USA - Lage, Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten

Die USA gilt immer noch für viele Deutsche als eines der Traumurlaubsziele. Dieses bietet unzählige Möglichkeiten, eine unvergessliche Reise zu erleben, ob nun als Natur- oder Kultururlauber. Nach den Anschlägen vom 11. September wurden die Einreisebestimmungen jedoch deutlich verschärft; bei der Urlaubsplanung sollten somit einige Regeln beachtet werden. Lernen Sie das Reiseziel USA kennen.

Sehenswertes im Reiseziel USA

USA - Geographie

Die USA (Abkürzung für United States of America), eigentlich die Vereinigten Staaten von Amerika oder auch lediglich die Vereinigten Staaten, sind eine föderale Republik; diese besteht aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt, fünf großen Territorien sowie zahlreichen Inselterritorien.

Es gibt 48 zusammenhängende, so genannte Continental United States; diese befinden sich zusammen mit Alaska in Nordamerika. Hawaii und kleinere äußere Gebiete wiederum befinden sich in der Karibik.

Hauptstadt ist Washington, D.C.. Die größte Stadt mit den meisten Einwohnern ist New York City, weitere wichtige Metropolregionen mit mehr als 5 Millionen Einwohnern sind

  • Los Angeles
  • Chicago
  • Dallas
  • Houston
  • Philadelphia
  • Washington
  • Miami
  • Atlanta
  • Boston und
  • San Francisco.

Die USA weisen eine gemeinsame Grenze mit Mexiko und Kanada auf. Die Küstenlinie verläuft am Golf von Mexiko, Pazifik und Atlantik.

Geographische Lage der USA in Nordamerika
Geographische Lage der USA in Nordamerika

Bundesstaaten der USA

Die USA bestehen aus 50 Bundesstaaten. Die folgende Tabelle gibt einen entsprechenden Überblick, sortiert nach Flächengröße.

Bundesstaaten der USA
NameSpitznameHauptstadtFläche in km²Einwohner (2010)
AlaskaLast FrontierJuneau1.723.337710.231
TexasLone Star StateAustin695.66225.145.561
KalifornienGolden StateSacramento423.96737.253.956
MontanaTreasure StateHelena380.831989.415
New MexicoLand of EnchantmentSanta Fe314.9172.059.179
ArizonaGrand Canyon StatePhoenix295.2346.392.017
NevadaSilver StateCarson City286.3802.700.551
ColoradoCentennial StateDenver269.6015.029.196
OregonBeaver StateSalem254.7993.831.074
WyomingEquality StateCheyenne253.335563.626
MichiganThe Great Lakes StateLansing250.4879.883.640
MinnesotaNorth Star StateSaint Paul225.1635.303.925
UtahBeehive StateSalt Lake City219.8822.763.885
IdahoGem StateBoise216.6431.567.582
KansasSunflower StateTopeka213.1002.853.118
NebraskaCornhusker StateLincoln200.3301.826.341
South DakotaMount Rushmore StatePierre199.729814.180
WashingtonEvergreen StateOlympia184.6616.724.540
North DakotaPeace Garden StateBismarck183.108672.591
OklahomaNative AmericaOklahoma City181.0373.751.351
MissouriShow-Me-StateJefferson City180.5405.988.927
FloridaSunshine StateTallahassee170.31218.801.310
WisconsinAmerica's DairylandMadison169.6355.686.986
GeorgiaPeach StateAtlanta153.9109.687.653
IllinoisLand of LincolnSpringfield149.99512.830.632
IowaHawkeye StateDes Moines145.7463.046.355
New YorkThe Empire StateAlbany141.29719.378.102
North CarolinaTar Heel StateRaleigh139.3919.535.483
ArkansasNatural StateLittle Rock137.7322.915.918
AlabamaHeart of DixieMontgomery135.7674.779.736
LouisianaPelican StateBaton Rouge135.6594.533.372
MississippiMagnolia StateJackson125.4382.967.297
PennsylvaniaKeystone StateHarrisburg119.28012.702.379
OhioBuckeye StateColumbus116.09811.536.504
VirginiaThe Old DominionRichmond110.7878.001.024
TennesseeVolunteer StateNashville109.1536.346.105
KentuckyBluegrass StateFrankfort104.6564.339.367
IndianaHoosier StateIndianapolis94.32691.633
MainePine Tree StateAugusta91.6331.328.361
South CarolinaPalmetto StateColumbia82.9334.625.364
West VirginiaMountain StateCharleston62.7561.852.994
MarylandOld Line StateAnnapolis32.1315.773.552
HawaiiAloha StateHonolulu28.3131.360.301
MassachusettsThe Bay StateBoston27.3366.547.629
VermontGreen Mountain StateMontpelier24.906625.741
New HampshireGranite StateConcord24.2141.316.470
New JerseyGarden StateTrenton22.5918.791.894
ConnecticutConstitution StateHartford14.3573.574.097
DelawareFirst StateDover6.446897.934
Rhode IslandOcean StateProvidence4.0011.052.567
Geographische Lage der USA auf der Weltkarte
Geographische Lage der USA auf der Weltkarte

Landschaft, Klima und Artenvielfalt

Landschaftlich lassen sich die Vereinigten Staaten wie folgt gliedern: Vom Norden zum Süden gibt es Gebirgszüge wie

  • die vulkanische Kaskadenkette
  • das Faltengebirge der Rocky Mountains sowie
  • das der Appalachen.

Die Wetterseite weist eine Waldlandschaft auf, während Trockenregionen mit Gras- und Wüstelandschaften auf der Windschattenseite zu finden sind. In Alaska befindet sich der höchste Berg, der 6.190 Meter hohe Denali, gleichzeitig auch die höchste Erhebung Nordamerikas.

Das Klima der USA wird vom polaren Jetstream beeinflusst. Dieser sorgt für Tiefdruckgebiete, welche sich mit denen der atlantischen Küste verbinden und in den Wintermonaten heftige Schneefälle mitbringen. Diese reichen häufig bis in den Süden; die sommerliche Hitze reicht hoch bis nach Kanada.

Zwischen den Gebirgszügen kommt es zu erheblichen Temperaturextremen. Es ist trocken, je stärker man sich dem Westen und Süden nähert.

Nördlich kommt es an der Pazifikküste zu viel Regen. Am Golf von Mexiko herrscht subtropisches Klima mit heißen Sommern und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Typisch sind tropische Wirbelstürme.

Alaska weist ein arktisches Klima auf. Auf Hawaii ist dieses wiederum tropisch..

Die ursprünglich weiten bewaldeten Flächen bestehen heute größtenteils von Nutzwäldern. Durch die landwirtschaftliche Nutzung kam es zu einer erheblichen Reduzierung der trockenen Graslandschaften; durch diverse Schutzmaßnahmen hat man es geschafft, einige der zurückgegangenen Arten zu retten.

Allein 58 Nationalparks sowie zahlreiche andere Schutzgebiete weisen eine große Artenvielfalt auf. Zu der umfangreichen Tierwelt zählen

Lohnenswerte Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

Sämtliche Highlights der USA zu nennen, ist in diesem Umfang wohl nicht möglich - im Folgenden geben wir jedoch einige Empfehlungen. Rundreisen in die USA werden besonders gerne unternommen.

Rundreisen durch die USA

Für Rundreisen in den USA gibt es zahlreiche Angebote. In Anbetracht der Größe des Landes ist es innerhalb einer normalen Urlausdauer natürlich nicht möglich, das Land in seiner Gesamtheit zu bereisen. Daher werden meist von vornherein bestimmte Highlights innerhalb vorgegebener Routen angesteuert.

Die Westküste der USA ist landschaftlich besonders reizvoll
Die Westküste der USA ist landschaftlich besonders reizvoll

Immer mehr Pauschalreisen

In der Regel werden Rundreisen organisiert angeboten, d.h.

  • in Form von Busreisen
  • mit dem Mietwagen oder
  • mit dem Wohnmobil.

Die übliche Dauer bewegt sich zwischen 7 Tagen und drei Wochen. Die Reiserouten sind immer vorgegeben.

Im Gegensatz zu früheren Zeiten kommt es kaum noch vor, dass USA-Reisende ihre Fahrt selbst planen und organisieren. Der zeitaufwendige abenteuerliche Individualtrip wurde abgelöst durch Pauschallösungen, die es erst möglich machen, so weite Räume in so kurzer Zeit zu bewältigen. Im Zuge der Intensivierung der Flüge und Zahl der Reisenden geraten auch die Preise in die Reichweite größerer Kundenkreise gerade aus der Eurozone wegen des günstigen Wechselkurses.

Große Städte oder Naturlandschaften

Obgleich die Westküste der USA landschaftlich eindeutig am reizvollsten ist, wählen viele Touristen die 7 Tage Route von New York bis rauf nach Kanada zu den Niagarafällen. Sehr beliebt sind auch Kalifornien und Florida.

Auffällig ist auch, dass sich viele Touren auf bekannte Städte wie Los Angeles, San Francisco oder Las Vegas orientieren. Die für die USA so eindrucksvollen riesigen Naturreserven geraten viel zu kurz und werden teilweise nur im Vorbeifahren mitgenommen.

Demgegenüber gibt es sehr vereinzelt Angebote von Veranstaltern, die sich auf diese einmaligen Landschaften spezialisiert haben und die Massenanlaufpunkte der Touristenströme versuchen zu umgehen. Dadurch gelingt es, abgelegenere Wildnispisten in kleinen Gruppen zu erkunden und ein echtes Erleben der Umgebung zu ermöglichen.

Bei den ausgewählten Regionen handelt sich es um den dünn besiedelten Südwesten des Landes. Dort befinden sich die meisten bekannten Naturparks wie

  • Grand Canyan
  • Bryce Canyan
  • Yosemite
  • Death Valley

u.a. Herausragend sind auch die Seengebiete Lake Tahoe, Monolake und Lake Mead. Der Besuch dieser Regionen in Form von ausgedehnten und geführten Wanderungen ist natürlich zeitaufwendiger und kleinräumiger als Busrundreisen, von denen einige das gesamte Land innerhalb von 3 Wochen von der Ost- bis zur Westküste bereisen. In Punkto Erlebniswert kann man auf diese Weise allerdings nicht viel erwarten.

Ziele für die Städtereise

Das beliebteste Ziel in den USA, wenn es um eine Städtereise geht, ist New York. In der Stadt, die niemals schläft warten unzählige Highlights auf den Urlauber. Im weiteren Verlauf geben wir Tipps und Empfehlungen.

Doch auch die Hauptstadt, Washington, D.C., ist einen Besuch wert. Hier geht es vor allen Dingen um die Geschichte und Politik Amerikas. Es gibt diverse Grabstätten und Denkmäler sowie einige Museen. Zu den Highlights gehören beispielsweise:

  • das Lincoln Memorial
  • das Washington Monument
  • das Weiße Haus
  • das United States Capitol
  • der United States Botanic Garden
  • das National Air and Space Museum
Flagge der USA
Flagge der USA

Auch Charleston ist stets einen Besuch wert. Es muss nicht immer die Millionenstadt sein, die den Urlaub noch schöner machen kann.

Natürlich wird man auch kaum an Miami vorbeikommen können. Hier gibt es bunte kultur und schneeweiße Strände. Unbedingt sehenswert:

  • Miami Beach mit dem Ocean Drive
  • Little Havanna
  • der Art District Wynnwood
Fünf junge Leute springen in Badeklamotten von einer Segelyacht ins Wasser
Fünf junge Leute springen in Badeklamotten von einer Segelyacht ins Wasser

Weitere beliebte Ziele für eine Städtereise sind

  • New Orleans
  • San Diego
  • Scottsdale
  • Los Angeles
  • Santa Monica
  • Las Vegas
  • San Francisco
  • Portland sowie
  • Chicago.

Sightseeing in New York

Mit über acht Millionen Einwohnern ist New York City die größte Stadt der USA. Die Weltstadt an der Ostküste lädt mit ihren vielen Attraktionen zu einem Besuch ein. So bietet sie unter anderem

Interessantes Sightseeing in New York
Interessantes Sightseeing in New York

Die bedeutendsten kulturellen Sehenswürdigkeiten findet man vor allem in Manhattan.

Wie Städtetouren insgesamt in den letzten Jahren an Attraktivität gewonnen haben, so ist auch New York als Fernziel immer gefragter. Dies liegt ganz erheblich daran, dass die Kosten für USA-Flüge im Zuge des Ausbaus der Billigfluglinien immer niedriger werden.

Die Dauer der Aufenthalte ist dabei immer kürzer. Meistens handelt es sich um Wochenendtrips, vor allem Shoppingtouren. Bei einer Flugzeit von 9 Stunden nach New York und der damit verbundenen Zeitverschiebung dürfte ein Aufenthalt von unter einer Woche außer Strapazen wohl kaum etwas bringen, wobei dieser Zeitraum auch nur Einblicke in diese bewegte und unüberschaubare Stadt verschaffen kann.

Kultur ganz anders erleben

Letztendlich macht es wenig Sinn, New York entlang der bekannten Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Auf diese Weise kann die Atmosphäre der Stadt überhaupt nicht eingefangen werden, weil diese durch eine absolute Dynamik auf allen Ebenen geprägt ist. Gerade für Europäer ist dies völlig ungewöhnlich, sodass man sich lieber nach festen Besichtigungsprogrammen umsieht als nach Ausflügen ins Ungewisse.

Der Geschichte auf den Fersen

Möchte man jedoch tiefer in das Geschehen der Stadt eintauchen so gibt es zum einen die Möglichkeit, Spaziergänge in eine der vielen Stadtteile zu unternehmen oder sich auf die zahlreichen kulturellen Angebote zu konzentrieren. In jeder Hinsicht wird dabei eine fast unüberschaubare Vielfalt geboten.

Jede Einheit für sich hat seine eigene Identität unterschieden nach Entstehung und Einwanderungswelle. Diese Strukturen sind historisch gewachsen und haben nicht nur baulich ihren Niederschlag. Auch hinsichtlich der Einwohnerschaft trägt jedes Stadtviertel sein eigenes Profil und offenbart die sozialen Unterschiede innerhalb der Stadt.

Jedem New York Besucher werden die wahrnehmbaren Gegensätzlichkeiten dieser Stadt auffallen, d.h. alt neben neu, grün neben Beton und Glas und besonders arm neben reich. Bei diesen Verhältnissen verändert New York am wenigsten sein Gesicht.

Die Konsumseite der Stadt

Anders verhält es sich mit der kolossalen Betriebsamkeit in Manhattan mit seiner Fülle von Firmensitzen der bedeutendsten Konzerne der Welt und nicht zu vergessen das Finanzzentrum Nummer eins, die Wall Street mit Heeren von Beschäftigten. Die Eindrücke von Luxus und Exklusivität der Gebäude, Läden und Restaurants sind überwältigend, touristisch aber kaum zu erschließen.

Auf ins Nachtleben!

Demgegenüber lohnt sich New York von seiner reichen Museeumslandschaft her und seinem unübertroffenen Kultur- und Medienangebot, das permanent Prämieren aller Art bereithält. Einzigartig ist auch das intensive und nie endende Nachtleben mit seiner unüberschaubaren Zahl von Clubs und Bars aller Couleur. Hier kann man sich getrost auch ohne Reiseführer nach Lust und Laune treiben lassen.

Im Folgenden geben wir einen Überblick über die beliebtesten Sehenswürdigkeiten New Yorks...

Statue of Liberty

Sicherlich ist das bekannteste Wahrzeichen von New York die Freiheitsstatue, die zum Welterbe der UNESCO gehört. Sie befindet sich südlich von Manhattan auf Liberty Island und wurde im Jahr 1886 als Geschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten nach New York gebracht. Entworfen wurde sie von dem französischen Bildhauer Frederic-Auguste Bartholdi (1834-1904).

Ohne ihren Sockel erreicht die Freiheitsstatue eine Höhe von 46 Metern. Mit dem Sockel beträgt die Höhe sogar 93 Meter.

Vom Observation Deck der Statue kann der Besucher einen ausgezeichneten Rundblick genießen. Im Museum befindet sich eine Ausstellung über die Geschichte der Freiheitsstatue und ihre Konstruktion.

Freiheitsstatue New York, im Hintergrund Sykline am Abend
Freiheitsstatue New York, im Hintergrund Sykline am Abend

Central Park

Eine weitere bekannte Sehenswürdigkeit New Yorks ist der Central Park, der als grüne Oase Manhattans gilt. In der idyllischen Parklandschaft lassen sich alle möglichen Sportarten betreiben.

Sehr beliebt sind auch Kutschfahrten und Spaziergänge durch den Park, der zudem zu einem Picknick einlädt. Im Sommer werden verschiedene Konzerte abgehalten.

Weitere Attraktionen sind

Fifth Avenue

Wer einen erlesenen Geschmack hat, sollte die Fifth Avenue aufsuchen. Dort findet der Besucher die teuersten Läden der Ostküsten-Metropole. Dazu gehören unter anderem

  • Tiffany
  • Cartier
  • Saks Fifth oder
  • Versace.

Darüber hinaus findet man zahlreiche bedeutende Museen in der Museum Mile.

Broadway und Times Square

Eine weitere Touristenattraktion ist der berühmte Broadway, der das Zentrum des New Yorker Theaterlebens bildet. Die unzähligen Musicalaufführungen eignen sich für die verschiedensten Geschmäcker.

Ebenfalls einen Abstecher wert ist der Times Square. Dort findet der Besucher eine Vielzahl an Kinos, Theatern, Geschäften, Hotels und Restaurants.

Jahr für Jahr wird dort eine große Silvesterparty mit imposantem Feuerwerk veranstaltet. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten New Yorks sind

  • das Rockefeller Center
  • die Wall Street
  • die Brooklyn-Bridge
  • South Street Seaport und
  • das World Financial Center.

Atemberaubende Naturschönheiten: Nationalparks in den USA

Wer als Naturliebhaber in die USA reist, wird an den vielen Naturschönheiten nicht vorbeikommen: es gibt einige Nationalparks, die man gesehen haben sollte. Zu diesen zählt beispielsweise der Yellowstone Nationalpark in Wyoming.

Es handelt sich um den ältesten Nationalpark der Welt. Es gibt eine beeindruckende Landschaft zu erkunden, und ebenso die große Artenvielfalt lässt keine Wünsche offen.

Nicht verpassen sollte man zudem die Thermalquellen. Lesen Sie hier, was Sie des Weiteren in diesem Nationalpark erwartet.

Thermalquelle "Grand Prismatic Spring" im Yellowstone-Nationalpark in Wyoming, USA
Thermalquelle "Grand Prismatic Spring" im Yellowstone-Nationalpark in Wyoming, USA

Der Grand Canyon Nationalpark lässt sich in seiner landschaftlichen Schönheit wohl mit keinem anderen Park vergleichen. Den Ausblick und die Sicht muss man selbst erlebt haben - am besten gelingt dies bei einer Helikoptertour.

In Kalifornien wartet der Yosemite National Park auf seine Besucher. Zu sehen sind

  • Wasserfälle
  • Bachläufe
  • dichte Wälder und
  • riesengroße Felsen.

Besonders spektakulär ist der Horsetail Fall, der im Monat Februar in besonderen Farbtönen schimmert.

Der Everglades Nationalpark in Florida gleicht mehr einer sumpfartigen Landschaft, die beispielsweise mit Propeller-Boot erkundet werden kann. Die Everglades zählen um UNESCO Weltnaturerbe. Entdecken kann man hier einige exotische Tierarten.

In Utah wiederum befindet sich der Bryce Canyon Nationalpark. Berühmt ist dieser unter anderem für die steinernen Säulen, Hoodoos genannt. Der Park zeichnet sich durch seine orangefarbenen Felsen aus.

Sommer- oder Winterurlaub?

In den USA kann man sowohl seinen Sommer- als auch seinen Winterurlaub verbringen. Wer sich für die warme Jahreszeit entscheidet, wird vermutlich die unzähligen schönen Strände bevorzugen.

Die Vereinigten Staaten sind auch besonders beliebt, um im hiesigen kalten Winter in die Sonne zu fliegen. Typische Regionen für den Sommerurlaub sind

  • Kalifornien
  • Florida
  • Hawaii
  • Virgin Islands

Wer den Winterurlaub bevorzugt, findet in den USA perfekte Bedingungen. Zu den beliebtesten Skigebieten, die sich in Nordamerika befinden, zählen solche in

  • Colorado
  • Vermont
  • Lake Tahoe
  • Aspen
  • Oregon oder auch
  • Salt Lake City.

Hier erhalten Sie weitere Informationen über die Skigebiete der USA.

Die USA hat attraktive Wintersportgebiete zu bieten
Die USA hat attraktive Wintersportgebiete zu bieten

Walt Disney World Resort in Orlando - Kein Themenpark auf der Welt wird so häufig besucht

Zu den größten Touristenattraktionen der USA gehört das Walt Disney World Resort in Orlando (Florida). Jedes Jahr lockt der Freizeitpark Besucher aus aller Welt an.

Kein Themenpark in den Vereinigten Staaten von Amerika wird so oft besucht, wie das gewaltige Walt Disney World Resort im Bundesstaat Florida. Mit einer Landfläche von mehr als 100 Quadratkilometern hat die Freizeitanlage schon beinahe das Ausmaß eines kleinen Landes.

Unterteilt wird das Walt Disney World Resort in vier verschiedene Themenparks, die sich in der kleinen Stadt Kissimee bei Orlando befinden. Neben den vier Freizeitanlagen gehören auch

zum umfangreichen Angebot. Mit einer Bruttofläche von 15.000 Hektar ist das Walt Disney World Resort der größte Freizeitkomplex auf der Welt. Sogar über eine eigene Währung, den Disney-Dollar, verfügt der Park, der im Jahr 1971 ins Leben gerufen wurde.

Die vier Themenparks

Das Walt Disney World Resort setzt sich aus den vier Themenparks

  • Disney's Hollywood Studios
  • Disney's Animal Kingdom
  • Magic Kingdom und
  • Epcot

zusammen. Jeder einzelne Park erreicht die Größe von Disneyworld in Kalifornien.

Darüber hinaus gibt es noch die zwei Wasserparks - Disney's Blizzard Beach und Disney's Typhoon Lagoon.

Disney's Hollywood Studios

Der Themenpark Disney's Hollywood Studios wurde im Jahr 1989 eröffnet und legt seinen Schwerpunkt auf das Thema Film und Fernsehen.

Zu den attraktivsten Angeboten des Parks gehören

  • die Indiana Jones Stunt-Show
  • Jim Henson's Muppet Vision
  • die Stunt-Show Light
  • Motors
  • Action sowie
  • die Liveshow Fantasmic, bei der Mickey Maus jeden Abend gegen bekannte Bösewichte aus der phantasiereichen Disneywelt antritt.
Disney's Animal Kingdom

Ein Themenpark der besonderen Art ist Disney's Animal Kingdom, der 1998 ins Leben gerufen wurde. Unterteilt wird er in verschiedene Abschnitte wie

  • Camp Minnie-Mickey
  • DinoLand USA
  • Discovery Island
  • Rafiki's Planet Watch
  • Asia und
  • Africa.

Besonders interessant ist eine offene LKW-Safari, bei der die Besucher durch eine Landschaft fahren, die der afrikanischen Savanne nachempfunden ist. Zu sehen sind auch echte Tiere wie Löwen, Giraffen und Nilpferde.

Magic Kingdom

Zu den Klassikern von Disneyworld gehört Magic Kingdom. Dort erwarten den Besucher phantastische Themenländer aus der Welt von Walt Disney. Als Wahrzeichen von Magic Kingdom gilt Cinderellas Schloss.

Epcot und Future World

Der Themenpark Epcot umfasst unter anderem elf Themenländer, zu denen auch Deutschland gehört. In diesem Schaufenster der Welt wird das kulturelle Erbe der verschiedenen Nationen gewürdigt. Darüber hinaus kann man im Themenbereich Future World die Zukunft erleben.

Das Disney World ist ein beliebter Freizeitpark bei jung und alt
Das Disney World ist ein beliebter Freizeitpark bei jung und alt

Doch dies ist nicht der einzige Themenpark, der sich der Welt von Wald Disney widmet...

Das Disneyland Resort in Kalifornien

Das Disneyland Resort ist nicht nur in den USA, sondern weltweit einer der beliebtesten und meistbesuchten Freizeitparks. Thematisch widmet sich der Park den Comic- und Kinoproduktionen der Walt Disney Company.

Im Disneyland Resort sind daher nicht nur die klassischen Disney Comichelden von Donald Duck bis Mickey Maus zu sehen. Vielmehr wird der Park ständig um aktuelle Themenbereiche erweitert, so z.B. zum Film "Fluch der Karibik".

Gründung und Erweiterungen des kalifornischen Disneylands

Das Disneyland Resort befindet sich in Anaheim in Südkalifornien. Es wurde im Juli 1955 von Walt Disney persönlich als einer der ersten Themenparks überhaupt eröffnet. Heute zieht der Komplex jedes Jahr fast 15 Millionen Besucher aus aller Welt in seinen Bann.

Ursprünglich sollte der Park in Brubak, direkt bei den Disney Studios entstehen. Aus Platzgründen wurde der Bau aber nach Anaheim verlegt. Dies erwies sich als weise Entscheidung, denn im Laufe der Jahre ist das Disneyland ständig erweitert worden.

1966 kam der New Orleans Square hinzu, 1967 das Piratenland und 1972 Critter Country. Aus dem Piratenland entstand die Idee für den Kinofilm "Pirates of the Caribbean", der dann wiederum zur Erweiterung und Aktualisierung dieses Bereichs im Disneyland führte.

1993 wurde in Disneyland Mickey's Toontown eröffnet. Den bekannten Walt Disney Comics nachgebildet, gibt die Toontown die Antwort auf die Frage, wo Donald Duck, Mickey Maus und ihre Freunde wohnen.

Das Resort

Im Umfeld des kalifornischen Disneyland entstanden zahlreiche Restaurants und Hotels. Im Jahre 2001 wurde mit dem "Disney's California Adventure Park" sogar eine weiterer Themenpark eröffnet.

Zusätzlich entstand nach dem Vorbild des Walt Disney Resort in Florida ein komplettes Ferienresort für Familien, zu dem neben Restaurationsbetrieben, Hotels, Geschäften mit dem Downtown Disney auch ein eigenes kleines Städtchen gehört.

Während das Disneyland zunächst vor allem Tagesgäste anzog, wirbt es nun verstärkt für mehrtägige Aufenthalte. Viele Reisebüros und Veranstalter bieten Komplettpakete mit Unterkunft, Eintritt und weiteren Specials an.

Ein Abstecher ins Disneyland

Aber auch für Urlauber, die durch Kalifornien touren, lohnt sich ein kurzer Abstecher. Um den kompletten Park mit seinen vielfältigen Attraktionen und Fahrgeschäften zu nutzen, genügt ein Tag zumeist aber nicht.

Gegenüber den späteren Gründungen weiterer Disneylands in Tokio, Paris und Hongkong hat das kalifornische Disneyland den Vorzug, das noch von Walt Disney selbst gestaltete Original zu sein. Dieses Flair versteht das Disneyland Resort, trotz einer gigantischen Kommerzialisierung, aufrecht zu erhalten.

Die schönsten Wanderwege rund um den Grand Canyon

Der Grand Canyon National Park befindet sich in der Nordhälfte des US-amerikanischen Bundesstaats Arizona. Er gehört zu den größten Naturwundern der Welt.

Jedes Jahr besuchen etwa fünf Millionen Menschen den Grand-Canyon-Nationalpark, um dort zu wandern und seine Naturschönheiten zu bewundern. Der Grand Canyon hat eine Gesamtlänge von 450 Kilometern. 350 Kilometer davon sind Teil des Nationalparks.

Die Breite des Canyons schwankt zwischen sechs und dreißig Kilometern. Seine Tiefe beträgt bis zu 1.800 Meter. Zu den beliebtesten touristischen Aktivitäten rund um den Grand Canyon gehören Rundflüge und Wanderungen.

So verfügt der Canyon über ein ausgebautes Netz von Wanderwegen, was den Vorteil hat, dass sich die Wandertouren individuell planen und gestalten lassen. Auch Wildwassertouren sind möglich.

Beliebte Aussichtspunkte

Die meisten Touristen zieht es an die Aussichtsplattformen, von denen aus die imposante Landschaft gut überblickt werden kann. Zu den bekanntesten Aussichtspunkten zählt der Bright Angel Point. Dabei handelt es sich um einen großen Felsvorsprung, den man über einen gepflasterten Weg erreichen kann.

Andere Aussichtspunkte wie zum Beispiel Point Sublime sind über Schotterpisten zugänglich. Allerdings kann man den ganzen Grand Canyon nicht von einem einzigen Aussichtspunkt überblicken, daher ist es empfehlenswert, mehrere Punkte zu besuchen. Dazu ist es jedoch erforderlich, große Entfernungen zurückzulegen.

Durch das Wanderungssystem ist es möglich, vom Südrand zum Nordrand des Canyons zu wandern oder umgekehrt. Vom Bright Angel Point bis zum Grand Canyon Village sind es 34 Kilometer. Möchte man jedoch innerhalb des Canyons übernachten, benötigt man ein so genanntes Permit.

Dabei handelt es sich um eine Erlaubnis, die man frühestens vier Monate vorher beantragen kann. Permits werden jedoch nur in begrenzter Anzahl ausgestellt.

Beliebte Wanderwege

Zu den schönsten und beliebtesten Wanderwegen des Grand Canyon gehört der South Kaibab Trail. Dieser führt den Wanderer vom südlichen Canyonrand zum Colorado River. Dabei muss allerdings bedacht werden, dass dieser Weg recht steil ist und keine Wasserstellen besitzt.

Eine andere Wandermöglichkeit bietet der Bright Angel Trail, der vom Nordrand des Canyons am Bright Angel Creek entlang zum Colorado-Fluss führt. Wer das Wandern zu beschwerlich findet, kann die Naturschönheiten auch von einem Pferd oder einem Maultier aus erkunden, da einige Veranstalter Wanderritte durch den Canyon anbieten.

Venice Beach in Los Angeles - hier tobt das Leben

Venice Beach im kalifornischen Los Angeles ist nicht umsonst einer der berühmtesten Strände der Welt. Der Strand und die Strandpromenade sind nicht nur ein beliebter Treffpunkt für Sportler, Kleinkünstler und Musiker, auch die Hollywoodprominenz lässt sich dort zuweilen sehen. Venice Beach ist das ganze Jahr über geöffnet und gut besucht, von Einheimischen wie Touristen gleichermaßen.

Auch die Hollywoodprominenz läßt sich am Venice Beach blicken
Auch die Hollywoodprominenz läßt sich am Venice Beach blicken

Venice Beach und der Ocean Front Walk

Der Venice Beach erstreckt sich auf 4,5 Kilometer entlang der Pazifikküste von Los Angeles. Sein Name leitet sich von der Kleinstadt Venice ab, die 1925 eingemeindet wurde. Im Süden geht der Venice Beach in den Strand von Santa Monica über.

Parallel zum Strand verläuft der "Ocean Front Walk" oder auch Boardwalk genannt. Er wird von Wegen für Radfahrer und Inlineskater gesäumt. Auf der Strandpromenade befinden sich viele Verkaufs- und Souvenirstände.

unterhalten die Spaziergänger und Strandbesucher. Im Umfeld des Ocean Front Walk sind viele Mauern und Hauswände mit Graffiti bemalt, was mittlerweile nicht mehr als Sachbeschädigung, sondern als Kunstform angesehen wird, die zum Straßenbild dazu gehört.

Muscle Beach

Am Boardwalk befinden sich Trainingsgelände für zahlreiche Sportarten wie

Viele US-Spitzensportler haben hier ihre Karriere begonnen. Auch die Skaterszene hat am Boardwalk eine ihrer Wurzeln, und an manchen Halfpipes kann man auch heute noch das eine oder andere artistische Kunststück beobachten.

Weltberühmt ist der Muscle Beach. Es handelt sich um ein unter freiem Himmel befindliches Trainingszentrum für Bodybuilder.

Ursprünglich befand sich der Muscle Beach am Pier von Santa Monica, wurde 1959 aber an den Venice Beach verlegt. Im Umfeld siedelten sich zahlreiche Fitness- und Bodybuildingstudios an, so dass mit Muscle Beach mittlerweile nicht mehr nur das Trainingsgelände, sondern die gesamte Umgebung gemeint ist. Der berühmteste Dauergast am Muscle Beach war Arnold Schwarzenegger.

Strandleben am Venice Beach

Auch der Venice Beach selbst ist ein Paradies für Freizeitsportler. Surfen und Beachvolleyball sind hier die vorherrschenden Sportarten. Viele nahegelegene Surfschulen bieten außerdem Wind- und Kitesurfen sowie Wellenreiten an.

Aber auch für Nichtsportler hat der Venice Beach einiges zu bieten. Ein gemütlicher Bummel über die Strandpromenade, die vielen Bars, Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein, und am Strand kann man sich jede Menge Zeit zum Sonnen und Baden nehmen.

Geographische Aspekte und tolle Reiseziele der Insel Hawaii

Die Inselgruppe Hawaii ist als "Aloha State" bekannt und ein beliebtes Ziel für Reisende aus der ganzen Welt. Der 50. Bundesstaat der USA liegt rund 3.700 Kilometer von der kalifornischen Küste entfernt im Pazifik.

Die hawaiianische Inselgruppe besteht aus rund 140 Inseln und Atollen. Regelmäßig bewohnt und touristisch genutzt werden nur die sechs großen Hauptinseln, die vor allem durch ihre faszinierenden, tropischen Landschaften beeindrucken.

Die Hawaii-Inseln entstanden aus vulkanischen Eruptionen. Bis heute sind die höchsten Vulkane der Erde auf den Inseln aktiv und verändern ständig deren Landschaften. Diese Inseln sind Paradiese für Pflanzen und Tiere. Reisende aus aller Welt kommen nach Hawaii, um die Naturwunder zu erleben.

Panorama von Lagune mit Palmen im linken Vordergrund, weißem Strand und azurblauem Meer
Panorama von Lagune mit Palmen im linken Vordergrund, weißem Strand und azurblauem Meer

Big Island: atemberaubende Vulkane und Regenwälder

Die größte Insel des Archipels beeindruckt mit atemberaubenden Vulkanen, wie dem Mauna Kea und dem Kilauea Vulkan. Sehenswert sind

  • die üppigen Regenwälder
  • glühende Vulkanhänge und
  • schwarze Strände

im "Volcanoes National Park" sowie die riesigen Wasserfälle der Hamakua Küste. Bei Kona können Besucher mit gigantischen Mantarochen tauchen. Big Island ist die richtige Insel für Natururlauber.

Kauai: faszinierende Canyons und Strände

Kauai zeigt besonders abwechslungsreiche Landschaften und ist ein beliebtes Ziel für Badeurlauber.

  • Mehr als 80 Kilometer feinsandige Korallenstrände
  • der stille Wailua Fluss und
  • die Klippen der Napali Coast

gehören zu den Anziehungspunkten für Touristen. Sehenswert sind die roten Schluchten des Waymea Canyons und die wunderschönen botanischen Gärten von Kauai.

Molokai: die stille Insel

Molokai liegt abseits vom Massentourismus und nur wenige Touristen kommen, um die versteckten Strände der kleinen Insel zu besuchen. Wanderer sind vom Halwa Valley oder den ursprünglichen Maultierpfaden begeistert. Neben der fast unberührten Natur sind die historischen Fischteiche und die Landschaften entlang des Kalaupapa Maultiertrecks sehenswert.

Lanai: für Golfer und Wanderer

Lanai beeindruckt mit absolut gegensätzlichen Landschaften. Im Norden liegt die Shipwreck Bay mit mehreren imposanten Schiffswracks.

Auf dem ursprünglichen Munro Trail zeigt sich die üppige Tropenlandschaft der Insel. Bei Keahiakawelo liegt die spektakuläre Mondlandschaft des "Garden of God". Rund um Lanai City befinden sich gepflegte Golfplätze mit Meerblick.

Oahu: die lebendige Hauptinsel

Oahu ist der quirlige Mittelpunkt des Hawaii Archipels und meist der erste Anlaufpunkt für Reisende. Honolulu lockt als geschäftige und moderne Hauptstadt mit

  • erstklassigen Restaurants
  • Shoppingmeilen und
  • einem der bekanntesten Strände der der Welt, dem Waikiki Beach.

Am Aloha Center mit dem gleichnamigen Uhrenturm bietet sich Besuchern eine sehr schöne Aussicht auf die Kreuzfahrtschiffe und die nähere Umgebung. Einen Besuch ist auch das Pearl Harbour Museum wert.

Am North Shore liegt die Geburtsstätte des Surfens. Bis heute treffen sich dort die besten Surfer der Erde - aber auch viele Einheimische aller Altersklassen zum Wellenreiten.

Maui: traditionelles Handwerk und fantastische Strände

Maui ist die meist besuchte Insel des Archipels und auch bei der amerikanischen Film- und Wirtschaftsprominenz als Ferienziel beliebt. Grund sind die fantastischen Strände, sehr schöne Resorts und das entspannte Treiben in den kleinen Straßen von Lahaina Town. Von dort aus starten auch Beobachtungsschiffe zu den Buckelwalen, die jedes Jahr ein paar Monate im Bereich der Insel bleiben.

Besonders interessant sind Wanderungen im Halekala National Park und Fahrten auf der Serpentinenstraße nach Hana. Im Künstlerdorf Kahului wird traditionelles Kunsthandwerk angeboten.

Besonderheiten, die es bei der Reise dorthin zu beachten gibt

Bei der Einreise in die USA müssen einige Punkte bachtet werden.

Einreisebestimmungen

Im Laufe der letzten Jahre kam es zu verschärften Einreisbedingungen. Die US-Minister für Innere Sicherheit teilten mit, dass der Heimatschutz im Vordergrund steht.

Betroffen von den Änderungen waren Touristen aus fast allen westeuropäischen Ländern, Deutschland mit inbegriffen, und Reisende aus Australien, Japan und Neuseeland. Begründet wurde die Verschärfung mit dem Kampf gegen den Terrorismus; die US-Behörden sahen die Gefahr, dass Terroristen und Extremisten über Europa ohne Visum in die USA einreisen könnten.

Die US-Behörden führen hier die Anschläge vom 11. September an. Denn in diesem Zusammenhang wurde der Brite Richard Reid (auch als Schuhbomber bekannt) und der Franzose Zacarias Moussaoui verurteilt.

Die Einreisebstimmungen in die USA werden immer mehr verschärft
Die Einreisebstimmungen in die USA werden immer mehr verschärft

Aktuelle Lage

Um überhaupt einreisen zu dürfen, benötigen Deutsche den elektronischen Reisepass, dies gilt auch für Kinder, die in den USA auch ihren eigenen Reisepass benötigen. Wer ohne Visum in die USA einreist, darf den Aufenthalt nur bis zu 90 Tage lang genießen. Des Weiteren muss ein Rückflug- oder Weiterflugticket vorgelegt werden.

Zusätzlich ist seint 2009 eine elektronischen Einreisegenehmigung (ESTA) notwendig. Auf der Website der ESTA steht ein Formular zur Verfügung, auf dem sich der Antragsteller zu seinen persönlichen Daten äußern muss und auf Grund derer dann die Genehmigung zur visafreien Einreise geprüft wird.

Die Online-Anträge können schon im Vorfeld gestellt werden; sollte sich nachträglich der Zeitraum oder das Reiseziel ändern, kann dies auch kurzfristig noch auf der ESTA Website abgeändert werden. Die ESTA gleicht alle eingehenden Einträge mit der Datenbank der Strafverfolgungsbehörden ab; geprüfte Anträge werden ein Jahr gespeichert und danach 12 Jahre im Archiv aufbewahrt werden.

Ausführliche Informationen für die Einreise in die USA hält die Website des US-Außenministeriums bereit. Der Blick auf die Informationen des US Außenministeriums lohnt sich immer, da hier auch zahlreiche Vorankündigungen veröffentlicht werden und auch Informationen für Visumanträge und Green Card schnell und aktuell zu finden sind.

Speisen und Getränke

In der amerikanischen Küche werden viele einheimische Zutaten, darunter

verwendet. Das meistgenutzte Getreide ist Weizen. Im Süden der USA sowie bei den Afro-Amerikanern ist Soul Food weit verbreitet; neben den bereits erwähnten Bestandteilen wie Truthahn und Mais gehören auch Bohnen, Erbsen, Kohl und Rüben dazu.

Truthahnbraten auf einem Teller mit Früchten
Truthahnbraten auf einem Teller mit Früchten

Die Tex-Mex-Küche spielt eine ebenso große Rolle. Doch auch andere Einflüsse, wie beispielsweise aus der italienischen Küche, können erkannt werden. Zu den beliebten Speisen zählen beispielsweise

Fast Food ist in den Staaten besonders beliebt und weit verbreitet
Fast Food ist in den Staaten besonders beliebt und weit verbreitet

und Co. Fast Food ist in den Staaten besonders beliebt und weit verbreitet. Zu den meist beliebtesten Getränken zählen

Wenn Sie mehr über die amerikanische Küche erfahren möchten, finden Sie hier weitere Infos.

Quellen:

  • Manfred Braunger: Die schönsten Routen in den USA, Bruckmann, 2006, ISBN 3765444448
  • Karl Teuschl: Marco Polo Reiseführer USA West, MAIRDUMONT, Ostfildern, 2006, ISBN 3829700733
  • Tom Buhrow und Sabine Stamer: Mein Amerika - Dein Amerika, Rowohlt Tb., 2007, ISBN 3499622238
  • Margit Brinke und Peter Kränzle: USA / Ostküste. Reise-Handbuch: Tipps für individuelle Entdecker, Iwanowski, 2008, ISBN 3933041694
  • Margit Brinke und Peter Kränzle: USA Der Westen, Bruckmann, 2008, ISBN 3765447617
  • Hans-Rudolf Grundmann: USA, der ganze Westen: Das komplette Handbuch für Reisen zu Nationalparks, Cities und vielen Zielen abseits der Hauptrouten in allen US-Weststaaten, Reise Know-How Verlag Grundmann, 2008, ISBN 3896622323

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