21. Dezember 2009
Cellulite ist ein weit verbreitetes Problem unter dem vier von fünf Frauen leiden. Ein spezielles Koffein-Massageöl kann die Bekämpfung von Cellulite jedoch wirksam unterstützen.
Cellulite, die man auch als Orangenhaut bezeichnet, ist ein häufiges Problem für Frauen. Dabei bildet sich an bestimmten Stellen des Körpers wie Bauch, Gesäß und den Oberschenkeln eine so genannte Orangenhaut. Davon sind keineswegs nur ältere Frauen betroffen. Besteht eine entsprechende Veranlagung, kann die Cellulite bereits im Teenageralter auftreten. In der Regel kommt es zur Bildung von Orangenhaut durch eine besondere Struktur des weiblichen Bindegewebes. Dieses ist in lockeren Strängen angeordnet, um auf eine mögliche Schwangerschaft gut vorbereitet zu sein. Wenn sich das Bindegewebe nun durch Zunahme von Gewicht, Veranlagung oder durch Östrogene auflockert, kommt es zu einer Pressung des Unterhautfettgewebes nach oben, was sich an der Hautoberfläche als Orangenhaut bemerkbar macht. Besonders auffällig wird Orangenhaut bei vermehrter Wassereinlagerung im Gewebe oder ausgeprägtem Unterhautfettgewebe. Diese spezielle Bindegewebsstruktur kann weder durch chirurgische noch durch kosmetische Behandlungen nachhaltig verändert werden. Es besteht aber die Möglichkeit, die Haut zu glätten und zu straffen durch die regelmäßige Anwendung von Massagen mit einem koffeinhaltigen Massageöl.
Koffein wirkt entwässernd auf das Gewebe. Außerdem ist das Koffein in der Lage, ein bestimmtes Enzym im Organismus zu aktivieren, das dabei hilft Fett zu spalten und abzubauen. Daher setzt man in Straffungscremes oder Ölen Koffeinkonzentrationen von 0,5 – 3,0 Prozent ein. In speziellen Massageölen kann das Koffein jedoch niedriger dosiert werden, da es mit weiteren wertvollen Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Vitamin A, Vitamin B3 und Vitamin E kombiniert wird. Aus diesem Grund sind auch keine Nebenwirkungen zu befürchten. Durch das intensive Einmassieren des koffeinhaltigen Massageöls auf die von Cellulite betroffenen Problemzonen wird die Durchblutung der Haut gefördert sowie überflüssiges Gewebewasser entschlackt. Zudem kommt es zum Abbau von Fettgewebszellen. Das Koffein-Massageöl kann entweder mit der Hand oder mit einer speziellen Noppenmassagebürste einmassiert werden. Schon durch eine regelmäßige Massage von zweimal fünf Minuten pro Tag kommt es zu einem positiven Effekt auf die problematischen Zonen.
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