Die Finger - Zum Greifen, Halten, Stützen sowie für die Kommunikation und Identifikation

Als Finger (digiti) bezeichnet man die fünf Endglieder der Hand. Sie werden zum Tasten und zum Greifen von Gegenständen benutzt.

Gesunde Menschen haben an jeder Hand fünf Finger: den Daumen, den Zeigefinger, den Mittelfinger, den Ringfinger sowie den kleinen Finger

Ein Finger (Digitus) ist ein Bestandteil der menschlichen Hand. In der Regel befinden sich an beiden Händen je fünf Finger. Dies sind:

  1. der Daumen (Pollex)
  2. der Zeigefinger (Index)
  3. der Mittelfinger (Digitus medius)
  4. der Ringfinger (Digitus anularius)
  5. der kleine Finger (Digitus minimus)

In sehr seltenen Fällen können manche Menschen durch eine Mutation auch über elf oder zwölf Finger verfügen.

Aufbau

Mit Ausnahme des Daumens haben die Finger drei knöcherne Stützelemente. Dies sind die Fingerknochen, man bezeichnet sie als:

  1. Phalanx proximalis
  2. Phalanx media
  3. Phalanx distalis

Der Daumen besitzt hingegen nur zwei Fingergliedknochen (Phalangen).

Die Phalangen, die gelenkig miteinander verbunden sind, stellen den Anschluss zu dem entsprechenden Mittelhandknochen (Ossa metacarpi) her. Das Ende eines Fingers bezeichnet man als Fingerkuppe.

Durch die Papillarleisten, die sich an den Unterseiten der Kuppen befinden, entsteht ein individueller Fingerabdruck, mit dem eine Identifikation ermöglicht wird.

Jede Fingerkuppe verfügt zudem über siebenhundert Druck- und Berührungsrezeptoren. Der Tastballen an der Innenseite des Fingers wird als Fingerballen bezeichnet.

Dieser stark durchblutete Bereich verfügt über zahlreiche sensorische Nervenzellen, die wichtig für den Tastsinn sind. Neben dem Ohrläppchen gilt die Fingerbeere auch als geeignete Stelle, um geringe Mengen an Blut abzunehmen.

Ein weiterer Bestandteil von jedem Finger ist der Fingernagel, der sich an der Oberseite der Finger befindet. Die Gefäßversorgung der Finger wird von den Ästen der Arteria ulnaris und der Arteria radialis übernommen. Diese bilden im Handbereich zwei Gefäßbögen.

Aufbau des Daumens

Der Daumen (Pollex) gilt als erster und zugleich stärkster Finger der menschlichen Hand. Zusammengesetzt wird er im Unterschied zu den anderen Fingern lediglich aus zwei Fingergliedknochen, die man als

  • Phalanx proximalis und
  • Phalanx distalis

bezeichnet. Es ist aber auch möglich, den Mittelhandknochen Os metacarpale I dem Daumen zuzurechnen. Durch dessen Artikulation mit dem Daumensattelgelenk kommt es zu einer besseren Bewegungsfreiheit des Daumens.

Aus evolutionstechnischer Sicht zählt der Daumen eigentlich gar nicht zu den Fingern. So sind die Hirnareale, die für die Empfindlichkeit und die Bewegungen des Daumens zuständig sind, wesentlich größer als die Areale der anderen vier Finger.

Der Daumen besteht lediglich aus 2 Fingergliedern
Der Daumen besteht lediglich aus 2 Fingergliedern

Aufbau des Zeigefingers

Der Zeigefinger zählt zu den am häufigsten benutzten Fingern der menschlichen Hand. Gestützt wird er von drei Fingergliedknochen.

Von dem Zeigefinger verlaufen zwei Sehnen zu den Muskeln des Unterarms. Strecken lässt sich der gebeugte Zeigefinger mithilfe des Zeigefingerstreckers (Extensor indicis).

Vom Zeigefinger bis zum kleinen Finger mündet jeweils eine Sehne in den so genannten langen gemeinsamen Fingerstrecker (Extensor digitorum). Bei Extoren handelt es sich um streckende Muskeln des Unterarms.

Der Zeigefinger ist einer der am häufigsten benutzten Finger
Der Zeigefinger ist einer der am häufigsten benutzten Finger

Aufbau des Mittelfingers

Der Mittelfinger (Digitus medius) ist zwischen Zeigefinger und Ringfinger zu finden. Da er die Mitte der fünf Finger bildet, trägt er die Bezeichnung Mittelfinger.

Zu den typischen Merkmalen des Mittelfingers gehört seine Länge. So ist er bei den meisten Menschen der längste Finger von allen. Gestützt wird er von drei Fingergliedknochen.

Der Mittelfinger ist bei den meisten Menschen der längste Finger
Der Mittelfinger ist bei den meisten Menschen der längste Finger

Aufbau des Ringfingers

Zu finden ist der Ringfinger (Digitus anularis) zwischen dem kleinen Finger und dem Mittelfinger. Wie seine Nachbarfinger wird auch er von drei Fingergliedknochen gestützt.

Nur selten kommt er einzeln zum Einsatz. Stattdessen übt er die meisten Funktionen, wie beispielsweise Greifen, gemeinsam mit den benachbarten Fingern aus.

Am Ringfinder funkeln die meisten Ehe- und Freundschaftsringe
Am Ringfinder funkeln die meisten Ehe- und Freundschaftsringe

Aufbau des kleinen Fingers

Der kleine Finger (Digitus minimus) befindet sich auf der Außenseite der Hand, ellenseitig an der Handkante. Sein Nachbarfinger ist der Ringfinger.

Bei den meisten Menschen ist der kleine Finger der zweitkleinste Finger nach dem Daumen. Auch er wird aus drei Fingergliedern sowie den umgebenden Muskeln gebildet.

Zu diesen Muskeln gehören der

  • Musculus flexor digitorum superficialis
  • Musculus flexor digiti minimi brevis
  • Musculus flexor digitorum profundus
  • Musculus extensor digitorum
  • Musculus opponens digiti minimi
  • Musculus abductor digiti minimi sowie
  • die Musculi interossei dorsales und
  • die Musculi interossei palmares.

Diese Muskeln ermöglichen dem kleinen Finger verschiedene Bewegungen.

Der kleine Finger befindet sich an der Außenseite der Hand
Der kleine Finger befindet sich an der Außenseite der Hand

Aufgaben

Zu den wichtigsten Aufgaben und Funktionen der Finger gehört:

  • das Greifen von Gegenständen
  • das Halten von Gegenständen
  • das Stützen von Gegenständen

Darüber hinaus dienen sie zum Tasten sowie zum Ausführen von bestimmten Gesten. So lässt sich z.B. der Daumen nach oben oder nach unten richten, der Mittelfinger ausstrecken oder der Daumen mit dem Zeigefinger berühren. Zu den bekanntesten Gestiken zählen

  • die Berührung des Daumens mit dem Zeigefinger
  • das Aufrichten oder Absenken des Daumens
  • ein ausgestreckter Mittelfinger oder
  • der so genannte Schwurfinger.

Auch für bestimmte Tätigkeiten wie

sind die Finger unverzichtbar.

Funktionelle Möglichkeiten des Daumens

Ein typisches Merkmal des Daumens ist seine Fähigkeit, eine Oppositionsstellung zu den anderen Fingern einzunehmen. Auf diese Weise lässt sich zum Beispiel eine Faust bilden. Außerdem wird die Greiffunktion der Hand dadurch deutlich verbessert.

Gestiken des Daumens

Der menschliche Daumen kann alleine oder zusammen mit anderen Fingern verschiedene Gestiken mit unterschiedlicher Bedeutung ausführen. Dazu gehört zum Beispiel die Gestik des Gelddaumens.

Indem der Daumen sich an den Spitzen von Mittelfinger und Zeigefinger reibt, wird Geld zählen angezeigt. Dies dient als Hinweis, dass es um ein finanzielles Thema wie zum Beispiel eine Geldforderung geht.

Eine weitere Gestik ist das Auf- und Absenken des Daumens. Richtet der Gestikulierende seinen Daumen nach oben, bekundet er damit, dass ihm etwas Bestimmtes gefällt; wird der Daumen dagegen nach unten gerichtet, ist dies ein Zeichen des Missfallens.

Bildet man im deutschsprachigen Raum mit Daumen und Zeigefinger einen Ring und spreizt gleichzeitig die anderen Finger ab, gilt dies als Lob. In Italien wird damit allerdings ein Kraftausdruck bekundet.

Legt man Daumen und Zeigefinger zu einem Ring zusammen und führt diesen an die Augen heran, um eine Brille darzustellen, handelt es sich dabei um die Aufforderung, genauer hinzusehen. Von religiöser Bedeutung ist das Nachzeichnen eines christlichen Kreuzes mit dem Daumen auf der Stirn eines gläubigen Menschen. So wird mit dieser Geste im Christentum eine Person gesegnet.

"Gefällt mir" als typische Gestik des Daumens
"Gefällt mir" als typische Gestik des Daumens

Funktionelle Möglichkeiten des Zeigefingers

Überaus wichtig ist der Zeigefinger zum Schreiben. So dient er zum Führen eines Füllers, Kugelschreibers oder Stiftes. Beim Schreiben auf einer Computertastatur oder einer Schreibmaschine werden oftmals nur die beiden Zeigefinger benutzt, was man als Zwei-Finger-Adler-Suchsystem bezeichnet.

Auch zum Lesen der Blindenschrift verwendet man den Zeigefinger, indem seine Fingerspitze die Zeichen ertastet. Viel benutzt wird der Zeigefinger außerdem, um Hinweise zu geben.

So zeigt er zum Beispiel in eine bestimmte Richtung oder auf einen Gegenstand. Ähnlich wie der Daumen und der kleine Finger, lässt sich der Zeigefinger verhältnismäßig unabhängig bewegen.

Gestiken und Handzeichen des Zeigefingers

Mit dem Zeigefinger lassen sich zahlreiche Gestiken ausführen.

  • So kann er auf andere Personen, bestimmte Gegenstände oder Richtungen zeigen.
  • Ein erhobener Zeigefinger dient meist als Belehrung oder Drohung.
  • Wird ein nach oben gehaltener Zeigefinger hin und her gependelt, bedeutet dies ein Zeichen von Ablehnung.

Zu den bekanntesten Gestiken des Zeigefingers gehört das so genannte "Vogel zeigen". Dabei tippt man sich mit dem Zeigefinger an Stirn oder Schläfe, um jemand anderen zu signalisieren, dass er spinnt oder verrückt ist.

Wird der Zeigefinger an den Mund gelegt, bedeutet dies, dass eine andere Person schweigen soll. Liegt der Zeigefinger am Nasenflügel, ist dies ein Zeichen von Nachdenklichkeit. Schlagen Zeigefinger und Mittelfinger zusammen, wird dadurch eine Schere symbolisiert.

Der Zeigefinger als meistgebraucher Finger für unzählige Gestiken und Zeichen

Funktionelle Möglichkeiten des Mittelfingers

Der Mittelfinger ist nicht nur der längste, sondern auch der kräftigste Finger der Hand. Aus diesem Grund hat er eine besondere Bedeutung für das Greifen. So liegt der Griffschwerpunkt in der Regel auf ihm.

Die Beweglichkeit des Mittelfingers ist zwar nicht so ausgeprägt wie beim Zeigefinger oder Daumen, dennoch lässt er sich verhältnismäßig eigenständig bewegen. Zum Teil ist der Mittelfinger sogar in der Lage, die Funktionen des Zeigefingers zu übernehmen. Eine wichtige Rolle spielt der Mittelfinger auch beim Musizieren und Fingerschnippen.

Gestiken des Mittelfingers

Zweifellos die bekannteste Geste des Mittelfingers ist der so genannte Stinkefinger. Dabei wird der Mittelfinger aus der Faust heraus ausgespreizt. Auf diese Weise soll eine andere Person beleidigt werden.

Eine regionale Besonderheit ist das Erheben des Mittelfingers zusammen mit dem Zeigefinger, das in England praktiziert wird. Diese beleidigende Geste, die aus dem Hundertjährigen Krieg stammen soll, gilt jedoch nur dann als beleidigend, wenn man der anderen Person gleichzeitig den Handrücken zuwendet.

Bei Wutanfällen wird schnell mal dem Gegenüber der Mittelfinger gezeigt
Bei Wutanfällen wird schnell mal dem Gegenüber der Mittelfinger gezeigt

Funktionelle Möglichkeiten des Ringfingers

Eigenständige Aufgaben übernimmt er zum Beispiel beim Schreiben auf einer Computertastatur oder einer Schreibmaschine. Auch zum Spielen von Musikinstrumenten ist er wichtig.

Bezeichnung Ringfinger

Für bestimmte Gestiken ist der Ringfinger nicht bekannt, dafür jedoch umso mehr für das Tragen von Ringen. So gab man ihm den Namen Ringfinger, weil Ringe am häufigsten am vierten Finger der Hand getragen werden.

In verschiedenen europäischen Ländern ist es zum Beispiel üblich, den Verlobungsring am linken Ringfinger zu tragen. Den Trauring trägt man dagegen nach der Heirat am rechten Ringfinger. Die Schweizer handhaben dies dagegen umgekehrt.

Die alten Ägypter und Römer glaubten daran, dass vom linken Ringfinger ein Nerv zum Herzen verläuft, was auch Auswirkungen auf die Liebe hätte. Aus diesem Grund trugen sie ihren Trauring stets am linken Ringfinger.

Verlobungsring links und Ehering rechts am Ringfinger

Funktionelle Möglichkeiten des kleinen Fingers

Der kleine Finger verfügt über unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten. So lässt er sich

  • strecken
  • beugen
  • heranführen und
  • abspreizen.

Des Weiteren kann er sich dem Daumen annähern.

Gestiken mit dem kleinen Finger

In früheren Zeiten sah man es als elegant an, wenn der kleine Finger bei gesellschaftlichen Anlässen beim Greifen von bestimmten Gegenständen abgespreizt wurde. Daher erhielt der kleine Finger auch die Bezeichnung Gesellschaftsfinger.

Werden kleiner Finger und Daumen bei geschlossener Faust abgespreizt, spricht man von Shaka. Diese Geste ist vor allem auf Hawaii unter Surfsportlern üblich und bedeutet, dass alles in Ordnung oder Cool ist.

Eine eher gruselige Geste ist das Abschneiden des kleinen Fingers innerhalb der japanischen Mafia, der Yakuza. So schneiden sich Yakuza-Mitglieder, die durch einen Fehler ihr Gesicht verloren haben, den Teil eines Fingers ab, um auf diese Weise ihre Ehre wiederherzustellen. Begonnen wird mit dieser Prozedur meist am kleinen Finger.

Der Gesellschaftsfinger beim Halten des champagnerglases von Bedeutung
Der Gesellschaftsfinger beim Halten des champagnerglases von Bedeutung

Verletzungen und Fehlbildungen der Finger

Mögliche Verletzungen

Die menschlichen Finger sind im Alltag starker Beanspruchung ausgesetzt. Daher kann es leicht zu unterschiedlichen Verletzungen kommen. So kann man sich beim Kochen in den Finger schneiden oder sich an etwas zu heißem die Finger verbrennen.

Fingerverrenkung

Bei sportlichen Aktivitäten kann es ebenfalls zu Verletzungen eines oder mehrer Finger kommen. So besteht bei bestimmten Ballsportarten wie z.B. Volleyball die Gefahr einer Fingerverrenkung (Finger-Luxation), bei der die Flächen des Fingergelenks voneinander getrennt werden und in einer abnormen Stellung verbleiben.

Sehnenüberdehnung und Gelenkkapselverletzungen

Auch die Fingersehnen können durch Überbeanspruchung überdehnt werden und reißen. Ebenso kann es zu knöchernden Kapselausrissen kommen, die durch eine Überstreckung des Fingers ausgelöst werden.

Fingerbruch

Eine weitere häufig auftretende Fingerverletzung ist der Fingerbruch. Eine solche Fraktur geschieht zumeist durch einen Sturz oder Gewalteinwirkung. In diesem Fall muss dann die ganze Hand durch einen Gipsverband oder eine Schiene ruhig gestellt werden, da das Verbinden von nur einem Finger nicht möglich oder sinnvoll ist.

Mögliche Fehlbildungen

Neben Verletzungen sind auch Fehlbildungen der Finger im Bereich des Möglichen. Dazu gehören:

  • das Fehlen von einem oder mehreren Fingern (Oligodaktylie)
  • überzählige Finger (Polydaktylie)
  • die fehlende Trennung zwischen den Fingern (Syndaktylie)
  • verlängerte, verkürzte oder verstümmelte Finger

Mögliche Erkrankungen

Es gibt auch Erkrankungen, von denen die Finger betroffen sein können. Dies gilt zum Beispiel für Morbus Dupuytren. Dabei handelt es sich um eine gutartige Bindegewebserkrankung, die dazu führt, dass sich die Finger verkrümmen und man sie nicht mehr strecken kann.

Aufgrund von Bindegewebswucherungen werden die Sehnen blockiert, was zudem zu einer Beugung der Finger führt. In den meisten Fällen sind der Ringfinger sowie der kleine Finger betroffen; zu Schmerzen kommt es meist nicht.

Unter Trommelschlägelfingern oder auch Kolbenfingern versteht man ein Symptom unterschiedlicher Erkrankungen, die vorwiegend das Herz oder die Lunge betreffen. Es kommt zu verdickten Fingerendgliedern, bei denen zusätzlich oft Uhrglasnägel, also Nägel, die kolbenförmig ausgetrieben sind, auftreten. Als Auslöser gilt ein Sauerstoffmangel in dem betroffenden Bereich mit daraus resultierender Kapillaren-Neubildung.

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