Venenleiden

Besenreiser, Krampfadern, Venenentzündung, Venenschwäche oder Venenthrombosen

Die Venen transportieren das Blut von den Körperteilen zum Herzen zurück. Durch Bewegungsmangel, Bindegewebschwäche, falsche Ernährung, Übergewicht oder Vererbung kann es zum sogenannten Venenleiden, einer funktionellen Störung des Systems, kommen.

Frauenbeine mit Krampfadern
Varicose veins © Robinson - www.fotolia.de

Die Venenleiden sind eine Volkskrankheit. Deutlich mehr als 20 Prozent aller Erwachsen leiden unter Veneninsuffizienz und das ist keine Bagatelle. Wenn nichts gegen die Venenschwäche unternommen wird, kann es zu schwerwiegenden Folgen kommen.

Entstehung

Venenleiden entstehen ganz langsam. Das ist ein über viele Jahre schleichender Prozess und je älter die Betroffenen werden, desto stärker schreitet die Erschlaffung der Venenwände in den Beinen voran.

Dabei erweitern sich die Venen, die Venenklappen schließen nicht mehr richtig und das Blut wird nur langsam zum Herz transportiert oder es staut sich in den Beinen und der Druck erhöht sich. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, die Venenwände weiten sich noch weiter aus.

Stadien

Das Fortschreiten der Erkrankung lässt sich in folgende Stdien einteilen:

Symptome

Erste Symptome sind

Wenn der Betroffene nichts unternimmt, kommt es letztlich zu

  • Hautverfärbungen an den Beinen
  • zu Verhärtungen des Gewebes
  • zu Ödemen in den Beinen
  • zu Krampfadern oder auch
  • zu Geschwüren.

Behandlung

Wichtig ist, dass die Beschwerden schon im Anfangsstadium entsprechend behandelt werden.

Meist ist nicht gleich eine OP nötig. Eine gesunde Lebensweise, die auch den Venen gut tut, mit

können hilfreich sein. Außerdem können

getragen werden. Zusätzlich helfen

aus dem Extrakt der Rosskastanien oder des roten Weinlaubs.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zum Venenleiden

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