Jeans - Welcher Schnitt für einen knackigen Po und wie lässt sich ein Abfärben verhindern?

Die Auswahl bei Jeans ist gewaltig und schon kleinste Details entscheiden über die Passform und das Gesamtbild. Deshalb ist es oft schwierig, die perfekte Jeans zu finden. Es gibt unzählige Waschungen, Schnitte und Längen; manche sind für bestimmte Figuren besser geeignet als andere. Hat man die perfekte Passform gefunden, kommt der Hintern besonders gut zur Geltung. Holen Sie sich Tipps, um die für Sie perfekte Jeans zu finden.

Tipps zur Suche nach der perfekten Jeans

Jeans - Der Hosenklassiker für Frauen und Männer

Bei Jeans handelt es sich um eine Hose, die aus einem robusten Baumwollstoff, dem so geannten Denim, hergestellt wird. Als beliebte und klassische "Blue Jeans" kommt sie in unterschiedlichen Blautönen daher. Mittlerweile bekommt man Jeanshosen jedoch in allen erdenklichen Farben.

Jeans waren schon immer die Lieblingshosen von Männern, egal ob

  • Cowboy,
  • Rocker oder
  • Büroangestellter.

Zuerst nur als Freizeitkleidung und Arbeitshose verschrien, hat sich die Jeans weltweit durchgesetzt. Später haben auch Frauen diese bequemen, schicken und strapazierfähigen Hosen für sich entdeckt, die heute sogar "salonfähig" und in absolut jedem Kleiderschrank zu finden sind.

Wer erfand die Jeans und wann wurde sie erfunden?

Der Händler Levi Strauss meldete das Patent für die Jeans gemeinsam mit Schneider Jacob Davis am 20. Mai 1873 an. Der Begriff "Blue Jeans" konnte sich um das Jahr 1920 etablieren.

Die Jeans schafft es, sich Saison für Saison aufs Neue zu finden. Entspannt, lässig, und trotzdem sexy wirken Jeans jedes Jahr. Die neuen Farben und Formen lassen diesen begehrten Stoff immer wieder neu und aufregend erscheinen.

Dark Denim und Pre-Washed-Jeans

Das Besondere an der Dark Denim Jeans: Sie ist nicht vorgewaschen und darf erst nach sechs monatiger Tragezeit in die Waschmaschine. Was sich im ersten Moment eklig anhört, ist die beste Methode für ein richtig eingetragenes Einzelstück. Wie Sie die Übergangsphase auch ohne Wäsche hygienisch überstehen, lesen Sie hier.

Während des Eintragens sollte die Jeans nicht mit hellen Lederschuhen oder Shirts getragen werden, denn der ungewaschene Jeansstoff färbt auf andere Kleidungsstücke und Sitzmöbel ab. Schlechte Gerüche und Bakterien werden durch das Einfrieren für mehrere Stunden in der Tiefkühltruhe entfernt.

Wer sich diese Mühe ersparen möchte, entscheidet sich für eine Pre-Washed-Jeans oder Vintage-Jeans. Eine Jeans muss nicht einfarbig sein, helle und dunkle Stellen machen die Hose erst interessant.

Klassiker

Die klassische Five-Pocket ist genauso angesagt wie die Röhre, Destroyed oder der Schlag. Für jede Figur ist der richtige Hosenschnitt dabei - getragen wird, was gefällt.

In Bezug auf die Jeanshose geht es aber immer nostalgischer zu, so boomt die Schlaghose aus den 70er Jahren. Kein Wunder, denn sie strecken die Figur enorm und werden besonders gerne von groß gewachsenen Frauen getragen.

Frauen mit kurzen Beinen können sich mit hochhackigen Schuhen oder den angesagten Plateau-Sandalen etwas größer schummeln. Schlaghosen oder Boot Cut für die Freizeit dürfen etwas ausgefranst und ausgewaschen sein, mit einem Stoffgürtel getragen wirken sie wie im trendigen Hippie-Style.

Boyfriend-Style, Röhrenjeans und Relaxid-Form

Der bequeme und trendige Boyfriend-Style bleibt uns auch 2012 erhalten. Der etwas zu groß wirkende Schnitt und die umgekrempelten Hosenbeine sind lässig und eignen sich besonders für coole Freizeitaktivitäten.

Die klassische Röhrenjeans für schlanke Frauen und die Relaxid-Form für kräftige Staturen sind auch weiterhin der Renner unter den Jeanshosen. Dagegen sind die lange getragenen Hüftjeans eindeutig auf dem Rückzug.

Der Bund wird bei den trendy Schnitten und Formen immer höher geschnitten. Sogar die High-Waist, also extrem hoch geschnittene Hosen, sind wieder im Trend.

Trendfarben

In Sachen Farbe geht es bei der Jeans besonders bunt zu. Nicht nur die indigo-farbenen Denim, auch Pastelltöne wie Apricot, Flieder, Mint und Vanille sind beliebt. Kräftige Farben wie Grün> - von Moosgrün bis Türkis sowie rot werden ebenfalls gern getragen.

Die farbigen Jeans sollten gekrempelt werden, um die Double-Dye-Optik zur Geltung zu bringen. Hierbei sind die Innen- und Außenseiten der Jeans in unterschiedlichen Farben eingefärbt - ein zusätzlicher Eyecatcher.

Unterschiedliche Größenangaben erschweren die Suche nach der perfekten Jeans

Leider sind sich die internationalen Hersteller in der Beschreibung der Passform und Definition von Größen nicht einig, sodass es für Kunden häufig kompliziert ist, eine gut sitzende Jeans zu finden. Die Jeansmode orientiert sich fast immer an unterschiedlichen Zielgruppen und deshalb sind

  • Passform,
  • Leibhöhe und
  • Schnitt

daran gebunden. Wer nicht die klassische gerade Jeans sucht, findet sich oft in einem Gewirr von "Inch" Größen, fremden englischen Bezeichnungen und Schnitten wieder. Dann passiert es, dass die Jeansform, die eigentlich immer perfekt gesessen hat, bei einem anderen Label plötzlich zu eng oder weit und viel kürzer erscheint.

Junge Käufer kennen sich in den amerikanischen Jeansgrößen recht gut aus und können ihre Größe gut einschätzen. Ältere Kunden kommen eher nicht mit den "Inch-Größen" zurecht und verlassen sich auf deutsche Konfektionsgrößen. Dabei bevorzugen sie klassische Schnitte mit Stretchanteil und häufig auch Dehnbund.

Anpassung der Maßen

Die Auswahl an Jeansschnitten im Damen- und Herrenbereich hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Die Grundgrößen wurden in

an die veränderten Körpermaße der Gesellschaft angepasst und neue Waschungen und Trendfarben kamen hinzu.

Grundsätzlich sollte eine Jeans gut sitzen, den Körper aber nicht einengen. Für den perfekten Sitz und gute Bewegungsfreiheit sorgt der Anteil von Elasthan. Taschen und Nähte setzen optische Akzente.

Tipps zum Jeanshosenkauf - Die perfekte Jeans finden

Viele tun sich schwer bei der Suche nach einer neuen Jeans, denn schließlich soll sie ja nicht nur optisch gefallen, sondern auch möglichst gut sitzen und die Figur positiv in Szene setzen. Damit dies nicht zum Problem wird und man die passende Jeans für sich persönlich findet, sollte man beim Kauf auf ein paar Dinge achten.

Der Gesamteindruck muss stimmen

Beim Jeans-Kauf sollte man selbstverständlich darauf achten, dass einem das Design und die Gesamt-Optik gefallen, denn ein Fehlkauf ist zweifellos nie wünschenswert. In diesem Fall verweilt die Jeans ewig im Kleiderschrank und wird ohnehin nie getragen. Dementsprechend ist es immer zu empfehlen, tatsächlich nur eine Jeans zu kaufen, von der man richtig überzeugt ist.

Unterschiedliche Farben und Waschungen bei Jeans

Farben und Waschungen
Damit die individuelle Figur optimal zur Geltung kommt, spielen auch Farbe und Waschungen eine Rolle

Die beliebten Hosen müssen einiges ertragen, bevor sie auf den Ladentisch kommen. So wird der besonders dunkle Dark denim Jeansstoff mehrfach in Indigo-Farbstoff getaucht und das Enzyme-Wash Verfahren hellt Jeansstoff auf.

Für den Antik-denim Look werden die Jeans durch Sandstrahlen und Schmirgeln auf alt getrimmt, aber auch den Waschgang mit Steinen und das Behandeln mit Flammen müssen die beliebten Hosen überstehen. Durch Farben und Waschungen verändert sich die Ausstrahlung einer Jeans oft, deshalb sollte sie vor dem Kauf

  1. immer anprobiert und idealerweise
  2. mit anderen Modellen verglichen werden.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Waschungsstile bei Jeans.

Waschungen bei Jeanshosen
WaschungsstilAussehen
AuthenticUsed-Look durch Sandstrahlung und
Waschung mit Bimsstein
Acid-WashedStarke Kontraste durch
Waschung mit gechlortem Bimsstein
BleachedGebleicht
Moon-WashedAn den Mond erinnernde Musterung
Old Blue-WashedGelblicher Used-Look durch spezielle Waschung
Rinse-WashedSehr dunkel
Sand-WashedWeich, Waschung mit kleinen Bimssteinen
Stone-WashedKlassischer Used-Look

Passformen und Stilrichtungen bei Jeans, z.B. Jogginghose: Den richtigen Schnitt für jede Figur auswählen

Um die perfekte Jeans zu finden, sollte diese zunächst einmal immer auf die eigene Figur abgestimmt werden. Schlanke Frauen können nahezu jede Jeans tragen, wohingegen kräftigere Figurtypen etwas mehr aufpassen müssen. Von einer zu eng anliegenden Jeans sowie von der topmodernen Röhrenjeans ist in diesem Fall immer abzuraten.

Besser stellt man sich dann mit einer unten etwas weiter ausgestellten Bootcut-Jeans, die die Beine nicht so stark betont und die Figur insgesamt vorteilhaft streckt. Hält man sich an diese Vorgaben, so kann man bereits eine, hinsichtlich der Passform, perfekte Jeans finden.

Von ganz hellen Jeans und Modellen mit auffälligen, intensiven Waschungen und Co. ist hingegen eher abzuraten, da diese die Beine nicht optisch verdünnen, sondern ganz im Gegenteil sogar noch unschöne Stellen hervorheben.

Man unterscheidet:

  • Schlagjeans: an den Oberschenkeln eng, unterhalb der Knie weiter
  • Skinny-Jeans (Röhrenjeans): durchgehend sehr eng
  • Shaping-Jeans: modellieren Beine und Po
  • Karottenjeans: hoher Bund, nach unten konisch zulaufend
  • Baggy-Jeans: sitzen tief unten an der Hüfte, klassisch weit geschnitten
  • Jogging-Jeans: erinnern im Schnitt an Jogginghosen
  • Reitjeans: Jeans zum Reiten
  • Boyfriend-Jeans: Damenjeans mit weitem Schnitt und lockerem Sitz auf der Hüfte
  • Hyperflex/hyperstretch/hyperscuplt (4-Wege-Stretch): in alle Richtungen dehnbar

Ebenso wie die Größen gibt es auch für die Schnitte englische Bezeichnungen.

  • Die moderne, enge Jeans ohne Schlag (die z.Z. oft in die Stiefel gesteckt getragen wird) wird als "slim fit" bezeichnet.

  • Eine tief sitzende Jeans wird als "low cut" bezeichnet.

  • Die "boot cut" Jeans besitzt einen kleinen Schlag, ab dem Knie, sitzt sie zudem sehr tief nennt sie sich "hüft boot cut".

  • Wie groß der Beschlag ist wird durch "flared lag" (kleiner Beschlag) oder mit "extreme flared" (großer Beschlag) gekennzeichnet.

  • Relativ neu auf dem Markt ist die Jeans in "antiform", quasi sitzt nichts mehr da, wo es normalerweise sitzen soll: Sie sitzt tief, ist sehr weit geschnitten und auch die Taschen sitzen weit unten. Der Stil lehnt an die HipHop Szene an.

Welcher Jeansschnitt für welche Figur?

Aber von vorne. Prinzipiell unterscheidet man die Jeans-Schnitte in:

  1. slim (eng)
  2. regular (normal)
  3. comfort (weit)

Five-Pocket

Eine Jeans im klassischen Five-Pocket Jeansschnitt darf in keinem Kleiderschrank fehlen. Die fünf Taschen:

  1. zwei Vorder-
  2. zwei Gesäßtaschen und
  3. die kleine Münztasche (Coin-Pocket),

gaben dem Schnitt den Namen.

Slim Fit Jeans

Wie eine zweite Haut liegt diese Jeans am Körper an und wird überwiegend von schlanken Frauen bevorzugt getragen. Sie sind besonders sexy und bequem. Am Po sollten sie knackig sitzen und keine Falten werfen.

Boyfriend Style

Der Boyfriend Style ist noch relativ neu auf dem Markt. Der Schnitt ist bequem und lässig, auch an der Hüfte und hat gerade geschnittene Hosenbeine. Getragen wird diese Form mit umgekrempelten Hosenbeinen, dazu passen Pumps besonders gut.

Boot Cut und Schlaghose

Die Boot Cut kann von Frauen und Männern, mit fast jeder Figur, getragen werden. Die als Schlaghose bekannt gewordene Schnittform wurde in den 70er Jahren und Ende der 90er sehr viel getragen. Inzwischen werden andere Schnitte bevorzugt und sie verschwindet mehr und mehr aus der Modewelt.

Röhrenjeans

Die Röhrenjeans ist ebenfalls ein Klassiker und besonders beliebt bei den Jeans-Fans. Frauen und Männer können diesen sehr eng anliegenden Schnitt tragen. Dabei sollten sie aber groß und schlank sein.

Relaxed

Diese weit geschnittene Hosenform eignet sich für etwas kräftigere Frauen besonders gut. Der Hosenbund ist höher geschnitten und an

ist sie extra weit.

Welche Jeans sorgt für einen knackigen Po?

Eine gut sitzende Jeans hat durchaus auch einen sexuellen anziehenden Charakter. Wählt man das passende Modell, kann man dadurch für einen knackigen Po sorgen.

Frauen mit kleinem Po sollten auf Jeanshosen zurückgreifen, die hoch geschnitten sind, Stichwort "High-Waist". Die Gesäßtaschen sind möglichst groß und sind im Idealfall weit von der Naht in der Mitte entfernt. Herzförmige Nähte über den Taschen sind ebenfalls günstig.

Dieser Effekt wird durch schräg aufgenähte Taschen verstärkt. Zudem helfen Highlights wie

  • Stickereien
  • Knöpfe
  • farbige Nähte sowie
  • helle Waschungen

dabei, den Po optisch zu vergrößen. Boyfriend- oder Bootcut-Schnitte sind am besten geeignet.

Für Frauen mit großem Po gilt, auf folgende Merkmale zu setzen:

  • möglichst nah beieinander liegende Gesäßtaschen
  • dunkle Farben
  • keinerlei Highlights wie Knöpfe, Stickereien und Co.
  • ein gewisser Stretchanteil

Um einen Apfelpo zu zaubern, sollte man auf Shaping-Jeans setzen. Der Po wird durch die speziell angebrachten Taschen optisch verkleinert und zudem angehoben. Auch Hüfte und Bauch können durch diese Jeans geformt werden.

Abfärben vermeiden, Krempeln, Aufpeppen - Hilfreiche Tipps rund um das Tragen der Jeans

Besonders nach dem ersten Waschen ärgert man sich, dass die Jeanshose Farbe verliert und durch das Abfärben andere Kleidungsstücke meist untragbar macht. Doch auch nach mehrmaligem Waschen kann es immer noch passieren, dass die Jeans abfärbtt. Um die Farbe zu fixieren, gibt es ein paar Tricks.

So kann man einen Eimer mit zwei Drittel Wasser und einem Drittel Essig füllen. Darin lässt man die Jeans über Nacht einweichen.

Auf diese Weise wird die Farbe fixiert. Die Hose sollte danach einmal gewaschen werden, um den Essiggeruch wieder loszuwerden.

Zeitsparender ist es, den Essig in das Waschpulverfach der Waschmaschine zu geben. Alternativ nutzt man spezielles Fixiersalz, welches man in der Drogerie bekommt.

Wird die Lieblingsjeans zu kurz, passt aber ansonsten noch, muss man sich nicht unbedingt gleich von dieser trennen. Stattdessen kann man sie einfach hochkrempeln und etwa als 7/8-Variante tragen. Hier geben wir nützliche Tipps.

Auch wenn einem die Jeans auf einmal langweilig vorkommt, gibt es eine Lösung. Man kann sie einfach mit ein paar kleinen Handgriffen aufpeppen. Lassen Sie sich hier inspirieren.

Wie wasche ich eine Jeanshose?

Wenn es um die Reinigung der Jeans geht, gibt es kontroverse Meinungen. Die eine Seite ist der Ansicht, die Hose möglichst nach jedem Tragen zu waschen, während ander ihre Jeans am liebsten gar nicht waschen würden.

Entscheidet man sich für die Wäsche, sollten in diesem Zusammenhang ein paar Punkte beachtet werden. Hier geben wir Tipps zum Waschen und Pflegen einer Jeanshose.

Zu guter Letzt gehen wir noch auf einige spezielle Begriffe ein, die beim Jeanskauf hier und da für Fragezeichen sorgen könnten...

Übersetzt und erklärt: Fachbegriffe rund um die Jeans

Sie ist in fast jedem Kleiderschrank zu finden, war einst eine strapazierfähige Arbeitshose und findet sich mittlerweile selbst in den Vorstandsetagen der großen Unternehmen. Die Jeans passt Kindern ebenso als auch Senioren, lässt sich topp stylen und ist fast schon ein Must-have. Doch beim Einkaufen verwirren bestimmte Begriffe die Kunden, weshalb hier einige eine Aufklärung finden sollen.

Placed-Technik

Einen natürlichen Abnutzungseffekt erzielt die Jeansindustrie mit der so genannten Placed-Technik. Bei dieser Technik werden an Taschen, Gesäß und auch den Knien bewusst Sandstrahlen platziert, damit ein Effekt des Alten entstehen kann.

Raw Denim

Das einstige Ur-Material Denim ist wieder ganz groß in Mode. Hierbei wird mittels eines bestimmten Herstellungsverfahrens die Raw Denim produziert.

Diese authentische Jeans zeigt sich dann mit einem leichten Graustich, sowie einem recht steifen Griff. So kannte man die damalige Arbeitshose und lässt sich heute sowohl mit sportlichen als auch eleganten Elementen perfekt kombinieren.

Shrink to fit

Shrink to fit bezeichnet keine sportliche Variante der Jeanshose, sondern vielmehr das einstige Schrumpfen in der Badewanne. War in den 80er Jahren die Jeans nicht passgenau, dann gingen die neuen stolzen Besitzer mit dieser kurzerhand in die Badewanne. Die Folge: Eine perfekte Hose, die wie maßgeschneidert wirkte.

Tapered

Hosenbeine der Jeans, die sich zu den Knöcheln hin verengen, werden in der Fachsprache Tapered genannt. Diese Hosenform ist allerdings nur für sehr schlanke Beine und am besten mit Stiefel geeignet, da sie die Figur doch sehr stark unterstreichen und Blicke gezielt nach unten zieht.

Unwashed

Eine Unwashed Jeans sollte man lieber nicht zu eng kaufen. Diese Variante bedeutet, dass die Hose

  1. nicht nach der Fertigung gewaschen wurde,
  2. sich in der Farbe sehr dunkel zeigt und vor allem
  3. auf jeden Fall nach dem ersten Waschen eingehen wird.

Vintage

Ein altes und stark abgenutztes Aussehen der neuen Jeans ist bei der Vintage absolut erwünscht. Trendstark wird hierbei der Denimstoff durch ein extremes Stonewashing regelrecht auf alt getrimmt.

Allerdings wird dieser Begriff auch für Jeanshosen verwendet, die im Originalzustand und demzufolge auch bereits getragen worden sind.

Worn in

Künstlich erzeugt wird auch die Worn in Jeansmode. Hierbei werden

  • Sandstrahlen,
  • Schmirgeln oder auch
  • Bürsten

eingesetzt, was sich in der Wirkung als eingetragen oder auch als sehr lang getragen offenbart.

Zip fly

Zip fly zeigt dem interessierten Käufer, dass sich an dieser Jeanshose keine Knopfleiste befindet, dagegen jedoch ein Reißverschluss. Viele Jeanshersteller verwenden diese Variante, da sie bei den männlichen Kunden ebenso beliebt ist wie auch bei den weiblichen.

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  • Sexy, fit woman in jeans, with naked stomach © T.Tulic - www.fotolia.de
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