Cellulite

Das kosmetische Problem der Zellulite oder Orangenhaut betrifft rund 80 Prozent aller Frauen

Cellulite ist eine Hautveränderung, bei der Dellen, Wellen und Knötchen an Bauch, Po und Oberschenkeln entstehen. Die Hauptfaktoren für eine Cellulitis sind Bindegewebsschwäche, verschlechterte Durchblutung und vermehrtes Fettgewebe in der Unterhaut.

Griff in den Oberschenkel mit leichter Cellulite
cellulite © photoCD - www.fotolia.de

Cellulite wird umgangssprachlich häufig auch als Orangenhaut bezeichnet und meint die Dellenbildung der Haut, insbesondere an

Ebenso kann sie aber auch an

in Erscheinung treten.

Vorkommen und Ursachen

Aufgrund unterschiedlicher Strukturen des Bindegewebes tritt Cellulite in der Regel bei Frauen auf, vor allem im fortgeschrittenen Alter, wobei Übergewicht oder ein sehr schwaches Bindegewebe auch maßgeblich dazu beiträgt, dass sie auch schon vor dem 25. Lebensjahr vorkommen kann. Cellulite ist durch die Veränderung des Bindegewebes bedingt. Mit den Jahren erschlafft dieses zusehends aufgrund von

wodurch dann unschöne Dellen in der Haut entstehen. Zunächst sind diese nur beim Zusammenkneifen der Haut erkennbar, später jedoch auch alleine schon im Stehen. Dies ist kein medizinisches, sondern ein rein ästhetisches Problem, mit dem sich viele Frauen im Laufe ihres Lebens herumplagen. Insgesamt sind etwa 80 bis 90 Prozent aller Frauen davon betroffen.

Nicht mit Salben behandelbar

Anders, als es die Werbung für viele Cremes, Salben und Co. vorgaukelt, können diese keine Minderung der Cellulite bewirken, da diese ein Problem der unteren Hautschichten sind und Cremes etc. nur in die oberen Schichten eindringen können.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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