Die besten Lebensmittel für mehr Power im Alltag und böse Nahrungsmittel, die eigentlich gut sind

Neben den üblichen Verdächtigen wie Hühnchenbrust, Orangensaft, Bananen und Vollkornbrot gibt es eine Reihe an Lebensmitteln, die nicht allzu oft in einem Atemzug mit Fitness, Power und Gesundheit genannt werden - und wiederum solche, die man auf den ersten Blick gar nicht als gut bezeichnen würde. paradisi.de verhilft ihnen zur verdienten Anerkennung.

Leber, Lachs und Co sorgen für einen energiegeladenen Tag und auch gibt es Nahrungsmittel, die zunächst als schlecht bezeichnet werden, obwohl sie viele Vorzüge mit sich bringen

Lebensmittel für mehr Power im Alltag

Leber

Ist eine hervorragende Proteinquelle und liefert reichlich Vitamin E. Creatin, Carnitin, Chrom und Selen sind ebenfalls in der Leber enthalten und machen sie so zu einem Muss für Fitness-Anhänger.

Zu beachten ist allerdings, dass Leber einen relativ hohen Cholesteringehalt hat und daher nicht zusammen mit großen Eier-Portionen verzerrt werden sollte. Ferner können sich im Laufe eines Schweinelebens in der Leber unter Umständen Schwermetalle und andere Giftstoffe angesammelt haben, weshalb Lebensmittel-Experten dazu raten, Leber nicht jeden Tag zu essen.

  • Schweineleber
    (Protein: 20.4 / Fett: 4.5 / Kalorien: 124)
  • Rinderleber
    (Protein: 20.3 / Fett: 2.1 / Kalorien: 121)
  • Kalbsleber
    (Protein: 19.2 / Fett: 4.1 / Kalorien: 130)
  • Hammelleber
    (Protein: 21.2 / Fett: 4.0 / Kalorien: 133)
  • Hähnchenleber
    (Protein: 22.1 / Fett: 4.7 / Kalorien: 124)

Babynahrung

Die neuen Erdbewohner haben in den ersten Tagen ihres Lebens nichts anderes zu tun als zu schlafen und zu wachsen. Dies entspricht im Prinzip der Wunschvorstellung eines jeden ambitionierten Sportlers nach dem idealen Tagesablauf. Klar, dass dann auch die Ernährung große Gemeinsamkeiten aufweist, wenn auch in anderen Maßen.

Babynahrung enthält viel Kohlenhydrate und hochwertiges Protein. Zudem ist sie leicht verdaulich und mit wichtigen Vitaminen und Mineralien angereichert. Angesichts der Tatsache, dass Babynahrung ein ähnliches Nährwertprofil aufweist, wie viele Weight-Gainer, aber teilweise deutlich billiger sind, kann sie eine lohnende Alternative dazu sein.

Lachs

Neben Thunfisch gehört Lachs zu den proteinreichsten Fischen und verfügt über ein erstklassiges Aminosäure-Profil.

Es gibt zwar auch Fischsorten, die mit weniger Fettgehalt umher schwimmen, aber bei dem bisschen Fett vom Lachs handelt es sich um Omega-3-Fettsäuren, die bekannterweise entzündungshemmend und muskelaufbauend wirken. Grund genug, um den Thunfisch einmal in der Dose zu lassen.

  • Seelachs
    (Protein: 18.3 / Fett: 0.8 / Kalorien: 80)
  • Wildlachs
    (Protein: 21.0 / Fett: 4.0 / Kalorien: 120)

Hüttenkäse

Hüttenkäse enthält auf 100 Gramm ganze 6 Gramm Protein und ist zudem mit 2 Gramm extrem fettarm. Somit bietet es sich an, ihn als alternativen Brotaufstrich oder Salsa-Dip zu verwenden. Da Hüttenkäse außerdem reich an Kalzium ist, positioniert er sich auf der Hitliste der Nahrungsmittel weit oben. Der Hüttenkäse wird langsam verdaut, was bedeutet, dass Sie den Tag über weniger Hunger zwischendurch haben und grundsätzlich weniger essen werden.

Nüsse

Sie sind der Power-Snack schlechthin. Fast alle Nussarten besitzen einen sehr hohen Proteingehalt. Der ebenfalls hohe Fettgehalt ist nicht unbedingt als negativ zu bewerten. Bedenken Sie, welche Vielfalt sich Ihnen mit Nüssen während einer ketogenen Diät bietet.

Der Verzehr von Nüssen ist ebenfalls ein Weg, um genug Energie für ein anstrengendes Training zu tanken. Im so genannten Orient und in Asien werden Nüsse ebenfalls zur Heilung diverser Krankheiten verwendet.

US-amerikanische Forscher fanden unlängst heraus, dass beispielsweise Mandeln eine schmerzhemmende Wirkung haben und so Kopfschmerzen und ähnliche Beschwerden lindern können. Athleten könnten die schmerzhemmende Wirkung für eine Steigerung der Trainingsintensität nutzen.

  • Mandeln
    (Protein: 19 / Fett: 54 / Kalorien: 640)
  • Cashewnuss
    (Protein: 17 / Fett: 46 / Kalorien: 600)
  • Haselnuss
    (Protein: 13 / Fett: 61 / Kalorien: 656)
  • Erdnuss (geröstet)
    (Protein: 26 / Fett: 49 / Kalorien: 629)
  • Leinsamen (geschrotet)
    (Protein: 22 / Fett: 38 / Kalorien: 431)
  • Walnuss
    (Protein: 15 / Fett: 64 / Kalorien: 690)

Alle Nährwertangaben beziehen sich auf 100 Gramm.

Der richtige Treibstoff für einen leistungsfähigen Körper

Genießen Sie die Vorteile des gesunden Lebens und lernen Sie als Basis die Komponenten einer gesunden Ernährung kennen. Erfahren Sie mehr über die Vorzüge einer gesunden Lebensweise und was Sie bereits richtig machen.

1. Chili

Die Unterstützung der körpereigenen Fettverbrennung kann leichter erfolgen als man denken kann. Bereits das Gewürz Chilipfeffer kann eine große Unterstützung im Ziel der Fettverbrennung sein. Chili enthält das Alkaloid Capsaicin. Dieses schützt vor Prostatakrebs und fördert die Herzfunktion.

Ein weiterer gesundheitlicher Effekt des Capsaicin ist, dass es den Stoffwechsel stark unterstützt. Je heißer das Chili in der Zubereitung wird, desto größer ist die Fettverbrennung.

2. Grapefruits und Bananen

Bedenken Sie bei der Erweiterung Ihres Ernährungsplanes, dass Sie auch auf ausreichend Obst und Früchte achten. Die "Fünf-Mal-Obst-am-Tag"-Regel ist gut, ist allerdings nicht allzu förderlich, wenn es darum geht, gezielt Fett verlieren zu wollen.

Wenn Sie dieses Ziel haben, empfiehlt es sich, dass Sie eineinhalb Grapefruits pro Tag zu sich nehmen. In Grapefruits findet sich großer Anteil an Vitamin C. Forschungsergebnisse belegen, dass die Menschen, die regelmäßig Grapefruits aßen, in einem Zeitraum von einem Vierteljahr vier Pfund abnahmen.

Neben Grapefruits bieten sich auch Bananen als gesunde Variante für zwischendurch an. Bananen beinhalten leicht verdaulichen Zucker und Kalium und unterstützen die Nerven- und Muskelfunktionen.

3. Pistazien für den Blutzucker

Neben Obst und Früchten sind es auch die Nüsse, die in einer guten Ernährung keinesfalls fehlen dürfen. Einige Nüsse enthalten die einfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die die Denkleistung verbessern.

Pistazien sind die Königsempfehlung, wenn es um die Familie der Nüsse geht. Pistazien sind reich an magerem Eiweiß und verzögern die Umwandlung von Kohlenhydraten in Zucker, so dass der Blutzucker weitestgehend unbelastet bleibt.

Das Essen von Pistazien unterstützt auf leichte Art und Weise das Ziel, das Gewicht zu halten oder zu reduzieren. Am besten sind Pistazien als Zwischenmahlzeit zu verstehen.

4. Kaffee in Maßen

Neben dem gesünderen Essen gehört ausreichendes und bewusstes Trinken ebenfalls zu einem gesunden Ernährungsplan. Verzichten Sie nicht auf Ihre tägliche Tasse Kaffee.

Kaffee blockiert die Chemikalie Adenosin. Diese Chemikalie ist ansonsten dafür verantwortlich, dass energiesteigernde Neurotransmitter blockiert werden.

Ein bis zwei Tassen am Tag können das Leistungsvermögen des Körpers wesentlich unterstützen. Mehr als zwei Tassen können für den Körper gefährlich wirken und zu Entzugserscheinungen und damit verbundener Müdigkeit führen.

5. Trinken, trinken, trinken!

Der Nebeneffekt des Kaffeetrinkens schlägt sich im leichteren dehydrieren des Körpers nieder. Trinken Sie zusätzlich Wasser zum Kaffee, um den Wasserverlust zeitnah ausgleichen zu können und entwickeln Sie ein Gespür für Ihren Körper, so dass Sie bereits vor dem Durstgefühl ein Glas Wasser zu sich nehmen und nicht erst dann, wenn Ihr Mund trocken ist.

Bereits eine leichte Austrocknung Ihres Körpers kann Auswirkungen auf Ihre geistige und körperliche Leistungsfähigkeit haben. Wenn Sie sich daran halten und ca. acht Gläser Wasser pro Tag zu sich nehmen, dann können Sie den Tag über mit einer konstanten Leistungsfähigkeit arbeiten.

Neben dem Genuss von Kaffee sind auch warmes Wetter oder das Schwitzen während des Trainings für einen auszugleichenden Wasserverlust des Körpers verantwortlich. Wasser ist an vielen Funktionen im Körper maßgeblich beteiligt. So wird es bei der Verdauung sowie dem Absorbieren und dem Transportieren von Nährstoffen benötigt.

Clevere Pausensnacks für mehr Leistung und weniger Hüftringe

Berufstätige in allen Branchen sind mehr oder weniger dazu gezwungen, ein bis drei Mahlzeiten am Tag außer Haus zu sich zu nehmen. Oftmals zeigt sich dann jedoch, dass in Sachen Kaloriensparen nicht wirklich viel unternommen wird, was sich dann mit einer stetigen Zunahme an Gewicht an Bauch, Hüften oder gar von Kopf bis Fuß aufzeigt.

Besonders bei Vielsitzern versteckt sich darin ein Risiko, da kaum körperliche Energie aufgewendet werden muss und der Grundkalorienbedarf zumeist schon zu Mittag gedeckt ist. Mit einigen schlauen Veränderungen kann man hier allerdings einen Fettriegel vorschieben.

Die Kalorienfallen verstecken sich im Alltag

In der Frühstückspause wird mal rasch zum Bäcker gegangen, am Mittag in die Kantine und am Nachmittag auf einen Sprung zur Imbissbude.

Meistens fällt die Wahl der belegten Brötchen oder warmen Mahlzeiten dann richtig deftig aus: Das Brötchen ist dick mit Butter und Remoulade beschmiert, fette Salami drückt sich mit noch fetterem Käse unter den Brötchendeckel und die Rouladen samt Klößen und Rotkraut tauchen sanft in der dicke Soße unter.

Auch Pommes und Co. sind nicht wirklich geeignete Zwischenmahlzeiten, um irgendwie den Nachmittag zu überstehen, bis man dann am Abend endlich über seinen Wurstsalat, Eintopf oder das geliebte Schnitzel herfallen kann.

Fett ist nicht gleich Fett

Fett macht fett und das wirklich im wahrsten Sinne des Wortes. Zwar benötigt der menschliche Organismus Fett für viele Vorgänge und zum Verstoffwechseln einiger Vitamine oder auch zum Erhalt der Körpertemperatur, doch für einen Erwachsenen sollten 30% des Gesamtenergiebedarfs hier genug sein.

Gesamtenergiebedarf von Männern und Frauen

Bildlich wäre das für einen Mann mit rund 2500 kcal am Tag etwa ein Päckchen Butter oder bei einer Frau mit 1800 kcal täglich bis zu einem Drittel der 250g-Butterpackung.

Eigentlich nicht gerade wenig, doch leider zeigt sich, dass hier die Tageswerte um bis zu einem dreifachen dessen an Fett überstiegen werden.

Übrigens lässt sich der Grundbedarf leicht ausrechnen:

1 kcal je Kilogramm Körpergewicht x 24 Stunden

Mahlzeiten von zu Hause mitnehmen und Fett sparen

Fett sparen ist hier dann angesagt und dass lässt sich schon mit wenig Aufwand auch während der Arbeitszeit erreichen. Am besten ist es natürlich, wenn man sich sein Pausenbrot oder auch die Mittagsmahlzeit von zuhause mitnimmt. Hier kann man dann zwischen verschiedenen Brot- und Brötchensorten (bevorzugt dunkle Vollkornsorten!) auswählen und für einen mageren Belag sorgen.

Butterersatz

Statt Butter schmeckt auch Senf als Unterlage sehr gut, auf den dann magere Wurst und Käse, ein Salatblatt, Gurkenscheiben oder auch weiteres Gemüse gelegt werden kann.

Obst, Joghurt und bunte Smoothies

Obst, klein geschnitten und in einer verschließbaren Box mitgenommen, sättigt, führt dem Körper wichtige Vitalstoffe und Ballaststoffe zu und ist gleichzeitig äußerst kalorienarm.

Auch fettarmer Joghurt, ein Müsli oder ein Smoothie sind tolle Sattmacher, wobei diese kaum Fett enthalten.

In Kantine und Co. die richtigen Speisen wählen

Mittags in der Kantine, im Restaurant oder an der Imbissbude heißt es dann die schlanke Variante auswählen. Fisch, mageres helles Fleisch oder ein Steak natur, viel Salat und Gemüse ohne fette Soßen liegen später nicht schwer im Magen, machen satt, halten die Leistungskurve stabil und die Rettungsringe von den Hüften fern.

Mit richtigen Getränke gegen den Hunger ankämpfen

Für alle, die immer ganz viel "Hunger zwischendurch" haben, lohnt es sich eine große Kanne kalten Tee ohne Zucker oder Mineralwasser bzw. Apfelschorle (selbst gemischt, nicht die fertige Zuckervariante!) in der Nähe zu haben.

Kalorienfrei dämpfen diese Getränke das aufsteigende Heißhungergefühl und versorgen den Körper mit einer Extra-Portion an Flüssigkeit. Experten raten zu einem Glas Wasser pro Stunde.

Verzichtet man dann am Abend auf allzu fettreiche Speisen und Chips oder Schokolade, dann kann man eine bewegungsarme Arbeitswoche auch ohne Gewichtszunahme sehr gut überstehen.

Die bösen Nahrungsmittel, die eigentlich gut sind

Immer wieder werden bestimmte Nahrungsmittel in eine Schublade geschoben, aus der sie nur schwer wieder herauskommen. Derzeit schimpft die Diät-Industrie auf Kartoffeln, Fleisch und andere Lebensmittel, die uns angeblich in wabblige Faulpelze verwandeln sollen.

Doch nicht immer liegen die Experten mit ihren Schimpftiraden richtig. Wir nennen Ihnen einige Beispiele für Speisen, denen zur Zeit zu Unrecht das Leben richtig schwer gemacht wird.

Milch-Shakes

In einer Diät sind Milch-Shakes nicht nur ein eleganter Weg, um jegliche Gelüste auf Eiscreme reuelos zu befriedigen, sondern auch ein echter Kalzium-Booster. Kalzium spielt eine entscheidende Rolle in unserem Fettstoffwechsel.

Gegenwärtig nimmt man an, dass je mehr Kalzium in einer Fettzelle vorhanden ist, desto schneller kann diese verbrannt werden.

Bereiten Sie Ihre Milch-Shakes immer mit fettarmer Milch zu und verzichten Sie auf jegliche Zuckerzusätze, damit Sie nicht Ihre eigenen Diätziele torpedieren.

Chili con Carne

Das fettarme Hackfleisch macht Chili con Carne zu einer idealen Proteinquelle. Studien haben gezeigt, dass ein hoher Verzehr von Protein den Stoffwechsel antreiben kann.

Zudem haben die Aminosäuren des Fleisches eine sättigende und Appetit zügelnde Wirkung. Doch damit nicht genug der Vorteile.

Das eigentliche Geheimnis dieser mexikanischen Speise liegt im Chilipfeffer. Dieser kann bei ausreichender Dosierung unseren Metabolismus stark erhöhen. so dass Sie nach der Mahlzeit über Stunden mehr Kalorien verbrennen.

Geräucherter Lachs

Geräucherter Lachs versorgt uns mit jeder Menge Omega-3-Fettsäuren. Wissenschaftler konnten nachweisen, dass diese Fettsäuren unseren Blutzuckerspiegel konstant und damit Heißhungerattacken in Schach halten.

Omega-3-Fette scheinen ebenfalls zu einer Erhöhung des Kalorienverbrauchs zu führen, weil unser Organismus mehr Arbeitsschritte durchlaufen muss, um sie aufzubrechen und zu verdauen.

Gezuckerte Kornflakes

Haben Sie schon einmal die Packungsangaben von Diät-Cornflakes mit normalen Cornflakes verglichen? Falls ja, ist Ihnen sicherlich aufgefallen, dass sich beide Produkte hinsichtlich ihres Kaloriengehalts kaum unterscheiden.

Dies liegt daran, dass komplexe Kohlenhydrate den gleichen kalorischen Wert haben wie die Einfachzucker. Da es beim Abnehmen unterm Strich fast ausschließlich auf die Kalorienbilanz ankommt, brauchen Sie sich also beim Frühstück nicht zwangsläufig von Ihren geliebten Tiger-Flakes verabschieden.

Dennoch raten wir dazu, Cornflakes in Verbindung mit Joghurt zu essen, um Blutzuckerspitzen zu vermeiden. So können Sie sicher sein, dass Sie nicht bereits eine Stunde nach dem Frühstück erneut nach Nahrung lechzen.

Mandeln

In einer Untersuchung haben die Personen, die jeden Tag eine Hand voll Mandeln gegessen haben, mehr abgenommen als Testpersonen, die das nicht taten. Ernährungsexperten gehen davon aus, dass das Fett der Mandeln nicht vollständig von unserem Körper aufgenommen werden kann.

Außerdem haben Mandeln einen hohen Gehalt an Ballaststoffen und Eiweiß, was sie zu extrem starken Hungerbremsen werden lässt.

Gekochte Kartoffeln

Trotz der vorherrschenden Kohlenhydratpanik bleiben Kartoffeln eines der besten Nahrungsmittel auf unserer Erde. Australische Forscher fanden erst jüngst in einer Studie heraus, dass die kleine Knolle uns dreimal länger satt halten kann als Brot, Reis oder Bohnen.

Erdnussbutter

Erdnüsse haben einen ähnlich sättigenden Effekt wie Mandeln. Auf Grund des niedrigen glykämischen Wertes kann Erdnussbutter jegliche Hungergefühle für lange Zeit verjagen.

Problematisch ist jedoch der hohe Fettgehalt, weshalb Sie nicht mehr als einen Teelöffel für das Bestreichen einer Brotscheibe benutzen sollten.

Alkohol

Eine aktuelle Untersuchung förderte einen erstaunlichen Fakt zu Tage. Offenbar sind Frauen, die regelmäßig Alkohol in Maßen genießen, schlanker, als Frauen, die so gut wie gar keine alkoholischen Getränke zu sich nehmen.

Garnelen

Angeblich kann Victoria Beckham nicht genug von ihnen kriegen. Und der Grund ist nicht schwer zu erraten. Garnelen sind voll gepackt mit Protein und sind gleichzeitig nahezu fettfrei.

Rotes Fleisch

Machen Sie nicht den Fehler und verbannen Sie rotes Fleisch aus Ihrer Ernährung, nur weil Sie auf Ihre Gesundheit achten wollen. Fleisch ist eine hervorragende Proteinquelle, die man auf keinen Fall meiden sollte.

Es sind die verarbeiteten Fleischprodukte wie Bratwurst, Mettwurst und fette Hamburger, die Sie nicht unbedingt zum Bestandteil Ihrer täglichen Ernährung machen sollten.

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  • man with shopping basket © Edyta Pawlowska - www.fotolia.de

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