Ein Ratgeber rund ums Abnehmen: Möglichkeiten, wichtige Faktoren und einfache Tipps und Tricks

Gewichtsverlust ist keine neue Idee: Ärzte sagen ihren Patienten seit unzähligen Jahren, dass Sie überschüssige Fettdepots abtrainieren müssen. Nach dem Arztbesuch ist man auch noch eine Zeit lang motiviert, doch irgendwie verpufft der Elan schon nach wenigen Tagen wieder und man kann sich an die mahnenden Worte des Herrn Doktor nur noch wage erinnern. Leider ist es unmöglich, im Nu einen rapiden Fettverlust in die Tat umzusetzen. Wir haben jedoch die passenden Tipps, um langfristige Erfolge feiern zu können.

Wir geben Tipps zur erleichterten Gewichtsreduktion und zeigen z.B., welche Sportarten am besten zum Abnehmen geeignet sind

Die Set-Point-Theorie

Als "Set-Point" bezeichnet man ein bestimmtes Gewicht, das bei jedem Menschen unterschiedlich ist. Gemäß dieser Theorie pendelt sich das Gewicht immer wieder ungefähr bei diesem Set-Point ein. Dabei ist es egal, ob Diäten gemacht werden oder im Urlaub geschlemmt wird. Wenige Zeit später steigt bzw. fällt das Gewicht wieder bis zum magischen Set-Point.

Der individuelle Set-Point

Diese Theorie würde auch erklären, weshalb manche Menschen große Mengen essen können und trotzdem nicht nennenswert zunehmen, während die anderen extrem auf ihr Gewicht achten und die Waage jedes Schlemmen sichtbar macht. Verantwortlich dafür, dass sich das Gewicht immer wieder ähnlich einpendelt, ist der körpereigene Stoffwechsel. Nur wenn das Gewicht am Set-Point ist, fühlt sich – gemäß der Theorie – der Mensch wohl und leistungsfähig.

Der Set-Point, der bei jedem Menschen unterschiedlich hoch ist, ist wohl angeboren. Will man das Gewicht mit Gewalt beeinflussen, so ergeben sich gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Schlafstörungen oder Magen-Darm-Probleme.

Wie der Körper seinen Grundumsatz anpasst

Nach der Set-Point-Theorie verändert der menschliche Körper seinen Grundumsatz, um das Gewicht konstant zu halten. So arbeitet der Körper beispielsweise auf Hochtouren, wenn man über längere Zeit hinweg mehr isst als sonst.

Auf diese Weise verbraucht der Körper dann mehr Kalorien, und die Gewichtszunahme fällt nur gering aus. Isst man hingegen viel zu wenig, so läuft der Körper auf Sparflamme, um nicht zu viel abzunehmen.

Kritik an der Set-Point-Theorie

Fraglich ist in diesem Zusammenhang jedoch die Tatsache, warum es Menschen gibt, die nach einer Diät viel Gewicht verloren haben und dieses Gewicht aber halten können. War ihr Set-Point vielleicht schon immer niedriger?

Und wieder andere Menschen machen eine Diät, nehmen kurzzeitig Gewicht ab, durch den JoJo-Effekt dann aber mehr zu, als sie vorher gewogen haben. Eigentlich müsste sich deren Gewicht ja bei ihrem Set-Point einpendeln - nicht darüber.

Aber richtig ist definitiv, dass es viele Menschen gibt, die sich nur bei einem bestimmten Gewicht wohlfühlen, egal ob sie mit diesem Gewicht schlank sind oder nicht.

Besteht der Wunsch, abzunehmen, sollte dieser auf gesunde Art und Weise erfüllt werden - im Folgenden finden Sie eine ganze Reihe unterschiedlicher Tipps, um Ihr Wunschgewicht zu erlangen...

Auf gesunde Art Gewicht verlieren

Für viele ist es ein großer Wunsch, sich im Alltag mehr zu bewegen und gesünder zu essen. Die Gedanken gehen oft mit harten Trainingsprogrammen und dem verbissenem Befolgen von Ernährungsplänen einher. Tatsächlich ist es viel einfacher, an Gewicht zu verlieren und sich gesünder zu fühlen.

Bereits regelmäßiges und bewusstes Essen kann dazu führen, dass Sie wöchentlich Gewicht verlieren und sich besser fühlen. Der körperliche Effekt und das regelmäßige Einhalten von Essensplänen und kleinen Trainingseinheiten führt zudem zu einem gesteigerten Selbstwertgefühl.

Kalorien zählen

Sie werden sich ganzheitlich gesünder fühlen. Auf diese Art werden Sie mehr Energie haben, dadurch leistungsfähiger und wacher sein und Ihr gesundheitliches Wohlbefinden wird sich zusehends verbessern.

Achten Sie in erster Linie auf die täglich von Ihnen aufgenommene Menge an Kalorien. Jede Gewichtsreduktion geht mit einer verminderten Anzahl an Kalorien einher. Zählen Sie daher täglich die Kalorien, bis Sie ein Gefühl dafür bekommen und halten Sie die Zufuhr von Fetten und einfachen Kohlenhydraten so niedrig wie möglich.

Vermeiden Sie es aber stets, ganz auf Mahlzeiten zu verzichten, weil dies über die Zeit zum einen zu Hungergefühlen führt und zum anderen den Körper durch fehlende Energiezufuhr schwächt.

Achten Sie des Weiteren darauf, dass Sie mehr Kalorien verbrennen, als Sie täglich zu sich nehmen. Auf diese Weise ist Ihnen der konstante Gewichtsverlust sicher.

Kohlenhydrate und Fette

Sollte sich Ihr bisheriger Ernährungsplan hauptsächlich aus Kohlenhydraten zusammensetzen, ändern Sie die Zusammenstellung so schnell wie möglich. Verringern Sie die Zufuhr von sich in der Gesellschaft eingebürgerten Lebensmitteln, die allerdings alles andere als gesund sind.

Verringern Sie die Aufnahme von Butter oder Margarine und ersetzen Sie diese durch Erdnussbutter oder leichten Frischkäse. Lassen Sie die Finger von zuckerhaltigen Getränken und großen Mengen an Alkohol.

Erste Schritte zu einem regelmäßigen Training

Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie allein durch die Änderung Ihres Ernährungsplans Gewicht verlieren und sich besser fühlen. Zu einer guten Ernährungsumstellung gehört auch regelmäßige Bewegung. Suchen Sie die für Sie besten Übungen und achten Sie darauf, dass Sie diese täglich in einem zeitlichen Rahmen von 30 Minuten praktizieren.

Nehmen Sie sich ruhig etwas länger Zeit, um die für Sie richtigen Übungen zu finden, damit Sie auch motiviert bleiben die Übungen regelmäßig durchzuführen und sich bei der Durchführung freuen. Es ist in Ordnung, wenn Sie anfänglich mit einem 10-minütigen Trainingsprogramm beginnen. Steigern Sie sich innerhalb der kommenden Wochen auf ein mindestens 30-minütiges Trainingsprogramm.

Fertigprodukte meiden

Versuchen Sie mehr zu Hause zu essen, um sicher zu sein, dass Sie gutes, gesundes Essen zu sich nehmen. Die Lebensmittelindustrie muss schnell und günstig arbeiten, um den Anforderungen gerecht zu werden.

Zu große Portionen sind zudem eine weitere Folge des auswärtigen Essens. Auch wenn Sie sonst immer gesund essen, ist das Essen in einem Restaurant mitunter eine Überforderung an Ihren Körper.

In den meisten Fällen werden die schlechten Kohlenhydrate, Zucker und Fette als Körperfett abgelagert.

Kalt baden

Nehmen Sie regelmäßig ein Bad, in dem die Temperatur unter 37 Grad liegt. Unser Körper ist versucht, die körpereigene Temperatur, die bei 37 Grad liegt, regelmäßig herzustellen. Wenn Sie ein Bad nehmen, das unter 37 Grad hat, ist der Körper animiert, Kalorien aufzubrauchen, um wieder auf die 37 Grad Körpertemperatur zu kommen.

Achtung vor Kalziummangel

Durch den einsetzenden Gewichtsverlust kann es zudem vor allem bei Frauen dazu kommen, dass sie zu viel Kalzium verlieren. Fragen Sie daher Ihren Arzt, wie viel an Kalzium Sie Ihrem Körper zusätzlich geben müssen, damit Sie ein ausgewogenes Verhältnis haben.

Einen bedeutenden Stellenwert nimmt also zum einen der Faktor Ernährung ein...

Essen Sie wöchentlich fetten Fisch

Fettiger Fisch, wie zum Beispiel

versorgt Ihren Organismus mit Omega-3-Fettsäuren, die Ihr Herz und Ihre Gefäße stärken und zudem Ihre Gelenke und Ihr Gehirn in Form halten.

Obwohl diese Fischsorten mit etwas mehr Kalorien zu Buche schlagen, als die weißen Fischarten, sollten Sie sie mindestens einmal pro Woche genießen.

Vertrauen Sie auf Milchprodukte

Kalziumreiche Milchprodukte sorgen nicht nur für starke Knochen, sondern auch für schnelle und größere Diäterfolge. Offenbar beeinflusst Kalzium laut neueren Studien in positiver Hinsicht den Fettstoffwechsel.

Wählen Sie fettarme Alternativen wie entrahmte Milch, Magerquark oder fettreduzierten Joghurt.

Falls Sie an Laktose-Intoleranz leiden oder aus anderen Gründen keine Milchprodukte zu sich nehmen möchten, wäre mit Kalzium angereichertes Soja die richtige Option für Sie.

Übertreiben Sie das Salzen nicht

Ein reduzierter Salzkonsum schlägt sich meistens auch in einen verringerten Blutdruck nieder und lässt Sie auch allgemein weniger aufgedunsen erscheinen. Tatsächlich können Sie 1-1,5 kg Körpergewicht allein durch weniger Salz verlieren.

Achten Sie auch auf Fertigprodukte aus dem Supermarkt. Mehr als 1,5g Salz auf 100g ist eine ziemlich große Menge. Solche Produkte sollten Sie lieber im Regal stehen lassen.

Schnappen Sie sich ein paar Nüsse

Zugegeben, die kleinen Leckersteinchen in harter Schale kommen mit relativ vielen Kalorien daher, allerdings auch mit jeder Menge essentiellen Fettsäuren, die wichtig für eine gesundes Hautbild und einem ausgeglichenen Hormonhaushalt sind. Umfragen zufolge ist ein Diät zudem leichter zu befolgen, wenn in moderater Form Fette zugeführt dürfen, als wenn sie gänzlich verteufelt werden.

Nüsse sind auch ideale Appetitzügler und eignen sich hervorragend als gesunder Snack.

Lassen Sie Farben sprechen

Verschieden gefärbte Früchte und Gemüsesorten tragen auch verschiedene Vitamine, Mineralien und Antioxidanten in sich.

Wählen Sie deshalb immer die größtmögliche Breite des Farbspektrums, wenn Sie auf dem Wochenmarkt die gesunden Pflanzenprodukte kaufen, um einen maximalen Schutz vor Infektionen und Krankheiten zu erhalten.

Essen Sie mehr Ballaststoffe

Versuchen Sie mindestens die Hälfte Ihrer Speisen, die auf Getreide basieren, aus ballaststoffreichen Pflanzenerzeugnissen herzustellen, zum Beispiel Vollkornhaferflocken anstelle von normalen Kornflakes. Speisen, die viel Ballaststoffe enthalten, verfügen in der Regel auch über mehr Zink, Eisen und anderen Mineralien, die wichtig für ein starkes Immunsystem sind.

Genießen Sie Alkohol in angemessenen Mengen

Wenn Sie das vierzigste Lebensjahr überschritten haben, kann Alkohol in Form von ein bis zwei Gläsern Wein eine gesunde Wirkung auf Ihr Herz haben. Zuviel Alkoholkonsum kann jedoch

  • Brustkrebs
  • brüchige Knochen und
  • vorzeitiges Hautaltern

begünstigen. Betrachten Sie Alkohol daher immer als Genussmittel und nie als Konsumgut.

Alkohol ist ein Genussmittel und sollte immer in Masser genossen werden
Alkohol ist ein Genussmittel und sollte immer in Masser genossen werden

Verpassen Sie nie das Frühstück

Studien haben wiederholt gezeigt, dass gute Frühstücker eher schlank und gesund sind, als Personen, die in der morgendlichen Hektik auf die erste Mahlzeit des Tages verzichten. Falls Sie so früh am Morgen schlicht nichts herunter bekommen, trinken Sie einen selbstgemixten Smoothie oder knabbern Sie einen zuckerfreien Müsliriegel.

Kann ich eine Mahlzeit ausfallen lassen, wenn ich nicht hungrig bin?

Auf der einen Seite macht dieser Gedanke natürlich Sinn. Wenn Sie nichts essen, dann veranlassen Sie Ihren Körper dazu, bestehendes Fettgewebe zu verbrennen, um an die für den Tag notwendige Energie zu gelangen. Leider fällt unser Körper nicht auf diesen Trick herein.

Wenn Sie regelmäßig Mahlzeiten auslassen, dann greift der Körper oft auf seine Hormone zurück und kann sehr langsam und sparsam werden und seine Soffwechselprozesse herunterfahren. Wir gehen zudem das Risiko ein, dass wir die nächste Mahlzeit bereits ausgehungert erwarten und eher mit unseren Augen als mit unserem Magen essen – demzufolge mehr Nahrung zu uns nehmen als unser Körper eigentlich benötigt.

Ernährungsumstellung statt Hungerkur

Wenn Sie auf Diäten schwören, die Ihnen innerhalb weniger Zeit die Pfunde vom Leib reißen, dann verlieren Sie dabei mit hoher Sicherheit auch gesundes Muskelgewebe. Am Ende sehen Sie dann zwar etwas dünner, aber kein bisschen fitter aus.

Ein Austricksen des Körpers ist nicht möglich. Der Körper findet immer einen Weg, sich zur Wehr zu setzen und bei schlechter Behandlung, wie zum Beispiel ungesunden Trainingsmethoden oder Nahrungsverzicht, seinen Widerwillen zum Ausdruck zu bringen.

Eine simple Ernährungsumstellung kann bereits einen gesunden Abbau von Körperfett einleiten.

Sollte man die Aufnahme von Kohlenhydraten bewusst reduzieren?

Es kann sehr hilfreich sein, wenn Sie einmal einen Blick darauf haben, was Sie täglich im Durchschnitt essen und durch welche Nahrungsmittel Sie wie viele Kalorien zu sich nehmen. Ein Muffin ist nicht einfach nur ein Muffin: einige Muffinsorten können kalorisch betrachtet mit einer bis zwei kompletten Mahlzeiten gleich gesetzt werden.

Gleiches gilt für die in Deutschland immer beliebter werdenden Bagels, die durch Käse und Speck zu Kaloriengiganten aufgebläht werden.

Nicht alle Kohlenhydrate sind gleich. Die weißen und flockigen Formen der Kohlenhydrate können dem Körper schnell zugeführt werden und eine Gewichtszunahme bewirken. Zusätzlich benötigen wir vollkornhaltige Nahrungsmittel, weil diese die Hauptquelle unserer Energie, Vitamin B und Ballaststoffe darstellen.

Wenn Sie die Aufnahme der Kohlenhydrate zu sehr reglementieren, dann riskieren Sie

Kein Ausblick auf einen gesunden Alltag!

Sollte man mehr von den fett- und zuckerfreien Produkten zu sich nehmen?

Zunächst macht es natürlich Sinn, wenn man die Menge an Kalorien, Zucker und Fett reduziert. Sie können den fettfreien Joghurt essen, allerdings tritt dann oft der Fall ein, dass man sich nicht genügend gesättigt fühlt und die nächste Mahlzeit bereits ersehnt.

Natürliche und wenig behandelte Produkte, in denen Sie nahezu alle Zutaten selbst zubereiten können, sind die wesentlich weisere Wahl. Für einen langfristigen Erfolg müssen Sie ihren Nahrungsplan so auswählen, dass die Nahrungsaufnahme auf verschiedenen Ebenen für ihren Körper funktioniert. Geschmack und Frische sowie Verarbeitungsgrad sind entscheidend.

Verlassen Sie sich nicht auf Lebensmittel, die eine light-Bezeichnung aufweisen oder mit fettarm markiert sind. Viele dieser Lebensmittel beinhalten aufgrund des starken Verarbeitungsprozesses Transfette, gesättigte Fette und künstliche Süßungsmittel.

Vertrauen Sie lieber auf weitestgehend unveredelte Lebensmittel und naschen und knuspern Sie diese mit einem besseren Gewissen Ihrem Körper gegenüber.

Die größte Zahl der Abnehmwilligen ist wohl weiblich. Vor allem diejenigen, die zum ersten Mal eine Diät machen, sollten genau wissen, worauf zu achten ist...

Fünf Abnehm-Tipps für Anfängerinnen

Sie sind fest entschlossen eine Diätikerin zu werden und Reiterhosen und Bauchröllchen für immer auf Lebewohl zusagen, wissen aber nicht so genau, auf was alles zu achten ist? Wir geben Ihnen eine Starthilfe.

Tipp 1: Sport gehört dazu

Unser erster Abnehm-Tipp ist so einfach wie mühsam: Beginnen Sie damit, regelmäßig Sport zu treiben. Obwohl der Nutzen eines beständigen Fitness-Trainings selbst für Unbedarfte offensichtlich ist, hören nur rund 45 Prozent der Frauen auf den Rat ihres Arztes und gestalten 30 Minuten ihres Alltags körperlich aktiv.

Sie sollten mindestens an vier Tagen in der Woche Sport treiben, um ihre Diätziele zu unterstützen und ihren Körper zu formen. Untersuchungen haben belegt, dass Diätikerinnen, die während der Abnehmphase keinen Trainingsplan befolgen, bereits nach vier Wochen messbare Einbußen in ihrer Leistungsfähigkeit haben.

Um den Körper davon abzuhalten, in der Zeit der Kalorienverknappung auf Muskelzellen als Energielieferanten zurückzugreifen, sind sportliche Aktivitäten unerlässlich.

Tipp 2: Schneller Gewichtsverlust ist ungesund

Konzentrieren Sie sich nicht zu sehr auf einen möglichst schnellen Gewichtsverlust. Richten Sie ihr Augenmerk eher auf den langfristigen Erfolg.

Obwohl die Versprechungen von aktuell im Trend liegenden Radikaldiäten und Abnehmpillen durchaus verlockend sind, müssen Sie sich bewusst machen, dass eine schnelle Gewichtsabnahme nicht gerade eine gesunde Angelegenheit ist.

Abgesehen davon, dass Sie ihren Stoffwechsel empfindlich aus den Takt bringen können und so nach einer Radikaldiät noch schneller Körperfett aufbauen, stellt eine rapide Gewichtsabnahme auch eine hohe Belastung für ihre Organe dar.

Zudem taugen Extremdiäten nicht dazu, einen gesunden Lebenswandel zu durchlaufen, der jedoch schlicht die Grundvorraussetzung für eine dauerhafte Gewichtsabnahme ist.

Tipp 3: Obst und Gemüse geht immer

Viel Obst und Gemüse essen
Viel Obst und Gemüse essen

In ihrem Bestreben, möglichst viele Kalorien zu meiden, verzichten viele Diät-Anfängerinnen auch auf die tägliche Ration an frischen Obst und Gemüse. Tun Sie das auf gar keinen Fall. Die in den pflanzlichen Erzeugnissen Vitamine und Mineralien sind wesentlich für viele Stoffwechselprozesse unseres Körpers.

Außerdem wäre es doch grotesk, wenn Sie abnehmen möchten, um Ihre Gesundheit zu schonen und gleichzeitig auf gesunde Kost verzichten. Darüber hinaus beinhalten viele Früchte Inhaltsstoffe, die als Neurotransmitter fungieren und unsere Stimmung heben - ein gutes Gimmick, falls Sie vom Diät-Blues heimgesucht werden sollten.

Verzichten Sie lieber auf möglichst viele Kalorien, also Nahrungsmittel, die außer Energie keine weiteren Nährstoffe liefern. Zucker und alle Weißmehlprodukte sollten deshalb auf Ihrer Don't-Do-It-List ganz oben stehen.

Tipp 4: Verfolgen Sie die Forschung

Halten Sie sich stets auf dem Laufenden was aktuelle Erkenntnisse zum Abnehmen und Fitness allgemein betrifft. In kaum einer anderen Branche wird so intensiv geforscht und soviel kreative Energie gebündelt, wie in der Diät-Industrie und der Sportwissenschaft. Wenn Sie regelmäßig Fitness-Publikationen lesen, gehen Ihnen die grundlegenden Diät-Weisheiten, die von allen Fitness-Autoren Mantra-artig immer wieder vorgebetet werden, ins Fleisch und Blut über.

Ziehen Sie auch in Erwägung, sich einen persönlichen Trainer zu gönnen. Machen Sie hierfür ruhig einen Kosten-Nutzen-Vergleich. Von was haben Sie mehr für den Rest ihres Lebens? - Von einer zweiwöchigen Fernreise oder von einem Fitness-Trainer, den Sie für den gleichen Betrag für fast drei Monate buchen können.

Tipp 5: Erholsamer und ausgiebiger Schlaf ist wichtig

So ambitioniert Sie im Beruf auch sein mögen oder so gern Sie auch lange Abende mit ihren Freundinnen verbringen, achten Sie immer auf ausreichend Schlaf.

Forscher fanden heraus, dass der Körper bei Schlafmangel Leptin und Ghrelin ausschüttet. Hormone, die unseren Appetit anregen und Hunger entfachen.

Natürlich haben wir auch für die Männerwelt passende Tipps auf Lager...

Fünf Abnehmtipps für Männer - so bügeln Sie die Vatertagsvöllerei wieder aus

So, Sie haben sich in den frühen Stunden des Vatertags vorgenommen, nur ein Glas Bier zu trinken, eine Bockwurst und eine halbe Brezel und vom Bienenstich nur ein ganz kleines Stück zu essen und fragen sich nun, nachdem Sie in der geselligen Runde den eisernen Willen zugunsten der Sozialverträglichkeit doch ins Wochenende geschickt haben, ob der Schaden, den Sie diätisch angerichtet haben, noch zu beheben ist? - Er ist es. Wenn Sie diese fünf Hinweise beachten.

1. Schmachten Sie nicht

Gerade das starke Geschlecht neigt dazu, vermeintliche Fehler mit brachialer Pragmatik auszugleichen. In puncto Diät nimmt diese Taktik die Gestalt eines oder mehrerer Null-Kalorien-Tage an. In der Hoffnung, das Energieplus der Völlerei zu neutralisieren, wird zunächst erstmal solange gar nichts zu sich genommen wie es das schlechte Gewissen dem männlichen Tatendrang befiehlt.

Was auf den ersten Blick nach einer sinnvoll erscheinenden und durchaus nachvollziehbaren Strategie aussieht, kann Ihren Diät-Bemühungen jedoch mehr langfristig schaden, als es der durchzechte Vatertag getan hat. Schon wenige Tage radikales Fasten können Ihren Stoffwechsel deutlich verlangsamen und Ihren Abnehmerfolg unnötig hinauszögern.

2. Verlassen Sie sich auf Proteine sowie faserreiches Obst und Gemüse

Egal auf welchen Diät-Pfad (Low-Fat oder Low-Carb) Sie sich anfänglich begeben haben, essen Sie am Tag nach dem großen Gelage eher eiweiß- und faserreich. Konkret bedeutet das:

Die Kombination von Protein und Ballaststoffen kurbelt Ihre Verdauung und den Metabolismus an und helfen außerdem, die aufgenommenen "Giftstoffe" wie Alkohol und Nikotin schneller wieder aus den Organismus zu entfernen.

3. Ackern Sie

Ein anstrengendes Training ist nicht nur die angemessene Strafe für das Versagen Ihres eisernen Willens, sondern hilft Ihnen auch schnell und zuverlässig, das lästige Völlegefühl loszuwerden und einem Teil der angefutterten Kalorien den Gar auszumachen.

Falls Sie nicht zu stark verkatert sind und Kopfschmerzen kurze Sprints unmöglich machen, sollten Sie 6-10 Intervall-Läufe absolvieren. Pausieren Sie zwischen den Läufen drei bis vier Minuten und sprinten Sie anschließend so schnell Sie können für ein bis zwei Minuten. So verpassen Sie Ihrer Fettverbrennung einen echten Kick-Start.

4. Bleiben Sie sauber

Um nach einen oder mehreren Schlemmertagen nicht vollkommen vom Diätpfad abzukommen, ist es wichtig, dass Sie in den nächsten drei bis vier Tagen jeden noch so kleinen Ausrutscher vermeiden und sich konsequent an eine gesunde und den eigenen Zielen angepasste Ernährung ohne jede Art von schmutzigen Tricks halten.

Falls Sie doch ein unbändiges Verlangen nach Süßigkeiten oder Desserts haben, können Sie sich mit süßen Beeren, einer Banane oder einer Handvoll Trockenfrüchte über den Tag retten.

5. Spülen Sie einmal gründlich durch

Neben Training und dem Essen müssen Sie nach dem kalorischen Supergau haltlos trinken. Schütten Sie alles an kalorienarmen Flüssigkeiten in sich, die nicht schnell genug verdunsten können. Der exzessive Genuss von Alkohol sowie stark gesalzenem und fettigen Essen kann Ihren Wasserhaushalt ins Wanken bringen und Sie für mehrere Tage etwas benebelt lassen.

Viel Wasser und grüner Tee holen Sie aus dem Energietief wieder heraus und machen Sie für Ihr Diät-Comeback wieder frisch.

Andere - ob Frau oder Mann - wiederum meinen, alles übers Abnehmen zu wissen - doch die folgenden Ratschläge könnten dies möglicherweise widerlegen...

Fünf überraschende Ratschläge zum Abnehmen

Sie glauben sich sattelfest in Sachen Fitness und Diät? paradisi.de gibt Ihnen fünf Abnehm-Tpps zur Hand, die Sie wahrscheinlich verblüffen werden.

1. Überschätzen Sie die Rolle des Trainings nicht

Sport zu treiben ist sehr wichtig, hat aber nicht unbedingt einen signifikanten Einfluss darauf, wie schnell Sie an Gewicht verlieren. Körperliches Training birgt vielerlei Nutzen in gesundheitlicher und emotionaler Hinsicht, aber es ist nicht der entscheidende Unterschied, ob man erfolgreich sein Körperfett reduzieren kann oder eben nicht.

Obwohl in vielen Fitness-Publikationen Sport als Allzweckwaffe für das Abspecken propagiert wird, ist die Ernährung der ausschlaggebende Faktor. Machen Sie sich bewusst, dass Sie über die Nahrungsmittelaufnahme pro Tag zwischen 500 bis 1.000 Kalorien einsparen können.

Es bedarf eines sehr sehr langen Trainings, um diese Menge durch Sport zu verbrennen. Zu lang, um es als tägliche Routine zu betreiben. Schenken Sie deshalb Ihre Ernährung die höchste Aufmerksamkeit, wenn Sie abnehmen möchten und verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf das Workout.

Dennoch kann ein tägliches Workout von 20 Minuten natürlich Ihren Körper stärken, straffen und formen. Ebenso verbrennt mehr Muskelmasse auch mehr Fett - sie wiegt dafür aber auch mehr. Lassen Sie sich bei regelmäßigen ausgiebigen Sporteinheiten also nicht von einem langsam fallenden Gewicht verunsichern, mehr Muskelmasse ist nämlich immer als positiv zu bewerten.

2. Glauben Sie nicht an den einen wahren Diätplan

Keines der bekannten und populären Diätsysteme ist wirklich den anderen überlegen. Weight Watchers, Trennkost oder South-Beach-Diät basieren alle auf Ernährungskonzepten, die auf ihre Art zum Ziel führen. Erfolgreiche Diätiker suchen sich deshalb einen Ernährungsplan aus, der sich gut in ihren Alltag integrieren und an ihren Bedürfnissen anpassen lässt.

3. Wiegen Sie sich regelmäßig

Die Waage, einst ein anerkanntes Messinstrument aller Abnehmwilligen, wurde in der letzten Zeit häufig als ungenau und als unsicher machend verunglimpft. Sofern man jedoch weiß, dass unser Körpergewicht wegen unseres Wasserhaushaltes und unserer Verdauungsvorgänge täglich schwanken kann, kann man eine Waage als solides und sicheres Hilfsmittel verwenden, um einen Trend zu erkennen und so rechtzeitig zu wissen, ob die Diät Sie auch wirklich in die richtige Richtung bringt.

Deshalb sind auch Ernährungstagebücher sehr wichtig, in denen Sie eintragen, was Sie essen und so ihre tägliche Kalorienaufnahme festhalten. Es gibt keinen sichereren Weg, um festzustellen, ob man auch wirklich ein Kaloriendefizit einhält. Machen Sie sich in diesem Zusammenhang auch bewusst, dass laut Studien Personen, die regelmäßig frühstücken, mehr Erfolg beim Abnehmen haben, als jene, die sich auf der Hast zur Bushaltestation hektisch einen Kaffee in den Hals schütten.

4. Hören Sie nach sechs Monaten mit dem Diäten auf

Wenn Sie eine Diät, egal welche (Siehe Tipp 2), für sechs Monate befolgt haben, müssen Sie sichtbare Erfolge erzielt haben. Falls nicht, so sollten Sie die Diät stoppen und die möglichen Ursachen ausfindig machen.

Auch wenn Sie mit einer Diät Erfolg haben, aber nach sechs Monaten immer noch einige Pfunde zu verlieren haben, sollten Sie eine kurze Verschnaufspause vom Kalorienzählen einlegen. Was jedoch nicht heißt, dass Sie wieder alten Essgewohnheiten verfallen sollen, die Sie erst in diese Misere gebracht haben.

5. Sie haben es erst nach drei Jahren geschafft

Auch wenn Sie ihre Diätziele schon nach drei Monaten erreicht haben, wissen Sie erst nach drei Jahren, ob dies wirklich von Dauer war. Statistiken haben gezeigt, dass Menschen, die Ihr neues Gewichtsniveau über drei Jahre halten konnten, dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch darüber hinaus schaffen werden. Diätiker, die ihr Wohlfühlgewicht erst vor kurzer Zeit erreicht haben, besitzen eine deutlich höhere Rückfallquote.

Generell gilt bei einer Diät immer...:

Ohne Hektik beim Abnehmen klappt es auch mit der Diät und Wunschfigur

Allein das Wort "Diät" führt bei vielen Menschen schon zu einer schlechten Laune. Assoziiert wird zumeist mit diesen vier Buchstaben Kasteiung, Sport bis zum Geht-nicht-mehr und leidvolles Verzichten auf all die schönen essbaren Genüsse.

Statt am Braten kaut man dann brav an der Karotte und schweren Herzens anstatt am Obstkuchen dann eben an den Vollkornkeksen ohne Zuckerzusatz. Aber aufgeben geht nicht, weil man ja abnehmen "muss". Muss man? Müssen Sie?

Allein dieses Wort wiederum setzt einen unter Druck und somit unter Stress und genau der ist laut Studien mit dafür verantwortlich, dass zahlreiche Menschen trotz Diät nicht abnehmen. Gehören Sie auch zu dieser Menschengruppe, die solch einen Diätstress aufweist?

Dann sollten Sie sich vielleicht einen der folgenden Tipps etwas zu Herzen nehmen und erst einmal tief durchatmen, den Stress beiseite schieben und nochmals ganz entspannt an das Thema Abnehmen herangehen.

Ich esse nun gesund vs. ich darf dies und das nun nicht mehr essen

Das Gehirn ist sehr anfällig auf die Wörter "muss" und "soll". Wer sich vorgenommen hat, nun in Zukunft weniger wiegen zu wollen, sollte sich vor genau diesen Wörtern hüten. Viel besser ist es anstatt ab sofort nur noch Vollkornprodukte, Obst und Gemüsestifte zu essen, sich zu sagen "ab heute esse ich gesund".

Eine sanfte Ernährungsumstellung auf

  • viel frisches Obst
  • Gemüse
  • Salat
  • Fisch oder
  • weiße Fleischsorten
  • Milchprodukte und
  • Lebensmittel auf der Basis von Vollkorn und Soja

sind hier eine gute und schlanke Wahl. Ernährt man sich grundsätzlich zucker- und fettarm und greift zu etwa zwei Litern zuckerfreien Getränken, dann sind sogar kleinere "Sünden" erlaubt. Denn je mehr man sich sagt "nein, das darf ich nicht essen", desto mehr Lust bekommt man darauf und wird in einem passenden Moment auch noch doppelt zu den scheinbar verbotenen Nahrungsmitteln greifen.

Ich muss Sport treiben, um abnehmen zu können

Hier sind wir auch schon beim nächsten Stress-Faktor. Sicherlich nimmt man mit regelmäßiger Bewegung leichter ab, hält besser sein neues Gewicht oder verhilft seinem Körper insgesamt dabei, fitter zu bleiben.

Allerdings: Bewegen Sie sich nur aus einem schlechten Gewissen heraus, bringt das alles nichts! Der selbst gemachte Stress bewirkt dann genau das Gegenteil dessen, was Sie eigentlich damit erreichen möchten. Besser ist es sich zu sagen "jetzt kommt der Sport und der tut mir gut".

Sind Sie ein Sportmuffel, dann zwingen Sie sich nicht in die Aerobic-Stunde oder zu schweißtreibenden Joggingrunden im Park. Selbst ein täglicher flotter Spaziergang von dreißig Minuten bewirkt schon viel. Lässt man dann noch das Auto stehen und fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit (falls kilometertechnisch machbar), benutzt die Treppe statt den Lift und legt beim Staubsaugen ein paar Ausfallschritte aufs Parkett, hat man bereits viel gesunde Bewegung in das Leben gebracht, ohne sich unter Stress zu setzen.

Den Sport sollte man geniessen können
Den Sport sollte man geniessen können

Ich muss einfach schlank werden

Toll! Wirklich klasse der Vorsatz, aber leider geht das so nicht. Auch hier ist wieder das Wörtchen "muss" und der äußere Druck der ausschlaggebende Punkt, dass der Bauch eher noch wachsen, denn flacher wird.

Wollen Sie für andere Menschen abnehmen, für eine neue Stelle oder weil Sie glauben mit ein paar Pfund mehr auf den Rippen mag Sie keiner, dann wird das ebenso wenig funktionieren, als wenn Ihr Nachbar sagt, Sie sollen sofort mit dem Rauchen aufhören. Was passiert bei solch einem Befehl? Akute Verweigerung und genau das macht auch Ihr Gehirn, wenn Sie sich sagen "ich muss abnehmen".

Viel effektiver erweisen sich da die Worte "ich will oder darf schlank sein". Zudem gibt es nicht nur schlanke Menschen auf der Welt und jedes Individuum hat sein ganz persönliches Idealgewicht.

Liegt dieses fünf Kilo über dem "Normalgewicht" und Sie fühlen sich damit wohl: Wunderbar, dann bleiben Sie so wie Sie sind und überlassen anderen Menschen den Zwang sich in die "Kleidergröße Zero" zu hungern.

Doch für viele Menschen kann es in Sachen Abnehmen auch gar nicht schnell genug gehen...

So verlieren Sie in Windeseile an Gewicht

Eine schnelle und leichte Gewichtsreduktion ist der Wunsch vieler unsportlicher und übergewichtiger Menschen. Allzu oft haben diese Menschen den Jojoeffekt kennengelernt und sind mit einem Ernährungsplan nach dem anderen gescheitert. Der Wunsch nach einem endlich erfolgreichen Ernährungsplan ist demnach sehr groß.

Einen Diätplan, der schnelle und nachhaltige Ergebnisse liefern kann, gibt es in dem Sinne nur in Verbindung mit ausreichender und regelmäßiger körperlicher Bewegung und einem immer wieder sich anpassenden Ernährungsplan, der aus fettarmen und gesunden Lebensmitteln besteht.

Den Tag mit einem gesunden Frühstück beginnen

Wenn Sie das Ziel haben, eine Gewichtsreduktion zu erzielen und möglichst schnell Ergebnisse Ihrer Ernährungsumstellung erfahren möchten, dann bietet sich an, dass Sie als Grundlage Ihrer Ernährung auf frisches Obst und Gemüse setzen. Ergänzen Sie die Ernährung um Ballaststoffe und fettarme Lebensmittel.

Das gesündeste Frühstück beginnt mit einem Müsli oder ungezuckerten Cornflakes. Hierbei ist es wichtig, dass Sie auch den versteckten Zuckern auf die Schliche kommen und im Müsli kein Trockenobst haben.

Fügen Sie Ihrem ungezuckerten Müsli am besten frisches Obst hinzu und seien Sie sich sicher, dass Sie keine versteckte Kalorienfalle vor sich haben.

Den Tag mit einem Frühstück beginnen und auf Touren kommen
Den Tag mit einem Frühstück beginnen und auf Touren kommen

Suppen und Brühen als Abnehmhelfer

Grundsätzlich gilt es, in einem guten Ernährungsplan die Kalorienmenge im Blick zu haben. Zumindestens für den Beginn des neuen Ernährungsplanes. In Ihr Mittagsgericht können Sie sich gerne auf Zwiebeln als Unterstützer Ihres Verdauungssystems verlassen. Trinken Sie vor der Hauptmahlzeit eine Suppe.

Suppen basieren zum Großteil auf Wasser. Auf diese Weise füllen Sie Ihren Magen, so dass Sie beim Verzehr der Hauptmahlzeit weniger essen werden.

Reichern Sie Ihre Mahlzeiten, wenn es passt, mit Hühnerbrühe an. Hühnerbrühe trägt ebenfalls dazu bei, dass sich Ihr Hunger reduziert und auch Ihr Appetit sinkt.

Salate und Brombeeren

Achten Sie bei allen Lebensmitteln auf die Kalorienanzahl, bis Sie ein Gefühl dafür haben und Sie nicht mehr mitzählen müssen. Gönnen Sie sich auch ein kalorienarmes Dessert und genießen Sie dieses. Es ist wichtig, dass Sie sich nicht so vorkommen, als wenn Sie gar nichts Ungesundes mehr zu sich nehmen dürfen.

Setzen Sie auf kleine Salate ohne viel und fettreiches Dressing und wählen Sie bei allen Fleisch- und Geflügelwaren stets die magersten Stücke aus. Mit Hilfe von Brombeeren können Sie zudem die körpereigene Fettverbrennung unterstützen und ankurbeln. Wählen Sie Brombeeren zum Nachtisch oder machen Sie sich eine kalorienarme Sauce zu Ihrem Hauptgericht.

Kreatives Kochen

Lassen Sie Ihrer Phantasie bei der Gestaltung Ihrer Mahlzeiten keine Grenzen. Konzentrieren Sie sich auf kalorienarme, gesunde und frische Lebensmittel und experimentieren Sie in der Zusammensetzung. Mittlerweile gibt es unzählige Rezepte für kalorienarme Gerichte, die den kalorienreichen Gerichten in der Geschmacksintensität und –vielfalt selten nachstehen.

Sehen Sie das Essen von kalorienarmen Gerichten nicht als Maßregelung, sondern vielmehr als Weg zu einer besseren Lebensqualität und nachhaltigen Gesundheit. Gewürze, wie getrockneter Oregano, haben neben einer Geschmacksverbesserung des jeweiligen Gerichtes auch eine unterstützende Wirkung der Fettverbrennung.

Gesunde Snacks und Bewegung

Bei allem, was Sie sich für Ihren Ernährungsplan aussuchen, ist es wichtig, dass Sie kalorien- und fettarm bleiben. Wählen Sie zwischen den Mahlzeiten gesunde Snacks und suchen Sie sich zu der Ernährungsumstellung mindestens eine sportliche Betätigung.

Ein gesunder Ernährungsplan lässt in Kombination mit sportlicher Betätigung die Kilos nur so dahin purzeln. Bleiben Sie langfristig bei einer gesunden Ernährung und Sie werden sich an der Gewichtsreduktion nachhaltig erfreuen können.

Schnell 10 Kilo abnehmen - auch das ist möglich

Es ist gar nicht schwierig, etwas tatsächlich zu erreichen, wenn man sich in Form einer ungefähren Planung damit auseinandersetzt. Als weitere Unterstützung hat sich das gemeinsame Durchführen eines Projektes erwiesen.

Das Thema der Gewichtsabnahme kann auf diese Weise erfolgreicher und vor allem konsequent durchgeführt werden. Nehmen Sie sich einen Augenblick und gehen Sie Ihren Bekanntenkreis danach durch, wer in Frage kommt, wenn es um die Themen Gewichtsabnahme oder regelmäßige, sportliche Bewegung geht.

Einen Mitstreiter finden

Im nächsten Schritt lohnt es sich zum Telefonhörer zu greifen und den oder die Betreffende anzurufen. Verabreden Sie sich zu einem Kaffee oder einem Orangensaft und sprechen Sie die Details gemeinsam durch.

Für Sie ist wichtig zu klären, dass Sie entscheiden, wie viel Zeit pro Woche Sie für Sport aufbringen wollen und ob Sie zusammen mit Ihrem Trainingspartner nicht nur zusammen Sport machen, sondern sich auch in der Umstellung und dem Durchhalten der Ernährungsveränderung gegenseitig unterstützen wollen.

Sowohl beim Training als auch der Ernährung ist es nicht erforderlich, dass Sie beide dieselben Zielmaßstäbe haben. Ein Zusammenarbeiten ist ebenfalls möglich, wenn Sie Gewicht abnehmen wollen, Ihr Trainingspartner aber nur regelmäßig Sport machen möchte, wieder fit werden möchte und keine sonderlichen Gewichtsprobleme hat.

Verabredungen treffen

Nachdem Sie sich für eine oder mehrere Sportarten entschieden haben, legen Sie die Zeiten fest, in denen Sie sich in der Woche treffen wollen. Wenn einem von Ihnen bereits die Trainingsorte bekannt sind, dann legen Sie auch diese fest.

Sollten Sie noch keine festen Orte kennen, dann nehmen Sie sich einen gemeinsamen Nachmittag, hierbei bietet sich auch das Wochenende an, da fast alle Trainingsstätten auch am Wochenende geöffnet sind. Lernen Sie einfach die Möglichkeiten in Ihrer nahen Umgebung kennen.

Sobald Sie Ihren Trainingsplan weitestgehend formuliert haben, die wesentlichen Änderungen der Ernährung geklärt sind, können Sie sich daran machen, Ihren Alltag zusätzlich und zunehmend agiler zu gestalten.

Bewegung in den Alltag bringen

Partys:

Sind Sie der Typ für kleinere Partys zu Hause? Dann laden Sie sich ein paar Freunde ein, drehen Sie die Musikanlage etwas lauter und tanzen Sie. Bereits 30 Minuten tanzen erhellen die Stimmung und lassen vor allem die Pfunde purzeln.

Vergessen Sie bei der kleinen Party aber bitte nicht, dass es ums Tanzen geht und nicht um die Snacks und den Alkohol nebenbei. Halten Sie Ihren Ernährungsplan im Auge.

Haushalt:

Jede Art von zusätzlicher Bewegung kann Ihnen Verbesserungen in Ihrer Ausdauer und Ihrem Ziel, Gewicht abzunehmen, bieten. Räumen Sie ein Zimmer oder Ihre Wohnung um. Putzen Sie Ihre Wohnung regelmäßig und gründlich und nutzen Sie die dafür erforderlichen Bewegungen dafür, dass Sie Ihren Körper bewusst einsetzen und ab und an eine Muskelpartie anspannen.

Schwimmen:

Gehen Sie mit Ihren Kindern oder Freunden für 2-3 Stunden ins Schwimmbad, statt vor dem Fernseher zu sitzen. Mittlerweile haben sich in fast allen Städten und auch Dörfern kleinere Schwimmgruppen gebildet, in denen es einfach darum geht, sich an einem Tag zu einer festen Uhrzeit zu treffen.

Sollte ein Freund mal keine Zeit haben oder Ihr Kind nicht zu motivieren sein, dann gesellen Sie sich ab und an zu einer Schwimmgruppe dazu, schwimmen Sie Ihre Bahnen, haben Sie Ihren Spaß und lassen Sie nebenher die Kilos weichen.

Renovieren und Shoppen:

Neben dem Umstellen der Möbel und Putzen der Wohnung bietet sich auch die Renovierung eines Zimmers als Möglichkeit, sich frischer zu fühlen, mit alten Gewohnheiten und Themen abzuschließen und Kalorien zu verbrennen.

Selbst ein bewusstes Einkaufen kann bis zu 200 Kalorien verbrennen, denn sowohl das Laufen durch die Gänge, Tragen der Tüten und Kisten bis zum Wagen oder direkt in die Wohnung und zu guter Letzt das Einräumen der Einkäufe in die Schränke und die Wohnung, sind wahre Kalorienverbrenner.

Mannschaftssport:

Spielen Sie mehr mit Ihren Freunden im Freien, statt sich in einer Bar zum Billard zu treffen. Holen Sie die Badmintonschläger, den Fußball oder den Frisbee und bewegen Sie sich. Sie werden erstaunt sein, wie viel Spaß alle haben und wie gut Sie sich alle an der frischen Luft, während und nach der Bewegung, fühlen werden.

Die Vorsätze, ein wenig abzuspecken, häufen sich vor allem vor der Sommersaison - um nur wieder ein wenig in Form zu kommen, reichen schon kleine Maßnahmen aus...

Weg mit den Pfündchen - kurz und schmerzlos

Der Sommer. Keine andere Jahreszeit verführt so sehr zu der kritischen Auseinandersetzung mit dem körperlichen Selbst. Und auch wenn in den Medien und Politikerreden immer wieder von den stetig wachsenden Anteil der übergewichtigen Bevölkerung die Rede ist, so wollen die meisten von uns doch eigentlich nur hier und da ein Pfund verlieren, damit das Leinenkleid wieder so gut sitzt wie beim letzten Toskana-Urlaub.

Wenn es nur darum geht, ein paar Pfunde loszuwerden, die sich in den träge machenden Wintermonaten angesammelt haben, muss man zu keiner rigeros geplanten Diätstrategie greifen. Im Wesentlichen ist Ihr Lebensstil ausgeglichen genug, sonst müssten Sie sich um größere Gewichtsprobleme sorgen machen.

Die folgenden Tipps lassen sich auf jeden hektischen Tagesablauf anwenden und sorgen innerhalb von 3-5 Wochen für den erhofften Erfolg.

Ersetzen Sie eine Portion Kohlenhydrate durch Salate, Früchte oder Gemüse

Die meisten von uns essen unter Woche jeden Tag die gleiche Art von Mittag. Also zum Beispiel Schnitzel mit Kartoffeln am Montag, Gulasch mit Reis am Dienstag, Spiegeleier mit Spinat und Nudeln usw. Sie sehen, dass die Makronährstoffverteilung in der Regel auf eine Proteinquelle und Kohlenhydrate hinausläuft.

Wenn Sie kohlenhydratreiche Lebensmittel durch

  • einen Salat
  • Kohl
  • Brokkoli oder
  • einer Früchteauswahl

ersetzen, können Sie nicht nur an Kalorien sparen, sondern vermeiden auch das so genannte Nachmittagstief.

Freunden Sie sich mit Spaziergängen an

Dieser Tipp ist so alt wie simpel und trotzdem wird er häufig belächelt. Wer seine Mittagspause nicht in der Kantine verbringt, sondern sie zum Spazierengehen und abschalten nutzt und dabei sein Mittag an einer ruhigen Stelle zu sich nimmt, isst Studien zufolge nicht nur gesünder, sondern kehrt auch mit mehr Energie und Kreativität an seine Wirkungsstelle zurück.

Genauso praktisch ist es auch, eine oder zwei Stationen früher aus der U-Bahn zu steigen. Die zusätzlichen 10-15 Minuten Fußweg auf dem Heimweg eignen sich ideal, um mit den Arbeitstag gedanklich abzuschließen und sich auf den Feierabend zu freuen.

Letztendlich sind es solche kleinen Alltagsfußwege, die für alle die Lösung für eine körperliche Betätigung bieten, die sich nicht mit den Gedanken anfreunden können, mehrmals in der Woche in ein Fitness-Studio oder Sportverein zu gehen.

Seien Sie schlau, wenn es zu Snacks kommt

Snacks gehören zum Alltag dazu. Auch eine noch so ausgeklügelte Ernährungsstrategie kommt nicht ohne die kleinen Minimahlzeiten für Zwischendurch aus.

Unser Körper reagiert auf die vielen Belastungen des Tages nicht immer gleich, so dass hier und da auch ein Hungergefühl auftreten kann, obwohl man eigentlich eine ausreichend große Mahlzeit zu Mittag hatte.

Snacks halten unsere Aufmerksamkeit und Motivation hoch. Trotz ihrer unbestreitbaren Wichtigkeit müssen Snacks nicht immer gleich in Schokoladenorgien oder Kuchenkrümelvertilgungen enden. Nüsse und Trockenfrüchte sind relativ kalorienarm und liefern dazu noch wichtige Vitamine und Fette.

Nüsse und Trockenfrüchte als gesunde Snacks
Nüsse und Trockenfrüchte als gesunde Snacks

Vermeiden Sie flüssige Kalorienbomben

Der Grund Nummer eins für ein Kalorienüberschuss am Ende des Tages sind in der westlichen Welt extrem fette und gezuckerte Getränke wie Milchkaffees, Eistees oder Limonaden. Machen Sie sich bewusst, dass Sie Durst mit einfachem Wasser beenden können. Natürlich spielt das Geschmackserlebnis eine Rolle, aber dann sollten Sie den doppelten Latte auch genauso genießen wie ein Glas Wein - und natürlich auch genauso selten.

Strandfit mit Last Minute-Tipps

Kurz vor dem Urlaub geht alles drunter und drüber? Überstunden sind ebenso angesagt wie die ständigen Einladungen zur Grillparty oder der große Sommerputz? Zeit ist dann Mangelware, besonders auch hinsichtlich des persönlichen Sommer-Fitprogramms. Aber keine Panik, denn mit wenigen Tipps macht man eine glänzende Figur am Strand.

Da hat sich doch glatt das eine oder andere Pfund auf den Bauch und die Hüfte gemogelt. Für eine konsequente Diät bleibt weder die Zeit noch ist sie eigentlich nötig.

Keine zu hohen Ziele stecken

Weshalb geht eine Diät oder auch ein simples Abnehmen oftmals daneben? In der Regel deshalb, weil man sich selbst unter Druck setzt und auch die angestrebte Zahl für den Gewichtsverlust zu hoch angesetzt wird.

Es ist allerdings demotivierend, wenn man innerhalb zwei Wochen zehn Kilo abnehmen möchte und dann feststellt, dass es gerade mal ein bis drei Kilos geworden sind. Die Folge: Man macht nicht mehr weiter und der Frust ist groß. Hier ist das Erfolgsgeheimnis in kleinen Schritten sein Ziel zu erreichen, will heißen, heute weniger naschen und morgen mehr bewegen.

Sich nur zwei bis vier Kilo an Ziel zu setzen, ist dem Abnehmen und damit dem Erfolg mehr als förderlich.

Von Dickmachern trennen

Als nächster Schritt zur Wunschfigur, sollte man einmal seine Schränke oder die Vorratskammer näher betrachten. Stapelt sich da Konserve um Konserve, Leberwurst, Sahnejoghurt oder auch Chips und Co.? Dann am besten einen großen Korb nehmen und erst einmal aussortieren.

All die Dickmacher gegen schlanke Kost ersetzen verführt nicht zum Naschen. Damit man diese Nahrungsmittel aber nicht einfach wegwerfen muss, kann man zu Beginn der Diät eine Party mit Freundinnen veranstalten.

Toller Effekt: Das Gehirn sieht darin den Start zum Wunschgewicht.

Obsttag einplanen

1 Obsttag pro Woche macht schlank
1 Obsttag pro Woche macht schlank

Wer doch zwei oder drei Pfund abnehmen möchte, sollte mindestens einmal die Woche einen Obsttag machen. Je nach Ausgangsgewicht und gleichzeitigem Bewegungsprogramm, kann man mit solch einem Obsttag bis zu zwei Pfund verlieren.

Frische Früchte, etwa 1,5 kg, werden über den Tag verteilt gegessen. Das super Extra: Die Haut bekommt einen Frischekick und das Immunsystem eine gewaltige Stärkung.

Ballast einwerfen

Damit die Verdauung so richtig in Schwung kommt und ein kleines Bäuchlein verschwindet, heißt es zu Ballaststoffen greifen. Diese legen den Turbogang der Verdauung ein und dämpfen einen ständigen Hunger.

Täglich

  • ein bis zwei Scheiben Vollkornbrot
  • eine Portion Gemüse
  • drei Portionen Obst und
  • eine Portion Salat

ergeben in etwa 30g Ballaststoffe und somit die optimale Versorgung des Körpers und des Verdauungssystems.

Stellt sich immer wieder der kleine Hunger ein, dann sollte man also stets einen Teller mit Obst- oder Gemüsestücken bereithalten. Ist es mehr ein Hipper auf Süßigkeiten, dann helfen Studentenfutter oder auch Gummibärchen auf eine schlanke Weise.

Besonders die Nüsse bieten dem Gehirn auch einen Leistungsschub, allerdings ohne dabei die Diät zu unterbinden. Ergänzt man diese wenigen Tipps mit viel Trinken und mindestens dreimal wöchentlich Sport oder einem strammen Spazierengehen, dann klappt es wunderbar bis zum Sommerstart mit der Wunschfigur.

Einen festen Ernährungsplan aufstellen und Heißhunger bekämpfen

Auf dem Weg zur Sommerfigur sollte man sich angewöhnen, nicht ständig etwas im Mund zu haben. Besser ist es, sich auf drei möglichst regelmäßige Mahlzeiten zu konzentrieren und vormittags oder nachmittags kleine, leichte Snacks zu essen.

Obst, Gemüsestifte oder auch Trockenfrüchte sind hierbei die geniale Wahl, weil sie fit halten, aber sich nicht auf die Hüften setzen.

Hilfreich ist es zudem bei einem Heißhunger, sich entweder der zwei Akupressurpunkte gegen Hunger zu bedienen oder auch viel Wasser zu trinken. Meistens lässt dann innerhalb weniger Minuten die Lust zum Essen nach.

Ein Diättagebuch führen

Gerade am Anfang des persönlichen Diätprogramms zeigt sich ein Tagebuch als wirksamer Unterstützer. Darin schreibt man täglich, was man wie viel alles gegessen und getrunken hat.

Solch ein Tagebuch bringt gleich mehrere Vorteile: Zum einen wird offensichtlich, wie man sich ernährt und weshalb sich die Pfunde entwickelt haben und zum anderen isst man automatisch weniger und vor allem anders, denn was schwarz auf weiß geschrieben steht, lässt einen doch eher Hemmungen beim Essen entwickeln. Außerdem kann man dann stolz nachlesen, wie umsichtig und gesund man sich ernährt hat.

Kälte gegen Fett

Lässt das Bindegewebe an den Beinen, dem Bauch, dem Po und an den Oberarmen etwas zu wünschen übrig, dann heißt es, die Kälte zum Einsatz zu bringen. Täglich mit einem Eiswürfel über die Problemzonen reiben - das zieht die Haut zusammen und regt die Durchblutung an.

Gleiches gilt für Wechselduschen mit warmem und kaltem Wasser, wobei man den Duschgang mit einem kalten Abduschen beenden sollte.

Peeling und Aromawickel

Optimal ist diese Kälte-Prozedur, wenn man zuvor den ganzen Körper mit einem Salz-Olivenöl-Peeling von alten Hautschuppen entfernt und somit eine streichelzarte Haut vorbereitet. Gleiches gilt zudem für Aromawickel, die den Stoffwechsel ebenso in Schwung bringen als auch eine Cellulite das Fürchten lernen.

Die Aromawickel an den Beinen, Bauch und dem Po bewirken zudem dass der Körper entschlackt, gestraft und entgiftet wird, was sich natürlich wiederum auf das Hautbild auswirkt und einen rosigen Teint zaubert.

Akupressur

Als kleinen Abschluss-Tipp geht es zum alten Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Aus der Akupressur gibt es einen Punkt am Bauch, der dazu verhilft, den Stoffwechsel zu pushen. Dieser befindet sich jeweils zwei Fingerbreit links und rechts vom Bauchnabel und gilt als Schlank-Akupressur-Punkt.

Beide Punkte werden gleichzeitig mit den Fingerspitzen des Zeigefingers für 15 Sekunden gedrückt. Mehrmals täglich wiederholt, unterstützt man effektiv die anderen Strandfit-Tipps.

Je nach Lebenssituation und zum Beispiel Beruf kommt es zu Situationen, die das Abnehmen schwieriger machen - doch auch für diese Fälle haben wir die passenden Ratschläge...

Abnehmen im Job - mit diesen Tipps gelingt es garantiert

Viele Diäten sind darauf ausgelegt, tagsüber bestimmte Gerichte zu verzehren. Doch wie soll man diese Diät durchhalten, wenn man tagsüber im Büro ist?

Auch im Büro auf die Ernährung achten

Wer eine Diät macht und auch Erfolg sehen möchte, der muss diese konsequent durchziehen. Das bedeutet natürlich, dass man nicht nur morgens und abends gemäß den Diätvorschriften isst, sondern auch tagsüber - während man an seinem Arbeitsplatz ist.

Doch in der Regel hat man im Job nicht die Möglichkeit und auch nicht die Zeit, sich sein warmes Diät-Mittagessen zuzubereiten. Trotzdem können auch Berufstätige eine Diät durchhalten. Nachfolgend erhalten Sie einige Tipps, wie man im Job abnehmen kann.

Einfache Gerichte wählen

Kaltes Mittagessen

Oft sind bei Diäten ein kaltes Frühstück, ein warmes Mittagessen und kaltes Abendessen vorgesehen. In diesem Fall können Mittag- und Abendessen auch ausgetauscht werden, so dass man in die Arbeit das kalte Essen mitnehmen kann und abends zu Hause in Ruhe das warme Gericht kochen kann.

Im Büro kochen

Eine andere Möglichkeit ist, sich spezielle Diäten auszusuchen, die Gerichte mit kurzer Zubereitungszeit beinhalten. Wer im Job eine voll ausgestattete Küche hat, kann sich die Zutaten von zu Hause mitbringen und in der Mittagspause schnell sein Essen kochen. Besonders rasch geht die Zubereitung, wenn man die Zutaten bereits morgens schon geputzt und kleingeschnitten hat.

Vorkochen

Idealerweise kocht man bereits am Vorabend sein Diätgericht und nimmt es mit zur Arbeit - in der Mikrowelle erwärmt schmeckt es mindestens genau so gut wie frisch zubereitet.

Gesunde Snacks

Und wenn einmal die Zeit oder die Lust zum Kochen fehlen oder der kleine Hunger zwischendurch auftritt, so sollte man am Arbeitsplatz nicht zu Schokoriegeln o.ä. greifen, sondern lieber eine Dose mit gesunden Knabbereien wie z.B. Gurken oder Karottenstückchen von zu Hause mitnehmen, dann klappt auch das Abnehmen am Arbeitsplatz!

Bewegung und Trinken nicht vergessen!

Während einer Diät - aber auch sonst! - ist Bewegung von entscheidender Bedeutung für unseren Körper. Die Bewegung darf also keinesfalls fehlen, auch wenn man sich kalorienarm ernährt.

Wenn nach dem Mittagessen noch etwas Zeit übrig ist, sollte man die Mittagspause nutzen und sich bewegen. Joggen, Walken oder zumindest Spazierengehen sind ideal geeignet, um den Diäterfolg zu unterstützen und Sauerstoff zu tanken.

Wieder zurück am Arbeitsplatz sollte man zudem auch ausreichend trinken. Dazu stellt man sich am besten eine Flasche Wasser mit einem Glas auf den Tisch, so wird man immer daran erinnert.

Tipps zum Abnehmen nach der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft achten viele Frauen nicht in der Weise auf das, was und wie viel sie essen, wie sie dies sonst tun. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie nach der Geburt rasch Ihr altes Gewicht wiederbekommen.

Richtige Ernährung während der Schwangerschaft

Keinesfalls sollte man in der Schwangerschaft Diät halten, es sei denn, medizinische Gründe erfordern dies. Anderenfalls soll sich eine schwangere Frau gesund und vitaminreich ernähren.

Kalorienzählen ist in der Schwangerschaft tabu, zumindest, wenn damit eine Gewichtszunahme verhindert werden soll. Es ist nämlich wichtig, dass eine Schwangere genügend isst. Anderenfalls kann das Baby nicht richtig versorgt werden und sich demzufolge nicht gut entwickeln.

Keine Angst vor der Gewichtszunahme

Beim Blick auf die Waage haben jedoch die meisten schwangeren Frauen die Sorge, wie sie die vielen zusätzlichen Kilos wieder wegbekommen sollen. So sehr die Vorfreude auf das Baby überwiegt, so sehr haben doch viele Frauen auch Angst, die zusätzlichen Kilos könnten bleiben. Doch diese Ängste sind meistens völlig unbegründet.

Das Baby stillen

Frauen, die ihr Baby nach der Geburt voll stillen, haben in der Regel nach relativ kurzer Zeit ihr Ausgangsgewicht wieder. Das Stillen lässt die Pfunde ganz von alleine purzeln.

Hinzu kommt noch der Stress mit einem Baby. Alles ist ungewohnt und umständlich, da vergisst man schon mal das Mittagessen.

Mit dem Baby Sport machen

Frauen, die trotz Stillen noch einige Kilos mehr auf den Rippen haben, müssen sich damit natürlich nicht abfinden. Man kann auch mit Baby Sport machen. Dabei sollte man lediglich beachten, dass der Sport erst einige Wochen nach der Geburt begonnen werden darf.

Tägliches Spazierengehen steht sowieso auf dem Terminkalender jeder frischgebackenen Mutter. Dieses Spazierengehen kann problemlos mit dem Fitnessprogramm kombiniert werden.

So kann man durchaus joggen oder walken, während man den Kinderwagen schiebt. Die Kinder finden den schnellen Gang sogar oft einschläfernder als normales Spazierengehen.

Viele Hebammen oder Volkshochschulen bieten auch Kurse für Mütter mit Babys an. Hier ist es ganz normal, die Kinder mit zum Trainingsprogramm zu bringen. Meist werden die Babys in die Turnübungen miteinbezogen.

Inzwischen sind auch schon Fitnessstudios auf Mütter mit Babys eingerichtet. Hier wird teilweise sogar schon eine Babybetreuung für die Zeit angeboten, in der die Mütter ihre Schwangerschaftskilos abtrainieren.

Richtige Ernährung nach der Entbindung

Neben der körperlichen Bewegung ist aber auch die richtige Ernährung wichtig, besonders dann, wenn noch gestillt wird. Täglich sollten frisches Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen, am besten fünfmal pro Tag.

Wer sich daran hält, hat schon den ersten Weg in Richtung Gewichtsabnahme genommen.

Neben diesen frischen Lebensmitteln sollte man darauf achten, Vollkornprodukte zu essen. Diese sättigen lange und sind verdauungsanregend. Und auch die ausreichende Trinkmenge ist wichtig, damit die Pfunde schnell purzeln.

Obst statt Süßigkeiten

Gerade Frauen, die stillen, haben oft Heißhunger nach etwas Süßem. Gesunde Nährstoffe sind wichtig in der Stillzeit, deshalb sollte man versuchen, diesen Heißhunger mit süßem Obst zu stillen.

Obst enthält viele Vitamine und Mineralstoffe und weniger Kalorien als eine Tafel Schokolade.

Aber natürlich sollte man sich kleine Sünden nicht komplett verbieten. Wer sich vornimmt, keinerlei Süßigkeiten mehr zu essen, der wird dies sowieso nicht durchhalten. Besser ist es, sich jeden Tag eine Kleinigkeiten zu "genehmigen" und die Schokolade, den Riegel oder eine Handvoll Chips nicht heimlich und mit schlechtem Gewissen zu essen.

Die Ernährung haben wir als wichtigen Faktor bereits genannt, weiter geht es mit der Bewegung...

Sportarten, die sich am besten zum Abnehmen eignen

Wer abnehmen möchte, sollte nicht nur seine Ernährung umstellen, sondern auch viel Sport treiben. Doch welche Sportarten sind am besten zum Abnehmen geeignet? Sport, egal ob

  • Joggen
  • Walken
  • Schwimmen
  • Radfahren
  • Fußballspielen o.ä.,

ist bestens geeignet, um eine Diät oder eine gesunde Ernährung zu unterstützen.

Doch nicht bei jeder Sportart verbraucht man gleich viele Kalorien. Wer also Sport macht, um abzunehmen, der sollte wissen, welche Sportart am effektivsten ist.

Trotzdem sollte Sport auch Spaß machen. Wenn man ausschließlich darauf achtet, viele Kalorien zu verlieren, so wird man bald aufgeben, wenn man keine Freude an der Sportart hat.

Laufen

Laufen als geeignete Ausdauersportart
Laufen als geeignete Ausdauersportart

Die meisten Kalorien verliert man beim Laufen. Diese Sportart kann man das ganze Jahr über ausführen. Wer untrainiert ist, darf jedoch nicht von einem Tag auf den anderen mit einem persönlichen Marathon beginnen.

Die Laufstrecke sollte langsam gesteigert werden. Da die Beinmuskulatur beim Laufen stark beansprucht wird, empfiehlt es sich, auch noch etwas für die Muskulatur im Bereich des Rumpfes zu tun, um so einen Ausgleich zu schaffen.

Nordic Walking

Auf Platz zwei der effektivsten Sportarten zum Abnehmen steht das Nordic Walking. Was so einfach aussieht, verbrennt erstaunlich viele Kalorien. Gerade für diejenigen, denen das Joggen zu anstrengend ist, ist Nordic Walking perfekt. Es handelt sich um eine Ausdauersportart, die für alle Altersklassen geeignet ist.

Wer Probleme mit seinen Gelenken hat, für den ist dieser Sport perfekt. Durch die Benutzung der Walking-Stöcke tut man zudem etwas für seine Schultermuskulatur.

Schwimmen

Schwimmen - die gelenkschonende Sportart
Schwimmen - die gelenkschonende Sportart

Ebenfalls sehr gelenkschonend ist das Schwimmen. Allerdings verbraucht man hier nicht so viele Kalorien wie beim Joggen und Walking. Die Schwimmbewegungen kräftigen unsere Muskulatur und steigern die Ausdauer.

Natürlich muss man für diese Sportart häufig Eintritt (z.B. im Schwimmbad) bezahlen, Joggen und Walking sind – bis auf die Ausrüstung – kostenlos.

Radfahren, Skaten, Walken

Wer den Sport mit Sightseeing oder mit nützlichen Dingen wie Einkaufen verbinden möchte, der kann das Fahrrad benutzen. Zügiges Strampeln verbraucht ebenfalls einige Kalorien, wenn auch nicht ganz so viele wie die bereits genannten Sportarten.

Auf den letzten beiden Plätzen sind das Skaten und Walken gelandet. Obwohl man hier nicht so viele Kalorien verbrauchen kann, sind diese Sportarten doch wesentlich effektiver als das faule Sitzen auf der Couch und somit ebenfalls gut geeignet, wenn man abnehmen möchte. Ideal ist eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining.

Doch was man immer hört, ist wahr: erst die Kombination von gesunder Ernährungsform und Bewegung lässt die Pfunde schmelzen...

Sport allein reicht für die Traumfigur nicht aus

Einen gut aussehenden und gesunden Körper aufzubauen, ist ein echter Knochenjob, der neben der physischen Belastung vor allem eine große Herausforderung an die Psyche darstellt. Insbesondere, wenn es um die Ernährung geht, ist ein eiserner Wille gefragt, der sich durch keine deftige Bratwurst oder duftenden Cupcake erweichen lässt.

Eine gesunde Ernährung ist unumgänglich

Während sich viele Abnehmwillige im Angesichts eines stressigen Berufsleben die Stunde Training pro Tag abringen können, bleibt die Entschlusskraft in puncto Diät nicht selten auf der Strecke. Denn im Gegensatz zum Workout, bei dem man die Zähne für knapp eine Stunde zusammenbeißen muss, ist bei der Diät jeder wacher Augenblick ein Kampf gegen die Verführung und gegen den berstenden Appetit, der einen immer wieder auf den alten Pfad der kalorischen Genüsse leiten will.

Es ist keine Frage - Abnehmen ist eine knifflige Angelegenheit. Und wenn das nicht so wäre, dann gäbe es keinen Milliarden schweren Markt, der von Woche zu Woche eine neues System präsentiert, das quasi ohne jegliche Anstrengung das begehrte Waschbrettbauch an den zahlungswilligen Herren und den so sehr gewollten Knackpo an die solvente Dame bringt.

Sport und gesunde Ernährung: ein unzertrennliches Team

Wer sich für einen gesunden und aktiven Lebensstil entscheidet, trägt dauerhaft einen Kampf an zwei Fronten aus. Nur zu trainieren, aber nicht die Ernährung entsprechend anzupassen, ist ein Ansatz, der zwar nicht zwangsläufig zum Scheitern verurteilt ist, aber dennoch werden die Resultate alles andere als berauschend sein.

Nur wenn in beiden Bereichen der entscheidende Wille vorhanden ist, können synergistische Effekte entstehen, die in kurzer Zeit ihren Körper radikal transformieren können. Wer das nicht glauben will, lässt sich vielleicht von der Wissenschaft überzeugen.

Studie zur Kombination von Sport und einer Ernährungsumstellung

Eine neue Studie, die im "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlicht wurde, untersuchte die Wirksamkeit eines 12-wöchigen Trainingsplans in Zusammenhang mit einer sportgerechten Ernährung.

Die Untersuchungsergebnisse belegten, dass das Fehlen einer geeigneten Diät den potentiellen Nutzen der vier Workouts pro Woche vereitelte. Es zeigte sich ebenfalls, dass durch die falsche Ernährung auch nicht die nach dem Training üblicherweise erhöhte Kalorienverbrennung eintrat. Während die Probanden trainierten, war ihr Verbrauch natürlich erhöht, aber der gewollte kalorische Nachbrenneffekt blieb aus, wodurch sich ihre Erfolgschancen den erhofften Beach-Body rechtzeitig für die Badesaison zu bekommen, auf ein Minimum reduzierte.

Fettverbrennung

Ein weiterer Faktor der Abnehmformel ist die Fettverbrennung. Die Forscher stellten fest, dass sich ohne eine entsprechende Diät die Menge an verbrannten Fettsäuren trotz Training nicht änderte.

Vielmehr verbrannten die diätlosen Probanden nur jene Kalorien, die sie aufgenommen haben, ohne dabei jedoch ihren Körper zu zwingen, auf seine Fettreserven zurückzugreifen.

Fazit

Natürlich ist es möglich, auch ohne eine Ernährungsumstellung abzunehmen, indem man lang und hart trainiert. Allerdings stellt man sich dabei selbst ein Bein, da man zum einen nur relativ kleine Fortschritte macht und zum anderen soviel trainieren muss, dass man tatsächlich allein über die Workouts ein Kaloriendefizit generiert.

In Kombination mit einer angepassten Diät würden die Resultate nicht nur schneller eintreten, sondern auch von dauerhafter Natur sein. Im Endeffekt ist ein fitter Körper das Produkt des Fitness-Lebensstils. Und dieser bedingt regelmäßiges Training genauso wie eine ausgewogene Ernährung.

Wie man beides durch den so genannten Schlanktag miteinander kombinieren kann, zeigen wir Ihnen im Folgenden...

Abnehmen mit einem Schlanktag pro Woche

Wer abnehmen will, sollte einen Schlanktag pro Woche einlegen. Dieser löst weniger Stress aus als eine mehrwöchige Radikaldiät und verspricht außerdem langfristige Erfolge. Wird der Schlanktag mit dem richtigen Verhältnis von Bewegung und Erholung kombiniert, baut der Körper nach und nach Fettdepots ab, ohne dass dabei Stress entsteht.

Problem des Jojo-Effekts

Die meisten Abnehmwilligen, die verschiedene Diäten ausprobiert haben, werden den typischen Kreislauf von Gewichtsabnahmen und –zunahmen kennen: Während der Radikaldiät wird der Körper für einige Wochen auf Sparflamme gesetzt, in deren Folge purzeln die Pfunde. Isst der Betroffene wieder normal, zeigt die Waage das selbe Ergebnis wie vor der Diät an. Oft wiegt der Abnehmwillige sogar noch mehr.

Nicht nur, dass beim Hungern ohnehin Frust entsteht. Dieser steigert sich sogar noch, wenn der Betroffene die Erfolglosigkeit der Diät erkennt.

Häufig isst er dann noch mehr, das Gewicht steigt weiter. Irgendwann wird die nächste Diät ausprobiert.

Lebensgewohnheiten umstellen

Um diesen gesundheitsschädigenden Kreislauf zu unterbrechen, ist es sinnvoll, die Ernährung langfristig umzustellen und den Körper durch einen Schlanktag pro Woche zum Fettabbau zu bewegen. Zwar lassen sichtbare Ergebnisse etwas länger auf sich warten, aber der Körper muss nicht auf lebenswichtige Energien verzichten. Der Abnehmwillige fühlt sich fit.

Übergewichtige verfügen über zu große Fettdepots. Grundsätzlich kann der Fettabbau in den Zellen erst beginnen, wenn der Kalorienumsatz die Kalorienzufuhr übersteigt.

Genauer formuliert bedeutet dies, dass der Mensch sich bewegen muss, um Kalorien zu verbrauchen. Gleichzeitig muss er weniger essen, damit die Kalorienzufuhr sinkt.

Insgesamt geht es also um eine Umstellung der bisherigen Lebensgewohnheiten, die möglichst dauerhaft erfolgen sollte. Nun könnte so manch Abnehmwilliger schon wieder frustriert sein, weil er an seinem Durchhaltevermögen zweifelt.

Das Abnehmen mit einem Schlanktag pro Woche ist aber gar nicht so schwer umzusetzen, weil es lediglich an einem von sieben Tagen um das Zählen von Kalorien geht. Selbst an diesem kann der Körper seinen Grundbedarf decken. An den restlichen Tagen isst man wie gewohnt.

Kombination von gesunder Ernährung und Sport ist wichtig

Natürlich würde das Abnehmen funktionieren, wenn auf Bewegung gänzlich verzichtet wird. Doch erstens dauert es länger, bis die Pfunde purzeln, weil der Körper bei sitzender Tätigkeit nur wenig Kalorien verbrennt.

Und zweitens würde der Körper trotz der Gewichtsabnahme einen eher traurigen Anblick bieten. Das Bindegewebe hinge schlaff herunter, die Haut würde Falten werfen.

Ohne eine entsprechende Muskulatur wirkt ein Mensch schwach und krank. Tatsächlich trägt Bewegung dazu bei, dass der Mensch sich fit fühlt.

Deswegen hat es viele Vorteile, die Umstellung der Ernährung mit sportlicher Betätigung zu kombinieren. Diese sorgt nicht nur dafür, dass sich der Kalorienverbrauch erhöht. Immerhin wird durch sportliche Betätigung die Muskulatur aufgebaut, diese verbrennt Fett.

Sport verbessert aber auch die Beweglichkeit, stärkt Herz und Kreislauf sowie das Immunsystem. Wer sich bewegt, sieht jünger aus und fühlt sich dynamisch.

Vorzüge des Schlanktags und für wen sich diese Methode eignet

Das Abnehmen mit einem Schlanktag pro Woche ist im Gegensatz zu Radikaldiäten mit weniger gesundheitlichen Risiken behaftet. Ärztlichen Rat sollten allerdings diejenigen einholen, die an Stoffwechselerkrankungen, an schweren Immunerkrankungen oder an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems leiden. Ansonsten eignet sich der Schlanktag für jeden.

Während der Fettabbau bei anderen Diäten häufig mit einem Verlust der Fitness und des Wohlbefindens einhergeht, wird man beim Abnehmen mit einem Schlanktag in der Woche das genaue Gegenteil feststellen können. Durch die sportliche Betätigung nimmt die Leistungskraft zu. Auch eine psychische Stabilisierung ist bemerkbar.

Und nicht zuletzt führt die Kombination von gezielter Ernährung und Sport zu einem vermehrten Abbau von Schlacken, so dass der Körper schneller entgiftet wird. Wer sich fit fühlt und auf seine Figur stolz sein kann, der gewinnt an Selbstvertrauen.

Dieses motiviert den Menschen, das Abnehmprogramm mit einem Schlanktag pro Woche auf Dauer durchzuhalten.

Und so geht's:

Effektiver Ernährungsplan

Das Prinzip des Abnehmens mit einem Schlanktag pro Woche ist einfach. Am Schlanktag wird ein hoher Kalorienverbrauch provoziert, den die nachfolgenden Tage nicht wieder ausgleichen können. Hungern muss der Abnehmwillige an diesem Tag dennoch nicht.

Wer nach dem Schlanktag auf die Waage steigt, wird staunen. Immerhin kann man bis zu zwei Kilogramm in nur 24 Stunden abgenommen haben. Der Körper hat in dieser Zeit bis zu 300 Gramm Fett verbrannt.

Andere Diäten würden den Körper weiterhin auf Sparflamme setzen, so dass er auch am folgenden und darauffolgenden Tag immer weiter an Gewicht verliert. Doch diese Diäten sind utopisch. Irgendwann muss der Mensch wieder normal essen, unterversorgt ist er während der Diät ohnehin.

Beim Abnehmen mit einem Schlanktag pro Woche hingegen nimmt der Körper an den nachfolgenden Tagen wieder etwas zu, weil es zur normalen Kalorienzufuhr kommt. Dass er das ursprüngliche Gewicht zurückerlangen wird, ist allerdings nicht zu befürchten.

Am Schlanktag geht es darum, den Körper zu einem möglichst hohen Kalorienverbrauch zu provozieren. Dies gelingt durch sportliche Betätigung und eine gezielte Ernährung, bei welcher lediglich der Grundbedarf aufgenommen wird. Dieser beträgt bei Männern 1.000 Kalorien; Frauen benötigen 800 Kalorien am Tag.

Viele Proteine

Dieser Bedarf wird auf drei Mahlzeiten aufgeteilt, wobei es darum geht, auf tierische Fette zu verzichten. Grundsätzlich sollte das Essen eiweißhaltig sein. Am Morgen dürfen Kohlenhydrate aufgenommen werden, damit die Zeit bis zum Mittag nicht so lang erscheint.

Das Abendessen besteht größtenteils aus Proteinen. Sie sind in

  • hellem Fleisch
  • Fisch
  • Eiern und
  • Milchprodukten

zu finden. Eiweiße unterstützen den Körper dabei, während der Nacht Kalorien abzubauen.

Viel trinken

Viel trinken ist wichtig
Viel trinken ist wichtig

Damit der Stoffwechsel angekurbelt wird, sollten über den Tag verteilt zwischen 2,5 und 3 Liter stilles Wasser getrunken werden. Der Effekt der Entschlackung lässt sich durch spezielle Kräutertees unterstützen, beispielsweise Brennnessel- oder Schachtelhalmtee.

Zuckerhaltige Getränke sind tabu. Auch Kaffee und schwarzer Tee sollten nur in Maßen getrunken werden. Dennoch schadet eine Tasse Kaffee nach dem Mittagessen nicht, weil Koffein und das im Kaffee enthaltene Niacin den Stoffwechsel ankurbeln.

Scharfe Gewürze

Wer die Fettverbrennung zusätzlich anheizen will, verwendet scharfe Gewürze. Pfeffer und Chili beinhalten den Wirkstoff Capsaicin.

In abgeschwächter Form ist dieser auch im Paprika enthalten. Einen ähnlichen Effekt können die Gewürze Piment und Ingwer erzielen. Langweilig muss das Essen am Schlanktag also keinesfalls sein.

Effektiver Trainingsplan

Das sportliche Training ist am Schlanktag besonders intensiv. Um genau zu sein, beginnt es bereits am Vorabend. Schließlich geht es darum, möglichst viele Kalorien zu verbrennen. Dabei wird mit mittleren bis hohen Belastungen trainiert.

Wer unter gesundheitlichen Problemen leidet oder über 40 Jahre alt und untrainiert ist, sollte vorher den Arzt konsultieren.

Da die Trainingseinheiten auf den Vor- und Nachmittag verteilt werden, empfiehlt es sich, den Schlanktag am Wochenende durchzuführen. Dann gibt es keine Ausreden und keinen Stress.

Ausdauertraining am Vorabend

m Vorabend des Schlanktages wird ein mindestens halbstündiges Ausdauertraining durchgeführt. Welche Sportart betrieben wird, bleibt dem Abnehmwilligen selbst überlassen.

Besonders effektiv sind das

  • Walken
  • Joggen
  • Radfahren oder
  • Schwimmen.

Das Ausdauertraining hilft dabei, den Körper auf die Fettverbrennung vorzubreiten.

Ausdauer- und Krafttraining am Schlanktag

Am Schlanktag selbst wird am Vormittag eine weitere Trainingseinheit im Ausdauersport absolviert, die auf das intensive Training am Nachmittag vorbereitet. In Letzterem geht es darum, den Körper durch diverse Workout-Übungen zu kräftigen.

Insgesamt sollten es fünf sein, die in jeweils drei Durchgängen mit etwa 15 Wiederholungen durchgeführt werden.

Ideale Workout-Übungen

Zu den Workout-Übungen zählen unter anderem:

Das Trainingsprogramm kann selbstverständlich nach Bedarf erweitert und unter Zuhilfenahme von Gewichten intensiviert werden. Zwischen den Übungen können Lockerungsübungen die Muskulatur entspannen.

Worauf in der restlichen Woche zu achten ist

Ist der Schlanktag absolviert, darf normal weitergegessen werden. Bei der Kalorienzufuhr ist allerdings auf ein vernünftiges Maß zu achten. Außerdem sorgt der Wechsel zwischen Erholung und sportlicher Betätigung dafür, dass sich die Muskelmasse kräftigen kann und das Wohlbefinden aufrecht erhalten bleibt.

Weiterhin auf die Kalorienzufuhr achten

Der Schlanktag hat eine Menge Kalorien verbrannt und den Körper ausgepowert. Am Folgetag ist deshalb Erholung angesagt.

Es darf wieder normal gegessen werden. Wichtig ist jedoch, dass bei all der Entspannung die Kalorienzufuhr nicht über dem üblichen Maße liegt. Ansonsten wäre der Effekt des Schlanktages aufgehoben.

Dass das Gewicht in den Folgetagen leicht ansteigt, ist normal. Dennoch wird es nicht das Ausgangsgewicht erreichen, so dass nach mehreren Wochen ein deutlicher Gewichtsrückgang zu verzeichnen sein wird.

Ernährungstipps für die restliche Woche

Nach Möglichkeit sollte auch an den anderen Tagen das Grundprinzip des Ernährungsplans für den Schlanktag eingehalten werden. Das bedeutet, zum Frühstück sind Kohlenhydrate erlaubt, mittags sollten sie eingeschränkt werden und am Abend vollständig vermieden.

Tierische Fette werden durch pflanzliche Fette ersetzt, was allerdings keinen totalen Verzicht auf Fleisch und Wurst bedeuten muss.

Weißes Fleisch wird bevorzugt, doch auch rotes gehört ab und an auf dem Speiseplan. Fisch ist ebenfalls ein wichtiger Eiweißlieferant. Er sollte mehrfach in der Woche gegessen werden. Wer auf Gewürze nicht verzichtet, kurbelt den Stoffwechsel zusätzlich an.

Auch an den restlichen Tagen in der Woche sollte viel Wasser getrunken werden - man geht von ungefähr zwei Litern aus.

Trainingstipps für die restliche Woche

Auf sportliche Betätigung sollte nicht verzichtet werden. Wer jeden zweiten Tag ein Ausdauertraining durchführt, wird nicht nur beweglicher, sondern auch schlanker.

Bewegung lässt sich auch perfekt in den Alltag einbauen. Das Treppensteigen, der Hausputz sowie die Gartenarbeit verbrennen jede Menge Kalorien.

Sitzende Tätigkeiten sollten nach spätestens einer Stunde für eine Pause unterbrochen werden. Dies ist auch im Büro möglich, beispielsweise können Akten einsortiert, Briefe zur Post gebracht oder leichte gymnastische Übungen absolviert werden.

Wer ein Problem mit seinem Gewicht hat, sieht sich beinahe Tausenden Möglichkeiten gegenüber, die alle das Eine versprechen: Viel Gewicht verlieren in kurzer Zeit. Das scheint verlockend, doch bedeutet Diät in den meisten Fällen auch Einseitigkeit, Verzicht und Hunger. Nach den Diäten kann das Gewicht oft nicht gehalten werden.

Abnehmen ohne Diät und JoJo-Effekt

Abnehmen ohne Diät? Ohne Hungergefühl und JoJo-Effekt? Es ist sogar besser und gesünder, ohne eine Diät abzunehmen. Denn die meisten Diäten beruhen auf bestimmten Nahrungsmitteln oder Wirkstoffen, was bedeutet, dass man sich über den Zeitraum der Diät an einen strengen Plan halten muss.

Damit haben viele Menschen Probleme und es ist auch nicht hilfreich. Denn der so verursachte Mangel im Körper wird nach der Diät (oder auch schon währenddessen) mit Heißhunger bestraft.

Die Ernährung umstellen

Viel besser und effektiver bei Übergewicht ist eine langfristige Ernährungsumstellung kombiniert mit einer Umstellung der Lebensweise. Dafür ist Selbstreflexion vonnöten und Ehrlichkeit zu sich selbst.

Wer sich vor jeder Mahlzeit und jedem Snack überlegt, warum er genau jetzt genau das essen will, wird oftmals feststellen, dass es eher Langeweile oder Frust sind, die den vermeintlichen Hunger auslösen. Darum ist es sinnvoll, feste Essenszeiten einzurichten.

Bei jeder Mahlzeit sollte man sich satt essen, aber dann sollte Schluss sein. Wer satt ist, kann den Rest getrost auf dem Teller lassen.

Bewusst und langsam genießen

Die Vorfreude auf ein Essen mit bewusstem Genuss hilft dabei, sich kleine Sünden wie Fastfood zu verkneifen. Kleinere Teller lassen kleinere Portionen größer wirken und eine blaue Farbe auf dem Teller suggeriert dem Gehirn nicht nur eine Beruhigung, sondern unterstützt auch die Suggestion des Sattseins.

Jeder Bissen sollte gut gekaut werden. Denn zum einen beginnt die Verdauung bereits in der Mundhöhle, zum anderen verlängert sich so die Zeit, die man zum Essen benötigt.

Bis der Magen dem Kopf meldet, dass er voll ist, vergeht einige Zeit, diese kann man so überbrücken. Empfohlen wird hier von Experten, jeden Bissen mindestens 20x zu kauen, so dass auch der Speichel richtig in Fluss kommt und die Vorverdauung bereits im Mund beginnen kann.

Schokolade und Chips sind kein Tabu. Wer sich die kleinen Genüsse versagt, entwickelt einen Heißhunger auf diese. Allerdings sollte es nicht gleich die ganze Tüte Chips oder die ganze Tafel Schokolade sein.

Auf Vollkorn und Bewegung setzen

Vollwertiges Essen macht schneller satt. Vollkornprodukte statt Toastbrot, Geflügel statt Salami - leere Kalorien, also solche, die mehr Brennwert bringen, als ihre Verdauung verbraucht, kann man leicht umgehen.

Im Alltag lässt sich viel Bewegung einbauen. Öfter mal die Treppen benutzen statt den Fahrstuhl, mit dem Fahrrad oder zu Fuß ins Büro statt mit dem Auto, in der Mittagspause spazieren gehen statt in der Kantine zu sitzen – all das hilft.

Das Durchhalten einer Diät sowie die lange Dauer, bis man erste Erfolge sieht, bereiten den meisten Abnehmwilligen Probleme - im Folgenden geben wir Tipps, wie man typische Schwierigkeiten in den Griff bekommen kann...

Warum erreiche ich mein Wunschgewicht nicht?

Sie achten auf Ihre Ernährung und der Fitness-Studio-Besitzer sieht Sie häufiger als seine eigene Mutter, aber trotzdem werden Sie das unliebsame Hüftgold einfach nicht los? Die Gründe dafür können sowohl in der Ernährung, als auch im Training liegen. Häufig ist es eine Kombination aus beidem.

Manchmal ist sogar einfach so, dass wir von anderen Problemen übermannt werden. Wenn wir den Job verlieren oder ein Familienmitglied ernsthaft erkrankt, können wir uns noch so sehr um eine "saubere" Ernährungsweise bemühen und trotzdem keine Ergebnisse sehen, weil wir mit den Gedanken doch woanders sind.

In den meisten Fällen ist jedoch die Ursache für den ausbleibenden Diäterfolg einer der folgenden Gründe.

1. Ihr Stoffwechsel ist zu langsam

Ein langsamer Stoffwechsel ist nicht unbedingt etwas, womit nur ältere Menschen zu kämpfen haben. Wissenschaftliche Studien haben zwar gezeigt, dass sich unser Metabolismus mit jedem Lebensjahrzehnt um rund drei Prozent verlangsamt und wir daher im Alter eher zu Gewichtsproblemen neigen. Dennoch kann ein träger Stoffwechsel auch bei jungen Personen vorkommen.

Denn neben dem Alter ist die Stoffwechselgeschwindigkeit vor allem von unserer körperlichen Aktivität und unserer Körperzusammensetzung abhängig. Prüfen Sie daher kritisch, ob Sie im Fitness-Studio tatsächlich hart zur Sache gehen und ordentlich Kalorien verbrennen.

Machen Sie sich klar, dass das Lesen von Illustrierten auf dem Ergometer kein Workout ist. Machen Sie außerdem nicht den Fehler, nur Ausdauer und in der ominösen Fettverbrennungszone zu trainieren.

Vernachlässigen Sie um keinen Preis das Widerstandstraining. Nur so können Sie dauerhaft Ihre Stoffwechselrate erhöhen und Minute um Minute mehr Kalorien verbrennen.

2. Sie brauchen mehr Mineralien und Vitamine

Nicht selten haben wir während unserer Diät ausschließlich das Kaloriendefizit im Blick. Und das versuchen wir um jeden Preis zu erreichen. Dass beim Vermeiden etlicher Nahrungsmittel aber auch häufig jede Menge Vitamine und Mineralien weggelassen werden, daran denken wir nicht.

Selbst wenn wir darauf achten, jeden Tag genügend Obst und Gemüse zu essen, muss das noch keine Garantie für eine ausreichende Versorgung an den wertvollen Mikronährstoffen sein, denn internationale Transportwege, überdüngte Erde und industrielle Verarbeitsungsmethoden tragen dafür Sorge, dass die Mengen an Vitaminen und Mineralien in den pflanzlichen Rohstoffen sinken.

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie daher lieber mit Multivitamin- und Mineralpräparaten nachhelfen.

3. Sie versuchen zu viele unterschiedliche Dinge

Jeden Tag lesen wir im Internet und in den Magazinen am Kiosk von einer anderen völlig neuen sensationellen Diät, die uns schneller als jedes andere Ernährungsprogramm ans Ziel unserer Strandfigurträume bringt. Das Gleiche lässt sich auch über Trainingsprogramme sagen.

Problematisch hierbei ist, dass wir aber eine Diät oder ein Workout-Plan mindestens vier bis sechs Wochen lang befolgen müssen, um zu erkennen, ob der eingeschlagene Weg für uns funktioniert oder nicht. Wenn Sie von Woche zu Woche auf ein anderes Diätsystem wechseln oder eine neue Trainingsmethode ausprobieren, bekommen Sie keine Konstanz in ihren Fitness-Lebensstil. Und ohne Konstanz lässt sich nun mal kein Traumkörper bilden.

Problem des konstanten Gewichts

Vielleicht haben auch Sie sich schon mehrfach darüber gewundert, dass beim Ändern Ihres Ernährungsplans mit dem Ziel der Gewichtsverringerung eines Tages das Gewicht konstant bleibt. Es gibt unterschiedlich Gründe, die hierfür verantwortlich sind.

Wenn Sie beispielsweise damit begonnen haben immer weniger zuckerhaltige Snacks zu sich zu nehmen, dann kann es schnell passieren, dass Sie ein immer stärkeres Bedürfnis verspüren jene Snacks zu sich zu nehmen. Wesentlich dafür verantwortlich ist der Zucker, der in einem unüberlegten Konsumverhalten schnell süchtig machen kann.

Kalorien im Auge behalten

Um dem Verlangen nach zuckerhaltigen Snacks und Lebensmitteln besser widerstehen zu können und die Versuchung zu neutralisieren, suchen Sie sich aus der Gemüse- und Obstfamilie Vertreter, die süß schmecken und Ihrer Gesundheit wesentlich besser tun.

Wenn Sie Mahlzeiten zu sich nehmen, gewöhnen Sie sich an, dass Sie sich einen Überblick über die Anzahl und die Menge der hinzugeführten Kalorien verschaffen. Denken Sie nicht, dass nur weil Sie sich stets für einen Salat oder leichtes Essen entscheiden automatisch in Ihrem Ernährungsplan liegen und Sie weiterhin Gewicht verlieren.

Die Anzahl der insgesamt über den Tag aufgenommenen Kalorien ist für eine gezielte Gewichtsreduktion entscheidend. Verschaffen Sie sich daher einen Überblick über die bereits aufgenommenen Kalorien und halten Sie am besten bereits am Morgen des Tages eine Auswahl an gesunden Snacks bereit, die Sie über den Tag verteilt zu sich nehmen können.

Kann man Essen durch Sport kompensieren?

Ein viel verbreiteter Glaube ist, dass wenn man viel trainiert auch dementsprechend viel essen darf. Bedenken Sie die Regel, dass eine Gewichtsreduktion nur dann eintritt, wenn Sie mehr Kalorien verbrennen als Sie zu sich nehmen.

Das heißt, Sie müssen den Anteil der Kalorien, die Sie am Tag zu sich nehmen innerhalb Ihres Trainings verbrennen, die Kalorien, die Sie nach dem Training zu sich nehmen und darüber hinaus noch eine Menge an Kalorien, damit Sie tatsächlich an Gewicht verlieren können.

Ein regelmäßiges und erfolgreiches Training bedeutet demnach keinen Freibrief alles essen zu können, was man möchte. Vielmehr ist es weiterhin erforderlich, dass Sie vor, während und nach dem Training im Blick behalten, wie kalorienhaltig die Lebensmittel sind, die Sie zu sich nehmen.

Ein bewussteres Essen und gezieltes Training erlauben ab und an ein unausgewogeneres und zuckerhaltiges Essen, allerdings sollte dies eine Ausnahme und etwas Besonderes bleiben. Anderenfalls stellen Sie sich und Ihrem Ziel der Gewichtsreduktion selbst ein Bein.

So durchbrechen Sie Ihr Diät-Plateau

Sie verschlingen alle Artikel zum Thema Fettabbau und straffe Bauchmuskeln, haben auch schon sein längerer Zeit eine strikte Diät und ein forderndes Trainingsprogramm befolgt und trotzdem bleibt der erhoffte Erfolg aus? So verzweifelt die Situation auch aussehen mag, so leicht ist sie häufig zu beheben.

Der gewünschte Erfolg bleibt meist aus, weil bei der Diät kleine Fehler gemacht werden. Hierbei handelt es sich meist um Unachtsamkeiten, die für sich genommen eigentlich wenig ins Gewicht fallen, aber in der Summe eben den Diäterfolg vereiteln können.

Änderungen im Kalorienverbrauch

So wie Ihre Muskeln auf das regelmäßige Hantel-Workout mit Wachstum reagieren, so reagiert auch Ihr Stoffwechsel auf die veränderte Ernährungsweise.

Wenn unser Organismus merkt, dass wir ihm weniger Energie zuführen als er braucht, um sein aktuelles Körpergewicht zu halten, glaubt er, dass eine Hungersnot ausgebrochen ist. Deshalb tut er alles, um die Kalorienverbrennung zu reduzieren.

Daher ist es extrem wichtig, dass Sie bei der Kalorienreduktion keine radikalen Sprünge machen, sondern von Woche zu Woche in kleinen Schritten voranschreiten. Verringern Sie die Kalorienanzahl auf Anhieb um nicht mehr als 300. Wenn Sie merken, dass Ihr Körper auf die Reduktion nicht mehr reagiert, können Sie ihre Zufuhr um weitere 100 Kalorien senken.

Sinken des Kalorienbedarfs beachten

Bei der Berechnung Ihres Kalorienbedarfs dürfen Sie auch nicht vergessen, dass Sie mit fortschreitender Diät auch faktisch weniger Kalorien verbrauchen. Je geringer Ihr Körpergewicht ist, um so weniger Kalorien müssen Sie pro Tag zu sich nehmen. Der Energieverbrauch steht immer in einem engen Zusammenhang mit dem aktuellen Körpergewicht.

Insofern macht es Sinn, den Kalorienbedarf während einer Diät alle zwei Wochen neu zu berechnen und den Mahlzeitenplan gegebenenfalls entsprechend anzupassen. Das trifft auch auf den Kalorienverbauch beim Training zu.

Fehlende Detailtreue

Häufig lügen sich Diäthaltende in das eigene Fäustchen. Indem Sie beim Mittagessen zur gegrillten Putenbrust mit Salat greifen, machen Sie sich vor, eine gute Diät zu befolgen. Dass Sie aber dabei zwei Gläser Cola trinken und beim Frühstückskaffee auch zwei Löffel Zucker in die Tasse geben, wird wohlwollend ignoriert.

Der Punkt ist jedoch der, dass Sie nur halbherzige Resultate erzielen werden, wenn Sie eine Diät nur halbherzig befolgen. Ganz oder gar nicht, lautet die Devise, wenn Sie wirklich an schnellen Ergebnissen interessiert sind.

Das trifft auch auf das Training zu. Wie häufig kann man im Fitness-Studio Menschen sehen, die auf dem Fahrradergometer gemütlich Zeitung lesen anstatt bei hohen Tempo ins Schwitzen zu geraten? - Es gilt auch hier: Ohne Schweiß kein Preis!

Fazit

Es gibt kein leichtes Training, das zu nennenswerte Erfolge führt. Wenn Sie das Beste aus sich machen wollen, müssen Sie auch Ihr Bestes geben. Ein Trainingspartner kann dabei helfen, dass Sie kein Alibi-Workout absolvieren, sondern wirklich hart zur Sache gehen.

Diäten und andere Veränderungen - so lösen Sie sich von alten Lastern

Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, zu einem besseren Lebensgefühl zu kommen und gesünder und bewusster zu leben.

1. Obst und Gemüse - möglichst saisonal und naturbelassen

Wann immer es Ihnen möglich ist, achten Sie darauf, dass Sie so große Mengen wie möglich biologische Nahrungsmittel zu sich nehmen. Bei Gemüse und Obst aus der Saison können Sie auch getrost auf die normalen Lebensmittel zurückgreifen.

Wichtig ist es, dass Sie bei nichtsaisonalen Produkten und Produkten, die nicht in Ihrem Land hergestellt werden, auf die biologische Herkunft achten. Es macht keinen Sinn, wenn Sie bei der Ernährung darauf achten, gesund zu leben, wenn Sie nicht auch dafür sorgen, dass Ihre Leber und Lymphdrüsensysteme durch ausreichende Bewegung gut arbeiten können und Gifte schneller aus dem Körper transportiert werden können, wenn Sie unbedacht Lebensmittel zu sich nehmen und diese mit Pestiziden und anderen Giftzusätzen versehen sind.

2. Keine Schadstoffe für Ihren Körper

Auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass Ihr Körper einem geringeren Schadstoffanteil ausgesetzt ist und Sie mehr von Ihren gesundheitlichen Bestrebungen haben.

Trinken Sie gefiltertes Wasser und wenn Sie unterwegs sind, nehmen Sie reinigungsfähige Getränkeflaschen mit sich, so dass Sie keine Plastikflaschen verwenden müssen und damit die Müllproduktion erhöhen. Achten Sie für eine ausreichende Hygiene und trinken Sie nicht ohne weiteres Wasser aus dem Wasserhahn.

Waschen Sie Ihre Hände, vor allem, wenn Sie den Tag über unterwegs waren, sich auf öffentlichen Toiletten befinden oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Waschen Sie Ihre Hände auch bevor Sie mit dem Essen beginnen. Dies gilt für die Zubereitung wie auch für das Essen der Mahlzeit selbst.

3. Lösen Sie sich von der Vergangenheit

Verschaffen Sie sich einen Überblick über das, was Sie bisher gut an sich finden und über das, was Sie im nächsten Jahr ändern wollen. Halten Sie ungefähr fest, wann Sie welche Ziele erreicht haben wollen und wie Sie sich die Umsetzung der neuen Ziele im Ansatz vorstellen.

Werden Sie sich klar darüber, dass Sie im Augenblick leben und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Es ist wichtig zu verstehen, dass zu viele Gedanken, die in die Vergangenheit oder die Zukunft gehen, die Energie für die Gegenwart und die darin steckenden Erlebnisse und Aufgaben nehmen.

Gehen Sie diesen Schritt auch wenn das für Sie bedeutet, dass Sie für sich schmerzhafte und wichtige Erlebnisse und Erfahrungen aus Ihrer Vergangenheit stark in den Hintergrund treten müssen.

Die Kraftanstrengung die Vergangenheit abzuschließen wird sich für Sie definitiv als Lebensverbesserung erweisen. Wenn Sie diese Phase überwunden haben, werden Sie verstehen, dass das Festhalten an der Vergangenheit Ihre Energie verbraucht hat und Sie nur bedingt in der Gegenwart anwesend waren.

Sie werden Ihre Sinne und Ihre Umgebung und Ihre Gefühle intensiver wahrnehmen können und sich reicher und freier fühlen. Sie werden wieder ein besseres Leistungsvermögen mit Ihrem Kopf haben und sich grundsätzlich mehr an Dingen im Alltag erfreuen können.

Lassen Sie sich auf das Leben in der Gegenwart an und erlauben Sie der Vergangenheit ein Bestandteil in Ihnen zu sein, allerdings einer, der keinen aktiven Einfluss auf Sie im Hier und Jetzt nimmt.

Fazit

Erfreuen Sie sich im Laufe des Jahres Monat um Monat an den Etappenzielen, die Sie erreichen und nehmen Sie immer wieder Ihre Notizen zur Hand, um zu sehen, was Sie sich vorgenommen haben, was Sie bereits geschafft haben und was Sie mittlerweile gar nicht mehr schaffen wollen oder müssen. Freuen Sie sich daran, dass Sie sich verändern, körperlich und geistig.

Wie man seinem gesetzten Ziel schrittweise immer näher kommt

Stehen Sie sich nicht mehr selbst im Weg und kümmern Sie sich um sich, Ihre Ziele, der Umsetzung und der damit verbundenen Verbesserung und Entfaltung Ihrer einzigartigen Persönlichkeit. Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, mit einem Trainings- und Ernährungsplan anzufangen.

Wenn Sie sich in den Kopf gesetzt haben Gewicht verlieren zu wollen, dann ist es schwierig, dieses Ziel nicht zu einem alles in Ihrem Alltag beeinflussenden Fokus werden zu lassen. Es gestaltet sich dann nicht mehr so einfach,

wenn man nicht felsenfest von dem Vorhaben des Abnehmens überzeugt ist und einen Ernährungsplan gefunden hat, der seine Grundbedürfnisse auf gesunde Weise erfüllt, so dass man keine Mangel- und Verzichterscheinungen bekommt.

So wird das Abnehmen zur Selbstverständlichkeit

Das kleinste Angebot an ungesundem Essen oder einer größeren Menge an Essen als in Ihrem Ernährungsplan angesetzt, kann für Sie zu einer nervlichen und körperlichen Zerreißprobe werden. Lassen Sie sich nicht von dem Thema der Gewichtsreduktion kontrollieren, auch wenn das einfacher gesagt als getan ist.

Es ist für Sie und die Menschen in Ihrem nahen Umfeld, die entweder von Ihrem Rückfall durch Ihre entmutigte Erzählung erfahren oder Ihr Zusammenreißen erleben, wenn Sie ein Essen ablehnen oder entgegen der ungesunden Bestellungen der anderen eher um einen Salat bitten, besser, wenn Sie es schaffen, das Thema Abnehmen in Ihren Alltag zu integrieren, ohne dass Sie für großes Aufsehen sorgen.

Beweisfotos

Beginnen Sie in erster Linie damit, den Istzustand Ihrer körperlichen und gesundheitlichen Verfassung festzuhalten. Ziehen Sie sich etwas Hautenges an und machen Sie ein Foto vor dem Spiegel oder fragen Sie Ihren Partner, ob er das kurzerhand übernehmen kann.

Hierbei ist es sinnvoll, wenn Sie sich trauen und mindestens drei Perspektiven aufnehmen: die Vorderseite, eine Seitenansicht und eine Rückenansicht. Wenn Sie wollen, könne Sie auch Ihre Schwerpunktzonen fotografieren und zum Beispiel Fotos von Ihrem Bauch, Po, Brustkorb Rücken oder Oberschenkel machen.

Lassen Sie sich beim Ansehen der Fotos nicht demotivieren. Die Fotos sollen Ihnen den aktuellen Zustand vor Augen führen und helfen Ihnen Ihre Motivation deutlich zu machen und nachhaltig wirken.

Persönliche Beweisfotos sind wichtig
Persönliche Beweisfotos sind wichtig

Ihr persönliches Erfolgsbuch

Beschäftigen Sie sich nun mit dem zukünftigen Aussehen, mit dem also, was Sie aus Ihrem Körper machen wollen. Sie können Sie Fotos je zwei Mal ausdrucken. Kleben Sie den einen vollständigen Fotosatz in ein Notizbuch, das für die folgenden Wochen Ihr Trainingsbuch und engster Begleiter und Zeuge Ihrer Erfolge sein wird.

Mit dem anderen Satz Fotos machen Sie folgendes: Sie nehmen sich einen Stift und beginnen die Stellen an Ihrem Körper zu übermalen, an denen Sie arbeiten möchten beziehungsweise, an denen Sie im Rahmen Ihrer Ernährungsumstellung Änderungen sehen möchten. Wenn Sie fertig sind, kleben Sie die Fotos ebenfalls in Ihr Notizbuch.

Planen Sie die Veränderung

Im nächsten Schritt, um sich Ihre Motivation noch klarer vor Augen zu führen, schreiben Sie sich neben die Fotos - hierbei ist es egal, ob Sie das neben den ersten oder zweiten Fotosatz schreiben - was Sie an Verhaltensänderungen von sich und von Ihrer Umwelt durch Ihre körperliche und innere Veränderung denken.

Lesen Sie sich das Geschriebene noch einmal durch und überlegen Sie, was dabei wirklich mit Ihrem Abnehmziel erreichbar ist und vor allem, was von Ihnen in Ihrem Verhalten und Ihrem Auftreten realistisch geändert werden kann.

Fragen Sie sich, ob Sie die Veränderungen wirklich wollen, oder ob es sich um Dinge handelt, die Ihnen nur oft genug von außen als nicht gut genug benannt wurden. Entscheiden Sie nun für sich selbst, was Sie für sich selbst an sich ändern wollen und heben Sie diese Ziele mit einem Textmarker sichtlich hervor.

Ziele realistisch formulieren

Der Schritt der Zielfestlegung ist entscheidend, damit Sie sich im Laufe des Ernährungs- und Trainingsplans angreifbar für eine sinkende Motivation sind, weil die Ziele zu hoch gesteckt sind oder nicht die Ihren sind.

Andererseits ist es wichtig, die Ziele so klar und greifbar zu stecken und zu formulieren, so dass Sie mitbekommen, ob Sie sich noch auf der Zielgeraden befinden und ob Sie das Ziel nicht schon längst erreicht haben.

Oft ist der Alltag ein ungnädiger, unberechenbarer und unfairer Gegner und kann aus dem Nichts kommend eine Phase an Trainings- und Ernährungsplänen zu Fall bringen. Daher ist es wichtig, dass Sie einen Anker haben, in Form Ihres Notizbuches, und sich in schwierigen und überfordernden Zeiten wieder Ihr eigenes Ziel vor Augen halten und vor allem die Wichtigkeit, an sich zu arbeiten und seine Bedürfnisse und wichtigen Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.

Tipps, um Ihrem Diätplan treu zu bleiben

Wertvolle Tipps können Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen, so dass Sie sich bei der Gewichtsabnahme weniger stressen, durch Konsequenz zum Erfolg kommen und kleine Schritte zu Ihrem großen Ziel zu schätzen lernen.

Stellen Sie sich der Herausforderung

Freuen Sie sich auf die kommenden Wochen und denken Sie dabei nicht an eine entbehrungsreiche Zeit. Der Plan, sein Gewicht zu reduzieren kann auch von Anfang an Spaß machen. Natürlich kosten die ersten vier bis fünf Überwindung dem Plan erst einmal zu vertrauen und dann treu zu bleiben.

Es ist wichtig, dass Sie sich Ihr Ziel bei mangelndem Glauben an das Erreichbare stets vor Augen führen können. Ob Sie das nun mit einem Foto von sich machen, auf dem Sie sich in Ihrer Traumfigur sehen oder ob es sich um etwas anderes greifbares handelt, das Sie sich ansehen oder berühren können und womit Sie Ihr Ziel plastisch vor sich haben.

Viele nehmen sich an Silvester oder zu Beginn des Frühjahrs vor, ihr Gewicht (endlich) um das eine oder andere Kilo zu erleichtern. Voller Motivation wird dann damit begonnen weniger zu essen.

Die Mahlzeiten werden in Anzahl und Umfang reduziert und diverse Lebensmittel werden vom Speiseplan gestrichen.

Doch der Verzicht auf liebgewonnene Lebensmittel und Zutaten führt häufig zu einer Unzufriedenheit. Und die wiederum führt alsbald zum Verzicht auf den Verzicht. Die guten Vorsätze werden also genauso schnell über den Haufen geworfen, wie sie gefasst wurden.

Auch zu hohe Erwartungen lassen uns schnell scheitern. Eine Gewichtsreduktion von mehreren Kilogramm pro Woche ist nun einmal nicht realistisch und schon gar nicht gesund.

Wer also gesund und dauerhaft abnehmen möchte, der sollte seine Diät gut planen. Als voll berufstätiger Mensch ist es zum Beispiel kaum möglich, sich drei Mal pro Tag eine Mahlzeit aus frischen Zutaten zu kochen. Man sollte seine Diät also unbedingt auf ihre Alltagstauglichkeit prüfen.

Der individuelle Ernährungsplan

Der Ernährungsplan kann so zum Beispiel auf Gerichten basieren, die gut am Vortag vorbereitet werden können. Doch so gut der Ernährungsplan auch ausgearbeitet wurde, man wird seine Diät nur dann durchhalten, wenn man die Speisen auch gerne isst.

Man sollte daher beim Ausarbeiten des Diätplans nicht nur darauf achten, dass die Lebensmittel gesund sind, sondern dass sie auch schmecken. Nur so wird man seine Diät auf Dauer durchhalten.

Bleiben Sie dran

Sie selbst müssen an Ihr Ziel glauben. Ab und an finden Sie einen Mitstreiter, der ebenfalls an Sie und die Erreichung des Zieles glaubt. Mit der Zeit beziehungsweise in der Regel werden Sie selbst Ihr Fels in der Brandung sein müssen und konsequent an sich und Ihr Ziel glauben.

Das ist der wesentliche Schritt zum erfolgreichen Abnehmen. Der zweite Schritt folgt, indem Sie in die praktische Umsetzung gehen und konsequent an Ihrem Trainings- und Ernährungsplan bleiben. Lassen Sie nicht nach und Sie werden sehen und fühlen, dass die Kilos regelrecht purzeln werden.

Bleiben Sie inspiriert

Behalten Sie Bilder von Personen, deren Körper Sie bewundern, oder motivierende Zitate immer in Sichtweite. Laden Sie sie auf ihr Handy, packen Sie sie in Ihren Kalender, kleben Sie sie an ihre Zimmerwand oder auf die Kühlschranktür – an Stellen, die Sie mehrfach am Tag sehen. Wenn Sie stets an das erinnert werden, was Sie erreichen wollen, verlieren Sie nie den Kontakt mit Ihren Zielen und sind weniger anfällig vom Pfad der Fitness-Tugenden abzukommen.

Den Körper verstehen

Wer bei seiner Diät auf reinen Verzicht setzt oder wer plötzlich nur noch "Grünzeug" zu sich nimmt, der wird mit Sicherheit erst einmal mit einer Gewichtsreduktion "belohnt". Doch wer zu wenig Nahrung zu sich nimmt oder wer sich zu einseitig ernährt, der versetzt seinen Körper in einen Mangelzustand.

Und ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Auch das kann zum vorzeitigen Abbruch einer Diät führen.

Daher ist es wichtig, sich vor dem Beginn einer Diät darüber zu informieren, welche Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe der Körper unbedingt braucht, um einwandfrei zu funktionieren.

Dokumentieren Sie Ihre Fortschritte mit Fotos

Machen Sie Bilder von sich im Status quo und platzieren Sie sie so, dass diese häufig sehen. So bleibt Ihnen auch nach einigen Diät-Wochen immer bewusst, wo Sie gestartet sind und was Sie bisher erreicht haben. So fällt es Ihnen leichter, Plateaus, die sich beim Fettabbau unweigerlich einstellen werden, zu überstehen ohne das Handtuch zu werfen.

Knipsen Sie jeden Monat Fotos von sich, um ein ganzes Fotoalbum über Ihren Diät-Erfolg zu haben. Nichts ist mehr motivierender als das vor Augen halten, der eigenen Willenskraft und was man dank dieser erreicht hat.

Schrittweise umstellen

Wenn Sie sich etwas zu essen machen, dann müssen Sie nicht gleich auf Ihre Lieblingsgerichte verzichten. Gehen Sie mit der Nahrungsumstellung schrittweise vor.

Verbessern Sie Ihre bisherigen Gerichte, indem Sie die ungesunden Komponenten durch gesunde Nahrungsmittel austauschen. Das Gericht wird sich in Nuancen verändern, im Wesentlichen aber den Geschmack beibehalten und Sie werden nicht auf die Vorfreude auf das Gericht verzichten müssen.

Verzichten Sie bei Fleischgerichten auf fettes Fleisch. Greifen Sie eher zu Putenfleisch, Geflügel, Rindfleisch oder besser noch Fisch. Achten Sie bei Geflügel und Rindfleisch darauf, dass das Fleisch mager ist.

Nehmen Sie Brokkoli mit in Ihren Nahrungsplan auf und kombinieren Sie das Gericht mit fetthaltigen Nahrungsmitteln, wie zum Beispiel Nüssen. Durch das Fett werden die in Brokkoli enthaltenen Antioxidantien freigesetzt, so dass der Körper eine höhere Fettverbrennung umsetzen kann.

Obst und Süßes

Verzichten Sie im Rahmen Ihrer Ernährung nicht auf ein Dessert. Nehmen Sie hierbei nicht zu süße Gerichte. Auch hier liegt das Augenmerk auf dem gesunden Anteil und der Bedarf eines geringen Zuckeranteiles. Der süße Happen am Ende der Hauptmalzeit wird Ihrem Kopf signalisieren, dass Sie satt sind.

Versehen Sie Ihren Nahrungsplan mit so viel Obst und Gemüse wie möglich. Nehmen Sie Schokolade und andere Süßigkeiten mit der Zeit gänzlich aus Ihrer Nahrung und essen Sie die Dinge nur, wenn Sie sich für einen langen Zeitraum des gesunden Essens belohnen wollen.

Einmal sündigen alle vier Wochen ist absolut erlaubt und empfohlen. Achten Sie stets darauf, dass Sie sich mit Ihrem Ernährungs- und Trainingsplan wohlfühlen. Ansonsten werden Sie nicht lange durchhalten oder recht früh damit beschäftigt sein, sich motiviert zu halten. Gehen Sie mit Freude in diesen Zeitabschnitt und setzen Sie sich nicht selbst unter Druck.

Crash-Diäten führen häufig zu Mangelerscheinungen

Gerade bei Crash-Diäten, bei denen man fast gänzlich auf Nahrung verzichtet, kann es zu gefährlichen Mangelerscheinungen kommen. Da der Körper nach einiger Zeit des Verzichts nicht nur auf seine Fettreserven zurückgreift, sondern auch Muskeln abbaut, kann es in schlimmen Fällen sogar zu Herzrhythmusstörungen kommen.

Doch auch einseitige Ernährung kann zu Mangelerscheinungen führen. Diese äußern sich unter anderem durch:

Sport, Sport, Sport

Wer sein Gewicht erfolgreich und dauerhaft reduzieren möchte, der erreicht das nicht nur durch eine verminderte Aufnahme an Kalorien. Damit die Pfunde purzeln, muss man auch zusätzliche Kalorien verbrennen. Viele verlieren jedoch auch beim Sporttreiben schnell die Motivation.

Schließen Sie sich einer Gruppe an

Um das zu verhindern, sollte man sich einer Gruppe anschließen. So macht zum Beispiel das trendige Zumba-Training in einer Gruppe viel mehr Spaß, als alleine vor dem heimischen Fernseher zu trainieren. Auch der Anschluss an eine Laufgruppe (oder Nordic-Walking, Radfahren, Schwimmen) hilft, Motivationstiefs zu vermeiden.

Umgeben Sie sich online und in der realen Welt mit positiven Einflüssen, die sich unterstützend auf Ihre Motivation auswirken. Treten Sie beispielsweise einer Facebook-Gruppe bei, die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt. Oder verabreden Sie sich mit Freunden zu einer regelmäßigen Fahrrad-Tour in das Umland ihrer Stadt.

Je größer und engmaschiger ihr eigenes Fitness-Netzwerk wird, um so mehr werden Sie davon getragen. Negative Gedanken und Zweifel am Erreichen der Abnehmziele kommen dann erst gar nicht mehr auf.

Vorteile von regelmäßigem Sport

Darüber hinaus bringt der Sport selbst jede Menge Vorteile mit sich, die durchaus motivierend wirken. Zunächst einmal lässt regelmäßiger Sport die Pfunde purzeln, weil überflüssiges Fett abgebaut wird.

Zusätzlich werden Muskeln aufgebaut. Und die wiederum sorgen dafür, dass der Körper auch im Ruhezustand (selbst im Schlaf) viel mehr Energie verbraucht. Muskeln verbrauchen im Ruhezustand nämlich etwa 30 Mal mehr Energie als Fettgewebe.

Wer sein Gewicht also dauerhaft niedrig halten möchte, und dabei nicht auf alles verzichten möchte, der sollte seine Diät durch ein Sportprogramm ergänzen, dass den Fettstoffwechsel so richtig in Fahrt bringt.

Schnelle, intensive Trainingseinheiten und Trainingseinheiten, bei denen Muskeln aufgebaut werden, sollten hier in ergänzender Weise ausgeübt werden.

Finden Sie die perfekte Motivationsmusik

Egal ob Fitness-Anfänger oder Elite-Sportler, jeder, der regelmäßig trainiert, wird Ihnen bestätigen, wie stark Musik die Qualität einer Trainingseinheit beeinflussen kann. Musik kann Sie bei Laune halten oder vollkommen herunterziehen.

Musik ist ein mächtiges Werkzeug, um konzentriert und engagiert im Fitness-Studio, auf dem Rad oder der Laufbahn zur Sache zu gehen. Stellen Sie sicher, dass Sie ihre Playlist mit Titeln bestücken, die Sie tatsächlich antreiben und zum weitermachen motivieren - selbst dann, wenn der Schmerz einsetzt oder die aufkommende Erschöpfung übermächtig erscheint.

Bilden Sie sich weiter

Noch vor ein paar Jahren wäre eine fettreiche Diät undenkbar gewesen. Nun gelten Kohlenhydrate als die dringenden Tatverdächtigen, wenn es um Übergewicht geht. Surfen Sie deshalb regelmäßig auf Webseiten, die sich mit den Themen Fitness und Gesundheit beschäftigen, um immer auf den aktuellen Stand der Diät-Dinge zu bleiben.

Sie werden nebenbei außerdem jede Menge Ideen und Anregungen hinsichtlich ihrer Trainingsplanung und Ernährungsweise finden, wodurch Sie auf lange Sicht Monotonie und Langeweile vermeiden können.

Belohnen Sie sich selbst

Ein Lebensstil, der auf Fitness und Gesundheit ausgerichtet ist, muss nicht ausschließlich aus Selbstkasteiung bestehen. Verknüpfen Sie das Erreichen eines Zieles mit einer Belohnung, die Sie daran erinnert, warum Sie die Reise zu einem fitten, gesunden und schlankeren Selbst angetreten haben.

Auch das Abnehmen zu zweit kann sehr motivierend sein...

Gemeinsam schlank - sechs Abnehmtipps für Paare

Abnehmen ist alles andere als einfach. Denn wenn das Unterfangen erfolgreich in einer strammen und knackigen Strandfigur münden soll, muss neben einer strikten Diät auch ein mühsamer Trainingsplan befolgt werden.

Ohne zu übertreiben kann man also sagen, dass das Diäten eine einschneidende Wirkung auf Ihren Lebensstil hat. Da ist es gut, wenn man jemanden an seiner Seite hat, mit dem man nicht nur das Leben, sondern auch die Fitnessziele teilt.

Psychologische Studien haben gezeigt, dass Paare, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten, weitaus schneller und stressfreier mit einander umgehen, als wenn sich nur einer von ihnen mit einer bestimmten Aufgabe befassen muss. Dies gilt erst recht bei einer Diät.

Auch wenn nur einer von Ihnen beiden abnehmen muss, ist es eine Aufgabe, die man als Paar gemeinsam deutlich erfolgreicher erledigen kann. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, wie es geht.

1. Gehen Sie es gemeinsam an

Wenn Sie sich als Paar zusammenschließen, ist der erste Erfolgsstein für Ihre Diät bereits gelegt. Es macht viele Dinge unglaublich einfacher, wenn Sie gemeinsam am gleichen Strang ziehen. Das trifft insbesondere dann zu, wenn Sie zusammen in einer Wohnung leben und den Haushalt gemeinsam führen.

2. Setzen Sie sich Ziele

Überlegen Sie sich gemeinsam, was Sie eigentlich genau erreichen wollen. Einfach nur sagen, dass Sie fit und sportlich werden wollen, ist nicht konkret genug.

Um langfristig motiviert zu bleiben, brauchen Sie spezifische Ziele, die messbar sind, damit Sie ihren Erfolg auch greifbar machen können. Messen Sie jedes Wochenende Ihren Bauch-, Hüft-, Arm- sowie Beinumfang und halten Sie alles gemeinsam in einem Erfolgstagebuch fest.

3. Legen Sie Verantwortlichkeiten fest

Für Sie beide gilt, dass Sie gemeinsam für das Erreichen der Diätziele verantwortlich sind. Überlassen Sie es also nicht nur einem von Ihnen, sich Ernährungswissen und Fitness-Know-how anzueignen. Dennoch spricht nichts dagegen, wenn Sie strategisch die anfallenden Arbeiten verteilen.

Einer von Ihnen kann beispielsweise die Grundlagen für eine sogenannte Low-Carb-Diät erarbeiten, während der andere eher klassische fettarme Diäten unter die Lupe nimmt. Gemeinsam können Sie dann entscheiden, welcher Diätansatz für Sie eher in Frage kommt.

4. Seien Sie ein Vorbild

Diät machen ist hart, das weiß jeder. Machen Sie sich trotzdem immer wieder bewusst, dass Sie nun auch für den Diäterfolg Ihres Partners mitverantwortlich sind. Wenn Sie sich beim Frühstück gesund ernähren, fällt es auch Ihrem Herzblatt leichter, sich an die Diät zu halten.

5. Trainieren Sie gemeinsam

Nehmen Sie sich vor, dass Sie als Paar regelmäßig Sport treiben. Das muss nicht unbedingt so zu verstehen sein, dass Sie alle Übungen gemeinsam ausführen. Wichtig ist, dass Sie gemeinsam zur gleichen Zeit ins Fitness-Studio gehen. So motivieren Sie sich gegenseitig, auch tatsächlich mit dem Workout zu beginnen.

6. Bleiben Sie auch im Restaurant das Diät-Paar

Wenn Sie gerne mit Freunden ausgehen, ist die diätische Paar-Strategie perfekt für Sie. Zum einen fühlen Sie sich im Restaurant nicht so komisch, weil nicht nur Sie allein danach fragen, ob man die Kartoffeln durch Brokkoli austauschen könnte.

Und zum anderen können Sie das Dessert mit Ihrem Herzblatt teilen, wodurch Sie ohne große Kaloriensünde die Naschkatze in Ihnen besänftigen können.

Fazit

Sie werden sehen, dass das Diäten als Paar um einiges leichter ist, als wenn man es als Einzelkämpfer versucht. Sie unterstützen sich nicht nur in der Küche beim Kalorienzählen, sondern auch psychisch und moralisch. So tragen Sie den jeweils anderen beinahe mühelos dem Wunschgewicht entgegen.

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Quellenangaben
  • Frühstück 3 © creative studio - www.fotolia.de
  • pair of moving wine glasses over a white background, cheers! © Mikko Pitkänen - www.fotolia.de
  • au potager © Papirazzi - www.fotolia.de
  • Young couple jogging on beach © Yuri Arcurs - www.fotolia.de
  • breakfast_02 © Michaela Brandl - www.fotolia.de
  • Dried fruits in a bowl © Quanthem - www.fotolia.de
  • junges, schönes Mädchen hält einen Teller voller Früchte © Franz Pfluegl - www.fotolia.de
  • competition © Mark Atkins - www.fotolia.de
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