Krankenhaus - Merkmale, Organisation und Arbeitsbereiche

Krankenhäuser behandeln Patienten ambulant sowie voll- und teilstationär. Die Patienten kommen mit Krankheiten und Verletzungen in das Krankenhaus, die entweder ambulant nicht bzw. nicht mehr behandelt werden können oder bei denen eine ambulante Behandlung aus anderen Gründen (z.B. Gehunfähigkeit) nicht möglich ist. Informieren Sie sich über Merkmale, Organisation und Arbeitsbereiche eines Krankenhauses.

Untersuchungen und Behandlungen, die in Krankenhäusern durchgeführt werden

Krankenhaus - Merkmale und Organisation

Bei einem Krankenhaus handelt es sich um eine medzininische Einrichtung zur Diagnose und Behandlung von Beschwerden, Krankheiten oder Verletzungen durch ärztliche sowie pflegerische Leistungen. Die dort behandelten bzw. zu versorgenden Patienten können hier auch untergebracht und verpflegt werden. Wichtige Merkmale bzw. Voraussetzungen eines Krankenhauses sind

  • eine ständige ärztliche Leitung
  • ausreichende Diagnose- und Therapiemöglichkeiten sowie
  • die Arbeit nach wissenschaftlich anerkannten Methoden.

Es gibt Krankenhäuser für körperliche und Krankenhäuser für psychische Erkrankungen.

Organisatorische Gliederung eines Krankenhauses

Im Krankenhaus erfolgt eine Gliederung nach Fachabteilungen. Man unterscheidet bettenführende sowie diagnostische Abteilungen; bei größeren Kliniken kommen einige medizinische Institute hinzu.

Es gibt die Ambulanz für die kurzzeitige Behandlung sowie die stationäre Aufnahme. Die Krankenhausaufnahme geht immer mit einem Vertragsabschluss einher.

Eine moderne Gliederung könnte wie folgt aussehen:

  • Low Care Station: für mobile Patienten zur kurzzeitigen stationären Behandlung bzw. zur Aufnahme von lediglich geringfügig pflegebedürftigen Patienten
  • Normalstation: Behandlung und Pflege von bettlägerigen Patienten, keine Intensivpflege
  • Überwachungsstation (Intermediate Care): intensivmedizinische Überwachung nicht beatmeter Patienten
  • Intensivstation (Intensive Care): für die Pflege beatmungspflichtiger Patienten

Eine funktionelle Gliederung wäre hingegen:

  • Untersuchung und Behandlung
  • Pflegedienst (Bettenstationen)
  • Physiotherapie
  • Patienten- und Besucherservice
  • Soziale Dienste, Seelsorge
  • Forschung und Lehre
  • Ver- und Entsorgung
  • Verwaltung
  • Sonstige Bereiche

Unterbringung in einem Krankenhaus

Traditionell ist ein Patient stationär in einem Krankenhaus untergebracht; er verbringt also einige Tage dort. Ebenso gibt es ambulante Abteilungen - hier werden Untersuchen und Behandlungen durchgeführt, nach deren Ablauf der Patient das Krankenhaus wieder verlassen kann. Und schließlich finden sich auch Ambulanzen sowie Spezialsprechstunden, so etwa für Allergiker, Diabetiker oder Tinnituspatienten.

Arbeitsbereiche: Krankenhäuser für körperliche Beschwerden

Zu den körperlichen Beschwerden zählen beispielsweise

Auch Patienten mit

werden in diesen Krankenhäusern behandelt. Krankenhäuser behandeln sowohl Babys als auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Arbeitsbereiche: Krankenhäuser für psychische Erkrankungen

In den Krankenhäusern für psychische Erkrankungen werden zum Beispiel Patienten aufgenommen, die

Arten von Krankenhäusern

Es gibt unterschiedliche Arten von Krankenhäusern. Im Folgenden ein kleiner Überblick:

  • Allgemeinklinik - umfassende stationäre Versorgung mit mehreren medizinischen Fachrichtungen
  • Universitätsklinik - umfassende stationäre Versorgung mit integrierter medizinischer Ausbildung und Forschung
  • Fachklinik - Spezialisierung auf bestimmte Fachgebiete, wie z.B. Augenheilkunde, Dermatologie etc.
  • Praxisklinik - für ambulante Therapien, geführt durch niedergelassene Ärzte und zur Unterbringung für eine Nacht
  • Belegkrankenhaus - Erbringung ärztlicher Leistungen durch niedergelassene Vertragsärzte - Räumlichkeiten, Unterkunft, Verpflegung und Pflege
  • Tagesklinik - für ambulante/teilstationäre Patientenbetreuung, Behandlung für bis zu 24 Stunden

Zudem kann eine Unterteilung nach Versorgungsstufen erfolgen. Man unterscheidet

  • Kliniken mit einer Grund- und Regelversorgung
  • Regionalkrankenhäuser mit einer mittleren Versorgung
  • Schwerpunktkrankenhäuser - wie etwa Universitätskliniken - mit Maximalversorgung

Universitätskliniken sind hierzulande weit verbreitet - auf diese gehen wir im Folgenden noch gesondert ein...

Merkmale einer Universitätsklinik

Universitätskliniken sind große Klinikkomplexe, die sowohl die Krankheiten der Patienten diagnostizieren und behandeln als auch im Bereich der Forschung arbeiten. Die Universitäten sind aufgegliedert in viele verschiedene Abteilungen für unterschiedliche Erkrankungen.

Hier werden Patienten behandelt, die Krebs haben, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben, die unter Knochenbrüchen leiden, die innere Blutungen haben sowie Patienten, die unter bakteriellen oder viralen Erkrankungen leiden, Sehfehler haben, das Gehör verloren haben oder an schweren Zahnproblemen leiden.

Universitätskliniken behandeln alle Menschen, vom Neugeborenen bis hin zum alten Menschen.

Untersuchungen an Universitätskliniken

Je nach Art der Beschwerden können in den Universitätskliniken eine Vielzahl verschiedener Untersuchungen durchgeführt werden. Neben der körperlichen Untersuchung werden Kreislaufparameter wie

Daneben werden Untersuchungen wie

und viele weitere Untersuchungen durchgeführt. Alle hochmodernen Therapien können in den Universitätskliniken durchgeführt werden. Hier werden sowohl Operationen mit herkömmlichem Hautschnitt als auch minimal-invasive Eingriffe durchgeführt.

Herzkatheteruntersuchung

Verengte Herzkranzgefäße können die Fachärzte der Universitätskliniken im Rahmen einer Herzkatheteruntersuchung diagnostizieren. Dazu wird ein kleiner Schnitt im Bereich der Leiste vorgenommen und der Katheter über die Arterie eingeführt.

Der Arzt schiebt den Katheter bis zum Herzen vor und kann dann eventuelle Engstellen feststellen. Durch den Katheter spritzt der Arzt dann ein Kontrastmittel, das es ermöglicht, Engstellen an den Gefäßen auf dem Röntgenbild sichtbar zu machen.

Eine Engstelle können die Ärzte mit Hilfe eines kleinen Ballons weiten und dann einen Stent einlegen, der als Platzhalter dient, so dass sich an dieser Stelle nicht erneut eine Verengung bilden kann. Dadurch dient der Herzkatheter zum einen der Diagnostik, zum anderen jedoch auch gleichzeitig der Therapie.

Blut-, Harn- und Stuhluntersuchung

Jede Universitätsklinik verfügt über ein eigenes großes Labor, in dem das Blut auf verschiedenste Bestandteile untersucht werden kann. Auch Körperausscheidungen wie Urin und Stuhl werden hier untersucht. Zudem können die Labormitarbeiter auch

  • Gewebe von Organen zum Beispiel auf Krebszellen untersuchen.

Geburtshilfe an Universitätskliniken

In der Geburtshilfe der Universitätskliniken werden schwangere Frauen betreut, die eine Risikoschwangerschaft haben. Zum einen bezeichnen Ärzte eine Mehrlingsschwangerschaft (z.B. Zwillinge) als Risiko, zum anderen aber auch Komplikationen wie z.B. frühzeitige Wehen oder ein hohes Alter der werdenden Mutter.

Die Hebammen schreiben hier regelmäßig ein CTG und überwachen dadurch die kindlichen Herztöne sowie die Wehentätigkeit. Um das ungeborene Baby genauestens untersuchen zu können, werden in den Universitätskliniken hochmoderne Ultraschallgeräte verwendet, die 3- und 4-dimensionale Aufnahmen anfertigen können. Die Ärzte untersuchen dann die Organe des Babys und messen Größe und Gewicht.

Auch Geburten werden in den Universitätskliniken durchgeführt. In den Kliniken werden sowohl vaginale (normale) Entbindungen als auch Kaiserschnittgeburten durchgeführt.

Bei den vaginalen Geburten können die Ärzte eine spezielle Zange oder Saugglocke zu Hilfe nehmen, um den Geburtsvorgang zu beschleunigen bzw. zu unterstützen.

Zu früh geborene Babys werden auf der Neugeborenen-Intensivstation betreut. Die kleinen Babys liegen dann in einem so genannten Inkubator (Brutkasten) und werden oftmals künstlich beatmet und durch einen Schlauch ernährt.

Operationen an Universitätskliniken

Neben einer Vielzahl an Untersuchungen werden auch viele Operationen in den Universitätskliniken durchgeführt.

Organtransplantation

Patienten, mit einer schweren Organerkrankung benötigen in einigen Fällen eine Organtransplantation um überleben zu können. Die Ärzte der Universitätskliniken entnehmen dem Organspender das Organ und transplantieren es dem Patienten.

In den meisten Fällen wurde das Spenderorgan jedoch bereits von einer anderen Klinik entnommen und per Kurier an die Universitätsklinik zur Transplantation gesandt.

Patienten mit einer schweren Nierenerkrankung erhalten eine Dialyse, bis ein Spenderorgan zur Verfügung steht. Bei dieser künstlichen Blutwäsche wird das Blut des Patienten durch ein Gerät mit einem speziellen Filter geleitet, der die Giftstoffe aus dem Körper filtert und somit die Arbeit der Nieren übernimmt. Das gereinigte Blut wird dem Körper anschließend wieder zugeführt.

Operationen nach einem Knochenbruch

Patienten, die sich einen Knochenbruch zugezogen haben, werden meist operativ versorgt. Bei einem glatten Bruch wird zum Beispiel die Extremität in Gips gelegt und dadurch ruhig gestellt.

Komplizierte Brüche werden meist durch Schrauben versorgt, die nach einigen Monaten im Rahmen einer weiteren Operation wieder entfernt werden.

Weitere Behandlungen an Universitätskliniken

Behandlung von Krebspatienten

Auch Krebspatienten werden in den Universitätskliniken umfassend betreut. Hat der Patient einen großen und/oder unzugänglichen bösartigen Tumor, so wird die Stelle meist zuerst bestrahlt, so dass der Tumor verkleinert wird. Anschließend wird er im Rahmen einer Operation entfernt.

Die meisten Patienten erhalten danach eine Chemo- und/oder eine (weitere) Strahlentherapie. Auch die Nachsorgeuntersuchungen werden in den Universitätskliniken durchgeführt. Der Patient wird dann in regelmäßigen Abständen genau untersucht, so dass die Ärzte so früh wie möglich ein erneutes Tumorwachstum oder Metastasen feststellen können.

Behandlung von schwerkranken Patienten

Schwerkranke Patienten werden auf der Intensivstation der Universitätsklinik rund um die Uhr ärztlich überwacht. Die meisten Patienten können auf dieser Station nicht oder nur unzureichend selbstständig atmen, so dass sie ganz oder teilweise beatmet werden müssen.

Dies geschieht entweder durch einen Schlauch im Mund oder in der Nase. Bei der CPAP-Beatmung erhält der Patient lediglich eine Atemunterstützung, wenn die eigene Atmung nicht ausreichend ist.

Fachpersonal an Universitätskliniken

In den Universitätskliniken sind viele verschiedene Fachärzte sowie nicht-ärztliche Mitarbeiter tätig. Hier arbeiten zum Beispiel Allgemeinärzte Internisten, Internisten mit den Schwerpunktgebieten

sowie Ärzte mit den Zusatzbezeichnungen

und andere. Die Ärzte werden von den

unterstützt.

Einrichtungen in Universitätskliniken

Die Universitätskliniken verfügen über viele Patientenzimmer, die auf unterschiedliche Abteilungen aufgeteilt sind. Jede Abteilung hat eigene Untersuchungs- und Behandlungsräume sowie meist auch eine Intensivstation. Auch Operationssäle mit Operationsmikroskopen und Lasern sind in den meisten Abteilungen vorhanden.

In der Gynäkologie befinden sich mehrere Kreißsäle für die Entbindungen. Jede Universitätsklinik verfügt über eine Notaufnahme und einen Hubschrauberlandeplatz. Aufgrund ihrer Größe sind die Universitätskliniken in verschiedene Fachabteilungen unterteilt. Dazu gehören

  • die Chirurgie
  • die Augenklinik
  • die Hals-Nasen-Ohrenklinik
  • die Innere Medizin
  • die Onkologie
  • die Anästhesiologische Klinik
  • die Frauenklinik
  • die Gastroenterologie
  • die Gefäßchirurgie
  • die Hautklinik, die Herzchirurgie
  • die Kinderklinik
  • die Kinderherzchirurgie
  • die Kardiologie
  • die Kopfklinik
  • die Mund-Zahn-Kiefer-Klinik
  • die neurologische Klinik
  • die Psychiatrie
  • die orthopädische Klinik
  • die radiologische Klinik
  • die Unfallchirurgie

und viele weitere Abteilungen.

Einrichtungen in Krankenhäusern

In den meisten Krankenhäusern gibt es verschiedene Abteilungen für die unterschiedlichen Krankheitsgebiete wie zum Beispiel

  • die Onkologie
  • die Innere
  • die Hautklinik
  • die Augenklinik
  • die Kinderklinik usw.

Jedes Krankenhaus verfügt über

  • mehrere Untersuchungs- und Behandlungsräume
  • eine Notaufnahme sowie
  • eine oder mehrere Intensivstationen mit Beatmungsplätzen.

Auch

  • eine Neugeborenenstation
  • eine Neugeborenen-Intensivstation
  • ein Kreißsaal
  • ein Kindergarten
  • ein Schulzimmer oder auch
  • eine Caféteria

befindet sich in den meisten großen Krankenhäusern.

Fachpersonal in einem Krankenhaus

Je nach Fachrichtung des Krankenhauses sind dort viele Mitarbeiter mit völlig unterschiedlichen Berufen beschäftigt. So arbeiten hier Fachärzte zum Beispiel für

oder auch Ärzte mit verschiedenen Schwerpunkt- oder Zusatzbezeichnungen wie

An nicht-ärztlichem Personal sind in Krankenhäusern

  • Gesundheits- und Krankenpfleger (ehemals Krankenschwestern)
  • Operationsschwestern
  • Intensivschwestern
  • Kinderkrankenschwestern
  • Hebammen
  • Diät- und Ernährungsberater
  • medizinisch-technische Angestellte
  • medizinische Fachangestellte
  • Zivildienstleistende
  • Sozialdienstmitarbeiter
  • Heilpädagogen
  • Physiotherapeuten
  • Ergotherapeuten usw.

beschäftigt.

Untersuchungsmöglichkeiten in einem Krankenhaus

Je nach Art der Erkrankung werden in Krankenhäusern viele verschiedene Untersuchungen durchgeführt.

Untersuchung von Verletzungen im Krankenhaus

Hat ein Patient eine Verletzung, so untersucht der behandelnde Arzt diese, reinigt die Wunde und fertigt gegebenenfalls eine Röntgenaufnahme an. Werden innere Verletzungen oder eine Erkrankung an den Organen vermutet, so führt der Arzt eine Ultraschalluntersuchung durch.

Auch eine Computer- oder Magnetresonanztomografie kann notwendig werden. Auch die Untersuchung von

  • Blut
  • Urin
  • Stuhl und
  • anderen Körperausscheidungen

wird im Rahmen der Diagnostik in den Krankenhäusern durchgeführt.

Untersuchung von Herzpatienten im Krankenhaus

Patienten, die unter starken Herzbeschwerden leiden, werden mit einem Herzkatheter untersucht. Dieser wird über die Leiste eingeführt und bis zum Herzen vorgeschoben.

Der behandelnde Arzt kann so erkennen, ob sich eine Engestelle an einem Blutgefäß befindet. Während dieser Untersuchung kann auch eine Behandlung erfolgen, wenn ein Blutgefäß geweitet werden muss.

Dies geschieht zum Beispiel mit einem kleinen Ballon, der an der Engstelle aufgeblasen wird. Meist wird dann ein winziges Röhrchen (Stent) als Platzhalter an diese Stelle gesetzt, so dass das Blutgefäß sich hier nicht wieder verengen kann.

Endoskopien im Krankenhaus

Auch Endoskopien werden in den Krankenhäusern durchgeführt. Diese dienen zum einen zu Diagnostikzwecken, zum anderen können hier jedoch auch während der Untersuchung verschiedene Behandlungen durchgeführt werden.

Je nachdem, welches Organ untersucht werden soll, wird ein langer biegsamer Schlauch durch den Mund, die Nase oder den After eingeführt und zum Beispiel bis zum Dickdarm, dem Magen oder dem Kehlkopf vorgeschoben. Der Arzt kann während dieser Untersuchung Organe und Schleimhaut begutachten und Proben entnehmen. Hat ein Patient innere Blutungen oder kleine Polypen, so können diese während der Endoskopie behandelt werden.

Untersuchungen im Labor eines Krankenhauses

Im Labor der Krankenhäuser werden viele verschiedene Untersuchungen an unterschiedlichen Körpermaterialien durchgeführt. Neben

  • der Untersuchung von Gewebe auf Krebszellen
  • wird hier auch das Blut untersucht oder
  • Kulturen (z.B. von Stuhl) angelegt,

um zum Beispiel Pilzerkrankungen feststellen zu können.

Behandlungsmöglichkeiten in einem Krankenhaus

Je nach Art des Untersuchungsergebnisses erfolgen verschiedenartige Behandlungen.

Operationen, die im Krankenhaus durchgeführt werden

In vielen Fällen werden die Patienten operativ versorgt. Dies geschieht zum Beispiel dann, wenn ein Patient einen komplizierten Knochenbruch hat. In Vollnarkose werden die Knochen wieder an ihre Position gebracht und teilweise mit speziellen Nägeln fixiert.

Die gebrochene Stelle wird durch einen Gipsverband ruhiggestellt. Bei Patienten, die einen gut- oder bösartigen Tumor haben, wird dieser im Rahmen einer Operation entfernt. Das entfernte Gewebe wird noch während der Operation unter dem Mikroskop auf Krebszellen untersucht.

Sollten diese gefunden werden, so kann der operierende Arzt den Tumor großzügig ausschneiden und es ist meist keine erneute Operation mehr notwendig. Im Rahmen einer Krebsbehandlung führen die Krankenhäuser auch Chemo- und Strahlentherapien durch.

Dialyse im Krankenhaus

Patienten, deren Nieren aufgrund einer schweren Erkrankung stark geschädigt sind, erhalten in den Krankenhäusern eine Dialyse. Diese künstliche Blutwäsche kann sowohl ambulant als auch im Rahmen einer stationären Behandlung erfolgen.

Das Blut des Patienten wird dazu über eine Maschine geleitet, in der sich ein Filter befindet. Dieser filtert die Giftstoffe aus dem Blut und das gereinigte Blut kann wieder zurück in den Körper geleitet werden.

Bluttransfusion im Krankenhaus

Patienten, die viel Blut verloren haben, erhalten in den Krankenhäusern eine Bluttransfusion. Neben der normalen Medikamentengabe in Form von Zäpfchen, Tabletten oder Tropfen werden im Krankenhaus Medikamente auch durch eine Spritze oder Infusion verabreicht.

Transplantationen im Krankenhaus

Auch Transplantationen werden in den Krankenhäusern durchgeführt. Heutzutage können schon viele verschiedene Organe von Organspendern oder Familienangehörigen transplantiert werden.

Je nach Schwerpunkt des Krankenhauses werden zum Beispiel

vorgenommen.

Behandlung von Hautkrankheiten im Krankenhaus

Für Patienten mit Hauterkrankungen gibt es zum Beispiel eine spezielle Lichttherapie oder die so genannte extrakorporale Photopherese (ECP). Bei dieser Behandlung werden die weißen Blutkörperchen des Patienten bestrahlt und anschließend dem Patienten wieder zugeführt. Diese Behandlung wird bei Patienten durchgeführt, die an einer Immunerkrankung leiden.

Rund-um-die-Uhr-Betreuung auf der Intensivstation eines Krankenhauses

Schwerkranke Patienten werden rund um die Uhr auf der Intensivstation überwacht. Patienten, die nicht oder nicht ausreichend selbstständig atmen können, werden dort künstlich beatmet. Dazu gibt es verschiedene Geräte, die entweder die komplette Atmung übernehmen oder auch nur eine Atemunterstützung darstellen, wenn der Patient unregelmäßig atmet.

Der Bereich der Gynäkologie im Krankenhaus

In der Gynäkologie und Geburtshilfe der Krankenhäuser werden nicht nur Frauen mit gynäkologischen Erkrankungen wie zum Beispiel einem Myom behandelt, sondern auch Frauen, die schwanger sind oder gerade ihr Kind geboren haben.

Die Entbindung selbst findet im Kreißsaal des Krankenhauses statt. Kann das Kind nicht auf normalem Wege auf die Welt kommen, so führt der Gynäkologe einen Kaiserschnitt durch. Durch den Bauchschnitt wird das Baby dann auf die Welt geholt.

Entfernung von Krampfadern im Krankenhaus

Patienten, die unter Venenerkrankungen wie zum Beispiel den Krampfadern leiden, werden ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt. Je nach Art der Erkrankung können die Krampfadern beispielsweise verödet werden oder müssen operativ entfernt werden.

Tipps zur Wahl des passenden Krankenhauses

Für den medizinischen Laien ist es nicht immer leicht, vor dem geplanten Aufenthalt in einem Krankenhaus auch die richtige Klinik zu finden. Nicht selten entscheiden sich die Patienten für ein Krankenhaus, das in ihrer Nähe liegt, damit sie von Angehörigen und Freunden leichter besucht werden können.

Allerdings muss die nächstgelegene Klinik nicht unbedingt die richtige Wahl sein, denn zwischen den einzelnen Krankenhäusern bestehen zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede. So kommt es in manchen Kliniken nach Operationen zu deutlich mehr Komplikationen als in anderen Krankenhäusern, wie Untersuchungen der AOK ergaben. Darüber hinaus ist es wichtig, eine Klinik zu finden, die sich für die individuelle Behandlung des Patienten am besten eignet.

Im Internet nach Krankenhäusern recherchieren

Eine gute Möglichkeit, sich wichtige Informationen über die einzelnen Kliniken zu verschaffen, bietet das Internet. Dort gibt es verschiedene Suchmaschinen, die von den Krankenkassen angeboten werden. So sind auch die Krankenkassen aus Kostengründen daran interessiert, dass der Patient eine optimale und komplikationslose Behandlung erhält.

Weisse Liste - Suchmaschine für Krankenhäuser

Zu den bekanntesten Suchmaschinen dieser Art zählt die "Weisse Liste". Dieses kostenfreie Internetportal wird seit 2008 von den Dachverbänden mehrerer Patientenorganisationen sowie der Bertelsmann-Stiftung betrieben.

Die Suchmaschine umfasst eine Auswahl von über 2.000 deutschen Krankenhäusern. Deren Angebote und Qualitätsmerkmale wurden zuvor einer genauen Prüfung unterzogen.

Die Weisse Liste greift zu diesem Zweck auf die Qualitätsberichte der Kliniken zurück. Diese Berichte müssen die deutschen Krankenhäuser alle zwei Jahre veröffentlichen. In dem Bericht enthalten sind u.a. die Anzahl der Klinik-Betten sowie der vorgenommenen Operationen.

Ebenfalls zum Qualitätsbericht gehören Erfahrungsberichte über erfolgreich verlaufene Therapien und die Qualifikationen der Klinikärzte. Damit der Patient sich als Laie besser zurechtfindet, legt die Weisse Liste großen Wert auf verständliche Daten.

Mithilfe eines integrierten Diagnose-Dolmetschers haben die Patienten auch die Möglichkeit, spezielle Kliniken zu finden, die sich auf bestimmte Fachbereiche spezialisieren - wie zum Beispiel Diabetes mellitus. Dazu werden in die Suchmaske entsprechende Begriffe wie "Diabetes" oder "Zuckerkrankheit" eingegeben.

Weitere Suchmaschinen für Krankenhäuser

Neben der Weissen Liste gibt es noch weitere Krankenhaus-Suchmaschinen. Dazu gehören vor allem

  • das Deutsche Krankenhausverzeichnis der Interessenverbände der Krankenhäuser
  • der Klinikführer Rhein-Ruhr des Initiativkreises Ruhrgebiet
  • der Klinikführer Rheinland
  • der TK-Klinikführer der Techniker-Krankenkasse
  • der Klinikfinder der Betriebskrankenkassen und
  • der Gesundheitsnavigator der AOK.

Wie funktioniert die Suchen nach einem passenden Krankenhaus?

Bei Suchmaschinen wie der Weissen Liste und dem Gesundheitsnavigator der AOK gibt man in eine Maske seinen Wohnort, den Suchradius sowie die Erkrankung, unter der man leidet, ein. Dazu genügen schon Stichworte wie beispielsweise "Herz".

Anschließend listet die Webseite mehrere Vorschläge von Klinken auf, die sich anklicken lassen. Die Krankenhäuser, die in Betracht kommen, werden mit bestimmten Symbolen bewertet.

Des Weiteren kann der Patient erkennen, wie häufig eine Klinik bestimmte Operationen oder Therapien durchführt. So sind hohe Fallzahlen ein Hinweis auf Routine, wenngleich sie nicht automatisch gute Qualität garantieren.

Qualitätsmerkmale eines Krankenhauses

Zahlreiche Krankenhäuser verwenden Zertifikate und Siegel als Qualitätsmerkmale, um für sich zu werben. Ob operative Eingriffe letztlich auch wirklich erfolgreich verlaufen, lässt sich durch diese Zertifikate und Siegel jedoch nicht sagen. Zumindest sind sie aber ein Hinweis, dass sich die jeweilige Klinik mit der Sicherung der Qualität befasst.

Häufig zu finden ist das KTQ-Siegel. Dieses ist ein Hinweis auf eine Überprüfung des Krankenhauses.

Einen Arzt um Rat fragen

Hilfreiche Hinweise für das richtige Krankenhaus erhält man auch von seinem Hausarzt oder einem Facharzt. So haben die meisten Ärzte mit den Patienten nach einer Operation oder Behandlung im Krankenhaus Kontakt und können beurteilen, welche Kliniken gut arbeiten und wo es eventuell Probleme gibt. Tipps erhält man zudem bei der unabhängigen Patientenberatung sowie verschiedenen Selbsthilfeorganisationen.

Grundsätzlich ist es ratsam, nicht nur auf eine einzelne Meinung zu hören, sondern zunächst so viele Informationen wie möglich zu sammeln, bevor man sich für ein bestimmtes Krankenhaus entscheidet. Eine hundertprozentige Garantie, dass man wirklich die richtige Wahl getroffen hat, gibt es allerdings nicht.

Lesen Sie in dem folgenden Absatz welche Sorgen die Patienten bei einem Krankenhausaufenthalt haben...

Kinder, Kosten, Karriere - Die häufigsten Sorgen von Krankenhauspatienten

Jedes Jahr gibt es in Deutschland rund 18 Millionen Krankenhauseinweisungen. Für die Patienten ist das oft nicht leicht. Dabei ist es oft nicht einmal ihr gesundheitlicher Zustand, der ihnen primär Sorgen bereitet.

Laut einer repräsentativen Umfrage eines deutschen Unternehmens aus der Wirtschaftsforschung haben vor allem Frauen im Krankenhaus mehr Angst um ihre Familie als um ihr eigenes Wohl. 35 Prozent von ihnen machen sich Sorgen, dass ihre Kinder, ihr Partner oder pflegebedürftige Angehörige nicht ausreichend versorgt sein könnten, wenn sie sie alleine zu Hause lassen müssen.

Männer denken nicht ganz so selbstlos, sondern machen sich viel mehr Gedanken über ihre Karriere. 34 Prozent von ihnen befürchten, wichtige Termine zu verpassen. Nur 16 Prozent sorgen sich dagegen um ihre Familie.

Bei Frauen ist auch die Besorgnis darüber, ob die Krankenkasse die Behandlung übernimmt, auffällig größer: 34 Prozent machen sich Gedanken über die Finanzierung des Krankenhausaufenthalts.

Vielfältige Ängste bei Patienten

Die Furcht vor einer stationären Betreuung ist also bei vielen Patienten groß, nicht nur wegen ihrer Sorgen im medizinischen Bereich. Die Belastungen können ganz individuell sein. Dabei gibt es Schätzungen, dass bis zu 30 Prozent aller Tage, die die Deutschen im Krankenhaus verbringen, aus medizinischer Sicht nicht nötig wären.

Hier handelt es sich um Beschwerden, die auch ambulant ausreichend betreut werden könnten, vor allem Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie zum Beispiel Herzrhythmusstörungen.

Rund 2,7 Millionen Menschen sind pro Jahr wegen einer Herzkrankheit im Krankenhaus.

Stand/Daten 2010

Lesen Sie nachfolgend mehr über die Probleme, die in manchen Klinken bei Fehlern in der Hygiene auftreten können...

Hygiene-Skandal in deutschen Kliniken

Killerkeime in den Kliniken, lassen eine scheinbar harmlose Operation zu einem gesundheitlichen Risiko werden. Eine skandalöse Schlamperei in vielen Kliniken verursacht jährlich bei 500-800.000 Patienten eine zum Teil schwerwiegende Folgeerkrankung und das, obwohl man mit einer relativ simplen Erkrankung oder auch nur zu einer Untersuchung in die Klinik gegangen ist. Dramatisch an dieser Tatsache ist, dass die katastrophalen Zustände beseitigt werden könnten, wenn man nur wollte.

Keime sind überall, unsichtbar und jederzeit bereit sich in den menschlichen Organismus einzunisten. Gerade in Krankenhäusern, die eine riesige Anzahl von Krankheiten zu behandeln haben, steigt die Gefahr bei mangelnden und sehr inkonsequenten Hygienemaßnahmen, dass sich Keime in einem Patienten einnisten, der eigentlich eine nur harmlose Erkrankung hat oder für eine ambulante Untersuchung kurzfristig in die Klinik muss.

So kommt es unter anderem bei einer einfachen Arthroskopie zu einem Befall mit den Killerkeimen, was folglich zu einer Amputation des Beines führen kann.

MRSA

Neueste Zahlen offenbaren fast schon ein Schreckensszenario: Von den bis zu 800.000 betroffenen Patienten, erkranken allein rund 40.000 an den multiresistenten Staphylokokken, kurz MRSA genannt.

Bei geschätzten 64.000 Betroffenen gelangen die Keime direkt in die Blutbahn und etwa 40% der Erkrankten (mehr als 25.000 Menschen) sterben an den Folgen derartiger Infektionen.

Hauptrisiken

Als eines der Hauptrisiken für solche Erkrankungen mit Krankenhauskeimen, gilt eine mangelnde Hygiene bei den Untersuchungen, Operationen, der Wundversorgung oder dem Legen von Infusionen.

Hygienemängel

Nach Ansicht der Experten, wurden in den vergangenen zwanzig Jahren in deutschen Kliniken die Hygieneregeln deutlich vernachlässigt, was sich allein daran erkennen lässt, dass selbst viele Ärzte nicht wissen, wie lange eine richtige Händedesinfektion dauert: Dreißig Sekunden.

Wenige Sekunden, die jedoch oft nicht eingehalten werden und somit auch nicht für eine ausreichende Hygiene im Umgang mit den zahlreichen Patienten sorgen. Zudem kommt noch in dieser Thematik hinzu, dass kaum mehr Hygiene-Institute in Kliniken eingebunden sind.

Diese sollten gerade Ärzte und weiteres medizinisches Personal in der Hygiene im Klinikbetrieb unterrichten, um soweit wie möglich Risiken einschränken zu können. Leider zeigt die Realität, dass hier eine solche Unterrichtung kaum durchgeführt wird.

Verhaltenstipps für den Patienten

Als Patient ist man zwar nie ganz vor solch einer Ansteckung gefeit, wenn man in ein Krankenhaus gehen muss, aber man kann zumindest in der Klinik zu Beginn nachfragen, ob diese über einen Krankenhaushygieniker verfügt.

Auch eine ausgewiesene Aktion, wie "Saubere Hände" in der Klinik, gibt mehr Sicherheit. Sollte man als Patient das Gefühl haben, dass in der jeweiligen Klinik die Hygiene deutlich zu wünschen übrig lässt, sollte man sich nicht nur für ein anderes Krankenhaus entscheiden, sondern auch das zuständige Gesundheitsamt informieren.

Stand/Daten 2009

In dem kommenden Exkurs wird die Problematik von Fangprämien für Patienten behandelt, lesen Sie was sich dahinter verbirgt...

Medizin-Skandal - Fangprämie für Patienten

Deutschland ein Land der Korruption? Wie es scheint ist diese Frage gar nicht so abwegig, denn derzeit gibt es im Land einen neuen medizinischen Skandal, der weite Kreise zieht und die Patienten deutlich verunsichert. Diese Verunsicherung entsteht durch die heimlichen Fangprämien, die Krankenhäuser bestimmten Ärzten bezahlen, damit diese die Patienten in deren Klinik einweisen. Das Gesundheitssystem selbst krankt an allen Ecken und Kanten, doch durch diesen Skandal zeigt es erst recht seine wahre Krankheit.

Was steckt eigentlich genau hinter diesen Patienten-Fangprämien? Diese können von Kliniken an Ärzte bezahlt werden, damit diese ihre Patienten eben in diese Klinik überweisen oder im umgekehrten Fall gibt es auch genug Ärzte, die von den Krankenhäuser Geld dafür fordern, dass ihre Patienten dorthin geschickt werden. Ein abgekartetes Spiel von dem die Patienten natürlich nichts mitbekommen.

Raffgierige Ärzte und Kliniken? Der Eindruck besteht durchaus, wobei man fairerweise auch erwähnen muss, dass nicht jede Klinik und jeder Arzt solche Machenschaften unternehmen, um entweder ihre Betten vollzubekommen oder eben die Praxisumsätze zu steigern.

Gesundheitssystem in Deutschland

Schuld ist eigentlich das System in Deutschland, dass nach zahlreichen Gesundheitsreformen nicht nur den einzelnen Patienten deutlich mehr finanziell belasten, sondern auch von den Ärzten deutliche Abstriche verlangen. Besieht man sich die Gebührentabelle nach der Ärzte bezahlt werden, dann lässt sich rasch feststellen, dass der Gedanke an Bestechlichkeit nicht wirklich realitätsfern ist.

Finanzen

So erhalten Ärzte pro Quartal und je Patient zwischen knapp 17 Euro bis zu rund 70 Euro, und das unabhängig wie oft ein Patient mit welchen Beschwerden kommt. Betrachtet man sich dann die Kosten für eine neue Praxis von durchschnittlich 100.000 Euro, die Lohnkosten und viele weitere Belastungen, die durch eine Arztpraxis auf den Arzt zu kommen, dann wundert einen gar nichts mehr.

Bei den Kliniken, von denen geschätzte 5% an diesem Prämiensystem aktiv beteiligt sind, sehen die Zahlen zwar noch etwas besser aus, allerdings sehen auch diese sich immer mehr von Streichungen seitens der Krankenkassen betroffen. Also wird natürlich nach Mittel und Wegen gesucht, um nicht in die roten Zahlen zu rutschen, die wiederum nicht nur das Aus für viele medizinische Angestellte und Ärzte bedeuten, sondern vor allem auch Gelder der öffentlichen Hand zum Einstellen bringen können.

Kritik

Für den Laien verbirgt sich hinter dem Gesundheitssystem und seinen kompletten Abläufen und Beteiligten ein unüberschaubarer Dschungel, der durch die derzeitigen Fangprämien sicher nicht lichter wird. Im Gegenteil, denn nun stellt sich für den einzelnen Patienten die Frage, ob er bei einem Krankheitsfall auch in die Klinik kommt, die im die beste Versorgung sichert.

Nachfragen

Panik muss man zwar nun nicht bekommen, allerdings sollte man seinen Arzt bei einer anstehenden Überweisung in eine Klinik ruhig direkt fragen, weshalb er genau dieses Krankenhaus ausgesucht hat. Dasselbe gilt zudem für den Moment, wenn man dann in der Klinik ist, denn auch dort heißt es nachfragen. Ganz sicher kann man zwar nicht gehen, dass man durch die gehörten Antworten auch eine entsprechende Wahrheit erhält, allerdings ist ein Nachfragen und kritische Betrachtung durchaus angebracht und plausibel zu erklären.

Stand/Daten 2009

Quellen:

  • Markus Horneber, Rupert Püllen, Janine Hübner: Das demenzsensible Krankenhaus: Grundlagen und Praxis einer patientenorientierten Betreuung und Versorgung, W. Kohlhammer, 2019, ISBN 3170334352
  • Jörg Schlüchtermann: Betriebswirtschaft und Management im Krankenhaus: Grundlagen und Praxis, MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2016, ISBN 3954662469
  • Dr. Nicolas Krämer, Dr. Christian Stoffers, Dr. Christian Heitmann: Digitale Transformation im Krankenhaus: Thesen, Potenziale, Anwendungen, Mediengruppe Oberfranken, 2019, ISBN 3947566751
  • Christian Bamberg, Nico Kasper, Max Korff, Rüdiger Herbold: Moderne Stationsorganisation im Krankenhaus, Springer, 2018, ISBN 3662575353
  • Heike-Anette Kahla-Witzsch, Alexandra Jorzig, Bruno Brühwiler: Das sichere Krankenhaus: Leitfaden für das klinische Risikomanagement, W. Kohlhammer, 2019, ISBN 3170216112
  • Jürgen Klauber, Max Geraedts, Jörg Friedrich, Jürgen Wasem: Krankenhaus-Report 2019: Das digitale Krankenhaus, Springer, 2019, ISBN 3662582244

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