Modemarken

Bekannte Modelabels werden immer beliebter und sind vor allem für junge Leute wichtig

In der heutigen Zeit nimmt das Interesse an bekannten und namhaften Modemarken und Labels immer mehr zu. Vor allem für die jüngere Generation ist es wichtig, modisch auf dem neuesten Stand zu sein. Designer und Hersteller sorgen dafür, dass der Modemarkt up-to-date bleibt.

Körper eines männlichen Models in Mantel auf dem Laufsteg
male model © Gina Smith - www.fotolia.de

"Esprit, Hilfiger, Levi Strauss, Nike, Canada, Boss"... die Liste der Modemarken und Labels ist unendlich lang. Namhafte Hersteller setzen bei ihren Verkaufsstrategien auf die Wirkung des erfolgreichen Markennamens, und auch viele Discounter haben mittlerweile so genannte Eigenmarken für ihre Textilien entwickelt.

Mehr Image als Individualität

Ob Markenbekleidung tatsächlich immer hochwertiger, chicer, haltbarer und daher vorzugswürdig ist, muss wohl jeder Verbraucher für sich herausfinden. Eines ist gewiss: Mit Markenkleidung kauft sich der Kunde auch ein gewisses Image, und schnell wird aus dem Markenbewusstsein eine blinde Vertrauensseligkeit. Flott findet sich ein trendiges Outfit aus Markenstücken zusammen; ein echter, kreativer und individueller Kleidungsstil sieht anders aus.

Kundengewinnung und -erhaltung

Hat sich eine Modemarke erst einmal auf dem Markt etabliert und das Vertrauen der Kunden gewonnen, steht einem stabilen Umsatzzuwachs fast nichts mehr im Wege. Erfahrungsgemäß bleiben Käufer "ihrer" Marke treu, sofern sich nicht entscheidende Kriterien wie Stil, Qualität und Preis nachteilig verändern. Daher halten viele Markenhersteller auch langfristig an den Charakteristika der Modelinien fest, könnten doch durch einen plötzlichen Stil- und Imagewechsel ganze Kundengruppen abtrünnig werden.

Mit den meisten Labels und Marken lässt sich relativ einfach ein bestimmter Stil verbinden - "Strenesse" verkauft zum Beispiel kühl-elegante Sachlichkeit, "Jack Wolfskin" robust-coole Outdoormode, die auch alltagstauglich ist.

Modemarken verleihen ihren Käufern eine gewisse Prägung. Wer dem entfliehen und trotzdem nicht auf das ein oder andere "markige" Stück verzichten will, spickt seine Noname-Outfits einfach mit ein oder zwei Markenstücken - das schont auch den Geldbeutel.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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