Planen Sie ein Aktiv-Wochenende für ein neues Lebensgefühl

Nahaufnahme gesundes Frühstück mit Knäckebrot und Früchten
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  • von Paradisi-Redaktion

Viele Menschen nehmen sich vor, in der Woche nach der Arbeit noch etwas für sich zu tun und Sport zu treiben. Doch die Anstrengungen des Arbeitstags lässt diese Motivation häufig auf den Nullpunkt sinken. Eine veritable Alternative ist ein sogenanntes Aktiv-Wochenende, wo man frei von der Last des täglichen "Brötchenverdienens" eine Art Minitrainingslager absolvieren kann, was einem dabei hilft, fit zu bleiben und zu einem neuen Lebensgefühl zu finden.

Vor dem Training

Gerade, wenn man die ganze Woche nichts getan hat, ist man versucht, sofort alles zu geben. Dies ist falsch: Ein ein Aktiv-Wochenende muss der eigenen Fitness gehorchen. Dieser Trainingsplan macht Vorschläge, die für Menschen geeignet sind, die ein gewisses Trainingsniveau erreicht haben. Er muss an den eigenen Trainingsstand angepasst werden.

Freitag: Ausdauer

Freitag nach der Arbeit beginnt das Training. Am besten geht man in den Abendstunden Laufen. Eine kurze Einheit von 45 Minuten ist angebracht. Begeisterte Radfahrer können sich auf den Fahrradsattel schwingen. Für sie gilt: Zwei bis drei Stunden sollten sie mit dem Bike schon unterwegs sein.

Samstag: Trainingsmix

Der Tag wird mit leichter Gymnastik von 15 Minuten Länge begonnen, anschließend pausiert man bis etwa 14 Uhr. In der Zwischenzeit nimmt man zwei Mahlzeiten zu sich und widmet sich den Dingen des täglichen Lebens.

Ab 14 Uhr trainiert man wieder für drei Stunden. Man kann entweder laufen und mit dem Rad fahren oder aber ins Fitnessstudio gehen und dort erst etwas Krafttraining betreiben, um sich dann der Ausdauer zu widmen.

Anschließend legt man sich für eine Stunde auf die Couch und entspannt sich. Zum Abendessen empfehlen sich Eiweiße und wenige Kohlenhydrate. Viele Experten raten zu Fisch.

Sonntag: Entspannung und Spaß

Den Sonntag kann man mit einer Stunde Yoga beginnen, um den Körper und den Geist in Einklang zu bringen. Anschließend steht nach einem guten Frühstück eine Ausdauereinheit auf dem Programm. Es gilt hierbei die Vorgabe des Freitagabend.

Die Zeit danach bis 16 Uhr gehört dem Relaxen und dem Mittagessen. Anschließend ist es an jedem Sportler selbst zu entscheiden, ob dieser noch Energie für weitere Trainingseinheiten hat oder ab es nun an der Zeit ist, ganz abzuschalten.

Wer noch Feuer hat, sollte einmal ein Spiel wie Badminton oder Tennis versuchen, um die letzte Power mit Spaß und nicht alleine zu verbrauchen. Der Abend gehört dann ganz der Seele. Ein gutes Essen und ein schöner Film oder ein gutes Buch runden das Aktiv-Wochenende gekonnt ab.

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom

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