2. November 2009
Bei verschiedenen Beschwerden oder zur Vorbeugung gegen Krankheiten können Schüßler-Salze eingenommen werden. Dies geschieht vor allem in Form von Tabletten.
Verabreicht werden die Schüßler-Salze vor allem von Heilpraktikern und homöopathischen Ärzten. Die Salze können aber auch in Apotheken oder über den Versandhandel bezogen werden. In der Regel werden die Schüßler-Salze in Form von Tabletten, die homöopathisch aufbereitet werden, eingenommen. Diese Tabletten oder Pastillen lässt man langsam im Mund zergehen, sodass die Mineralstoffe über die Schleimhaut in den Organismus gelangen. Jedes Salz besitzt eine so genannte Regelpotenz. So nimmt man für die Salze 1, 3 und 11 D12, während für die restlichen Salze D6 als Regelpotenz gilt. Die Schüßler-Salzpastillen werden normalerweise einzeln eingenommen. Es können aber auch bis zu fünf Stück auf einmal gelutscht werden. Auch die Auflösung in Leitungswasser ist möglich. Danach werden die aufgelösten Salze schluckweise getrunken. Ebenso sind die Schüßler-Salze in Salbenform für die Haut anwendbar. Die Dosierung der Salze ist individuell unterschiedlich. Im Rahmen einer Kur mit Schüßler-Salzen, um das körpereigene Depot aufzufüllen, wird eine Anwendungsdauer von rund drei Wochen empfohlen.
Zu Nebenwirkungen kommt es durch die Einnahme der Schüßler-Salze nicht. So eignen sie sich auch gut für Kinder oder für Menschen, die bereits anderweitige Medikamente einnehmen müssen.
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