1. März 2010
Mit Hilfe von Verhütungsmitteln können ungewollte Schwangerschaften vermieden werden. Manchmal sind dabei Nebenwirkungen möglich.
Die meisten Verhütungsmittel gelten als gut verträglich. Manchmal ist aber auch das Auftreten von unliebsamen Nebenwirkungen im Bereich des Möglichen. So kann es bei der Einnahme der Antibabypille zu sexueller Unlust, Stimmungsschwankungen, Spannungsgefühlen in den Brüsten, Übelkeit, Erbrechen und Gewichtszunahme kommen.
Bei der Anwendung der Dreimonatsspritze sind Nebeneffekte wie Zyklusstörungen, Gewichtszunahme, Reizbarkeit und Depressionen möglich. Verwendet man Spermiziden, können unangenehme Reizungen der Schleimhaut auftreten. Bei dem Einsatz eines Kondoms ist es möglich, dass es zu Hautreizungen und allergischen Reaktionen kommt.
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