26. August 2005
Bereits wenn die ersten Sonnenstrahlen zu spüren sind, zieht es die Menschen nach draußen, denn braune Haut gehört zu den Schönheitsidealen. Damit die Bräune nicht zum Sonnenbrand wird, muss man auf den richtigen Sonnenschutz achten.
Was viele Sonnenanbeter nicht wissen - auch von innen kann man die Haut vor gefährlichen Sonnenstrahlen schützen; der Eigenschutz vermindert das Risiko einer Sonnenallergie und Hautreizungen. Vor allem sollte während der Sommerzeit dabei auf den Verzehr von Vitamin A, C, E sowie Kalzium geachtet werden.
Durch das Sonnenbad tun wir etwas für unsere Abwehrkräfte. Unser Stoffwechsel wird mobilisiert und zudem gehen wir besser gelaunt durch den Tag. Doch die Voraussetzung dafür ist, dass man es mit dem Sonnen nicht übertreibt, schließlich möchten wir eine attraktive Bräune erreichen und keinen Sonnenbrand. Ein dauerhaft übertriebener Aufenthalt in der Sonne lässt zudem das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, steigen. Es ist also wichtig, auf den richtigen Sonnenschutz zu achten; dieser besteht zunächst einmal aus Sonnencreme oder -spray. Dabei gibt es unterschiedliche Produkte; die meisten sollte man bereits eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auftragen.
Neben dem Hautschutz spielt auch die Kopfbedeckung eine Rolle, denn nur wer einen kühlen Kopf bewahrt, kann sich vor einem Sonnenstich schützen.
Bevor man sich für eine Sonnencreme entscheidet, muss man wissen, welchem Hauttyp man angehört, um den passenden Lichtschutzfaktor zu ermitteln. Generell gilt: hellere Typen sowie Menschen mit roten Haaren und Sommersprossen benötigen einen höheren Lichtschutzfaktor. Weiterhin ist das richtige Eincremen von großer Bedeutung. Die Sonnenlotion muss mehrmals aufgetragen werden, vor allem nachdem man im Meer oder Pool schwimmen war. Weiterhin darf sie nicht zu dünn aufgetragen werden.
Trotz oben genannter Vorsichtsmaßnahmen bleibt ein Sonnenbrand oder ein Hautausschlag manchmal einfach nicht aus. Um das Brennen zu lindern und die Haut zu kühlen, werden kalte und nasse Umschläge empfohlen, auch Kamille und Gurke können die Beschwerden mildern. Im Handel gibt es auch spezielle After-Sun-Produkte, die nach dem Sonnen aufgetragen werden, auch diese sorgen für eine angenehme Kühlung.
Kommt es zu Kopfschmerzen, Schwindel sowie Erbrechen und Übelkeit, so handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Sonnenstich. In diesem Fall sollte man sich sicherheitshalber vom Arzt untersuchen lassen.
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