11. Februar 2009
Die Therapie einer Demenz hängt von der Form der Erkrankung ab. Vorbeugen kann man der Erkrankung nicht.
Je früher eine Demenz erkannt wird, desto besser kann sie therapiert werden. Eine Heilung ist jedoch in keinem Stadium möglich. Werden jedoch bereits bei den ersten Anzeichen Medikamente eingenommen, kann dies den fortschreitenden Verlauf verzögern.
Im Rahmen der Therapie erhalten Angehörige auch Informationen über Pflegeleistungen und Selbsthilfegruppen. Im Verlauf der Erkrankung ist es für die Angehörigen oft sehr hilfreich, wenn ein ambulanter Pflegedienst sie bei der täglichen Betreuung unterstützt, da der Betroffene sich bei fortgeschrittener Erkrankung nicht mehr selbst versorgen kann. In sehr vielen Orten gibt es Tageskliniken oder Tagesbetreuungseinrichtungen, in denen Demenzkranke tagsüber betreut und therapiert werden. Im Endstadium kann auch eine Unterbringung in einem speziellen Pflegeheim notwendig werden.
Selbsthilfegruppen gibt es sowohl für Patienten als auch für Angehörige. Hier treffen die Betroffenen Gleichgesinnte und können erkennen, dass auch andere in der gleichen Situation sind und sie mit ihren Sorgen und Problemen nicht alleine sind.
Einer Demenz kann man nicht vorbeugen. Je höher das Bildungsniveau, desto geringer ist jedoch die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken.
Um seine geistige Leistungsfähigkeit auch im hohen Alter aufrecht zu erhalten, helfen in jedem Fall Gedächtnistrainings und das Lösen von Kreuzworträtseln.
Die Entstehung dieser Erkrankung kann man jedoch nicht verhindern. Trotzdem sollte man bereits bei den ersten Anzeichen zum Arzt gehen, damit die Erkrankung dank Medikamenten nur langsam voran schreitet.
Eine Demenz frühzeitig zu erkennen ist schwierig. Der Betroffene merkt zwar, dass etwas nicht stimmt aber er versucht es zu verbergen. Wenn es...
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