Pigmentflecken und Pigmentstörungen - Ursachen, Symptome und Behandlung

Arzt hält Minilaser auf Haut eines Patienten

Die Enstehung von Pigmentflecken und wie man sie erkennen und behandeln kann

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  • von Paradisi-Redaktion

Pigmentflecken bilden sich häufig durch Sonneneinstrahlung. Es handelt sich um eine harmlose Veränderung der Haut. Dabei kommt es zu einer vermehrten Einlagerung von Farbstoffen; meist sind es Muttermale oder Leberflecken. Die Laserbehandlung ist eine moderne und effektive Möglichkeit, störende Pigmentflecken zu beseitigen. Informieren Sie sich über Ursachen, Symptome und Behandlung von Pigmentflecken.

Pigmentflecken - Krankheitsbild

Pigmentflecken sind unterschiedliche Fehlbildungen der Haut, bei denen es zur vermehrten Einlagerung von Farbstoffen kommt. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um Leberflecken oder Muttermale. Pigmentflecken haben eine hell- bis dunkelbraune Farbe.

Ob sie gut- oder bösartig sind, kann der Laie nicht beurteilen. Alle pigmentierten Hautveränderungen sollten ein Anlass für den Arztbesuch sein, insbesondere dann, wenn sie sich im Laufe der Zeit verändern.

Ursachen

Grundsätzlich neigen Frauen häufiger als Männer zur Bildung von Pigmentflecken. Sowohl eine Depigmentierung als auch eine Hypopigmentierung werden durch Melaninmangel verursacht.

Während sich bei einer Hypopigmentierung zu wenig Melanin bildet, fehlt bei einer Depigmentierung das Melanin völlig, da keine Melanozyten vorhanden sind. Bemerkbar macht sich dies durch eine hellere Hautfarbe.

Die Ursachen für einen Mangel an Melanin sind vielfältiger Natur. So kann es zum Beispiel durch

zu einer Zerstörung der Melanzoyten kommen. Ein weiterer Grund ist eine gestörte Weiterleitung des Melanins an die hornbildenden Oberhautzellen. Solchen Störungen liegen meist Erkrankungen wie eine Schuppenflechte oder Neurodermitis zugrunde.

Zu den häufigsten Krankheiten, bei denen es zu einer Depigmentierung oder einer Hypopigmentierung kommt, gehören jedoch Albinismus, der angeboren ist, und die Weißfleckenkrankheit (Vitiligo), bei der die Melanozyten aufgrund von Autoimmunprozessen zerstört werden.

Auch eine Hyperpigmentierung kann unterschiedliche Ursachen haben. Hierzu zählen

  • Sonnenlicht
  • genetische Faktoren
  • Alterungsprozesse
  • hormonelle Einflüsse sowie
  • Entzündungen oder Verletzungen der Haut

Zudem können dafür auch hormonelle Veränderungen, wie das Einnehmen oder Absetzen der Antibabypille, oder zu viel Stress verantwortlich sein.

Sonneneinstrahlung

Die meisten Formen von Pigmentflecken bilden sich durch Sonneneinstrahlung; Sommersprossen verschwinden dadurch auch im Winter wieder. Aus diesem Grund findet man die Pigmentflecken auch immer an den Stellen des Körpers, die der Sonne ausgesetzt sind.

Kosmetika und Medikamente

Auch einige Kosmetika können die Bildung von Pigmentflecken fördern. Zu letzteren zählen

Hormone

Hormonelle Schwankungen, wie sie in der Schwangerschaft oder bei der Einnahme bestimmter Pillenpräparate vorkommen, sind ebenfalls eine mögliche Ursache für Pigmentflecken.

Zum hormonell bedingten Hyperpigmentierungstyp zählen so genannte Melasmen; man vermutet, dass sie entstehen, wenn die Hormone Östrogen und Progesteron Melanin in übermäßiger Menge ausschütten, während man sich in der Sonne aufhält. Ein Melasmal tritt häufig während der Schwangerschaft auf, sodass es auch als Schwangerschaftsmaske bezeichnet wird.

Alter

Pigmentflecken kommen überwiegend bei älterer Haut vor, so dass das Alter eine Ursache darstellt.

Erkrankungen

Auch als Nebenerscheinung unterschiedlicher Erkrankungen kann es zu einer Hyperpigmentierung kommen; dazu zählen

Verlauf

Konnte der Hautarzt bestätigen, dass es sich um harmlose Pigmentflecken handelt, muss keine ärztliche Behandlung erfolgen. Einige Patienten leiden jedoch psychisch unter den Pigmentflecken, da sie für sie ein kosmetisches Problem darstellen. Bei diesen Patienten kann eine Behandlung sinnvoll sein.

Symptome

Pigmentflecken sind bräunliche Flecken, die überwiegend an den Stellen des menschlichen Körpers auftreten, die der Sonnenstrahlung ausgesetzt sind. Häufige Stellen für Pigmentflecken sind das Gesicht, das Dekolleté und die Hände.

Bei Pigmentflecken handelt es sich um eine zu starke oder zu schwache Färbung der Haut. Man unterscheidet folgende Ausprägungsformen:

  • Eine Depigmentierung liegt vor, wenn die Pigmentierung der Haut völlig fehlt, was beispielsweise beim Albinismus vorkommt.
  • Um eine Hypopigmentierung handelt es sich, wenn die Haut zu schwach pigmentiert ist, wie bei der Weißfleckenkrankheit.
  • Von einer Hyperpigmentierung ist die Rede, wenn die Haut wiederum zu stark pigmentiert ist. Dabei kann es sich um Leberflecken, Sommersprossen oder Sonnenbräune handeln.

Das Pigmentieren der Haut erfolgt durch die Melanozyten. Dies sind Zellen der Epidermis (Oberhaut), die der Haut ihre individuelle Farbe verleihen. Durch die Anregung von Sonnenstrahlen stellen die Melanozyten das bräunliche Pigment Melanin her, wodurch die natürliche Hautfärbung erfolgt.

Das Melanin sorgt zudem dafür, dass schädliche UV-Strahlen nicht in die tiefere Hautschicht eindringen können. Im Falle einer Pigmentstörung kommt es jedoch zu einer lokalen oder flächendeckenden Störung bei der Bildung der Hautpigmente.

Handelt es sich um eine Hypopigmentierung, die durch die Weißfleckenkrankheit hervorgerufen wird, treten scharf begrenzte weiße Flecken an verschiedenen Hautstellen auf. Besonders betroffen sind

Bei einer Hyperpigmentierung kommt es zu flachen Flecken, welche sich durch eine hellbraune bis schwarze Färbung äußern können. Handelt es sich um durch UV-Strahlung ausgelöste Flecken, treten diese auch an Körperstellen auf, die vorwiegend der Sonne ausgesetzt sind. Während der Schwangerschaft treten häufig so genannte Melasmen auf; diese finden sich meist im Gesicht oder an den Armen.

Bei der post-inflammatorischen Hyperpigmentierung handelt es sich um unerwünschte Begleiterscheinungen nach einer Verletzung oder Erkrankung. Häufig sind auch Aknepatienten betroffen. Bermerkmbar macht sich diese Hyperpigmentierung durch einen dunkler pigmentierten Fleck nach Abheilung.

Pigmentflecken können angeboren sein und demnach bereits bei Babys vorkommen oder sie können sich auch im Laufe des Lebens entwickeln. Sommersprossen bilden sich typischerweise nur bei Sonneneinstrahlung, also meist in der warmen Jahreszeit.

Im Winter verschwinden sie wieder. Je älter der Betroffene wird, desto weniger Sommersprossen bilden sich. Auch während der Schwangerschaft können sich dunkelfarbige Pigmentflecken im Gesicht bilden, die jedoch nach der Entbindung wieder verschwinden.

Diagnose

In der Regel handelt es sich bei Pigmentflecken um eine harmlose Veränderung der Haut. Da sich daraus jedoch in einigen Fällen auch eine ernsthafte Erkrankung entwickeln kann, sollte ein Hautarzt diese regelmäßig begutachten.

Der Hautarzt untersucht die Pigmentflecken mit bloßem Auge und unter einem Vergrößerungsglas. Hier kann er erkennen, ob die Flecken ungleichmäßig oder gleichmäßig verlaufen, ob sie flach oder erhaben sind und ob somit der Verdacht auf Hautkrebs besteht.

Gibt ein Pigmentfleck Anlass zu Zweifeln, so kann der Hautarzt diesen entfernen und im Labor unter dem Mikroskop auf Krebszellen untersuchen lassen. Handelt es sich um einen harmlosen Pigmentfleck, fällt die Untersuchung negativ aus und es werden keine bösartigen Zellen in der Gewebeprobe gefunden.

Behandlung

Patienten, die psychisch stark unter ihren Pigmentflecken leiden, können sich bei einem Hautarzt behandeln lassen. Dieser kann den Pigmentfleck im Rahmen eines kleinen chirurgischen Eingriffes aus der Haut schneiden oder mit dem Laser entfernen.

Bei der Laserbehandlung sind jedoch meist mehrere Sitzungen notwendig. Anschließend muss der Patient seine Haut mit speziellen Präparaten pflegen. Welche Methode gewählt wird, hängt von der Größe des Fleckes und der Hautstelle ab.

Cremes, Bleichmittel und Co.

Wer keinen chirurgischen Eingriff möchte, kann sich auch von einer Kosmetikerin beraten lassen. Durch entsprechende deckende Make-ups können die teils unschönen Pigmentflecken meist auch gut überdeckt werden.

Bei dieser Methode ist die Wirkung selbstverständlich nicht von Dauer. Nach dem Abschminken sind die Flecken wieder zu sehen.

Im Handel sind auch diverse Cremes zur Behandlung von Pigmentflecken erhältlich. Meist haben diese eine bleichende Wirkung, sind jedoch nicht immer gut verträglich.

Bei Menschen, die unter einer Depigmentierung oder Hypopigmentierung leiden, besteht die Möglichkeit einer Behandlung mit Bleichmitteln, die Wirkstoffe wie Hydrochinon enthalten. Auf diese Weise werden auch die restlichen Hautstellen, die noch dunkel sind, aufgehellt.

Bei der Weißfleckenkrankheit kann eine Repigmentierung durch eine spezielle Bestrahlungstherapie erfolgen. Eine Hyperpigmentierung lässt sich je nach Tiefe der betroffenen Stellen durch chemische Peelings oder auch eine Laserbehandlung entfernen.

Vorsicht vor Wirkstoff Arbutin

Wird der Wirkstoff Arbutin bei der Zusammensetzung angegeben, sollte man besser die Finger davon lassen. Dieser Inhaltsstoff steht unter dem dringenden Verdacht, beim Menschen Krebs auszulösen.

Das BfR, das Bundesinstitut für Risikobewertung, konnte zwar nicht verhindern, dass der Trend aus Asien und den USA auch bei uns angekommen ist, doch die Warnung sollte viele Konsumenten zumindest nachdenklich machen. Die aktuelle Einstufung lautet „gesundheitlich bedenklich“, denn in Studien hat sich gezeigt, dass Arbutin dazu in der Lage ist, Hydrochinon freizusetzen.

Bei diesem Stoff wiederum hat die Medizin längst durch Tierversuche nachgewiesen, dass es eine eindeutig krebserzeugende Wirkung hat. Die Gefahr beim täglichen Auftragen von Bleichcremes auf das Gesicht oder sonstige Körperpartien ist daher vermutlich sehr groß.

Chemische Peelings

Chemische Peelings sind eine Alternative zur Laserbehandlung, die allerdings ebenfalls nicht ganz billig und vor allem unter Experten stark umstritten ist. Hierbei werden die oberen Hautschichten einfach abgeschält. Kosmetiker führen eine solche Behandlung zwar durch, man sollte sich aber unbedingt auch von einem Hautarzt beraten lassen.

Sonnenschutz und die richtige Hautpflege

Forscher raten unisono von Mitteln zum Bleichen der Haut, chemischen Peelings oder Laserverfahren ab. So auch Dr. Thomas Hebel von der Praxis "Hautärzte am Stachus" in München. In vielen Fällen mache man alles nur noch schlimmer und schade der Haut langfristig schwer, erklärt der Arzt.

Pflegeserien gegen Pigmentstörungen gibt es ebenfalls viele. Langfristig hilft jedoch nur ein vernünftiger Umgang mit Sonneneinstrahlung und die sorgfältige Pflege der Haut.

Laserbehandlung

Während diverse chemische Mittel versuchen, Pigmentflecken durch das Bleichen aufzuhellen, zerstört der Laserstrahl das eingelagerte Pigment gezielt, so dass es in winzige Bestandteile zerfällt. Anschließend können diese durch die in der Haut befindlichen Fresszellen über das Lymphsystem abtransportiert werden.

Insbesondere kommt die Laserbehandlung

  • im Gesicht
  • im Dekolleté und
  • auf den Handrücken

zum Einsatz, da Pigmentflecken an diesen Stellen als besonders störend empfunden werden.

Frage der Kostenübernahme

Die Kosten hierfür werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, sofern es sich lediglich um ein kosmetisches Problem handelt. Der Betroffene muss also in die eigene Tasche greifen. Einige private Krankenkassen erstatten eine Pauschale oder gar die gesamten Behandlungskosten.

Um Überraschungen vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Kostenübernahme vor dem Behandlungsbeginn zu erfragen. Ein Kostenvergleich lohnt sich außerdem, da die Preisunterschiede bereits bei kleinen Pigmentierungen 50 Euro und mehr betragen können.

Kostengünstige Dermatologen und Kliniken bieten eine einmalige Sitzung ab etwa 50 Euro an. Manchmal werden mehrere Sitzungen benötigt.

Mögliche Probleme und anschließende Hautpflege

Ob nachbehandelt werden muss, entscheidet nicht nur der Heilungsverlauf. Selten kann es zu unregelmäßigen Übergängen zwischen gesunder und behandelter Haut kommen. Dann muss nachgebessert werden.

Wer neben dem finanziellen Aspekt auch die fachliche Eignung des Dermatologen in die Auswahl einbezieht, kann dieses Risiko mindern. Der Behandelnde sollte über eine entsprechende Ausbildung und ausreichend praktische Erfahrung verfügen.

Weiterhin kann es dazu kommen, dass durch die Laserbehandlung erneut Pigmentunterschiede entstehen. Wird zu viel Farbstoff abtransportiert, kann das behandelte Hautareal heller erscheinen als die übrige Haut. Einige Lasergeräte rufen leichte Verletzungen hervor, wie sie bei Abschürfungen entstehen.

Bis diese abgeklungen sind, bildet sich Schorf auf der Haut. Es besteht ein leichtes Infektionsrisiko, das durch das Auftragen antibakteriell wirkender Salben gemindert werden kann.

Auch die nachfolgende Hautpflege beeinflusst den Heilungsverlauf.

  • Die neuen Hautzellen müssen vorübergehend vor Sonneneinstrahlung geschützt werden.
  • Damit keine neuen Pigmentierungen entstehen, sollten die verwendeten Pflegeprodukte über einen hohen Lichtschutzfaktor verfügen.
  • Außerdem sollten sie nahrhaft und feuchtigkeitsspendend sein, damit die Haut weich gehalten wird.

So kann der Entstehung von unschönen Narben vorgebeugt werden.

Beratungsgespräch mit dem Dermatologen

Nicht alle Personen vertragen die Laserbehandlung gleich gut. Ob sie für sehr lichtempfindliche Personen in Frage kommt, sollte zuvor mit dem Dermatologen abgeklärt werden.

Gegebenenfalls wird dieser eine entsprechend gering dosierte Strahlung einsetzen. Ansonsten kann es vorkommen, dass dauerhafte Hautschäden entstehen.

Plasmastrahler

Wissenschaftler der Fachhochschule Aachen haben ein Mikrowellen-Plasmastrahler entwickelt, der bei der Wund- und Hautbehandlung genutzt wird. Das mit Stahl ummantelte Gerät hat eine Länge von zwölf Zentimetern und misst im Durchmesser nur wenige Zentimeter.

An der Spitze des mit Luft betriebenen Gerätes befindet sich eine Ionenwolke, mit welcher es möglich ist, jegliche Keime, Bakterien, Viren und Sporen effizient zu eliminieren. Das ionisierte Gas ist dazu fähig, selbst in kleinste Geweberitzen einzudringen. Dadurch kann die Haut des Patientenden sehr sorgfältig, umfassen und zudem schmerzlos desinfiziert werden.

Außerdem trägt die Plasmabehandlung dazu bei, dass Prozesse des Wachstums und der Regeneration aktiviert werden. Mit dem Plasmastrahler kann man Pigmentflecken entfernen, Narben und Hautfältchen glätten, aber auch Krankheiten der Haut behandeln.

Hilfe aus der Natur

Die verfärbten Zellen reagieren auf zahlreiche Mittel aus der Natur wie

hat eine solche Wirkung. Jedoch muss man bei der Anwendung von natürlichen Mitteln sehr gewissenhaft und über einen längeren Zeitraum vorgehen, damit eine Besserung zu erkennen ist.

Vorbeugung

Wenn man zu Pigmentflecken neigt, ist die einzige Vorbeugung oftmals nur der Aufenthalt im Schatten. Viele Formen von Pigmentflecken können im Schatten vermieden werden.

Wer bereits Pigmentflecken hat, sollte diese regelmäßig beobachten. Falls sich eine Veränderung zeigt, sollte man diese von einem Hautarzt abklären lassen. Die Krankenkassen bieten zudem auch allen Patienten über 35 Jahren alle zwei Jahre eine Hautkrebsvorsorgeuntersuchung an, bei der der Arzt die Haut des Patienten eingehend betrachtet und auffällige Pigmentflecken entfernen kann.

Einige Pigmentflecken besitzt der Mensch bereits bei seiner Geburt. Man geht bei hellhäutigen Personen von durchschnittlich 20 aus. Um die Ausprägung weiterer Pigmentierungen zu vermeiden, ist die präventive Anwendung von Pflegeprodukten mit einem hohenLichtschutzfaktor empfehlenswert.

Weiterführende Informationen zu Pigmentflecken

  • Pigmentflecken und Pigmentstörungen - Ursachen, Symptome und Behandlung

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: massage © Hannes Eichinger - www.fotolia.de

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