29. März 2005
Von Alex
Häufig wird gedacht: "Wer schön sein will, muss leiden." - Stimmt aber nicht! Hier ein paar Hilfen, die nicht all zu schwer sein dürften.
Jedermann kennt sie: die stählernen Körper derjenigen, die Leistungssport treiben. Manchmal etwas übertrieben muskulös, aber in vielerlei Hinsicht schön. Aber was ist Schönheit? Aussehen? Charakter? Einstellung? Nein,es ist Gesundheit!
Gesundheit ist die wahre Schönheit. Wer sich gesund fühlt, wer fit ist, der ist schön. Aber wie komme ich dazu?
Nun, zunächst einmal das Pauschalste aller Gebote: Was Fett enthält, darf nicht in den Körper. Genauso mit kalorienhaltiger Nahrung. Schaffen Sie sich eine Kalorientabelle an, sofern Sie nicht schon eine haben. Um mit unserer Gesundheitsdiät zu beginnen, müssen wir auf Regelmäßigkeiten achten. Stellen wir uns also einen Wochenplan vor:
Montags gehen wir aus sportlicher Sicht einmal laufen (Ausdauer wird bei dreimaligem Laufen in der Woche schon bei 12-15 Minuten aufgebaut. Die Fettverbrennung setzt, je nach Gemüt, ab 20-30 minütiger Laufzeit ein. Also nicht allzu schwer!). Wir können auch etwas anderes Sportliches machen, Hauptsache Bewegung! Dabei gibt es ideale Trainingsmöglichkeiten mit dem eigenen Körpergewicht. Wir brauchen also nicht einmal ein Fitnessstudio oder ein teures Gerät.
Aus ernährungstechnischen Aspekten betrachtet essen wir im Verlaufe des Tages nichts Kalorien- oder Fetthaltiges.
Ein Rezept hierzu:
Sauerkraut mit Ananasscheiben (in eigenem Fruchtwasser, also ohne Zucker) und Kasseler. Alles in einen Topf, würzen und zwanzig Minuten köcheln lassen.
Obst kann immer gegessen werden. Wichtig ist, dass wir den ganzen Tag über kleine Portionen essen und nicht mittags eine kräftige Portion. Außerdem ist es ganz in Ordnung eine Tasse Kaffee ohne Zucker zu trinken, das regt den Stoffwechsel an. Dreimal in der Woche ein Glas Wein ist ebenfalls gesund, das öffnet die Blutgefäße.
Das ganze Programm ziehen wir beispielsweise bis Freitag durch, natürlich mit Variation. Am Samstag (der Tag kann x-beliebig gesetzt werden) setzen wir unseren Joker. Das heißt: an einem Tag können wir all das essen, was wir wollen. Dann machen wir wieder 6 Tage unser Programm, um dann wieder einen "Schlemmer-Tag" einzulegen.
Gesundheit kommt von innen. Alkohol ist natürlich verboten (ausser das Gläschen Wein), genauso wie der Besuch einer Fastfood-Kette (auch nicht an unserem Schlemmer-Tag).
Immer dran denken: Kleine Ziele stecken! Am besten über dem Bett einen Zettel hängen, der uns immer wieder an unsere Ziele erinnert.
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