Die Chakrenlehre - Harmonie für Körper und Geist

Goldene Schale im Grünen, mit grünen Blättern verziert

Vom Wurzelchakra bis zum Stirnchakra - Ein Überblick über die sieben Chakren und inwiefern sie sich auf das menschliche Wohlbefinden auswirken

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  • von Paradisi-Redaktion

Schmerzen und Kraftlosigkeit, ein hoher Bedarf an Schlaf und eine geringe Motivation für anstehende Aufgaben – was nach einer Krankheit klingt, kann nicht immer ärztlich behandelt werden. Mitunter kommt hier auch der Chakrenlehre eine Bedeutung zu. Denn in vielen Fällen ist ein Chakra im Körper des Menschen blockiert. Es gibt sieben Chakren, die sich auf das menschliche Wohlbefinden auswirken können. Vom Wurzelchakra bis zum Stirnchakra - verschaffen Sie sich einen Überblick über die Chakrenlehre.

Inhaltsverzeichnis des Artikels

Chakren - Definition und Überblick

In den zumeist östlich geprägten Heiltraditionen hat sich die Ansicht durchgesetzt, dass es dem Menschen auf unterschiedlichen Wegen möglich ist, Energie zu beziehen. Diese sammelt er nicht alleine aus Nahrungsmitteln oder Ruhephasen. Vielmehr kommen die Elemente des Feuers, der Luft, des Wassers, der Erde und des Äthers dabei zum Einsatz.

Jedes der insgesamt sieben Chakren kann daher eine Verbindung zu jenen Quellen aufbauen und somit neue Stärken erlangen. Das gelingt indes nur, wenn diese Kraftzentren geöffnet sind und nicht unter einer Blockade leiden. Damit wären nämlich körperliche und seelische Folgen verbunden.

Einfluss auf den Menschen

Jedes Chakra wird an der Reife einer Person zu unterschiedlichen Zeiten und nicht immer gleichen Aspekten beteiligt sein. Eine Balance auf hohem Niveau kann erst dann vorliegen, wenn alle Chakren geöffnet sind und den Energiehaushalt von Körper und Geist damit optimal gestalten.

Diese Fälle sind aber eher selten. Zumeist wird ein Chakra blockieren und keine Kräfte beziehen können. Stets ist es dabei so, dass sich negative Konsequenzen dessen einstellen.

Der Organismus neigt nunmehr zu bestimmten Krankheiten. Auch mental wirkt der Betroffene in dieser Situation nicht mehr topfit – es gilt, die Blockaden zu lösen.

Schmerzen und chronische Leiden

Die Hemmung eines Chakras führt regelmäßig zu einem körperlichen Unwohlsein. Schmerzen stellen sich ein, Lähmungen gesellen sich dazu.

Der Betroffene fühlt sich nicht geeignet, um den beruflichen und privaten Herausforderungen zu begegnen. Es fehlt im an Kraft, seine täglichen Kämpfe auszuführen.

Zudem können sich Probleme

  • der Nachtruhe
  • der traumbildlichen Wahrnehmung
  • der Konzentration oder
  • der Erinnerung

einstellen. Der Mensch ist nicht mehr Herr über seinen Körper, sondern dessen Schwankungen der Leistungsbereitschaft willenlos unterworfen. Er ist abhängig davon, wie es ihm morgens nach dem Aufstehen geht und wie weit er mit seiner Energie über den Tag kommt.

Der Rückzug ins eigene Ich

Daneben werden viele Betroffene von seelischen Nachwirkungen befallen. Diese zeigen sich oftmals in unterschiedlichen Ängsten – sowohl sich selbst als auch den Mitmenschen und der Umwelt gegenüber. Meist sind derartige Personen ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr in der Lage, Verantwortung zu übernehmen, Probleme eigenständig zu erkennen und zu beheben oder alltägliche Aufgaben zu bewältigen.

Individuelle Fähigkeiten, die über Jahre oder Jahrzehnte vorlagen, bilden sich zurück. Der Charakter einer Person verkümmert und reduziert sich auf das reine Dasein. In diesen Fällen ist Hilfe nötig.

Die Chakren öffnen

Allerdings sind es nicht die Ärzte der Schulmedizin, die bei solchen Situationen eingreifen können. Erst ein Heiltherapeut, der sich mit der Lehre der Chakren auskennt, wird die erforderliche Hilfe zu leisten imstande sein. Mit Pflanzen, deren Auszügen und Aufgüssen, Ölen und Erden sowie weiteren Maßnahmen sorgt er dafür, dass ein Chakra geöffnet wird.

Erst damit ist der Weg zur Heilung möglich, folgt aus diesem Schritt doch die Fähigkeit, lange vermisste Energien wieder aufzunehmen, damit den Organismus und das Bewusstsein zu stärken und leistungsbereit zu werden. Mit Spritzen und Tabletten ist in diesen Fällen also nicht geholfen.

Dem Heilpraktiker kommt somit die Fähigkeit zu, zwischen allen sieben Chakren unterscheiden zu können. Kein Mensch besitzt mehr oder weniger dieser Kraftzentren. Der Sitz im Körper ist zudem jederzeit gleich.

Die einzige Differenz liegt in deren Öffnung. Oftmals sind es vermeintlich kleine Einflüsse, mit denen ein Chakra nach einer Blockade wieder aufgebrochen werden kann. Wie schnell sich sodann aber ein Erfolg einstellt, ist individuell bedingt.

Regelmäßig empfiehlt es sich aber, Tees, Aufgüsse und Öle für eine bestimmte Zeit einzunehmen und damit das Chakra positiv zu beeinflussen. Gesundheit und Wohlbefinden werden es danken.

In den folgenden Abschnitten widmen wir uns den sieben Chakren im Detail.

Das Wurzelchakra

Unter allen sieben Chakren ist das Wurzelchakra jenes, welches im Körper des Menschen den niedrigsten Punkt einnimmt. Es wird auf Höhe des Steißbeins geortet und soll in den Phasen seiner Öffnung eine besondere Verbundenheit zur Erde einnehmen. Es wird mit Wärme und der Farbe Rot symbolisiert.

Daneben kommt ihm eine hohe Bedeutung für das Bewusstsein zu. Menschen mit einem starken Wurzelchakra gelten als bodenständig und nur in geringem Maße anfällig für naive Träumereien oder das Eingehen von Risiken. Ein Mangelzustand kann sich dagegen in Ängsten manifestieren, ebenso aber körperlich Beschwerden auslösen.

Die körperliche Zuordnung

Das Wurzelchakra ist zunächst an allen Formen fester Materie im Körper beteiligt. Das sind die Knochen, die Nägel und Haare sowie die Zähne. Auch die Wirbelsäule und im übertragenen Sinne das Rückgrat des Menschen ist von der Erdverbundenheit abhängig. Von den Befindlichkeiten des Chakras wird jedoch auch der Organismus gelenkt.

werden von einem geöffneten Chakra profitieren. Liegen dagegen Blockaden vor, kommt es an den genannten Stellen zu Schmerzen oder Dysfunktionen.

Positive Empfindungen des Wurzelchakras

Je weiter das Chakra geöffnet ist, desto mehr Energie und Kraft kann es aus der Erde beziehen. Es versetzt den Menschen damit in einen vitalen und gestärkten Zustand. Dieser bejaht das Leben, ohne dabei jedoch allzu euphorisch zu werden.

Ebenso wird nun ein gesteigertes Selbstbewusstsein verspürt: Man fühlt sich geborgen und sicher, Ängste und Sorgen verringern sich. Einige Betroffene haben gerade in diesen Phasen jene Eingebungen, die sie im Berufsleben erfolgreich werden lassen.

Zudem ist der Sinn für die intuitive Wahrnehmung geschärft. Ein geöffnetes Wurzelchakra zeigt sich darüber hinaus in einer guten körperlichen Verfassung.

Körperliche Folgen einer Blockade

  • Ist das Wurzelchakra nicht geöffnet, kommt es regelmäßig zu Darmerkrankungen, die mit einem leichten Durchfall beginnen, dann aber in stärkere Schmerzen münden.
  • Darüber hinaus kann gleichfalls das Knochengerüst betroffen sein und zur Osteoporose neigen.
  • Auch Blutarmut oder stete Schwankungen des Blutdrucks sind dabei keine Seltenheit.
  • Zudem kommt es zu Taubheitsgefühlen, einem Stechen und Drücken oder sogar temporären Lähmungen im Bereich der Beine und des Steißbeins.
  • Häufig wird im Zuge dessen der sogenannte Hexenschuss wahrgenommen.
  • Langfristige Schäden können in einer Veranlagung zu Allergien und Unverträglichkeiten gesehen werden.
  • Betroffene leiden daneben unter Krampfadern und einer spürbaren Kälte des Körpers.

Mentale Folgen einer Blockade

Dem Wurzelchakra kommt aber stets auch ein erheblicher Einfluss auf das Bewusstsein zu. Ist es nicht geöffnet, fühlt sich der Mensch kraftlos. Ihm fehlt es an Motivation und Antrieb, um sich den privaten und beruflichen Herausforderungen zu stellen. Im weiteren Verlauf neigt er zu

  • Angstzuständen
  • einem Aufbau der allgemeinen Anspannung sowie
  • einer spürbaren Unsicherheit.

Aus solchen Phasen resultiert häufig ebenso das Problem, in der Nacht nicht oder nur schwer einschlafen zu können. Allerdings reichen diese Symptome nur in seltenen Fällen derart weit, dass grundsätzliche Fragen gestellt oder existenzielle Bedrohungen wahrgenommen werden.

Pflanzen und Öle zur Anregung

Ist das Wurzelchakra blockiert, so kann es keine Kraft aus der Erde aufnehmen. In diesen Fällen ist es ratsam, die Öffnung mit pflanzlichen Auszügen und Tees aus

sowie Ölen aus

anzuregen. Eine besonders tiefe, erdverbundene Struktur kommt darüber hinaus der Zeder zu, die meist bei stärkeren Blockaden eingesetzt wird. Nervenstärkend wirkt außerdem das Baldriankraut, dem sogar eine beruhigende Funktion zukommt.

In der therapeutischen Praxis wird daneben regelmäßig auch der Rubinstein unterstützend eingesetzt. Er soll Wärme und Sicherheit auf den Betroffenen übertragen.

Das Sakralchakra

Das Zentrum der Lebensenergie des Menschen befindet sich am Bauch. Nur wenige Zentimeter unter dem Nabel lässt sich somit das Sakralchakra orten.

Hier liegt das größte Potenzial für kreatives Schaffen. Auch die sexuelle Leistungsfähigkeit wird davon beeinflusst.

Die Farbe Orange und das Element Wasser verdeutlichen die große Kraft dieses Chakras, das nach vorne geöffnet ist. Insbesondere Künstler verfügen meist über wenige Blockaden in diesem Bereich – die Fähigkeit, Neues und nicht selten Bleibendes zu erstellen, bezieht daraus seinen Ursprung. Das ist jedoch nur dann möglich, wenn das Sakralchakra ungestört seiner Funktion nachkommen kann.

Die körperliche Zuordnung

Die bereits angesprochene Potenz zur Fortpflanzung stellt ein wesentliches Merkmal des Sakralchakras dar. Das gelingt vor allem durch den hohen Einfluss auf alle körpereigenen Säfte.

sind von dem Wohl und Wehe des Chakras abhängig. Das führt im weiteren Verlauf dazu, dass auch die Hoden des Mannes und die Eierstöcke der Frau erst dann leistungsstark sind, wenn eben jene Säfte im Organismus ausreichend produziert und transportiert werden. Demgegenüber sind aber sogar die Tränen zu nennen, die ebenfalls nicht als Schwäche anzusehen, sondern als Stärke zu definieren sind.

Positive Empfindungen des Sakralchakras

Menschen, die über ein weit geöffnetes Sakralchakra verfügen, gelten als kreativ und leistungsfähig. Sie besitzen ein feines Gespür für Sinne und Emotionen – nicht selten gelten sie als große Liebhaber.

Zudem liegt ihnen der Drang inne, die eigenen Geschicke nicht selbst zu lenken, sondern sich durch den natürlichen Fluss der Dinge an jene Orte treiben zu lassen, an denen sie gebraucht werden. Gerade dieses Loslassen von den sonst üblichen Verhaltensweisen ist es, das jenen Personen manchen beruflichen oder privaten Erfolg beschert, der anderen Menschen verschlossen bleiben wird.

Körperliche Folgen einer Blockade

Im Zustand eines nicht oder nur geringfügig geöffneten Sakralchakras wandelt der Betroffene zwischen extremen Polen. Sexuell kann er von Unlust bis Impotenz einerseits, ausschweifenden Trieben und bis ins Perverse abdriftenden Fantasien andererseits eine große Bandbreite abdecken.

Gleiches gilt für die Konstitution: Zwischen Magersucht und Fettleibigkeit sind mehrere – stets ungesunde – Wege möglich. Daraus wird bereits erkennbar, dass das Sakralchakra diese Entwicklungen nicht alleine beeinflusst, sondern lediglich an deren Gleichgewicht mitbeteiligt ist.

Zu welchen dieser Extreme der Betroffene also neigt, kann lediglich mit Blick auf dieses Chakra nicht beantwortet werden. Hier wäre eine Bestimmung der anderen Energiezentren hilfreich.

Mentale Folgen einer Blockade

Auch seelisch können die unterschiedlichen Pole erkennbar sein. Einige Menschen vereinsamen gänzlich, andere suchen die Nähe zu Freunden, Kollegen und nicht selten sogar Fremden. Allerdings neigen beide Seiten stets dazu, mit den eigenen Gefühlen und jenen des Gegenübers nicht umgehen zu können.

Daraus wiederum resultiert in diesem Stadium die Gefahr, Bindungen nur unzureichend zu festigen. Beziehungen sind bei einem blockierten Sakralchakra daher schwierig zu führen.

Daneben wird das Potenzial zu kreativer und schöpferischer Tätigkeit gemindert. Nahezu alle Erfolge müssen nunmehr hart erkämpft werden – die Selbstverwirklichung sinkt ab.

Pflanzen und Öle zur Anregung

Im Zustand der Blockade ist es wichtig, den Körper zunächst von innen heraus zu reinigen. Das gelingt am besten mit Tees aus Brennnesseln und Schafgarbe. Zudem wird die Einnahme von Petersilie empfohlen, die einen Salat anreichern kann.

Ebenso empfohlen werden Öle aus

Sie verfeinern nicht alleine die Gerichte, sondern wirken sich positiv auf die Öffnung des Sakralchakras aus. Der orange Jaspis ist darüber hinaus ein Stein, der helfend in diesen Fällen eingesetzt werden darf. Viele Betroffene tragen ihn in der Tasche oder als Schmuckstück einer Kette stets bei sich.

Das Kehlchakra

Das fünfte aller Chakren ist in der Höhe des Halses und dabei nur geringfügig unter dem Kehlkopf platziert. Das Element Äther und die Farbe Hellblau lassen bereits eine Hinwendung zu

  • allem Erlebbaren
  • der Weisheit
  • den Tugenden oder
  • dem Wissen

erkennen. Daraus folgend sollte das Chakra bei einem Menschen für eine gewisse Sicherheit in sich selbst und das Umfeld sorgen. Gemeint ist hier kein Gottvertrauen, sondern eher das gegenteilige Attribut eigener Stärken und der Fähigkeit, diese jederzeit gewinnbringend einzusetzen. Oftmals erfolgt dieser Schritt durch das Organ der Stimme, die ebenso vom Kehlkopf abhängig ist.

Die körperliche Zuordnung

Das Kehlchakra bezieht sich auf alle Bestandteile des Halses und des Nackens, reicht bis hin zum Kinn, umfasst den Sprechapparat und erstreckt sich organisch auf die Lunge, die Speiseröhre sowie die Bronchien. Zudem wird die Entwicklung der Schilddrüse beeinflusst. Bei einem nicht geöffneten Chakra kann es daher zu einer unzureichenden Aufnahme und Speicherung von Iod kommen, wodurch im Regelfall medizinische Eingriffe notwendig werden.

Im folgenden Verlauf ist damit aber auch die Fertigkeit blockiert, Zellen im Organismus auszubessern oder neu zu errichten. Der Stoffwechsel und der Hormonhaushalt werden ebenso durch die Schilddrüse gelenkt.

Positive Empfindungen des Kehlchakras

Menschen, die über ein weit geöffnetes Chakra verfügen, erkennen sich selbst, die Umwelt, alle inneren und äußeren Gegebenheiten einer Sache sowie unterschiedliche Zustände als solche an. Sie neigen daher zum Individualismus, da sie wissen, dass sich alles voneinander unterscheidet.

Eine klare Struktur im Denken und Handeln liegt jedem Vorgehen meist zugrunde. Ebenso rein wie der Fluss der Gedanken ist die verbale Artikulation.

Derartige Personen besitzen oft die Gabe, als Redner, Schauspieler oder Moderator – nicht selten bei zwischenmenschlichen Konflikten – Großes zu leisten. Aufgrund der Sicherheit in das eigene Ich nutzen sie jede Bühne meisterhaft.

Körperliche Folgen einer Blockade

Bei Fehlfunktionen des Kehlchakras ist mit Erkrankungen im Bereich des Halses und Nackens zu rechnen. Regelmäßig werden sodann Beschwerden und Taubheit im Schultergürtel festgestellt. Ebenso kann die Schilddrüse in Mitleidenschaft gezogen werden und zu einer Unterversorgung des Körpers mit Iod führen.

Eine weitere Folge liegt in der Beeinträchtigung oder sogar dem Verlust der Sprache.

oder ähnliche Mängel stellen sich ein. Die Stimme fließt nicht mehr reibungslos, sondern blockiert ohne ersichtlichen Grund. Darüber hinaus können die Zähne schmerzen und das Zahnfleisch bluten.

Mentale Folgen einer Blockade

Der Verlust der Stimme geht jedoch nicht alleine auf körperliche Ursachen zurück. Ihm liegt oft die Angst zugrunde, die Stimme überhaupt einzusetzen.

Betroffene leiden unter wahren Panikattacken, wenn sie sich selbst darstellen müssen. Das Hervortreten aus der grauen Masse der Mitmenschen fällt ihnen schwer.

Diese Empfindung wird vornehmlich durch die Sorge bestimmt, versagen zu können. Ist das Kehlchakra nicht geöffnet, wirken die Personen häufig gehemmt und schüchtern, zurückhaltend und nervös. Zudem kommt ihnen das Manko zu, in den entscheidenden Momenten über eine beschädigte Artikulation zu verfügen. Sie sprechen nicht das aus, was sie denken.

Pflanzen und Öle zur Anregung

Ein Tee aus

sollte erste Beschwerden lindern und zur eigenen Sicherheit zurückführen. Reicht das nicht aus, wirken Öle aus

ebenso anregend. Hier empfiehlt es sich, auch nach Jahreszeiten zu unterscheiden: Im Winter könnte gerne ein Aroma aus Weihrauch zum Einsatz kommen, während in der warmen Saison eher einmal das leichte Lavendel durch die Räume fließt. Oft werden dadurch bereits unbewusst kleinere Ängste abgebaut – durch das Überwinden erster Hürden gewinnt der Betroffene anschließend ein neues Selbstwertgefühl und kann sich künftig besser darstellen.

Das Herzchakra

Im Zentrum des menschlichen Körpers liegt das Herz – die Basis des Systems aller Chakren bildet dagegen das auf gleicher Position ansässige Herzchakra. Eine Zugehörigkeit zur Farbe Grün und der Luft als leitendem Element ist ihm eigen.

Der Mensch fühlt mit einem geöffneten Chakra die Fähigkeit zur puren Liebe. Er erkennt den Wert, nicht alleine zu empfangen, sondern auch zu geben.

Die Erkenntnis, selbst ein Teil des großen Ganzen zu sein, wird vom Herzen her beeinflusst. Hier können auch die körperlichen Kräfte zur Selbstheilung liegen, die manche Krankheiten vor oder während deren Entstehung beseitigen.

Die körperliche Zuordnung

Das Herzchakra übernimmt viele Funktionen im Rahmen des Immunsystems.

  • Der durch das Herz angeregte Blutfluss
  • die Möglichkeit zur Bildung von Abwehrkräften gegen unerwünschte Eindringlinge oder
  • das Herz-Kreislauf-System selbst

sind es, die hier mitbestimmt werden. Im weiteren Verlauf wird aber gleichermaßen eine Zuordnung zum gesamten Brustbereich und dem oberen Rücken erkannt.

Letztlich steht und fällt die Gesundheit eines Menschen mit der Fähigkeit zur optimalen Durchblutung. Auch die Hände und Füße sowie die Haut können also beeinträchtigt sein, wenn das Herzchakra seiner Tätigkeit nicht mehr nachkommt.

Positive Empfindungen des Herzchakras

Im idealen Zustand wird eine Person reine Liebe geben können. Das äußert sich

  • in einer starken Hinwendung zu den Mitmenschen
  • in Hilfe und Einsatz
  • in Empathie und Trost.

Die Natur, das Dasein, die Kunst in jedweder Form sowie die Schönheit des Augenblicks werden als etwas Einzigartiges erkannt. Etwas, um das es sich zu kämpfen lohnt.

Viele Menschen mit starkem Herzchakra haben

  • Heilberufe übernommen
  • pädagogische Wege eingeschlagen oder
  • sich künstlerisch entwickelt.

Sie können sich zudem gänzlich einer Aufgabe verschreiben, ihn ihr aufgehen und sich in positiver Weise regelrecht für sie verzehren - das sogar bis hin zur eigenen Selbstaufopferung.

Körperliche Folgen einer Blockade

Im Zuge eines nicht oder nur geringfügig geöffneten Herzchakras kommt es zu einer schlechten Durchblutung des Körpers. Kalte Gliedmaßen sowie ein dauerhaftes Frieren – und damit verbunden eine Neigung zu leichten Krankheiten wie dem Schnupfen – wird regelmäßig festgestellt. Daneben kann der Kreislauf gestört sein oder sogar häufiger kollabieren.

In den schwerwiegenden Stadien wären

symptomatisch. Im Bereich der Brust, des oberen Bauches, der Wirbelsäule und ausstrahlend bis in die Schultern muss zugleich mit Schmerzen gerechnet werden. Auch eine erschwerte Atmung tritt vielfach auf.

Mentale Folgen einer Blockade

Darüber hinaus verliert der Betroffene die Fähigkeit, sich selbst und seine Mitmenschen zu lieben. Er

  • versinkt in tiefer Apathie
  • erkennt die Schönheiten der Natur nicht mehr
  • findet wenig Reizvolles in seiner Umgebung.

Ebenso wird aber über Erschöpfung geklagt, wenn man sich wieder einmal für seine Freunde und Kollegen eingesetzt oder aufgeopfert hat. Die Neigung zu starken Depressionen wohnt jenen Menschen oftmals inne.

Ein regelrechter Weltschmerz wird sich daran entzünden. Das Element der Luft, das dem Herzchakra zugehörig ist, kann sich nun zu einem negativen Sturm entfalten – und eine Person regelrecht mit sich treiben.

Pflanzen und Öle zur Anregung

Die Zustände einer Blockade sollten aufgrund solch negativer Konsequenzen vermieden werden. Meist hilft bereits ein Tee aus

Angenehme Düfte, die mit

den Raum erfüllen, helfen ebenso zur Bereinigung des Gemüts und zur Öffnung des Chakras. Vielen Betroffenen hilft es darüber hinaus, sich das dem Herzchakra eigene Farbmittel zunutze zu machen. Grün in allen Varianten, sei es als Anstrich der Wände oder als nachmittäglicher Ausflug auf eine Wiese, wirken mildernd und positiv auf das Chakra ein.

Das Kronenchakra

Die höchste Position des Kopfes beschreibt den Scheitel. Hier liegt das Chakra gleichlautenden Namens.

Zudem wird es üblicherweise als Kronenchakra bezeichnet. Ihm kommen weiße Farbtöne bis hin zur Transparenz zu.

Im Gegensatz zu den anderen Chakren besitzt es kein materielles Element als Partner. Vielmehr bezieht es seine Energie aus dem gesamten Universum.

Daher und durch die nach oben gerichtete Öffnung wird das Chakra oft als Verbindung zu Gott angesehen. Es definiert somit auch keine körperliche Masse, sondern einen Zustand des Bewusstseins. Erkenntnisse werden oft emotional und intuitiv beeinflusst, statt rational gefällt zu werden.

Die körperliche Zuordnung

Das Kronenchakra ist zuständig für den Schädel in seiner Gesamtheit, nicht jedoch für die darin befindlichen Sinnesorgane. Zudem kommt ihm eine erhebliche Bedeutung für das Gehirn zu.

Darüber hinaus bestimmt es den Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen, indem es auf die Produktion von Serotonin und Melatonin zugreift. Dieser Schritt wiederum sollte in optimaler Funktion dazu führen, dass wir in der Nacht schlafen, tagsüber aber fit für anstehende Herausforderungen sind.

Eine Fehlfunktion des Chakras kann jedoch weiter reichen, als uns nur in der Nachtruhe zu beeinträchtigen. Oftmals resultieren schwerwiegende Erkrankungen daraus.

Positive Empfindungen des Scheitelchakras

Menschen, die über ein weit geöffnetes Chakra verfügen, erleben nicht selten noch vor dem 30. Lebensjahr die Hinwendung zu Gott – ohne dabei zwingend religiösen Einflüssen zu folgen. Alle Erkenntnisse werden im Laufe des Lebens selbst gesammelt. Intuitiv werden Wege verfolgt und Verbindungen zu Menschen, der Natur und Ähnlichem gesucht.

Derartige Personen besitzen außerdem ein Verständnis für die vollkommene Einigkeit aller Materie. Sie erfassen, dass alles miteinander verbunden ist und kein Zustand isoliert betrachtet werden darf. Die Eignung zum Theologen, Naturkundler oder sogar Mediziner ist hier also häufiger als bei den Mitmenschen zu finden.

Körperliche Folgen einer Blockade

Ist das Chakra nicht geöffnet, kann alle Materie des Körpers von Krankheiten befallen werden.

  • Gerade der Krebs
  • schwerwiegende Nervenleiden oder
  • chronische Lähmungserscheinungen

stellen sich dann ein. Darüber hinaus neigen die Betroffenen zu Schwierigkeiten des Verstandes, der Konzentration und der Erinnerung. Sie begreifen Logisches nicht oder vergessen Erlebtes.

Meist wird damit der Weg in eine Depression begründet. Der erschöpfte, müde und kraftlose Zustand des Körpers mischt sich mit einer inneren Ruhelosigkeit.

Probleme, nachts in den Schlaf zu finden, lassen sich hier ebenso häufig beobachten.

Mentale Folgen einer Blockade

Seelisch ist eine Hinwendung zu den bereits angesprochenen Depressionen typisch. Der Betroffene verliert den Lebensmut und wird von Ängsten geplagt. Vielfach verneint er die eigene Existenz oder das Leben nach dem Tode.

Er wendet sich zwar nicht bewusst und aktiv von Gott ab, fühlt sich von diesem aber nicht hinreichend in der Krise unterstützt. Daraus folgt sodann der Verlust der Fähigkeit, selbst unterstützend und helfend, tröstend und mit offenen Arme auf die Mitmenschen zuzugehen. Durch die Schlaflosigkeit ist in einigen Fällen auch der Hang zu Medikamenten und Suchtmitteln geebnet – der Beginn einer negativen Spirale vollzieht sich in all seiner destruktiven Macht.

Pflanzen und Öle zur Anregung

Aufgrund dieser tiefen, einschneidenden und prägenden Erfahrungen ist es hilfreich, erhebliche Änderungen an der Ernährung vorzunehmen. Sie sollte leicht bekömmlich sein und hauptsächlich auf pflanzliche Kost wie Obst und Gemüse abstellen.

Darüber hinaus wird das Gemüt mit Aromaölen angeregt, die aus

  • Myrrhe
  • Rosenholz
  • Weihrauch oder
  • Rosenblüte

bestehen. Sie sollten über eine möglichst hohe Qualität verfügen und in unbelastetem Zustand angebaut und gefertigt worden sein. Diese Hinwendung zum Minimalismus lässt dem Betroffenen mehr Raum, um die eigene Spiritualität neu zu entwickeln und die verlorenen Fähigkeiten abermals auszuprägen.

Das Öl aus der Rosenblüte kann beim Öffnen des Kronenchakras helfen
Das Öl aus der Rosenblüte kann beim Öffnen des Kronenchakras helfen

Das Solarplexuschakra

Im Gegensatz zum Sakralchakra, das sich geringfügig unterhalb des Bauchnabels befindet, liegt das Solarplexuschakra wenige Zentimeter über diesem. Als dem Element des Feuers zugehörig, versinnbildlicht es

  • eine starke Aura
  • Macht
  • Wärme
  • das Licht und
  • die Energie.

Gerade der eigene Lebensweg wird davon beeinflusst. Die Frage, ob ein Mensch mit Leidenschaft für sein Ziel brennen kann oder ob er sich passiv treiben lässt, findet in diesem Chakra regelmäßig ihre Beantwortung.

Dieses sollte daher geöffnet sein und alle verfügbare Kraft – nicht zuletzt durch die Sonne – aufnehmen können. Die Farbe Gelb ist somit nicht ganz überraschend mit dem Chakra verbunden.

Die körperliche Zuordnung

Das Solarplexuschakra ist vornehmlich für

zuständig. Es sind aber nicht alleine jene Organe, die von ihm beeinflusst werden. Auch die Produktion von lebenswichtigen Bausteinen wie etwa dem Insulin wird durch das Chakra bestimmt.

Ebenso ist die Verdauung in ihren gesamten Prozessen davon abhängig. Der Gewinn an Energie durch den Verzehr von Nahrung kann hier also seinen Ursprung finden. Je weiter das Chakra geöffnet ist, desto leichter verdaut der Mensch seine Speisen – und desto mehr Kraft zieht er aus ihnen.

Positive Empfindungen des Solarplexuschakras

Menschen, die über ein nicht blockiertes Chakra verfügen, nehmen ihr Leben mit Freude in die eigenen Hände. Sie fühlen sich selbstbewusst und sicher, mit Kraft und natürlicher Macht versehen. Attribute also, die sie häufig zielstrebig werden lassen.

Aus allen Eindrücken und Erfahrungen, allem Scheitern und Erfolg wird bereits die nächste Stufe des Erreichbaren formuliert. Der Betroffene befindet sich damit in einem dauerhaften Prozess des Vorankommens – er bestimmt selbst, wohin der Weg ihn führt. Nicht selten lassen sich Personen mit starkem Solarplexuschakra daher in führenden Ämtern finden.

Körperliche Folgen einer Blockade

Leidet ein Mensch dagegen unter einem nicht geöffneten Chakra, neigt er zu den Extremen der Verdauung: Übergewicht oder Magersucht sind dann meist die Folgen. Ein verstärktes Empfinden von Schmerzen im gesamten Bauchraum wird hier ebenso häufig beobachtet.

Krankheiten organischen Ursprungs wie

kennzeichnen die Blockade. Neben den Magenschmerzen kann es daher auch zu einem Stechen im Bereich der Brust oder sogar des Rückens kommen, das zuweilen bis in die Lenden und die Oberschenkel zieht. Eine Untersuchung der Organe folgt sodann regelmäßig.

Mentale Folgen einer Blockade

Die seelischen Nachwehen sind ebenso weitreichend. Blockierte Personen neigen dazu, plötzlich ihre Ziele aus den Augen zu verlieren oder solche, die lange gehegt wurden, allmählich zu hinterfragen.

Darüber hinaus gelingt die Artikulation der eigenen Wünsche sich selbst und anderen gegenüber nicht mehr. Die Durchsetzungskraft schwindet, Niederlagen – oft in direkter Konkurrenz – werden akzeptiert.

Im weiteren Verlauf können sich Ängste und das Gefühl einer nicht näher erkennbaren Bedrohung einstellen. Den Restfunken des Feuers nutzend, bildet sich daraus vielfach eine Aggression, die sich an Freunden, Kollegen und Familienmitgliedern entlädt. Denn der Betroffene sieht zumindest den eigenen Erhalt weiterhin als primären Wunsch an.

Pflanzen und Öle zur Anregung

In den vorgenannten Fällen ist es ratsam, auf einen Tee aus

zu bauen und diesen möglichst täglich einzunehmen. Damit werden die Nerven beruhigt und die eigenen Kräfte aktiviert. Gleiches gelingt mit Ölen aus

Steine wie der Topas oder das Tigerauge werden ihre Wirkung ebenso nicht verfehlen. Allmählich sollte der Betroffene eine neue Energie verspüren, die er sofort nutzt, um künftige Ziele zu formulieren oder sich zu überlegen, wie er diese erreichen kann.

Das Stirnchakra

In leicht erhöhter Position zwischen den Augenbrauen des Menschen befindet sich das Stirnchakra – besser bekannt als das dritte Auge. Durch diese sehr hoch liegende Platzierung bezieht das Chakra seine Energie aus den himmlischen Körpern. Es wird mit violetten Farbtönen assoziiert, nimmt dabei aber zumeist eine eher dunkle denn helle Schattierung an.

Hauptsächlich Personen, die am Anfang bis in die Mitte des dritten Lebensjahrzehnts stehen, reagieren auf die Kräfte des Stirnchakras – sind demgegenüber aber auch anfälliger für alle Blockaden, die mit einer nur geringen Öffnung einhergehen können. Ebenso wird der Geist davon beeinflusst.

Die körperliche Zuordnung

Im besonderen Maße ist das dritte Auge für die Hirnanhangdrüse zuständig. Hier werden weitreichende Vorgänge des Stoffwechsels aktiviert.

Ein blockiertes Chakra kann daher gesundheitliche Folgen mit sich bringen, ebenso aber auf das eigene Wohlbefinden schlagen. Zudem wird ein grundsätzlicher Einfluss auf das Gehirn festgestellt.

Daneben ist das Stirnchakra in der körperlichen Zuordnung mit allen Teilen

verbunden. Viele Krankheiten, die sich in diesen Regionen abspielen, deuten daher auf ein nicht geöffnetes Chakra – wer denkt bei einem simplen Schnupfen aber schon an derart tiefsitzende Probleme?

Positive Empfindungen des Stirnchakras

Menschen, die über ein weit geöffnetes drittes Auge verfügen, neigen zu Intuitionen und fantastischen Gedankenspielen. Sie sind sich selbst und der eigenen Zukunft meist bereits einen Schritt voraus. Eine Vorahnung des Kommenden wohnt ihnen inne.

Sie kommunizieren mit sich selbst, mehr noch mit ihrem Geist. Zudem akzeptieren sie höhere Mächte, geben sich mitunter ganz in dessen Obhut und lassen sich vom Schicksal treiben. Kreative Berufe werden von jenen Personen oft ergriffen, um sich selbst zu verwirklichen und einen eigenen Platz im Leben zu finden.

Körperliche Folgen einer Blockade

Ist das Stirnchakra nicht optimal geöffnet, geht damit meist eine Erkrankung im Bereich der Augen, Ohren und der Nase einher.

resultieren daraus. Nicht verwechselt werden dürfen solche Symptome jedoch mit dem Heuschnupfen und weiteren Allergien. Deren Ursprung wird im Regelfall nicht durch das dritte Auge beeinflusst.

Darüber hinaus kann aber der Stoffwechsel gestört sein – es gelingt dann entweder gar nicht oder demgegenüber in einem allzu starken Maße, Nahrungsmittel zu verwerten. Beide Extreme gelten als ungesund. Daneben neigen die Betroffenen häufig zu Kopfschmerzen und Migräneanfällen.

Mentale Folgen der Blockade

Auch mental kann eine Blockade zu weitreichenden Konsequenzen führen. Vielen Personen, die darunter leiden, fehlt es an einer gewissen Orientierung im Leben.

Sie sehen den tieferen Sinn ihres Daseins nicht mehr. Die Kommunikation mit sich selbst sowie mit höheren Mächten gelingt nicht oder wird als anstrengend empfunden.

Eine gefühlte Isolation ist damit häufig verbunden. Die Betroffenen ziehen sich zurück, weil sie das richtige vom falschen Verhalten nicht mehr trennen können.

Zudem werden Ängste und Variationen in der eigenen Stimmung wahrgenommen. Zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt sind sprichwörtlich alle Launen enthalten.

Pflanzen und Öle zur Anregung

Verbessert wird die körperliche und seelische Verfassung, indem Tees aus Johanniskraut und jungen Fichtentrieben eingenommen werden. Gerade

wirken indes auch als Öl sehr anregend. Dieses kann als Zugabe zu den täglichen Speisen verzehrt werden, ebenso aber gleichfalls als Duftmittel in den Räumen zur Anwendung kommen.

Damit wird stets das Gemüt ein wenig aufgehellt und das dritte Auge geöffnet. Zudem wird in den höheren Stadien ein Fasten empfohlen, das nunmehr ausschließlich

als Nahrungsmittel zulässt.

Grundinformationen und Hinweise zur Esoterik

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