Rasur, Wachs, Pinzette, Laser, Halawa, Epilierer & Co.: Haarentfernungsmethoden im Vergleich

Frau rasiert sich ihr Schienbein mit einem lila-weißen Nassrasierer

Bei der Wahl des Enthaarungsverfahrens kommt es auf individuelle Wünsche, die Haut- und Haarbeschaffenheit und die Verträglichkeit an

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  • von Paradisi-Redaktion

Rasieren, Waxing, Laser, Sugaring & Co. - vielfältige Enthaarungsmethoden sorgen für samtweiche Haut. Während temporäre Verfahren eine zeitlich beschränkte Wirkung zeigen, verhindern dauerhafte Enthaarungsverfahren das Nachwachsen der Haare für immer. Es gibt viele Wege, lästige Körperhaare los zu werden. Welchen man verwendet, ist reine Geschmackssache. Denn alle haben ihre Vor- aber auch ihre Nachteile. Beauty-Tipps für die besten Härchen-Killer.

Haarentfernung für Sie und Ihn

Inzwischen kümmern sich auch mehr und mehr Männer um diese haarigen Angelegenheiten und haben Achselhaaren und Co. den Kampf angesagt. Es gibt viele Arten, die ungeliebten Körperhaare einfach loszuwerden.

Doch während Frauen dabei oft zu verschiedenen Beauty-Utensilien greifen, verlassen sich die meisten Männer einfach auf den Rasierer. Was ist dran am Favoriten und welche Methoden gibt es noch?

Schönheitsidole beim Mann

Glatte Haut auch für Männer - So wird "Mann" die Haare am Körper los

Männlicher Oberkörper, Brust wird mit Nassrasierer rasiert
unshaved man with razor © milkovasa - www.fotolia.de

Männer rasieren sich heutzutage längst nicht mehr nur im Gesicht. Waren glatte Beine einst nur bei Rad- und Wassersportler "erlaubt", um die Geschwindigkeit zu erhöhen, greifen jetzt auch immer mehr Normalos zu Haarentfernungsmittelchen.

Üblich ist es mittlerweile mindestens, dass Achsel- und Schamhaar entfernt oder radikal gestutzt wird. Wenn es um die Entfernung der Haare an Rücken, Bauch oder eben Beinen geht, gibt es indes auch immer mehr Anhänger. Dabei wird in der Regel rasiert, oder aber man beißt die Zähne zusammen, und geht zum Wachsen. Epilierer und Enthaarungscreme sind indes Zubehör, das bei den Herren der Schöpfung noch eher unbeliebt ist.

Streichelweiche Männer bevorzugen das Waxing zur Haarentfernung

Frau bekommt Wachsstreifen auf Unterarm zur Haarentfernung
epilation hair © terex - www.fotolia.de

Für Männer gilt das Gleiche, wie für Frauen. Ein sehr behaarter Männerkörper wirkt auf viele Frauen unattraktiv. Es ist längst nicht mehr Frauen-Domäne, Körperhaare auf die ein oder andere Art zu entfernen.

Die Herren der Schöpfung haben die Vorteile der Haarlosigkeit in diversen Bereichen längst erkannt. Bevorzugt werden aber die Rasur, die schnell und schmerzlos erledigt ist und das Waxing. Die Vermutung geht dahin, dass der langanhaltende Effekt die Herren zu der Entscheidung für das Waxing führt. Enthaarungscreme wird von Männern in der Regel abgelehnt. Vielleicht liegt dieses an dem Zeitaufwand und der etwas umständlicheren Handhabung.

Wie dem auch sei, der Mann von Welt sorgt für streichelweiche Haut und zwar nicht nur im Bereich des Oberkörpers, sondern ebenso in Achselhöhlen, an den Beinen und in der Intimzone.

Der attraktive männliche Körper soll ohne Behaarung sein

Elektrischer Rasierer auf weißem Handtuch
Electric Shaver on a white towel © dazarter - www.fotolia.de

Nicht jeder Beauty-Trend wird alleine von Frauen exzessiv betrieben. Selbst Männer finden immer mehr Gefallen an Schönheitsritualen, wie zum Beispiel an der Haarentfernung. Längst gilt eine Körperbehaarung nicht mehr als unbedingt maskulin.

So wundert es nicht, dass der Mann sich immer mehr den „Qualen“ einer Haarentfernung unterwirft. Zahlen einer englischen Klinik belegen dies! Mittels eines Lasers soll die Behaarung dauerhaft vom männlichen Körper verdrängen lassen. Diese Behandlung ist besonders attraktiv für die Altersgruppe zwischen Zwanzigern und Dreißigern und Spitzenreiter bei den männlichen kosmetischen Behandlungen.

Ebenso sind oftmals zu wenig Haare ein Problem. Haartransplantationen boomen und schaffen ein neu gewonnenes Selbstbewusstsein. Doch die Kopfbehaarung stellt hier eine Ausnahme dar, wenn es um die Behaarung im Allgemeinen bei dem Mann geht. Doch so sehr der Mann auch die Fülle auf seinem Kopf liebt, so sehr mag er sie doch in der heutigen Zeit von seinem sonstigen Körper verbannen.

Manscaping: Worauf sollte man achten?

Manscaping ist der neue Trend, der immer mehr aus Hollywood auch nach Deutschland schwappt. Die Zeit, in der lediglich Frauen auf glattrasierte Achseln und einen getrimmten Intimbereich geachtet haben, ist ein für alle Mal vorbei. Denn immer häufiger stehen auch Männer im Badezimmer, um nicht nur ihren Bart zu rasieren, sondern ebenfalls für einen haarlosen Körper zu sorgen.

Hier wird etwa das Stutzen der Nasenhaare empfohlen, aber auch das Zupfen der Augenbrauen wird immer häufiger in Angriff genommen. Solche Auswüchse wie etwa eine durchgehende Augenbraue sollte man in jedem Fall vermeiden. Viele Männer stutzen oder entfernen sogar vollständig ihre Brustbehaarung. Auch Rückenhaare werden häufig vollständig entwachst.

Wieder im Kommen: Brustbehaarung

Laut Umfrage eines Männermagazins liegt die Brustbehaarung bei homosexuellen Männern wieder hoch im Kurs. Direkt nach dem Po, den Augen, den Lippen und dem Humor landeten die Brusthaare immerhin auf Platz fünf der Dinge, die homosexuelle Männer antörnt.

Der Autor Thomas Gersterkamp gibt den Frauen die Schuld für den lange vorherrschenden Trend, sich die Brusthaare zu rasieren. "Früher waren Männer die Beschützer, Versorger und Bestimmer. Heute müssen sie sich wie die Frauen auf dem Markt der Eitelkeiten behaupten", so Gersterkamp. Grund für das Comeback der Brustbehaarung sei laut dem Autor eine Revolte der gestandenen Mannsbilder gegen die "weiche Ausprägung von Männlichkeit".

Geschichte der Haarentfernung

Die Haare am Körper sind ein Relikt unserer Vorfahren. Sie benötigten das Körperhaar, um ihre Haut zu schützen. In der heutigen Zeit brauchen wir diesen Schutz nicht mehr, darum bildet der Körper nur noch Haare zur Temperaturregulierung (Achselhaare) und ist längst nicht mehr so ausgeprägt.

Durch die Behaarung wir die Oberfläche schweißdrüsenreiche Körperstellen vergrößert und der Schweiß kann leichter abgegeben werden. Im Schambereich dienen sie immer noch als Schutz.

  • Aus ästhetischen Gründen rasierten sich die Frauen im alten Ägypten die Schamhaare.

  • In Griechenland galten Haare als barbarisch, zumindest in bestimmten Epochen, auf griechischen Vasenmalereien wurden Frauen und Männer, abgesehen vom Kopfhaar, meist nackt und haarlos dargestellt.

  • Zur täglichen Pflege gehörte bei den Römern das Rasieren mit Bimstein zum Alltag.

  • Auch wenn Indianer und Asiaten von Natur aus wenige Körperbehaarung, insbesondere Intimbehaarung besitzen, wurden auch diese spärlichen Reste entfernt.

  • Im Mittelalter, als sich der Islam mehr und mehr im Mittleren Osten, Teilen Nordafrikas und Südeuropa ausbreitete, entfernten die Menschen in diesen Regionen ihre Körperbehaarung.

  • Populär und als Zeichen ihrer Femininität breitete sich die Entfernung der Körperbehaarung in den USA bei Frauen insbesondere zwischen den Jahren 1915 und 1945 aus. Seit 1945 schwappt die Verbreitung in Richtung Europa.

Schaut man sich die Geschichte der Rasur an, so muss man feststellen, dass die Ganzkörperenthaarung bei Frauen sowie auch bei Männern in Europa erst sehr spät modern wurde. In islamisch geprägten Ländern und in den USA ist das Rasieren des ganzen Körpers noch heute weiter verbreitet als in Europa.

Rasieren, Wachsen, Abschneiden: Schon im alten Ägypten entfernten Frauen sich die Haaren

Lächelnde Frau sitzt in Badewanne und rasiert sich ihr Bein mit einem blauen Nassrasierer
Woman shaving © rh2010 - www.fotolia.de

So gut wie jede Frau kann ein leidvolles Lied darüber singen, wie viel Zeit ihres Lebens sie schon darauf verwendet hat, ihre Beine und andere Haare zu rasieren, entwachsen zu lassen oder ähnlichen Prozeduren zu unterziehen. Doch das, was wir heute nahezu täglich unter der Dusche vollziehen, oder unter Schmerzen von einer Kosmetikerin machen lassen, ist eine Kleinigkeit, denn tatsächlich ist der Kampf der Frau gegen das Körperhaar beinahe so alt wie die Zivilisation.

Schon die Ägypterinnen kannten Methoden, Achsel- und Beinhaare zu entfernen, und die waren natürlich deutlich schwieriger. Es wurde mit Bienenwachs enthaart, oder aber bronzene Messer zum abschneiden verwendet. Ein haarloser Körper galt als schön und vor allem hygienisch, weil sich Ungeziefer wie Läuse nicht in den Haaren festsetzen konnte.

Es gibt sogar ägyptische Grabmalereien, die Frauen ohne Schamhaar zeigen.

Motive der Haarentfernung

Was einst sexy und erotisch aussah, ist in den Augen der heutigen Mode eher abstoßend, dazu gehört auch das Brusthaar und eventuelle Behaarungen am Rücken.

Die Rasur kann als äußeres Zeichen einer Zugehörigkeit zu einer Gruppe verwendet werden. Vom Militär bis zum Klerus und auch die Tonsur, die eine teilweise oder vollständige Rasur des Kopfhaares verlangt. Im Hinduismus, Buddhismus und im Christentum ist diese Art der Rasur bekannt.

Neben den religiösen Gründen gab es früher auch den hygienischen Aspekt, der die Bevölkerung zur Rasur zwang. Parasitenbefall war bei Naturvölkern allgegenwärtig, mit der Rasur der Körperbehaarung wurde das Risiko einer Erkrankung eingedämmt. Zudem war die Haarentfernung kulturell verankert, schon die Azteken zupften ihr Haar mit einer Pinzette aus. Afrikanische Völker rieben ihr Haar mit Asche ein und rissen es danach aus.

Die Ganzkörperhaarentfernung ist auch eine sexuelle Zeichensetzung, sie entspricht dem heutigen Schönheitsideal. Während sich schon im alten Ägypten die Frauen das Schamhaar aus ästhetischen Gründen rasierten, so liegt das Entfernen der Haare am gesamten Körper jetzt auch bei uns im Trend der Zeit. Frauen und Männer rasieren oder epilieren sich häufig am ganzen Körper. Sehr gängig sind

In der westlichen Welt ist die Armrasur noch nicht so weit verbreitet, dafür rasieren sich immer mehr junge Männer das Brusthaar ab.

Möglichkeiten der Haarentfernung

Nahaufnahme Frauen- und Männerrasierer auf weißem Hintergrund
his and her shaving razor © Marc Dietrich - www.fotolia.de

Die Haarentfernung ist mittlerweile nicht mehr einzig allein das Thema der Frau, auch immer mehr Männer möchten die störenden Haare unter den Achseln, auf der Brust oder auch an den Beinen loswerden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, vom einfachen Rasieren bishin zur dauerhaften Entfernung durch Laser.

Das Rasieren geht am schnellsten und wird von den meisten Menschen als häufigste Methode zur Haarentfernung gewählt. Diese ist zwar praktisch aber muss auch regelmäßig durchgeführt werden, da die Haare bereits am nächsten Tag wieder spürbar sind.

Eine weitere Möglichkeit ist das Verwenden von Kalt- oder Warmwachs. Mittels Streifen wird dieser auf die Haut aufgetragen und ruckartig abgezogen, dabei werden auch die Haarwurzeln entfernt, was zu einem langanhaltenden Ergebnis führt. Allerdings ist diese Methode schmerzhaft. Auch das Epilieren lässt sich in diese Kategorie einstufen, doch mit der Zeit gewöhnt man sich an den Schmerz.

Desweiteren lassen sich die Haare durch Enthaarungscremes loswerden. Diese wird auf die Haut aufgetragen und nach kurzer Einwirkzeit wieder abgewaschen. Vor der eigentlichen Verwendung sollte allerdings ein Verträglichkeitstest durchgeführt werden, denn viele Menschen reagieren mit Hautreizungen auf diese Cremes.

Bei einem speziell ausgebildeten Hautarzt kann man sich die Haare mittels Laser dauerhaft entfernen lassen. Sowohl Haar als auch -wurzel werden zerstört und können nicht mehr nachwachsen. Für ein effektives Ergebnis sind allerdings mehrere Sitzungen nötig und zudem ist diese Methode sehr kostspielig.

Generell wird empfohlen, die Haare abends zu entfernen, damit sich die Haut über die Nacht von möglichen Irritationen erholen kann. Vor der Behandlung sollte auf zu viel Sonne oder Peelings verzichtet werden und für die anschließende Pflege empfehlen sich Produkte mit Aloe vera oder Panthenol.

So entfernt man am besten störende Härchen

Frau rasiert sich die Beine mit elektrischem Rasierer
female leg shaving by electric shaver © Valua Vitaly - www.fotolia.de

Gerade in der Sommerzeit, wenn die Röcke kürzer und die Tops trägerloser werden, können wir Haare an den Beinen und unter den Achseln am wenigsten gebrauchen. Auch am Strand in Badekleidung ist es unschön, wenn an der Seite des Höschens Haare hervorschauen. Um die Haare zu entfernen, gibt es verschiedene Methoden.

Die am meisten angewendete ist wohl die Nassrasur mittels eines Rasierers und Rasierschaum. Wichtig hierbei ist, dass ein Qualitätsrasierer verwendet wird, der die Haut nicht unnötig reizt, sondern die Härchen ganz sanft entfernt. Bei einem ungeeigneten Rasierer kann es leicht zu Schnitten und Verletzungen an den Beinen kommen. Nachteil der Nassrasur ist, dass sie alle paar Tage wiederholt werden muss, da die Haare schnell wieder nachwachsen.

Dauerhafter und wirksamer ist da schon das Epilieren oder die Haarentfernung durch Heißwachs. Die Haare werden nicht abgeschnitten wie bei der Rasur, sondern mit der Haarwurzel ausgerissen. Diese Methode ist natürlich auch wesentlich schmerzhafter. Ebenso können Hautreizungen wie Rötungen oder Pickelchen auftreten.

Im Handel werden auch Enthaarungscremes angeboten, die nach dem Auftragen die Haare einfach auflösen, die Haut aber jedoch auch reizen können. Ist jemand sehr stark behaart , dann kann auch die Verödung der Haare helfen. Dies ist jedoch recht teuer und kann auch Spätfolgen haben.

Beinbehaarung Ade - Die besten Haarentfernungsvarianten für den Sommer

Frau rasiert sich die Beine
Shaving legs. © Monika Olszewska - www.fotolia.de

Endlich ist es warm und die kurzen Shorts, Kleider und Röcke können wieder aus dem Schrank geholt werden. Unschön allerdings sind die vielen hellen und dunklen Beinhaare, die natürlich unter langen Hosen keinen störenden Anblick ausgelöst haben, doch jetzt geht es den lästigen Haaren an den Kragen!

Welche Haarentfernung ist hilfreich im Kampf gegen Beinbehaarung?

Rund die Hälfte aller Frauen setzen bei der Entfernung der Haare in der Bikinizone, unter den Achseln oder an den Beinen auf einen Nassrasierer. Unkompliziert in der Anwendung lässt sich mit dieserm Methode relativ schnell ein glattes Hautbild herbeizaubern.

Nachteil Nassrasierer: es kann zu Schuppungen, Rötungen, Ekzemen oder Entzündungen der Haarbälge kommen. Außerdem zieren schon nach wenigen Stunden oder Tagen die ersten neuen Stoppeln die rasierte Körperstelle.

Noch schneller und einfacher funktioniert die Haarentferung mittels Enthaarungscreme. Diese wird aufgestrichen und nach einer relativ kurzen Einwirkzeit mit der Hilfe eines Spachtels entfernt. Die Nachteile bei dieser Methode sind die gleichen wie beim Nassrasieren.

Die Hightech-Methoden

Eine weitere Haarentferungsmethode ist IPL "Intense Pulsed Light", die als Hightech-Methode auf Licht setzt. Hierbei werden die Härchen an der Wurzel verödet, wobei diese Methode nur dann hilfreich ist, wenn die Haare sich im Wachstum befinden. Negativ an dieser Haarentfernung: es können Hautreizungen entstehen und es sind zumeist mehrere Anwendungen nötig.

Ähnliches gilt für die Behandlung mit einem Laser. Lasergeräte oder Geräte mit einer ähnlichen Wirkung wie IPL gibt es bereits für den Hausgebrauch, allerdings wird geraten sich zunächst von einem Experten beraten zu lassen, um auch etwaige Nebenwirkungen bei der Anwendung ausschließen zu können.

Grundsätzlich wichtig ist es, dass beim Kauf eines Gerätes darauf geachtet wird, dass eine deutsche Bedienungsanleitung vorhanden und das diese verständlich und gut zu lesen ist. Generell gilt jedoch: nur das eigene Testen einer oder mehrerer Haarentfernungsmethoden verhilft dazu die richtige Methode für sich zu entdecken, um lästige Haare für eine gewisse Zeit vergessen zu können.

Laser, Sugaring oder Epilieren - Welche ist die beste Methode zur Haarentfernung?

Frau mit Schutzbrille bekommt eine Laserbehandlung unter den Achseln zur dauerhaften Haarentfernung
Laser hair removal epilation. © nikolasvn - www.fotolia.de

Kaum ist der Frühling so richtig da, werden auch die Röcke und Hosen wieder kürzer. Doch das heißt auch, dass der Pelz entfernt werden muss. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Üblichste ist wohl das Rasieren, doch es dauert kaum einen Tag, eh die Haare wieder nachwachsen.

Eine Lasertherapie verspricht dagegen dauerhafte Haarentfernung, doch dafür verbirgt sie sowohl Schmerzen, als auch relativ hohe Kosten.

Das sogenannte "Sugaring", eine Mischung aus Zucker, Wasser und Zitrone, mit der ähnliche Ergebnisse wie beim Wachsen erzielt werden, soll wiederum günstiger und nicht ganz so schmerzhaft sein.

Schmerzhaft wird es aber, wenn der Epilierer zum Einsatz kommt. Allerdings soll sich der Schmerz von Mal zu Mal reduzieren und die Kosten halten sich auch in Grenzen - außerdem sind die einmalig.

Wachsen oder Rasieren? So entfernen die europäischen Damen ihre Haare

Frau bekommt Wachsstreifen auf Unterarm zur Haarentfernung
epilation hair © terex - www.fotolia.de

Glatte Beine und Achseln gehören für die meisten Frauen zum guten Ton, besonders im Sommer.

Ein Internetportal hat jetzt einmal untersucht, wie dabei in den unterschiedlichen europäischen Ländern vorgegangen wird. In Deutschland steht der Rasierer unangefochten auf Platz eins, dicht gefolgt vom Wachs und dem Wachserhitzer sowie der Pinzette. In Großbritannien sieht die Verteilung ähnlich aus. In Frankreich rangiert hingegen der Wachserhitzer auf dem ersten Platz, gefolgt von der dauerhaften Methode des Laser-Epilierens. Auf Platz drei hat es das Wachs geschafft. Erst auf dem vierten Platz folgt der Lady-Shaver.

Nass- und Trockenrasur

Besonders schnell und simpel lassen sich lästige Körperhaare mit der Nass- oder Trockenrasur entfernen - entweder per Elektrorasierer oder via Rasierklinge. Beine, Achselhöhlen und Bikinizone sind innerhalb weniger Minuten glatt und samtweich.

Nachteil: Die lästigen Haare wachsen ruck zuck und stoppelig wieder nach. Viele Frauen haben zudem Probleme mit Pickeln, Juckreiz und Rötungen. Regelmäßige Bürstenmassagen verhindern die Pickelbildung.

Der Vorteil des Rasierers ist, dass er die sehren sehr schonend entfernt und für alle Regionen des Körpers zu verwenden ist. Angewandt wird der Rasierer zusammen mit Rasierschaum oder Rasiergel. Dieses wird mit etwas Wasser angeschäumt und auf der zu rasierenden Haut verteilt. Durch den Rasierschaum werden die aufgeweicht, aber auch aufgerichtet wodurch mehr vom Rasierer erfasst werden.

Tatsächlich greifen die meisten Männer und Frauen zur Haarentfernung am Liebsten zum Rasierer. Die Rasierklinge trennt das Haar direkt an der Oberfläche der Haut ab. Wer sich nicht schneidet, muss keine Schmerzen erwarten, hat allerdings nur kurz Ruhe vor den kleinen Haaren. Nach kurzer Zeit beginnen sie wieder sichtbar zu wachsen und man muss erneut zum Rasierer greifen.

Dennoch gilt gerade für die Männer: Die meisten kennen sich durch die tägliche Gesichtsrasur gut mit dem Rasierer aus und haben daher vor diesem Beauty-Utensil einfach die wenigste Angst. Doch die von Frauen genutzten Alternativen könnten auch Ihn interessieren.

Ob Nass- oder Trockenrasur gilt es zu entscheiden...
Ob Nass- oder Trockenrasur gilt es zu entscheiden...

Tipps für die tägliche Rasur

Auch, wenn diese Methode nur kurzfristige Erfolge bringt, gibt es trotzdem ein paar Tipps, wie die Haut länger glatt bleibt. Beim Rasieren sollte man beispielsweise immer mit Schaum oder Gel rasieren, weil deren Inhaltsstoffe die Haut pflegen und die Rasur erleichtern. Es gibt heute Rasierer, die das Gel schon im Klingenteil integriert haben.

Außerdem sollten die Klingen immer scharf sein, denn mit stumpfen Klingen erhöht sich das Verletzungsrisiko und die Haare werden ausgerissen, nicht abgeschnitten. Das kann Hautreizungen bewirken.

Direkt nach der Haarentfernung sollte die Haut kalt abgewaschen werden, das schließt die Poren und beugt Reizungen vor. Außerdem sollte die Haut gut eingecremt werden.

Bei eingewachsenen Härchen, die Pickelchen verursachen, helfen am besten, diese mit einer Pinzette zu entfernen und die Wunde zu reinigen.

  • Durchgeführt wird die Rasur am besten unter der Dusche, so können die Reste des Rasierschaums leicht abgeduscht werden.
  • Statt Rasierern mit einer Einzelklinge empfehlen sich Fünfklingen-Modelle. Mehrfachklingen erwischen auch feinste Härchen und die Prozedur ist schneller erledigt.
  • Nach der Rasur sollten feuchtigkeitsspendende Cremes aufgetragen werden. Bewährt haben sich hautberuhigende Gels mit Aloe Vera.
  • Idealerweise sollte die Haut abends enthaart werden, dann kann sie sich über Nacht erholen.

Enthaarungscreme oder -schaum

Enthaarungscreme ist eine schnelle Methode
Enthaarungscreme ist eine schnelle Methode

Enthaarungscremes sind ebenfalls eine gängige Methode für haarfreie Haut. Cremes oder Schäume enthalten chemische Substanzen, die das Haar bei der Wurzel packen und auflösen.

Wer weder das schnelle noch das schmerzhafte Haarentfernen mag, für den sind Enthaarungscremes eine Alternative. Für beide Geschlechter gibt es verschiedene Lotions, Gels oder Schaumprodukte. So geht's:

  1. Mit einem Spachtel wird die Masse aufgetragen und
  2. etwa 10 Minuten auf den Hautpartien belassen.
  3. Anschließend werden die losen Haare mit dem Spachtel oder einem Tuch abgenommen.
  4. Zum Schluss befreit eine lauwarme Dusche mit sensitiver Pflege die Haut von Rückständen.

Nachteil hier: Im Vornherein weiß man oft nicht, ob man auf einen Inhaltsstoff vielleicht allergisch reagiert. Cremes und Co. enthalten Substanzen, die das Haar so weit schädigen, dass es allein durch leichtes Drücken mit einem Schaber abfällt. Die chemischen Wirkstoffe können dabei durchaus auch die Haut reizen.

Chemische Mittel zur Haarentfernung gibt es in Form von Enthaarungscreme oder Enthaarungsgel, in Apotheken und Drogerien zu kaufen. Allen Präparaten dieser Produktgruppe ist gemein, dass sie mit starken Salzen arbeiten. Dies kann zu schweren Reaktionen der Haut wie Irritationen, Ausschlag und sogar dem allergischen Schock führen.

Deswegen sollte vor der großflächigen Verwendung einer solchen Creme, am Unterarm eine kleine Stelle mit dem Produkt behandelt werden. Zeigen sich nach 24 Stunden keine Reaktionen, kann die Creme verwandt werden.

Unterschiede in Anwendungsgebieten und Inhaltsstoffen

Bei der Auswahl des Produkts sollte auf den empfohlenen Anwendungsbereich geachtet werden. Produkte, die für Männer hergestellt werden, wirken grundsätzlich effektiver, weil davon ausgegangen wird, dass die männliche Behaarung stärker als die weibliche ausgebildet ist.

Neben den Inhaltsstoffen entscheiden auch die Einwirkzeit und die Menge des verwendeten Produkts darüber, wie zuverlässig sich das Haar entfernen lässt. Wer eine empfindliche Haut besitzt, verwendet am besten Produkte, die den Zusatz "sensitiv" tragen.

Enthaarungsschaum für trockene Haut

Die Kosmetikindustrie hat sich auf Kunden mit diesem Hauttypen eingestellt und Enthaarungsmittel für trockene Haut entwickelt. Es wird meist als Enthaarungsschaum verkauft und bringt die positive Eigenschaft mit sich, dass es neben den Enthaarungssubstanzen einen höheren Anteil an pflegenden Zusatzstoffen besitzt.

Zudem lässt sich der Schaum sehr gut auf der Haut verteilen. Er klebt nicht und dosiert sich optimal. Nach der Einwirkzeit kann er entweder ganz einfach unter fließendem Wasser abgespült oder mit dem beiliegenden Spatel abgeschabt werden. Allerdings empfiehlt es sich gerade bei trockener Haut, den Schaum abzuspülen. Dies ist weniger aggressiv für die Haut, da ein Spatel durch das schaben die Hautoberfläche beschädigen könnte.

  • Gute Feuchtigkeitscremes helfen gegen Hautirritationen.
  • Die Creme sollte keine Parfümstoffe enthalten, um die Haut nicht zusätzlich zu reizen.
  • Speziell für den Intimbereich gibt es sensitive Enthaarungscremes für die Bikinizone.
  • Milde Schäume enthalten weniger Chemie und enthaaren schonender.
  • Haare, die sich nach dem Abspülen noch nicht gelöst haben, kann man meist ganz einfach abzupfen.

Die Enthaarungscreme kritisch betrachtet

Frau rasiert sich die Beine
Shaving legs. © Monika Olszewska - www.fotolia.de

Eine beliebte Methode unliebsames Haar zu entfernen, ist das Entfernen mittels einer Creme. Diese Art der Haarentfernung gilt als sehr schonend und ebenso kostengünstig, leider lässt oftmals der Duft zu wünschen übrig.

Wie wird die Creme richtig genutzt?

Eine aufgetragene Schicht der Enthaarungscreme spaltet die Verbindung zwischen Haar und Wurzel. Nach einer vorgeschriebenen Einwirkungszeit wird mit einem beiliegenden Spachtel Creme und Haare gegen die Wuchsrichtung abgezogen. Verbliebene Haare müssen nachbehandelt werden.

Wichtig ist, danach Reste mit Wasser abzuspülen und eine Pflegelotion aufzutragen. Leider können Hautreaktionen auf die Creme nicht ganz ausgeschlossen werden. Sinnvoll ist es vor dem großflächigen Gebrauch an einer Stelle vorab die Verträglichkeit zu testen.

Im Intimbereich dürfen die empfindlichen Schleimhäute auf keinen Fall in Berührung mit der Enthaarungscreme kommen. Positiv ist bei dieser Variante der Haarentfernung, dass harte Stoppeln beim Nachwachsen nicht zu fühlen sind.

Epilieren und Waxen

Epilieren und Waxen ist bei der Damenwelt besonders beliebt, denn den Haaren wird samt Wurzeln der Garaus gemacht. Klarer Vorteil: länger Ruhe vor den Härchen. Eine gründliche Methode, aber mit Autsch-Effekt.

Während das Wachsen recht schnell geht, wird beim Epilierer auch noch Geduld gefordert. Mit kleinen Pinzetten werden die Haare ausgerissen. Allerdings ist dann auch für mindestens vier Wochen Ruhe. Wachs und Epilierer sind also eher für jene etwas, die nicht täglich Rasieren wollen und Schmerzen ertragen können.

Waxing

Waxing kann mit kaltem oder heissem Wachs durchgeführt werden
Waxing kann mit kaltem oder heissem Wachs durchgeführt werden

Eine Möglichkeit, die ein längeres Ergebnis, nämlich eine Haarlosigkeit von bis zu vier Wochen verspricht, ist die Haarentfernung mit Wachs.

  1. Dieses wird entweder kalt als Wachsstreifen verwandt, oder
  2. heiß aufgetragen in das heiße Wachs wird dann ein Stück Baumwollstoff gedrückt.

Beide Varianten werden ruckartig abgezogen, was sehr schmerzhaft ist. Vor allem im Intimbereich und unter den Achsen. Der Nachteil der Haarentfernung mit Wachs ist, das sie bei empfindlichen Menschen zu enormen Hautreizungen führen kann. Diese können sich in leichten Hautrötungen zeigen, aber auch als eine Menge kleiner Pickelchen. Zudem können Wachsreste auf der Haut verbleiben, die mit einem Spezialmittel entfernt werden müssen, was wiederum zu Hautreizungen führen kann.

Die Haarentfernung wird in speziellen Waxing-Studios oder bei der Kosmetikerin angeboten, in Drogerien gibt es aber auch Sets für die Heimanwendung zu kaufen.

  • Die Körperhaare sollten nicht zu kurz sein, am besten gelingt das Waxen bei einer Haarlänge von mindestens einem halben Zentimeter.
  • Damit einzelne Härchen nicht einwachsen, eignen sich regelmäßige Peelings.
  • Das Entfernen des Wachsstreifens sollte ruckartig und gegen die Wuchsrichtung erfolgen, damit die Körperhaare am Wachs kleben bleiben.
  • Für eine rückstandsfreie und schonende Haarentfernung ist der Besuch bei einer qualifizierten Kosmetikerin empfehlenswert.

Je nach verwendetem Produkt lassen sich größere oder kleinere Flächen behandeln. Kaltwachsstreifen werden in unterschiedlichen Abmessungen angeboten, die so minimal sein können, dass sie für bestimmte Bereiche des Gesichts geeignet sind. Unter anderem lassen sie sich zwischen Nase und Oberlippe kleben.

Größere Kaltwachsstreifen sind für die Schienbeine, die Brust oder den Rücken bestimmt.

Warmwachs wird vor der Anwendung verflüssigt und dann zielgerichtet auf eine bestimmte Körperpartie aufgetragen.

Wie stark der Schmerzreiz empfunden wird, hängt vom Geschick des Anwenders, aber auch von der Körperregion und vom individuellen Schmerzempfinden des Einzelnen ab. Das Rasieren, bei dem es sich um das Abschneiden von Körperhaaren handelt, ist dagegen schmerzfrei. Allerdings hält die Enthaarung mittels Wachs länger vor, da die Haarwurzel bei dieser Methode mit entfernt wird.

Epilieren

Das Epilieren hat eine längere Haltbarkeit
Das Epilieren hat eine längere Haltbarkeit

Auch beim Epilieren werden Haare mit der Wurzel entfernt. Eine Methode, die jeder zu Hause selbst ausführen kann. Voraussetzung ist ein gutes Epiliergerät mit schnell rotierenden Scheiben. Eiswürfel schützen die Haut vor starkem Ziepen.

Nach dem Epilieren haben Frauen oder Männer mindestens vier Wochen Ruhe. Diese Enthaarungsmethode eignet sich aber weniger für Achseln und Bikinizone, da diese Körperzonen weit empfindlicher sind als die Beine.

Während bei der Rasur das Haar an der Hautoberfläche lediglich abgeschnitten wird, wird es bei der Epilation samt Wurzel entfernt. Epiliertes Haar benötigt mehr Zeit zum Wachsen oder es ist gar für immer verschwunden.

Zum Epilieren können auch verschiedene Geräte zur Anwendung kommen. Das einfachste ist ein Modell, welches die Körperhaare oberflächlich greift und auszupft. Im Grunde funktioniert es wie eine Pinzette, allerdings fassen mehrere rotierende Scheiben das Haar und zupfen es durch Drehbewegungen aus.

  • Im Vergleich zum manuellen Zupfen mit der Pinzette können größere Areale auf einmal behandelt werden.
  • Die Anwendung erfordert kein besonderes Geschick.
  • Bei der Behandlung entstandene Hautirritationen klingen schneller ab, wenn sie gekühlt und mit pH-neutralen Pflegeprodukten behandelt werden.
  • Es sollte darauf geachtet werden, der Haut vor und nach der Anwendung eine entsprechende Zeit zur Erholung zu gewähren, bevor aggressive Kosmetika angewandt werden.
Temporäre und dauerhafte Epilation

Bei der Epilation werden

  1. temporäre und
  2. dauerhafte Verfahren

unterschieden. Letztere wirken mittels Strom, Licht oder Wärme auf das Haar und seine Haarwachstumszellen ein, die dabei zerstört werden. Dauerhafte Epilationen werden mit speziellen Epiliergeräten vorgenommen. Einfache Epiliergeräte oder manuelle Haarentfernungsmethoden kommen für temporäre Haarentfernungstechniken zur Anwendung.

Vor- und Nachteile des Epilierens

Frauenbein wird epiliert, weißer Hintergrund
Junge Frau beim Epilieren © philipus - www.fotolia.de

Entschuldigung, aber wir müssen einmal kurz etwas indiskret werden: Wie halten Sie eigentlich Ihre Sommerhaut glatt und haarfrei? Mit dem Nassrasierer? Oder haben Sie ein gutes Waxingstudio in der Nachbarschaft? Beides gute Lösungen, keine Frage. Trotzdem könnte es möglicher Weise eine sinnvolle Alternative geben - das Epilieren nämlich.

Der Vorteil bei dieser Methode: Im Gegensatz zur Nassrasur hält der Effekt nach mehrmaliger Anwendung insgesamt deutlich länger an. Und: Im Gegensatz zum professionellen Waxing ist das Epilieren mit eigenem Gerät ebenfalls langfristig betrachtet um Einiges günstiger.

Zwar kostet die Anschaffung einmalig etwa zwischen 25 und 115 Euro - gute Geräte bekannter Hersteller bewegen sich meist im Mittelfeld -, diese Kosten hat man aber nach mehrmaliger Anwendung meist schnell wieder heraus.

Ein häufiger Einwand gegen das Epilieren, der ziehende Schmerz beim Herauszupfen der Körperhaare, kann zumindest teilweise entkräftigt werden. Völlig wegdiskutieren lässt sich dieser Umstand nicht. Gerade empfindliche Personen werden die Epilation vermutlich als etwas unangenehm empfinden.

Dabei sollte man bedenken, dass auch Methoden wie Waxing und selbst Sugaring nicht ganz ohne Zupfen und Ziehen auskommen. Außerdem relativiert sich der Schmerz in der Regel mit der Zeit - zum einen wachsen die Haare zunehmend seltener nach, zum anderen gewöhnen sich die meisten Anwender an das typische Gefühl beim Epilieren. Für besonders sensible Haut gibt´s heute moderne Geräte, die zum Beispiel unter der Dusche verwendet werden können.

Elektroepilation

Kommen wir folglich zur Elektroepilation. Bereits 1875 kam die Elektroepilation in den USA zum Einsatz. Bis heute wird diese Methode der dauerhaften Haarentfernung stetig weiterentwickelt.

Körperhaare werden mittels elektrolytischem Strom entfernt, indem eine Sonde aus Gold oder hochwertigem Chirurgenstahl an jede einzelne Haarwurzel herangeführt wird. Dieses Verfahren dauert seine Zeit, ist aber überaus gründlich.

Galvanischer Strom gelangt über die Sonde in die Haarfollikel. Die Follikel werden verödet, was die Haarproduktion dauerhaft unterbindet. Die Elektroepilation erfolgt unter Anwendung von Gleichstrom, der die Haarpapillen in ihrem Wachstum hemmt.

Bis zur endgültigen Enthaarung können einige Monate ins Land ziehen. Mindesten drei bis vier Anwendungen sind nötig.

Für immer weg mit unliebsamen Härchen - wieviele Sitzungen Elektrolyse sind dafür nötig?

Nach durchschnittlich sieben Sitzungen ist fast die Hälfte der Elektrolyse-Patienten ihre Haare los

Epiliergerät wird an Frauenbeine gesetzt
epilation female legs © terex - www.fotolia.de

Wer eine Elektrolyse an sich durchführen lässt, hat sich für eine dauerhafte Haarentfernung entschieden. Frauen aber auch Männer entscheiden sich immer öfter dazu, unliebsame Haare unter den Achseln oder an den Beinen entfernen zu lassen. Schluss mit ewigem Rasieren oder Wachsen - aber wie lange dauert es eigentlich, bis die Elektrolyse wirklich wirksam war und kein Härchen mehr sprießt?

Knapp die Hälfte der Anwender benötigt sechs bis acht Sitzungen

Jeder Mensch ist etwas anders und daher ist auch nicht jeden Haaren gleich schnell Herr zu werden. Umfragen haben jetzt aber einen Mittelwert errechnen können. Die moderne Technik der Elektrolyse macht es möglich, dass man in der Tat recht wenige Sitzungen benötigt. Mit etwa 4 bis 5 Behandlungen kommen 35 Prozent der Kunden aus. Fast die Hälfte, 45 Prozent, liegen 6 bis gar 8 Stunden im Behandlungsstudio.

Eine kleine Zahl der Patienten, circa 10 Prozent, haben ganz hartnäckige Haare, denen man erst nach 9 bis 12 Sitzungen wirklich dauerhaft den Gar aus gemacht hat. Sehr wenige Menschen - 5 Prozent der Studienteilnehmer - mussten vor der Kraft des Haarwuchses kapitulieren. Bei ihnen blieb auch die Elektrolyse erfolglos.

Blendmethode und Thermolyse

Da der Mensch unterschiedlich pigmentierte und verschieden starke Haare besitzt, stehen verschiedene Arten der Elektroepilation zur Verfügung. Bei der Thermolyse beschleunigt Wärme das Zersetzen der Wachstumszellen, bei der Elektrolyse ruft Gleichstrom im Haarfollikel eine chemische Reaktion hervor, die zellschädigend wirkt.

Auch die Blendmethode dient der permanenten Haarentfernung. Bei dieser Technik wird Gleichstrom und Wechselstrom eingesetzt. Es entsteht eine Lauge, die per Thermolyse erwärmt wird, um die Haarfollikel besonders intensiv zu behandeln. In heutiger Zeit wenden qualifizierte Fachleute hauptsächlich Blend- und Thermolysemethoden an.

  • Elektroepilationen funktionieren bei allen Haararten, ob fein oder kräftig. Auch die Haarfarbe spielt keine Rolle.
  • Die Methoden eignen sich ebenfalls für sensible Hautbereiche wie die Oberlippe oder bei übermäßig pigmentierten Hautarealen.
  • Der Anwender muss über fundiertes Wissen verfügen, da es ansonsten zu Entzündungen und Narbenbildung kommen kann.
  • Für großflächige Hautbereiche mit sehr starkem Haarwuchs sind Elektroepilationen weniger geeignet, da sie sehr zeitaufwendig und kostenintensiv sind.

Zupfen mit Pinzette oder Faden

Das Zupfen störender Körperhaare ist eine temporäre Epilationsmethode, bei der das Haar samt Haarwurzel herausgerissen wird. Zum manuellen Zupfen können die Pinzette oder ein gedrehter Faden zur Anwendung kommen. Bei der Auswahl spielen individuelle Vorlieben, aber auch kulturelle Überlieferungen eine große Rolle.

Die Verwendung der Pinzette bietet den Vorteil, dass aufgrund der feinen Pinzettenspitze sehr präzise gearbeitet werden kann. Allerdings ist die Haarentfernung auf größeren Flächen recht aufwändig.

Damit das genaue Entfernen einzelner Haare mit dem Faden möglich ist, bedarf es schon einer gewissen Technik.

Das Zupfen wird vorallem für kleinflächige Haarentfernung wie z.B. die Augenbrauen angewandt
Das Zupfen wird vorallem für kleinflächige Haarentfernung wie z.B. die Augenbrauen angewandt

Je nach individuellem Empfinden, nach Geschick bei der Anwendung und je nachdem, welche Körperpartie behandelt wird, kann das Zupfen von Haaren mit mehr oder weniger Schmerzen verbunden sein.

Besonders beliebt ist das manuelle Zupfen der Augenbrauen. Ihr natürlicher Wuchs prägt das Erscheinungsbild des gesamten Gesichts. Augenbrauen mit einem weichen Schwung verleihen dem Gesicht mehr Harmonie und Ausstrahlung. Da das Zupfen der störenden Härchen allerdings nur einen zeitweiligen Effekt bietet, muss in regelmäßigen Abständen nachgezupft werden.

  • Damit das Zupfen von Haaren möglichst schmerzfrei verläuft, empfiehlt sich das vorherige Duschen oder das Auflegen einer warmen Kompresse. Sie sorgt dafür, dass sich die Hautporen öffnen.
  • Es sollte zügig und in Wuchsrichtung gezupft werden.
  • Das anschließende Eincremen der Haut sorgt dafür, dass diese sich beruhigt und dass Rötungen verschwinden.

Laser oder IPL - für eine dauerhafte Haarentfernung

Dermatologen und Kosmetikstudios bieten die dauerhafte Haarentfernung mit IPL oder Laser an. Diese Techniken garantieren die komplette Entfernung von Körperbehaarung, wenn sich die Haare noch im Wachstum befinden.

Dauerhaft haarfrei dank Laser und IPL

Frau mit Schutzbrille bekommt eine Laserbehandlung über der Oberlippe zur dauerhaften Haarentfernung
Woman having facial hair removal laser. © nikolasvn - www.fotolia.de

Urlaubssaison ist Freiluftsaison - für viele Frauen, aber auch immer mehr Männer stellt sich dann die Frage: Wie werde ich bloß die lästigen Körperhaare los? Neben kurzfristigen Methoden wie Nassrasur und länger anhaltenden Techniken wie Waxing, Sugaring und Epilation erfreut sich auch die dauerhafte Haarentfernung immer größerer Beliebtheit. Sie wird mit Hilfe eines speziellen Laser- oder IPL-Geräts durchgeführt. Doch was ist eigentlich dran am Verfahren?

Zunächst einmal: Laser und IPL, kurz für Intensed Pulsed Light, sind nicht dasselbe! "Echte" Laserbehandlungen gehören in die Hände eines erfahrenen Facharztes. IPL-Behandlungen basieren zwar auf einem ähnlichen Prinzip, wirken aber nicht ganz so intensiv und bergen deshalb ein geringeres Risiko. Komplikationen können sie bei unsachgemäßer Anwendung aber auch mit sich bringen - deshalb unbedingt auf einen seriösen Anbieter achten und eine persönliche Beratung vorab in Anspruch nehmen! So kann man sich vor Ort selbst ein Bild über Kenntnisse und Erfahrungen machen.

Ähnlich bei beiden Verfahren ist der Wirkmechanismus: Die im Haar enthaltenen Farbpigmente nehmen die hohe, konzentrierte Lichtenergie auf und werden so sukzessive zerstört. Die Haarwurzel entfällt, das Haar wächst nicht mehr nach. Weil Haare jedoch unterschiedlich Wachstumszyklen haben, muss meist mehrmals behandelt werden. Besonders gut sprechen dunkelhaarige Personen auf die Behandlung an. Einmal zerstörte Haarwurzeln können keine neuen Körperhaare mehr hervorbringen - die Grundlage für die gewünschte, dauerhafte Haarfreiheit.

Nachteilig fallen die hohen Kosten ins Auge, die sich jedoch auf lange Sicht durchaus rentieren können. Hinzu kommen mögliche Risiken, auf die der behandelnde Arzt bzw. das IPL-Studio in jedem Fall vorab hinweisen müssen.

Für immer haarlos - So wirksam und schmerzhaft sind die Methoden permanenter Haarentfernung

Nahaufnahme Frauenbeine, Frau epiliert Beine
Junge Frau beim Epilieren © philipus - www.fotolia.de

Nie wieder rasieren - für viele Frauen wäre das ein Traum. Doch permanente Haarentfernung ist leider nicht nur praktisch, sondern auch teuer und mitunter schmerzhaft. Wissenschaftler am Universitätskrankenhaus in Aarhus in Dänemark haben nun untersucht, welche Methode am nachhaltigsten wirkt. Sie untersuchten weiterhin, welcher Weg am wenigsten weh tut.

Zehn Probanden wurden mit elektrischen Pinzetten, einmal auf Grundlage von Radiowellen und einmal aufgrund von Schwachstrom, sowie einer Nadelepilation "bearbeitet". Dazu wurden bei den Frauen jeweils Areale auf dem Bein markiert, die rund 50 Beinhaare umfassten. Die Versuchskaninchen sollten ihren Schmerz während der Behandlung protokollieren.

Bewertung der Methoden

Nach zwei sowie nochmals nach neun Wochen wurde untersucht, wie viele Haare nachgewachsen waren. Ergebnis: die Elektropinzette mit Schwachstrom entfernt am zuverlässigsten die Haare. Dann kommt die Pinzette mit Radiowellen und sodann die Nadelepilation.

Die Elektropinzette wurden beide ähnlich eingeschätzt, als es um die Schmerzen ging. Durchschnittlich bekamen sie eine 13 auf einer Skala von 0 bis 100. Die Nadelepilation bekam hingehen eine 59 - sie war also nicht nur extrem schmerzhaft, sondern auch am wenigsten wirkungsvoll.

Passend zum Thema

    Laser

    Besonders gut wirkt die Methode bei dunklen Härchen. Laser arbeiten präziser, wenn Kontraste vorhanden sind. Als perfekt gelten deshalb dunkle Haare auf sehr heller Haut.

    Laser arbeiten mit Wärmeentwicklung und veröden die Haarfolikel, dadurch wird das Nachwachsen verhindert. Moderne Laser mit integrierten Kühlsystemen verhindern mögliche Pigmentstörungen oder Verbrennungen. Schon seit geraumer Zeit hat sich die Lasermethode bei der dauerhaften Haarentfernung bewährt. Eigentlich funktioniert diese Technik mithilfe eines Tricks:

    Mit dem Laser werden die Haare dauerhaft entfernt
    Mit dem Laser werden die Haare dauerhaft entfernt

    Lichtimpulse werden auf die betroffenen Hautbereiche geschickt. Diese Lichtstrahlen rasen durch das Haar bis zur Haarwurzel. Die Energien verwandeln sich in Wärme. Warum das so ist, ist nicht ganz klar, doch die Vermutung liegt nahe, dass die starke Hitze die Wachstumszellen an der Haarwurzel zerstört. Der Haarfarbstoff Melanin ist in der Lage, Laserlicht zu speichern.

    Die Laserlichtstärke ist genau auf Hauttyp und Haarbeschaffenheit abgestimmt. Die Behandlung schmerzt nicht, allenfalls ist ein leichtes Zucken zu spüren. Das Laserlicht verglüht praktisch die Haarwurzeln und das Haar. Wenn anschließend kleine Hügelchen sichtbar werden, ist das kein Grund zur Besorgnis, sondern ein Zeichen für die Wirksamkeit.

    Laserepilationen werden von Dermatologen, ästhetischen Chirurgen oder von qualifizierten Kosmetik-Experten durchgeführt. Zum Einsatz kommen häufig leistungsstarke Laserdioden-Geräte, die eine langfristige Haarentfernung garantieren.

    • Die dauerhafte Haarentfernung mit Laser kann am Körper oder im Gesicht erfolgen.
    • Laserbehandlungen machen etwa fünf bis zehn Behandlungen erforderlich, weil nie alle Haare gleichzeitig in der Wachstumsphase sind.
    • Die Kosten für professionelle Lasersitzungen liegen bei 50 bis 250 Euro.
    • Inzwischen gibt es auch gute Lasergeräte zur Selbstanwendung.

    Enthaaren: Auch Lasern tut weh

    Frau mit Schutzbrille bekommt eine Laserbehandlung unter den Achseln zur dauerhaften Haarentfernung
    Laser hair removal epilation. © nikolasvn - www.fotolia.de

    Der Laser als scharfe Waffe gegen den Damenbart oder störende Haare auf schlanken Schienbeinen – das wird nur selten Realität. "Die Laser-Methode eignet sich vorzugsweise für Menschen mit dunklen Haaren und heller Haut", sagt Dr. Oliver Dörzapf, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für ästhetische Dermatologie und Laserexperte im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Diese Haut-Haar-Kombination ist selten, denn gerade Dunkelhaarige haben meist auch eine dunkle Haut.

    Auch schmerzfrei, wie oft angepriesen, ist Lasern keinesfalls. Unangenehme Stiche, Brennen, Rötungen und Schwellungen "sind normale Folgen", sagt Dörzapf. Sogar Verbrennungen und Narbenbildung sind möglich. Alle Haare werden nie getroffen. Maximal 60 bis 80 Prozent dauerhaften Haarentfernungserfolg gibt Dörzapf an. Da gilt es gut zu überlegen, etwa 4000 Euro für die Enthaarung der Unterschenkel zu investieren.

    Mit einer Laserbehandlung Haare endgültig loswerden

    Wer vom ständigen Nachwachsen der Körperbehaarung genervt ist, kann nun zur Laserbehandlung greifen

    Arzt hält Minilaser auf Haut eines Patienten
    massage © Hannes Eichinger - www.fotolia.de

    Die meisten Menschen kennen das Problem des Rasierens: direkt nach der Rasur fühlen sich Beine, Achseln Co. schön glatt und weich an, doch schon am nächsten Tag kann man die ersten Stoppeln wieder spüren.

    Möglichkeiten zur Haarentfernung gibt es heutzutage viele und besonders Frauen greifen anstatt zum Rasierer auch häufiger mal zum Epilierer, denn dieser garantiert eine langfristige Entfernung der lästigen Haare, was neben Zeit auch Geld für Rasierer und -schaum etc. spart. Nebenwirkung des Epilierens: es ist schmerzhaft, doch auch dies ist nur eine Sache der Gewöhnung.

    Die Laserbehandlung als einmalige Alternative

    Wer sich jedoch auf Dauer keine Gedanken mehr darüber machen möchte, für den ist die Haarentfernung mithilfe einer Laserbehandlung sicher eine sehr gute Lösung. Muss man dafür zwar zu Anfang Geld investieren, so ist es dauerhaft sicher eine gute Investition und man ist die Haare los.

    Mittlerweile ist die medizinische Technik so weit ausgereift und die ausübenden Kosmetikerinnen so gut geschult, dass es bei der Behandlung im Normalfall zu keinen Nebenwirkungen kommt und dass sie für alle Hauttypen geeignet ist. Nichtsdestotrotz sollte man sich vor der Laserbehandlung genauestens informieren, sodass man sich anschließend in sicheren Händen fühlt.

    Vor- und Nachteile der Haarentfernung mit Laser

    Für die meisten Menschen ist die Laserhaarentfernung eine gute Alternative zu konventionellen Haarentfernungstechniken

    Frau liegt auf Bauch, bekommt Beine mit Laser epiliert
    laser epilation © terex - www.fotolia.de

    Viele Techniken zur Haarentfernung sind nur temporär erfolgreich, die Haare wachsen immer wieder nach. Eine Möglichkeit, die Haare dauerhaft zu entfernen, besteht in der Laserbehandlung.

    Angriff der Haarwurzeln

    Die Laserhaarentfernung greift nicht an den Haaren selbst, sondern an den Haarwurzeln an. Diese werden mit gezielten Laserstößen traktiert, was dazu führt, dass die Wurzeln absterben und der Haarwuchs damit dauerhaft unterbunden bleibt.

    Der wesentliche Nachteil der Laserhaarentfernung liegt in der Technik selbst. Das Laserlicht benötigt einen gewissen Pigmentanteil, um seine Wirkung entfalten zu können.

    Eine Anwendung reicht häufig nicht aus

    Bei sehr hellen Haaren kann es daher vorkommen, dass die Behandlung nicht erfolgreich verläuft. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Behandlung oftmals mehrfach durchgeführt werden muss, bevor die Haare in dem gewünschten Areal vollständig entfernt sind.

    Vorteile überwiegen

    Diesen Nachteilen steht der große Vorteil der Dauerhaftigkeit gegenüber. Nach einer Laserhaarentfernung sind die Haare beseitigt, andere Haarentfernungstechniken brauchen nie wieder vorgenommen zu werden.

    Insbesondere für Menschen mit dunklen Haaren ist die Laserhaarentfernung daher eine gute Alternative zu konventionellen Techniken.

    Ist die Haarentfernung mit einem Laser wirklich von Dauer?

    Arzt hält Minilaser auf Haut eines Patienten
    massage © Hannes Eichinger - www.fotolia.de

    Die Versprechen von Dienstleistern lassen bei dem Thema der dauerhaften Haarentfernung durch den Laser, so manches Herz vor Begeisterung höher schlagen.

    Bei einer Haarentfernung mit Laser werden Keimzellen in den Wurzeln der Haare eliminiert. Ein Licht das über besondere Wellenlängen verfügt macht dies möglich. Doch gilt dies dauerhaft?

    Es gibt hier Einschränkungen. So eignet sich nicht jedes Haarproblem für den Laser. Helle Haut und dunkle Haare eigenen sich hervorragend für diese Haarentfernung. Helle Haare und eine dunkle Haut sind leider für eine Laserbehandlung nicht geeignet.

    Das Problem an der Kombi hell - dunkel

    Nicht erkennbare Haarfollikel machen ein weiteres Wachsen wahrscheinlich. Während der Behandlung alle störenden Haare zu erwischen gilt als unmöglich. Wissenschaftliche Ergebnisse die Garantien geben gibt es leider noch nicht.

    Die Deutsche Dermatologische Lasergesellschaft spricht hier eher von einer Verlangsamung des Haarwachstums, da Ergebnisse aus Langzeitstudien noch nicht vorliegen.

    In den USA darf nur die Entfernung der Haare durch eine schmerzhaftere Elektroepilation als permanent bezeichnet werden. Die Laserbehandlung gilt dort als eine Behandlung zur Reduzierung des Haarwachstums.

    IPL

    Inzwischen werden sogar Geräte für die Anwendung zu Hause angeboten. Experten warnen allerdings vor einem unbekümmerten Einsatz, denn die Strahlungswellen erreichen auch empfindliche Hautgefäße. Ebenso gelangen die starken Lichtenergien auf Hautbereiche mit Tattoos. Die Lichtimpulse sollten jedoch nur die Haare treffen und keine anderen Hautareale.

    Kosmetiker führen häufig Haarentfernungen mit IPL-Geräten durch. Diese Haarentfernungsmethode soll sanfter und energetischer sein. Bei der IPL-Technik zur dauerhaften Haarentfernung, intense pulsed light, werden die Haare mit intensiv gepulstem Licht entfernt.

    In Deutschland ist die IPL-Technik auch als Blitzlampentechnik bekannt. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung der bekannten Laserbehandlung.

    Anders als bei der Laserbehandlung kommen keine Laserstrahlen zum Einsatz, sondern eine hochenergetische Blitzlampe. Während bei der Laserbehandlung nur bestimmte Wellenlängenbereiche angewandt werden, können diese bei der IPL-Technik gefiltert werden.

    So können für die Haut schädliche kurzwellige UV-Längenbereiche von 600 mm und langwellige Bereiche von über 950 mm abgehalten werden. Zudem lässt sich die Intensität der Bestrahlung auf den jeweiligen Hauttyp abstimmen.

    Die Lichtstrahlen werden von den dunklen Farbpigmenten des Haares aufgenommen und in Wärme umgewandelt. So wird das Eiweiß der Haarwurzel zerstört und diese abgetötet. Die Behandlung ist ebenso schmerzfrei und schnell wie die Lasertechnik.

    Die Anzahl der Behandlungen richtet sich danach, wie schnell und intensiv das Haarwachstum voranschreitet. Etwa sieben Tage vor einer IPL-Behandlung sollten Haare weder gewachst noch rasiert werden. Bei Pigmentflecken entscheidet der Hautarzt, ob eine IPL-Haarentfernung möglich ist.

    IPL ist auch eine dauerhafte Haarentfernungsmethode
    IPL ist auch eine dauerhafte Haarentfernungsmethode
    Behandlungsablauf

    Grundsätzlich sollte vor einer Behandlung mit der Blitzlampentechnik ein Hautarzt aufgesucht werden, um Erkrankungen der Haut zu erkennen, welche ggf. diese Technik der dauerhaften Haarentfernung ausschließen.

    Ein vor der Behandlung stattfindendes Beratungsgespräch in der Praxis ist wichtig, um sich über Vor- und Nachteile sowie eventuelle Nebenwirkungen zu informieren.

    1. Bevor die Behandlung mit der IPL-Technik startet, wird die zu behandelnde Körperstelle gründlich gereinigt. Hierbei werden Rückstände von Cremes, Make-up oder kleinste Schmutzpartikel entfernt.

    2. Die Haare werden nun rasiert und die Haut mit einem speziellen Gel eingerieben. So werden Unebenheiten ausgeglichen und der IPL-Filter erhält eine gute Auflagefläche zum Abgeben der Energie ohne Streuverluste.

    3. Nachdem die Parameter des Gerätes auf den Hauttyp abgestimmt wurden kann die Behandlung beginnen.

    4. Nun wird die vorbehandelte Körperstelle mit der Blitzlampe beschossen. Dieser Vorgang verursacht ein leichtes kaum merkbares Stechen und erwärmendes Gefühl.

    5. Nach der Behandlung mit der IPL-Technik wird das Gel wieder entfernt und eine Pflegecreme auf die Haut aufgetragen.

    Für eine erfolgreiche Behandlung und dem Ausbleiben des Haarwachstums sind zwischen sechs und zehn Sitzungen notwendig. Die Haare fallen nicht nach der ersten Behandlung aus, sondern erst wenn sich die Zellen vollständig aufgelöst haben.

    • IPL-Verfahren arbeiten mit regulierbaren Wellenlängen, Laser mit nur einer festen.
    • Die IPL-Methode überzeugt mit einer besonders hohen Eindringmöglichkeit, wodurch auch Haarfolikel erreicht werden, die sehr tief unter der Haut liegen.
    • Eine Haarentfernung mittels IPL sollte grundsätzlich eine Fachkraft durchführen.
    • Eine Beseitigung der Haare ist nur während der Wachstumszeit möglich.

    IPL eignet sich hervorragend zur Entfernung von Brusthaaren bei Frauen

    Frau liegt auf Bauch, bekommt Beine mit Laser epiliert
    laser epilation © terex - www.fotolia.de

    Langes, volles und gesundes Kopfhaar zu haben, ist für viele Frauen der Inbegriff von Ästhetik. Wenn die Haare aber an anderen Körperstellen sprießen, ist das für Frauen eher unangenehm, vor allem wenn sie dort wachsen, wo Frauen normalerweise nicht behaart sein sollten, wie etwa im Gesicht oder auf der Brust.

    Für die Entfernung dieser lästigen Härchen gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Wem es zu lästig ist, den Haaren regelmäßig mit dem Rasierer zu Leibe zu rücken, der sollte lieber eine Methode zur dauerhaften Entfernung bevorzugen.

    Die "Intensed Pulsed Light"-Methode zur dauerhaften Haarentfernung

    Neben den altbekannten Laserbehandlungen hat sich da vor allem die sogenannte "Intensed Pulsed Light"-Methode, auch IPL genannt, bewährt. Diese funktioniert ähnlich wie eine Laserbehandlung. Betroffene Hautregionen werden dabei mit kurzen Lichtreflexen behandelt, wodurch die Wurzel der Haare zerstört und ein Nachwachsen im besten Fall gänzlich verhindert wird.

    Der Unterschied zum Laser besteht darin, dass bei IPL eine Blitzlampe verwendet wird, die im Gegensatz zum Laser, der nur mit einer Wellelänge arbeitet, einen deutlich breiteren Spektralbereich umfasst, sodass den Härchen schneller und effizienter der Garaus gemacht werden kann.

    Der Erfolg der Behandlung hängt zu einem großen Teil damit zusammen, wie dunkel die zu entfernenden Haare sind. Dunkle Haare enthalten mehr Melanin als helle Haare. Dieser Hautfarbstoff absorbiert die Lichtblitze von IPL und Laser und leitet diese bis in die Haarwurzeln weiter. Je dunkler die Haare sind und je stärker der farbliche Kontrast zur Haut ist, desto besser funktioniert daher auch deren Entfernung.

    Mit glatten Beinen in den Sommer - IPL ist eine gute Alternative zu Rasierer und Co.

    Epilation - Frau bekommt Laser-Haarentfernung in den Achseln
    Young woman receiving epilation laser treatment © carol_anne - www.fotolia.de

    Shorts und haarige Beine - für die meisten Frauen ein absolutes No-Go. Konnte man über den Winter die Rasur noch den ein oder anderen Tag länger herauszögern, geht das spätestens dann nicht mehr, wenn in Deutschland endlich der Sommer ausbricht. Wenn es um das Thema Beinenthaarung geht, scheiden sich die Geister.

    Viele schwören auf Waxing und Rasieren, weil man das im Zweifelsfall auch schnell zwischendurch machen kann. Epilieren dauert etwas länger und ist zu Beginn auch schmerzhafter, hält dafür aber deutlich länger. Wer sich ein für alle Mal von dem ewigen Kampf befreien will, für den ist Intense Pulsed Light (IPL) eine Alternative. Ähnlich wie beim Lasern wird hier mit Lichtwellen gearbeitet, die die Haarwurzeln für immer veröden.

    IPL ist jedoch nicht so schmerzhaft wie Laser, weil sich das Lichtwellen-Spektrum individuell anpassen lässt. Ein haarfreier Unterschenkel schlägt mit circa 150 Euro zu Buche, ein Oberschenkel kostet rund 170 Euro. Für etwa 650 Euro kann man also für immer haarlos durchs Leben gehen.

    Sugaring: Die Halawa-Methode zur Haarentfernung

    Beim Sugaring werden Haare mithilfe einer Zuckerpaste entfernt. Das Verfahren ist weitaus schmerzloser als die Waxing-Methode. Winzige Glucosemoleküle in der Zuckermasse kleben nicht so extrem wie Wachs und dringen tief in die Folikel ein.

    Halawa ist eine traditionelle Methode zur Haarentfernung, die im Orient verwendet wird. Auch in Europa hat sie zwischenzeitlich Einzug gehalten. Sie bezeichnet das Epilieren von Haaren, wobei Zutaten aus der Natur das normalerweise zum Herausreißen der Haare benutzte Wachs ersetzen.

    Im Vergleich zur Rasur hält die Wirkung von Halawa viel länger an.

    Kosmetiker zuckern grundsätzlich in Wuchsrichtung, sodass die Härchen nicht unter Schmerzen abgerissen werden. Durch Sugaring lässt sich verhindern, dass Haare einwachsen wie bei vielen anderen Enthaarungsverfahren. Frauen und Männer schätzen das Sugaring, da sämtliche Körperzonen von lästigen Härchen schmerzlos und schonend befreit werden können.

    Die zuckersüße Enthaarungstechnik hält etwa drei bis sechs Wochen. Je öfter die Methode angewendet wird, desto langsamer wachsen Haare nach oder verschwinden ganz.

    Zutaten und Anwendung

    Honig als wichtige Zutat bei der Halawa-Methode
    Honig als wichtige Zutat bei der Halawa-Methode

    Das Grundrezept für die Zubereitung des Epilationsgemisches besteht aus Zucker, Wasser, Honig und Zitronensaft.

    Wer gern experimentiert, kann etwas Zimt oder ein anderes Gewürz zur Epiliermasse hinzufügen. Der Kreativität sind in dieser Hinsicht kaum Grenzen gesetzt.

    1. Für die Paste werden etwa 200 Gramm Zucker mit 50 bis 100 Gramm Wasser verrührt und dann in einem Topf oder einer Pfanne so weit erhitzt, bis die Mischung zu karamellisieren beginnt.

    2. Anschließend werden einige Tropfen Zitronensaft sowie einige Esslöffel Honig hinzugegeben.

    3. Nachdem die Masse so weit abgekühlt ist, dass sie sich problemlos anfassen lässt, wird sie mit einem dicken Pinsel auf die Haut aufgetragen. Möglich ist auch, sie mit den Händen zu einer Art Ball zu formen und diesen auf der zu behandelnden Körperregion zügig hin und her zu rollen.

    4. Anschließend wird man etwas Geduld aufbringen müssen, bis das Gemisch weiter erkaltet. In dieser Zeit lässt es sich entspannen, mit geschlossenen Augen angenehmer Musik lauschen, der Wärme nachspüren und den Duft der Epilationssubstanz genießen.

      Wenn es schnell gehen soll, kann die Wartezeit dadurch verkürzt werden, dass die Haut mit reichlich kaltem Wasser gespült wird, damit die Masse erstarrt.

    5. Ist die Temperatur der Halawa-Masse abgesunken, wird Letztere an einem Ende gefasst und in Wuchsrichtung der Haare mit einem Ruck abgezogen.

    Schöne und samtweiche Haut durch Zuckerpaste

    Achselhaarentfernung durch Sugaring
    Professional woman at spa doing epilation armpits using sugar - sugaring © petunyia - www.fotolia.de

    Der Frühling ist bei den meisten die Zeit in der auch an unterschiedlichen Körperstellen die Haare ziemlich stören. Haarentfernung ist somit gerade jetzt wieder ein großes Thema und Fragen nach der besten Methode werden wieder laut.

    Nassrasieren ist zwar die schnellste Methode, doch leider auch die mit dem kürzesten Ergebnis. Denn bereits nach ein, zwei Tagen sind die Stoppeln wieder da. Methoden mit längerer Wirkung sind nicht gerade kostengünstig und mitunter auch schmerzhaft. Nun kann man eine neue Variante der Haarentfernung probieren.

    Ähnlich wie ein Heiß- oder Kaltwachs lässt sich mit einer Zuckerpaste den Haaren Herr werden. Sie hat eine Wirkkraft von bis zu zwölf Wochen. Eine honigartige Konsistenz, sanft auch bei empfindlicher Haut, sowie relativ schmerzarm, kann man mit der Zuckerpaste für eine lang anhaltende Haarfreiheit an sämtlichen Körperregionen sorgen.

    Sanfte Haarentfernung für Zuhause: So geht das "Sugaring"

    Achselhaarentfernung durch Sugaring
    Professional woman at spa doing epilation armpits using sugar - sugaring © petunyia - www.fotolia.de

    Das "Sugaring" ist eine Methode zur Haarentfernung, die ähnlich funktioniert wie das Wachsen. Im Vergleich ist die Haarentfernung mittels Zuckerpaste aber deutlich weniger schmerzhaft. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Wachsen: Mit der Paste kann man auch sehr kurze Haare entfernen.

    Um die Paste zu Hause anzurühren, braucht man nur 200 g Zucker und 100 ml Zitronensaft (oder entsprechend mehr). Die Zutaten werden in einem beschichteten Topf verrührt und langsam erhitzt. Dann lässt man das Ganze auf geringer Hitze rund zehn bis fünfzehn Minuten köcheln, bis die Masse leicht karamellisiert. Bei der Verwendung von mehr Zucker und Zitronensaft kann das Ganze etwas länger dauern. Man kann etwas von der Masse in kaltes Wasser werfen, um ihre Konsistenz zu testen. Bleibt sie fest, ist sie richtig. Wenn sie beim Herausnehmen bröckelig wird, kann man noch etwas Zitronensaft hinzugeben.

    Man kann das Sugaring am ganzen Körper durchführen, außer im Gesicht. Die Paste wird mit einem Spatel dünn auf die zu enthaarende Stelle aufgetragen und dann angedrückt. Anders als Wachs klebt die Zuckermasse nur an den Haaren, nicht aber an der Haut. Geübte können die Masse nach dem Trocknen mitsamt der Haare mit den Fingern abziehen. Anfänger legen vor dem Trocknen noch ein Stofftuch auf, das man dann schnell und flach abzieht.

    Der Kauf von Fertigprodukten sowie Vor- und Nachteile

    Wer sich die Zubereitung der Halawa-Masse ersparen will, kann auf Fertigprodukte zurückgreifen. Diese bietet der Handel als Paste oder als Band an, welches mit der Masse beschichtet ist. Das Produkt braucht vor der Anwendung nur kurz erwärmt werden und ist dann sofort einsatzbereit.

    Die Halawa-Masse ist nicht besonders preisintensiv, insbesondere, wenn sie selbst hergestellt wird. Im Vergleich zu einigen chemischen Haarentfernungsprodukten kann sich das Ergebnis wirklich sehen lassen.

    Wie schnell das Haar nachwächst, lässt sich nicht beeinflussen. Hier spielen genetische und hormonelle Aspekte eine Rolle. Dennoch dürfte die Nachbehandlungszeit von etwa drei Wochen durchaus zufriedenstellend sein.

    Wer glaubt, dass es sich bei so viel Sinnlichkeit um eine gänzlich schmerzfreie Methode zur Haarentfernung handelt, der irrt. Doch

    1. ist das individuelle Schmerzempfinden sehr unterschiedlich und
    2. kann es bei geschickter Anwendung der Halawa-Methode so weit minimiert werden, dass es lediglich von kurzer Dauer ist.

    Die vielfach geäußerte Behauptung, dass das nachwachsende Haar härter beziehungsweise dunkler als das ursprüngliche Haar ist, stimmt übrigens nicht - ganz im Gegenteil.

    Achselhaarentfernung durch Sugaring
    Achselhaarentfernung durch Sugaring

    "Alternative" Haarentfernungsmethoden

    Niemand ist gezwungen zur Haarentfernung auf altbewährte Methoden zurückzugreifen. Immerhin gibt es zahlreiche Alternativen zu dieser Art der Haarentfernung. Dazu zählen unter anderem der Depilierhandschuh, die Enthaarungsscheibe und der Heißwachsrasierer.

    Allerdings haben auch diese Methoden ihre Vor- und Nachteile.

    Depilierhandschuh und Enthaarungsscheibe

    Der Depilierhandschuh und die Enthaarungsscheibe sind zwar zwei verschiedene Dinge, doch ihr Funktionsprinzip ist praktisch identisch. Bei beiden Enthaarungsmethoden werden die Haare technisch gesehen, an der Hautoberfläche abgetrennt.

    Das Ganze funktioniert im Prinzip, als würde man mit handelsüblichem Schleifpapier etwas abschleifen.

    Dafür sind sowohl auf dem Depilierhandschuh als auch auf der Enthaarungsscheibe winzige Kristalle in unterschiedlichen Winkeln zueinander angebracht. Bewegt man den Handschuh oder die Scheibe nun in kreisenden Bewegungen über die Haut, so trennt man dadurch die Haare kurz über der Hautoberfläche ab.

    Der Vorteil dieser beiden Enthaarungsmethoden liegt eindeutig darin, dass sie absolut schmerzfrei sind. Das Ergebnis ist vergleichbar mit dem der Rasur. Das heißt, dass die Haare auch ebenso schnell nachwachsen wie nach einer Rasur.

    • Sowohl Depilierhandschuh als auch Enthaarungsscheibe erzielen ähnliche Ergebnisse wie eine Rasur.
    • Allerdings dauert es wesentlich länger als eine Rasur, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen.
    • Das Enthaaren mit dem Depilierhandschuh oder der Enthaarungsscheibe kann durch das Reiben für eine gute Durchblutung der Haut sorgen.
    • Allerdings kann die Reibung bei empfindlicher Haut auch zu Irritationen oder Reizungen führen.

    Der Heißwachsrasierer

    Der Heißwachsrasierer arbeitet mit Das Enthaaren mit warmem Wachs. Da Gerät arbeitet elektrisch und ist optisch vergleichbar mit einem elektrischen Damenrasierer. Im Heißwachsrasierer befindet sich Wachs, welches durch das Anschließen an eine Steckdose in einem Zeitraum zwischen 20 und 30 Minuten erwärmt wird, sodass es streichfähig wird.

    1. Ist das Wachs warm und streichfähig, schließt man den Rasierer vom Strom ab.

    2. Nun fährt man mit ihm, ähnlich wie mit einem Deoroller, über die Haut. Dort hinterlässt der Rasierer einen dünnen Wachsfilm.

    3. Auf diesen legt man dann die mitgelieferten Vliesstreifen, drückt sie fest und

    4. zieht sie mit einer schnellen Bewegung entgegen der Haarwuchsrichtung ab.

    • Der Heißwachsrasierer macht das Auftragen des Wachses sehr einfach.
    • Allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass das Entfernen des Wachses mit dem Vlies sehr schmerzhaft ist.
    • Nach der Anwendung kann man bis zu vier Wochen bis zur nächsten Anwendung warten.
    • Der Heißwachsrasierer ist eine gute aber schmerzhafte Methode um sich lästiger Haare längerfristig zu entledigen.

    Tipps und Grundinformationen zur Haarentfernung

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    Quellenangaben

    • Bildnachweis: Kobieta goli nogi reczna maszynka do golenia © Robert Przybysz - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: wild honey © Liv Friis-larsen - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Professional woman at spa doing epilation armpits using sugar - sugaring © petunyia - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: his and her shaving razor © Marc Dietrich - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Shaving legs. © Monika Olszewska - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Depilacja nóg woskiem © Robert Przybysz - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Usuwanie owlosienia, kobiece gladkie nogi © Robert Przybysz - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: eye brow beauty treatment © .shock - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Laser hair removal epilation. © nikolasvn - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Young woman receiving epilation laser treatment © carol_anne - www.fotolia.de

    Autor:

    Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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