Anwendung, Funktion und Durchführung verschiedener alternativer Heilmethoden

Palette mit grünen Tabletten, darauf Ginkoblätter, weißer Hintergrund

Wirkungsweise und mögliche Nebenwirkungen unterschiedlicher Verfahren der Naturheilkunde

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  • von Paradisi-Redaktion

Die Alternativmedizin bietet eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten. Dazu gehören auch Verfahren der Naturheilkunde.

Inhaltsverzeichnis des Artikels

Unter Alternativmedizin, auch Alternative Medizin oder Komplementärmedizin genannt, versteht man Untersuchungs- und Therapieverfahren, die alternativ oder ergänzend zu den Methoden der Schulmedizin zur Anwendung kommen. Besonders bekannte alternativmedizinische Therapien sind die:

  1. Homöopathie
  2. Akupunktur
  3. Osteopathie

Aber auch einige naturheilkundliche Verfahren werden zur Alternativmedizin gerechnet. Die Wirksamkeit zahlreicher Methoden ist jedoch umstritten, da sie sich schulmedizinisch nicht nachweisen lässt.

Alternative Heilmethoden

Es gibt eine große Anzahl an alternativen Diagnose- und Heilverfahren. Dabei handelt es sich zum Beispiel um die:

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige alternative Heilmethoden im Detail vor.

Chelattherapie

Im Rahmen einer Chelattherapie kommen Chelatbildner zur Anwendung. Das heißt, dass der Patient orale Einnahmen oder Infusionen mit Komplexbildnern wie

  • DMPS
  • DMSA
  • Unithiol oder
  • EDTA

erhält.

Chelat

Bei Chelat handelt es sich um einen Stoff, von dem Substanzen, die im Körper unlöslich sind, umgeben werden. Auf diese Weise können die Substanzen ausgeschieden werden. Zu den bedeutendsten Chelaten zählt Ethylen-Diamin-Tetra-Acetat (EDTA), das auch therapeutisch am häufigsten zum Einsatz gelangt.

Dass Chelat eine positive therapeutische Wirkung hat, ließ sich in den 30er Jahren in den USA feststellen, als Fabrikarbeiter, die unter Schwermetallen in ihrem Blut litten, untersucht wurden. Dabei fanden die Ärzte heraus, dass Chelat über eine positive Blutgefäßwirkung verfügte.

Ziel und Zweck der Chelattherapie

Mithilfe der Chelattherapie sollen Vergiftungen mit Schwermetallen wie zum Beispiel Cadmium oder Blei behandelt werden. So sorgen die Chelate für das schnellere Ausscheiden der giftigen Stoffe aus dem Körper. Dieses Verfahren wird auch von der Schulmedizin angewandt.

Die Alternative Medizin greift zudem auf die Chelattherapie zurück, um Arterienverkalkung (Arteriosklerose) und andere Erkrankungen der Blutgefäße zu behandeln. Dabei sollen die Chelate Kalkablagerungen von den Gefäßwänden lösen.

Anwendungsgebiete

In der Alternativmedizin wird die Chelattherapie durchgeführt, um Erkrankungen, die durch Arteriosklerose ausgelöst werden, zu behandeln. Dazu gehören u.a.:

Weitere Indikationen sind:

Nicht zur Anwendung kommen darf die Chelattherapie dagegen, wenn der Patient unter

leidet.

Wirkungsweise

Die Befürworter der Chelattherapie gingen viele Jahre davon aus, dass die Chelate überflüssiges Kalzium vermehrt binden und dann aus dem Organismus befördern. In der heutigen Zeit gilt jedoch die These, dass die positive Gefäßwirkung durch das Binden von freien Radikalen erfolgt.

Teilweise bilden sich diese schädlichen Moleküle durch eine falsche Ernährungsweise, Tabakkonsum und Stress. Auf diese Weise führen sie schließlich zu schweren Erkrankungen wie Arterienverkalkung.

Bei einer Chelattherapie wirken sich die Chelate positiv auf das gesamte Gefäßsystem aus. Auch auf andere Gesundheitsbereiche haben sie einen positiven Effekt.

Durchführung

Vor der Durchführung der Chelattherapie nimmt man eine Untersuchung des Patienten vor und ermittelt dessen Durchblutungszustand. Dabei kommen

zur Anwendung.

In den Körper gelangt das Chelat durch Infusionen. Normalerweise finden insgesamt etwa 20 Infusionen statt, von denen jede einzelne etwa vier Stunden in Anspruch nimmt. Die Behandlung erfolgt ein- bis dreimal in der Woche. Neben dem Chelat EDTA sind in den Infusionen auch Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Dient die Chelattherapie zur Vorbeugung, genügen sechs Infusionen.

Wichtig ist zudem, dass der Patient während der Chelattherapie eine gesunde Lebensweise ausübt. So sollte er

Nebenwirkungen

Obwohl die Anhänger der Chelattherapie dessen Harmlosigkeit betonen, kann es zu Nebenwirkungen wie

kommen. Darüber hinaus werden im Rahmen einer Chelattherapie auch wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe aus dem Organismus geschwemmt. Dadurch besteht wiederum die Gefahr, dass der Kalziumstoffwechsel gestört wird, was sich durch Krämpfe und Herzrhythmusstörungen bemerkbar macht.

Im schlimmsten Fall sind sogar Nierenversagen und ein tödlicher Atemstillstand möglich.

Während die Chelattherapie zur Ausleitung von Schwermetallen als sinnvoll erachtet wird, lehnt die Schulmedizin die alternativmedizinische Vorgehensweise dagegen ab.

Kosten

Die Kosten pro Infusion im Rahmen der Chelattherapie belaufen sich nach Angaben der Deutschen Chelat-Gesellschaft auf 100 bis 150 Euro. Von den gesetzlichen Krankenkassen werden die Behandlungskosten nicht erstattet.

Geistheilung

Unter einer Geistheilung versteht man die Heilung von Krankheiten durch die Kräfte des Geistes oder spezielle Energien. Als Heiler fungieren dabei so genannte Geistheiler oder Medien. In die wissenschaftliche Medizin oder die Psychotherapie lässt sich die Geistheilung nicht einordnen.

Entwicklung der Geistheilung

Der Glaube, dass geistige oder göttliche Kräfte Krankheiten heilen können, reicht zurück bis in die Frühzeit der Medizin. So gingen zum Beispiel die alten Griechen dem Asklepios-Kult nach.

In der heutigen Zeit werden einige Elemente des chinesischen Qi Gongs, das Reiki aus Japan sowie heilende Behandlungen von Medizinmännern als Geistheilung angesehen. Aber auch religiöse Gebetsheilmethoden lassen sich der Geistheilung zuordnen.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlungsmethoden von Geistheilern sind überaus unterschiedlich. So gibt es zum Beispiel:

  • das Handauflegen
  • die Gebetsheilung
  • den Schamanismus
  • Therapeutic Touch
  • Prana
  • Huna
  • die Tierkommunikation

Besonders häufig wird eine Geistheilung durchgeführt, wenn der Patient unter einer chronischen Krankheit leidet, die die Schulmedizin nicht bessern kann.

Ablauf

In den meisten Fällen beginnt die Geistheilung damit, dass der Geistheiler den Patienten untersucht, indem er

  • seine Hände auf diesen legt
  • seine Geisteskräfte anwendet oder
  • eine Wünschelrute oder ein Pendel benutzt.

Gelegentlich lassen sich diese Dinge auch miteinander kombinieren. Steht die Diagnose fest, beginnt der Geistheiler mit der Behandlung des Patienten. Auf medizinische Instrumente wird dabei zumeist verzichtet. Stattdessen verwendet der Geistheiler ausschließlich spirituelle Kräfte. Die Vorgehensweisen sind von Geistheiler zu Geistheiler jedoch sehr unterschiedlich.

Wirksamkeit umstritten

Die Schulmedizin sieht eine Heilung durch Geisteskräfte als unmöglich an und bezweifelt die Wirksamkeit der Geistheilung. In der Tat wurden schon zahlreiche Betrüger entlarvt, die mit unterschiedlichen Tricks arbeiteten. Es gab aber auch schon Fälle, die zur Besserung des seelischen oder körperlichen Gleichgewichts führten.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, wegen der Geistheilung nicht auf andere Therapiemethoden zu verzichten, da sonst die Gefahr einer Verschlimmerung der Beschwerden besteht.

Irisdiagnose

Eine alternativmedizinische Diagnosemethode über die Augen stellt die Irisdiagnose, auch Iridologie genannt, dar. Dabei werden Krankheiten erkannt, indem der Therapeut die Regenbogenhaut (Iris) des Patienten beobachtet.

Entwicklung der Iridologie

Erste Beschreibungen der Irisdiagnose gab es bereits im alten Ägypten. Die Grundlagen der Diagnosemethode erstellte Phillipus Meynes im Jahre 1670.

Zur Weiterentwicklung der Iridologie trug im späten 19. Jahrhundert der ungarische Mediziner Ignaz von Peczely bei. So erkannte der Arzt in den Augen einer Eule, die sich ein Bein gebrochen hatte, besondere Anzeichen. Daraufhin nahm von Peczely weitere Forschungen vor, die er in einem Buch veröffentlichte.

Im Laufe der Zeit entwickelten sich immer mehr verschiedene Ansätze der Iridologie.

Ziel und Zweck der Irisdiagnose

Die Irisdiagnose dient dazu, Krankheiten zu diagnostizieren, indem bestimmte Anzeichen auf der Regenbogenhaut ermittelt werden, die auf den Zustand des Körpers oder bestimmter Organe hinweisen. So befinden sich auf der Iris nach Auffassung der Iridologie bestimmte Repräsentationsbereiche für jedes Organ.

Außerdem wird die Iris über die Nerven mit weiteren Körperstrukturen verbunden.

  • Während das rechte Auge die rechte Hälfte des Körpers darstellt,
  • repräsentiert das linke Auge die linke Körperseite.

Durchführung

Eine Untersuchung der Iris findet mit einem Mikroskop oder einer Lupe statt. Um die Regenbogenhaut genau untergliedern zu können, teilt man sie in Irissegmente ein. Auf jeder Seite sind 60 Segmente vorhanden.

Um eine genaue Diagnose erstellen zu können, greift der Therapeut zumeist auf eine Iriskarte zurück, die von Ignaz von Peczely entwickelt wurde. Diese Karte enthält die genaue Aufzeichnung der verschiedenen Irissegmente.

Außerdem unterscheidet der Therapeut zwischen inneren und äußeren Zonen. In der modernen Zeit kommen aber auch technische Anwendungen wie das Aufnehmen von Fotos zum Einsatz.

Anzeichen für Krankheiten

Erkennen lassen sich Krankheiten und Beschwerden bei der Irisdiagnostik durch bestimmte Anzeichen auf der Regenbogenhaut.

  • So gelten dunkle Flecken als Hinweis auf eine verminderte Arbeit der Organe.
  • Dagegen sind weiße Flecken ein Indiz für eine Entzündung.
  • Farbige Flecken deuten auf eine Vergiftung hin,
  • während schwarze Flecken Substanzverlust bedeuten.

Neben der Iris selbst dienen zudem ihre Strukturen wie Krypten oder Waben als Mittel zur Diagnose. Aber auch andere Augenteile sieht sich der Therapeut an. Nach der Irisdiagnose legt der Therapeut fest, welche Behandlung zur Bekämpfung der Erkrankung am sinnvollsten ist.

Kritik

Nach Ansicht der Schulmedizin gilt die Irisdiagnostik als unzureichende Diagnosemethode. So verändert sich die Iris in ihrer Struktur und Farbe nach der Pubertät nicht mehr, es sei denn es kommt zu einer Augenkrankheit, die die Regenbogenhaut unmittelbar betrifft. Aus diesem Grund sollten neben einer Irisdiagnostik auch andere Diagnoseverfahren zum Einsatz kommen.

Kirlianfotografie

Die Kirlianfotografie wird auch als hochfrequente Hochspannungsfotografie oder Koronaentladungsfotografie bezeichnet. Sie dient zum Visualisieren von Korona- oder Glimmentladungen und findet auch in der Alternativmedizin Verwendung.

Entstehung

Entdecker der Kirlianfotografie war der sowjetische Ingenieur für Elektrotechnik Semjon Davidowitsch Kirlian, der das Verfahren durch Zufall beim Reparieren eines medizinischen Apparates entdeckte. In späteren Jahren nahm Kirlian zusammen mit seiner Frau Walentina sowie dem Mediziner Ruben Stepanow weitere Forschungen vor.

Kirlianfotografie in der Alternativmedizin

In der Alternativmedizin dient die Kirlianfotografie als Diagnosemethode, um die Aura des Menschen bildlich darzustellen. So stellt man im Rahmen der Kirlianfotografie ein Bild mithilfe einer Metallplatte her, die sich unter Hochspannung befindet. Der lichtempfindliche Film liegt zwischen der Platte und dem aufzunehmenden Objekt.

Die Kirlianfotografie sorgt dafür, dass die Leitfähigkeit des Objekts in einigen Bereichen sichtbar wird. So lässt sich um das Objekt eine Korona erkennen. Dabei handelt es sich um eine Art Kranz, von dem elektrische Phänomene sichtbar gemacht werden.

Die Alternativmedizin zieht mit der Kirlianfotografie Rückschlüsse auf die elektrische Leitfähigkeit von bestimmten Körperregionen. Auf diese Weise soll eine Blockade der Meridiane, die als energetische Leitbahnen des Körpers gelten, erkannt werden. Auch Infektionen oder einige Krebsarten lassen sich mit der Kirlianfotografie feststellen.

Grundsätzlich gilt: Je größer der Umfang der Korona ausfällt, desto besser ist der Körperzustand des Patienten.

Durchführung

Im Rahmen der Kirlianfotografie werden Aufnahmen von Körperstellen gemacht, an denen sich die Meridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) befinden. Aber auch die Kuppen der Finger und der Zehen lassen sich aufnehmen.

Neben der Diagnose von Krankheiten ist es zudem möglich, die Kirlianfotografie zur Verlaufskontrolle einer Therapie zu verwenden.

Risiken

Das Erstellen einer Diagnose mit einer Kirlianfotografie ist nicht ganz frei von Risiken. Dies gilt besonders für Träger von Herzschrittmachern. So kann es durch den elektrischen Strom zu Funktionsstörungen des Schrittmachers kommen. Auch Personen, die unter Herzschwäche leiden, wird von der Kirlianfotografie abgeraten.

Der Nutzen der Kirlianfotografie ist unter Medizinern umstritten. Kritiker bemängeln vor allem die unzureichende Reproduzierbarkeit der Aufnahmen.

Kolonhydrotherapie

Spricht man von einer Kolonhydrotherapie oder Colon-Hydro-Therapie, ist damit eine Variante der Darmspülung gemeint. Sie entstand aus den subaqualen Darmbädern von Anton Brosch.

Entwicklung

Als Grundlage für die Kolonhydrotherapie dienten die subaqualen Darmbäder. Diese wurden 1912 von dem österreichischen Prosektor Anton Brosch, der am Garnisonshospital in Wien tätig war, entwickelt. So suchte Brosch nach eventuellen Zusammenhängen zwischen unterschiedlichen Todesursachen und Darmrückständen. Dabei stieß er tatsächlich auf Verbindungen zwischen falscher Ernährung und Verstopfung und weiteren Erkrankungen.

Mit den subaqualen Darmbädern ließen sich Darmspülungen vornehmen. Später verkaufte man die Lizenz für das Sudabad-Gerät in die Vereinigten Staaten von Amerika. Dort entstand durch Ray Dotolo in den 80er Jahren ein modernes Wandgerät zur Darmreinigung.

Ziel und Zweck der Kolonhydrotherapie

  • Mithilfe der Kolonhydrotherapie lassen sich Gewebe, das zugrunde gegangen ist, sowie festgesetzte Kotstücke lockern und aus dem Darm ausleiten.
  • Außerdem sorgt die Darmreinigung dafür, dass das menschliche Immunsystem angeregt wird.

Im Unterschied zum konventionellen Einlauf spritzt man bei der Kolonhydrotherapie mehr Wasser in den Enddarm. Dies ist für den Patienten weitaus angenehmer, da auf diese Weise Darmkrämpfe in der Regel vermieden werden.

Durch die Colon-Hydro-Therapie wird der Darm komplett entleert und von Kotresten gereinigt. Gleichzeitig spült man schädliche Bakterien und Hefepilze aus dem Körper. So dient die Darmreinigung zur Entgiftung des Organismus und stimuliert den Stoffwechsel. Darüber hinaus lässt sich die Verdauung des Patienten verbessern.

Anwendungsgebiete

Zur Anwendung kommt die Kolonhydrotherapie vor allem bei Verstopfung. Sie gilt aber auch als sinnvoll bei:

Gegenanzeigen

Nicht durchgeführt werden darf eine Colon-Hydro-Therapie bei Angina pectoris, nach einem Herzinfarkt oder einer Darmoperation sowie während der Schwangerschaft.

Durchführung

Im Rahmen der Kolonhydrotherapie leitet man ohne Druck rund 10 Liter Wasser in den Darm. Die Wassertemperatur wechselt dabei zwischen 21 und 41 Grad Celsius, um die Darmtätigkeit positiv zu beeinflussen. Gleichzeitig erfolgt eine leichte Massage der Bauchdecke, die zur Förderung der Peristaltik dient.

Nach dem Reinigungsvorgang setzt man dem Wasser reinen Sauerstoff zu. Sogar Essig, Kaffee oder Milch werden mitunter zur Wirkungsverstärkung beigemischt.

  • Die Dauer einer Sitzung liegt bei etwa 60 Minuten.
  • Insgesamt werden bei einer Kolonhydrotherapie bis zu 15 Spülungen vorgenommen.

Da die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Behandlung nicht tragen, muss der Patient sie selbst übernehmen.

Risiken

Durch eine Kolonhydrotherapie besteht die Gefahr, dass das Gleichgewicht, welches zwischen den Bakterien im Darm herrscht, gestört wird. Außerdem ist es möglich, dass der Darm die Fähigkeit, sich selbst von toten Zellen zu befreien, einbüßt. Des Weiteren kommt es gelegentlich zu:

Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) zählt zur Naturheilkunde und dient zur Behandlung verschiedener Krankheiten. Entwickelt wurde sie in den 70er Jahren von dem deutschen Naturwissenschaftler Manfred von Ardenne (1907-1997).

Therapieschritte

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie gibt es in über 20 Varianten. Sie wird als Mehrschritt-Therapie bezeichnet, weil sie aus mehreren Schritten besteht.

  1. Zuerst wird dem Patienten ein Vitamin-Cocktail aus Vitamin C, Vitamin B1, Vitamin E und Magnesium-Orotat verabreicht. Durch die Gabe der Vitamine lassen sich die Aufnahme von Sauerstoff sowie der Stoffwechsel innerhalb der Körperzellen stimulieren. Außerdem dient der Cocktail zum Schutz vor schädlichen Auswirkungen durch den Sauerstoff.

  2. Nächster Schritt ist das Inhalieren von Luft, die mit Sauerstoff angereichert ist. Dabei handelt es sich um O2 aus Flaschen oder Konzentratoren, das die Patienten zwei Stunden lang einatmen.

  3. Anschließend übt der Patient sportliche Betätigungen aus. Für eine verbesserte Durchblutung des Gehirns kann auch geistiges Training durchgeführt werden. Diese Schritte lassen sich mehrmals wiederholen.

Insgesamt nimmt die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie 14 bis 18 Tage in Anspruch. Die positive Wirkung dauert mindestens ein halbes Jahr. Dann muss die Behandlung wiederholt werden.

Wirkung

Durch die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie ist es möglich, den Blutfluss in den kleinen Blutgefäßen zu verbessern. Außerdem erhält das Gewebe mehr Sauerstoff, wodurch sich die Leistungsfähigkeit des Menschen steigern lässt. Weitere positive Effekte sind eine Verbesserung des Immunsystems sowie die Verringerung von Stress.

Anwendungsgebiete

Eingesetzt wird die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie, um verschiedene Durchblutungsstörungen zu behandeln. Dabei kann es sich um Durchblutungsstörungen am Auge oder Tinnitus (Ohrengeräusche) handeln. Auch eine Unterstützung zur Krebsbehandlung wird als sinnvoll betrachtet.

Gegenanzeigen

Als Gegenanzeigen gelten:

Risiken und Nebenwirkungen

Erfolgt die Anwendung des Sauerstoffes unsachgemäß oder kommt es zu einer Überdosis, besteht die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen. Dazu gehören vor allem:

Wird die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie jedoch fachgerecht durchgeführt, fallen die Risiken nur gering aus.

Softlasertherapie

Die Softlasertherapie wurde in den Vereinigten Staaten von Amerika entwickelt. Sie dient zur Behandlung unterschiedlicher Störungen.

Laser

Bei Laserstrahlen handelt es sich um Lichtquellen, die im Gegensatz zu natürlichem Licht nur eine einzige Wellenlänge haben. Dadurch lassen sich bestimmte Wirkungen verstärken. So greift die Chirurgie immer häufiger auf intensive Laser zurück, um Gewebe zu durchtrennen.

Dagegen beeinflusst die Softlasertherapie in erster Linie den Stoffwechsel des Menschen sowie bestimmte Zellprozesse.

Die Wellenlänge, die man bei der Softlasertherapie anwendet, liegt im Infrarotbereich oder im sichtbaren Rotbereich. Aufgrund von zu wenig natürlichem Licht kann es innerhalb des Körpers zu verschiedenen Störungen kommen.

Mit der Softlasertherapie werden diese Störungen behandelt und ausgeglichen. So wird den Laserstrahlen eine

  • schmerzlindernde
  • entzündungshemmende und
  • durchblutungsfördernde

Wirkung nachgesagt. Darüber hinaus aktivieren sie den Stoffwechsel und stärken das Immunsystem.

Laserakupunktur

Eine Variante der Softlasertherapie ist die Laserakupunktur. Diese dient zur Harmonisierung der Meridiane. Diese werden als Leitbahnen für die Lebensenergie des Menschen angesehen. Im Rahmen der Laserakupunktur behandelt man die Akupunkturpunkte des Patienten mit einem Laserstrahl.

Einsatzgebiete

Die Softlasertherapie wird von Alternativmedizinern zur Behandlung von

  • Durchblutungsstörungen
  • Verletzungen
  • Hautkrankheiten
  • Rheuma
  • lokalen Entzündungen

eingesetzt. Weitere Indikationen sind:

Ebenso gilt die Softlasertherapie zur Raucherentwöhnung als sinnvoll.

Durchführung

Die Behandlung mit einem Softlaser kann unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nehmen. So sind als Behandlungsdauer wenige Sekunden bis eine Stunde möglich. Schmerzen muss der Patient dabei nicht befürchten. Auch störende Nebenwirkungen gibt es nicht.

Wirksamkeit

Die Wirksamkeit der Softlasertherapie konnte bislang wissenschaftlich nicht bewiesen werden. So ist es ratsam, sie lediglich zur Unterstützung vornehmen zu lassen und nicht wegen ihr auf bewährte Therapien zu verzichten.

Spagyrik

Spricht man von Spagyrik, ist damit die medizinische und pharmazeutische Umsetzung der Alchemie gemeint. In ihr vereinen sich Elemente

Heilmittel der Spagyrik bezeichnet man als Spagyrika. Sie bestehen aus mineralischen, tierischen und pflanzlichen Substanzen. Ihre Herstellung erfolgt durch chemische Verfahren.

Entwicklung der Spagyrik

Die Spagyrik entstammt der Alchemie. Diese diente ursprünglich dazu, Gold aus weniger wertvollen Metallen herzustellen. Die Alchemisten glaubten, dass es dazu notwendig war, durch chemische Bearbeitung sämtliche natürlichen Stoffe von unreinen Stoffen zu trennen. Fügte man dann die bearbeiteten Fragmente wieder zusammen, ergab sich ein neuer und kostbarerer Stoff.

Als Begründer der Spagyrik gilt der Arzt und Alchemist Paracelsus (1493-1541), der den Spagyrikbegriff synonym zur Alchemie verwendete. Für Paracelsus war jedoch die Herstellung von Arzneimitteln wichtiger als die von Gold.

Im Laufe der Zeit geriet die Spagyrik in Vergessenheit, bis man sie im 19. Jahrhundert allmählich wiederentdeckte. So wurde von dem privaten italienischen Forscher Cesare Mattei (1809-1896) ein Arzneimittelherstellungsverfahren entwickelt, das Ähnlichkeiten mit der Spagyrik aufwies.

Außerdem ersann der deutsche Arzt Carl-Friedrich Zimpel (1801-1879) spagyrische Therapien und ließ von einem Göppinger Heilpraktiker Spagyrika herstellen. Im 20. Jahrhundert schrieb der Biologe Manfred Junius (1929-2004) ein Buch über Spagyrik und machte sie hierzulande bekannt.

Eine wichtige Rolle spielt auch der deutsche Heilpraktiker Ulrich Jürgen Heinz, der der Spagyrik eine ideologische und weltanschauliche Komponente verlieh und sie zum Diagnostizieren von Erkrankungen verwendete.

Spagyrika

In der heutigen Zeit werden Spagyrika von einigen Pharmaunternehmen als Fertigarzneimittel produziert. Rechtlich behandelt man sie in Deutschland wie homöopathische Mittel. So ist eine Genehmigung durch die Behörden erforderlich, bevor die Spagyrika auf dem Markt kommen können. Außerdem werden strenge Anforderungen an die Produktion gestellt.

Innerhalb der Schulmedizin ist die Wirksamkeit der Spagyrik jedoch umstritten. So verfügt sie über kein einheitliches Konzept.

Durchführung

Vor einer Behandlung bedarf es einer speziellen spagyrischen Untersuchung. Dieses Verfahren entwickelte Ulrich Jürgen Heinz. So entnimmt man dem Patienten einen Tropfen Blut, der mit Asche und destilliertem Wasser vermischt wird.

Im Anschluss erfolgt das Filtern dieser Mischung. Dadurch entsteht eine Lösung, von der man einen Tropfen bei bestimmter Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur eintrocknet. Dabei entwickelt sich ein Kristallisationsmuster, welches der Therapeut mit einer Datenbank abgleicht. Auf diese Weise bekommt er die Diagnose und kann das entsprechende Spagyrikum zur Behandlung auswählen.

Die verschiedenen Spagyrika setzen sich aus Metallen, Salzen, tierischen Anteilen oder Pflanzen zusammen. Deren Bearbeitung erfolgt nach unterschiedlichen Rezepturen.

Für wen die Anwendung nicht geeignet ist

Anwenden lassen sich die Arzneimittel sowohl innerlich als auch äußerlich. Allerdings ist in beinahe allen Spagyrika Alkohol enthalten, sodass sie sich nicht für Alkoholiker oder Personen, die unter Leberkrankheiten leiden, eignen. Auch für Kinder unter 14 Jahren oder schwangere Frauen gelten sie als ungeeignet.

In manchen Spagyrika befinden sich zudem Arsen und Quecksilber. Dadurch besteht bei ständigem Gebrauch die Gefahr von Vergiftungen.

Kritik

Die Schulmedizin lehnt die Spagyrik aufgrund mangelnder Wirksamkeit ab. So eignet sie sich nicht zur Therapie von Erkrankungen.

Wünschelrute

Unter einer Wünschelrute wird ein Zweig oder Ast aus Holz verstanden, der über eine Y-Gabelung verfügt. Heutzutage kann sie aber auch aus Metall oder Kunststoff bestehen. Sie dient dazu, Erdstrahlen und Wasseradern aufzuspüren.

Das Benutzen von Wünschelruten soll schon vor etwa 6.000 Jahren in Nordafrika erfolgt sein. In Mitteleuropa kommt die Wünschelrute seit dem 16. Jahrhundert zum Einsatz. Die Wissenschaft, die sich mit der Wünschelrute beschäftigt, wird als Radiästhie bezeichnet.

Wünschelrute in der Medizin

Zu medizinischen Zwecken kommt die Wünschelrute zum Einsatz, um Erdstrahlen aufzuspüren. Diese rufen nach Meinung der Wünschelrutengänger Erkrankungen und Beschwerden wie

hervor. Aus diesem Grund sollte sich der Mensch nicht regelmäßig in Erdstrahlennähe aufhalten. Nicht selten befinden sich die schädlichen Erdstrahlen im Bereich von Wasseradern.

In der Alternativmedizin greift man vor allem auf Einhandruten zurück, die die Form einer Antenne oder eines L haben. Mitunter ist die Rute an ihrem Ende auch mit einer Kugel oder einem Ring ausgestattet. Befinden sich tatsächlich Erdstrahlen oder Wasseradern in der Nähe, schlägt die Wünschelrute in die untere Richtung aus. Zur Bestätigung des Ausschlags wird eine zweite Untersuchung empfohlen.

Frage nach der Wirksamkeit

Die Wirksamkeit der Wünschelrute ist stark umstritten. So lassen sich nach Meinung der Skeptiker weder Wasseradern noch Erdstrahlen mit einer Wünschelrute wissenschaftlich nachweisen. Bei den Trefferquoten handele es sich zumeist um Zufall.

Hildegard-Medizin

Hildegard von Bingen wurde 1098 geboren. Sie verstarb 1179 in einem Kloster in Bingen, in dem sie als Benediktinerin lebte. Während ihrer Zeit im Kloster verfasste sie zahlreiche Abhandlungen auf verschiedenen Fachgebieten. So beschäftigte sich Hildegard natürlich mit der Religion, aber auch mit Musik und Kosmologie.

Einen besonderen Stellenwert hatte für von Bingen aber die Medizin. Und auf eben jenem Gebiet ist Hildegard von Bingen auch heute noch vielen Menschen ein Begriff. Es gibt sogar Menschen, die behaupten, Hildegard von Bingen wäre die erste deutsche Ärztin überhaupt gewesen.

Selbstverständlich gibt es auch zahlreiche Kritiker, die die Fähigkeiten der von Bingen anzweifeln. Trotz aller Zweifel haben sich die Ansichten der Benediktinerin bis heute behaupten können. Und viele glauben an die Wirksamkeit der Hildegard-Medizin. Dieser Begriff wurde übrigens erst im Jahr 1970 geprägt, wo er zu Marketing-Zwecken eingeführt wurde.

Ganzheitliche Naturheilkunde mit Kräutern

In ihren medizinischen Abhandlungen beschrieb Hildegard von Bingen die Wirkung von

auf den menschlichen Organismus. Und damit meinten Hildegard nicht nur die Organe, sondern auch die Psyche. Die Hildegard-Medizin ist also eine ganzheitliche Naturmedizin.

Von Bingen beschreibt in ihren Büchern die Wirkung von mehr als hundert verschiedenen Heilpflanzen. Sie hat Rezepte für

zusammengestellt, die gegen allerlei Beschwerden und Krankheiten helfen sollen. Bei den Kräutern, die sie für ihre Rezepte verwendet hat, handelte es sich aber keineswegs nur um einheimische Heilpflanzen. Sie verwendete auch Heilpflanzen und Kräuter, die in mediterranen oder arabischen Gärten (meist Klostergärten) wuchsen.

Die Pflanzen, Pflanzenteile und Kräuter, die Hildegard in ihren Werken beschreibt, werden keineswegs nur zur innerlichen Anwendung in Form von Tees oder Kräuterweinen empfohlen. Sie kommen auch äußerlich in Form von Tinkturen und Salben zur Anwendung.

Bertram

Außerdem werden verschiedene Kräuter und Heilpflanzen auch für die Küche empfohlen. So zum Beispiel auch ein Kraut mit dem Namen Bertram. Dieses empfiehlt von Bingen für den täglichen Gebrauch in der Küche. Denn es soll die Verdauung fördern.

Darüber hinaus soll Bertram auch heilend auf Herz- und Lungenleiden sowie auf Magenleiden wirken.

Galgant und Meisterwurz

Ein ähnlich umfangreiches Wirkspektrum soll man laut Hildegard von Bingen mit Galgant erzielen können.

Diese Heilpflanze soll helfen bei

  • Magenleiden
  • Kreislaufproblemen
  • Herzproblemen
  • Lungenleiden
  • Verrücktheit

Gegen Fieber empfiehlt Hildegard unter anderem den Meisterwurz. Den soll man zerstoßen und dann in Wein ansetzen.

Heidelbeere

Neben diesen für unsere Ohren exotischen Heilpflanzen und Kräutern gibt es natürlich auch zahlreiche bekannte Pflanzen, mit denen man dieses oder jenes Leiden lindern kann. So zum Beispiel mit der wohlschmeckenden Heidelbeere. Hiervon können die getrockneten Beeren und Blätter verwendet werden.

Die Heidelbeere soll innerlich angewendet helfen gegen:

Man kann die Wirkstoffe der Pflanze aber auch in einer Tinktur äußerlich anwenden. Eine solche Tinktur hilft unter anderem bei juckenden Hautauschlägen und Ekzemen.

Insgesamt empfiehlt Hildegard von Bingen in ihren Werken mehr als einhundert verschiedene Heilpflanzen und Kräuter, beschreibt ihre Wirkung und gibt Anleitungen für die Anwendung.

Regenerative Mitochondrien-Medizin

Zahlreiche Menschen leiden unter chronischen Erkrankungen. Einen neuen Ansatz zur Behandlung von schlecht therapierbaren Krankheiten bildet die regenerative Mitochondrien-Medizin.

Aufgaben der Mitochondrien

Bei Mitochondrien handelt es sich um ovalförmige Organellen. Mit Ausnahme der Erythrocyten kommen die Mitochondrien in jeder Zelle des Organismus vor. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehört die Versorgung der Organe und des Gewebes mit Energie.

Man könnte also die Organellen durchaus als kleine Kraftwerke des Körpers bezeichnen. Je nachdem, wie groß der Energiebedarf ausfällt, enthalten einzelne Zellen mitunter bis zu 5.000 Mitochondrien.

Bildung von Adenosintriphosphat

Von den Mitochondrien wird der größte Teil des energietragenden Stoffes Adenosintriphosphat (ATP) hergestellt, den der Organismus dringend benötigt. So ist die Energie in Form von ATP überaus wichtig für den natürlichen Ablauf von physiologischen Abläufen innerhalb der Körperzellen.

Durch die Mitochondrien wird Tag für Tag so viel Energie produziert, wie ein Mensch wiegt. Kommt es jedoch zu Störungen bei der mitochondrialen Bildung von ATP, kann dies ein bioenergetisches Defizit zur Folge haben.

Mitochondriopathien

Erkrankungen der Mitochondrien bezeichnet man in der Medizin als Mitochondriopathien. Dies sind selten vorkommende Erbkrankheiten, die spezifische Enzymdefekte hervorrufen.

Darüber hinaus vertreten Mediziner die Ansicht, dass es im Laufe des Lebens zu anderen Formen von Mitochondriopathie kommen kann. Dabei fallen zunächst nur einzelne Mitochondrien aus.

Im Laufe der Zeit werden es jedoch immer mehr. Aus diesem Grund verläuft die Erkrankung meist schleichend.

Begünstigt werden kann eine Mitochondriopathie von bestimmten Faktoren wie:

  • Mikronährstoffmangel
  • Stress
  • falscher Ernährung
  • Traumata in der Kopf-Halsregion
  • chronischen Entzündungen
  • Darmkrankheiten
  • die Einnahme von bestimmten Medikamenten
  • den Einfluss von freien Radikalen

Grundlagen der Mitochondrien-Medizin

In der regenerativen Mitochondrien-Medizin geht man davon aus, dass bei bestimmten Erkrankungen ein Zusammenhang mit Funktionsstörungen der Mitochondrien besteht. Dazu gehören unter anderem:

  • Rheuma
  • Neurodermitis
  • Allergien
  • ADHS
  • die Parkinson-Krankheit
  • Depressionen
  • zahlreiche chronische und degenerative Krankheiten

Der Therapieansatz der regenerativen Mitochondrien-Medizin basiert auf der Wiederherstellung der Funktion der gestörten Organellen, damit diese wieder ihrer Aufgabe als Energiekraftwerk nachkommen können.

Dabei versucht man durch eine orthomolekulare Behandlung die Aktivität der Mitochondrien wieder anzuregen. Zu diesem Zweck erhält der Patient Infusionen mit:

Die Therapie erfolgt in der Regel ambulant. Außerdem klärt man zusammen mit dem Patienten ab, ob dieser eventuell seine Lebensweise ändern muss. So können bestimmte Verhaltensformen wie Rauchen, starker Stress, falsche Ernährung oder Giftbelastungen die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien beeinträchtigen.

Da der Ansatz der regenerativen Mitochondrien-Medizin aus der Naturheilkunde stammt, stößt sie bei der Schulmedizin teilweise auf Ablehnung. Zudem konnte ihre Wirksamkeit wissenschaftlich noch nicht hinreichend belegt werden.

Grundinformationen zum Naturheilverfahren

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Grüne Tabletten mit Gingkoblättern © Teamarbeit - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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