Hautkrankheiten

Jucken, Schuppen, Ausschlag: Erkrankungen unserer Körperhülle

Schuppenflechte am Haaransatz

Eine Hautkrankheit, auch Dermatose genannt, bezeichnet die Erkrankung der Haut. Die Haut ist das größte Organ des Menschen und den meisten Umwelteinwirkungen ausgesetzt. Die meisten Hautkrankheiten äußern sich durch Hautveränderungen wie Quaddeln, Knoten, Hautschuppen oder fleckförmige Rötungen. Einige dieser Veränderungen sind nur optisch zu erkennen, andere machen sich durch Juckreiz oder Schmerzen bemerkbar.

Hautausschlag an den Händen

Die Haut ist der Spiegel der Seele

Die Ursachen für die verschiedenen Hautkrankheiten sind sehr vielfältig; sie können auf Erkrankungen wie Hautkrebs hinweisen, aber auch durch Stress, Infektionen oder erbliche Gegebenheiten ausgelöst werden. Die Haut ist oftmals ein Spiegel für den gesamten Gesundheitszustand des Menschen. Treten krankhafte Hautveränderungen auf, hat dies meist einen tieferen Hintergrund. Die gängigsten Krankheiten sind Schuppenflechte, Neurodermitis, Pusteln, Krusten, Ulcus, allergische Ekzeme, Furunkel, Scharlach, Lepra, Masern, Pocken, Röteln und Hautpilz. Einige Hautveränderungen sind nicht besorgniserregend und stören allein aus kosmetischen Aspekten, andere hingegen können ansteckend sein und sollten schnell von einem Dermatologen behandelt werden.

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