
Der Begriff "Arbeit" stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet so viel wie Mühe oder Leid. Mittlerweile wird Arbeit mit gemischten Gefühlen betrachtet – die einen haben einen Job, aber Angst ihn zu verlieren, die anderen sind arbeitslos und auf Jobsuche. Arbeit wird in den meisten Fällen zu dem einen Zweck ausgeübt – ob als Angestellter, Selbständiger oder Zeitarbeitskraft – um Geld zu verdienen.

Um einen Beruf auszuüben, muss man ihn zunächst erlernen. Ob das in einer Ausbildung geschieht, in einem Studium oder man angelernt wird - gewisse Fähigkeiten müssen für die meisten Jobs vorhanden sein oder noch angeeignet werden. Hat man sich erfolgreich mit einer Bewerbung samt Lebenslauf auf eine freie Stelle beworben, ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch geführt und die Probezeit bestanden, steht dem Einstieg ins Berufsleben nichts mehr im Wege.
Wenn man motiviert, fleißig und gut ist, kann man eine erfolgreiche Karriere machen, in der der Lohn oder zumindest die Position ständig steigt. Jedoch ist das mit vielen Einbußen verbunden, das Privatleben leidet oft sehr darunter. Das Arbeitsleben ist voller Strapazen und meistens nur Mittel zum Zweck, trotzdem beansprucht sie meist mehr als die Hälfte des Tages. Sind die Bedingungen, unter denen die Arbeitnehmer arbeiten, nicht akzeptabel, der Chef will aber nichts daran ändern, können Arbeiter in Streik treten. Ist das Betriebsklima jedoch gut, beispielsweise durch ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten, einen angemessenen Lohn und humane Behandlung, ist die Arbeitsstimmung gut und der Gang zur Arbeit ertragbar.

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