Einige "Diätfakten" bekommt man so oft zu hören, dass sie sich mit der Zeit als Wissen in unseren Köpfen manifestieren. Wenn man jedoch hinter die Schlagwörter schaut und versucht, Zusammenhänge herzustellen, bleibt nicht immer echte Substanz übrig. Leider findet man in viel zu vielen Fällen nicht mehr als heiße Luft. Wir klopfen einige typische Diätweisheiten auf ihren Wahrheitsgehalt ab.

Eine Studie aus Brasilien hat gezeigt, dass es besser ist, in regelmäßigen Abständen zu essen, anstatt nur dann zu Messer und Gabel zu greifen, wenn man hungrig wird. Obwohl es sich zunächst nach einen Trugschluss anhört, macht es doch Sinn.
Wenn Sie zum Beispiel das Frühstück auslassen, weil Sie sich am Morgen nicht so hungrig fühlen, erweisen Sie sich einen Bärendienst, da Sie sich damit schutzlos spontanen Heißhungerattacken ausliefern. Die brasilianischen Wissenschaftler sagen, dass die Personen, die konsequent drei bis sechs Mahlzeit essen, weniger dazu neigen, von ihrer Diät abzukehren.
Diese diätische "Weisheit" basiert auf den Fakt, dass ein Abbau von Körperfett in erster Linie mit einer Reduktion der zugeführten Kalorienmenge zusammenhängt. So gesehen kann man sich also auch von Fast-Food ernähren und trotzdem abnehmen, sofern man ein ausreichend großes Kaloriendefizit einhält.
Problematisch dabei ist jedoch, dass es schlicht Nahrungsmittel gibt, die ernährungsmäßig wenig hergeben. Ein Kartoffel-Chip hat an Vitaminen nicht den Hauch von dem zu bieten, was in einer echten Kartoffel steckt. Ferner verführt solches Fast-Food zum exzessiven Verzehr und bombardiert damit jede Diät-Hoffnung.
Eine Warenkorb-Analyse des Institutes für Wirtschaft an der Universität von Stockholm kam zu dem Ergebnis, dass die als gesund eingestuften Nahrungsmittel Stück für Stück etwas teurer sind, als sogenanntes Fast-Food und Süßigkeiten. Dennoch zeigte sich in einer Meta-Studie, dass Menschen, die sich gesund ernähren, insgesamt weniger an Nahrung konsumieren, womit sich der Ausgabefaktor relativiert.
Fast-Food, Süßigkeiten und Konsorten halten schlicht nicht so lange satt wie ballaststoffreiche Nahrungsmittel. Daher geben Personen, die sich vorwiegend von Fertigessen ernähren, im Endeffekt mehr aus, obwohl der Warenwert etwas geringer ist.
In der Medizin existiert der Begriff Cellulites streng genommen nicht. Allein dieser Umstand deutet daraufhin, dass man diese Erscheinung nicht heilen kann. Bei Orangenhaut handelt es sich auch nicht um eine Krankheit, sondern um eine Bindegewebsschwäche. Unsere Fettzellen sind mit einer Hautschicht umgeben und wenn diese Risse bekommt oder nicht mehr elastisch genug ist, drücken die Fettzellen durch sie durch, wodurch der leicht dellige Anblick zustande kommt.
Eine Diät, die die Größe der Fettzellen reduziert, kann helfen, dass die Cellulites etwas geringer wird. Ganz verschwinden wird sie jedoch nicht, da die Schäden im Bindegewebe nicht nachträglich zu beheben sind. Vorsorge ist in diesem Fall die beste Medizin.
Das sind die beiden wichtigsten Punkte um den Körper dazu zu bewegen Fett abzubauen. Auf ***** gibt es 10 Tipps die beim Abnehmen helfen. Fand...
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21.05.13 | |
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15.05.13 | |
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14.05.13 | |
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