Schweißausbrüche

Übermäßiges Schwitzen

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  • von Paradisi-Redaktion
Brünette Frau in blauem Hemd auf Notfalltrage, ein Handrücken auf der Stirn, schwitzt leicht
hospitalized © Leah-Anne Thompson - www.fotolia.de

Schweißausbrüche können Symptom für vielerlei Erkrankungen sein, zum Beispiel als körperliches Symptom bei Stress und Belastung. Schweißausbrüche und Hitzewallungen treten bei Frauen aber auch häufig während der Wechseljahre auf.

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Schweißausbrüche sind den Betroffenen, besonders im Kontakt mit anderen, sehr unangenehm. Nicht nur, dass man sich selbst in seiner Haut nicht wohl fühlt - hinzu kommt der hochrote Kopf oder die schweißtriefenden Hände.

Es können einzelne Körperteile oder auch der ganze Körper betroffen sein. Allzu oft kommen noch andere Symptome wie

hinzu.

Ursachen

Es ist eine gesunde Reaktion, dass der Körper bei Überhitzung, wie zum Beispiel körperlicher Anstrengung oder Fieber, Schweiß absondert, um die Körpertemperatur konstant zu halten. Schweißausbrüche können jedoch auch auf unterschiedliche Erkrankungen hinweisen.

So geraten Menschen mit

schneller ins Schwitzen.

Auch bei psychischen Belastungen wie

treten vermehrt Schweißausbrüche bei den Betroffenen auf.

Übermäßiges Schwitzen kann auch durch einen veränderten Hormonspiegel ausgelöst werden, wie dies zum Beispiel in

vorkommt. Bekannt ist das Symptom der Schweißausbrüche außerdem im

Behandlung

Sind Erkrankungen die Ursache, sollten diese zunächst behandelt werden, dann werden sich auch die Schweißausbrüche legen. Bei psychischen Belastungen wird man je nach Einzelfall mit

  • Veränderungen in der Lebensführung
  • geeigneten beruhigenden Medikamenten oder
  • Therapien

die Schweißausbrüche reduzieren können.

Neben Medikamenten werden auch

  • Heilpflanzen

wie etwa Salbei sowie

eingesetzt. Allgemein wird leichtere Bekleidung und eine Senkung der Raumtemperatur empfohlen.

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