Blasenentzündung und Brennen beim Waserlassen - Ursachen, Symptome, Behandlung und Vorbeugung

Ursache für die Entstehung einer Blasenentzündung sind verschiedene Erreger. Wird eine Blasenentzündung rechtzeitig behandelt, heilt diese in der Regel folgenlos aus. Eine Blasenentzündung weißt meist nur wenige, dafür aber teils schmerzhafte Symptome auf. Diagnostik und Therapie sollten unbedingt beim Arzt erfolgen. Informieren Sie sich über das Krankheitsbild der Blasenentzündung.

Die Entstehung einer Blasenentzündung und wie man sie erkennen und behandeln kann

Eine Blasenentzündung kennt man auch unter dem Namen Zystitis. Sie kann durch verschiedene Erreger verursacht werden und betrifft in den meisten Fällen Frauen. Zur Behandlung sind Hausmittel häufig ausreichend; manchmal kommen aber auch Antibiotika zur Anwendung.

Ursachen

Eine Blasenentzündung entsteht durch Erreger wie

Bakterielle Blasenentzündungen entstehen meist durch Bakterien aus dem Fäkalbereich. Besonders Frauen sind hier gefährdet, da sich anatomisch die Harnröhrenendung in der Nähe des Afters befindet. Ein Mann hat daher einen viel größeren Widerstand gegen aufsteigende Entzündungen.

Eine Blasenentzündung durch Pilze oder Viren ist meist die Folge einer Antibiotikaeinnahme und kommt im Vergleich zur bakteriellen Blasenentzündung eher selten vor.

Risikofaktoren

Probleme beim Entleeren der Blase

Besonders bakterielle Blasenentzündungen werden begünstigt, wenn sich der Urin regelmäßig über lange Zeit in der Harnblase befindet oder wenn er nie komplett entleert werden kann. Zu den Risikofaktoren zählt zudem eine geschwächte Immunabwehr.

Männer mit Prostataerkrankungen haben das Problem, dass sie ihre Harnblase nicht richtig entleeren können. Dies kann Blasenentzündungen begünstigen.

Bestimmte Erkrankungen

Auch Erkranken wie eine Querschnittslähmung können die Ursache einer Blasenentzündung sein. Hier liegen Schädigungen an den Nerven vor, die die Funktionsfähigkeit der Blase beeinflussen.

Schwangerschaft

In der Schwangerschaft neigen Frauen ebenfalls häufig zu Blasenentzündungen. Aufgrund des wachsenden Babys kann der Urin nicht mehr so schnell durch die Harnröhre fließen, da das Baby sich den Platz nimmt.

Unterkühlung

Sehr häufig ist der Grund für eine Blasenentzündung auch eine Unterkühlung. Viele junge Mädchen laufen auch im Winter bei Minustemperaturen bauchfrei herum. Blasenentzündungen können die Folge dieses Leichtsinns sein.

Häufiger Geschlechtsverkehr

Auch durch häufigen Geschlechtsverkehr kann es aufgrund einer Schmierinfektion zu einer Blasenentzündung kommen (Honeymoon-Zystitis).

Weitere begünstigende Faktoren

Auch

können die Entstehung einer Zystitis begünstigen.

Verlauf

Wenn der Arzt eine Blasenentzündung diagnostiziert hat, verordnet er Medikamente. Wird der Gang zum Arzt jedoch hinausgezögert, kann sich die Blasenentzündung auf andere Organe ausdehnen und so zum Beispiel schwere Nierenerkrankungen hervorrufen.

Wenn ein Betroffener sehr regelmäßig über lange Zeit Blasenentzündungen hat, kann dies zur Folge haben, dass das Gewebe abstirbt und die Harnblase ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann. Die Folge kann dann eine operative Entfernung sein.

Somit muss dann ein künstlicher Harnausgang gelegt werden. Wird eine Blasenentzündung jedoch ärztlich behandelt, sind die Beschwerden nach einigen Tagen verschwunden, ohne dass Folgeschäden bleiben.

Symptome

Betroffene mit einer Blasenentzündung, auch Zystitis genannt, spüren starke Schmerzen und ein Brennen beim Wasserlassen. Das Brennen tritt vor, während und nach dem Wasserlassen auf. Es wird ständig ein Harndrang verspürt, obwohl immer nur "ein paar Tröpfchen" kommen.

Zusätzlich bestehen auch Unterbauchschmerzen, die teilweise auch krampfartig sind. Oft ist der Urin auch blutig verfärbt.

Außerdem kommt es zu erschwertem Wasserlassen (Dysurie) und vermehrtem nächtlichen Harndrang (Nykturie). Je nach Ausmaß und Stadium können auch folgende Symptome auftreten:

Kommt zu einer Blasenentzündung eine Nierenbeckenentzündung hinzu, bekommt man Fieber und hat starke, andauernde Schmerzen in der Nierengegend.

Diagnose

Bei diesen Symptomen tippt ein Arzt meist sofort auf eine Blasenentzündung.

Urinuntersuchung

Um den Diagnoseverdacht zu sichern, erfolgt eine Urinuntersuchung. Der Betroffene muss dazu Mittelstrahlurin (die erste Menge Urin wird in die Toilette verworfen, der "Mittelstrahl" kommt in den Becher, die letzte Menge Urin wieder in die Toilette) in einem Becher auffangen und zur Untersuchung in der Arztpraxis abgeben.

Bereits am veränderten Aussehen und dem Geruch kann man oft schon die Blasenentzündung erkennen. Im Schnelltest (so genannter Teststreifentest) werden weiße und oft auch rote Blutkörperchen im Urin nachgewiesen.

Zusätzlich wird der Urin noch unter dem Mikroskop untersucht. Hier finden sich bei einer Blasenentzündung auch Bakterien.

Blutuntersuchung

Neben der Urinuntersuchung erfolgt auch eine Untersuchung des Blutes. Auch im Blut ist die Anzahl der weißen Blutkörperchen erhöht.

Zusätzlich ist die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit sehr hoch. Beide Aspekte lassen auf eine Blasenentzündung schließen.

Treten häufig Blasenentzündungen auf, wird der Arzt meist zu einer Blasenspiegelung raten, um schwerwiegende Erkrankungen wie zum Beispiel Tumore ausschließen zu können.

Therapie

Medikamente

Antibiotika

Wird eine Blasenentzündung durch Bakterien verursacht, verordnet der Arzt ein Antibiotikum. Dieses wird bei akuten Blasenentzündungen über einige Tage lang eingenommen. Liegt bereits eine chronische Blasenentzündung vor, kann die Einnahme des Antibiotikums auch länger betragen.

Zu den eingesetzten Wirkstoffen zählen

  • Fosfomycin und Fosfomycintrometamol
  • Nitrofurantoin und Pivmecillinam
  • Aminopenicilline und Cephalosporine sowie
  • Fluorchinolone (=Gyrasehemmer) und Cotrimoxazol

Schmerzmittel

Zusätzlich zum Antibiotikum gibt es auch Schmerzmittel, die die Krämpfe lösen können.

Hausmittel

Wärme und Sitzbäder

Um das Wasserlassen zu erleichtern, helfen auch Hausmittel, wie zum Beispiel eine Wärmflasche oder ein warmes Sitzbad. Oft erleichtert ein Sitzbad auch das Wasserlassen, da in dem warmen Wasser die Schmerzen als nicht so stark empfunden werden. Zu den weiteren geeigneten Wärmeanwendungen zählen Wärmetherapien mit Rotlicht und Fangopackungen.

Sitzbäder in Zinnkrauttee oder Molke (Reformhaus) entspannen den Unterbauch und wirken entzündungshemmend. Dicke Wollsocken halten die Füße warm, damit die zur Heilung benötigte Energie nicht in den Boden abgeleitet wird, sondern im Körper verbleibt.

Viel trinken

Sehr wichtig ist es auch, viel zu trinken. Viele Betroffenen sind der Ansicht, je weniger man trinkt, desto weniger muss man auf die Toilette. Dies ist jedoch ein Irrglaube, denn je konzentrierter der Urin ist, desto schmerzhafter ist auch das Wasserlassen.

Es sollten daher täglich mehrere Liter Wasser oder Tee getrunken werden, wobei sich besonders spezielle Blasentees anbieten. Durch sie wird der Harndrang weiter erhöht und somit die Blase und auch die Nieren gespült. Auch ein Tee aus

ist bei einer Blasenentzündung sehr hilfreich. Gänseblümchentee oder ein kalt angesetzter und erwärmter Zinnkrauttee wirken ebenso gut gegen die Entzündung und vermehren die Harnmenge - somit helfen sie, die Bakterien schnell auszuschwemmen. Hagebuttentee (kalt ansetzen, angewärmt trinken) enthält Vitamin C und wirkt zudem ansäuernd auf den Urin - in diesem Klima fühlen sich Bakterien nicht wohl.

Vorbeugung

Flüssigkeitszufuhr und Wärme

Um einer Blasenentzündung vorzubeugen, sollte man auch grundsätzlich im gesunden Zustand ausreichend trinken, damit die Harnwege regelmäßig durchspült werden. Besonders im Winter sollte man sich entsprechend den Temperaturen kleiden und nicht nur auf die Optik schauen.

Warme Füße, kühler Kopf - das heißt: die Füße sollten immer gut bekleidet sein, möglichst nie über längere Zeit in feuchten Socken oder Schuhen stecken. Nach oben zum Kopf hin kann die Bekleidung gerne leichter werden, wenn es das Wetter erlaubt.

Die Nieren- und Bauchgegend sollten jedoch immer bedeckt und warm bleiben. Man sollte nie auf kaltem Stein sitzen - denn er entzieht gerade der wichtigen Unterbauchgegend jegliche Wärmeenergie. Nasse Badekleidung gilt es, sofort auszuziehen und sich abzutrocknen. Nach einem unverhofften Regenguss sollte man schnell ins Warme, sich gut abtrocknen und etwas Warmes trinken.

Zudem sollte man unter anderem dafür sorgen, dass man genügend Vitamin C zu sich nimmt, das im Urin ein Klima schafft, das den Bakterien so gar nicht gefällt und ihnen ein Einnisten und Ausbreiten wahrlich schwer macht.

Intimpflege und Toilettengang

Ferner sollten besonders Frauen darauf achten die Intimregion am besten nur mit Wasser zu reinigen. Viele Hygieneartikel enthalten Parfüm, welches das Bakterienwachstum fördern kann.

Bei Harndrang sollte man möglichst bald die Toilette aufsuchen. Dies gilt besonders auch nach dem Sex, da man auch dadurch Keime in die Harnwege bringen kann. spätestens nach fünfzehn Minuten nach dem sexuellen Akt empfiehlt es sich, auf die Toilette zu gehen, damit mögliche Erreger gleich ausgeschwemmt werden können.

Die Säuberung sollte stets von der Scheide zum After erfolgen. Des Weiteren sollten Frauen nur Slips tragen, die luftdurchlässig sind, da bei einer unzureichenden "Lüftung" eine Infektion nur gefördert wird.

Cranberrys und Heiltee

Wer generell unter Blasenproblemen leidet, kann mit dem Verzehr von Cranberrys ebenfalls eine vorbeugende Maßnahme treffen. Ob

spielt weniger eine Rolle als die Regelmäßigkeit bei der Aufnahme.

Auch eine Kur mit Heilteesorten beugen gezielt vor, da die meisten Kräuter und Pflanzen, die für die Harnwege gedacht sind, spezielle Inhaltstoffe aufweisen, die eine desinfizierende natürliche Wirkung in sich haben und zudem dafür sorgen, dass die Harnausscheidung angeregt und eine Besiedelung mit den krankmachenden Keimen unterbunden wird.

Eine Blasenentzündung geht in den meisten Fällen mit einem Brennen beim Wasserlassen einher - da dieses Symptom mitunter auch andere Erkrankungen als Ursache haben kann, gehen wir darauf im Folgenden gesondert ein...

Brennen beim Wasserlassen - Ursachen und Behandlungsmaßnahmen

In der Medizin bezeichnet man Brennen beim Wasserlassen als Algurie. Dabei kommt es zu brennenden Schmerzen beim Urinieren. Bei Frauen tritt dieses unangenehme Symptom häufiger auf als bei Männern.

Ursachen

Die Ursachen für eine Algurie sind unterschiedlich. In den meisten Fällen wird das brennende Gefühl beim Wasserlassen durch Harnwegsinfektionen wie eine Urethritis (Harnröhrenentzündung) oder eine Zystitis (Blasenentzündung) hervorgerufen. Von diesen Erkrankungen sind vor allem Frauen besonders betroffen, da sie eine kürzere Harnröhre haben als das männliche Geschlecht.

Eine weitere mögliche Ursache für Schmerzen beim Wasserlassen können Geschlechtskrankheiten wie zum Beispiel Tripper (Gonorrhoe) oder Syphilis sein. Genau wie bei den meisten Harnwegsentzündungen sind Bakterien die Auslöser für die Beschwerden. Als weitere Gründe für eine Algurie kommen

infrage. In seltenen Fällen sind Erkrankungen des Nervensystems oder psychische Probleme die Ursache für schmerzhaftes Wasserlassen.

Algurie bei Männern

Leiden Männer unter Brennen beim Wasserlassen, verbergen sich oftmals Erkrankungen der Prostata (Vorsteherdrüse) dahinter. Vor allem bei älteren Männern kommt es häufig zu einer Algurie, da sich die Prostata im fortgeschrittenen Lebensalter vergrößert, was wiederum negative Auswirkungen auf den Abfluss des Urins hat. Als Risikofaktoren gelten das Tragen eines Blasenkatheters sowie Analverkehr.

Ebenfalls Brennen beim Wasserlassen ruft eine Prostatitis (Prostataentzündung) hervor. Diese wird häufig von weiteren Beschwerden wie Schüttelfrost, Fieber und Schmerzen in der Dammregion begleitet. Auch Prostatakrebs ist ein möglicher Auslöser.

Diagnose

Wann sollte man zum Arzt?

Treten neben den brennenden Schmerzen beim Wasserlassen noch weitere Beschwerden wie

  • Harnverhalt
  • blutiger Urin
  • stechende Schmerzen im Unterbauch
  • Fieber
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Geschwüre im Intimbereich oder
  • Ausfluss aus der Scheide oder dem Penis

auf, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Untersuchungen

Dieser kann durch eine Untersuchung des Urins ermitteln, ob die Beschwerden von einer bakteriellen Infektion ausgelöst werden. Leidet der Patient neben dem Brennen auch an Ausfluss im Intimbereich, ist eine körperliche Untersuchung erforderlich, da dies ein Hinweis auf eine Geschlechtskrankheit oder eine Scheidenpilzinfektion sein kann. Dabei entnimmt der Arzt in der Regel einen Abstrich, den er dann in einem Labor untersuchen lässt.

Durch eine Blutuntersuchung ermittelt der Arzt, ob im Blut erhöhte Entzündungswerte vorliegen. Dies kann zum Beispiel bei einer Nierenbeckenentzündung oder einer Prostatitis der Fall sein.

Ein weiteres Diagnoseverfahren ist die Ultraschalluntersuchung, mit der sich Nierensteine oder Blasenkrebs feststellen lassen. Ferner können eine Ausscheidungsurografie oder eine Blasenspiegelung durchgeführt werden.

Behandlung

Die Behandlung einer Algurie richtet sich nach der auslösenden Ursache. Sind Bakterien für die Erkrankung verantwortlich, erhält der Patient bestimmte Antibiotika wie beispielsweise Cotrimaxol oder Amoxicillin. Handelt es sich dagegen um eine Pilzinfektion, werden Fungizide (pilzabtötende Mittel) verabreicht.

Damit der Patient wieder leichter auf die Toilette gehen kann, erhält er meist auch schmerzstillende Medikamente oder Spasmolytika, die krampflösend wirken. Werden die Beschwerden von Blasensteinen verursacht, die sich nicht lösen, besteht die Möglichkeit eines operativen Eingriffes.

Dazu erfolgt zumeist eine Blasenspiegelung. Eine weitere Option ist das Zertrümmern der Harnsteine durch eine extrakorporale Stoßwellentherapie.

Was man selbst tun kann

Der Patient hat die Möglichkeit, seine Beschwerden durch einige Behandlungsmaßnahmen zu lindern. So wird empfohlen, viel zu trinken, auch wenn das Wasserlassen Schmerzen verursacht. Wichtig ist, dass der Patient seine Blase stets vollständig entleert.

Um die Krankheitserreger aus dem Körper zu schwemmen, kann auch die Einnahme von harntreibenden pflanzlichen Stoffen hilfreich sein. Dazu zählen vor allem

Vorbeugung

Zur Vermeidung von schmerzhaftem Wasserlassen werden verschiedene Vorbeugemaßnahmen empfohlen So ist es ratsam, täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen und die Blase beim Toilettengang immer völlig zu entleeren. Außerdem sollten der Unterleib warm gehalten und keine Fremdkörper in die Harnröhre eingeführt werden.

Beim Geschlechtsverkehr ist es wichtig, zum Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten ein Kondom zu verwenden. Nach dem Sex empfiehlt es sich, die Toilette aufzusuchen, um mögliche Krankheitserreger aus dem Körper zu spülen. Übertriebene Intimhygiene ist jedoch nicht zu empfehlen.

Quellen:

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  • Frank H. Netter: Netter's Innere Medizin, Thieme Verlagsgruppe, 2000, ISBN 3131239611
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  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165
  • Stefan Gesenhues, Anne Gesenhues, Birgitta Weltermann: Praxisleitfaden Allgemeinmedizin: Mit Zugang zur Medizinwelt (Klinikleitfaden), Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437224476
  • Reinhard Strametz: Grundwissen Medizin: für Nichtmediziner in Studium und Praxis, UTB GmbH, 2017, ISBN 3825248860

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