Altersflecken - Ursachen, Symptome (ABC-Regel) und Behandlung (z.B. durch die IPL-Behandlung)

Altersflecken sind die Folgen langjähriger Sonneneinstrahlung. Sie können sich im Verlauf der Jahre verändern und vermehren. Altersflecken sind in der Regel ein kosmetisches Problem. Die Diagnose stellt der Dermatologe. Durch eine gesunde Lebensweise kann der Entstehung neuer Altersflecken vorgebeugt werden, ebenso wndet die Dermatologie unterschiedliche Verfahren an, um vorhandene Hautveränderungen zu beseitigen. Lesen Sie alles Wissenswerte rund um Altersflecken.

Die Entstehung von Altersflecken und wie man sie erkennen und behandeln bzw. entfernen kann

Altersflecken - Generelle Merkmale

Ein Altersfleck ist eine Ansammlung von Pigmenten (überwiegend das Pigment Lipofuszin) in der Oberhaut. Wie Muttermale und Sommersprossen gehören die Altersflecken somit zu den Pigmentflecken.

Die bis zu einigen Zentimetern groß werdenden Flecken treten besonders an lichtexponierten Stellen wie Handrücken, Dekolleté oder Gesicht auf. Nicht bei jedem sind die Alterflecken größenmäßig gleich, denn sie können nur als kleine Flecken ebenso auftreten wie auch sehr großflächig und zusammenhängend.

Altersflecken können Hinweis auf Hautkrebs sein

In der Regel sind die Anzeichen der Lentigines harmlos, allerdings können ausgefranste Ränder oder auch eine sehr dunkle Färbung auf einen Hautkrebs hinweisen, so wie es auch bei Leberflecken der Fall sein kann. Deshalb sollten sie auf jeden Fall von einem Arzt angesehen werden.

Diese Flecken treten meist an der Rückseite von Händen auf. Doch auch im Gesicht und Dekollete, wie an den Unterarmen können sie entstehen.

An diesen Stellen ist die Haut infolge der UV-Strahlen auf Dauer geschädigt. Deshalb sollten insbesondere Menschen, die schon mit 40 Jahren solche Flecken an sich beobachten, diese vom Hautarzt begutachten lassen.

Außerdem sollten empfindliche Menschen die Haut mit einem besonders hohen Lichtschutz abdecken. Auch im Winter. Gerade beim Skifahren ist die Haut besonderer Lichteinstrahlung ausgesetzt.

Dasselbe gilt für Fernreisen. Die Hände sollte beim Sonnenschutz nicht vergessen werden.

Ursachen

Altersflecken entstehen durch verschiedene äußere und innere Einflüsse. Fast jeder Mensch ist ab einem Alter von 40 Jahren von ihnen betroffen.

Innere Faktoren

Die genetische Veranlagung soll ebenso eine Rolle spielen wie hormonelle Veränderungen, die bei Frauen beispielsweise in den Wechseljahren auftreten. Zudem kommt der Verlangsamung des Stoffwechsels eine Bedeutung für die Entstehung der brauen Flecken zu.

Ebenso wie bei anderen Pigmentierungen handelt es sich um die Ansammlung bestimmter Farbstoffe, in diesem Fall um das Pigment Lipofuszin. Es entsteht bei der Oxidation von ungesättigten Fettsäuren in den Zellwänden

Normalerweise wird es durch die Lysosomen, welche Verdauungsenzyme enthalten, abgebaut. Im Alter schaffen die Lysosomen den Farbstoffabbau nur noch unvollständig, so dass Altersflecken auf der Haut zurückbleiben.

Äußere Faktoren

Zu den äußeren Faktoren zählt langjährige Sonneneinstrahlung. UV-Strahlung (insbesondere UVA) kann bis ins Bindegewebe vordringen.

Dadurch entstehen freie Radikale. Freie Radikale sind sehr aggressive, sauerstoffhaltige Verbindungen, die Zellen schädigen oder sogar zerstören können. Neben der Sonneneinstrahlung sind auch

die Ursachen für die Entstehung von Altersflecken.

Verlauf

Da es sich bei den Altersflecken mehr um ein kosmetisches als ein medizinisches Problem handelt, hängt der Verlauf von der jeweiligen Person ab. Wer sich von den Flecken gestört fühlt, kann sie durch verschiedene Methoden behandeln lassen. Wen die Flecken nicht stören, der muss sie auch nicht weiter beachten.

Die Altersflecken sind absolut harmlos und können sich nicht zu einer bösartigen Hauterkrankung entwickeln. Da sie jedoch teilweise leicht mit Vorstufen des Hautkrebses verwechselt werden können, sollte man dies von einem Hautarzt abklären lassen.

Symptome

Altersflecken bilden sich bei Menschen ab etwa vierzig Jahren an Stellen des Körpers, die besonders der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Dazu zählen zum Beispiel

  • das Gesicht
  • die beiden Handrücken
  • die Unterarme oder
  • das Dekolleté.

Altersflecken sind kleine bräunliche Flecken, die unterschiedlich groß werden können. Die Flecken wachsen mit der Haut, nicht auf der Hautschicht.

Die ABC-Regel zur Selbstkontrolle

Eine erste Hilfe bei der Unterscheidung beider Arten von Hautveränderungen kann die ABC-Regel sein.

Das "A"

Altersflecken sind rund. Die bei der ABC-Regel entscheidende Asymmetrie, für die das A steht, muss also ausfallen, damit es sich um einen Altersfleck handelt.

Das "B"

Das B steht für die Begrenzung. Ein Altersfleck ist scharf begrenzt, besitzt also einen glatten Rand und franst nicht in die angrenzende Umgebung aus. Ein ausgefranster Rand sollte immer Anlass zur Skepsis sein. Außerdem erscheint er hellbraun bis braun, aber immer mit einer einheitlichen Farbgebung.

Das "C"

Das C in der ABC-Regel steht für Colour, also die Farbgebung. Uneinheitlich gefärbte Flecken können ein Anzeichen für eine Krebserkrankung sein. Dasselbe gilt, wenn der Fleck seine Färbung im Laufe der Zeit verändert.

Erhabenheit

Zusätzlich lässt sich ein Altersfleck von anderen Hautpigmentierungen unterscheiden, wenn man ihn berührt. Altersflecken fühlen sich wachsartig an. Dies liegt am eingelagerten Farbstoff Lipofuszin.

Altersflecken sind eben, sie wuchern nicht über die angrenzenden Hautgebiete hinaus. Ihre Größe kann nur weniger Millimeter, aber auch einige Zentimeter betragen.

Diagnose

Altersflecken sind völlig harmlos und müssen in der Regel nicht behandelt werden. Da die Flecken jedoch auch einem Hautkrebs ähneln können, sollten sie regelmäßig von einem Hautarzt begutachtet werden.

Bei einem Verdacht auf eine bösartige Hautveränderung sollte schnellstmöglich der Dermatologe aufgesucht werden. Bösartige Hautveränderungen besitzen die unangenehme Eigenschaft, schnell zu streuen.

Daher ist ein kurzfristiges Handeln geboten. Letztlich kann nur durch die Abklärung durch einen Spezialisten eine eindeutige Zuordnung erfolgen.

Der Dermatologe untersucht die Haut und kann zweifelsfrei feststellen, ob nur harmlose Altersflecken vorliegen oder ein ernst zunehmender Hautkrebs. Oftmals muss der Hautarzt dazu eine Probe der Altersflecken entfernen und unter dem Mikroskop untersuchen. Dazu werden einige Flecken mit dem Skalpell entfernt.

Behandlung

Wer sich durch die bräunlichen Flecken gestört fühlt, kann sie im Rahmen verschiedener Methoden behandeln lassen. Aus medizinischer Sicht müssen Altersflecken jedoch keinesfalls behandelt werden.

Seit einigen Jahren werden in der Dermatologie ablative Verfahren eingesetzt. Sie dienen beispielsweise der Hautverjüngung. Dabei werden die oberen Hautschichten, die aufgrund von Licht- und Umwelteinflüssen Alterungprozesse durchlaufen oder anderweitig geschädigt sind, Schicht für Schicht abgetragen.

Aufgrund der Regenerationsfähigkeit der Haut wachsen neue Zellen nach. Sie sollen zum angrenzenden Gewebe möglichst übergangslos nachgebildet werden. Eventuelle Pigmentunterschiede verwachsen sich.

Ablative Verfahren können auch zur Beseitigung einiger Hautmale eingesetzt werden. Unter anderem lassen sich auf diese Weise Altersflecken beseitigen.

Eine andere Möglichkeit besteht in einem Art Peeling mit Fruchtsäure, das man beim Hautarzt durchführen lassen kann. Ebenfalls mittels ärztlicher Unterstützung lässt sich auch ein Laser zum Einsatz bringen, der auch bei unerwünschten Tätowierungen eingesetzt wird. Dank der modernen Behandlungsformen wird inzwischen auf die alte Methode mit Stickstoff eher verzichtet und auf sanfte Methoden ausgewichen.

Wer Altersflecken entfernen lassen möchte, sollte dies Hautärzten zufolge am besten in der kalten Jahreszeit tun. Sobald man ein Pigment behandelt, sollte der Patient bzw. die Patienten vier bis sechs Wochen lang nicht in die Sonne, da ansonsten ungewünschte und teils intensivere Hautveränderungen entstehen können.

Vorab zum Hautarzt

Egal für welche Methode man sich entscheidet, zuvor sollte in jedem Fall ein Hautarzt konsuliert werden, der mit Hilfe von Gewebeproben bestimmen kann, ob es sich bei den Pigmentflecken tatsächlich um ungefährliche Altersflecken handelt. In selteneren Fällen kann hinter den unscheinbaren Flecken nämlich auch beginnender Hautkrebs stecken.

Handcremes gegen Altersflecken häufig ohne Wirkung

Stört man sich sehr an den Pigmentveränderungen, dann kann man mit chemischen oder pflanzlichen Hautcremes dagegen angehen, wobei man hier zumeist mehrere Monate täglich cremen muss. Die Wirkungsweise dieser speziellen Cremes ist wie folgt: Mittels rucinolhaltiger Präparate wird die Haut, insbesondere Hyperpigmentierungen wie die Altersflecken, aufgehellt bzw. die verfärbten Stellen entfärbt.

Solche Cremes und Seren sind in Deutschland seit 2005 erhältlich. Wie Tests zeigen, scheinen sie jedoch nicht besonders effektiv zu sein.

Die Stiftung Warentest untersucht verschiedene Handcremes, die gegen Altersflecken helfen sollten. Aber darunter war keine, die das Versprechen, auch nach drei Monaten Anwendung, halten konnte. Als Ergebnis wurde diesen Cremes die Note "mangelhaft" vergeben.

Auch wenn die versprochene Wirkung ausblieb, so hatten alle Cremes gute Pflegeeigenschaften. Aber die Verbraucher bezahlen dafür auch teilweise sehr viel Geld, so lag die teuerste Creme bei 60 Euro für 100 Milliliter, im Durchschnitt gute 20 Euro, aber es waren auch zwei günstige Produkte für jeweils etwa drei Euro dabei. Das Urteil von Stiftung Warentest: lieber normale Handcremes kaufen, denn das ist preiswerter.

Camouflage

Eine Möglichkeit, die Altersflecken, zumindest im Gesicht und im Bereich des Dekolletés, verschwinden zu lassen, ist, sie mit Kosmetika abzudecken. Dazu gibt es verschiedenste Make-ups im Handel. Bezüglich der genauen Farbe des Make-ups sollte man sich hier von einer Fachkraft beraten lassen.

Allerdings erfordert das Auftragen Zeit und Geduld. Zudem muss das Make-up nach jeder gründlichen Wäsche erneuert werden.

Homöopathie und Pflanzen

Die Homöopathie und die Dermatologie bieten diverse Möglichkeiten an, um Altersflecken für immer loszuwerden. Für einen optimalen Heilungsverlauf kommt es auf die Mitwirkung des Betroffenen an.

In der Homöopathie werden verschiedene natürliche Mittel angewandt, die auf Altersflecken bleichend wirken. Hierzu zählen unter anderem

  • der Saft von Zitronen
  • der Sud des Labkrauts oder
  • das Fruchtfleisch der Papaya.

Die in den Pflanzen enthaltenen Enzyme beziehungsweise Säuren sollen die Altersflecken aufhellen. Allerdings sind die Erfolge dieser Behandlungsmethoden nur von geringem bis mittleren Erfolg.

Hilfreich kann zudem Brunnenkresse sein. Der Hautfarbstoff Melanin könne damit aufgehellt werden. Auch Vitamin A und C können dazu einen Beitrag leisten, weil sie die Bildung von Melanin unterbinden können.

Wer seine Altersflecken auf diese Weise behandelt, muss in Sachen Nachsorge keine besonderen Maßnahmen treffen, da die Hautzellen bei der Anwendung der Mittel nicht zerstört werden. Lediglich eine starke Sonneneinstrahlung auf die betroffenen Regionen sollte vermieden werden.

Bleichmittel

Bei größeren Altersflecken können auch Bleichmittel angewendet werden. Diese sind teilweise vom Arzt verschreibungspflichtig. Durch Wirkstoffe wie zum Beispiel Brunnenkresse wird die Haut gebleicht und so die Flecken heller gemacht.

Nachteil dieser Methode ist, dass viele Menschen darauf mit einer geröteten Haut reagieren. Teilweise entstehen auch Juckreiz und rote Bläschen. Die Creme wird daher meist abends aufgetragen.

Laserbehandlung

Eine weitere Möglichkeit ist, die Altersflecken mit Hilfe des Lasers zu behandeln. Während der Behandlung werden die kleinen braunen Flecken mit dem Laser entfernt. Er zerstört nur die Pigmente; die umliegenden Hautareale bleiben weitestgehend unbeeinträchtigt.

Die Haut ist nach der Behandlung gereizt und gerötet, was sich jedoch nach einigen Tagen wieder gibt. Bei der kosmetischen Behandlung mittels Strahlung entstehen auf der Haut Wunden, die oberflächlich bluten können.

Kurz nach der Behandlung tritt bereits die Blutgerinnung ein. Auf der Haut bildet sich eine schorfähnliche Kruste, welche die Wunde vor dem Eintritt von Keimen schützt. Je nach Hauttyp sind hier unterschiedlich viele Sitzungen notwendig.

Nachsorge

Nach der Behandlung darf die Wunde nicht berührt werden, damit die Schorfbildung nicht behindert wird. Nur in seltenen Fällen ist das Auftragen einer antibakteriellen Salbe erforderlich.

Sind die behandelten Stellen größer, wird eine Wundfolie aufgebracht. Sie dient als weitere Schutzschicht. Im Allgemeinen benötigt man diese aber nicht.

Wichtig ist, den Schorf nicht abzukratzen, sonst bleiben dauerhafte Narben zurück. Nach etwa einer Woche löst er sich von allein.

In den ersten Tagen sollte die Haut nicht gebadet oder geduscht werden, damit der Schorf nicht aufweicht und das Eindringen von Keimen vermieden wird. Dass auf den Solarienbesuch und das Sonnenbad verzichtet wird, dürfte selbstverständlich sein.

Ist der Schorf abgefallen, darf mit der Hautpflege der behandelten Regionen begonnen werden. Das vorsichtige Auftupfen eines Pflegeöls sorgt dafür, dass die Haut geschmeidig bleibt.

Zunächst können die behandelten Hautstellen gerötet erscheinen, später gleichen die neuen Zellen ihre Farbe dem umliegenden Gewebe an. Selbst eventuell bestehende Farbunterschiede, die flächig oder gesprenkelt ausfallen können, verwachsen mit der Zeit.

Kyrotherapie und Dermabrasion

Zwei weitere, ebenfalls recht effektive Methoden zur Bekämpfung von Altersflecken sind die so genannte Kyrotherapie und die Dermabrasion. Bei Ersterem werden die Pigmentflecken vom Arzt mit Hilfe von flüssigem Stickstoff vereist.

Dadurch sterben die zellen der oberen Hautschicht ab und neue Zellen können gebildet werden. Bei der Dermabrasion dagegen wird die obere Hautschicht unter lokaler Betäubung abgefräst, woraufhin sich ebenfalls neue, unpigmentierte Zellen bilden.

Kältetherapie

Daneben gibt es weitere Methoden, die die Altersflecken verschwinden lassen. Bei der Kältetherapie wird zum Beispiel die oberste Schicht der Haut vereist, so dass sich eine neue obere Hautschicht bilden kann.

IPL-Behandlung

Altersflecken entstehen durch die vermehrte Ansammlung des Farbstoffes Lipofuszin, der als Endprodukt des verlangsamten Stoffwechsels übrig bleibt. Dieses Pigment ist für die Weiterleitung des Lichtstrahls bei der IPL-Behandlung notwendig.

Anwendungsbereiche

Die IPL-Behandlung gehört seit einigen Jahren zu den gängigen Therapie-Methoden in der Kosmetik und der Dermatologie. Mit ihr lassen sich, ähnlich wie mit der Lasertechnik, kosmetische Probleme beseitigen oder mindern.

Unter anderem wird die IPL-Technik zur dauerhaften Einzelhaarentfernung angewandt. Doch auch flächige Bereiche, beispielsweise Pigmentierungen und Altersflecken, können mit dem Intense Pulsed Light behandelt werden.

Dieses Licht umfasst ein ganzes Spektrum an Wellenlängen, das aus einer Xenon-Lichtquelle stammt. Um es individuell zu dosieren, werden spezielle Filter verwendet. Erkennbar sind die Impulse als kurzzeitige Lichtblitze, die für etwa 20 Millisekunden auftreten.

Ablauf und Wirkung

Über einen speziellen Applikator treffen intensiv pulsierende Lichtstrahlen auf die betroffenen Hautregionen auf. Auf der Haut, respektive in der Pigmentierung, kommt es zur Energieumwandlung von der Licht- zur Wärmeenergie.

Diese ist so stark, dass sie die betroffenen Hautzellen zerstört. Dieser Prozess dauert nur wenige tausendstel Sekunden.

Das zerfallene Gewebe wird später als Schlacke aus dem Körper über die Lymphe abtransportiert. Übrig bleibt eine leichte Hautwunde.

Diese ist so geringfügig, dass sie durch das körpereigene Reparatursystem innerhalb kurzer Zeit durch die Neubildung von Zellen wieder geschlossen wird. Der während der Wundheilung entstehende Schorf fällt nach etwa einer Woche von allein ab.

Obendrein regt die IPL-Behandlung die Collagenbildung an, so dass das Gewebe besonders straff und verjüngt erscheint. Das umliegende Gewebe wird bei der Behandlung nicht geschädigt, weil ihm das Pigment Lipofuszin fehlt.

In vielen Fällen ist eine Sitzung ausreichend, um die Altersflecken dauerhaft zu beseitigen. Sind diese größer oder in hoher Anzahl vorhanden, können bis zu 6 Sitzungen erforderlich sein.

Nachsorge

Sieben Tage vor und nach der Behandlung sollten weder der Besuch eines Sonnenstudios noch ein Sonnenbad erfolgen. Da Altersflecken im Allgemeinen nicht besonders groß sind, ist vor und während des Heilungsprozesses der Haut die Gabe eines Antibiotikums nicht notwendig. Allerdings sollten die behandelten Stellen so lange steril gehalten werden, bis der Schorf von allein abgefallen ist.

In der Folgezeit sollte auf eine hauttypgerechte Pflege und die Verwendung von Produkten mit einem hohen Lichtschutzfaktor geachtet werden. Gänzlich vermeiden lässt sich mit dieser Prävention die Entstehung neuer Altersflecken jedoch nicht.

Kostenfrage

Die Kosten für die IPL-Behandlung übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nicht, da es sich um eine rein kosmetische Behandlung handelt. Vor der ersten Behandlung sollte ein Beratungsgespräch erfolgen, das über alle anfallenden Kosten, die Risiken und den Heilungsverlauf informiert.

Der Behandelnde muss entsprechend ausgebildet sein und sollte möglichst über Erfahrungen auf dem Gebiet der IPL-Behandlung verfügen. Dann steht der Verjüngung durch die IPL-Behandlung nichts mehr im Weg.

Vorbeugung

Altersflecken kann man vorbeugen, in dem man seinen Körper möglichst wenig der direkten Sonneneinstrahlung aussetzt. Auch Solarienbesuche sollte man meiden. Zusätzlich sollte man sich immer mit einem geeigneten Sonnenschutzmittel eincremen.

Zur Vorbeugung von Altersflecken kann man auch in die Tagespflege eine Creme integrieren, die einen Lichtschutzfaktor enthält. Diese sollte dann auch auf das Dekolleté aufgetragen werden.

Da Rauchen und Alkohol die kleinen braunen Flecken fördern, sollte man seiner Haut zuliebe möglichst darauf verzichten. Zudem sollten die natürlichen Gegner der freien Radikalen, die so genannten Antioxidantien, vermehrt zugeführt werden. Antioxidantien sind beispielsweise

Sie sind überwiegend in Obst und Gemüse enthalten. Besonders Vitamin E spielt als Radikalenfänger eine Rolle und sollte sowohl innerlich, als auch äußerlich angewendet werden.

Da ein Laie die Altersflecken oftmals nicht von den Vorstufen des schwarzen Hautkrebses unterscheiden kann, sollte man die Haut regelmäßig von einem Hautarzt untersuchen lassen. Die Krankenkassen bieten dazu ab einem Alter von 35 Jahren allen Versicherten im Abstand von jeweils zwei Jahren ein Hautkrebs-Screening an, bei dem der Haut- oder Hausarzt die Haut genau untersucht und auf diese Weise die Vorstufen eines Hautkrebses sofort diagnostizieren und behandeln kann.

Rund um das Thema Hautveränderungen und Altersflecken gibt es einige Begriffe, die nicht jedem unbedingt etwas sagen...

Wichtige Begriffe rund um das Thema Hautveränderung

Hautveränderung ist nicht gleich Hautveränderung: im Folgenden geben wir einen Überblick über einige Begriffe, die teils auch in den Bereich der Altersflecken einzuordnen sind.

Blitzlampe

Als Blitzlampe wird umgangssprachlich ein Gerät bezeichnet, das mit Blitzlichtröhren oder –glühlampen ausgerüstet ist. Diese werden eingesetzt, um Lichtimpulse zu emittieren.

Je nach Bedarf lässt sich die Länge der Impulse anpassen, was ein präzises Arbeiten ermöglicht. Gleichzeitig variiert die Frequenzbandbreite des Lichtstrahls. In der Dermatologie kommt vor allem der FPDL zum Einsatz, bei dem es sich um einen Farblaser handelt, der blitzlampengepumpt arbeitet.

Anwendungsgebiete

Mit der Blitzlampe lassen sich diverse medizinische und kosmetische Hautprobleme beseitigen. Unter anderem werden unerwünschte Hautmale entfernt. Der Farblaser trägt die betroffenen Hautregionen schichtweise ab, wobei es weder zu starken Schmerzen noch zu tiefen Wunden kommt.

Blitzlampen werden aber auch in der Augenheilkunde eingesetzt. Beispielsweise lassen sich im Pulslaserverfahren Augenkorrekturen durchführen, bei denen Hornhautkrümmungen abgetragen werden.

Feuermale

Eine seltene, aber gutartige Hautveränderung ist das Feuermal. Feuermale sind in den meisten Fällen angeboren. Nur einige entwickeln sich im frühen Kindesalter.

Sie können in unterschiedlicher Größe und Intensität auftreten. Häufig befinden sie sich im Gesicht.

Als Ursache sind Fehlbildungen der unter der Haut verlaufenden Blutgefäße bekannt. Diese sind so stark geweitet, dass der Blutrückfluss verhindert wird.

Zudem können sie wuchern. Die Wahrscheinlichkeit, mit einem Feuermal geboren zu werden, liegt bei unter 0,3 Prozent.

Das Feuermal lässt sich mit kosmetischen Mitteln überdecken, allerdings ist der Zeitaufwand hierfür sehr hoch. Außerdem bedarf das unauffällige Kaschieren so intensiv gefärbter Hautareale eines gewissen kosmetischen Geschicks.

Inzwischen werden wirksamere Methoden angeboten. Meist kommt die Lasertherapie zum Einsatz, die durch eine Blitzpumpe gepulst wird.

Storchenbisse

Storchenbisse, die als kleinere Variante des Feuermals vorkommen, treten häufiger auf. Studien belegen einen Anteil von mindestens 60 Prozent bei allen Neugeborenen.

Storchenbisse erscheinen meist im Nacken und dort im Bereich des Haaransatzes. Oft verblassen sie im Laufe der nächsten Jahre. Manche Storchenbisse verschwinden sogar ganz. Bei Feuermalen hingegen kann eine Rückbildung nur selten beobachtet werden. Vielmehr nimmt ihre Intensität oft noch zu.

Hautmale

Als Hautmale werden Hautveränderungen bezeichnet, die von unterschiedlicher Farbgebung und Größe sein können. Sie sind angeboren oder werden im Laufe des Lebens erworben.

Arten

Zu den Hautmalen gehören unter anderem Feuermale, die eine blass rote bis dunkelrote Färbung besitzen. Sie können überall am Körper auftreten. Ihre Abgrenzung zum umliegenden Gewebe kann klar, aber auch leicht verwaschen erscheinen. Ein relativ kleines Hautmal ist der Storchenbiss, der meist im Nacken vorkommt.

Andere Hautmale besitzen eine hellbraune, braune oder dunkelbraune Färbung. Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um den so genannten Leberfleck, der auch als Muttermal bezeichnet wird.

Leberflecken sind gutartig, allerdings können sie entarten. Deshalb ist eine regelmäßige Kontrolle aller Hautveränderungen wichtig.

Wann ein Dermatologe aufgesucht werden muss

Leberflecken sollten eine klare Abgrenzung zum umliegenden Gewebe besitzen. Erscheint ihr Rand ausgefranst, dürfte dies Anlass für einen Arztbesuch sein.

Ihre Färbung kann in der Intensität variieren. Jedes Hautmal allerdings sollte nur eine einzige Farbe besitzen, ansonsten ist es krebsverdächtig und sollte durch einen Hautarzt begutachtet werden.

Dasselbe gilt für asymmetrische Hautmale und solche, die im Laufe der Zeit an Größe zunehmen. Und auch besonders erhabene Hautmale sollten kritisch betrachtet werden. Gutartige Hautmale bilden mit dem umliegenden Gewebe meist eine Fläche; nur selten wachsen sie über angrenzende Hautregionen hinaus.

Melanom-Flecken

Wenn umgangssprachlich von Melanomflecken gesprochen wird, geht man vom malignen Melanom aus. Hierbei handelt es sich um den schwarzen Hautkrebs, der entartete Melanozyten enthält. Das maligne Melanom ist eine sehr gefürchtete Krankheit, die sehr früh Metastasen bildet, welche über das Lymph- und Blutsystem im Körper verbreitet werden können.

Ursachen

Trotz immer besserer Gesundheitsvorsorge steigt die Zahl der Melanomerkrankungen ständig an. Dies liegt vor allem daran, dass die Gefahr von ausgiebigen Sonnenbädern und Solarienbesuchen immer noch unterschätzt wird. Eine braune Haut wird fälschlicherweise von vielen Menschen mit Gesundheit gleichgesetzt.

Natürlich besitzt die Sonne auch positive Eigenschaften. Sie trägt zur Bildung des Vitamins D3 im menschlichen Körper bei. Und nicht jeder, der in der Sonne liegt, muss an einem Melanom erkranken.

Risikogruppen

Dermatologen haben eine Reihe von Risikogruppen festgestellt. Hiernach erkranken besonders oft hellhäutige Personen mit blonden oder roten Haaren und einer hellen Augenfarbe. Zu den Risikogruppen zählen auch Menschen mit mehr als 20 Leberflecken und solche, in deren Familien das Melanom bereits aufgetreten ist.

Vorbeugung

Der beste Schutz vor Melanomflecken ist ein geeigneter Sonnenschutz. Wer sich in die pralle Mittagssonne legt, riskiert ohnehin Hautschäden, die nicht mehr reparabel sind.

Außerdem trocknet das intensive Sonnenbaden die Haut aus, so dass Alterungsprozesse beschleunigt werden. Um dem schwarzen Hautkrebs vorzubeugen, empfiehlt sich zudem eine gesunde Lebensweise, die mit

  • der Vermeidung von Stress
  • einer ausgewogenen Ernährung und
  • dem Verzicht auf einen übermäßigen Genussmittelkonsum

einhergeht.

Melanozyten

Bei den Melanozyten handelt es sich um Pigmentzellen, die sich in den Haarfollikeln und in der unteren Schicht der Epidermis befinden. In ihnen findet die Melaninsynthese statt.

Dabei wird der Farbstoff Melanin umgewandelt und an andere Zellen der Epidermis weitergeleitet. Melanin schützt die Haut vor schädigender UV-Strahlung.

Melanozyten sind nicht nur in der äußeren Epidermis zu finden. Sie kommen auch in der Mundschleimhaut sowie in verschiedenen Schichten des Auges vor.

Melanozyten werden während der Embryonalentwicklung entwickelt. Sie gelangen über die Neuralleiste, die durch die Zusammenfaltung von Zellen entsteht, in die oberen Hautschichten.

Funktion und Erkrankungsnachweis

Melanozyten spielen für den Stoffwechsel eine bedeutende Rolle. Wie braun die Haut wird, entscheidet jedoch nicht die Anzahl der Melanozythen. Vielmehr werden diese bei Sonnenstrahlung aktiv und geben vermehrt Melanosomen ab.

Eine vermehrte Melanozytenaktivität kann auch bei einigen Krankheiten nachgewiesen werden. Hierbei kommt dem Hormon MSH eine große Bedeutung zu.

Werden viele Melanosomen ausgeschüttet, kommt es zu dunklen Hautveränderungen. Das Gegenteil tritt auf, wenn die Anzahl der Melanozyten in der Haut krankheitsbedingt abnimmt oder wenn diese aufgrund eines genetischen Defekts gar nicht erst vorhanden sind.

Im letzteren Fall wird von Albinismus gesprochen. Aufgrund der gestörten Biosynthese der Melanine kann es nicht zur Hautbräunung kommen.

Photo-Rejuvenation

Die Photo-Rejuvenation ist ein kosmetisches Verfahren, das zur Beseitigung gutartiger Hautveränderungen sowie Verjüngung der Haut verwendet wird. Die Photo-Rejuvenation wird auch als IPL-Photoverjüngung bezeichnet. Im Gegensatz zu anderen Verfahren kommt es bei dieser Methode nicht zur Schädigung der oberen Hautschichten, so dass lange Ausfallzeiten vermieden werden.

Anwendung

Die Photo-Rejuvenation wird unter anderem zur Entfernung von Pigment- und Altersflecken sowie von Hautmalen angewandt. Dabei wird gepulstes Licht über eine Blitzlampe auf die betroffenen Hautregionen aufgebracht, von wo aus es in tiefere Hautschichten eindringt.

Trifft es zwischen die Hautoberfläche und die Collagenschicht, wird die Lichtenergie in Wärmeenergie umgewandelt. Vor der Behandlung trägt der Dermatologe ein Kühlgel auf, um die Behandlung so schonend wie möglich zu gestalten. Dieses trägt dazu bei, dass die oberen Hautschichten unverletzt bleiben.

Der Patient spürt während der Anwendung nur leichtes Stechen. Eine Sitzung dauert etwa 20 Minuten.

Im Allgemeinen sind mehrere Behandlungen notwendig. Wie viele es sind, entscheidet die Intensität der Hautveränderungen. Die IPL-Photoverjüngung kann aber auch große Poren verkleinern und erweiterte Kapillaren schließen.

Selektive Photothermolyse

Die Selektive Photothermolyse ist ein weiteres kosmetisches Verfahren, das zur Beseitigung von Hautveränderungen genutzt wird. Dabei kommt wiederum der Laser zum Einsatz.

Je nach Erkrankung kann der Laser gezielt Wärme entwickeln und so zur Zerstörung von Hautzellen beitragen. Er kann aber auch Gewebe verdampfen beziehungsweise ablösen sowie bestimmte Strukturen veröden.

Anwendungsgebiete

Unter anderem kommt die Selektive Photothermolyse bei der Entfernung von Altersflecken und Hypergigmentierungen zum Einsatz oder bei der Verödung von erweiterten Kapillaren, wie sie bei Rosacea und Besenreisern auftreten. Außerdem können Tätowierungen mit dieser Methode entfernt werden.

Die ausführenden Dermatologen sind darauf bedacht, nur das geschädigte Gewebe zu zerstören. Umliegende Regionen dürfen nicht beeinträchtigt werden. Deswegen werden die Wellenlänge, die Energiedichte sowie die Impulsdauer präzise auf das Zielgewebe abgestimmt.

Wirkung

Die Wellenlänge bestimmt, wie tief der Laser eindringt und wie optimal das Licht absorbiert werden kann. Nur dann nämlich zerstört die Hitze das Zielmaterial. Die angrenzenden Gewebeschichten werden nicht geschädigt.

Ebenfalls entscheidet die Energiedichte über die Intensität der Erwärmung. Je größer die betroffene Hautregion ist und je stärker ihre Struktur ausgeprägt ist, desto mehr Energie wird benötigt, damit sich eine große Hitze entwickeln kann. Die Impulsdauer bestimmt, wie lange das Zielgewebe erwärmt wird.

Im Gegensatz zu einigen anderen Laserverfahren ermöglicht die Selektive Photothermolyse das gezielte Erhitzen bestimmter Hautschichten, ohne dass die darüber befindlichen Zellen verletzt werden. Oberflächlich wird ein Kühlgel auf die Haut aufgebracht.

Für den Einsatz der Selektiven Photohermolyse eignen sich unterschiedliche Laser. Unter anderem können Blitzlampen oder der Rubinlaser verwendet werden.

Licht oder Laser

Licht wird in der Medizin als Energiequelle genutzt. Unter anderem kann es zur Stimulierung biochemischer und physiologischer Vorgänge beitragen. In der Dermatologie wird es unter anderem zur Wundheilung und zur Entzündungshemmung eingesetzt.

Eine besondere Bedeutung kommt dem Laser zu, der Gewebestrukturen abtragen, herausschneiden oder zerstören kann. Das Besondere am Laserlicht ist seine Einfarbigkeit, die der elektromagnetischen Strahlung von nur einer Wellenlänge zugeschrieben wird. Im Gegensatz dazu beinhalten andere Lichtquellen, wie die Glühlampe und das Tageslicht, verschiedene Wellenlängen, also ganze Farbspektren.

Spektralfarben

Durch Brechung oder Beugung an einem optischen Prisma, beispielsweise einem Eiskristall, lässt sich weißes Licht in die Spektralfarben Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett zerlegen. Eine Spektralfarbe ist also nichts anderes als ein Farbeindruck innerhalb eines bestimmten Teil des Lichtspektrums.

Quellen:

  • Uwe Beise, Silke Heimes, Werner Schwarz: Gesundheits- und Krankheitslehre: Lehrbuch für die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege, Springer Medizin Verlag, 2013, ISBN 9783642369834
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Melanie Berg, Martin Hoffmann, Christine Grützner: Medizinwissen von A-Z: Das Lexikon der 1000 wichtigsten Krankheiten und Untersuchungen, MVS Medizinverlage Stuttgart, 2008, ISBN 3830434545
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Melanie Berg, Ingo Blank, Ingo Blank: Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, Thieme, 2008, ISBN 9783131429629
  • Frank H. Netter: Netter's Innere Medizin, Thieme Verlagsgruppe, 2000, ISBN 3131239611
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2019, Herold, 2018, ISBN 398146608X
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2020, Herold, 2020, ISBN 3981466098
  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165

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