Tipps fürs Anprobieren und den Kauf neuer Kleidung

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  • von Paradisi-Redaktion

Mode soll Spaß machen. Oftmals bedeutet neue Kleidung aber mehr Stress als Lust – vor allem, wenn es schnell gehen muss, weil unbedingt noch ein bestimmtes Teil zu einem anstehenden Ereignis her muss, und sich in den Geschäften einfach nichts finden will. Hat man endlich etwas gefunden, warten lange Schlangen vor den Umkleidekabinen.

Blondes Mädchen liegt auf dem Bauch vor einem Laptop, zeigt auf den Bildschirm und hat den Mund geöffnet

Online-Shopping: Bequeme Anprobe zuhause

Doch das muss nicht sein. Wer wenig Zeit hat und dem ganzen Einkaufsstress entgehen will, geht im Internet auf Kleidungssuche. Auf Nummer sicher geht man bei den bekannten Anbietern. Zu Hause kann man alles in Ruhe anprobieren und bei Nichtgefallen bzw. Nicht-Passen zurück schicken.

Individuelle Größentabellen des Herstellers beachten

Um die Rücksendungen möglichst gering zu halten, lohnt sich ein Blick in den hinteren Teil des Kataloges – oder ein genaues Hinschauen auf der Website des Händlers. Die meisten führen eine Größentabelle, die exakt in Zentimetern angibt, was bei ihnen unter einer Größe 38 oder einer L zu verstehen ist.

Denn hier kann man sonst wahre Wunder erleben: Jeder Hersteller scheint sein eigenes Passformsystem zu haben, und wo man bei dem einen locker in eine M passt, zwickt bei dem anderen schon die XL.

Blick auf die Zielgruppe

Sind diese Größentabellen nicht vorhanden, ist die Zielgruppe des Händlers eine gute Orientierung. Wer als Frau die Durchschnitts-Größe 40/42 trägt, wird in einem Geschäft mit Mode für ganz junge Mädchen zur größten XL-Größe greifen müssen, während man bei Ketten wie beispielsweise Mode verkaufenden Kaffeeröstern, die sich an die Durchschnittsfrau wenden, in eine M passt.

Auf Nummer sicher geht hier, wer beim ersten Kauf einer Marke nicht online bestellt, sondern die Kleidung im Geschäft vor Ort probiert, auch wenn das stressig sein kann.

Die Bindfaden-Methode

Einkaufsstress vermeidet man, wenn man nicht dann Kleidung kaufen geht, wenn es alle tun: Also beispielsweise nichts samstags oder nach Feierabend. Dann sind die Geschäfte voll, die Schlangen vor den Umkleiden groß und der Frust noch grüßer. Wenn man die Stoßzeiten nicht umgehen kann, hilft der Bindfaden-Trick, gerade beim Hosenkauf.

Man nimmt zu Hause eine gut sitzende Hose als Modell und macht zwei Knoten in einen Bindfaden: einen, der die Bundweite abbildet, einen anderen, der die Oberschenkelweite markiert. So kann im Geschäft schon vorher feststellen, ob eine Anprobe überhaupt lohnt.

Grundinformationen und Hinweise zum Styling

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  • Bildnachweis: that's amazing! © Franz Pfluegl - www.fotolia.de

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