Ernährung: Nahrungsmittel, die beim Abnehmen tabu sind und solche, die die Diät unterstützen

Grüner Apfel und Hamburger auf Waage

Beim Abnehmen gibt es typische Ernährungsfallen, die es zu vermeiden gilt - doch worauf kommt es in Sachen Lebensmittelauswahl bei der Diät überhaupt an?

Erinnern Sie sich an die Zeit, als Sie noch klein waren und Ihnen Ihre Mutter immer sagte, dass Sie nicht mit dem Umgang mit bestimmter Art von Menschengruppen die Zeit vertrödeln sollen? Wenn Sie dabei sind, Gewicht zu verlieren und auch einen kleinen Bauch abtrainieren wollen, können Sie den Ratschlag Ihrer Mutter auch auf das Thema Essen beziehen: Halten Sie sich von einer bestimmten Gruppe an Nahrungsmitteln fern! Greifen Sie stattdessen zu solchen, die langanhaltend satt machen.

Inhaltsverzeichnis des Artikels

Nahrungsmittel, die beim Abnehmen tabu sind

Leider ist es der Fall, dass unter den ganzen Lebensmitteln jene versteckt sind, die Ihre Diät regelrecht sabotieren können. Sie sind gefüllt mit Zucker, Salz, Fett und gesellen sich mit jedem Bissen direkt an Ihren Bauch.

Wenn Sie wirklich einen flachen Bauch wollen und das noch in diesem Jahr, und wenn Sie wirklich Ihre Diätziele erreichen wollen, dann müssen Sie wirklich und ohne Kompromisse auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten! Wenn Sie es schaffen die nachstehenden fünf Nahrungsmittel zu ignorieren, wird in Kürze Ihre Taille regelrecht schrumpfen.

Tabu-Nahrungsmittel Nr. 1: Chips

Chips sind angereichert mit Salz und Fett. Zwei Gründe, weshalb sie so gut schmecken! Nicht zu vergessen, dass es einfach ist, aus dem nächstgelegenen Automaten oder Supermarkt eine Tüte Chips zu ziehen, wenn die Mittagspause nur kurz ist und es schnell und sättigend sein muss.

Chips existieren sozusagen nur, um Ihr Diät- und das damit verbundene Arbeitsziel, einen flachen Bauch zu bekommen und zu erhalten, zu sabotieren!

Wenn Sie die Chips bewusst aus Ihrem Diätplan herausnehmen, nehmen Sie unnötiges Fett und Salz aus Ihrer Ernährung, die letztlich nur zur Vergrößerung Ihrer Taille führen und ansonsten keinerlei gesundheitlichen Nutzen einbringen.

Tabu-Nahrungsmittel Nr. 2: Weißes Mehl

Weißes Mehl wurde während des Herstellungsprozess von Nahrungsmitteln so lange verfeinert, dass es mittlerweile alle wesentlichen und wertvollen Nährstoffe verloren hat. Die neuesten Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Weißmehl der Grund für viele gesundheitliche Probleme sein kann und alles andere als ein gesunder Nährstoff ist.

Achten Sie darauf: Die Medien versuchen, den ungesunden Effekt mit dem Ratschlag, Weißmehl reichhaltig zu sich zu nehmen, zu verdecken und bezeichnen es gerne auch als bereicherndes Weizenmehl. Diese Aussage ist falsch. Ratsam ist: Mit weniger Weißmehl lebt es sich gesünder!

Tabu-Nahrungsmittel Nr. 3: Käse

Käse ist eine Delikatesse – vor allem, wenn Sie ihn zu Ihrem Sandwich oder anderen Snacks hinzufügen. Denken Sie daran, dass das Dazugeben jeder Extraportion Käse so anzusehen ist, als wenn Sie mit vollem Bewusstsein pures Fett zu sich nehmen und dieses umgehend bei Ihnen ansetzt.

Auch wenn es keine schöne Vorstellung ist, so liegt der Grund für den guten Geschmack von Käse darin begründet, dass der Fettanteil so hoch ist. Wenn Sie wirklich einen flachen Bauch bekommen wollen, achten Sie streng darauf, alle möglichen Käseanteile in Ihrer täglichen Ernährung so gering wie möglich zu halten.

Tabu-Nahrungsmittel Nr. 4: Alkohol

So großartig Alkohol auch schmecken mag, er hat keinerlei positiven Effekt. Bier ist zum Beispiel reich an leeren Kalorien. Es besitzt 150 Kalorien, die absolut nichts zu Ihrer körperlichen Gesundheit beitragen und Sie letztlich mehr Zeit im Fitnesscenter verbringen müssen, um die überflüssigen Kalorien wieder loszuwerden.

Wenn Sie dabei sind Gewicht zu verlieren, dann ist es wichtig, dass Sie so wenig wie möglich leere Kalorien zu sich nehmen. Sich vom Alkohol fern zu halten ist einer der schnellsten und leichtesten Wege, um leeren Kalorien aus dem Weg zu gehen.

Tabu-Nahrungsmittel Nr. 5: Fettreiches Fleisch

Eiweiß ist für den menschlichen Körper sehr wichtig. Fleisch stellt die beste Ressource dar, um Ihrem Körper Eiweiß auf natürliche Weise zuzuführen. Wenn Sie Gewicht verlieren wollen, ist es wichtig, dass Sie Ihren Ernährungsplan prüfen und die überflüssigen Fette streichen.

Vermeiden Sie, sehr fettes Fleisch zu essen. Suchen Sie sich vom Rind und vom Schwein die magersten Stücke, wie Schnitzel, Filet oder Schinkenfleisch. Je weniger Fett Sie in Ihrer Diät haben, desto weniger zusätzliches Fett haben Sie in Ihrem Körper.

Fazit

Bei Ihrem nächsten Besuch im Lebensmittelgeschäft machen Sie sich schon vor dem Griff in den Einkaufswagen noch einmal bewusst, welche fünf Lebensmittel auf keinen Fall in Ihrem Einkaufswagen gelangen sollen. Achten Sie darauf und Sie werden Ihre Diätziele wesentlich schneller erreichen!

Nicht nur, was gegessen bzw. nicht gegessen wird, ist entscheidend, sondern auch das Wann und Wie...

Fünf Fehler, an denen Ihre Diät scheitern kann

Seit langer Zeit werden Sie von der Vorstellung gelenkt, endlich den Körper zu bekommen, den Sie sich so sehr wünschen. Sie lesen fleißig die Diät-Magazine und surfen täglich im Internet auf Fitness-Websites. Sie fühlen sich informiert und haben auch eine gute Vorstellung davon, was getan werden muss.

Doch trotz aller Anstrengungen kneift der Hosenbund immer noch wie vor einigen Wochen. Vielleicht unterläuft Ihnen einer der folgenden fünf Fehler.

1. Sie essen zu wenig zum Frühstück

Die erste Mahlzeit des Tages ist der Auftakt für eine erfolgreiche Diät. Und zwar jeden Morgen aufs Neue. Wenn Sie morgens nicht ausreichend essen, werden Sie im Laufe des Tages zu den unmöglichsten Zeiten von Heißhungerattacken geplagt, die Sie aus Mangel an Gelegenheit schließlich nur mit Hilfe von Verlegenheitslösungen wie der Imbissbude an der Ecke bekämpfen können.

Ein solides Frühstück bietet rund 500 Kalorien und ist reich an Proteinen und komplexen Kohlenhydraten. Spiegelei auf Vollkorn-Toast und ein Glas Orangensaft bieten eine gute Grundlage, auf der Sie aufbauen können.

Wenn das nach zu viel Essen für Sie klingt, weil Sie am frühen Morgen schlicht nicht hungrig sind, können Sie die Hälfte in der heimischen Küche essen und den Rest, wenn Sie im Büro ankommen.

2. Sie lassen Mahlzeiten aus

Egal aus welchen Grund Sie Mahlzeiten auslassen, sei es aus Zeitmangel oder aus übertriebenen Härte gegen das ungeliebte Hüftgold, Sie tun sich damit keinen Gefallen. Wenn Sie zu viel Zeit zwischen den Mahlzeiten verstreichen lassen oder sie sogar ganz weglassen, laufen Sie der lipiden Niederlage mit wehenden Fahnen entgegen.

Das übertriebene Fasten lässt in Ihnen die Gelüste nach Nahrung so groß werden, dass sie sich schließlich in einem wahren Kaloriengelage entladen. Versuchen Sie, nicht mehr als vier Stunden zwischen den Mahlzeiten verstreichen zu lassen. Essen Sie notfalls eine Handvoll Nüsse oder andere zuckerarme Snacks.

3. Sie essen zu viel von den Diäthelfern

Es stimmt. Manche Nahrungsmittel können sehr zuverlässig Schützenhilfe im Kampf gegen die ungewollten Pfunde leisten. Avocados oder Nüsse zum Beispiel.

Sie dürfen hierbei jedoch nicht vergessen, dass auch die leckeren Diäthelfer Träger von Kalorien sind und bei übermäßigen Verzehr genauso die Hose zwicken lassen, wie es Pommes mit Curry-Wurst vermögen.

4. An den Wochenenden gönnen Sie sich eine diätische Auszeit

Schummeltage sind gut und notwendig, wenn man über eine längere Zeit erfolgreich Diät halten will. Sie dürfen dabei jedoch nicht das notwendige Augenmaß außer Acht lassen. Zum einen ist von einem Schummeltag pro Woche die Rede und nicht von einem Schummelwochenende.

Zum anderen bedeutet Schummeltag nicht, dass Sie soviel essen können, wie Sie wollen. Es bedeutet lediglich, dass Sie eine einzige Mahlzeit verzehren dürfen, die nicht unbedingt den Normen der eingeschlagenen Diät entspricht.

5. Sie lassen die Workouts ausfallen

Eine langfristig erfolgreiche Diät geht Hand in Hand mit einen regelmäßigen Fitness-Regime. Versuchen Sie auch an hektischen Tagen wenigstens zehn Minuten zu trainieren.

Das kann ein 8 Minuten langer spritziger Lauf sein oder aber ein Zirkeltraining aus Liegestütz, Klimmzügen und Sit-Ups. Es gibt keinen Zeitmangel, sondern lediglich falsche Entscheidungen.

Frauen tun sich beim Abnehmen schwerer als Männer

Abnehmen - Frau misst sich mit Maßband den Bauchumfang
waist measurement © Marc Dietrich - www.fotolia.de

Wenn es ums Abnehmen geht, werden Frauen leichter wieder schwach als Männer. Die nämlich können Gedanken an Essen besser unterdrücken, berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ unter Berufung auf New Yorker Wissenschaftler.

Diese haben für eine Studie die Gehirnaktivität männlicher und weiblicher Probanden untersucht. Es zeigte sich: Frauen können das Hungergefühl nicht vollständig verdrängen. Die Forscher vermuten einen Zusammenhang mit Hormonen, da Frauen, wenn sie schwanger sind, mehr Essen benötigen.

Zum Abnehmen wählen Männer seltener eine Diät aus

Fast jede Frau musste sich schon einmal mit dem Thema Diät beschäftigen. Zusätzliche Pfunde belasten und sollen mit einer Diät möglichst schnell verschwinden. Männer gehen mit dieser Problematik vollkommen anders als Frauen um. Während die Frau gerne einmal eine neue Diät-Variante austesten möchte, wird ein Mann eher auf Bekanntes setzen.

Als Frau führt ein Diät-Misserfolg eher dazu, dass sie etwas Neues ausprobiert. Der Mann zeigt sich hier schon eher als Diätgegner, was man auch leicht in Prozenten ausdrücken kann. Bei dem männlichen Geschlecht konnte sich nur jeder Zehnte zu einer Diät überwinden, während es bei den Frauen schon drei Mal so viele waren.

Für den Mann ist die Diät nicht unbedingt die einzige Möglichkeit Pfunde zu verlieren. Häufige Versuche nehmen Frauen vor und diese besonders zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr.

Viele Frauen kämpfen nach der Menopause mit Gewichtsproblemen

Forscher am Max-Planck-Institut im hessischen Bad Nauheim haben jetzt herausgefunden, dass Nervenzellen im Gehirn auch das Körpergewicht beeinflussen können. Die besagten Zellen steuern die Sexualität und Fruchtbarkeit des Menschen und beeinflussen auch das Körpergewicht.

Zu ihren Ergebnissen kamen die Wissenschaftler durch eine Studie mit Mäusen, indem sie bei einer Art von Gehirnzellen das Gen Nscl-2 abschalteten, was auch für die Reifung der Geschlechtsorgane und für sexuelles Verlangen zuständig ist.Die Folgerung war, dass auch bei Menschen im Laufe des Alters dieses Gen wegfällt, was auch das natürliche Gespür hemmt, was die Sättigung anbelangt. Auch Männer sind im Laufe des Alterungsprozesses davon betroffen.

Natürlich ist für die Gewichtszunahme bei Frauen nach den Wechseljahren auch die hormonelle Umstellung des Körpers verantwortlich. Diese korreliert jedoch mit den neuen Erkenntnissen und es findet ein Wechselspiel statt.

Doch man muss auch nicht auf alles verzichten, um abzunehmen...

Wie man schlemmen und trotzdem dabei abnehmen kann

Übergewicht wird in Deutschland immer mehr zum Thema. Mangelnde Bewegung und die Schwäche für bestimmte Nahrungsmittel sind zwei von vielen Ursachen dafür. Wer abnehmen möchte, muss jedoch nicht auf leckeres Essen verzichten, es gibt unzählige Möglichkeiten.

Das Vorurteil, man würde durch zu vieles Essen dick werden, stimmt nicht immer. Sich gesund zu ernähren lautet die Devise und dann muss man auf den Spaß beim Essen ganz und gar nicht verzichten. Abnehmen sollte man nicht, indem man einfach mit dem Essen aufhört, dies tut dem Körper nicht gerade gut und außerdem ist der Jojo-Effekt vorprogrammiert.

Ein Ernährungsberater kann bei der Umstellung helfen

Wer sein Gewicht auf lange Sicht hin verringern möchte, muss nicht damit anfangen, bei jedem Snack den er zu sich nimmt, die Kalorien zu zählen. Man sollte - am besten mit einem Ernährungsberater - seinen Speiseplan auf bestimmte Essgewohnheiten umstellen und dann kann man dies auch genießen.

Experten raten zu drei Mahlzeiten am Tag - dabei sollte das Mittagessen die Hauptmahlzeit darstellen. Die Annahme, mann müsse bei einer Diät vollkommen auf Fleisch verzichten, kann man getrost vergessen - auch hier kommt es auf die Menge, die Häufigkeit und die Art des Fleisches an.

Gute und schlechte Kohlenhydrate

Kohlenhydrate spielen eine wichtige Rolle bei der gesunden Ernährung, denn hierbei kann man zwischen den falschen - diese befinden sich beispielsweise in Chips, Bier oder Weißbrot - sowie den richtigen - die man in

vorfinden kann - entscheiden.

Gesund genießen mit Rotwein und dunkler Schokolade

Anstatt des Feierabendbieres empfiehlt sich ein Glas Rotwein. Dieser setzt nicht am Bauch an und beugt in geringen Mengen zudem einem Schlaganfall und Herzinfarkt vor.

Chips kann man durch Nüsse ersetzen und was Süßigkeiten angeht, so darf auch während der Diät ab und zu genascht werden. Wer nicht auf Schokolade verzichten möchte, sollte lediglich darauf achten, dass diese wenigstens 70 Prozent Kakao enthält.

Auch gibt es Ratschläge, die man getrost vergessen kann...

Drei Abnehmregeln, die Sie ohne Gewissensbisse brechen können

Als Sie noch bei Ihren Eltern wohnten, wurden Ihnen viele Regeln beigebracht, um für das gewappnet zu sein, was da noch kommen mag. Je mehr Regeln es wurden, und je näher die Pubertät rückte, um so mehr dachten Sie daran, die auferlegten Regeln zu brechen.

Wenn Sie schon damals gegen einige dieser Regeln rebelliert haben, dürfte es Ihnen heute als Erwachsener leicht fallen, die nun folgenden Abnehmregeln zu brechen.

Eine Studie - veröffentlicht im internationalen Journal für Adipositas - fand heraus, dass jene Menschen, die etwas entspannter mit ihrer Diät umgehen, d.h. sich hin und wieder eine kulinarische Sünde erlauben, bessere Ergebnisse erzielen, als Personen, die eine strikte Alles-oder-Nichts-Strategie befolgen. Insofern ist es nicht nur ein Überbleibsel unserer Jugendlichen Widerspenstigkeit, wenn wir Diätregeln dann und wann ignorieren, sondern durchaus eine Erfolgsstrategie.

Erste Regel: Essen Sie fünf kleine Mahlzeiten pro Tag

Wenn es Ihr Zeitplan nicht zulässt, dann verteilen Sie halt Ihre Mahlzeiten auf drei Einheiten am Tag. Die Philosophie, die "Weide nie ganz abzugrasen", basiert auf der Annahme, dass das Einnehmen vieler kleiner Mahlzeiten den Blutzuckerspiegel stabil hält, den Stoffwechsel beschleunigt und den Appetit zügelt.

Einige Studien zeigen jedoch eine Verbindung zwischen Adipositas und dem Essen von mehr als drei Mahlzeiten pro Tag. Diese Beobachtung wurde hauptsächlich bei Frauen gemacht. Das häufige "Futtern" birgt auch die Gefahr des Überessens.

Des Weiteren kann es sehr stressig werden, sich an die fünf Mahlzeiten zu halten. Das gilt insbesondere für emotionale Esser.

Ernährungsbeispiel

Essen Sie ballaststoffreiche Kost zu den Mahlzeiten. Das macht Sie satter und Ihr Körper braucht länger, um die Nahrung zu verdauen. Nehmen Sie 21 bis 25 Gramm Ballaststoffe pro Tag zu sich.

  • Starten Sie in den Tag mit einem ballaststoffreichen Müsli mit fettarmer Milch und Früchten.
  • Zum Mittagessen und Abendbrot füllen Sie Ihren Teller zur Hälfte mit Gemüse, ein Viertel mit Kohlenhydraten und ein Viertel mit magerem Protein.

Zweite Regel: Vermeiden Sie Weißbrot, Reis und Pasta

Kohlenhydrate stehen in der Beliebtheitsskala von Fitnessexperten momentan nicht gerade an oberster Stelle. Wenn Sie mögen, können Sie aber trotzdem beruhigt Reis und Pasta essen. Auch Brot ist erlaubt. Warum können Sie das tun?

Seit längerer Zeit wird vor industriell erzeugten Lebensmitteln gewarnt, weil den Blutzuckerspiegel auf die Spitze treiben würden. Tatsächlich fanden Studien heraus, dass Menschen mit einer kohlenhydratreicheren Diät schlanker waren als ihre Pastaphobie verbreitenden Gegenspieler, die sich aus einem Mix von schlechten Kohlenhydraten z.B. Weißbrot und ballaststoffreicher Kost ernähren.

Ernährungsbeispiel

Nehmen Sie 180 Gramm Kohlenhydrate pro Tag zu sich und achten Sie darauf, dass mehr als die Hälfte davon aus Vollkorn besteht. Es sollte bei raffinierten Kohlenhydraten, z.B. gekochte, helle Pasta, nicht mehr als eine kleine Tasse verwendet werden.

Wenn Sie diese Nudeln zubereiten, essen Sie sie mit einer fleischhaltigen Soße, bestehend aus magerem Geflügelfleisch.

Dritte Regel: Essen Sie nicht zu spät in der Nacht

Ob Sie um 9 Uhr morgens oder um 21 Uhr abends essen, spielt für Ihren Körper keine Rolle. Es geht nicht darum wann Sie essen, sondern wie viel. Eine amerikanische Studie zeigt, dass der Stoffwechsel unabhängig von der Uhrzeit arbeitet.

Ernährungsbeispiel

Essen Sie einen gesunden Snack um 16 Uhr wenn Sie planen um 21 Uhr zu Abend zu essen. Wenn Sie Zeit für das Abendessen haben, setzen Sie sich an den Tisch und lassen sich nicht durch irgendwas ablenken. Essen Sie nicht vor dem Fernseher oder unterwegs im Auto denn das macht es Ihnen schwer einen Überblick zu behalten, wie viel Sie essen.

Gesundheitswert des Abnehmens

Abnehmen verbessert die Potenz beim Mann

Grafische Darstellung Penis auf blauem Hintergrund
penis illustration © Sebastian Kaulitzki - www.fotolia.de

„Wer Sport treibt und Übergewicht abbaut, schützt nicht nur sein Herz. Auch Potenzprobleme bessern sich dann oft“, sagt der Urologe Dr. Christian Leiber von der Freiburger Universitätsklinik im Apothekenmagazin Diabetiker Ratgeber.

Bewegungsmangel, falsche Ernährung und Übergewicht sind Ursachen der Arterienverkalkung. Sie verhindert, dass die Schwellkörper des Lustorgans wie gewünscht arbeiten. Bei Diabetikern kann auch noch eine Nervenschädigung hinzukommen, die ebenfalls die Potenz dämpft. Doch selbst, wenn das Malheur schon eingetreten ist, gibt es ein Zurück, betont Leiber.

In einer Studie erlangten 30 Prozent der impotenten Männer, die Übergewicht abbauten und sich regelmäßig bewegten, innerhalb von zwei Jahren die Erektionsfähigkeit zurück. Nicht nur der günstige Effekt auf die Gefäße spielt eine Rolle.

Auch der Testosteronspiegel steigt. Dadurch werden sowohl sexuelles Verlangen als auch die Erektionsfähigkeit gefördert.

Abnehmen verbessert Gedächtnisfähigkeit

Abnehmen fördert nicht nur die Gesundheit sondern auch die Konzentrationsfähigkeit. Zu diesem Ergebnis erlangten Forscher der Kent State University, die in einem Versuch fettleibige Personen untersuchten, die sich einer Operation unterzogen, um abzunehmen.

Zwölf Wochen nach dem Eingriff konnten sich die Probanden besser konzentrieren und auch das Erinnerungsvermögen verbesserte sich.

Für Professor John Gunstad von der psychologischen Fakultät der Universität ist dies der Beweis, "dass die Patienten durch die Gewichtsabnahme besser in der Lage sind, sich zu konzentrieren, sich an Dinge zu erinnern und Probleme zu lösen."

Gesundheit kann man lernen – Gute Ergebnisse bei Schülern

Unterricht zum Thema „Gesundheit“ scheint bei Schülern auf fruchtbaren Boden zu fallen. Im Rhein-Neckar-Kreis wurde gerade ein Pilotprojekt beendet, das den Kindern eine gesündere Ernährung nahe bringen sollte. Vor dem Start vor zwei Jahren hatte man 444 Schüler der ersten und zweiten Klasse in der Uniklinik Heidelberg vermessen. Neben Größe und Umfang hielt man auch Blutdruck und Gewicht fest. Bei einer Gruppe nahm man Gesundheits-Erziehung in den Stundenplan auf. Eine Kontrollgruppe verzichtete darauf. Das Ergebnis war eindeutig. In der gesundheits-informierten Gruppe sank die Zahl der dickeren Kinder um fünf Prozent. Bei den anderen Kindern stieg die Zahl der Übergewichtigen an.

Das zeigt deutlich, wie sinnvoll ein Unterricht zum gesunden Leben für die Schüler ist. Übergewicht im Kindesalter führt meistens auch zu mehr Kilos beim Erwachsenen. Zukünftige Lehrpläne werden dies sicher berücksichtigen. Die Untersuchung erhielt eine Zuwendung der Dietmar Hopp Stiftung in Höhe von 640.000 Euro.

Strikte Diät verringert Fettanteil im Herzen

Oberkörper eines muskulösen Mannes mit rotgefärbter Brust und Herzfrequenz
heart attack © Tomasz Trojanowski - www.fotolia.de

Wie amerikanische Forscher nun herausfanden, reduziert eine radikale Diät nicht nur das Körperfett allgemein, sondern auch den Fettanteil im Herzen.

Die Teilnehmer einer Studie konnten mit einer Energiezufuhr von 500 Kalorien pro Tag, ihren BMI von durchschnittlich 35 auf 27,5 senken. Viel entscheidender ist allerdings die Tatsache, dass auch ihr Fettanteil im Herzen von 39 Milliliter auf 31 Milliliter abfiel.

Zwar stieg der BMI der Probanden bei einer normalen Ernährung wieder auf 32 an, doch das Herzfett blieb dauerhaft auf 31 Milliliter. Diese Erkenntnis ist besonders für die Prävention von Herzerkrankungen von Bedeutung, da sich durch den verringerten Fettanteil die diastolische Herzfunktion verbesserte.

Gewichtsreduktion: Eine sinnvolle Präventivmaßnahme gegen Krebs

Abnehmen - Speckfalte vom Bauch zwischen den Fingern
Kleine Speckfalte © Stefan Redel - www.fotolia.de

Dass starkes Übergewicht verschiedene Krankheiten begünstigen kann, ist bereits seit längerem bekannt. Jetzt weisen Experten darauf hin, dass überflüssige Pfunde auch die Entstehung von Krebs begünstigen können.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg ging dem Zusammenhang zwischen Übergewicht und Entzündungsprozessen des Organismus auf den Grund. Bestimmte Entzündungsstoffe werden verantwortlich gemacht für die Entstehung verschiedener Krebsarten. In einer Studie wurden 438 Frauen in drei Vergleichsgruppen eingeteilt. Alle Frauen waren stark übergewichtig. Über einen Zeitraum von einem Jahr sollten die Gruppen entweder ein spezielles Training durchführen, ihre Kalorienaufnahme reduzieren oder sowohl Ernährung wie auch Bewegungsgewohnheiten verändern.

Wie zu erwarten, so verloren alle Probandinnen während des Zeitraums von einem Jahr deutlich an Körpergewicht. Dabei wurden die Entzündungsmarker im Blut vor wie auch nach der Gewichtsabnahme gemessen und miteinander verglichen. Das Ergebnis: Im Idealfall konnten die Entzündungswerte im Blut bis zur Hälfte reduziert werden - ein Effekt, der laut Forscherin Cornelia Ulrich sonst nur mit Spezialmedikamenten erzielt werden kann. Voraussetzung hierfür war jedoch ein tatsächlicher Gewichtsverlust. Innerhalb der Gruppe, die lediglich ein Sportprogramm absolvieren musste, waren die Entzündungsparameter nur in Kombination mit einem Gewichtsverlust gesunken. Die Forscher sehen mit diesem Ergebnis die Annahme bestätigt, dass schon eine leichte Gewichtsreduktion als wirkungsvolle Präventionsmaßnahme gegen Krebs betrachtet werden kann.

Übergewichte haben erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen

Wie amerikanische Forscher herausgefunden haben, stellt Übergewicht ein Risiko für die Herzgesundheit dar.

Bei einer Studie mit Mäusen konnte festgestellt werden, dass sich die Herzfunktionen durch eine kalorienreduzierte Kost und die damit verbundene Gewichtsabnahme deutlich verbessern ließen.

Allerdings spielte dabei auch das Alter der Tiere eine Rolle. Je jünger die Mäuse, um so bessere Ergebnisse erzielte die Diät.

Experten raten daher auch übergewichtigen Menschen frühzeitig mit dem Abnehmen zu beginnen. Dann stehen die Chancen auf eine vollständige Regeneration am höchsten.

Thigh Gap – der neue Abnehm-Trend

Wer bislang schön sein wollte, der musste schlank sein. Hier gab es bisher ein weit verbreitetes Schönheitsideal, welches vor allem junge Frauen ehrgeizig verfolgen. Size Zero war das Ziel, welches jede Frau erreichen wollte.

Doch nun gibt es einen neuen Schönheitstrend: Thigh Gap. Dieser Abnehm-Trend sieht vor, dass sich zwischen den Oberschenkeln auch dann noch eine Lücke befindet, wenn sich beide Füße bei geschlossenen Beinen berühren.

Ärzte warnen vor fraglichem Schönheitsideal

Unzählige Mädchen und junge Frauen streben nach diesem Trend, doch warnen Ärzte unbedingt vor diesem äußerst gesundheitsgefährdenden Schönheitstrend. Denn nicht selten hungern Betroffene massiv, um dieses Ideal zu erreichen. Da ein Thigh Gap ausschlaggebend von der Beckenbreite und dem allgemeinen Knochenbau abhängig ist, kann dieser Trend auf keinen Fall durch massives Hungern erreicht werden.

Mögliche Konsequenzen

Allenfalls könnte ein solch extremer Gesichtsverlust zu einem Abbau der Muskeln führen und schließlich schwerwiegende Erkrankungen wie Diabetes oder Stoffwechselstörungen nach sich ziehen.

Ein gesundes Gefäßsystem dank Gewichtsverlust?

Abnehmen - Frau misst sich mit Maßband den Bauchumfang
waist measurement © Marc Dietrich - www.fotolia.de

Laut Ergebnissen einer Studie senkt die Reduzierung des Körpergewichts das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sogar dann, wenn das Gewicht im Anschluss wieder steigt.

Faktoren wie ein erhöhter Cholesterinspiegel und Blutdruck als Folge von Übergewicht führen zu einer Schädigung von Gefäßen – mit dem erhöhten Risiko eines Herzinfarkts oder eines Schlaganfalls.

Die Langzeitstudie

Eine britische Langzeitstudie - von über 60 Jahren Dauer - untersuchte, inwieweit das Gewicht einen Einfluss auf das Gefäßsystem hat. Dabei konnte aufgezeigt werden, dass die überprüften Risikofaktoren wie Diabetes und klinische Parameter für Herz-Kreislauf-Erkrankungen umso höher waren, je länger eine erwachsene Person unter starkem Übergewicht litt.

Gelang es diesen Probanden allerdings durch Gewichtsverlust Ihren Body-Mass-Index zu verringern bzw. speziell in eine niedrigere BMI-Klassifikation zu gelangen, verbesserten sich die untersuchten Werte – sogar langfristig, auch wenn es wieder zu einer Gewichtssteigerung kam.

Wer langfristig abnehmen möchte, sollte sich von seinem Arzt beraten lassen – gerade übergewichtige Diabetiker des Typs 2 können von einer dauerhaften Ernährungsumstellung und regelmäßiger Bewegung dank reduzierter Blutzuckerwerte besonders profitieren. Wem es gelingt, ein gesundes Gewicht zu halten, schützt seine Gefäße und seine Gesundheit.

Doch welche Nahrungsmittel helfen dabei, schlanker zu werden?

Schlankmacher, die wirklich beim Abspecken helfen

Abnehmen ist so gar nicht angenehm und mit viel Verzicht verbunden. So denken zumindest viele Übergewichtige und geben schon auf, bevor sie den ersten Tag überhaupt begonnen haben.

Sicher ist, dass man bei einem Wunsch nach einem neuen Gewicht nicht unbedingt 3.000 kcal zu sich nehmen sollte, doch deswegen heißt es auch nicht, sich selbst zu kasteien.

Würde sowieso nichts bringen, außer einem Jojo-Effekt. Da ist es schon viel besser, zu einem oder mehreren der folgenden Schlankmacher zu greifen, die eine wirkungsvolle Unterstützung auf dem Weg zur neuen Figur leisten können.

So wird jeder Diätwillige immer wieder einmal von Heißhungerattacken geplagt. Diese entstehen aufgrund eines abfallenden Blutzuckerspiegels und können nur dadurch aufgehalten werden, indem man zu den passenden blutzuckerstabilisierenden Nahrungsmitteln greift.

Agavendicksaft und Äpfel

Agavendicksaft erweist sich als solch ein Stabilisator und kann in Quarkspeisen, Obstsalat oder auch im Tee für eine gesunde Süße sorgen.

Hier schließt sich auch gleich noch der Apfel an, wobei dieser zeitgleich dank der Pektine für einen Herzschutz sorgt und mit Vitamin C dem Immunsystem kräftig auf die Beine hilft. Ebenfalls enthalten ist ein gesunder Fruchtzucker, der nachweislich den größten Hunger und auch Zuckerhipper stillen kann, wobei Äpfel kaum Kalorien beinhalten.

Knäckebrot

Ist der Hunger gar zu groß, dann lohnt es sich, zu kalorienarmem Knäckebrot zu greifen. Die Ballaststoffe im Knäckebrot halten lange satt und regulieren die Verdauung.

Belegt mit magerer Wurst oder Tomaten und Mozzarella erhält man damit eine vollwertige Mahlzeit, die auch mit einer Portion Salat aufgewertet werden kann. Außerdem ist man mit dem Knäckebrot etwas beschäftigt, denn Kauen ist angesagt. Angesichts dessen, dass die Meldung "ich bin satt" nach rund 20 Minuten ins Gehirn gelangt, kann man hier einen wertvollen Beitrag zu seinem Diätprogramm leisten.

Salat und Gemüse

Salat und Gemüse zählen zu den Schlankmachern schlechthin. Verzichtet man auf fette Soßen und genießt die Vielfalt der Salat- und Gemüsewelt mit frischen Kräutern oder auch einer leichten fettarmen Joghurtsoße, dann kann man davon ausgehen viel Gutes und Gesundes für seine Figur und den Organismus getan zu haben.

Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe sorgen für eine gute Verdauung, Entschlackung und Versorgung der körperlichen Depots.

Grapefruit

Wer Fetteinlagerungen reduzieren möchte, sollte mindestens zweimal am Tag vor einer Mahlzeit eine halbe Grapefruit essen oder deren Saft trinken. Die enthaltenen Enzyme powern den Fettstoffwechsel und helfen somit die folgenden aufgenommenen Nährstoffe besser zu verbrennen.

Buttermilch

Mit nur zwei Gläsern Buttermilch kann man seinem Körper nicht nur viel fettarm verpacktes Kalzium zukommen lassen, sondern vor allem auch ein Übergewicht reduzieren oder gar diesem vorbeugen. Verzichtet man auf weitere Zutaten und nimmt die reine Buttermilch, dann nimmt man nur knapp 1% Fett zu sich, dass allerdings durch das Kalzium deutlich gemindert wird.

Der Grund findet sich darin, dass eine Fettzelle mit hohem Kalziumgehalt wesentlich rascher abgebaut werden kann. Tolles Plus: Man beugt einer Osteoporose vor.

Empfohlene Gewürze

Zu guter Letzt heißt es zu

greifen, die den Stoffwechsel kräftig antreiben, für durchlässige Adern sorgen und gleichzeitig auch noch beim Entschlacken helfen. Dank der ansteigenden Körpertemperatur wird mehr an Energie verbrannt und mögliche vorhandene Bakterien werden dann gleich mit entsorgt.

Empfohlene Getränke

Abgerundet mit dem Genuss von grünem Tee und Kaffee, wird das Abnehmen zu einer sehr effektiven und gesunden Angelegenheit.

Bemüht man sich dann noch, viel Wasser und zuckerfreien Tee zu trinken und bringt mit Bewegung so richtig Schwung in den Alltag und in die Fettverbrennung, lässt das Wunschgewicht in der Folge nicht lange auf sich warten.

Chili kurbelt den Stoffwechsel so richtig an
Chili kurbelt den Stoffwechsel so richtig an

Wie sieht es mit Lebensmitteln aus, die bei der Fettverbrennung unterstützen?

Speisen, die Ihre Fettverbrennung ankurbeln

Sobald Sie sich für das Projekt Gewichtreduktion entschieden haben, ist guter Rat teuer, was die richtige Auswahl der Ernährung angeht. Ernährungsumstellung hin und her: Es ist eine Sache, die schlechten Nahrungsmittel von den guten zu trennen.

Eine andere ist es gänzlich neue Nahrungsmittel in den alltäglichen Ernährungsplan mit aufzunehmen. Hier ist guter Rat teuer in Form von Beauftragen eines Ernährungsexperten mit der Aufstellung eines auf Sie und Ihre Belastungen zugeschnittenen Ernährungsplanes.

Eine andere Variante stellt die eigene Recherche und Zusammenstellung eines Ernährungsplanes dar. Leider verbringen Sie auch hier reichlich Zeit mit dem Finden der ausreichenden Informationen.

Aus diesem Grund sei Ihnen dieser Artikel nahegelegt. Holen Sie sich in Kürze die Informationen, die Ihnen schnell zu einem gesunden und lebensverbessernden Ernährungsplan und Körperbewusstsein verhelfen können.

Gewohnheiten ändern

In erster Linie ist es wichtig, dass Sie sich von den bisherigen Nahrungsmitteln in Ihrem Kühlschrank und Ihrem Küchenschrank verabschieden lernen. Es wird für die ersten Gänge in den Supermarkt oder den Wochenmarkt eine Umstellung bedeuten, nicht mehr das Regal oder den Kühlschrank im Geiste durchzugehen und das Fehlende einzupacken.

Lassen Sie sich auf neue Lebensmittel ein und investieren Sie ein wenig Energie und Nachsicht in der Änderungsphase sich selbst betreffend, so dass Sie von den Ergebnissen begeistert sein werden.

Fisch und Fleisch

Sagen Sie zu keinem Fischgericht mehr nein. Fackeln Sie nicht lange und binden Sie Fisch, als Beilage bietet sich hier Spargel gut an, so oft wie möglich in Ihren Speiseplan. Fisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren und versorgt den Körper mit Eisen und kurbelt die Fettverbrennung an.

Zudem stellt Fisch in der Vielfalt der Anrichtung eine sehr gute und gesunde Alternative zu Fleisch dar. Versuchen Sie den Fleischkonsum auf kleine Mengen an Rindfleisch und Geflügel zu beschränken. Ab und an können Sie auch Schweinefleisch essen, aber es sollte eine im besten Fall einmal im Monat auftretende Ausnahme sein.

Spargel, Guave und weitere Schlankmacher

Spargel ist kalorienarm und bringt Ihrem Körper gesunde Ballaststoffe ein. Spargel ist entschwämmend und eines der gesündesten Frühlings- und Sommergemüse.

Scheuen Sie sich nicht und zählen Sie die exotische Frucht Guave zu Ihren wöchentlichen Genussfrüchten hinzu. Die Guavenfrucht ist reich an Vitamin C und dient mit Ihren Antioxidantien der Entgiftung des Körpers.

Essen Sie vermehrt Salate mit gelben Erbsen oder schwarzen Bohnen. Durch schwarze Bohnen beschleunigen Sie Ihren Stoffwechsel und gelbe Erbsen als Zutat in Salaten können Ihnen ein schnelles Gefühl der Sättigung schenken. Gelbe Erbsen besitzen einen hohen Vitamin-Anteil und die Ballaststoffe unterstützen gezielt den Abbau von Fettzellen.

Fitter und gesünder

Freuen Sie sich auf einen gut überlegten und reichhaltigen sowie nahrhaften Ernährungswechsel. Sie werden sich bereits nach kurzer Zeit fitter und gesünder fühlen. Ihre Stimmung wird sich aufhellen und ab einem bestimmten Zeitpunkt, etwa nach zwei Wochen, werden Sie keine schwerere Kost mehr zu sich nehmen wollen.

Nach der Eingewöhnungszeit wird sich Ihr Körper relativ schnell auf die neuen Anforderungen einstellen, so dass Sie bereits nach zwei Wochen die ersten Ergebnisse der Gewichtsreduktion wahrnehmen können.

Animieren Sie auch andere zu einer Veränderung der Essgewohnheit. Richten Sie zum Beispiel das Abendessen für die Kinder oder Ihren Partner entsprechend Ihres Ernährungsplanes an.

Fazit

Achten Sie aber darauf, dass Sie dabei den anderen keine Vorschriften machen, sondern auch die Möglichkeiten bieten, dass sie weiterhin ihren Essgewohnheiten folgen können. Auf jeden Fall können Sie auf diese Weise auch einen positiven Einfluss auf die gesunde Ernährung Ihrer nahestehenden Mitmenschen ausüben.

...Und welche sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl?

Lang anhaltend satt - mit diesen Lebensmitteln klappt's

Haben Sie sich irgendwann einmal gefragt, warum Sie eigentlich immer so oft zum Kühlschrank gehen? Es kann passieren, dass Sie zwei, drei oder vier Mal zum Kühlschrank zurückkehren und mehrfach Portionen zu sich nehmen, bis sich das Gefühl der Sättigung einstellt.

Für Viele ist es eine Hürde, mit dem Hungergefühl umzugehen und darauf zu achten, überwiegend gesunde Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Es stellt sich demnach die Frage, ob es einen Weg gibt, das Hungergefühl einzudämmen oder im besten Fall gar nicht erst aufkommen zu lassen und als Basis der täglichen Ernährung eine gesunde Ernährungsweise zu wählen.

Die nachstehende Liste zeigt Ihnen, welche Nahrungsmittel schnell und langanhaltend ein Sättigungsgefühl bewirken.

1. Trinken Sie viel Wasser

Viel Wasser zu trinken ist wichtig
Viel Wasser zu trinken ist wichtig

Ersetzen Sie konsequent und am besten ab sofort zuckerhaltige Getränke, Kaffee und Säfte durch Mineralwasser mit oder ohne Kohlensäure oder medium.

Nehmen Sie nicht unbedingt das Leitungswasser von zu Hause, sondern Mineralwasser in Flaschen oder im Tetrapack, so dass Sie das Wasser auch einfach in Ihrem Kühlschrank aufbewahren können. Sie können es überall mit hin nehmen und haben auf diese Weise den natürlichsten Baustein direkt bei sich, der Ihnen umgehend zu einer guten Gesundheit verhilft.

Trinken Sie täglich bis zu acht Gläser Wasser. Wenn Sie das Wasser langsam trinken, können Sie damit in Ihrem Magen vorübergehend ein Völlegefühl erzeugen. Am besten ist es, wenn Sie Wassermengen während der Mahlzeiten oder nach intensiven Workouts zu sich nehmen.

2. Achten Sie auf eine proteinreiche Diät

Auch wenn Sie Ihre bisherige Ernährungsweise auf eine andere Diätform ausgerichtet haben, achten Sie darauf, mageres Fleisch, das reich an wichtigen Proteinen ist, beizubehalten. Kohlenhydrate und fetthaltiges Essen sättigen nur kurzfristig Ihren Appetit.

Nach Expertenmeinung ist es unbedingt erforderlich, eine gute Abwechslung an Hähnchen, Fisch, Meeresfrüchten oder fettarmen Produkten in Ihre tägliche Ernährung mit aufzunehmen. Auf diese Weise erzielen Sie die optimale Zufuhr an wesentlichen Nährstoffen, die Ihren Energiehaushalt entscheidend nach oben treiben oder aber auch im Gleichgewicht halten können.

3. Suppen auf vegetarischer Basis sind reichhaltige Nährstoffquellen

Vegetarische Suppen als reichhaltige Nährstoffquelle
Vegetarische Suppen als reichhaltige Nährstoffquelle

Manchmal ist es erforderlich, dass Sie Ihre bestehenden Ernährungsprodukte wechseln, bevor sich Ihr Körper an die tägliche Aufnahme gewöhnt und damit der Effekt der Nährstoffe nicht mehr derselbe ist. Für gewöhnlich entspricht der Nährwert einer Bouillon-Suppe oder Gemüsebrühe dem von Vollkornprodukten, Obst und Gemüse.

Allerdings besitzen nicht alle Suppen einen niedrigen Gehalt an Natrium und Fett. Lesen Sie daher vor dem Kauf die Zutatenliste und entscheiden Sie sich erst dann.

4. Vollkornprodukte bieten einen höheren und gehaltvolleren Sättigungsgrad

Wenn Sie sicher stellen wollen, dass Sie tatsächlich weniger essen werden, greifen Sie auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse zurück. Auf diese Weise wird Ihr Gehirn Ihnen zuarbeiten und Ihrem Körper mitteilen, dass Sie etwas Gesundes gegessen haben und demnach eigentlich keinen großen Hunger haben.

In stärkehaltigen Lebensmitteln, wie Bohnen, Linsen, Naturreis – der braune Reis und nicht der weiße – und Erbsen sind viel mehr Ballaststoffe als in weißmehlhaltige Produkte enthalten.

5. Süße Früchte sind reich an gutem Geschmack und Wasser

Was in Ihrem diätischen Ernährungsplan nicht fehlen darf, ist eine ausreichende Menge an Früchten. Angereichert mit Geschmack und Wasser und kombiniert mit Vollkornprodukten, nehmen Sie Lebensmittel zu sich, deren Verdauung länger dauert.

Früchte stoppen den Hunger
Früchte stoppen den Hunger

Ihr Magen wird Ihnen seltener das Gefühl von Hunger signalisieren. Fügen Sie eine immer wieder wechselnde Auswahl an süßen Früchten in Ihren Ernährungsplan und verzehren Sie täglich

6. Nüsse enthalten Ballaststoffe, die Ihnen schnell ein Sättigungsgefühl schenken

Lebensmittel mit löslichen Ballaststoffen garantieren, dass man schnell satt wird und tendenziell weniger zu Snacks oder Schokoriegeln greifen möchte. Wählen Sie ungesalzene Nüsse anstelle von gesalzenen Cashewkernen, Mandeln oder Erdnüssen.

Durch ungesalzene Nüsse nehmen Sie große Mengen an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen zu sich, die Ihr Gewichtsmanagement positiv unterstützen, indem Ihr Sättigungsgefühl nach dem Essen schnell und anhaltend erreicht wird.

Nüsse enthalten viele Ballaststoffe
Nüsse enthalten viele Ballaststoffe

7. Essen Sie viel Gemüse, vor allem Blattgemüse

Lebensmittel, die die Aufnahme von schnellen Kohlenhydraten niedrig halten, sind Gemüsesorten, vor allem Blattgemüse. Wenn Sie Gemüse in Ihren Ernährungsplan mit aufnehmen, ist das Erreichen des Gewichtverlusts sowie das Gefühl eines vollen Magens schnell umsetzbar.

sind nur einige sinnvolle Nahrungsmittel aus der Familie der Gemüsesorten. Wie Ernährungsberater wissen, sorgt die regelmäßige Aufnahme von ballaststoffreichen Gemüse, dass Sie keine Verstopfung bekommen und stets eine gute Verdauung haben.

Wer abnehmen möchte, nimmt die Hand als Ersatz-Messbecher

Teller mit Erbsen, die das Wort Diät formen
Diät © Eisenhans - www.fotolia.de

Wenn wir etwas gerne essen, dürfen die Portionen auch einmal etwas größer sein. Diese großen Portionen können dann zu extra Kilos auf der Waage führen. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie groß eine Portion sein sollte.

Die eigene Hand als Maß für die richtige Portion

Die Angaben auf Verpackungen oder in Rezeptbüchern können teils durchaus recht unterschiedlich sein. Wer jedoch die für ihn persönlich ideale Menge einer Portion bestimmen möchte, der greift nicht auf verfügbare Tabellen oder dergleichen zurück, sondern verwendet seine eigene Hand. Aber wie funktioniert das?

Wer nun beispielsweise Fleisch- oder Fischgerichte zubereiten möchte, der greift am Besten zu einer Menge, die nicht größer ist, als der eigene Handteller. Beilagen wie Pommes Frites oder Nudeln hingegen sollten mit in beide Hände passen. Bei Obst und Gemüse darf man gerne auch mehr essen und muss keineswegs auf die Menge achten. Süßes hingegen sollte maximal in der Menge der Hand eines Erwachsenen verspeist werden.

Es gibt auch typische Lebensmittel, die den Hunger minimieren...

Mit diesen Nahrungsmitteln können Sie Ihren Appetit minimieren

Abnehmen ist immer wieder einer der meistgenannten Wünsche. Doch wie sollen die Pfunde purzeln, wenn man in der Hitze der Sonne eher an Sonnenbaden als an Trainieren denken möchte? Wer wirklich Abnehmen möchte, hat viele Möglichkeiten, um seinem Traum nahe zu kommen.

Eine erste Variante ist, seinen Ernährungsplan umzustellen und durch die Wahl der geeigneten Lebensmittel so zu verbessern, dass die Wahl der Lebensmittel dazu führt, dass Sie an Gewicht verlieren.

Ballaststoffe und Insulinspiegel

Sonnenblumenkerne schmecken köstlich und sind gut für Muskeln und Nerven. Sie haben leider einen hohen Anteil an Kalorien, weshalb Sie nicht mehr als zwei Esslöffel pro Mahlzeit zu sich nehmen sollten.

Sie verhindern den Anstieg des Insulinspiegels. Durch den Anstieg beginnt der Körper Fett abzulagern.

Verhindern Sie grundsätzlich, dass Ihre Insulinspiegel ansteigt, indem Sie darauf achten weniger Zucker zu sich zu nehmen. Vermeiden Sie neben zuckerhaltigen Lebensmitteln auch Lebensmittel mit Weißmehl, denn auch hierdurch wird der Insulinspiegel erhöht. Greifen Sie stattdessen auf Vollkornprodukte zurück.

Vollkornprodukte müssen intensiv gekaut werden und vermitteln damit dem Gehirn schneller das Gefühl der Sättigung. Zudem führen die Ballaststoffe dazu, dass Sie sich satt fühlen und dieser Zustand über einen längeren Zeitraum anhält.

Joghurtprodukte

Der Verzehr von Joghurtprodukten hat sich nachweislich ebenfalls als sehr förderlich erwiesen, wenn man an Gewicht verlieren möchte. Joghurt enthält Bestandteile, die die Darmflora positiv unterstützen. Eine gesunde Darmflora kann die Verringerung von Bauchfett fördern.

Wählen Sie Joghurtprodukte, die wenig oder gar keinen Zucker enthalten und verfeinern Sie den Joghurt, indem Sie Früchte oder Obststücke hinzugeben.

Gesunde und selbstzubereitete Lebensmittel bevorzugen

Meiden Sie Lebensmittel aus der Fast-Food-Familie genauso wie stark verarbeitete Nahrungsmittel. Es ist empfehlenswert, dass Sie so viele Mahlzeiten wie möglich aus frischen Zutaten zubereiten und so oft wie möglich zu Hause essen oder in Restaurants und Cafés, in denen auch fettarm und gesund gekocht wird.

Aromen und Portionen

Sollten Sie aromatische Gewürze und Lebensmittel mögen, greifen Sie zu. Laut einer Studie führen Aromen dazu, dass das Gehirn eine schnelle und tiefe Sättigung wahrnimmt. Demzufolge werden Sie eine kleinere Mahlzeit zu sich nehmen und das Gefühl haben satt zu sein.

Achten Sie im Allgemeinen darauf, dass Sie kleine Portionen zu sich nehmen. Wählen Sie dafür anfänglich einen kleineren Teller und kochen Sie in kleinen Mengen.

Mit der Zeit wird sich Ihr Körper an die kleineren Portionen gewöhnen. Wenn es ums Naschen geht, dann greifen Sie auf süße Früchte und Obst zurück. Dunkle Schokolade ist in geringen Mengen ebenfalls erlaubt.

Wenn die Umsetzung schwierig wird

Sollte es Ihre Standfestigkeit Ihren Ernährungsplan umzusetzen unterstützen, dann gewähren Sie sich ein Mal in der Woche einen Tag, an dem Sie etwas mehr essen können und an dem Sie auch Süßigkeiten essen dürfen. Versuchen Sie mit der Zeit den Tag nicht mehr ein Mal in der Woche, sondern ein Mal alle zwei Wochen anzusetzen.

Fazit

Wichtig ist, dass Sie sich in der Phase des Abnehmens nie unwohl oder gezwungen fühlen. Sie sollen auf keinen Fall hungern müssen.

Stellen Sie in dem Fall Ihren Ernährungsplan entsprechend um und gehen Sie langsamere Schritte in der Veränderung Ihres Ernährungsplans. Setzen Sie Ihre Ziele nicht zu eng und berücksichtigen Sie auch, dass Sie ab und an mehr und ungesünder essen werden, als es der Ernährungsplan vorsieht.

"G-Free": Was hinter der neuen Diätform steckt

Zwei weiße Porzellanteller und Besteck mit Messer und Gabel mit einem einzelnen Salatblatt als Menü Diät Abnehmen
place setting with lettuce leaf © Yurok Aleksandrovich - www.fotolia.de

Wer unter Zöliakie, einer Überempfindlichkeit gegen bestimmte Lebensmittel leidet, der sollte auf glutenhaltige Lebensmittel verzichten. Enthalten ist Gluten zum Beispiel in Brot und Backwaren, denen es als sogenanntes Klebereiweiß zu seiner besonderen Konsistenz verhilft. Darüber hinaus wird Gluten jedoch gern auch Fertigprodukten zugesetzt.

Doch was bringt ein Glutenverzicht eigentlich, wenn man das Klebereiweiß normaler Weise gut verträgt? Hollywood-Stars machen´s aktuell vor - sie setzen auf die "G-Free Diet", die glutenfreie Diät, und möchten damit in erster Linie abnehmen. Was im Einzelfall sogar funktionieren kann; allerdings aus völlig anderen Gründen: Denn wer in erster Linie auf Brot und Backwaren verzichtet, der ernährt sich automatisch kohlenhydratarm - was aus Sicht von Ernährungsexperten nicht empfehlenswert ist, aber gerade zu Beginn einer Ernährungsumstellung die Pfunde purzeln lassen kann. Auch der Verzicht auf Tütensuppen und Co. kann erst einmal positiv sein, wenn hierfür frisch zubereitete Gerichte auf dem Speiseplan stehen.

Grundsätzlich aber kann eine glutenfreie Ernährung ohne medizinische Notwendigkeit auch dazu führen, dass zu wenig Kohlenhydrate und zu viel Fett aufgenommen wird. Der Diät-Effekt wäre somit dahin. Überhaupt sind hochwertige Kohlenhydrate wichtig, um den Energie-Haushalt in Schwung zu halten. Nicht umsonst setzen Zöliakie-Betroffene heute gern auf Spezialprodukte, die Getreide ohne Gluten enthalten und ansonsten ernährungsphysiologisch nahezu gleichwertig sind. Ein Verzicht auf Gluten aus Lifestyle-Gründen ist deshalb definitiv nicht zu empfehlen.

Hat man ein bisschen zu viel angesetzt, können auch regelmäßige Schlanktage dabei helfen, überschüssige Pfunde wieder loszuwerden...

Rezeptideen für abwechslungsreiche Schlanktage

Ob über die Winterzeit oder doch nur zu viele Geburtstagsfeiern, relativ schnell bleibt hierbei das eine oder andere Pfund auf der Hüfte oder dem Bauch hängen und lassen die Hose oder den Rock und das Kleid ziemlich straff sitzen. Hier können Schlanktage wieder etwas regulieren und geben trotz allem dem Körper was er benötigt.

Ein Sauerkrauttag

Für die Herstellung des Sauerkrautes wird Weißkraut zunächst geschnitten, dann gesalzen und für rund sechs Wochen luftdicht abgeschlossen. Milchsäurebakterien lassen bei diesem Prozess eine Gärung entstehen, die schlussendlich das Sauerkraut zu dem werden lässt was es am ende der Gärzeit sein soll: Ein gesundes und vielfältiges Nahrungsmittel.

Reich an Mineralstoffen und Vitaminen versorgt es den Körper mit wertvollen Nährstoffen und entschlackt.

  • Morgens zum Frühstück ein Glas Sauerkrautsaft
  • mittags ein Auflauf aus Sauerkraut und Nudeln, sowie
  • abends eine Sauerkrautsuppe

helfen beim Pfundeschmelzen.

Bunter Obsttag

Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe machen diesen Schlanktag zu einer gesunden und wirksamen Sache und verhelfen zusätzlich zu einer guten Laune. Das enthaltene Kalium hilft beim Entschlacken und hält gleichzeitig auch den Blutdruck auf einem gesunden Niveau.

  • Müsli mit frischen Früchten zum Frühstück
  • eine große Schüssel Obstsalat am Mittag und
  • Ananas aufgefüllt mit Früchten und fettarmem Joghurt runden diesen Tag ab.

Kartoffeltag

Kartoffeln haben auf 100g nur knapp 70kcal und sind somit ein Schlankmacher. Dick wird man nämlich nicht von den Knollen, sondern von weiteren Beilagen und Sahnesoßen.

Reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Eiweiß sättigen sehr gut und lassen den Blutzuckerspiegel nur stetig an- und absteigen.

  • Früchte mit Joghurt und Kleie sowie Vollkornbrot mit Quark geben Schwung für diesen Schlanktag,
  • den man mittags mit einem Kartoffel-Lauch-Gratin weiterführen und
  • am Abend mit überbackenen Kartoffeln inklusive Mozzarella beenden kann.

Reistag

Der Reistag ist der Klassiker unter den Kurzdiättagen schlechthin. Kohlenhydrate und jede Menge Kalium lassen den vielfältigen Reis zu einem Poweressen werden, das ergänzend die Nerven stärkt und überschüssiges Wasser aus dem Körper treiben kann.

Naturreis mit Gemüse und Obst kombiniert kann an nur einem Tag bis zu einem Pfund zum Schmelzen bringen lassen.

  • Zum Frühstück gibt es Grieß mit Birnen
  • Rotbarsch mit Gemüsereis zu Mittag und
  • ein buntes Gemüserisotto am Abend.

Diese schnellen Gerichte schmecken und machen zusätzlich herrlich gesund satt.

Artischockentag

Artischocken sind klasse für die Verdauung geeignet und wirken hier besonders mit ihren enthaltenen Bitterstoffen. Diese, der Kaffeesäure nahen Wirkstoffe, greifen aktiv in den Fettstoffwechsel ein und schieben die Verbrennung an.

  • Vollkornbrot mit Gurke, Tomate, Radieschen und Ei beginnen zum Beispiel den Schlanktag.
  • Mittags gibt es einen feinen Rucola-Salat mit einem leichten Joghurtdressing und Artischockensaft und
  • am Abend bieten sich Artischocken mit Knoblauch und viel Zitronensaft an.

Traubentag

Süß und saftig sind sie die kleinen roten und grünen Schlankmacher, die selbst bei der Trennkost gerne für ein Abendessen mit Käse und einem Glas Rotwein verkonsumiert werden. Entwässernd und entschlackend durch reichlich Kalium machen sie auf eine gesunde Art und Weise satt.

  • An diesem Schlanktag kann es morgens ein Vollkornmüsli mit Trauben geben,
  • dem am Mittag ein fruchtiger Käse-Trauben-Salat folgt und
  • der Abend mit einem Trauben-Apfel-Reis beschlossen wird.
Richtig und gesund abnehmen

Abnehmen fällt leichter, wenn man zu Beginn der Diät viel Gewicht verliert

Abnehmen - Teller mit Erbse, Maßband und Besteck
pea and measuring tape on a plate © Gino Santa Maria - www.fotolia.de

Der Diäterfolg durch einen schnellen Gewichtsverlust war lange umstritten, doch jetzt ist es wissenschaftlich bewiesen, dass man mehr und vor allem langfristiger sein Gewicht reduzieren kann, wenn man zu Diätbeginn schnell und viel Gewicht verliert. Diese Feststellung beruht auf einer Studie, die von der Universität in Florida durchgeführt wurde.

Insgesamt 262 Frauen mit starkem Übergewicht sollten sich einer Diät unterziehen. Dabei stellte sich heraus, dass die Frauen, die während dem ersten Monat der Diät mehr als 700 Gramm pro Woche an Gewicht verloren hatten auf Dauer mehr abnahmen und ihr Gewicht länger halten konnten als die Frauen, die wöchentlich nur maximal 200 Gramm abnahmen.

Speck weg - Wie nehme ich richtig ab?

Gesunde Ernährung und Sport - mehr als 0,5 Kilogramm sollte man pro Woche nicht abnehmen

Mandarinen und Maßband auf Kalender: Abnehmen, Vorsatz
Ab heute gesund! © Kathrin39 - www.fotolia.de

Im neuen Jahr abnehmen - wer kennt diesen Vorsatz nicht? Dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, ist einfacher gesagt als getan. Einiges ist dabei zu beachten und viele Fragen tauchen auf. Wie nehme ich am besten ab, ohne gleich aufzugeben? Welche Art von Diät eignet sich am besten?, oder: Wie kann ich nachhaltig Pfunde verlieren, ohne den bekannten Jojo-Effekt zu erleben?

Zeitungen, Magazine und das Internet sind voll von verlockenden Angeboten, wie man in kurzer Zeit den Bauchspeck loswird. Dabei wird oft übersehen, dass radikale Methoden wie Hungern oder Heilfasten nur für kurze Zeit den erwünschten Effekt bringen. Besser ist es, sich die nötige Zeit zu nehmen und langfristig abzunehmen.

Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung

Hierzu sollte die Ernährung umgestellt werden. Zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung gehören frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, mageres Fleisch und fettarme Milchprodukte.

Wer sich dann noch regelmäßig bewegt, hat gute Aussichten auf fallende Pfunde. Pro Woche sollten jedoch nicht mehr als 0,5 Kilogramm abgenommen und nicht weniger als 1.200 Kalorien aufgenommen werden. Als Zielwert sollte etwa ein Kilo Gewichtsverlust im Monat angepeilt werden.

Für viele Menschen ist das Abnehmen ein quälender Prozess, der viel Selbstdisziplin erfordert. Doch nach einiger Zeit, wenn sich die ersten Erfolge einstellen, überwiegt die Freude.

Veränderungen in den Alltag mit einbringen

Die neuen Ess- und Bewegungsgewohnheiten sind vertraut geworden und man möchte gar nicht mehr ohne sie sein. Die Treppe statt dem Fahrstuhl zu nehmen oder einen Spaziergang können leicht in den Tagesablauf eingebaut werden.

Und das schöne an einer ausgereiften Diät ist: Auf die geliebten Süßigkeiten muss man nicht völlig verzichten. Wichtig dabei ist es allerdings, Maß zu halten.

Diät-Tipp - 10.000 Schritte am Tag statt nur Kalorien zählen

Wer Diät macht, ist häufig ständig mit dem nervigen und auch aufwändigen Kalorienzählen beschäftigt. Dies führt erstens zu unnötigem Stress, zweitens zu Frustration wenn das geplante Ziel nicht eingehalten wird. Experten haben eine Alternative wie man Abnehmen kann durch Bewegung.

Sie empfehlen statt Kalorien lieber Schritte zu zählen, mindestens 10. 000 am Tag. Um diese zu erreichen sollte man statt der Rolltreppe oder dem Lift die Treppe nehmen. Ein etwas entfernter Parkplatz sorgt für weitere Bewegung, zudem macht ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft auch den Kopf frei. Am Arbeitsplatz selbst empfiehlt es sich, Kollegen direkt aufzusuchen, statt zu mailen und telefonieren. Und selbst zu Hause kann man noch einige Meter "machen" wenn man bei Telefonieren herumläuft statt zu sitzen oder liegen.

Als Erfolgskontrolle empfiehlt sich ein Schrittzähler oder "Pedometer", der anzeigt, ob die angepeilte Tagesmenge an Schritten schon erfüllt ist.

Vorsatz Gewichtsreduktion - So klappt's in 2013

Frau sitzt unglücklich am Tisch vor Teller mit grünem Apfel zur Diät
Dieting. © Viktors Neimanis - www.fotolia.de

Pünktlich zum anstehenden Jahreswechsel werden wieder eifrig gute Vorsätze. Nicht nur Frauen, auch zahlreiche Männer haben für 2013 einen ganz wichtiges Ziel auf ihrer Agenda stehen: Endlich kräftig abspecken und das individuelle Wunschgericht erreichen! Dass dieser Vorsatz gar nicht so leicht umgesetzt werden kann, wie er ausgesprochen wird, haben wohl die meisten Diätwilligen bereits am eigenen Leib erfahren. Trotz aller Hürden, die dem Gewichtsverlust leider oftmals im Weg stehen, gibt es jedoch eine ganze Reihe an Tipps und Tricks, wie das Abnehmen doch noch klappen kann.

Viele davon erweisen sich bei näherem Hinweisen zumindest als zweifelhaft: Kann man wirklich abnehmen, indem man völlig auf wertvolle Kohlenhydrate verzichtet und stattdessen Fett und Eiweiß in rauen Mengen verzehrt? Radikalkuren können einen kurzfristigen Erfolg bringen, lassen die Waage aber oft ebenso schnell wieder nach oben schnellen. Bewährt hat sich hingegen, was weniger spektakulär klingt, aber gerade deshalb so gesund ist: Eine langsame Gewichtsreduktion, die den richtigen Mix aus Bewegung und ausgewogener Ernährung bietet, gilt als Schlüssel zum (andauernden) Abnehmerfolg.

Übrigens: Wer gesundheitliche Beschwerden hat oder viele Kilos loswerden möchte, der sollte sich in jedem Fall zuvor an einen Arzt seines Vertrauens wenden. Auch eine professionelle Ernährungsberatung kann Wunder wirken. Grundlage einer gesunden Ernährung sind ausreichend gesunde Kohlenhydrate, am besten in komplexer Form wie in Vollkornprodukten. Auch Eiweiß, Obst und Gemüse sollten in ausreichender Menge auf dem Speiseplan stehen. Eiweiß kommt dabei womöglich eine ganz besondere Rolle beim Abnehmen zu - weshalb mageres Geflügel, Fisch und Milchprodukte auf keinen Fall fehlen dürfen.

Ein weiterer wichtiger Pfeiler bleibt die Bewegung: Unbedingt ein paar Sporteinheiten wie Treppensteigen, Schwimmen, Walking oder Radfahren in den Alltag einbauen und diese in Intensität und Dauer langsam steigern - so schaffen es auch Sportmuffel zu mehr Beweglichkeit.

Experten empfehlen, dass man sich hin und wieder auch richtig auspowern sollte. Wieso also nicht 2013 endlich die Mitgliedschaft im Sportverein oder im Fitness-Studio unterschreiben? In der Gruppe macht das schweißtreibende Training oft gleich viel mehr Spaß. Wer sich dann noch ausreichend Zeit fürs Abnehmen nimmt, ohne seine Ziele aus den Augen zu verlieren, der hat gute Chancen darauf, seiner Wunschfigur im nächsten Jahr ein entscheidendes Stück näher zu kommen.

Pfunde weg? So geht's - ohne großen Aufwand

Abnehmen - Füße auf der Waage, umgeben von Obst und Gemüse
Diet © doug Olson - www.fotolia.de

"Das macht den Braten noch nicht fett" hört man häufig, wenn von unbedeutenden Kleinigkeiten die Rede ist. Wir drehen den Spieß einmal um und sagen: Von vielen kleinen Unterschieden wird man schlank - ideal für alle, die radikalen Umstellungen eher misstrauen und sich dem ganz persönlichen Wunschgewicht lieber nach und nach nähern möchten. Zugegeben, ein oder zwei Veränderungen alleine können tatsächlich noch keinen Gewichtsverlust von 10 Kilogramm bringen. Wer einige kleine Gewohnheiten umstellt, der kann jedoch schon im Alltag einiges an Fett, Zucker und Kalorien einsparen - und sich so vielleicht mal eine kleine Sünde extra gönnen.

Grundsätzlich steckt Fett vor allem in tierischen Produkten. Unfairer Weise schmecken viele davon besonders gut: Fett gilt nämlich als Geschmacksträger, der Suppen, Soßen und Co. dank Zugabe von Sahne oder Butter erst den richtigen Pepp verleiht. Dass es auch anders geht, beweisen heute selbst Gourmetköche: Auch sie setzen auf fettbewusstes Kochen, wählen statt der extrafetten Creme double zum Beispiel ein weniger kalorienreiches Milchprodukt. Für den eigenen Haushalt eignen sich auch Sahne-Ersatzprodukte, die mit deutlich weniger Fett auskommen und trotzdem hervorragend schmecken.

Wer Fett im Alltag einsparen möchte, der sollte auf beschichtete Pfannen setzen - und öfter mal ganz ohne Öl oder Butterschmalz braten. Im Backofen sorgt ein Bratschlauch für aromaintensives Garen ganz ohne Ölbäder - auch Fertigprodukte sind heute schon mit beigefügtem Schlauch zu haben. Allerdings: Ganz ohne (gesunde) Fettsäuren geht´s auch nicht; Olivenöl beispielsweise enthält ebenso wie echter Seefisch wertvolles Omega-3. Lassen Sie sich also gern auch einmal eine fetthaltigere Mahlzeit schmecken - sorgfältig ausgewählt, versteht sich!

Gegen den Zuckerjieper hilft manchmal tatsächlich nur eine kleine Nascherei. Aber auch hier lassen sich noch jede Menge Kalorien einsparen: Besorgen Sie sich eine Tafel Bitterschokolade und lutschen Sie jedes einzelne Stück mit viel Ruhe und Genuss - die wertvollen Kakaobestandteile nehmen Sie so ganz nebenbei noch mit! Auch Obst kann eine gute Alternative zu Vollmilchschoko und Co. sein.

Haben Sie auffallend oft Heißhunger auf Süßes, kann aber auch ein instabiler Blutzuckerspiegel Schuld sein. In dem Fall ist eine Rücksprache mit dem Hausarzt ratsam. Ganz unabhängig davon helfen komplexe Kohlenhydrate, also beispielsweise Vollkornprodukte, und Eiweiß, die Heißhungerattacken in Schach zu halten.

Übrigens: Auch Getränke enthalten oft jede Menge Zucker - nicht nur bei Softdrinks, auch bei Säften, Nektar, Cocktails und Kaffeegetränken wie dem geliebten Caramel Macchiato sollten Sie deshalb vorsichtig sein! Wasser und ungesüßte Tees sind zur Grundbedarfdeckung der täglichen Flüssigkeitszufuhr in jedem Falle eindeutig die bessere Wahl, süße Drinks hingegen eher als Nascherei zu betrachten.

Fettkiller oder Kalorienbombe? Wer abnehmen will, sollte bei Nahrungsmitteln differenzieren lernen

Ungesunde (Fast Food) und gesunde Nahrungsmittel (Obst und Gemüse) schweben über den Händen einer sportlichen Frau
Unhealthy vs healthy food © Tijana - www.fotolia.de

Unter unseren Nahrungsmitteln befinden sich Kalorienbomben ebenso wie Schlankmacher - auch unter den Grundnahrungsmitteln. So sind manche Gewürze oder Pflanzen echte Antreiber für den Stoffwechsel. Darunter fallen beispielsweise Ingwer, Chilli oder auch Curcuma. Umgekehrt finden sich unter den prozessierten Nahrungsmitteln und Süßigkeiten manchmal solche, die gar nicht so schlimm sind, wie man denken mag.

Schaumküsse sind beispielsweise ein ideales Mittel, um die Sehnsucht nach etwas Süßem zu stillen. Sie sind ein üppiger Snack, haben dabei aber vergleichsweise wenig Kalorien. Manche hochkalorischen Lebensmittel sind darüber hinaus extrem gesund. Das trifft beispielsweise auf Avocados oder Mandeln zu. Letztere werden - ebenso wenig wie Pistazien und der Großteil aller Nüsse - vom Körper nicht vollständig verbrannt. Der Körper hat also gar nicht restlos Zugriff auf den zugegeben hohen Kalorienanteil dieser gesunden Leckereien.

Auch bei Eiern sollte man differenzieren. Sie haben zwar ebenfalls eine hohe Energiemenge, doch Studien haben gezeigt, dass sie bei einer ansonsten moderat strengen Diät sogar helfen können, Gewicht zu verlieren. Ein ähnlicher Effekt wird Südfrüchten wie der Papaya oder Mango nachgesagt, allerdings konnte eine positive Wirkung für diese Obstsorten bisher nicht bewiesen werden.

Expertentipps zum dauerhaften Abnehmerfolg

Abnehmen - Frau misst sich mit Maßband den Bauchumfang
waist measurement © Marc Dietrich - www.fotolia.de

Endlich ein paar Pfunde zu verlieren gehört zu den verbreitetsten Vorsätzen und gleichzeitig zu denen, die sich am schwersten realisieren lassen. Mittlerweile werden wir von allen möglichen Diätformen überschwemmt und egal welche man von ihnen ausprobiert - mit dem Abnehmen will es einfach nicht klappen. Was die Betroffenen wissen sollten: ohne die Kombination von Sport und gesunder Ernährung wird es nicht klappen, zumindest auf lange Sicht hin. Doch auch andere Faktoren spielen eine Rolle.

100 Gene, die mit Übergewicht zu tun haben

Forschern im Bereich des Übergewichts und der Fettleibigkeit konnten bislang rund 100 Gene auftun, die dazu beitragen, ob ein Mensch übergewichtig ist, oder nicht. Ein kräftiger Körperbau hat also durchaus auch etwas mit der genetischen Veranlagung zu tun. Ein Beispiel zeigt sich auch im Stoffwechsel; so ist die Art der Verwertung von Nährstoffen aus den Nahrungsmitteln angeboren. Klarheit über das Zusammenspiel dieser Gene gibt es bislang noch nicht. Das größte Ziel ist es, individuelle Abnehmprogramme in Abhängigkeit der jeweiligen Genetik zusammenstellen zu können.

In Sachen Ernährung und Sport

Doch zurück zu den zwei wichtigsten Faktoren, die zum dauerhaften Abnehmerfolg führen: die richtige Balance aus gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung. Es gilt, mehr Energie zu verbrennen, als aufgenommen wird. Dabei sollte man sich jedoch nicht penibel an die Vorgaben verschiedener Diät-Speisepläne halten. Vielmehr geht es darum, ein Gefühl für den persönlichen Bedarf zu entwickeln und auf seinen Körper zu hören. Ziel ist es, nur dann zu essen, wenn man wirklich hungrig ist, und nicht etwa aus Frust oder Langeweile.

Wer zwischendurch Süßes nascht, sollte sich dies stets notieren, um sich bewusst zu machen, wann er dies tut und in welchem Ausmaß, denn häufig ist dies Betroffenen nicht klar. Seine Ernährung von jetzt auf gleich runter zu schrauben und zu hungern, ist tabu, denn dann ist der Jojo-Effekt nicht weit. Fast Food, Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke sollten vermieden werden, ab und zu darf man sich jedoch einen Burger und Co. gönnen.

Was den Sport angeht, empfehlen Experten drei Mal wöchentlich eine Ausdauer-Einheit von 45 Minuten, zum Beispiel durch Radfahren, Schwimmen oder Nordic Walking. Es ist wichtig, den Sport ernst zu nehmen und nicht immer wieder zu verschieben, beispielsweise weil man mal länger arbeiten musste oder müde ist. Hilfreich ist Bewegung in der Gruppe; dies motiviert und macht zudem deutlich mehr Spaß.

Endspurt für die Bikinifigur!

Frau im Bikini am Meer hält Arme nach oben und zieht großes Tuch hinter ihr her
enjoying paradise © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

Vielleicht haben Sie den Jahresurlaub ja noch vor sich. Vielleicht wird das Wetter bald wieder besser. Oder aber Ihre beste Freundin feiert künftig Hochzeit. Ganz egal: Für normalgewichtige und kurvige Frauen gibt es fast immer einen Anlass, ein paar Pfund abzuspecken.

Und wenn Sie wirklich nur ein paar Tage mitmachen, dann ist auch eine etwas radikalere Diät erlaubt. Zum Beispiel so:

Die etwas strengere Form für die kurzzeitige Diät

Für fünf bis sieben Tage sollten Sie ausschließlich Gemüse, Seefisch sowie komplexe Kohlenhydrate zum Beispiel in Form von Vollkornreis zu sich nehmen. Überflüssige Fette (Butter!) und Kohlenhydrate (Weißbrot! Süßigkeiten!) sollte man sich ganz konsequent verkneifen.

Morgens sollte man ausreichend frühstücken, zum Beispiel mit einem köstlichen Rührei (ohne Fett zubereitet!), und abends gibt´s dann ein "Dinner Cancelling" - allerdings nicht ganz, denn ein Proteinshake ist erlaubt. Wer mag, kann zum Diätauftakt für ein bis drei Tage auch komplett auf Eiweißdrinks umschwenken.

Wenn man sich dann noch schweißtreibend bewegt, also etwa alle zwei Tage ein längeres Workout, eine halbe Stunde konsequentes Bahnenziehen oder eine kräftige Bergwanderung einplant, dann stehen am Ende der Woche einige Pfund weniger auf der Waage - und das Traumkleid oder der Bikini passen auch wieder!

Ein Schlemmertag für die Motivation

Übrigens: Diät-Experten empfehlen, bei einer etwa einwöchigen Abnehmkur ganz bewusst einen "Schlemmertag" einzubauen. Hier werden alle Regeln gebrochen, mit dem Ziel, dass Laune und Motivation oben bleiben - und natürlich, dass nach der Diät kein Jo-Jo-Effekt eintritt. Chronisch Kranke sollten wie immer vor einer Diät ihren Arzt befragen.

Vor allem nach dem Urlaub ist es bei vielen Menschen Thema Nr. 1, den Urlaubsspeck schnell wieder loszuwerden...

Wie man den Urlaubsspeck zuhause wieder los wird

Urlaubszeit ist Schlemmerzeit! Wer in die Ferien fährt, möchte es sich natürlich gutgehen lassen, dazu gehören auch leckere Spezialitäten des Urlaubslandes. Dass man dabei vielleicht das ein oder andere Pfund zunimmt, ist nicht weiter schlimm - nur manchmal wird es schwierig, den Urlaubsspeck zuhause wieder loszuwerden.

Crash-Diäten sind auf lange Sicht zwecklos

Viele, die aus dem Urlaub zurückkommen und das unbeliebte Souvenir "Urlaubspolster" wieder ablegen möchten, entscheiden sich dazu, einfach eine Zeit lang weniger zu essen, bis sie das gewünschte Gewicht wieder haben. Doch diese Crash-Diäten sind zum einen ungesund für den Körper und zum anderen führen sie zum Jojo-Effekt: die Pfunde kommen so schnell wie sie sich verabschiedet haben wieder zurück.

Doch wie kann man Speck an Bauch, Hüfte, Po und Co. auf Dauer loswerden? Ernährungsexperten raten dazu, etwa ein halbes Kilo pro Woche abzunehmen - und zwar auf gesunde Art und Weise.

Langsam essen für das spät einsetzende Sättigungsgefühl

Und diese besteht aus der richtigen Ernährung, sportlicher Betätigung und - genau wie im Urlaub - einem Essen ohne Stress. Denn das Sättigungsgefühl entsteht erst nach etwa 20 Minuten. Wer sich hierbei also Zeit lässt, wird auch satt, wenn er in dieser Zeit weniger zu sich nimmt.

Exotische Früchte

Vor allem Obst wie die exotischen Früchte Melone und Mango eignen sich als Zwischenmahlzeit und zudem erhalten sie das sommerliche Urlaubsfeeling.

Dies gibt es auch in der mediterranen Küche: vor allem Fisch sowie Nahrungsmittel mit viel Ballaststoffen schmecken gut und schmeicheln der Figur. Es gibt unzählige leichte Pasta- und Reisgerichte, und auch Salate und Hülsenfrüchte sollten auf dem Speiseplan stehen.

Genügend trinken

Zu der gesunden Ernährung gehört natürlich auch genügend Flüssigkeit; zwei Liter sollten dabei schon drin sein. Am besten geeignet ist Wasser sowie ungesüßter Tee. Diejenigen, die ihren Kaffee ungesüßt nicht mögen, sollten zu Süßstoff anstelle von Zucker greifen.

Schwung in den Alltag bringen

Was den Sport angeht, so stehen Ausdauersportarten wie Jogging, Radfahren oder Schwimmen ganz oben auf der Abnehmliste.

Wer sich diese Kombination zu Herzen nimmt, kann auch nach dem Urlaub wieder mit seiner Bikinifigur glänzen.

Neue Hoffnung für Schwergewichtige: Botulinumtoxin hilft bei Gewichtsabnahme

Nahaufnahme Frau bekommt Botox Behandlung an Mund
beauty treatment, botox injection © starush - www.fotolia.de

Wissenschaftler um Helene Johannessen an der Norwegischen Universität für Naturwissenschaft und Technologie in Trondheim haben erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert. Bei einem Experiment, bei dem Ratten Botulinumtoxin in einen bestimmten Nerv im Bauch gespritzt wurde, nahmen die Ratten an Gewicht ab. Das Mittel, das normalerweise gut gegen Falten wirken soll, hemmte bei den Ratten den Appetit, so dass sie in nur fünf Wochen 20 bis sogar 30 Prozent ihres vorherigen Körpergewichts reduzierten.

Das Botulinumtoxin lähmte den Vagusnerv und führte dazu, dass sie keinen Hunger verspürten, weil sich die Verweildauer des Essens im Magen erhöhte. Die Wissenschaftler wollen nun bald eine Studie mit Menschen durchführen und hoffen, dass die Behandlung mit Botulinumtoxin künftig Operationen wie Magenbänder, oder Magenbypässe unnötig machen wird.

Insbesondere für wirklich Schwergewichtige besteht so neue Hoffnung. Denn es sind zehn bis dreizehn Prozent aller Todesfälle, die europaweit auf zu viel Körpergewicht zurückgehen.

Passend zum Thema

    Was man in anderen Ländern an Schlanktagen essen könnte, erfahren Sie im Folgenden...

    Internationale Ernährungstipps für den schlanken Genuss

    Einige Pfunde zu viel vom Urlaub mitgebracht oder zeigen sich diese schon seit langem als hartnäckig festsitzend auf den Hüften, dem Bauch und den Beinen? Dann heißt es nicht nur Bewegung in den Alltag bringen, sondern sich auf die kulinarische Schlankreise rund um den Globus aufmachen.

    Indien: Joghurtsaucen

    Bollywood-Stars in Indien schwören auf den Joghurt, der statt fetter Soßen beim Essen zu vielen Gerichten gereicht wird und neben einer Portion Eiweiß auch gleich noch die Fettaufnahme im Darm ausbremst und dagegen die Fettverbrennung aktiviert. Verantwortlich für diesen Effekt ist vor allem der im Joghurt enthalten Mineralstoff Kalium und ist in Sachen Schlankbleiben oder Schlankwerden ein toller Mitstreiter.

    Joghurtsoßen lassen sich rasch aus

    • fettarmem Naturjoghurt
    • viel frischen Kräutern
    • kleingeschnittener Salatgurke
    • gewürfelten Zwiebeln, sowie
    • Salz und Pfeffer

    herstellen und passen sowohl zu Kartoffeln, Reisgerichten oder auch Fisch.

    Spanien: Fisch

    In Spanien zeigt sich hingegen Fisch als wertvoller Lieferant für Eiweiß und Omega-3-Fettsäuren. Auch Selen und Jod tummeln sich in den Seefischen, versorgen somit den Organismus mit wertvollen Vitalstoffen und bringen mal so ganz nebenbei auch noch den Stoffwechsel auf Trab.

    Das Fisch nicht nur schön, sondern auch gesund macht, lässt sich tatsächlich nicht leugnen, denn als leicht verdauliches Nahrungsmittel liegt er nicht schwer im Magen und dank dem Jod wird auch der Energieverbrauch gesteigert.

    Thailand: Wokgemüse

    Einen Heißhunger ausbremsen kann man dagegen mit Gemüse aus dem Wok, das besonders in Thailand auf keinem Esstisch fehlen darf. Leicht und bekömmlich, fettarm und mit Ingwer und Curry angerichtet, auch noch der Turbostarter für den Stoffwechsel, stellt diese Zubereitungsform einen idealen Diätbegleiter dar.

    Die zahlreichen Ballaststoffe in Gemüsesorten wie etwa

    stoppen einen Heißhunger, da sie den Blutzucker lange Zeit stabil halten. Geschmacklich abgerundet mit

    kann man somit eine leichte und sehr gesunde Mahlzeit herstellen, die in der Kombination mit Reis oder auch unpaniertem Hühnchen zu einem Fest der Sinne und so ganz nebenbei auch der Familie schmecken wird.

    Japan: Miso-Suppe

    Mit einer Miso-Suppe aus Japan wird das Entschlacken zu einer Leichtigkeit. Als wahrer Geheimtipp gehandelt, ist die Paste aus Soja im Reformhaus oder in Asia-Läden erhältlich und lässt sich ruck zuck zu einer wohlschmeckenden gesunden Suppe zubereiten.

    Kombiniert mit

    wird die Miso-Suppe zu einem Regulator einer gesunden Darmflora, schwemmt angesammelte Giftstoffe aus und gibt auch noch der Haut einen Schönheitskick von innen.

    Auch, wie man bestimmte Nahrungsmittel miteinander kombiniert, spielt eine bedeutende Rolle...

    Leichter abnehmen durch ein pfiffiges Kombinieren von Nahrungsmitteln

    Abnehmen und das erreichte Gewichthalten sind immer wieder ein Thema. Dass man mit der richtigen Kombination unterschiedlicher Nahrungsmittel genau diese beiden Ziele effektiv unterstützen kann, wissen allerdings noch viel zu wenig Diätgeplagte.

    Kasteiung muss nicht sein, wenn das eine oder andere Pfund verlieren oder auch so manchen Schlemmertag ausgleichen möchte. Essen mit einem pfiffigen Kombinieren ist hier die wesentlich bessere und auch angenehmere Wahl.

    Für einen besseren Muskelaufbau

    Als ein wahrer Turbo in Sachen Fettverbrennung erweist sich eine gute aufgebaute Muskulatur. Diese lässt selbst im Ruhezustand und beim Schlafen den Fettstoffwechsel heißlaufen und sollte durch die Zufuhr von Eiweiß unterstützt werden.

    Quark mit Pellkartoffeln hören sich vielleicht im ersten Moment etwas spartanisch an, sind aber eine geniale und kalorienarme Mahlzeit. Der Quark liefert hierbei das wertvolle Eiweiß für die Muskulatur und ist vom Organismus sehr gut verwertbar. Ergänzend steckt auch in den Kartoffeln ein pflanzliches Protein, so dass man einen Sattmacher mit Powerkraft zu sich nimmt.

    Zur Anregung der Fettverbrennung

    Kalzium ist der Antreiber des Stoffwechsels. Besonders reichlich von diesem wichtigen Mineral findet sich im Joghurt. Interessanterweise sollte man hierbei einen Naturjoghurt mit 1,5% wählen, der sich nochmals besser auf die Fettverbrennung auswirkt.

    Kombiniert werden sollte der Joghurt mit vielen frischen Früchten, wie etwa Erdbeeren, da sich der Verbrennungseffekt durch die enthaltenen Fruchtsäuren aktiv verstärken lässt.

    Am besten ist es, gleich den Tag mit solch einer Fettverbrennungs-Kombination zu starten, denn gerade nach dem Schlafen läuft der Körper noch etwas auf Sparflamme und kann somit angetrieben werden, ohne schwere Nahrung im Bauch zu haben.

    Fette besser verdauen

    Wurstfan? Dann wird dieser Tipp besonders gelegen kommen. Obwohl sich eine Bratwurst nicht gerade von der schlanksten Seite zeigt, kann man sich durchaus ab und zu diesen Genuss gönnen. Allerdings sollte man hier den Senf als Kombination wählen, da dieser die Verdauung ebenso unterstützt als auch den Turbogang der Fettverbrennung in Gang setzt.

    Kleiner Extra-Tipp: Je schärfer der Senf, desto besser zeigt sich der Effekt dieser Nahrungsmittel-Kombi.

    Flüssiger Turbogang

    Die im grünen Tee enthaltenen Antioxidantien können an sich schon positiv auf den Stoffwechsel wirken. Kombiniert man diesen bekömmlichen und gesunden Tee mit frischem Zitronensaft, dann lässt sich die Wirkung laut einer Studie um bis zu fünfmal so viel steigern.

    Das enthaltene Vitamin C ist hierbei für den Turbogang verantwortlich und erlaubt es, so ganz nebenbei auch noch das Immunsystem zu stärken. Bereits zwei bis drei Tassen pro Tag sind ausreichend, um auch durch diese flüssige Kombination das persönliche Abnehmen auf eine schmackhafte Art und Weise zu unterstützen.

    Mit sieben Diät-Tipps schneller zum Wunschgewicht

    Auf Diät zu sein ist nicht unbedingt der größte Spaß, den uns das Leben zu bieten hat. Es ist eine Zeit des Verzichts und des ewigen Abwägens, ob man jetzt dieses oder jenes essen darf. Dazu kommt jeden Morgen der bange Blick auf die Waage im Badezimmer.

    Dies und andere Dinge sind Gründe genug, warum Sie eine Diät-Phase so effizient wie möglich gestalten sollten. Unsere sieben Tipps helfen Ihnen dabei, ein solides Ernährungsregime zu befolgen.

    1. Frühstück ist wichtig

    Es ist ganz egal, für welche Diät Sie sich entschieden haben. Mit dem Frühstück fällt und steht Ihr Diät-Erfolg. Und zwar bei Weight-Watchers, Low-Carb, SouthBeach oder jeder anderen Diät.

    Ein gutes Ihrer Diät angepasstes und vollwertiges Frühstück bringt Sie für den Rest des Tages auf Kurs, setzt Ihren Stoffwechsel in Gang und hält fiese Heißhungerattacken fern.

    2. Konsumieren Sie keine Flüssigkalorien

    Wenn Sie es mit Ihren Diät-Vorsätzen wirklich ernst meinen und Ihr Idealgewicht so schnell wie möglich erreichen wollen, sollten Sie gezuckerte Getränke aus Ihrem Leben komplett verbannen. Limonaden und süße Fruchtsäfte schmecken zwar unbestreitbar gut, allerdings füllen sie Ihren Magen nicht wirklich.

    Sie konsumieren pro Dose mehr als 200 Kalorien ohne davon einen echten Nährwert zu haben. Getränkekalorien bringen weder Vitamine noch halten Sie den Hunger fern. Sie bringen nur zwei Dinge: Geschmack und größere Hosenbünde.

    3. Ran an den Herd

    Kochen Sie so oft wie möglich selbst und verwenden Sie dabei nur hochwertige Fette. Diese dann jedoch auch nur in Maßen.

    Hinsichtlich Zucker sollten Sie sehr rigide vorgehen und keine Speisen kochen, die Sie mit raffiniertem Zucker süßen müssen. Bereiten Sie lieber Mahlzeiten zu, die durch eine natürliche Süße bestechen. Obstsalat lautet hier das passende Stichwort.

    4. Reduzieren Sie die Portionsgröße

    Es gibt einen Grund, warum Sie in der Situation stecken, sich über Ihr Gewicht Gedanken machen zu müssen. Und der Grund liegt in den meisten Fällen in der Größe Ihrer Mahlzeiten. Gewöhnen Sie es sich an, nur noch eine Beilage zu haben.

    Essen Sie gegebenenfalls von kleineren Tellern. So reduzieren Sie die Größe Ihrer Portionen automatisch.

    5. Essen Sie mehr Obst und Gemüse

    Was Ihnen Ihre Mutter von Kindes Beinen an gepredigt hat, bleibt auch im Erwachsenenalter wahr. Obst und Gemüse sind der Schlüssel zu einer guten Gesundheit. Und das schließt das Idealgewicht mit ein.

    Die meisten Obst- und Gemüsesorten sind relativ kalorienarm und liefern dafür aber jede Menge Nährstoffe. Sie können Ihren Körper also mit allen wichtigen Substanzen versorgen, ohne sich dabei aber zu viel Energie zuzuführen.

    6. Lassen Sie Vorsicht bei Früchten walten

    Bei den meisten Obst- und Gemüsesorten kann man nicht viel falsch machen. Bei Früchten jedoch kann man sich ziemlich schnell mit einer Masse an Fruchtzucker eindecken, die alles andere als diättechnisch unbedenklich ist.

    Essen Sie nach 12 Uhr mittags keine Früchte mehr. Diese einfache Faustregel verhindert, dass sich der Fruchtzucker in Form von Hüftgold manifestiert.

    7. Trainieren Sie regelmäßig

    Ein gesunder und schlanker Körper ist nicht nur das Produkt einer strikten Ernährung. Reines Diäten kann Sie am Ende dürr und klapprig aussehen lassen. Mit regelmäßigen Fitness-Workouts, die Cardio- und Muskeltraining beinhalten, kommen Sie jedoch zu einem straffen und wohlgeformten Körper.

    Richtig und gesund abnehmen

    Viel Obst und Joghurt unterstützen Gewichtsreduktion

    Obst und Joghurt nehmen den Dickmachern den Platz im Magen

    Nahaufnahme frische Himbeeren in Joghurt
    Raspberry and cream © Dmitry Pichugin - www.fotolia.de

    Endlich einmal eine Studie, die sich auf entsprechende Fallzahlen stützt. Sage und schreibe 120.000 Testpersonen wurden über 20 Jahre lang von einem Forscherteam der Universität Harvard begleitet.

    Nahrungsmittel, die man bei einer Diät meiden sollte

    Dabei wurde untersucht, welche Nahrungsmittel man im Rahmen einer Diät meiden soll, und bei welchen man gerne eine Schüppe mehr drauflegen kann. Denn dass man Kohlenhydrate und Fett in Maßen essen sollte, ist bekannt. Doch auch Obst und Milchprodukte haben Kalorien.

    Die Forscher stellten aber fest, dass, wer eine Portion Joghurt täglich mehr esse, automatisch 0,37 Kilo innerhalb von vier Jahren abnehme, bei Gemüse war es 0,1 Kilo. Der Grund: Die Nahrungsmittel nehmen Dickmachern wie Kartoffeln und Fleisch den Platz im Magen weg. Zum Vergleich: Nur eine Portion Kartoffeln mehr machte ein Plus von vier Kilo in vier Jahren aus. Ohne, dass dabei irgendein anderer Faktor eingerechnet worden wäre.

    Fleisch und Kohlehydrate nur in Maßen genießen

    Man kann es aber auch einfacher formulieren: Wer sich an Salat und Milchprodukten sowie Eiweiß satt isst, und Fleisch und Kohlenhydrate meidet beziehungsweise in Maßen genießt, ist schonmal auf dem richtigen Weg.

    Wer ruhig schläft, nimmt nicht zu

    Dunkelhaarige, schlafende Frau in weißer Bettdecke liegend
    Beautiful woman lying and sleep on the snowy bed © Valua Vitaly - www.fotolia.de

    Forscher haben in Amerika an knapp 500 Probanden entdeckt, dass ruhiger Schlaf in einer Länge zwischen sechs bis acht Stunden am besten geeignet ist, sein Gewicht um bis zu fünf Kilogramm reduzieren zu wollen. Zu mindestens trägt er maßgeblich zum Erfolg bei. Je ruhiger die Nacht, desto größer die Chancen auf eine gute Figur.

    Gerade weniger oder unregelmäßiger Schlaf sei der pure Stress. Falls dieser Stress auch noch dauerhaft auftritt, befindet sich der Körper in einem permanenten Alarmzustand. Das beeinflusst massiv die hormonellen Rhythmen. Dadurch produziert der Körper automatisch unter anderem das Stresshormon Cortisol produziert, dass die Gewichtszunahme fördert.

    Automatisch nimmt man laut den Experten im Schlaf nicht ab, wenn man seine Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten nicht ändere. Aber ausreichend Schlaf hilft laut den Wissenschaftlern schon mal dabei, dass Körpergewicht zu halten. Im Umkehrschluss bedeutet das: Wer wenig Schlaf genießt, nimmt eher zu.

    Warum Sie Milch beim Abnehmen nicht vom Speiseplan streichen sollten

    Milch fließt von einer Milchtüte ins Glas
    milk © anshuca - www.fotolia.de

    Milch ist relativ kalorienreich und deswegen definitiv als Lebensmittel und nicht als Getränk anzusehen. Dennoch sollte man sie im Rahmen einer ausgewogenen Diät nicht vom Speiseplan streichen. Daran ist zum einen das Kalzium schuld, das sich in hohem Maß in Milch befindet. Dieses beschleunigt nämlich die Fettverbrennung. Unter anderem haben die Wissenschaftler um Gianvincenzo Barba in Italien mit 1000 Grundschülern belegen können, dass dieser Zusammenhang existent ist.

    Demnach sei es einer der fundamentalsten Fehler, die man im Zuge einer Nahrungsumstellung machen könne, Milchprodukte vom Speiseplan zu streichen.

    Übrigens macht nicht nur das Kalzium Milch zu einem echten Diät-Helfer, sondern auch Vitamin D. Das konnte an der israelischen Ben-Gurion University of the Negev bewiesen werden.

    Durch Sport und gesunde Ernährung zur Bikinifigur

    Blonde Frau in weißem Bikini am Strand und blauem Anhänger an der Kette
    beautiful young woman on the beach © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

    Es ist allgemein bekannt, dass Bewegung den Verlust von Körpergewicht positiv beeinflusst. Wer die Gewichtsabnahme aber ausschließlich durch sportliche Aktivitäten erreichen möchte, hat sich ein schwieriges Projekt vorgenommen. Viel besser und einfacher ist es, wenn die körperliche Betätigung mit einer ausgewogenen, fettarmen Reduktionskost kombiniert wird.

    Es ist möglich, das Gewicht durch Bewegung zu halten. Es wurden diverse Studien durchgeführt, die gezeigt haben, dass die Abnahme ausschließlich durch Sport recht langsam vorangeht. Demgegenüber ist aber das Halten des Körpergewichtes deutlich einfacher, wenn Sport betrieben wird.

    Kampf dem Winterspeck: Viel trinken und Obst essen

    Abnehmen - Frau misst sich mit Maßband den Bauchumfang
    waist measurement © Marc Dietrich - www.fotolia.de

    Nach der Weihnachtszeit haben die meisten Menschen einige Pfund mehr auf den Rippen - und verordnen sich selbst eine Radikaldiät zum Jahresanfang. Dies muss nicht sein, sagen die Ernährungsberater. Meist handelt es sich ohnehin nur um Wasseranlagerungen, die aus dem faulen Lebensstil der Feiertage resultieren und von selbst verschwinden, sobald der stressige Arbeitsalltag wieder beginnt.

    Um wirklich ein Kilogramm Fett mehr auf die Rippen zu bekommen, wären rund 8000 Kalorien zusätzlich notwendig - das schaffen auch an Weihnachten nur die wirklich entschlossenen Esser.

    Wer dennoch im neuen Jahr einige Pfunde verlieren will, sollte lieber auf langsames Abnehmen als auf Radikaldiäten setzen. Zum Beispiel indem die gewöhnlichen Mahlzeiten etwas reduziert werden und die Leckereien zwischendurch wegfallen. Ratsam ist es zum Beispiel, zwischendurch zwei Äpfel zu essen, die das Hungergefühl und den Appetit auf Snacks auf kalorienarme Art verschwinden lassen.

    Wer so ganz auf Schokolade und andere Lieblingsspeisen verzichtet, riskiert, irgendwann in einem Heißhungeranfall ganze Tafeln zu verzehren und damit sämtliche Diätbemühungen zunichte zu machen. Es ist daher empfehlenswert, auch in einer Phase des weniger Essens nicht ganz auf Leckereien zu verzichten - und sich abends ruhig einmal einen Schokoriegel zu gönnen. Ganz wichtig auch: Viel Wasser trinken - dies tut dem Körper gut und mindert Hungergefühle.

    Wie das quälende Abnehmen kinderleicht wird

    Teller mit Erbsen, die das Wort Diät formen
    Diät © Eisenhans - www.fotolia.de

    Gut gemeinte Ratschläge hört jeder Übergewichtige oft genug, jedoch ohne dass er diese für sich effektiv umsetzen könnte. Sicherlich liegt oft der Diätfrust an der falschen Wahl. Jeder Mensch ist individuell – so wie auch die zu ihm passende Diät. Gefürchtet ist der Jo-Jo-Effekt, bei dem oftmals mehr Kilos auf der Waage zu sehen sind als vor der Diät.

    Tipps für eine dauerhafte Gewichtsreduktion

    Wo liegt nun das Geheimnis einer dauerhaften Gewichtsreduktion? Fehler ist immer die am meist geliebten Lebensmittel komplett von der Ernährungsliste zu streichen. Wichtig ist es für sie einen gesunden Ersatz zu finden. Auf diese Weise darf auch einmal in kleinen Mengen gesündigt werden, einfach damit kein Heißhunger oder ein Rückfall entstehen kann.

    Ein Speiseplan auf dem täglich Gemüse und Obst in größeren Mengen eingeplant wird, erlaubt auch hin und wieder Wein und Süßigkeiten zu genießen. Die perfekte Lösung ist im Grunde eine Umstellung der bisherigen Ernährung. Salz, Zucker, Fett und Alkohol gilt es gleich am Anfang der Umstellung stark zu minimieren. Gegen ein „Sündigen“ aus Langeweile hilft ein Tagebuch. In diesem sollten Einträge bezüglich der Mengen und Art der Lebensmittel zu finden sein. Wichtig ist ebenfalls, dass alle Mahlzeiten regelmäßig stattfinden.

    Die Umstellung auf eine gesündere Ernährung fällt vielen Diätwilligen schwer...

    Abnehmen ohne Stress: So gelingt die Ernährungsumstellung

    Haben Sie versucht, durch Entschlossenheit und Konsequenz in kurzer Zeit einige Kilo abzunehmen? Experten sagen, dass wenn man weniger isst und regelmäßig Sport macht, dieses Vorgehen keine Gewährleistung dafür ist, dass man tatsächlich an Gewicht verliert.

    Langsam und genussvoll essen

    Es ist wichtig, sich beim Essen Zeit zu nehmen und eine gemütliche Atmosphäre um sich zu haben, damit man den Bissen in seiner Gänze schmecken kann und um das Gefühl der Sättigung zu bemerken, noch bevor man zu viel gegessen hat. Genauso verhält es sich mit allem, was man macht.

    Es ist wichtig, dass man trotz Stress und der tausend Gedanken im Kopf sich im Alltag immer und immer wieder Inseln der Ruhe gönnt und, wenn nötig, herausarbeitet.

    Achten Sie das nächste Mal darauf, dass Sie langsam essen und sich auf das Essen konzentrieren. Versuchen Sie die Arbeitsthemen im Büro zu vergessen und die Familienprobleme vor Eintritt in das Restaurant an der Tür zu lassen.

    Seien Sie bei sich und konzentrieren Sie sich auf das, was Sie essen oder gerade für sich kochen.

    Selbst wenn es schnell gehen muss, bleiben Sie bei der Wahl der Nahrungsmittel bei einer gesunden Ernährung. Auch wenn Fast-Food durch die kurze Zubereitungszeit und die schnelle Sättigung verlockend ist, so widerstehen Sie der Versuchung und wählen Sie das gesunde Essen.

    Zeit der Umstellung

    Wenn Sie sich für die Verbesserung Ihrer bisherigen Ernährungsweise entschieden haben, dann geben Sie sich Zeit, um das mit der neuen Ernährungsweise einhergehende Verhalten auch tatsächlich zu erlernen. Nicht jede Entscheidung im Kopf wird sofort zur Alltagsroutine.

    So leicht geht das bei Menschen leider nicht. Von daher üben Sie sich in Nachsicht mit sich selbst, damit Sie dann nach drei bis vier Wochen Ihre ersten wichtigen und großen Erfolge wahrnehmen können.

    Seien Sie Ihr Partner und nicht Ihr Drillinstructor. Stress haben Sie in Ihrem Alltag schon genug, da müssen Sie sich nicht auch noch bei der Umsetzung einer positiven Entscheidung, nämlich der Verbesserung Ihrer bisherigen Ernährungsweise, Stress machen.

    Seien Sie fair zu sich und den Umständen, in denen Sie sich derzeit befinden und die sich im Laufe Ihrer Veränderungsphase ebenfalls verändern können. Lassen Sie sich nicht demotivieren, wenn sich unvorhergesehener Stress von der Arbeit oder eine schwierige Familiensituation Ihre ganze Aufmerksamkeit erfordert und Sie von dem Weg Ihr Kraft in das Thema einer gesunden Ernährung zu investieren abzurücken drohen.

    Auch temporäre Schwächen sind erlaubt

    Es ist kein Versagen, wenn Sie das Thema Ernährung für ein paar Tage oder Wochen auf Eis legen müssen. Vergessen Sie das Thema aber nicht.

    Niemand steht hinter Ihnen und zwingt Sie dazu, dass Sie Ihre Ziele in einem bestimmten Zeitrahmen erreichen müssen. Sie sind Ihr eigener Schüler und Meister.

    Sie haben die Aufgabe abzuwägen, was momentan an Veränderung möglich ist und was für den Augenblick zurückgestellt werden muss, damit andere Themen erledigt werden können. Lassen Sie sich das Thema der Ernährungsverbesserung nicht stressig werden oder gar negative Gefühle sich selbst gegenüber erzeugen. Freuen Sie sich an Erfolgen und behalten Sie den Überblick, welche Fortschritte unter den gegebenen Rahmenbedingungen realistisch sind.

    Jede Mahlzeit ist wichtig

    Achten Sie darauf, dass Sie nicht in die Falle tappen und Frühstück oder Abendessen auslassen. Es ist nachgewiesen, dass das Auslassen von Mahlzeiten dazu führt, dass man durchschnittlich pro Tag mehr Kalorien zu sich nimmt.

    Der Grund liegt darin, dass die insgesamt geringere Anzahl an Mahlzeiten in größeren Portionen ausfallen. Man wird dazu verleitet zu schlingen und nicht rechtzeitig zu spüren, wann der Magen genug hat. Aus diesem Grund bietet es sich an die Anzahl der bisherigen Mahlzeiten in kleinere Mahlzeiten über den Tag zu verteilen und mehr Obst und Gemüse in den Ernährungsplan aufzunehmen.

    Achten Sie darauf, dass Sie sich nie aushungern lassen, sondern immer auf einem gewissen Sättigungsniveau halten. Trinken Sie als Erwachsener mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag und essen Sie gesunde Kleinigkeiten noch ehe sich ein Hungergefühl einstellt, etwa Nüsse oder Obst.

    Ist am Dicksein die Evolution schuld? Forscher bestätigen, dass unsre Gene uns beim Abnehmen stören

    Der menschliche Körper ist nicht zum Abnehmen geschaffen

    Abnehmen - Frau misst sich mit Maßband den Bauchumfang
    waist measurement © Marc Dietrich - www.fotolia.de

    Für Übergewichtige soll es keine Ausrede, aber eine Erklärung sein: Forscher können bestätigen, dass es tatsächlich unsere eigene Evolution ist, die uns beim Abnehmen behindert.

    Warum wir zunehmen

    Grund dafür ist, dass unsre Gene der modernen Welt etwas hinterher hinken. Sie wissen nicht, dass wir nicht mehr um die tägliche Nahrung kämpfen müssen, sondern zum Supermarkt gehen können. Da die Nahrungsbeschaffung früher schwer war und ein erlegtes Tier unter Umständen für Tage vorhalten musste, haben sich unsere Gene darauf eingespielt, bei Perioden des Überangebotes das Fett im Körper zu speichern. So kommt man auch über eine Hungerzeit.

    Diese Hungerzeit gibt es aber in der westlichen Welt nicht und daher wird das Fett einfach immer weiter gespeichert, bis die fiesen Speckröllchen für jeden sichtbar sind.

    Allerdings: Auch wenn wir nicht fürs Abnehmen geschaffen sind, sollten Übergewichtige an einer Diät dranbleiben, bis sich der Stoffwechsel trotz Widerstand der Gene umgestellt hat. Gerade das schnelle Hungergefühl beruhigt man am besten mit etwas Tee oder Wasser. Der Magen ist so gefüllt und beruhigt sich.

    Wissenschaftler betonen: Abnehmen ist machbar und ab einem BMI von 25 auch wichtig für Gelenke, Herz und Kreislauf.

    Wenn eine Diät einfach nicht klappen will, könnte das an Hormonen liegen

    Durch das Abnehmen verändert sich bei vielen Diätwilligen auch der Hormonspiegel

    Frau sitzt unglücklich am Tisch vor Teller mit grünem Apfel zur Diät
    Dieting. © Viktors Neimanis - www.fotolia.de

    Wer abnehmen möchte, beginnt mit einer Diät und einem Sportprogramm. Doch während die Anstrengungen bei dem Einen zum Erfolg führen, wollen bei dem Anderen die Kilos einfach nicht dauerhaft schmelzen. Meist kommt es bei diesen Menschen nur zu kleinen Erfolgen und dann nimmt man plötzlich wieder zu. Schuld daran können die Hormone sein, wie eine aktuelle Studie nun belegt.

    Studie zum Gewichtsverlust

    In Australien bat man 50 Probanden an einer zehnwöchigen Diät teilzunehmen. Die übergewichtigen Testpersonen wurden zum Einen durch ein Diätprogramm geschickt, zum Anderen entnahm man ihnen regelmäßig Blut, um den aktuellen Hormonhaushalt zu bestimmen. Während der Studie verloren die Teilnehmer im Durchschnitt 13,5 Kilo. Durch das Abnehmen veränderte sich auch der Hormonspiegel.

    Veränderter Hormonspiegel

    Die Konzentration der Hormone Leptin und Peptid YY nahm ab. Diese beiden sind dafür zuständig, dass unser Appetit gezügelt wird. Zugleich wurde mehr Ghrelin ausgeschüttet, was das Hungergefühl steigerte. Die Probanden verspüren also vermehrt Heißhunger.

    Auch nach dem Ende der Diät verblieben die Werte dieser Hormone auf dem neuen Level; in einigen Fällen bis zu einem Jahr. Das bewirkte natürlich, dass die Studienteilnehmer schnell wieder zu viele Kilos auf den Hüften hatten.

    Erfolgreich abzunehmen ist einfacher als gedacht

    Überdenken Sie Ihre Essensgewohnheiten und stellen Sie fest, dass Sie mit ein paar Änderungen bereits den Weg beschreiten können, um an Gewicht zu verlieren. Das Geheimnis liegt im Wesentlichen in der Verringerung der täglichen Kalorienaufnahme. Wenn Sie sich ein wenig Zeit nehmen und mit dem Thema der gesunden Ernährung auseinandersetzen, dann können Sie wertvolle Hinweise kennenlernen, die Ihnen dabei helfen können, ein gesünderes Leben zu führen und sich im gleichen Zug vor Krankheiten zu schützen, die auf falsche Ernährungsweisen zurückzuführen sind.

    Fettiges raus, Gesundheit rein

    Machen Sie sich mit Lebensmitteln vertraut, die aus Ihrer Region kommen, sich aber bisher nicht auf Ihrer wöchentlichen Speisekarte befinden. Lernen Sie mehr über die Effekte durch die Kombination von Nahrungsmitteln und damit verbundenen positiven Folgen bei dem Wunsch Gewicht zu reduzieren.

    Eine erste Möglichkeit besteht darin, Ihre bisherigen Gerichte auf die Anteile gesunder und ungesunder Nahrungsmittel zu überprüfen. Ersetzen Sie die ungesunden Anteile weitestgehend durch gesunde und fügen Sie eine größere Menge an Obst und Gemüse hinzu. Konzentrieren Sie sich hierbei auf die saisonalen Angebote, da diese meistens kostengünstiger sind und mit Frische aufwarten.

    Wenn für gewöhnlich viel Butter, Käse, Wurst, Fleisch und Saucen zu Ihren Hauptgerichten gehörten, dann achten Sie ab jetzt darauf, dass Sie die Mengen mindestens auf die Hälfte reduzieren und durch gesündere Nahrungsmittel ersetzen. Nehmen Sie anstelle von Butter beispielsweise Öl, anstelle von Fleisch Tofu oder mageres Fleisch.

    Gesünder snacken

    Sorgen Sie dafür, dass Sie eher gesunde als ungesunde Snacks im Haus haben. Legen Sie sich am besten eine Box an, in der sich frisches Obst, Gemüse, Nüsse und Reiswaffeln befinden, so dass Sie den Tag über einfach an die Box gehen und sich an den Snacks bedienen können.

    Achten Sie darauf, dass Ihre Mahlzeiten durchschnittlich gute Kohlenhydrate und ausreichend Eiweiße beinhalten. Essen Sie lieber Nüsse, als zu einer Tüte Chips zu greifen.

    Beim Kochen ist es oft naheliegend, dass man das Essen abschmeckt oder der Hunger bereits soweit fortgeschritten ist, dass man nicht mehr probiert, sondern neben dem Kochen und vor Beginn der Essenszeit isst.

    Problematisch ist es dann, wenn Sie zur Essenszeit weiteressen. Sie nehmen, wenn auch gute, aber zu viele Kohlenhydrate zu sich und belasten Ihren Körper mit einer großen Menge an Kalorien. Wenn Sie beim Kochen Hunger verspüren, greifen Sie zu einer Mohrrübe oder einer Gurke und essen Sie diese, während Sie kochen.

    Schreiben Sie's auf

    Versuchen Sie die Mahlzeiten über den Tag zu verteilen und sobald Sie erkennen, dass Sie zu viel oder zu ungesund essen, sofort handeln und sich eine gesunde Snackbox für den restlichen Tag oder Folgetag anlegen und die nächste Mahlzeit eine gesunde Mahlzeit sein wird. Gesünder Essen fängt in erster Linie im Kopf an.

    Es ist für viele eine Überwindung, sich hinzusetzen und sich mit den eigenen Essgewohnheiten in Form von Papier und Stift auseinanderzusetzen. Dies ist aber der wesentliche Schritt, um positive Veränderungen im Hinblick auf Ihre Ernährung und Ihren Wunsch an Gewicht zu verlieren nahe zu kommen.

    Trinken Sie Ihre Kalorien nicht

    Der schnellste Weg zum Übergewicht führt über Cola, gezuckerte Kaffees, Energie-Limonaden und andere extrem kohlenhydratreiche Getränke.

    Unser Magen registriert Flüssigkeiten nicht als Nahrungsaufnahme, weil sie mangels fester Konsistenz ohne lange Verweildauer schnell an den Zwölffingerdarm weitergeleitet werden. Daher könnte man Tausende von Kalorien in flüssiger Form zu sich nehmen und sich trotzdem hungrig fühlen.

    Das Sättigungsgefühl, das nach dem Trinken eines Liters von Limonade auftritt, ist nur von extrem kurzer Dauer, weshalb Sie trotz der zugeführten Kalorien ohne Probleme eine üppige Mahlzeit verdrücken können.

    Und genau hier liegt das Übel: Durch Limonaden, Fruchtsäfte und Konsorten schaffen wir fast unmerklich einen riesigen Kalorienüberschuss, der sich dann in unvorteilhafter Weise auf der Waage und im Spiegel bemerkbar macht.

    Wenn es Ihnen mit dem Gewichtsabbau wirklich ernst ist, sollten Sie ab sofort keine Limonade und andere süßen Getränke mehr trinken.

    Vermeiden Sie gezuckerte Speisen und Weißmehlprodukte

    Zucker ist der Diätfeind Nummero Uno! Wenn Sie nicht auf Zucker verzichten, werden Sie entweder gar keine Fortschritte erzielen oder nur sehr langsam.

    Zucker führt zu einer herben Insulinreaktion, die unsere Fettverbrennung von einen Moment auf den anderen jäh stoppt.

    Für unseren Organismus gibt es keinen Unterschied zwischen raffiniertem Zucker und weißem Mehl. Beides besteht aus identischen Molekülen. Problematisch ist zudem, dass Zucker und Weißmehl entzündliche Prozesse begünstigen, die wiederum im Verdacht stehen, bestimmte Krebsarten zum Ausbruch zu bringen.

    Lassen Sie die Finger von Speisen, die man in großen Mengen essen kann

    Alle Speisen, die extrem reich an Kalorien und dicht an Kohlenhydraten sind, sollten Sie für immer aus ihrer Küche verbannen. Dazu gehören zum Beispiel:

    • Nudeln
    • Bier
    • Kartoffel-Chips
    • Fast-Food
    • Süßigkeiten

    Essen Sie echtes Essen

    Vergessen Sie all die vielen industriell hergestellten Fertigprodukte. In der Regel sind diese nicht nur relativ kalorienreich, sondern auch noch vergleichsweise arm an Vitaminen und Mineralien. Auf die Problematik von Geschmacksverstärkern und Haltbarkeitsmachern wollen wir hier erst gar nicht eingehen.

    Der Punkt ist: jede Mahlzeit, die Sie in Ihrer Küche mit frischen Zutaten selbst zubereiten, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches gesünder, als die Waren, die Sie in Tiefkühlregalen in den Supermärkten finden.

    Halten Sie Ihre Wohnung sauber

    Egal wie willensstark Sie auch sein mögen, wenn sich eine Tüte Gummibärchen in ihrem Haus befindet, werden Sie diese auch irgendwann im Laufe ihrer Diät gierig aufreißen. Sabotieren Sie sich nicht selbst und halten Sie Ihre Räumlichkeiten diättechnisch so sauber wie möglich.

    Verschenken Sie alle verschlossenen Lebensmittel, die Sie von Ihrer Diät abbringen könnten und legen Sie sich einen Vorrat von mageren Fleisch und viel Gemüse an.

    Fazit

    Experimentieren Sie für zwei bis drei Wochen und stellen Sie Ihre Ernährung auf diese Weise um. Die Ergebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen. In kurzer Zeit wird sich Ihr Körper und Ihr Magen an die Nahrungsänderungen gewöhnt haben, so dass Sie intuitiv lieber zu einem Apfel oder einer Birne als zu einem Schokoriegel greifen werden.

    Der richtige Sport zum Abnehmen

    Ist Joggen oder Walken effektiver fürs Abnehmen? Die beiden Sportarten im Vergleich

    Beine eines joggenden Paares
    Sportler © Juliane herwig - www.fotolia.de

    Wer überschüssige Pfunde loswerden möchte, sollte neben einer gesunden Ernährungsweise auf Ausdauersport setzen. Beliebte Sportarten sind dabei Joggen und Walken. Doch was davon ist effektiver, wenn es um den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung geht?

    Klar ist: Joggen ist intensiver und somit muss das Walking länger durchgehalten werden, um auf entsprechende Ergebnisse zu kommen. Sportwissenschatlern zufolge liegt die Fettverbrennung beim Joggen bei etwa 60 Prozent, während es das Walking auf stolze 80 Prozent bringt. Insgesamt jedoch liegt der Energieverbrauch beim Laufen höher; es werden in kürzerer Zeit mehr Kalorien verbraucht.

    Der Einsatz der Stöcke und das somit ausgeführte Nordic Walking bringt nicht unbedingt mehr, denn Experten sind der Ansicht, dass nur ein Fünftel aller Nordic Walker die Stöcke richtig benutzt und somit mehr Kalorien loswird.

    Ideal ist es, wenn man das Ausdauertraining mit Kraftübungen kombiniert, denn durch den Muskelaufbau erhöht sich der Grundumsatz. Anfänger sollten jedoch nichts überstürzen und sich nicht mehr zumuten, als möglich. Idealerweise lassen sie sich von einem Trainer beraten und stellen gemeinsam mit ihm einen Trainingsplan auf, nach dem sie sich Woche für Woche richten können.

    Gewichtsverlust: Joggen allein genügt nicht

    Dieter Baumann, Olympiasieger und täglicher Jogger, läuft mittlerweile nur noch für sein Wohlfgefühl. Würde er allerdings Gewicht reduzieren wollen, muss das Lauftraining mit einer Veränderung der Ernährungsgewohnheiten einhergehen. Er steht dem momentanen Laufboom und den damit verbundenen Risiken positiv gegenüber und empfiehlt statt allzu großer Vorsicht, eher eine ausreichende Vorbereitung.

    Insbesondere wenn es um große Distanzen, wie beim Marathon, geht, ist es laut Baumann vernünftig, sich eventuell doch nur auf einen Halbmarathon einzulassen. Gerade Wettkämpfe wären zu einem großen Teil auch Kopfsache und ein rein aufs Laufen ausgerichteter Geist eine gute Basis für Erfolge.

    Elektrostimulationstraining - im Fitnessstudio arbeitet man jetzt mit Strom

    Hellbrünette Sportlerin trainiert ihre Arme im Fitnessstudio und lächelt in die Kamera
    Working out © Kzenon - www.fotolia.de

    Viele Menschen gehen ins Fitnessstudio, um den bösen Kilos den Kampf anzusagen. Dabei hat man meist einen langen Weg vor sich, denn es dauert naturgemäß einfach seine Zeit, bis das Fett verschwindet und durch stramme Muskeln ersetzt wird. Damit es etwas schneller gehen kann, arbeiten viele Studios inzwischen mit dem sogenannten Elektrostimulationstraining.

    Dabei werden zwar noch immer die klassischen Übungen durchgeführt, doch während man trainiert, werden die Muskeln mit kleinen Strommengen stimuliert. Die vom Menschen nur als Kribbeln wahrgenommene Prozedur soll dabei helfen, dass sich die Muskelmasse noch schneller aufbaut. Das herkömmliche Training entfällt so zwar nicht, doch die Erfolge sind schneller sichtbar und das sorgt für ordentlich Motivation.

    Wer die Methode ausprobiert, muss in der Regel tief in die Tasche greifen, denn 30 bis 40 Euro pro Trainingseinheit muss man rechnen und weniger als sechs Einheiten machen keinen Sinn. Während der Übungen steckt man in einer Spezialwäsche, die hauteng anliegt und mit Elektroden versehen ist. Über diese wird beim Trainieren der Strom geleitet.

    In Studien hat sich das Elektrostimulationstraining durchaus bewährt. Die Grundidee stammt aus Reha-Programmen, wo es gang und gäbe ist, dass mit Reizstrom gearbeitet wird, damit Muskelgruppen besser funktionieren. Diese Idee wurde schlicht auf den Sport übertragen. Allerdings warnen Sportwissenschaftler, dass man von der Methodik zwar eine gute Unterstützung, aber keine Wunder erwarten kann. Betätigen muss man sich in jedem Fall und nach maximal 20 Einheiten mit dem Strom kann man ohne ihn weitermachen. Seine Wirkung auf den Aufbau der Muskeln hat in etwa dort seine Grenze.

    Bikinifigur in letzter Minute: Das Trainingsprogramm für Kurzentschlossene

    Gesicht einer jungen, braunhaarigen Frau in Bikini am Strand mit Sonnenbrille und offenem Mund
    Beauty Relaxing on the Beach © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

    Wer seinen Körper jetzt noch nicht fit für den Bikini oder das leichte Sommerkleidchen gemacht hat, der wird es schwer haben. Ein Monat Training ist das absolute Minimum, damit der Körper straff erscheint und das ein oder andere Kilo mehr auf den Rippen abwerfen kann. Andererseits: Der Sommer ist noch immer nicht richtig da, und wer jetzt mit dem Programm von Coach Robert Rode aus Berlin anfängt, der kann im Juli noch groß rauskommen am Badesee.

    Rode empfiehlt in der ersten, der Annäherungswoche, eine Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining. Das Hauptaugenmerk sollte hier aber auf der Disziplin liegen. Damit man ich langsam an die neue Belastung gewöhnt, sollte man ein Trainingstagebuch beginnen. Wer ohnehin ins Studio geht, sollte einen Gang mehr einlegen und zusätzlich Kurse wie "Zumba" einplanen. Straffungsübungen sind ein guter Ausgleich. Wichtig: Mindestens einmal am Tag den Puls hochtreiben.

    In der zweiten Woche wird noch eine Schippe mehr draufgelegt. Am besten wird nun täglich "richtig" trainiert. Aber man sollte sich auch etwas Gutes tun und es nicht übertreiben. So kann eine Trainingseinheit etwa durch Schwimmen ersetzt werden.

    In der dritten Woche sollte man zusätzlich zu dem normalen Training wann immer es geht einige Sit-Ups oder Liegestütze einbauen. Gut ist auch eine kurze Einheit auf der Wii-Fit.

    Die vierte Woche ist der Endspurt und sollte ähnlich aussehen wie die dritte Woche. Wichtig: Krafttraining gut auf alle Extremitäten und Muskelgruppen verteilen! Rode zufolge ist es kein Problem, wenn man sich den Gang ins Fitness-Studio nicht leisten kann. Ein paar Sportschuhe zum Joggen hat jeder, den Rest kann man sich über Youtube erarbeiten.

    Viel wichtiger: Die Ernährung. Alle Weißmehlprodukte sollten durch Vollkorn ersetzt werden. Zucker sollte so gut es geht tabu sein. Das gilt auch beim Obst, auf das man verzichten sollte. Lieber zu Gemüse und Gemüse-Shakes greifen. Viel Eiweiß und viel trinken lautet die Devise. Wer das - zugegeben harte - Last-Minute-Programm durchhält, braucht keinen Badesee zu fürchten.

    Mit dem Abnehmen kommen für viele Menschen auch Probleme, körperlich fit zu bleiben...

    Tipps, um trotz Diät fit zu bleiben und die Kraft zu behalten

    Diäten im medizinischen Sinne bezeichnen eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, wobei sie das Ziel der Gewichtsveränderung oder der Heilung beziehungsweise Linderung von Krankheiten verfolgen. Umgangssprachlich bezieht sich die Diät meist auf die Gewichtsabnahme. Viele Menschen verbinden mit dieser den vollständigen Verzicht auf Nahrungsmittel, vielmehr kommt es auf das sorgfältige Auswählen derselben an, damit die Power nicht verloren geht.

    Bewegung in den Alltag integrieren

    Die moderne Zeit bringt es mit sich, dass immer mehr Menschen den Tag sitzend verbringen. An Bewegung herrscht ein immer größerer Mangel.

    Dabei ist der Mensch so konstruiert, dass er sich bewegen muss. Ansonsten versteifen seine Muskeln und Gelenke, der Stoffwechsel verlangsamt sich, es kommt zur übermäßigen Gewichtszunahme.

    Dicke Menschen sind in der modernen Zeit aber kaum gefragt. Sie haben weniger Chancen beim anderen Geschlecht. Beruflich sind Schlanke besser angesehen, weil sie für flexibler gehalten werden. Viele Übergewichtige sehen nur einen Ausweg: Sie machen eine Diät.

    Diät nicht als Verzicht ansehen

    Generell gilt, dass der Körper die Fettdepots erst dann angreift, wenn er mehr Kalorien verbraucht, als ihm zugeführt werden. Für viele Abnehmwillige bedeutet dies, auf einzelne Lebensmittel, häufig auf ganze Mahlzeiten, für eine gewisse Zeit zu verzichten.

    Wer eine solche Diät macht, ist häufig schlecht gelaunt. Das liegt daran, dass ihm die Power zur Bewältigung des Alltags fehlt. An sportliche Betätigung ist kaum zu denken.

    Wer richtig abnehmen will, sollte sich darauf besinnen, was die Diät eigentlich ist. Hippokrates nannte sie eine spezielle Ernährung, bei der bestimmte Lebensmittel verzehrt werden. Er sprach also nicht vom Verzicht, sondern von einer gezielten Auswahl. Schon gar nicht meinte er den Austausch von Lebensmitteln durch Ersatznahrung beziehungsweise Medikamente.

    Wenn Reduktionsdiäten dieser Art wirklich erfolgen müssen, sollten sie unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden. Tatsächlich aber ist es leichter, die Ernährung so umzustellen, dass bestimmte Lebensmittel dauerhaft durch andere ersetzt werden. Letztere sollten weniger Kalorien, dafür aber für den Körper lebenswichtige Inhaltsstoffe besitzen. Einen totalen Verzicht auf das Naschen muss es nicht geben.

    Tipps, um fit zu bleiben

    Die Denkansätze für Diäten sind verschieden. Meist wird den Abnehmwilligen versprochen, innerhalb einer gewissen Zeit eine bestimmte Anzahl an Kilogramm abzunehmen. Für den Abnehmwilligen bedeutet dies, die Essgewohnheiten für einen gewissen Zeitraum unter Kontrolle zu halten, anschließend kann es mit dem Schlemmen weitergehen.

    Eine relativ neue Methode, die den Abnehmwilligen mental weniger fordert, ist die gezielte Auswahl der Lebensmittel an vier Tagen pro Woche. An den anderen Tagen kann er essen, was er möchte. Wer schon an vier Tagen auf eine ausgewogene Ernährung achtet, schafft es vielleicht, nach und nach einen weiteren "Auswahltag" einzulegen.

    Fazit

    Wer beim Abnehmen nicht übertreibt, behält auch weiterhin seine Power. Sie ist die beste Grundlage zum Beginnen von sportlichen Aktivitäten.

    Wer kleine Erfolge verzeichnen kann, wird stolz sein und an Selbstvertrauen gewinnen. Damit steigen seine privaten und beruflichen Chancen, ohne dass gehungert werden muss.

    So diäten sie erfolgreich
    So diäten sie erfolgreich

    Vielen Abnehmwilligen kommen die Erfolge zu langsam, dabei ist es möglich, jeden Tag ein bisschen schlanker zu werden...

    Wie Sie jeden Tag ein wenig an Gewicht verlieren können

    Abnehmen ist eigentlich nicht schwer. Wenn Sie sich einen Moment Zeit nehmen und sich mit den Kerngedanken einer gesunden Ernährung beschäftigen, können Sie bereits in kurzer Zeit sichtbar an Gewicht verlieren.

    Es ist sogar möglich, dass Sie täglich an Gewicht verlieren können, je nach Stressbelastung des Körpers und nach Einhaltung der Ernährungsrichtlinien. Hierbei klingt das Wort Ernährungsrichtlinien gewichtiger als es ist. Schließlich sind die Regeln einfach, führen zu einem gesunden Lebensstil und sollen keine Strafe, sondern eine Verbesserung Ihres Lebensgefühls bewirken.

    Wie in allen langfristig angesetzten Projekten ist es wichtig, dass Sie keine Hauruckaktion daraus machen und für den Anfang mit kleinen Schritten beginnen und mit den Erfolgen zufrieden sind.

    Nachsicht mit sich selbst haben

    Setzen Sie sich in erster Linie keine zu harten Grenzen und seien Sie vor allem nicht zu hart zu sich, wenn Sie dem Naschen dann doch nicht widerstehen können. Da Sie der Initiator, Umsetzende und auch Prüfende Ihres eigenen Projektes sind, ist es sehr kontraproduktiv, wenn Sie sich zu hart abwerten und dadurch die Fortsetzung des Projektes riskieren.

    Jene Form der Demotivation darf in keiner Phase Ihres Abnehmprojektes eintreten. Versuchen Sie stattdessen stets dem positiven Ansatz treu zu bleiben. Akzeptieren Sie den Rückfall und nehmen Sie sich vor, beim nächsten Mal eher zu etwas Gesundem zu greifen.

    Ein Naschtag alle zwei Wochen

    Suchen Sie sich zu Beginn einen Tag in der Woche oder im Zeitrahmen von zwei Wochen aus, an dem Sie sich erlauben, Süßigkeiten und Ungesundes essen zu können. Wenn Sie sich keinen festen Tag vornehmen wollen, dann geben Sie an einem Tag, an dem Ihre Wünsche nach ungesundem Essen so groß sind, nach und notieren Sie sich in Ihrem Ernährungsbuch, dass der nächste Tag dieser Art erst in einer oder besser zwei Wochen sein darf.

    Auf diese Weise verbieten Sie sich das Süße nicht gänzlich und können bald ein Gefühl entwickeln, wann Sie mit Ihrer gesunden Ernährungsweise zufrieden sein können und wann Sie mal kurz einen Ausbruch in die ungesunden Welten machen müssen.

    Schokolade und Softdrinks

    Wenn Sie sich weiterhin nicht von Schokolade fernhalten können, dann versuchen Sie schrittweise Schokolade zu nehmen, bei der der Kakaoanteil höher ist. Jene Schokoladen haben einen geringen Süßungsgrad. Auf diese Weise essen Sie Schokolade können diese aber aufgrund des geringen Süßanteils nur in kleinen Mengen zu sich nehmen.

    Greifen Sie auch bei Schokoriegeln oder Kuchen daher eher auf diejenigen zurück, die eher einen Bitterschokoladenanteil besitzen.

    Verzichten Sie mehr und mehr auf Softgetränke. Trinken Sie stattdessen geschmacksintensive Tees, ebenfalls mit Sprudel möglich, oder kalorienarme Säfte. Am besten ist weiterhin das Trinken von Wasser - ob mit oder ohne Sprudel ist dabei Ihrem Geschmack überlassen.

    Eine gute Alternative zu Kaffee oder Cola stellt schwarzer Tee dar. Diesen können Sie gerne mit Honig süßen. Auf diese Weise beugen Sie auch noch Krebserkrankungen vor.

    Dem Körper etwas Gutes tun

    Um Ihren Körper und den Stoffwechsel mit ausreichenden Antioxidantien und Vitaminen zu versorgen, stellen Sie Ihre Ernährung mit der Zeit auf regionales Gemüse und Obst oder auf frische Bio-Produkte um. Haben Sie stets eine kleine Tüte oder eine kleine Box mit einer Mischung an Nüssen bei sich.

    Hierbei ist es wichtig, dass die Nüsse so unbehandelt wie möglich sind und weder gesüßt noch geröstet und gesalzen sind. Auf diese Weise haben Sie schnell eine magenfüllende Kleinigkeit gegen den Hunger zwischendurch zur Hand.

    Wenig Salz verwenden

    Salz ist ohnehin ein gefährliches Gewürz, wenn es um die gezielte Gewichtabnahme geht. Salzen Sie Ihre Gerichte erst, wenn sich diese angerichtet auf dem Teller vor Ihnen befinden. Auf diese Weise haben Sie Ihre Salzaufnahme besser im Griff.

    Salz führt dazu, dass sich Fettdepots besser anlegen können. Verringern Sie daher salzige Snacks oder in Salz eingelegte Nahrungsmittel, wenn Sie schnell Gewicht verlieren wollen oder das Gewicht halten wollen.

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    Quellenangaben

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    • Bildnachweis: Fresh Fruit © Ronny - www.fotolia.de
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    • Bildnachweis: Ab heute gesund! © Kathrin39 - www.fotolia.de

    Autor:

    Andreas Hadel - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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