Erkrankungen und Mangelerscheinungen, die durch übermäßigen Alkoholkonsum entstehen können

Alkohol zählt nach wie vor zu den beliebtesten Genussmitteln. Alkoholmissbrauch kann jedoch schwere gesundheitliche Schäden zur Folge haben. Zu den unterschiedlichen Mangelerscheinungen und Erkrankungen durch Alkoholmissbrauch zählen etwa Vitaminmangel, Leber- und Herzschäden oder auch Krebs. Lesen Sie, welche schwerwiegenden Folgen übermäßiger Alkoholkonsum auf den Körper haben kann.

Sowohl Hirn, als auch Nerven, Leber und Blutgefäße können durch zu viel Alkohol in Mitleidenschaft gezogen werden

Noch immer ist Alkohol ein wichtiger Bestandteil von gesellschaftlichen Ereignissen und gilt dort geradezu als selbstverständlich. So verzichten lediglich sechs Prozent aller Deutschen vollständig auf den Konsum von Alkohol.

In Maßen genossen, gelten alkoholische Getränke als verhältnismäßig harmlos; werden sie jedoch ständig und in großen Mengen konsumiert, besteht die Gefahr von Alkoholsucht und Schäden für die Gesundheit.

Alkoholmissbrauch

Alkoholmissbrauch bezeichnet man auch als Alkoholismus, Alkoholsucht oder Trunksucht. Kaum eine Sucht ist auf der Welt so weit verbreitet wie die Alkoholsucht.

So gelten allein in Mitteleuropa zwischen ein und drei Prozent der Bevölkerung als alkoholkrank. In Deutschland sind es schätzungsweise zwei Millionen Bundesbürger, die unter Alkoholsucht leiden.

Pro Jahr versterben etwa 73.000 Deutsche durch Alkoholmissbrauch. Besonders betroffen sind Männer, aber auch Jugendliche gelten zunehmend als gefährdet. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) definiert Alkoholiker als exzessive Trinker, deren physische und psychische Gesundheit durch ihre Sucht beeinträchtigt wird.

Folgen

Typisch für Alkoholmissbrauch ist, dass die Betroffenen es nicht schaffen, ihren Alkoholkonsum zu kontrollieren und nicht mit dem Trinken aufhören können. Allein durch Alkoholmissbrauch entstehen dem Gesundheitssystem jährlich Kosten von mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr.

So hat Alkoholismus nicht nur Auswirkungen auf das Gehirn und die Nerven, sondern führt häufig auch zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie

Auch zu Mangelerscheinungen kann es durch Alkoholmissbrauch kommen. Besonders gefährlich ist Alkoholismus während der Schwangerschaft, da das ungeborene Kind dadurch schwere Schäden davontragen kann.

Im Folgenden gehen wir etwas näher auf die möglichen Folgen des übermäßigen Alkoholkonsums ein.

Auswirkungen auf Gehirn und Nerven

Übermäßiger Alkoholkonsum hat Auswirkungen auf die unterschiedlichsten Bereiche des Körpers. So auch auf Gehirn und Nerven.

Wirkung des Alkohols

Durch Alkohol können die Nervenzellen oder das zentrale Nervensystem (ZNS) geschädigt werden. Als besonders empfindlich gelten bestimmte Ionenkanäle. Alkohol hat die Eigenschaft,

  • die GABA-Rezeptoren im Nervensystem und im Gehirn zu stimulieren und gleichzeitig
  • die NMDA-Rezeptoren zu hemmen, was wiederum
  • eine Hemmung der Reizübertragung innerhalb des Zentralnervensystems sowie
  • eine Sensivitätssteigerung

zur Folge hat.

Je nach Alkoholdosis werden dadurch

beeinflusst. Darüber hinaus reagieren die Betroffenen enthemmt und mitunter aggressiv. Größere Alkoholmengen haben einen betäubenden Effekt und können auch Erinnerungslücken hervorrufen. Weiterhin besteht die Gefahr, dass Alkohol den Zelltod von Gehirnzellen verursacht.

Je nachdem, wie groß die Menge an konsumierten Alkohol ist, kann es zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke kommen. Im Falle von chronischem Alkoholmissbrauch wird die Blut-Hirn-Schranke sogar dauerhaft geschädigt. Dadurch erhöht sich wiederum das Risiko von neurodegenerativen Erkrankungen.

Folgen einzelner Exzesse und chronischen Alkoholkonsums

Bereits einzelne Alkoholexzesse können zu Gedächtnislücken, die man auch als Filmrisse bezeichnet, führen. Verläuft der Alkoholmissbrauch chronisch, hat dies dauerhafte neuropsychologische Schwächen zur Folge.

Dazu gehören vor allem

Nicht selten werden auch die Zeitwahrnehmung und das räumliche Vorstellungsvermögen beeinträchtigt. Zudem sind soziale Störungen wie Eifersuchtswahn im Bereich des Möglichen.

Langfristige Folgen

Zu den schwersten langfristigen Folgen am zentralen Nervensystem durch chronischen Alkoholkonsum zählt das Wernicke-Korsakow-Syndrom. Dieses beginnt zumeist mit der Wernicke-Enzephalophatie.

Dabei handelt es sich um eine neurologische Krankheit, die mit unkoordinierten Bewegungen beim Laufen einher geht. Im späteren Verlauf kommt es zu erheblichen Gedächtnisstörungen. Weitere mögliche Erkrankungen infolge von chronischem Alkoholkonsum können

sein. Werden die Hirngefäße in Mitleidenschaft gezogen, erhöht sich zudem das Risiko, einen Schlaganfall oder eine Gehirnblutung zu erleiden.

Bauchspeicheldrüsenentzündung

Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) kann sowohl akut als auch chronisch verlaufen. Zur chronischen Form kommt es zumeist aufgrund von Alkoholmissbrauch, da die Bauchspeicheldrüse auf Alkohol überaus empfindlich reagiert.

In den meisten Fällen nimmt eine Pankreatitis einen leichten Verlauf und bleibt ohne größere Komplikationen. Tritt sie jedoch wiederholt auf, besteht die Gefahr, dass die Bauchspeicheldrüse permanent geschädigt wird, was mitunter sogar zur Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) führen kann.

Symptome

Typische Symptome einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung sind

Bei einer chronischen Pankreatitis leiden die Betroffenen neben den Bauchschmerzen auch an Gewichtsabnahme und Verdauungsbeschwerden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich aus einer Alkoholkrankheit eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung entwickelt, ist recht hoch. So kann Alkohol die Bauchspeicheldrüse schädigen und eine akute Pankreatitis verursachen. In den meisten Fällen führt ständiger Alkoholmissbrauch jedoch zur chronischen Form.

Die genauen Abläufe sind bislang allerdings nicht bekannt. Es wird vermutet, dass Schädigungen der Leber durch Alkohol auch Auswirkungen auf die Bauchspeicheldrüse haben, da freie Radikale, die von der Leber nicht mehr entgiftet werden, zu den Pankreaszellen gelangen und diese schädigen. Auch eine direkte Zellschädigung der Pankreaszellen durch Alkohol gilt als wahrscheinlich.

Behandlung

Wichtigste Behandlungsmaßnahme bei einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung ist eine konsequente Alkoholabstinenz. Darüber hinaus sollte der Patient auch das Rauchen aufgeben. In der Hälfte aller Fälle führt der Verzicht auf Alkohol zur Besserung der Beschwerden.

Leberzirrhose

Neben der Bauchspeicheldrüse wird auch die Leber stark durch ständigen Alkoholkonsum geschädigt. So büßt das Organ durch die permanente Belastung mit Alkohol seine Fähigkeiten zum Abbau des Giftes ein. Im weiteren Verlauf kommt es zu einer Vergrößerung der Leber, die sich schließlich zur Fettleber entwickelt.

Hält der Alkoholmissbrauch weiter an, besteht die Gefahr einer Alkohol-Hepatitis sowie einer lebensgefährlichen Leberzirrhose. Dabei sterben die Leberzellen immer weiter ab, bis das lebenswichtige Organ schließlich schrumpft, vernarbt und hart wird. Mehr als 50 Prozent aller Leberzirrhosen entstehen durch ständigen Alkoholmissbrauch.

Symptome

Zu den typischen Symptomen einer Leberzirrhose gehören

Mitunter bilden sich auch

  • Leberhautzeichen wie rote, punktförmige Gefäßknötchen
  • rote Lippen
  • eine Lackzunge sowie
  • rötliche Färbungen an den Ballen des Daumens und des kleinen Fingers.

Eine gefürchtete Komplikation der Leberzirrhose ist das Entstehen von Ösophagusvarizen. Dabei handelt es sich um Krampfadern in der Speiseröhre (Ösophagus). Diese gelten als sehr gefährlich, da sie zu tödlichen Blutungen führen können.

Behandlung

Behandelt wird eine Leberzirrhose mit allgemeinen Maßnahmen wie dem Verzicht auf Alkohol. Dazu ist meist eine Entzugstherapie notwendig. Durch den konsequenten Verzicht auf alkoholische Getränke hat die Leber die Chance, sich wieder zu erholen.

In schweren Fällen kann auch eine Lebertransplantation erforderlich sein. Wichtig sind zudem regelmäßige Untersuchungen, um die Entstehung von Leberkrebs rechtzeitig zu erkennen.

Arterienverkalkung

Alkoholmissbrauch hat auch Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem. So kann ständiger Alkoholkonsum zu Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie) führen, der wiederum zu den größten Risikofaktoren von Arteriosklerose (Arterienverkalkung) gehört. Darüber hinaus besteht das Risiko einer Blutarmut (Anämie), für die ein alkoholbedingter Mangel an Vitamin B12 und Folsäure verantwortlich ist.

Wahrscheinlichkeit

Bei einem gemäßigten Alkoholkonsum gilt das Risiko für eine Verkalkung der Herzkranzgefäße oder einen Schlaganfall als relativ gering. Das liegt daran, dass Alkohol für eine Erhöhung des HDL-Cholesterins sorgt, wodurch er wiederum Ablagerungen an den Wänden der Blutgefäße entgegenwirkt.

Man vermutet, dass der Alkohol die Thrombozytenaggregation hemmt. Werden jedoch mehr als 30 Gramm Alkohol pro Tag konsumiert, erhöht sich das Risiko für eine koronare Herzerkrankung.

Herzmuskelerkrankungen

Zu den häufigsten Herzerkrankungen aufgrund von Alkoholmissbrauch zählt die Dilatative Kardiomyopathie (DCM). Dabei kommt es zu einer krankhaften Erweiterung der linken Herzkammer.

Im weiteren Verlauf erweitern sich auch sämtliche Herzhöhlen. Das Herz kann sich nur noch in begrenztem Maße zusammenziehen.

Bemerkbar macht sich die Herzerkrankung durch Herzinsuffizienz und Atemnot. Eine dilatative Kardiomyopathie ist mitunter bereits angeboren; in den meisten Fällen entsteht sie jedoch durch chronischen Alkoholkonsum.

Mangelerscheinungen

Durch den ständigen Konsum von Alkohol steigt auch das Risiko von Mangelerscheinungen. So fehlt es dem Körper an wichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen.

Fettlösliche Vitamine

Besonders betroffen sind im Falle einer alkoholischen Lebererkrankung fettlösliche Vitamine wie

die im gesamten Körper deutlich weniger vorkommen.

Folgen

  • Da Vitamin A durch Alkohol verstärkt metabolisiert wird, erhöht sich die Gefahr, dass sich Karzinogene bilden.
  • Der Mangel an Vitamin D hat bei Alkoholkranken nicht selten Osteoporose (Knochenschwund) sowie häufige Knochenbrüche zur Folge.
  • Bei den E-Vitaminen, die sich aus unterschiedlichen Isomeren von Tocopherol zusammensetzen, bewirkt Alkohol, dass sich der Anteil von a-Isomeren zu y-Isomeren hin verschiebt.

Letztere sind aber deutlich schwächer, wodurch es zu Mangelerscheinungen kommt.

Wasserlösliche Vitamine

Auch auf wasserlösliche Vitamine wie

  • Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin B6 (Pyridoxin) und
  • Folsäure

hat Alkohol negative Auswirkungen. So wird die Aufnahme von Vitamin B1 in den Dünndarm durch Alkohol gestört und verringert. Nimmt man zur gleichen Zeit auch entwässernde Medikamente (Diuretika) ein, besteht sogar das Risiko von Herzversagen.

Weiterhin wird durch Alkohol die Herstellung von Pyridoxal-5-Phosphat aus Vitamin B6 blockiert und zerstört. Auch Folsäure lässt sich durch die Alkoholeinwirkung nur eingeschränkt vom Organismus aufnehmen. Der Mangel an Folsäure führt wiederum dazu, dass der Darm weniger Vitamin B1 aufnimmt.

Folsäuremangel

Vor allem der Folsäuremangel löst bei Alkoholikern erhebliche Beschwerden wie

aus. Bei schwangeren Frauen besteht die Gefahr, dass bei dem ungeborenen Kind Missbildungen auftreten.

Mineralstoffe und Spurenelemente

Alkoholmissbrauch führt aber nicht nur zu Vitaminmangel, sondern auch zu einem Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Magnesium, Selen und Zink. Durch den Zinkmangel wird die Toxizität des Alkohols noch weiter verstärkt. So ist das für den Alkoholabbau zuständige Enzym Alkoholdehydrogenase von Zink abhängig.

Krebserkrankungen

Nach Einschätzung von Ärzten sind 3,6 Prozent aller jährlichen Krebserkrankungen auf chronischen Alkoholkonsum zurückzuführen. So steigt durch einen Konsum von 50 Gramm reinem Alkohol pro Tag das Risiko, an Speiseröhrenkrebs oder Mundhöhlenkrebs zu erkranken, um das Zwei- bis Dreifache. Bei einem täglichen Konsum von über 80 Gramm Alkohol erhöht sich das Risiko sogar um das Achtzehnfache.

Als besonders gefährlich gilt die Kombination aus Alkohol und Nikotin. Zu den Krebserkrankungen, die mit Alkoholkonsum in Verbindung gebracht werden, gehören vor allem

Selbst ein geringer Alkoholkonsum erhöht nach Ansicht von Medizinern das Krebsrisiko. Daher wird empfohlen, dass Männer pro Tag nicht mehr als zwei Gläser Alkohol und Frauen nicht mehr als ein Glas Alkohol trinken.

Verantwortlich für die karzinogene Wirkung von Alkohol ist Ethanal. In der Leber wird Alkohol zu dem Aldehyd Ethanal abgebaut. Durch Polyamine kommt es zur Umwandlung des Ethanals zu Crotonaldehyd, das eine zerstörerische Wirkung auf die DNA hat.

Erkrankungen während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft hat Alkohol nicht nur schädliche Auswirkungen auf die Mutter, sondern auch auf das Kind. So kommen allein in Deutschland jedes Jahr etwa 10.000 Kinder alkoholgeschädigt auf die Welt. Rund 4.000 dieser Kinder leiden unter dem fetalen Alkoholsyndrom (FAS).

Fetales Alkoholsyndrom

In der Medizin bezeichnet man das fetale Alkoholsyndrom auch als Alkoholembryopathie (AE). Gemeint ist damit die Schädigung eines ungeborenen Kindes durch den Alkoholkonsum der schwangeren Mutter.

Zu einem fetalen Alkoholsyndrom kann es kommen, wenn das ungeborene Kind während seiner Entwicklung im Mutterleib Alkohol oder Alkoholabbauprodukten ausgesetzt ist. Infolge des Alkoholkonsums der Mutter besteht die Gefahr von körperlichen und kognitiven Entwicklungsstörungen. Diese Schäden lassen sich in der Regel erst nach der Geburt feststellen.

Ursache des Syndroms ist der Alkohol, der über den Mutterkuchen auf das Baby übergeht. Über die Nabelschnur erreicht das ungeborene Kind denselben Alkoholpegel wie die Mutter.

Keine Rolle spielt dagegen der Alkoholkonsum des Vaters, sodass es sich bei dem fetalen Alkoholsyndrom nicht um eine genetische Störung handelt. Stattdessen stellt es eine regelrechte Vergiftung während der Schwangerschaft dar.

Symptome

Bemerkbar macht sich ein fetales Alkoholsyndrom beim Baby unter anderem durch

Erkrankungen durch Alkohol vorbeugen

Da es keine sicheren Angaben darüber gibt, welche Mengen an Alkohol während der Schwangerschaft unbedenklich sind, wird schwangeren Frauen von Ärzten empfohlen, während der Schwangerschaft völlig auf Alkohol zu verzichten. Dazu gehören auch leichtere alkoholische Getränke wie Wein, Sekt oder Bier.

Quellen:

  • Uwe Beise, Silke Heimes, Werner Schwarz: Gesundheits- und Krankheitslehre: Lehrbuch für die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege, Springer Medizin Verlag, 2013, ISBN 9783642369834
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Melanie Berg, Martin Hoffmann, Christine Grützner: Medizinwissen von A-Z: Das Lexikon der 1000 wichtigsten Krankheiten und Untersuchungen, MVS Medizinverlage Stuttgart, 2008, ISBN 3830434545
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Melanie Berg, Ingo Blank, Ingo Blank: Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, Thieme, 2008, ISBN 9783131429629
  • Frank H. Netter: Netter's Innere Medizin, Thieme Verlagsgruppe, 2000, ISBN 3131239611
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2019, Herold, 2018, ISBN 398146608X
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2020, Herold, 2020, ISBN 3981466098
  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165

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