27. Dezember 2006
Wer über einen längeren Zeitraum Zucker in hohen Mengen zu sich nimmt, erhöht das Risiko, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, so eine schwedische Studie.
Experten zufolge ist die Notwendigkeit der Gesundheitsvorsorge ein immer bedeutenderes Thema. Speziell Erkrankungen, denen durch eine gesunde Ernährung vorgebeugt werden kann, sollten hierbei genannt werden. Denn wer vorsorgt, kann gesund bleiben und erspart sich so manche Krankheit und aufwändige Behandlungen.
Als typische Erkrankung könnte hierbei der Bauchspeicheldrüsenkrebs genannt werden. Die Heilungschancen für diese Krebserkrankung sind niedrig, da sie in den meisten Fällen zu spät diagnostiziert wird. Es ist demnach wichtig, über die Ursachen der Entstehung Bescheid zu wissen und darüber, wie man dem Krebs vorbeugen kann.
Wie in einer Studie in Schweden herausgefunden wurde, kann auch diese Erkrankung durch Folgen schlechter Ernährungsweisen entstehen, nämlich durch eine zu hohe Zuckerzufuhr. Nebenbei kann diese auch weitere gesundheitliche Folgen haben, wie zum Beispiel Diabetes durch mögliche Insulinresistenz.
Bei der Studie kam heraus, dass nur zwei Gläser Limonade täglich das Risiko, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, um 90 Prozent erhöhen können. Auch gesüßte Getränke wie beispielsweise Kaffee fallen in diese Kategorie; hier betrug das Risiko 70 Prozent.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
13.02.12 | |
![]() | BAUCHSPEICHELDRüSENKREBS |
23.12.11 | |
![]() | BAUCHSPEICHELDRüSENKREBS |
23.11.11 | |
![]() | BAUCHSPEICHELDRüSENKREBS |
![]() | BAUCHSPEICHELDRüSENKREBS |
06.10.11 | |
![]() | BAUCHSPEICHELDRüSENKREBS |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Bauchspeicheldrüsenkrebs Forum


Der Ratgeber Bauchspeicheldrüsenkrebs von Hermann Delbrück.