15. März 2010
Wetterfühligkeit betrifft viele Menschen. Sie tritt z.B. bei Wetterumschwüngen auf.
Viele Menschen leiden unter der Wetterfühligkeit, wenn sie im Süden Deutschlands leben und sich Föhn bildet. Es ist dann recht warm und ein teils starker, aber warmer Wind weht.
Menschen, die wetterfühlig sind, reagieren auf plötzliche Hitze oder Kälte, auf Schwankungen im Luftdruck oder der Luftfeuchtigkeit oder auf Gewitter.
Menschen, die in großen Städten wohnen und ständig gestresst sind, sind häufiger von der Wetterfühligkeit betroffen als Menschen, die auf dem Land wohnen und/oder ein ruhigeres Leben führen.
Narben schmerzen bei vielen Patienten, wenn das Wetter umschlägt. Auch Phantomschmerzen (Schmerzen, z.B. an einer nicht mehr vorhandenen Extremität) sind dann bei vielen Patienten stärker zu spüren als sonst.
Patienten mit Herzerkrankungen sind auch häufig wetterfühlig. Besonders wenn es kalt wird, leiden diese Patienten unter Herzbeschwerden.
Ein zu niedriger Blutdruck (Hypotonie) verursacht bei den Patienten ebenfalls eine Wetterfühligkeit. Viele Patienten neigen bei hohen Temperaturen aufgrund ihres niedrigen Blutdrucks unter Schwindelgefühlen.
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