Grillen für Einsteiger - Wie es geht und was man braucht

Schwarzer Rundgrill in Garten auf Wiese mit acht Bratwürsten auf dem Gitter

Hilfreiche Tipps für den Grillanfänger - ein Überblick über die Basics im Grillen und worauf man besonders achten sollte

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  • von Paradisi-Redaktion

Das Grillen hat nicht nur im Sommer Saison. Ob auf dem Balkon, im Park oder im eigenen Garten, ist es immer ein Vergnügen. Der Holzkohlegrill gilt dabei bei den Profis, als der einzig wahre Grill, weil er dem Grillgut den unverkennbaren Geschmack verleiht.

Grillen über offenem Feuer ist die ursprünglichste Art Fleisch und Gemüse zu garen. Es ist nicht nur der typische Geschmack, sondern auch das Grillritual an sich, was Freude macht.

Schlemmergenuss pur – die besten Grill-Kniffe zum Saisonstart

Grill auf Wiese mit Fleisch, Spargel, Maiskolben
Grillen © Walter Luger - www.fotolia.de

Endlich steigen die Temperaturen und die Sonne lacht von Firmament. Zeit für Frischluftfanatiker, ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung zu frönen und den heißbegehrten Grill anzuwerfen. Damit Schlemmergenuss und Spaßfaktor nicht zu kurz kommen, gibt’s pünktlich zum Saisonstart die besten Grill-Kniffe.

Grill mühelos anzünden

Eingefleischte Grill-Fans schwören auf den Holzkohlegrill und schätzen das unverwechselbare Aroma, andere setzen auf den Elektrogrill, der in Windeseile startbereit ist und sich perfekt zum Inhouse-Grillen eignet. Für Grillspaß im Freien hat der Holzkohlegrill die Nase vorn. Doch beim Anfeuern brauchen Holzkohle-Enthusiasten Geduld.

Einfacher geht das Prozedere mit einem Anzündkamin. Mittels Metallzylinder und Anzündhilfe lässt sich Brennmaterial mühelos zum Glühen bringen. Bei Verwendung von Holzkohle dauert der Vorgang nicht länger als 15-20 Minuten.

Rost in Grill-Zonen einteilen

Besonders sinnvoll ist die Einteilung in Grill-Zonen. Kurzgebratenes wie Nackensteaks und Hamburger kommt auf die eine Seite, Braten und dickere Fleischstücke auf die andere.

Das Prunkstück auf dem Rost ist das Steak. Die Aromen entfalten sich optimal, wenn das Fleisch scharf angebraten wird. Mit einem feinen Schnitt auf der Steak-Unterseite prüft der Grill-Profi den Garpunkt. Extra-Tipp: Schaschlik-Spieße gelingen besonders gut, wenn der Grillmeister sie vorher 30 Minuten in Wasser einlegt.

Leckere Beigaben mit Holzkohle-Flair

Neben knackfrischem Salat und knusprigen Baguettes ist gerilltes Gemüse besonders schmackhaft. Champignons, Maiskolben oder Kartoffeln werden in Alufolie eingewickelt und kommen für etwa 20 Minuten auf den Grill. Vegetarier freuen sich besonders über leckere Beigaben mit Holzkohle-Flair wie Auberginen, Zucchini oder Artischocken, die mit Oregano, Kerbel oder Pfeffer die richtige Würze bekommen.

Mariniertes Fleisch sollte übrigens nur mit hitzebeständigen Pflanzenölen wie kaltgepresstem Olivenöl oder Rapssöl zubereitet werden. Eine Bierdusche ist keine gute Idee, da sich gesundheitsschädlicher Rauch entwickeln kann, wenn das kühle Blonde mit der Glut in Berührung kommt. Mit dem richtigen Grill-Know-how, schmackhaften Leckereien und netten Gästen steht einem zünftigen Grillvergnügen nichts mehr im Weg.

Tipps und Tricks für gesundes Grillen - Kräuter und Bier gegen Krebs

Grillgut auf einem Bratrost auf der Terrasse, eine Hand führt eine Zange zu einem Stück Fleisch
grillen 09 © Lianem - www.fotolia.de

Sommerzeit ist auch immer Grillzeit. Doch viele machen sich Gedanken über das Gesundheitsrisiko, denn während des Grillvorgangs bilden sich mehrere Stoffe, die als krebserregend gelten, darunter HAA (heterozyklische Amine) und PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe). Darmpolypen können die Folge sein, aus denen später Krebsgeschwüre entstehen können.

Minimierung der Entstehung von krebserregenden Stoffen

Doch es gibt einige Möglichkeiten, die Gesundheitsgefährdung zu reduzieren. PAK werden erzeugt, wenn Fett oder Marinade von dem Fleisch in die Glut tropfen. Alu-Grillschalen verhindern das ebenso wie ein Vertikalgrill, bei dem das Fleisch senkrecht gegrillt wird.

Holzkohle oder Holzkohlebriketts sind besser geeignet als harziges Holz, Kiefernzapfen oder Papier, da diese das Entstehen von PAK begünstigen. Grillfleisch sollte zudem möglichst mager oder nur ein wenig von Fett durchzogen sein. Es hilft, das Fleisch vor dem Grillen mit Küchenpapier abzutupfen. Das Grillfleisch sollte nicht zu heiß werden. Verbrennt es nicht, entstehen auch keine HAA.

Neue Forschungen haben überdies gezeigt, dass man umgerechnet 50 Kilogramm verkohltes Hühnerfleisch, das erheblich mehr HAA bildet als rotes Fleisch, verspeisen müsste, um so viele Gifte aufzunehmen wie mit einer einzigen Zigarette.

Kräuter-Kombination und Schwarzbier

Die wirksamste Marinade gegen Krebserreger ist übrigens eine Mischung aus Rosmarin und Thymian. Auch das Bestreichen des Grillgutes mit Schwarzbier wirkt antioxidativ.

Der richtige Grill

Die Qual der Wahl: Der richtige Grill

Die Wahl des richtigen Grills ist nicht nur geschmacklich, sondern auch gesundheitlich eine wichtig getroffene Entscheidung. Besonders herabtropfendes Fett, welches auf die Glut gelangt, sollte vermieden werden, da sich hier krebserregende Stoffe bilden. Ebenso ist darauf zu achten, dass Grillanzünder komplett verbrannt sind, erst dann sollte das Fleisch auf den Rost gelegt werden.

Als gesündesten Grill empfiehlt der zweifache deutsche Grillmeister Harald Hölzer einen geschlossenen Grill. Dieser brauch zwar wesentlich länger um das Fleisch zu garen, „aber das Ergebnis ist zarter“, rät der Experte, „Die sind dann unheimlich saftig am Schluss“. Für den Balkon tendieren die Grillbuch-Autorinnen zu einem Elektro- oder Gasgrill, da diese nur wenig Rauch entwickeln, Platz sparend sind und zusätzlich leicht zu reinigen. Hierbei fehlt jedoch das typische Grillaroma, welches bei Holz- und Holzkohlegrills zustande kommt.

Zum Grillen braucht man erst einmal einen vernünftigen Grill, dieser muss stabil und standfest sein. Da es sich dabei in der Regel um eine einmalige Anschaffung handelt, sollte man ruhig ein bisschen mehr investieren, um ein vernünftiges Modell zu haben. Dafür geht man als Anfänger am besten in ein Fachgeschäft, denn da kann man sich beraten und den Grill auch vorführen lassen.

Der Grill sollte möglichst aus Edelstahl oder emailliert sein, damit er wetterbeständig und rostfrei ist. Dann ist darauf zu achten, dass er ein TÜV- oder DIN-Zeichen trägt.

Man kann sich natürlich auch für einen Gas- oder Elektrogrill entscheiden. Ein Gasgrill ist für Anfänger weniger geeignet. Außerdem bevorzugen "echte" Grillfans immer einen Holzkohlegrill.

Brennmaterialien und Anzünder

Ist der richtige Grill erstanden, muss man sich ein Paket Holzkohle besorgen. Es gibt auch andere Brennmaterialien, wie beispielsweise Briketts, aber von Grillprofis wird Holzkohle bevorzugt, wegen des Geschmacks.

Für die Holzkohle benötigt man Anzünder. Besonders zu empfehlen sind Naturholz mit Wachs-Grillanzünder; diese sind geruchlos, brennstark, umweltschonend und ökologisch.

Auf flüssige Brandbeschleuniger sollte man verzichten, diese sind gefährlich. Zum Anzünden besorgt man sich am besten ein langes Stabfeuerzeug. Gerade für Einsteiger gilt, dass Vorsicht oberstes Gebot ist. Deshalb sollte auch immer ein Feuerlöscher in schnell erreichbarer Nähe sein.

Grillgut

Grillgut richtig wenden
Grillgut richtig wenden

Hat man alle Grillutensilien, fehlt noch das nötige Grillgut. Was auf den Grill kommt, sollte nicht gepökelt sein. Das im Nitritpökelsalz enthaltene Nitrit verbindet sich nämlich durch die Hitzeeinwirkung mit dem Eiweiß des Fleisches zu krebserregenden Stoffen. Für Grilleinsteiger eignen sich am Anfang am besten Würstchen, dabei darf nicht der Fehler gemacht werden, dass man diese zu oft wendet.

Richtiges Wenden

Zum Wenden des Grillgutes besorgt man sich eine Grillzange, auch Grillhandschuhe können von Vorteil sein. Alu-Grillschalen schonen den Rost und machen das Grillen zu einer sauberen Sache. Es ist darauf zu achten, dass Fleisch immer gut durchgegart wird, so werden Keime und Krankheitserreger abgetötet.

Nach dem Grillen Fleisch bedenkenlos einfrieren - danach innerhalb eines Monats verbrauchen

Grillrost voll mit Steaks, Spießen, Würstchen und Gemüse
Grill © Alexander Raths - www.fotolia.de

Die Regel, dass in Öl mariniertes Fleisch nicht eingefroren werden darf, ist ein Mythos. Allerdings sollte es vorher gegrillt werden. Dann kann es unbedenklich eingefroren werden, nachdem es natürlich vorher auf Zimmertemperatur abgekühlt wurde.

Das Einfrieren sollte unverzüglich erfolgen, um Bakterien keine Chance zur Ausbreitung zu geben. Danach kann das Fleisch in einen dichten Gefrierbeutel verpackt werden und bei minus 18 Grad einfrieren.

Das Auftauen erfolgt schonend im Kühlschrank. Danach sollte das Fleisch gut durcherhitzt werden, insbesondere bei Hühnerfleisch. So vermeidet man Salmonellengefahr. Einfrierbar ist praktisch alles, auch Würstchen. Doch sollte das Gefriergut innerhalb eines Monats aufgebraucht werden, da sich der Geschmack verändert.

Das passende Grillbesteck

Zu den wichtigsten Grillutensilien gehört auch das Grillbesteck. Darunter versteht man eine Grillzange, eine Grillgabel sowie einen Grillgutwender.

Grillzange

Besonders wichtig ist die Grillzange, denn wer dieses Utensil handhabt, gilt als verantwortlich für das Grillgut. Mithilfe einer Grillzange lässt sich das Grillgut problemlos wenden und vom Grillrost herunternehmen.

Im Unterschied zur Grillgabel hat die Grillzange, die entweder aus Metall oder Holz besteht, den Vorteil, dass kein Fleischsaft austreten kann, weil sie das Fleisch nicht ansticht. Durch das Anstechen besteht nämlich das Risiko, dass das Fleisch rascher austrocknet.

Grillgabel

Es gibt aber auch zahlreiche Grillmeister, die lieber eine Grillgabel verwenden. Diese lange Gabel ist mit zwei Zacken versehen, die zum Aufspießen des Grillguts dienen. Auf diese Weise lässt sich auch leichter feststellen, ob das Grillgut schon gar ist.

Grillgutwender

Ebenfalls zum Grillbesteck gehört der Grillgutwender, den man oftmals für Hamburgerfleisch oder Fisch benutzt. Den flachen Grillgutwender fährt der Grillmeister einfach unter das Grillgut und dreht es mit einem Schwung um.

Passendes Grillbesteck sollte also in keiner Grillausrüstung fehlen. Ebenfalls zu beachten ist der Sicherheitsaspekt. So schützt das Grillbesteck Finger und Hände vor Verbrennungen.

Tipps zum Kauf

Beim Kauf des Grillbestecks gibt es einige Kriterien zu beachten. So sollte das Material unbedingt hitzebeständig sein. Ebenfalls sehr wichtig sind isolierte Griffe aus beschichtetem Kunststoff oder Holz. Gerade bei Edelstahlbestecken ohne Griffe besteht die Gefahr, dass sie sich schnell erhitzen und die Hände in Mitleidenschaft ziehen.

Natürlich sollte das Grillbesteck auch leicht in der Hand liegen. Eine wichtige Rolle spielt zudem die Reinigung des Bestecks. Empfehlenswert sind Utensilien, die sich leicht im Geschirrspüler säubern lassen.

Zu beachten ist außerdem die Länge des Grillbestecks. Da manche Teile für die Aufbewahrung in einer Schublade zu lang sind, sollte man sie an einem Haken aufhängen können. Es werden aber auch passende Koffer zum Aufbewahren angeboten.

Wo man Grillbesteck findet

Passendes Grillbesteck lässt sich in den meisten Gartenmärkten, Baumärkten oder Fachgeschäften finden. Doch auch das Stöbern im Internet lohnt sich.

So bieten zahlreiche Online-Versandhäuser Grillutensilien an. Die Auswahl ist im Netz sogar am größten.

Außerdem hat man den Vorteil, dass man die verschiedenen Angebote sorgfältig und ohne Zeitdruck prüfen kann. Zu den empfohlenen Herstellern von Grillbestecken zählen Fackelmann, WMF, Barbecook, Landmann, Bodum und Weber.

Preise

Die Preise für Grillbesteck schwanken meist von Hersteller zu Hersteller. Grillexperten empfehlen, die Bestecke als Set zu kaufen, da dies meist deutlich preisgünstiger ist.

Einfache Grillbestecke sind bereits für weniger als 10 Euro zu haben. Auch Grillsets samt Koffer werden schon ab 15 Euro angeboten.

Es gibt aber auch edle Grillbestecke für etwa 50 bis 100 Euro. Letztlich hängt die Auswahl des Bestecks auch vom persönlichen Geschmack ab und wie viel man dafür ausgeben möchte.

Beim Grillen spielt auch das Drumherum eine wichtige Rolle...

Wie Sie eine schöne Grillatmosphäre schaffen

In der Sommerzeit gehört das Grillen zu den liebsten Beschäftigungen der Deutschen. So werden häufig im heimischen Garten Grillpartys veranstaltet, an denen Freunde, Verwandte und Bekannte teilnehmen. Wichtig für das Gelingen eines Grillfestes ist eine angenehme Atmosphäre.

Ort, Tageszeit, Dekoration und Musik

Eine gemütliche Grillatmosphäre lässt sich am besten im heimischen Garten erzielen. Wer keinen eigenen Garten hat, kann auch auf öffentlichen Grillplätzen grillen.

Da das Wetter für das Gelingen einer Grillparty eine entscheidende Rolle spielt, ist es besser, das Grillvergnügen eher kurzfristig zu planen. Auf diese Weise kann man die Wetterlage besser in die Planung einbeziehen.

Auch die Tageszeit will gut überlegt sein. Soll das Grillfest bei Tage oder lieber am Abend stattfinden? So lassen sich abends besondere Dekorationen wie Feuerschalen, Gartenfackeln oder Lampions besser zur Geltung bringen, was sehr zu einem angenehmen Ambiente beiträgt.

Auch die Wahl der Musik spielt eine wichtige Rolle für die Partyatmosphäre. Gibt man der Grillparty ein bestimmtes Motto, wie zum Beispiel bei einer Hawaii-Party, kann hawaiianische Musik gespielt werden. Veranstaltet man ein Spanferkel-Grillen, bei dem eine Atmosphäre wie im Mittelalter herrschen soll, sind auch mittelalterliche Klänge passend.

Das passende Outfit für die Grillparty – Entspanntes Styling für einen Abend im Freien

Zwar gibt es für Grillabende in der Regel keinen festen Dresscode, einige Tipps lohnt es sich aber dennoch zu beachten

Gedeckter Gartentisch mit Grillspießen, Brot und Dip
grillspiesse © Kica Henk - www.fotolia.de

Ein Grillabend mit Freunden oder Familie – für viele Deutsche ist das der Inbegriff von Sommer. Aber was zieht man an? Wir geben Tipps, welchem Outfit Sie zwischen Bowle und Bratwurst garantiert eine gute Figur machen.

Lässig und entspannt

Bei einer Party im Garten oder Park geht es leger zu:

  • kein Glitzer
  • keine High Heels,
  • kein Stretchkleid.

Immer richtig angezogen ist man mit einer leichten Hose. Findet das Fest im Garten statt, passt für Frauen ein hübsches Sommerkleid. Beim Grillen im Park ist eine Hose bequemer.

Sie lieben Schwarz? Das ist okay. Auf einer Grillparty wirkt der edle Look aber etwas trostlos. Wenn Sie den anderen Gästen nicht die Laune verderben wollen, suchen Sie ausnahmsweise etwas Helles aus dem Schrank. Oder zumindest etwas

Flache und bequeme Schuhe

High Heels sind für eine Gartenparty ungeeignet. Falls das Fest auf dem Rasen oder einer Wiese stattfindet, können sie mit spitzen Absätzen nicht einmal vernünftig stehen. Tragen Sie lieber

Dos and Don'ts

Ein Dresscode existiert beim Grillen nicht. Ein paar Dinge sollte man aber aus ganz praktischen Gründen vermeiden: flatternde Oberteile oder ausgestellte Ärmel hängen schnell im Senf. Rüschenblusen sind eine ideale Ketchup-Falle. Und leicht entflammbare Stoffe können dem Grillvergnügen ein jähes Ende bereiten.

Andere Accessoires sind dagegen ausdrücklich erwünscht, weil sie dem Grillfest eine lässig-lustige Note verleihen:

Statt schwerem Schmuck trägt die trendbewusste Frau dieses Jahr schimmernde Flash-Tattoos. Aufgeklebtes Gold und Silber sehen auf gebräunter Haut einfach toll aus.

Pflegeleichte Stoffe

Auch wenn man aufpasst: Fettspritzer kommen bei einem Barbecue einfach vor. Schauen Sie also nach Kleidung, die sich gut reinigen lässt. Seide ist demnach eher unpassend.

Mode-Experte Guido Maria Kretschmer rät außerdem von Wolle ab. Den Grillgeruch bekommt man aus der Naturfaser kaum wieder heraus.

Warmes zum Überziehen

Zu fortgeschrittener Stunde kann es selbst im Hochsommer empfindlich kühl werden. Nehmen Sie also

mit – idealerweise aus Baumwolle. Ein leichtes Tuch oder ein Seidenschal schützt die empfindliche Nackenpartie vor Zugluft.

Organisation

Vor dem Veranstalten einer Grillparty müssen zahlreiche Dinge bedacht und organisiert werden. Dazu gehört auch die Anzahl der Gäste. Sobald man weiß, wie viele Menschen an der Party teilnehmen, müssen entsprechende Sitzgelegenheiten bereitgestellt werden. Kommen sehr viele Gäste, besteht die Möglichkeit, bei einem Verleih Bänke und Tische zu mieten.

Besonders wichtig für eine Grillparty sind natürlich das Essen und die Getränke. Von beidem sollte genügend vorrätig sein. Möchte man außergewöhnliche Spezialitäten anbieten, ist es ratsam, diese nur in begrenzten Mengen zu besorgen, damit nicht womöglich zuviel davon übrig bleibt.

Immer sehr beliebt sind Würstchen. Daher können diese ruhig in größerer Anzahl angeboten werden. Bei Fleisch empfiehlt es sich, dieses bereits am Vortag zu marinieren. Auf diese Weise kann es richtig gut durchziehen. Wichtig ist, dass das Fleisch nicht zu fettig ist, denn sonst besteht die Gefahr, dass das Fett in die Glut tropft, was als gesundheitsschädlich gilt.

Grillt man mit einem Gasgrill, sollte sicherheitshalber eine Reserve-Gasflasche bereitstehen, damit stets genügend Gas vorhanden ist. Verfügt man dagegen über einen Holzkohlegrill, empfiehlt es sich, mit dem Anheizen des Grills etwa eine Stunde vor Beginn der Party anzufangen, damit die Kohle durchglühen kann.

Tipps und Hinweise, wie sich Unfälle beim Grillen vermeiden lassen

Grillunfälle kann man durch das Einhalten von wichtigen Hinweisen abwenden

Grillfeuer mit Kohle und Grillanzündern
Grillfeuer II © Ralf Beier - www.fotolia.de

Die Grillsaison hat bereits im April begonnen und auch im Oktober noch schmeißen die Deutschen ihren Grill gerne an. Dabei enden viele dieser Abende alles andere als harmonisch - Statistiken zufolge kommmen jährlich etwa 500 Menschen ins Krankenhaus, weil sie sich beim Grillen schwere Verbrennungen zugezogen haben; vor allem Kinder sind dabei gefährdet.

Ursachen der Grillunfälle

Experten zufolge seien Grillunfälle jedoch zu hundert Prozent zu vermeiden, wenn man einfach den Spiritus weglassen würde. "Brandbeschleuniger sind die Hauptauslöser von Grillunfällen - und es besteht Lebensgefahr", so ein Sprecher der Kieler Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) der öffentlichen Versicherer. Stattdessen sollte zu Zündpasten oder -würfeln gegriffen werden. Um den Grillabend unversehrt zu überstehen, sollte man einige Regeln beachten:

Wichtige Hinweise für ein sicheres Grillvergnügen

An erster Stelle steht hierbei das Fernhalten der Kinder vom Grill. Weiterhin ist das Gießen von Brennspiritus oder Benzin auf glühende Kohle unbedingt zu vermeiden, denn dadurch entsteht Lebensgefahr. Der Grill sollte im Freien und auf einem feuerfesten Untergrund stehen; zu Feldern, Wäldern und brennbaren Gegenständen muss ein Sicherheitsabstand gegeben sein.

Zum Grillen sollte man Handschuhe sowie lange Grillzangen verwenden. Beim Kauf eines Grills ist es ratsam, ausschließlich auf geprüfte Produkte zurück zu greifen; deren Qualität wird in der Regel durch das GS- oder DIN-Zeichen dokumentiert.

Sicherheit

Eine wichtige Rolle für das Gelingen einer Grillparty spielt natürlich auch die Sicherheit. Diese beginnt bereits mit dem Ort, an dem der Grill aufgestellt wird. So sollte der Stellplatz möglichst windgeschützt sein. Außerdem ist es wichtig, dass der Grill einen sicheren Stand hat und nicht umkippen kann.

Brennbare Gegenstände oder Materialien sind aus der unmittelbaren Umgebung des Grills zu entfernen. Außerdem ist es ratsam, sicherheitshalber einen Eimer mit Wasser zum Löschen bereitzustellen.

Wie man eine richtige Grill-Party macht

Wann man eher zu Kohle oder Briketts greift, und wie man diese schnell heiß bekommt

Frisches Fleisch auf Grillrost im Garten
grillen 11 © Lianem - www.fotolia.de

Jetzt geht es wieder los, das Wetter wird sommerlicher und am Wochenende wird der Grill auf den Balkon, die Terrasse oder in den Garten gestellt. Doch bevor das Grill-Vergnügen losgeht, sollte man einige Dinge beachten. Das oberste Gebot ist für ordentliches Grillgut zu sorgen, auch die Kohle sollte nicht minderwertig sein, denn sonst kommt der Grill nicht auf die richtige Temperatur.

Bei Steak und Geflügel besser Briketts verwenden

Bei der Kohle hängt es von den Gerichten ab, denn die Briketts halten länger als die Kohle die Hitze, so werden Würstchen, Gemüse oder auch Fisch bei mittleren Temperaturen, wie bei der Kohle, schon gar. Eine höhere und längere Hitze benötigen Steaks oder auch Geflügel, so dass dann die Briketts besser sind.

'Kamine' als Hilfsmittel zur schnellen Erhitzung

Aber für beide, ob Kohle oder Brikett, gilt, dass sie schon vor dem Grillen richtig heiß sein sollen, so dass sich weiße Asche auf der Oberseite erkennen lässt. Damit die Kohle schneller die Temperatur erreicht, gibt es mittlerweile auch so genannte "Kamine", die die Kohle schneller ans Glühen bringen, so dass auch die alten Hilfsmittel, wie ein Föhn, wegfallen. Wenn dann die richtige Temperatur vorhanden ist, dann geht es an das "Bruzzeln" und danach guten Appetit.

Beim Grillen auch auf die Nachbarn Rücksicht nehmen

Streit mit dem Nachbarn vermeiden - zum Thema Grillen sollten einige Regelungen getroffen werden

Grillgut auf einem Bratrost auf der Terrasse, eine Hand führt eine Zange zu einem Stück Fleisch
grillen 09 © Lianem - www.fotolia.de

So langsam wird es draußen auch wärmer und manche Leute zieht es dann in den Garten oder auf den Balkon um sich abends ein paar Würstchen oder Steaks zu grillen. Doch manchmal gibt es dann Ärger mit den lieben Nachbarn, besonders wenn der Grill nicht richtig funktioniert und viel Qualm erzeugt. Deshalb sollten "Grill-Freunde" einiges beachten, denn im Prinzip gibt es kein Recht dafür, wie auch Christoph Nestor vom Mieterverein in Heidelberg sagt.

Pauschale Regelungen gibt es nicht

So landen jährlich etliche Klagen vor Gericht und darüber gibt es viele Entscheidungen, so unter anderem eine vom Bayerischen Obersten Landesgericht, wo ein Hauseigentümer etwa 25 Meter von seinem Haus am Ende seines Gartens fünfmal im Jahr seinen Holzkohlengrill benutzen darf. Aber auch die Frage wie oft man denn den Grill benutzen darf, lässt sich nicht einfach mit einer Zahl beantworten.

Doch man sollte aber immer Rücksicht auf die Nachbarn nehmen und so eine unnötige Belästigung durch Qualm vermeiden. Gegen den Geruch allerdings, auch wenn der Nachbar ein Vegetarier ist, lässt sich aber leider wenig tun. Vielleicht hilft es aber auch, wenn man dem Nachbarn einmal über den Zaun ein leckeres Würstchen oder Kotelett anbietet?

Beim Grillfest können auch ungebetene Gäste erscheinen - lesen Sie, wie Sie Wespen wieder loswerden...

Wespen als ungebetene Gäste beim Grillen - So werden Sie die Störenfriede los

Unter den Wespen gehören die deutsche sowie die gemeine Wespe zu den störenden Gästen beim sommerlichen Grillen. Sie werden durch ihren Geruchssinn angelockt, umfliegen Speisen sowie Getränke und damit auch die Anwesenden. Hilfreich ist es, die Wespen so abzulenken, dass sie erst gar nicht den Weg zum Grillplatz hin finden.

In den Wochen des Spätsommers im August und September werden die bis dahin von den Wespen aufgebauten und genutzten Wespennester aufgelöst. Die dann noch lebenden Arbeiterinnen des Wespenstaates sind nach wie vor auf Nahrungssuche.

In den meisten Fällen sind es die deutschen Wespen, die das größte Wespenvolk bilden und dementsprechend zahlreich vertreten sind. Sie gehören zu den ganz wenigen Wespenarten, die durch süßliche Speisen und Getränke angezogen werden.

Menschen fühlen sich ihrerseits durch die Wespen gestört und versuchen, sie zu vertreiben. Das endet oftmals mit einem schmerzhaften Wespenstich. Der Wespenstachel hat einen Widerhaken, sodass es nicht bei einem einfachen Stich bleibt, sondern daraus ein leichtes Hautritzen wird.

Die Wespe gekonnt ablenken

Der Wespenstich kann zu allergischen Reaktionen führen. Doch beim abendlichen Grillen ist es schon unerfreulich genug, wenn einige Wespen umher surren. Sie verderben im wahrsten Sinne des Wortes den Appetit und den Spaß am Grillen. Um diese Situation zu vermeiden, gibt es erprobte Möglichkeiten, von denen einige hier aufgeführt sind.

  • Am besten ist es, wenn die Wespen erst gar nicht den Weg zum Grillplatz finden. Sie werden durch die Gerüche der Speisen und Getränke angezogen. Das Platzieren von überreifen Weintrauben in einem weiteren Abstand von mehreren Metern lockt die Wespen dorthin. Bei ihrem Anflug werden sie schon abgelenkt und finden das, was sie suchen, nämlich süße Früchte. Im günstigsten Falle bleiben die Grillgäste komplett von den Wespen verschont.
  • Mit Gewürznelken gespickte aufgeschnittene Zitronen gehören ebenfalls zu den Düften, auf die Wespen reagieren.
  • Als absolut störend für den Geruchssinn von Wespen wirkt angezündetes Kaffeepulver, auch "Kaffee räuchern" genannt. Dabei wird Kaffeepulver auf eine feuerfeste Unterlage gestreut und angezündet. Der durch das glimmende Feuer entwickelte Rauch stört das Geruchsempfinden der Wespen; sie werden ferngehalten oder vertrieben. Als offene Frage bleibt, wie der Geruch auf die Grillgäste wirkt.
  • Das Aufhängen von mit Salmiak getränkten Tüchern wirkt durch den damit verbundenen stechenden Geruch geradezu abstoßend auf die Wespen. Die Tücher sollten in einer größeren Entfernung aufgehängt werden, damit die Grillgäste davon nicht allzu sehr tangiert sind.
  • Fallobst sowie heruntergefallenes Gartenobst lockt ganz allgemein die Wespen an. Es sollte eingesammelt werden, um ein breitflächiges Herumliegen zu vermeiden. Wird es abseits gelagert, finden die Wespen auch dort ihre süßliche Nahrung.

Speisen und Getränke schützen

Wenn die eine oder andere Wespe doch den Weg hin zur Grillgesellschaft gefunden hat, dann geht es darum, sich selbst, die Speisen und Getränke vor ihr zu schützen. Hier ein paar Tipps:

  • Beim Grillen im Freien gilt ganz allgemein der Grundsatz, alle offenen Gefäße, Schüsseln und dergleichen abzudecken. Sie dürfen nicht offen bleiben, wenn sie unbenutzt auf dem Tisch stehen.
  • Getrunken werden sollte ausschließlich mit einem Strohhalm. Die aufgesogene Flüssigkeitsmenge ist gering und der Strohhalm selbst vom Durchmesser her so eng, dass keine Wespe hindurch passt, sondern den Strohhalm verstopfen würde.
  • Der Geruchssinn von Wespen wird unter anderem durch Körperparfüm aktiviert. Sie fliegen buchstäblich auf die Haut, die sie riechen. Das kann dadurch verhindert werden, dass die Grillgäste für diese Stunden auf Parfum, Deo und jegliches Körperspray verzichten.
  • Auch eine bunte Kleidung wirkt anziehend auf Wespen. Sie wollen im wahrsten Sinne des Wortes näher ran und umfliegen den farbenfroh gekleideten Besucher. Dazu käme es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht bei einer unifarbenen Bekleidung.

Die weniger humane Abwehr

Umgangssprachlich wird von den Hausmitteln gegen Wespen gesprochen. Drastischere, aber wenig humane Möglichkeiten, um sich zu schützen oder zu wehren, sind sogenannte Wespenfallen.

Eine bewährte Wespenfalle ist das mit Bier und Zucker gefülltes Gefäß. Der Gefäßhals sollte schmal, und der Inhalt mit einigen Tropfen Spülmittel versetzt sein. Die Wespe wird durch den süßlichen Geruch angezogen, rutscht in das Gefäß hinein und ertrinkt. Der Geruchsintensität wegen muss der Gefäßinhalt regelmäßig ausgetauscht werden.

Zu einer humanen Einstellung gehört es, Wespen nicht zu töten. Nach dem Grundsatz "Leben und leben lassen" ist den Tieren und der Umwelt mehr damit geholfen, sie auf eine anderweitige süße Fährte abseits der Grillgesellschaft zu leiten.

Wespen wollen nicht stechen oder stören, sondern sie werden auf der Nahrungssuche durch ihren Geruchssinn dorthin geführt, wo es am besten riecht. Wenn das abseits des abendlichen Grillens möglich ist und dann auch noch funktioniert, umso besser.

Grillabend richtig geniessen

Den Grillabend in aller Ruhe genießen - dann machts auch Spaß

Stress beim Grillen zu vermeiden ist gar nicht schwer, wenn man eins nach dem anderen erledigt

Gedeckter Gartentisch mit Grillspießen, Brot und Dip
grillspiesse © Kica Henk - www.fotolia.de

Grillen gehört in der Sommerzeit zu den beliebtesten Hobbys der Deutschen. Vor allem an Wochenenden oder nach Feierabend hält man sich gerne im Garten auf und lädt Freunde und Verwandte zum gemeinsamen Grillfest ein.

Nach einem langen Arbeitstag möchte man zumindest den Abend entspannt genießen und damit dies gelingt, sollte man sich beim Grillen auf keinen Fall stressen. Gut Ding will Weile haben, so heißt es und dies gilt auch hier. "Slow Food" ist der Trend: langsames, bewusstes Essen.

Gemütlicher Grillabend

Beim Grillen kann man dies gut verwirklichen, denn schließlich kann man dies über mehrere Stunden ziehen. So zündet man Grillkohle oder -briketts an - je nach Wahl der Gerichte, die auf dem Grill zubereitet werden sollen - und lässt diese erstmal gut durchglühen.

Währenddessen kann man sich entspannt um das Tischdecken oder verschiedene Beilagen wie Salate kümmern oder einfach das erste Feierabendbier genießen. Hat sich dann eine Ascheschicht gebildet, so kann man das erste Fleisch oder Gemüse auf den Grill legen und einem relaxten Grillabend steht nichts mehr im Wege.

Tipps für das perfekte Grillerlebnis

Vier Freunde in Sommerkleidung stoßen auf einer Terrasse mit Flaschenbier an, im Hintergrund steht ein Grill
Celebrating their friendship. © gstockstudio - www.fotolia.de

So langsam lässt sich in ganz Deutschland mehr und mehr die Sonne blicken und einem gemütlichen Grillabend steht damit nichts mehr im Weg. Damit das erste Grillen der Saison aber auch zu einem wahren Erlebnis wird, gibt es einige Dinge zu beachten. Das perfekte Grillen fängt schon bei der Wahl des Grillguts an. Wer vormariniertes Fleisch nimmt, weiß erstens nicht welche Inhaltstoffe sich genau in der Marinade befinden und zweitens welche Qualität das Fleisch hat.

Eine selbstgemachte Marinade schmeckt meistens außerdem noch besser. Viele können es beim ersten Grillen kaum erwarten bis die Kohle heiß ist und sie endlich das Fleisch auflegen können. Es sollte zum Anzünden allerdings nie Spiritus verwendet werden, denn dann kann die kleinste Unvorsichtigkeit zum Verhängnis werden. Auch sollte auf bereits glühende Kohlen kein flüssiger Grillanzünder gegeben werden. Das Nachhelfen mit Pusten ist ebenfalls keine gute Idee. Die Puste wirbelt nämlich nicht nur Asche auf, die ins Auge gehen kann, sondern auch Funken. Genau aus diesem Grund sollte auch der Grillplatz im Allgemeinen eher windstill sein. Außerdem sollten in der Nähe des Grills keine brennbaren Materialien stehen.

Ist die Kohle gerade erst durchgezogen, legen viele schon das erste Fleisch auf. Dabei ist der Grill dann meist noch viel zu heiß und das Fleisch verbrennt. Man sollte mindestens 20 Minuten warten und dann die Hand über das Rost halten. Muss man diese nach fünf Sekunden wegziehen, ist die perfekte Grilltemperatur erreicht. Die Ungeduld treibt auch viele Grillfans dazu das Fleisch immer wieder zu wenden, damit es schneller gart. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: das Fleisch kühlt immer wieder ab und es dauert im Endeffekt noch länger bis es durch ist. Auch ständiges Anschneiden oder Reinstechen zum Überprüfen des Garheitsgrades ist nicht ratsam, denn dadurch geht viel Fleischsaft verloren und das Fleisch trocknet aus.

Besser eignet sich die Druckmethode. Je weniger das Fleisch beim Drücken nachgibt, desto garer ist es. Wenn es sich beim Grillgut um besonders fettiges Fleisch handelt wie etwa Bauchscheiben, sollte immer mit einer Aluschale gegrillt werden, damit das Fett nicht in die Glut tropft und Flammen verursacht. So wird das Fleisch vor dem Verbrennen geschützt und es können sich keine krebserregenden Stoffe bilden. Bier gehört beim Grillen zwar dazu, allerdings gehört es eher in den Mund als auf das Grillgut. Das Fleisch nimmt das Bieraroma in einer so kurzen Zeit nämlich ohnehin nicht auf. Stattdessen läuft der gute Gerstensaft in die Kohlen, wirbelt unnötig Asche auf und sorgt für Rauchschwaden.

Grundinformationen und Hinweise zum Grillen

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Schinkengriller © Torsten Schon - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Bratwurst,grillen © Swetlana Wall - www.fotolia.de

Autor:

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