Benehmen

Gute oder schlechte Manieren

Gutes Benehmen ist wichtig und sollte schon in der Kindheit anerzogen und vermittelt werden. Etikette, Anstand und Respekt gegenüber anderen Mitmenschen gehört ebenso zum Benehmen wie Tischmanieren, Hilfsbereitschaft und eine höfliche Umgangsform.

Vier Freunde stoßen bei einem Dinner mit Wein an
Friends at dinner © microimages - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Benehmen

Benehmen bezeichnet das interaktive Verhalten einzelner Personen oder Gruppen in Bezug auf die Gesellschaft. Die Gesellschaft ist die Instanz, die das Benehmen bewertet.

Positive und negative Verhaltensweisen

Es ist die Rede von gutem und schlechtem Benehmen. In geschlossenen Kulturkreisen besteht eine Einigkeit darüber, was als positives oder negatives Verhalten angesehen wird. Es existiert oft ein Regelkatalog, der über Jahrhunderte hinweg entstand und immer wieder variiert wurde und wird. Diese Sammlung von erwünschten und unerwünschten Verhaltensweisen innerhalb der Gesellschaft wird teilweise als ungeschriebenes Gesetz akzeptiert oder ist sogar in den Gesetzen einer Kultur juristisch fundiert (Lärmschutz).

Beibringen und Weitergeben der Umgangsformen

Diese Umgangsformen werden neuen Mitgliedern der Gesellschaft (Kinder oder Zuwanderer) beigebracht. Dies geschieht durch

Vor allem ist aber die elterliche Erziehung ausschlaggebend. Zeigt jemand kein gutes Benehmen, wird dies oft einer schlechten Erziehung angelastet. Dies führt zwangsläufig dazu, dass der Betroffene immer wieder aneckt und Probleme innerhalb der Gesellschaft bekommt.

Benimmregeln sind wichtig, da sie das alltägliche Zusammenleben regeln und einen respektvollen Umgang miteinander ermöglichen. Wer Benehmen zeigt, zeigt Respekt vor seinen Mitmenschen. Dies führt zu einem höheren Grad an Akzeptanz durch Andere.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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