AIDS-Erkrankung - Ursachen, Symptome, Behandlung und Vorbeugemöglichkeiten

AIDS ist eine tödlich verlaufende Erkrankung, die für Acquired Immune Deficiency Syndrom steht. Es handelt sich um eine Infektion mit dem HI-Virus, die das Immunsystem angreifen, sodass eine Abwehr von selbst sehr schwachen Erregern nicht mehr möglich ist. Die Diagnose stellt meist der behandelnde Hausarzt. Informieren Sie sich über die AIDS-Erkrankung.

Die Entstehung der AIDS-Erkrankung und wie man sie erkennen und behandeln kann

Krankheitsbild

Der Name AIDS ist eine Abkürzung für "Acquired Immune Deficiency Syndrom", was so viel bedeutet wie "Erworbenes Immundefektsyndrom". Durch die Infektion mit dem HI-Virus kommt es zu einer "Ausschaltung" des Immunsystems mit weit reichenden Folgen.

Von der Infektion bis zur Antikörperbildung (Diagnose HIV-positiv) vergehen meist ein bis drei Monate. Von AIDS spricht man erst ab dem Auftreten von so genannten AIDS-definierenden Krankheiten.

Bis dahin kann es jedoch Monate bis Jahre dauern. Meist sind es sogar mehr als zehn Jahre.

Das HI-Virus befällt wichtige Bestandteile des Immunsystems, darunter vor allem T-Helfer-Zellen. Dadurch wird das Immunsystem des Erkrankten so geschwächt, dass es selbst mit eigentlich harmlosen Erregern nicht mehr fertig wird.

Es kommt zu so genannten opportunistischen Infektionen und bösartigen Tumoren. AIDS-definierende Krankheiten sind unter anderem die ZNS-Toxoplasmose oder die Pneumocystis-carinii-Pneumonie (eine durch einen Pilz verursachte Lungenentzündung). Typisch für AIDS ist auch das Kaposi-Sarkom, eine Hautkrebserkrankung.

Es bilden sich überall am Körper bläulich-rötlich-bräunliche Flecken und Knoten. Nach und nach werden auch die Lymphknoten befallen. Auch die Tuberkulose ist eine Erkrankung, die häufig im Zusammenhang mit AIDS auftritt.

Ursachen

HIV wird durch ein Virus auf den gesunden Menschen übertragen, das so genannte HI-Virus. Nach Wochen, Monaten oder Jahren erst treten die typischen AIDS-Symptome auf.

Bis dahin ist der Bluttest zwar HIV-positiv, die Betroffenen fühlen sich jedoch noch gesund. Das Virus wird durch Blut und Sperma übertragen.

Die Viren sind in Samenflüssigkeit und Scheidensekret enthalten und können über kleinste Verletzungen der Schleimhäute in den Körper eindringen. Doch auch eine Übertragung durch Blutkontakt, z.B. bei Drogenabhängigen, die eine gemeinsame Kanüle benutzen, ist möglich.

Kinder können sich sowohl vorgeburtlich als auch während der Geburt bei ihrer Mutter anstecken. Seltener sind Infektionen durchs Stillen.

Risikogruppen

Gefährdet sind daher Personen, die ungeschützten Geschlechtsverkehr haben oder infizierte Spritzen benutzen. Besonders Drogenabhängige laufen Gefahr, sich mit dem HI-Virus zu infizieren, wenn sie eine gebrauchte Spritze einer anderen Person für sich selbst verwenden. Werden gebrauchte Spritzen von Drogenabhängigen achtlos in einen Sandkasten geworfen und sticht sich anschließend ein Kind an der Nadel, kann sich das Kind ebenfalls mit dem Virus anstecken.

Früher gab es auch einige Infektionen durch Blutübertragungen. Heutzutage wird jedoch jede Blutkonserve eingehend auf die HIV-Antikörper untersucht, so dass eine Ansteckung im Rahmen einer Transfusion nur noch äußerst selten auftritt.

Ist eine schwangere Frau an HIV erkrankt, besteht auch die Möglichkeit, dass sie das ungeborene Kind mit der Krankheit ansteckt. Besonders, wenn die Mutter noch nicht behandelt wird, ist das Risiko hoch, dass auch das Baby HIV-positiv wird. Wird die Mutter jedoch entsprechend behandelt und entbindet per Kaiserschnitt, kommt das Baby in vielen Fällen gesund zur Welt.

Verlauf

Nachdem sich der gesunde Mensch mit dem Virus infiziert hat, dauert es unterschiedlich lange Zeit, bis das Virus ausbricht. Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Erkrankung können auch Jahrzehnte liegen.

Dies hängt auch von der Anzahl der weißen Blutkörperchen im Blut ab. Je weniger dort zu finden sind, desto schneller schreitet die Erkrankung voran und desto anfälliger ist auch das Immunsystem des Patienten.

Nach Stadium A der Erkrankung folgen meist mehrere Jahre, in denen der Patient beschwerdefrei ist. Je früher die Erkrankung erkannt und auch behandelt wird, desto länger fühlt sich der Patient durch die Einnahme von entsprechenden Medikamenten gesund. Das Virus ist zwar immer noch im Blut nachweisbar, jedoch treten keine AIDS-typischen Symptome auf.

Früher oder später kommt jedoch jeder Patient in das letzte Stadium und verstirbt an den AIDS-Begleiterkrankungen. Bis heute ist die Immunschwäche-Erkrankung noch nicht heilbar.

Symptome

HIV ist die Vorstufe der AIDS-Erkrankung. HIV-Patienten sind zwar mit dem Virus infiziert, jedoch ist die Erkrankung AIDS noch nicht ausgebrochen.

A-Stadium

Anfangs äußert sich HIV durch Symptome ähnlich einer Grippe. Die Patienten verspüren

Grippeuntypisch hingegen ist ein Ausschlag auf der Haut, der sich für ein bis zwei Tage im oberen Bereich des Körpers bildet. Der Ausschlag kann auch jucken. Die Symptome verschwinden nach einigen Tagen wieder und es dauert Monate oder Jahre, bis die Patienten weitere Symptome verspüren.

B-Stadium

Nach dem so genannten A-Stadium folgt das B-Stadium der AIDS-Erkrankung. Die Patienten leiden immer wieder an

und anderen Krankheiten. Die Symptome können in diesem Stadium immer wieder auftreten und besonders das Fieber und der Durchfall sind nicht Symptom einer anderen Erkrankung.

C-Stadium

Das nächste und letzte Stadium, das C-Stadium, beschreibt die eigentliche AIDS-Erkrankung. Dieses Stadium endet früher oder später tödlich.

Patienten infizieren sich hier mit Krankheitskeimen wie Viren oder Bakterien, was sich durch Erkrankungen wie zum Beispiel Tuberkulose oder Lungenentzündung bemerkbar macht. Auch Krebserkrankungen, die speziell im Zusammenhang mit AIDS auftreten, sind Symptom dieses Stadiums.

Die

Diagnose

Schildert ein Patient die Anfangssymptome und hat selbst nicht den Verdacht, HIV-positiv zu sein, wird meist noch kein HIV-Test durchgeführt. Vermutet der Patient bereits zu Anfang, sich mit dem HI-Virus angesteckt zu haben, ist der Bluttest meist noch negativ. Erst ein bis drei Monate nach der Ansteckung können die entsprechenden Antikörper im Blut nachgewiesen werden.

Der Bluttest ist auch die einzig sichere Diagnosemöglichkeit. Dem Patienten wird ein wenig Blut abgenommen, das im Labor auf Antikörper gegen das HI-Virus untersucht wird. Ist der Test positiv, wird ein zweiter Test durchgeführt, um 100%ige Gewissheit zu haben.

Behandlung

Auch trotz Therapie kann AIDS nicht geheilt werden. Werden jedoch frühzeitig medikamentöse Maßnahmen eingeleitet, kann die beschwerdefreie Zeit lange beibehalten werden. Die Patienten erhalten meist mehrere Medikamente gleichzeitig.

Die Medikamente bewirken, dass die Virusmenge im Blut reduziert wird. Je nach Krankheitsstadium muss der Patient oftmals eine Vielzahl an Tabletten täglich einnehmen, um seine Erkrankung so lange wie möglich im Griff zu haben.

Da die Erkrankung noch recht "jung" ist, forschen Ärzte weiter und entwickeln immer neue Medikamente. Meist haben die Medikamente jedoch noch recht starke Nebenwirkungen.

Die Behandlung erfolgt oftmals in speziellen AIDS-Praxen. Die Ärzte sind auf die Therapie von AIDS-Patienten spezialisiert und können die Patienten über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Medikamente aufklären und eine individuelle Therapie zusammenstellen.

Regelmäßig wird das Blut des Patienten untersucht, so dass festgestellt werden kann, ob die medikamentöse Therapie Erfolg zeigt. AIDS-Patienten wird geraten, alle empfohlenen Impfungen durchführen zu lassen. Dazu zählt zum Beispiel auch die Grippeimpfung.

AIDS-Patienten sollten sich auch gesund und ausgewogen ernähren, um ihr angegriffenes Immunsystem so gut wie möglich zu stärken. Auf Rauchen und Alkohol sollte verzichtet werden.

Ernährungstipps für AIDS-Patienten

Die richtige medikamentöse Therapie ist natürlich das A und O, wenn man an HIV erkrankt ist. Doch jeder Schnupfen kann zu einer Verschlimmerung der Krankheit führen. Daher sollten Betroffene versuchen, sich gesund und vitaminreich zu ernähren, um das körpereigene Immunsystem so gut wie möglich zu stärken.

Dies gilt nicht nur für die Patienten, bei denen die Krankheit bereits ausgebrochen ist. Selbst direkt nach der Diagnose HIV sollte man schon beginnen, sich auf seine Ernährung zu konzentrieren.

Lebensmittel, die das Immunsystem stärken

Positiv auf das Immunsystem wirken sich Milchprodukte und Fisch aus, die die Vitamine B6, B12 und A enthalten. Die Ernährung sollte zudem auf Vollkornprodukte umgestellt werden, da diese besonders viel Vitamin B6 enthalten. Beim Bäcker sollte man also lieber zu den Vollkornbrötchen als zu den Weißmehlbrötchen greifen.

Auch Nüsse sind sehr empfehlenswert, da diese Vitamin E enthalten. Natürlich dürfen Obst und Gemüse auf dem Speiseplan eines HIV- oder AIDS-Patienten keinesfalls fehlen.

Besonders Zitrusfrüchte wie zum Beispiel Zitronen enthalten sehr viel Vitamin C, das das Immunsystem stärkt. Aber auch die regelmäßige Zufuhr von Folsäure ist für den Krankheitsverlauf günstig. Diese ist ebenfalls in Vollkornprodukten, aber auch beispielsweise in Blattsalat enthalten.

Fisch sollte ebenfalls regelmäßig auf dem Speiseplan stehen, da dieser Selen enthält, ein weiterer Nährstoff, der gut für das Immunsystem ist.

Einem Gewichtsverlust vorbeugen

Gerade wenn die Krankheit ausgebrochen ist, leiden viele Patienten unter Appetitlosigkeit. Doch diese führt zu einer starken Gewichtsabnahme, was wiederum eine deutliche Verschlimmerung der Krankheit bedeutet. Es ist also gerade für diese Patienten wichtig, regelmäßig zu essen.

Am besten sind drei größere Mahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten geeignet. Besteht gar kein Appetit, so sollten wenigstens zwischendurch Nüsse gegessen werden.

Lebensmittel, die gemieden werden sollten

Lebensmittel, die AIDS-Patienten meiden sollten, sind rohe Produkte wie zum Beispiel Hackfleisch und Eier oder andere Lebensmittel, die nicht komplett durchgekocht oder -gegart sind (z.B. Steaks). Auf

sollte ebenfalls verzichtet werden. Da Meeresfrüchte oft bakterielle Infektionen auslösen, sind auch diese für AIDS-Patienten nicht unbedingt geeignet.

Vorbeugung

Um der Erkrankung vorzubeugen, sollte man niemals ungeschützten Geschlechtsverkehr mit unbekannten Partnern haben. Das Benutzen von Kondomen sollte eine Selbstverständlichkeit sein, um sich und andere zu schützen.

HIV-positive Frauen können durchaus schwanger werden und ein gesundes Kind zur Welt bringen. Jedoch ist hier wichtig, auch während der Schwangerschaft eine entsprechende Therapie weiterzuführen und eine Kaiserschnittentbindung einer natürlichen Geburt vorzuziehen.

Wer mit einer infizierten Person regelmäßigen Kontakt hat, muss nicht in ständiger Angst leben, dass er sich ansteckt. Auch wenn das gleiche Besteck beim Essen benutzt wird oder aus einem gemeinsamen Glas getrunken wird, erfolgt keine Ansteckung, da das Virus nicht durch Tröpfcheninfektion übertragen werden kann.

Zahnbürsten sollten jedoch nicht gemeinsam benutzt werden, da beim Zähneputzen leicht Zahnfleischbluten entsteht. Durch das Blut wiederum kann das Virus auf die gesunde Person übertragen werden, wenn diese sich mit der gleichen Bürste die Zähne putzt. Gleiches gilt natürlich auch für Rasierklingen.

Wer Erste Hilfe bei einer unbekannten Person leistet, die stark blutende Wunden hat, sollte grundsätzlich die Einmalhandschuhe aus dem Erste-Hilfe-Kasten benutzen, um sich vor einer möglichen Ansteckung mit HIV oder anderen Erkrankungen wie zum Beispiel Hepatitis zu schützen.

Um auf die Krankheit aufmerksam zu machen, wurde vor einiger Zeit der Welt-AIDS-Tag gegründet...

Welt-AIDS-Tag statt: der 1. Dezember steht für den Kampf gegen den tödlichen Virus

Der Welt-AIDS-Tag, der jedes Jahr am 1. Dezember stattfindet, wurde einst im Jahre 1988 durch die WHO ins Leben gerufen. Seitdem finden an diesem Tag rund um den Globus zahlreiche Veranstaltungen statt, die sowohl das Bewusstsein der tödlichen Präsenz dieses Virus ebenso ins Gedächtnis rufen sollen als auch dahingehend, dass Safer-Sex und Toleranz zu den Erkrankten keine Wörter sind, die im Duden stehen.

Jeder der Gedenktage steht hierbei weltweit unter einem bestimmten Motto. Für den Zeitraum von 2005 bis 2010 lautete es "Stop AIDS. Keep the Promise." Es sollte sich auf die Zusammenkunft der Politiker aus 189 Länder beziehen, die 2001 das Versprechen gaben, HIV und AIDS national und international stärker bekämpfen zu wollen. Leider ist es in zahlreichen Ländern bis heute bei diesem einst gegebenen Versprechen geblieben.

Weitere Neuinfektionen

Obwohl sich dank intensiver Forschungsarbeiten und einer deutlich gestiegenen Informierung der Bevölkerung, sowohl die Überlebenszeiten bei den Betroffenen deutlich erhöht haben als auch der Umgang mit dem Thema AIDS und HIV bewusster bei den Menschen angekommen ist, zeigt sich die Neuinfektionsrate weltweit so hoch, wie sie es bei denjenigen Betroffenen mit einer antiretroviralen Behandlung der Fall ist. Auch heftige Rückschläge im Bezug auf die Entwicklung eines Impfstoffes werden immer wieder verzeichnet und lassen allein deshalb schon oft eine gewisse Mutlosigkeit entstehen. Doch dagegen steht die Entwicklung unterschiedlicher Medikamente, die AIDS erträglicher machen oder auch den Ausbruch von HIV verschieben können.

Informationen und Aufklärung können Voranschreiten stoppen

Der 1. Dezember ist wieder einmal mehr ein wichtiges Datum, dem sich Erwachsene ebenso öffnen sollten als auch Kinder und Jugendliche. Denn eines ist an dieser Erkrankung sicher: Jeden kann es treffen und nur wenn mit eingehenden Informationen und Appellen das Bewusstsein der Präsenz dieses Virus ebenso geschärft wird wie auch das Beachten unterschiedlicher präventiver Maßnahmen, kann dem HIV zumindest ein großer Teil an Schrecken genommen und die Neuinfizierungen deutlich gemindert werden.

Quellen:

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  • Michael Ewers: Pflegequalität, Handbuch für die Ambulante Pflege bei AIDS, Schlütersche Verlag, 2001, ISBN 3877064736
  • Uwe Beise, Silke Heimes, Werner Schwarz: Gesundheits- und Krankheitslehre: Lehrbuch für die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege, Springer Medizin Verlag, 2013, ISBN 9783642369834
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Melanie Berg, Martin Hoffmann, Christine Grützner: Medizinwissen von A-Z: Das Lexikon der 1000 wichtigsten Krankheiten und Untersuchungen, MVS Medizinverlage Stuttgart, 2008, ISBN 3830434545
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  • Frank H. Netter: Netter's Innere Medizin, Thieme Verlagsgruppe, 2000, ISBN 3131239611
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2019, Herold, 2018, ISBN 398146608X
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2020, Herold, 2020, ISBN 3981466098
  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165

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