Rund um die Badgestaltung - Möglichkeiten, Bestandteile und Tipps

Beine einer Frau schauen aus Badewanne mit viel Schaum raus

Große und kleine Bäder stilvoll einrichten

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  • von Paradisi-Redaktion

Das Badezimmer nimmt für viele Menschen die Funktion der persönlichen Wohlfühloase ein. Das Bad dient nicht nur der Körperpflege; hier kann gebadet, entspannt oder stundenlang geschminkt und frisiert werden. So spielt die Badezimmergestaltung auch häufig eine sehr große Rolle. Ob kleiner oder großer Raum, mit oder ohne Fenster - es gibt zahlreiche Möglichkeiten einer ansprechenden Einrichtung und Dekoration. Lassen Sie sich von unseren Ideen zur Badezimmergestaltung inspirieren.

Grundlegende Elemente der Badezimmergestaltung

Das Badezimmer dient natürlich in erster Linie der Körperpflege. Ein funktionaler Nutzen bleibt insofern nicht aus; hier sollte man alles finden, was das tägliche Waschen, Zähneputzen und Co. erfordert. Das Bad kann aber viel mehr sein, als ein notwendiger Raum:

  • ein Ruheraum
  • ein Rückzugsort
  • eine kleine Wellnessoase sowie
  • das persönliche Kosmetikstudio.

Besonders, wer viel Wert auf die morgendliche Badroutine legt, und sich abends bei einem schönen Bad auch mal so richtig entspannen möchte, wird sich mit der Gestaltung des Badezimmers viel Mühe geben.

Wer angesichts eines Eigenheims sowie dank passendem Kleingeld die Möglichkeit dazu hat, kann bereits bei der Grundeinrichtung Waschbecken, Dusche und Co. schon nach seinen Vorlieben auswählen. Doch in den meisten Fällen geht es um die Raumgestaltung, das "Drumherum", während die sanitären Anlagen bereits vorgegeben sind.

Hierbei bestimmt in erster Linie der persönliche Geschmack, in welche Richtung diese Gestaltung gehen soll:

  • Lieblingsfarbe?
  • Landhausstil?
  • Minimalistisch?
  • Wohnlich und gemütlich?

Den Möglichkeiten sind in diesem Zusammenhang keine Grenzen gesetzt. Für welche Richtung man sich auch entscheidet: es kommt stets auf ein paar grundlegende Aspekte an, wenn es um die Einrichtung geht.

Der Badezimmergeschmack des Vormieters ist ein Grauen? Abhilfe schaffen Wandtattoos

Da hat man endlich die lang gesuchte Traumwohnung gefunden, in der Zimmergröße, Lage, Stockwerk und alle Kriterien passen. Der einzige Wermutstropfen: der Vormieter hatte einen wirklich katastrophalen Geschmack, wenn es um Badezimmer geht. Die Fliesen sind farblich eine Zumutung, oder sind im Stil eines Jahrzehnts, der einem so gar nicht gefällt.

Aber deswegen die Traumwohnung verpassen? Oder teures Geld für das Entfernen der Fliesen und dem Anbringen der neuen zahlen? Die Antwort heißt: weder noch! Sticker für die Fliesen sind die preiswerte Alternative, die sowohl den Geldbeutel, als auch das Auge strahlen lassen. Statt den störenden Wandschmuck zu entfernen, kann man jetzt mittels spezieller Wandtattoos ganz ohne Bohren und Dreck eine neue Optik kreieren.

Die alten Kacheln werden dabei einfach überklebt und alles, was man dafür braucht, ist eine ruhige Hand und einen freien Nachmittag zum Aufkleben. Designs gibt es inzwischen für fast jeden Geschmack, in hunderten von Farben und Mustern.

Mit Fotofliesen das eigene Badezimmer individuell verschönern

Die Gestaltung des eigenen Badezimmers - insbesondere die Auswahl der Fliesen ist entscheidend für die richtige Wohlfühlatmosphäre. So gibt es seit Neustem auch sogenannte Fotofliesen.

Dabei handelt es sich um spezielle Motiv-Glasfliesen mit innenliegendem Motiv, mit denen man im Bad, ganz nach Belieben, entweder einzelne Akzente setzen oder auch komplette Wände verzieren kann. Egal ob Motive aus dem letzten Urlaub am Meer oder auch Bilder seiner Lieben, mit Hilfe diser speziellen Fotofliesen kann man sich seine ganz individuelle Wohlfühlaose schaffen.

Mit einfachen Tipps das Badezimmer selbst renovieren

Um im Bad neue Fliesen anzubringen, muss man kein geborener Handwerker sein

Modernes Waschbecken mit Armatur und Mosaikfliesen
Waschbecken mit Armatur und Mosaikfliesen © Niceshot - www.fotolia.de

Eine Renovierung in den eigenen vier Wänden muss ab und an einfach mal sein, um neuen Schwung in die Wohnung zu bekommen. Dabei darf das Badezimmer natürlich nicht fehlen, denn in seiner eigenen schönen und gepflegten kleinen Wellnessoase ist Wohlfühlen das A und O.

Lässt man dafür einen Fachmann ans Werk, so kann dies sehr schnell ganz schön teuer werden. Dabei kann man viele Renovierungsarbeiten leicht selber machen. Das schont den Geldbeutel und macht zudem auch noch Spaß.

Im Internet findet der Hobbyheimwerker viele Tipps und Ratschläge zum Thema Renovieren und auch Hinweise, wie man erfolgreich die alten Armaturen gegen neue, glänzende und moderne Modelle austauscht. So werden die Arbeiten auch Schritt für Schritt erklärt und muss man kein Profi sein, damit sich das Ergebnis sehen lassen kann.

Neue Fliesen anbringen

Wem die alten Fliesen an den Wänden keine Freude mehr bereiten, der hat die Möglichkeit, einfach neue Fliesen draufzukleben. Dafür benötigt man lediglich einen guten Kleber und eine Grundierung. Zunächst testet man mit einem Gummihammer ob von den alten Fliesen welche locker sind. Ist dies passiert, werden sie gründlich gereinigt und mit der Grundierung gestrichen.

Anschließend kann man die neuen Exemplare anbringen. Weisen die alten Fliesen keine Mängel auf, so können sie auch einfach mit einem speziell dafür ausgelegten Lack neu angestrichen werden. Auch hierbei dürfen Reinigung und Grundierung vor dem Streichen nicht vergessen werden.

Günstig renovierte Bäder – So geht’s

Alte Bäder können durch Sticker, Folien oder Lacke neu gestaltet werden

Frau mit Handtuch auf Kopf, im Hintergrund blau-türkise Badezimmer Kacheln
women in towel on head © Natalia Leskina - www.fotolia.de

Bäder renoviert man nicht alle paar Jahre. Dazu sind die Kosten viel zu hoch. Aus diesem Grund dümpelt so manches Bad noch immer im Stil der 70er vor sich hin. Moosgrün als Ausdruck allen Altmodischen.

Wenn man also ohne allzu hohe Kosten seinem Bad einen modernen Look geben möchte, kann man dies heutzutage mit verschiedenen Mitteln erreichen.

Fliesensticker

Sie simpelste Variante, einfach Sticker in Fliesengröße aufzukleben, geht schnell, ist jedoch nur begrenzt haltbar. Selbst auf fettfreiem Untergrund können solche Aufkleber einer richtigen Reinigung nur schwer stand halten.

Beim Anbringen muss man zudem extrem genau arbeiten, dass zum einen die Kanten exakt ausgerichtet sind und zum andern keine Luftblasen mit eingearbeitet werden. Sticker haben den Vorteil, dass sie auch in Mietwohnungen ohne Einverständnis des Vermieters angebracht werden können.

Folienklebung

Etwas aufwändiger sind Folienklebungen, die flächendeckend auf die Fliesen aufgebracht werden. Leider muss man sie in der Regel verkleben, so dass hier vorher die Erlaubnis des Hauseigentümers eingeholt werden muss.

Fliesen lackieren

Eine noch beständigere Version ist die, Fliesen mit speziellem Lack zu versehen. Dies ist dann über mehrere Jahre haltbar. Allerdings ist Vorsicht an Silikonfugen geboten. Das Silikon ist wahrscheinlich hinterher zu erneuern.

Mit neuen Fliesen überkleben

Alte Fliesen lassen sich zudem mit neuen überkleben. Damit hat man zwar den größten Arbeitsaufwand, jedoch das langlebigste Ergebnis. Wer kreative Wege gehen möchte, kann die alten Kacheln mit Putz überdecken. Dies erschafft dann ein völlig neues Bad-Erlebnis.

Die neusten Bädertrends

Modernisierungsmaßnahmen im Bad fallen meist radikaler aus als im Rest der Wohnung. Denn hier braucht man nicht nur neue Möbel, sondern vor allem neue Fliesen, Waschbecken oder eine Badewanne. Dabei beobachten Experten neue Trends.

So wollen immer Kunden eine Dusche, die ebenerdig ist und auch freistehende Wannen werden immer beliebter. Wer sein Bad neu plant, verbindet es meist mit einem Durchgang zum Schlafzimmer. Menschen mit einem großen Budget greifen auch gerne zu einem im Bad integrierten Flachbildschirm.

Out dagegen ist es das Bad vollständig mit Fliesen auszulegen, diese werden heute verstärkt als Deko und in den Bereichen, wo es spritzt, eingearbeitet. Das Raumklima wird dadurch einfach besser. Außerdem wünschen sich viele ausreichend Stauraum im Badezimmer für Handtücher und Kosmetikartikel.

Wohlfühltipps für das Einrichten des Badezimmers

Das Badezimmer hat heutzutage einen ganz anderen Stellenwert als in früheren Zeiten. Schon längst handelt es sich dabei nicht mehr nur um eine Nasszelle - hier möchte man sich gerne aufhalten und sich bei der Körperpflege Zeit lassen.

Wohlfühlen steht dabei an erster Stelle und so gibt es mittlerweile ein riesiges Angebot auf dem Markt, mit dem man sein Bad im Handumdrehen in einen Wellnesstempel verwandeln kann. Dabei muss der Raum nicht unbedingt sehr groß sein; auch in kleinen Badezimmern kann man für den Wohlfühlfaktor und die nötige Gemütlichkeit sorgen – oftmals sogar noch einfacher.

Wer ein Badezimmer mit Tageslicht hat, sollte es mit Pflanzen verschönern; diese sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre. Vor dem Kauf ist ein fachmännischer Rat einzuholen, denn nicht jede Pflanze verträgt die Wärme und die hohe Luftfeuchtigkeit. Weiterhin spielt das Licht eine wichtige Rolle. Hilfreich sind mehrere Lichtquellen, um verschiedenste Punkte im Raum beleuchten zu können, wie zum Beispiel durch Spots in der Decke oder einer gemütlichen Ecke.

Ebenfalls wichtig ist die richtige Dekoration: neben den Pflanzen – natürlich können es auch Kunstpflanzen sein – machen sich beispielsweise Kerzen und Dekosteine immer sehr gut im Bad. Auch Buddha-Figuren und Bambusartikel wären eine Überlegung wert. Bei den Farben ist darauf zu achten, dass diese miteinander harmonieren. Möchte man etwas Abwechslung haben, empfiehlt es sich, gleich die Badematte, Handtücher und den Duschvorhang zu tauschen, damit das Gesamtkonzept stimmig bleibt.

Pastellfarben und andere neue Trends im Badezimmer

Vom 12. bis 16. März findet in Frankfurt die weltweit führende Leistungsschau der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche ISH statt. Dort werden die neuesten Trends in Sachen Einrichtung von Badezimmern vorgestellt. Die VDS (Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft) berichtet von der ISH, bei der dieses Jahr 2434 Firmen aus 56 Ländern die aktuellen Trends und Produkte vorstellen. Dabei steht effiziente Nutzung von Energie und anderen Ressourcen speziell in Bad und Heizungskeller im Mittelpunkt.

Dem Branchenverband nach geht der Trend immer mehr zu Pastellfarben und schlicht gehaltenem Interieur, welches durch Wohnmöbel aufgebrochen wird. Der Hersteller Burgbad zeigt zum Beispiel eine minzgrüne Wohnwand für das Badezimmer. Zusammen mit den immer filigraner wirkenden Badmöbeln, die immer schlichter werden, in Kombination mit modernen Wohnwänden, die weg gehen von der massiven Wohnwand und hin zu mehreren separaten Einheiten, entsteht ein Gesamtkonzept mit Wohlfühlatmosphäre.

Die Möbel an sich sind jedoch meist immer noch weiß. Keramag zeigt Ideen auf, diese Sterilität zu durchbrechen, indem Beistelltische oder Stehlampen, die sonst im Wohnzimmer stehen, in den Raum integriert werden. So entstehen individuelle Wellness- und Baderäume im eigenen Zuhause. Dabei können Duschen mit Regenart, Licht- oder Duftfunktion dem Naturbedürfnis auf die Sprünge helfen.

Auch werden neuerdings gerne raumhohe Fenster mit Blick nach draußen und Durchgänge vom Badezimmer auf die Terrasse gebaut. Dort kann dann zum Beispiel die Outdoor-Whirlwanne warten. Insgesamt überrascht die Leitmesse für Sanitär, Heizung und Klima mit einem Ausstellerrekord und vielen neuen Ideen. Die Messe steht unter dem Gesichtspunkt der modernen Technik.

Home-Spa statt Nasszelle - Einfache Tipps für mehr Wohlfühlcharakter im heimischen Badezimmer

Wer hat denn gesagt, dass die berühmte Nasszelle nicht mehr sein kann als Waschbecken, Dusche und WC? Moderne Badausstatter haben längst begriffen, dass ihre Kunden heute auf ganz andere Dinge wert legen. Praktisch und funktional darf es natürlich immer noch sein, trotzdem spielt heute auch die Optik und natürlich vor allem der Wohlfühlfaktor eine enorme Rolle. Wer kein Geld hat, dem Bad ein komplettes Make-Over zu verpassen, für den haben wir hier einige Tipps zusammengestellt: Eine Frischekur muss nämlich überhaupt nicht teuer oder kompliziert sein!

Klar, mit einem professionellen Spa einschließlich Schwebeliege und Lichteffekt kann ein durchschnittliches Badezimmer nicht unbedingt mithalten. Trotzdem gibt es ein einfaches Accessoire, das schnelle Veränderungen verspricht: Die Wellness-Duschbrause. Entsprechende Duschköpfe können die Wasserstrahlen zum Beispiel wie einen sanften Regenschauer tropfen lassen oder dank eingebauter Multilampe in farbenprächtiges Licht tauchen - und sind nicht nur einfach zu installieren, sondern heute zudem überhaupt nicht mehr teuer.

Ein Tipp vom Einrichtungsprofi: Natürlich bleibt es Ihnen überlassen, welche Materialien Sie fürs Badezimmer wählen. Trotzdem gibt es einige, die besonders geeignet sind, eine behagliche Atmosphäre zu zaubern. Hierzu gehören beispielsweise Naturmaterialien wie Bambus. Einzelne Möbel wie das Handtuchregal, aber auch Seifenschalen und Co. können so ausgewählt werden. Hölzer verleihen dem Bad ganz automatisch eine warme Ausstrahlung. Um diesen Look noch zu unterstreichen, helfen sanft gedimmte Lichtquellen wie Kerzen oder kleine Leuchten, die unbedingt zusätzlich zur helleren Deckenlampe installiert werden sollten.

Ein stimmiges Farbkonzept schließlich verhilft jedem Badezimmer zu mehr Stil. Ein Mix aus Grün und Braun kann äußerst edel wirken, aber auch Grau und sogar Schwarz liegen aktuell hoch im Kurs. Wer's lieber heller mag, der setzt auf maritimen Mix in Weiß und Blau. So können beispielsweise die Möbel, aber auch Textilien wie Badteppich und Handtücher entsprechend aufeinander abgestimmt werden. Und um das Wohlfühlerlebnis perfekt zu machen, sollten dann noch einige passende Deko-Materialien ausgewählt werden - beispielsweise Schalen mit Sand, hübsche Bilder, gerahmte Fotos, Steine und Treibholz. Eine Duftlampe oder passende -Kerzen runden das Wellnessvergnügen auch olfaktorisch ab.

In drei Schritten zum neuen Bad – von der Wunschliste bis zur konkreten Planung

Grafik Einsicht modernes Badezimmer
bathroom interior © auris - www.fotolia.de

Ob Neubau oder Sanierungsprojekt - wer ein Badezimmer plant, hat heute eine Vielzahl an Möglichkeiten. Bevor es konkret wird, sollten Bauherren deshalb zunächst ihren Wünschen freien Lauf lassen. Welche der Ideen realisierbar sind, zeigt sich dann im Laufe des Prozesses. Schränkt man sich gedanklich zu früh ein, folgt später der Frust.

Wunschliste erstellen

Im Bad wollen wir uns nicht nur waschen – es ist ein Wohlfühlort. Deshalb sollten alle Personen, die den Raum nutzen, ihre Wünsche in einer Liste zusammentragen. So wird kein Detail vergessen – und auch unkonventionelle Lösungen werden erkennbar.

Wichtige Fragen in diesem Stadium sind:

  • Soll das Bad eher schlicht oder verspielt sein?
  • Welche Farben sollen die Atmosphäre bestimmen?
  • Soll ein barrierefreies Bad geschaffen werden?
  • Reicht ein Waschbecken oder sollten es zwei sein?
  • Soll eine Fußbodenheizung verlegt werden?
  • Welche Materialien finden wir schön?

Neben Keramik und Glas kommen heute zum Beispiel innovative Kunststoffe und Naturstein zum Einsatz.

Neben den gestiegenen Ansprüchen hat sich außerdem die Technik entwickelt. Fußbodenheizung, farbig beleuchtete Duschen, absenkbare Waschbecken, Bidet oder Urinal – das Angebot der ist riesig.

Konkrete Ausstattung

Wenn alle Familienmitglieder ihre Wünsche und Ideen geäußert haben, kann es konkreter werden. Jetzt entscheiden Sie, welche Details Sie wirklich übernehmen wollen – vom geeigneten Bodenbelag über das Material der Möbel bis zu den Farben. Um Duschtassen, Waschbecken, Armaturen und Co. auszuwählen, stehen jetzt Besuche in Badausstellungen an.

Auch an die Beleuchtung sollten Sie in dieser Phase denken. Zu den Vorüberlegungen gehört außerdem, die vorhandenen Wasser- und Stromanschlüsse zu berücksichtigen, ebenso wie die Heizung.

Technische Planung

Im nächsten Schritt geht es darum, die Ideen praktisch umzusetzen. Wer das Bad von einem Fachmann gestalten lässt, muss sich um technische Details keine Gedanken machen.

Die Hersteller von Badeinrichtungen bieten mittlerweile aber auch kostenlose Online-Planer mit denen man das Traumbad maßstabsgerecht zusammenstellen kann.

Damit die Anschlüsse stimmen, sollte man in dieser Phase auch Elektriker und Installateur hinzuziehen. Sie wissen, ob die vorhandenen Leitungen zur neuen Einrichtung passen oder ob vor der Montage neue Versorgungsstränge oder Steckdosen gelegt werden müssen.

Besondere Vorplanung fordert eine Fußbodenheizung.

Sanitäre Anlagen

Wie bereits erwähnt, hat man in Sachen sanitäre Anlagen oft nicht besonders viel Handlungsspielraum. Doch auch mit Kleinigkeiten kann man hier große Verändungen bewirken.

Die Toilette beispielsweise lässt sich in der Regel problemlos mit einem neuen WC-Sitz ausstatten. Hierbei besteht eine immense Auswahl an Farben, Designs und Materialien, sodass zu jeder Einrichtung und Vorliebe das passende Modell gefunden werden sollte. Auch die WC-Bürste steht heutzutage in vielfältigen Varianten zur Verfügung.

Beim Waschbecken lässt sich ohne viel Aufwand eine neue Armatur installieren. Auch ein neuer Stopfen, den es in unterschiedlichen Motiven gibt, macht schon einiges her. Gleiches gilt für die Dusche - hier sorgen neue Duschköpfe in Form von Regenduschen oder mit unterschiedlicher Beleuchtung für ein besonderes Wohlfühlerlebnis.

In der Dusche - oder auch Badewanne - bring eine Duschablage die richtige Ordnung. Die Wanne lässt sich mit einem Badekissen gleich viel gemütlicher gestalten.

Die passenden sanitären Anlagen auszuwählen kann sehr komliziert sein
Die passenden sanitären Anlagen auszuwählen kann sehr komliziert sein

Möbelstücke

Neben den sanitären Anlagen spielt eine geschmackvolle Möblierung des Badezimmers bei dessen Gestaltung eine wichtige Rolle. Diese haben einen nützlichen Zweck, sorgen aber bei optimaler Abstimmung auch für ein besonderes Ambiente, welches beispielsweise sehr modern oder wohnlich ausfällt. Zu den typischen Möbelstücken im Bad zählen

  • Regale
  • Schränke
  • Kommoden
  • Waschtische
  • Schminktische
  • Hocker/Stühle

Sehr praktisch erweist sich in diesem Zusammenhang der Kauf einer Serie, sodass sämtliche Möbel perfekt zueinander passen. Wer es persönlicher mag, sucht die einzelnen Möbelstücke individuell zusammen.

Textilien

Ein Badezimmer wirkt erst dann besonders einladend, wenn es mit Textilien gefüllt wird. Diese sind im Optimalfall farblich aufeinander abgestimmt, zumindest wenn sie sich in offenen Regalen befinden, sodass ein einheitlicher und harmonischer Look entsteht, der zum Wohlfühlen einlädt. Zu den entsprechenden Textilien zählen dabei:

Farben

Wie bereits erwähnt, ist sinnvoll, die unterschiedlichen Elemente im Bad farblich aufeinander abzustimmen. Auch an die Wandfarbe sollte dabei gedacht werden. Zudem gibt es einige Farbtöne, die sich für den Einsatz im Bad besonders eignen, wie etwa

  • frische und entspannende Grüntöne
  • klassische Kontraste für einen modernen Look: schwarz und weiß
  • sanfte Sandtöne, wie etwa ein warmes Beige
  • wohnliches sowie modernes Grau
  • zarte sowie belebende Blautöne
  • elegante Rottöne (Weinrot)

Kleine Bäder sollten dabei nicht zu dunkel ausfallen - im weiteren Verlauf dieses Artikels mehr dazu.

Beleuchtung

Auch die Beleuchtung im Bad nimmt einen wichtigen Stellenwert ein. Zusammen mit den unterschiedlichsten Farbtönen lassen sich besondere Blickfänge kreieren. Generell sollte der Bereich am Spiegel möglichst hell ausfallen, dabei aber ein warmes Licht abgeben. Ansonsten ist es auch schön, wenn das Licht gedimmt werden kann oder wenn man mit mehreren Lampen arbeitet, die besondere Ecken des Raumes ausleuchten.

Dekoelemente

Ohne die passende Dekoration wird man aus keinem Badezimmer einen wohnlichen Raum gestalten können. Hierbei bilden oftmals bestimmte Stile die Grundlage, wie etwa der Landhausstil oder der maritime Stil; beliebt ist auch der Buddha-Stil. Viele dieser Artikel sind nicht nur dekorativ, sondern gleichzeitig auch nützlich. Zu den möglichen Dekorationselementen zählen zum Beispiel:

Modernes weißes Badezimmer mit braunen Holzoptik-Fliesen auf Boden und Badewanne
Modernes weißes Badezimmer mit braunen Holzoptik-Fliesen auf Boden und Badewanne

Für viele Menschen gehören auch Pflanzen zur elementaren Badezimmergestaltung...

Ideale Pflanzen für das Badezimmer

Zimmerpflanzen findet man hauptsächlich in Wohnräumen, seltener in Badezimmern. Oft geht man davon aus, dass Pflanzen in dunklen, feuchten Badezimmern keine Grundlage zum Gedeihen haben. Es ist zwar richtig, dass viele Pflanzen einen großen Bedarf an Tageslicht haben und trockene Raumluft bevorzugen, dennoch gibt es aber bestimmte Pflanzen, die sich durchaus mit den Bedingungen im Bad arrangieren oder diese sogar bevorzugen.

Badezimmer sind in Wohnhäusern oft Richtung Norden oder Westen ausgerichtet und damit in eine sonnenarme Richtung. Zudem lassen die für Badezimmer typischen Milchglasfenster wenig Tageslicht in den Raum, insbesondere dann, wenn sie relativ klein sind.

Es gilt also, Pflanzen für das Bad auszuwählen, die von Natur aus mit wenig Licht auskommen. In erster Linie kann man also auf tropische Pflanzen zurückgreifen. Diese wachsen im dunklen Regenwald und brauchen zudem ein hohes Maß an Luftfeuchtigkeit.

Bei hoher Luftfeuchtigkeit

Direkt am Fenster und wenn möglich auch nahe der Dusche kann eine Zwergbanane gut gedeihen. Kaum Ansprüche hinsichtlich Lichteinfall hat der Schwertfarn. Dieser kann daher auch gut in einer dunklen, eventuell mit künstlichem Licht leicht erhellten Ecke platziert werden.

Auch verschiedene Zimmerpalmen kommen mit wenig Licht und hoher Luftfeuchtigkeit gut zurecht. Hier können beispielsweise

  • die Schusterpalme
  • die Bergpalme
  • die Kohlpalme oder auch
  • die Kentiapalme

genannt werden. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass ein gewisser Lichteinfall von mindestens 500 Lux vorhanden sein sollte. Im Zweifelsfall kann mit speziellen Leuchten nachgeholfen werden.

Auch der anspruchslose Zimmerefeu oder der grün- oder buntblättrige Drachenbaum sind ideale Pflanzen für das Badezimmer. Am Fenster kann der feuchtigkeitsliebende und als Zimmerpflanze weit verbreitete Gummibaum platziert werden und auch der anspruchslose, krautig kletternde oder kriechende Philodendron kommt mit den Bedingungen in Badezimmern gut klar.

Welcher Standort?

Bei der Frage nach dem jeweils besten Standort im Badezimmer sollte man sich an den Ansprüchen und Besonderheiten der Pflanze orientieren.

  • Wie bereits erwähnt, sollten Gummibäume und Zwegbananen aufrecht direkt auf der Fensterbank, zumindest aber nah am Fenster stehen.
  • Farn liebt Standorte, an denen er schnell wachsen und sich in alle Richtungen ausbreiten kann. Ideal ist daher ein hängender Blumentopf, beispielsweise direkt an der Wand über der Badewanne.
  • Kletterpflanzen wie Efeu oder Philodendron werden bestenfalls direkt an einem Regal gepflanzt, so dass sie die Möglichkeit haben, sich nach oben zu ranken.
Auch Pflanzen können im Badezimmer gedeihen
Auch Pflanzen können im Badezimmer gedeihen

Im Folgenden geben wir ein paar Gestaltungsideen für unterschiedliche Räume.

Tricks, um ein kleines Bad größer wirken zu lassen

Sie kennen das Problem: In den Prospekten wirkt das Traumbadezimmer so herrlich großzügig, doch in der Realität lassen sich Ihre Wunschvorstellungen einfach nicht umsetzen? Mit unseren Tricks nutzen Sie nicht nur jeden Zentimeter - Ihr kleines Bad wirkt somit auch optisch viel größer.

Viele Wohnideen in Zeitschriften und Werbeprospekten sind für Badezimmer im Neubau konzipiert - Räume also, in denen Platzmangel ein Fremdwort ist und in denen der Grundriss individuell mitbestimmt werden kann.

Doch die Realität sieht oftmals anders aus: Insbesondere im Trend liegende Altbauwohnungen warten oftmals mit schwierigen Grundrissen und minimalem Raum auf. Wer hier trotzdem ein großzügiges Wohnambiente genießen möchte, der sollte sich einige Tricks zu eigen machen.

Helle Farben und viel Licht

Ganz einfache Tipps zur optischen Vergrößerung lassen sich schon in Mietwohnungen und ohne komplizierten Umbau umsetzen: Helle Farben und Licht lassen ein kleines Bad ganz automatisch größer wirken.

Und wenn die Fliesenfarbe nicht verändert werden kann, dann lassen sich zumindest Sockel und eventuell die Decke in einer hellen, freundlichen Farbe streichen - Töne wie Pastellgelb oder Beige sorgen ganz nebenbei auch noch für ein sonniges Wohlfühlambiente im Bad. Und wo kein ausreichender Lichteinfall vorhanden ist, da liefern zum Beispiel Tageslichtlampen die nötige Wirkung.

Der richtige Platz für Spiegel

Ein weiterer Trick, der kleine Bäder im Nu verdoppeln kann, ist das gezielte Platzieren einer Spiegelfläche. So kann beispielsweise eine schmale Wand mit einem Spiegel überdeckt werden.

Dabei sollte jedoch eine weitere wichtige Einrichtungsregel beachtet werden: Je kleiner der Raum, desto störender wirkt Unruhe. Türen und Armaturen sollten deshalb besser nicht gespiegelt werden; Fliesen hingegen sind eine gute Möglichkeit.

Einheitliche Farben der Accessoires

Um zusätzliche Ruhe und somit Weitläufigkeit ins Bad zu bringen, können beispielsweise

in derselben Farbe gewählt werden.

Kleine oder fensterlose Bäder einzurichten kann eine Herusforderung sein
Kleine oder fensterlose Bäder einzurichten kann eine Herusforderung sein

Platzsparende Einrichtung

Auch die Einrichtung macht einige fehlende Zentimeter wett: Schränke zum Ausziehen beispielsweise sparen immer Platz. Heute gibt es zahlreiche Hersteller, die sich ganz auf die Einrichtung kleiner Badezimmer spezialisiert haben.

Neben

  • schmalen Schränken
  • kombinierten Heizungen mit Handtuchhalter oder
  • Duschbadewannen

werden hier auch Spezialanfertigungen geboten. Wer die Möglichkeit hat, sein Bad selbst auszustatten, der kann beispielsweise mit einer auf Maß geschneiderten Wanne selbst auf kleinstem Raum das nötige Wellnessambiente genießen.

Gestaltungstipps für Bäder ohne Fenster

Besonders in Mietwohnungen findet man häufig innenliegende Bäder ohne Fenster vor. Oftmals sind diese zudem besonders klein. Doch auch diese Badezimmer lassen sich mit Berücksichtigung einiger Tipps gemütlich gestalten:

  • mehrere Lichtquellen an unterschiedlichen Orten
  • helle Farben
  • Regalnischen in den Wänden
  • Spiegel mit integrierter LED-Beleuchtung
  • Hochglanz-Oberflächen
  • Waschtisch mit Regalen
  • Lichtpaneele
  • Handtuchtrockner
  • (Kunst)pflanzen

Kleine Bäder mit optischen Tricks ganz groß

Helle Fliesen, kleine Eckregale und kleine Waschbecken-Abmessungen "vergrößern" kleine Bäder

Drei rollen rosa Toilettenpapier neben Blume auf einem Tisch
Toilet paper on the table © nioloxs - www.fotolia.de

Waren einst die Bäder lediglich Nasszellen, die zur raschen Reinigung großer und kleiner Menschen dienten. Heute sind die meisten Bäder für den Menschen eine kleine Wohlfühl- und Wellnessoase, die neben der Reinigung selbst, vor allem auch zur Entspannung und Anti-Aging-Pflege beitragen soll. Ein großes Bad ist natürlich der Hit, allerdings verfügt nicht jede Wohnung über solch eine Badeoase.

"Größer"-Gestaltung von kleinen Bädern

Allerdings lassen sich mit nur wenigen optischen Tricks selbst die kleinsten Bäder "größer" gestalten und somit die Wohlfühlatmosphäre erst so richtig aufkommen. Durchschnittlich vier bis acht Quadratmeter misst das deutsche Badezimmer, was durchaus knapp bemessen ist, jedoch mit einigen wenigen Änderungen mehr Platz schafft.

So kann man mit einem Waschbecken, das kleine Abmessungen aufzeigt, schon einiges an Raum gewinnen. Viele Anbieter aus dem Sanitärbereich halten gerade für solche Platzprobleme Waschbecken mit unter 50cm Breite und 25cm Tiefe bereit. Wer die Möglichkeit hat, kann auch in eine der Badezimmerecken das Waschbecken installieren, was gerade bei sehr schmalen Bädern deutlich mehr Platz zum Gehen und Bewegen lässt. Zudem gibt es ähnlich kleine Abmessungen auch für Duschkabinen, Badewannen und Toiletten.

Helle Fliesen und Spiegelflächen

Doch es gibt noch mehr Tricks: Große und helle Fliesen wirken optisch deutlich größer als es bei kleine und sehr dunklen oder stark gemusterten Fliesen der Fall ist. Geschickt gesetzte indirekte Leuchtkörper geben ein sanftes Licht ab, das bei vorhandenen Spiegelflächen das Bad nicht nur in neuem Glanz erscheinen lässt, sondern gleichzeitig auch fast doppelt so groß.

Die Innentür des Badezimmers selbst sollte man allerdings von einer Verspiegelung aussparen, da sich hier der Effekt dreht und das Bad optisch wieder verkleinert wird. Nützt man dann noch kleine Eckregale und stellt einige wenige Pflanzen auf, dann hat man seine kleine persönliche Wellnessoase mit nur wenigen Änderungen sehr geschickt erreicht.

Auch in kleinen Badezimmern kann man sich wohlfühlen - Tipps zur Gestaltung

Kleine Bäder benötigen vor allem viel Licht und eine helle Wandfarbe

Frau mit Schaum im Haar steht lachend unter der Dusche
Shower woman. Happy smiling woman washing shoulder showering in © pololia - www.fotolia.de

Viele Menschen leben in einer Wohnung, deren Badezimmer oft recht klein ist. Im schlimmsten Fall ist es dann auch noch ungünstig geschnitten. Doch auch für solche Problembäder gibt es Gestaltungsmöglichkeiten, dank derer Sie sich sehr wohl in Ihrem Bad fühlen werden.

Beleuchtung und Wandfarbe

A und O sind die Beleuchtung und die Fliesen - bzw. Wandfarbe. Diese Dinge sollten unbedingt hell sein. Wer dunkle Fliesen, oder nur unzureichend Licht hat, fühlt sich schnell wie in einem Kerker.

So lässt sich Platz sparen

Kaufen Sie auch nur Wäscheboxen, die zum Sitzen gemacht sind, so vereinen sie Aufbewahrung und Sitzhocker in einem Gegenstand.

Wer eine Dusche einbaut, spart Platz für die Badewanne, aber auch wer darauf nicht verzichten will, kann clever Platz sparen. In vielen Märkten gibt es "Raumsparwannen", die ideale Maße für kleine Bäder haben. Auch Waschbecken können klug installiert werden. Beliebt ist heutzutage ein schräg angebrachte Waschbecken.

Und wem die Heizung den Platz für einen Handtuchhalter raubt, sollte auch beides verbinden. Es gibt spezielle Heizkörper-Sprossen, die man an der Wand anbringt und auf denen man die Tücher aufhängt.

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    Moderne Bäder wohnlich gestalten

    Großflächige Fliesen, weiße Keramik und klare Formensprache: Moderne Badezimmer sehen schick aus, können aber auch ein wenig kühl wirken. Mit Naturmaterialien, einer stimmigen Beleuchtung und geschickt gewählten Accessoires lässt sich dennoch ein wohnliches Ambiente schaffen.

    Auch moderne Bäder können gemütlich wirken
    Auch moderne Bäder können gemütlich wirken

    Die Farbgestaltung

    Wer sein Bad von Grund auf saniert, hat natürlich alle Gestaltungsmöglichkeiten und kann beispielsweise mit warmen Farben abgetönte Fliesen wählen. Dabei genügt schon ein Hauch von Creme, Rosa oder Vanille für eine freundliche, einladende Atmosphäre. Auch Naturtöne machen sich im Badezimmer sehr gut.

    Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass im Bad nur eine Farbfamilie vorherrscht - eine mögliche Kombination wäre zum Beispiel Creme, Beige und Braun. Wer sich eine Akzentfarbe wünscht, sollte sämtliche Accessoires von den Badetextilien bis hin zu den Dekorationselementen in dieser Farbgruppe wählen. Verschiedene Grüntöne etwa können im Bad sehr hübsch aussehen.

    Natürliche Materialien

    Auch Materialien aus der Natur haben Wohlfühl-Charakter, allen voran natürlich Holz. Ein modernes weißes Waschbecken etwa kann auf eine Holzplatte gestellt werden und sieht in diesem Umfeld sehr elegant aus.

    Besonders geeignet für das Badezimmer sind Lärche, deren Holz von Natur aus wasserabweisend ist, und Eiche, die beim Kontakt mit Feuchtigkeit nur wenig Neigung zum Quellen zeigt. Eine Schicht Öl schützt das Holz zusätzlich.

    Wer sein fertiges Bad nur noch mit Möbeln ausstatten muss, kann ein Handtuchregal oder einen Wäschesammler aus Holz wählen. Aber auch im Kleinen lässt sich viel für ein natürliches Umfeld tun: Körbe und Schalen für Kosmetikutensilien, Haargummis oder Rasierklingen sind besonders schön, wenn sie aus Bast oder Weide geflochten sind.

    Mit Licht den Raum gestalten

    Licht kann einen Raum entscheidend verändern und selbst kühle weiße Fliesen wirken gleich viel wohnlicher, wenn sie in gelbliches oder rötliches Licht getaucht werden. Auch ein besonders schönes Stück der Badezimmereinrichtung lässt sich gut in Szene setzen, wenn es farbig angestrahlt wird.

    Im Badezimmer sind mehrere Lichtquellen anzuraten, die sich im Idealfall dimmen lassen. Lediglich der Bereich um den Spiegel herum sollte bei Bedarf möglichst hell ausgeleuchtet werden können.

    Für ein entspannendes Bad dürfen es auch gerne Kerzen sein, die für eine gemütliche Atmosphäre sorgen. Wer sich in der Gegenwart von offenem Feuer nicht gut entspannen kann, wählt Echtwachskerzen mit LED-Leuchtmitteln.

    Auf die Details achten

    Auch vermeintliche Kleinigkeiten sind oftmals entscheidend für die Raumwirkung.

    Zimmerpflanzen gedeihen im Bad meist nicht gut, hier sollte stattdessen zu künstlichen Blüten gegriffen werden. Ein Potpourri sieht nicht nur hübsch aus, sondern kann auch die Nase mit wohltuenden Düften umschmeicheln.

    Ausgefuchste Öko-Dusche bereitet das Duschwasser direkt als Trinkwasser wieder auf

    Vier Designer einer französischen Design-Schule haben eine umwerfende neue Dusche konzipiert: am Boden der Dusche befinden sich Pflanzen, die das Wasser wieder aufbereiten und zu Trinkwasser konvertieren.

    Das verwendete Wasser wird von einem Netzwerk aus Sand, Schilf, Binsen, Wasserhyazinthen, Wasserlinsen, einem Netzfilter und einem Carbon-Filter gesäubert. Sie sollen auch das Shampoo und Duschgel herausfiltern.

    Das Konzept für die ökologische Dusche ist schon sieben Jahre alt. Bislang gibt es auch noch keinen Prototypen, da nun aber größeres Interesse besteht, denken die Designer über eine Realisierung nach.

    Badewannen sorgen für neuen Luxus in unseren Badezimmern

    Junge Frau entspannt in moderner Badewanne
    bathtub © olly - www.fotolia.de

    Badewannen sind heutzutage nicht nur äußerst funktionell, sondern haben sich mittlerweile dank ihres ausgefallenen Designs zu einem echten Blickfang in unseren Badezimmern entwickelt.

    So zum Beispiel aus Holz gefertigte Badewannen, bei denen sich momentan insbesondere Whirlpools aus Zedernholz höchster Beliebtheit erfreuen. Nicht minder beliebt sind aktuell aber auch Badewannen aus Naturstein, die, je nach Geschmack, aus Kalkstein, Marmor oder auch Travertin gefertigt werden.

    Neben einer ansprechenden Optik spielt aber auch der Wohlfühlfaktor eine große Rolle. Egal ob extrem breit, mit Düsen versehen oder mit Lichteffekten ausgestattet - je nach Geschmack und Geldbeutel sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

    Wohlfühlen und entspannen in der richtigen Badewanne

    Ob Eckmodell oder freistehend: Die Raumgröße ist ausschlaggebend für die Wahl der Badewanne

    Ansicht von oben: mit Wasser gefüllte Badewanne in modernem Badezimmer
    modern bathroom with a tub (3D rendering) © victor zastol'skiy - www.fotolia.de

    Vor allem bei den Frauen heißt es bei der Wohnungsbesichtigung immer: die Badewanne ist ein absolutes Muss. Besonders an kalten Tagen ist ein heißes Bad eine tolle Angelegenheit, man kann wunderbar entspannen und den stressigen Arbeitstag hinter sich lassen. Nutzt man dann noch das Angebot verschiedener Badezusätze, ist das Wohlfühlprogramm perfekt.

    Eckbadewanne oder Wandmodell

    Doch Badewanne ist nicht gleich Badewanne und so ist es vor allem für diejenigen, die ihr Badezimmer selbst gestalten können, oftmals schwierig, das passende Modell zu finden. Zunächst muss man auf die Größe des Raums achten, denn gerade im Bad hat man nicht immer Platz um beispielsweise eine freistehende Wanne einzubauen.

    In kleinen Räumen empfiehlt sich daher eher ein Modell welches an einer Wand montiert ist oder aber eine Eckbadewanne.

    Freistehende Badewanne

    Wer ein großes Badezimmer sein Eigen nennen kann, sollte sich überlegen, eine freistehende Badewanne zu wählen, dies ist modern und sorgt für eine Wellness-Atmosphäre. Zudem kann man in Erwägung ziehen, sich ein Modell für zwei Personen zuzulegen, wenn man gerne mal zu zweit badet.

    Design und Material

    Gab es früher nur die ovale Form und weiße Farbe, so ist das Angebot heutzutage riesengroß. Neben dem Design spielt auch das Material eine wichtige Rolle - vorwiegend wird mittlerweile Sanitär-Acryl genutzt - dies ist wärmeisolierend und zudem besonders pflegeleicht sowie rutsch- und schlagfest.

    Das Familienbad - bei dieser Gestaltung sind alle Familienmitglieder zufrieden

    Bis sich morgens die ganze Familie im Bad fertiggemacht hat, dauert dies je nach Badgröße eine ganze Weile. Wenn man schon bei der Planung ein Familienbad kreiert, spart man sich später viel Stress und Ärger.

    Wenn die Familie morgens mehr oder weniger zeitgleich aus dem Haus muss, ist Stress im Badezimmer vorprogrammiert. Jeder möchte duschen, Zähne putzen und sich zurechtmachen. Wenn alle gleichzeitig im Bad sind, entsteht ein riesengroßes Chaos.

    Die richtige Größe

    Sofern man eine neugebaute Wohnung bezieht oder sich zum Hausbau entscheidet, sollte man schon in der Planung ein geräumiges Familienbadezimmer berücksichtigen. Wichtigster Punkt ist hier natürlich die Größe - ein kleines Badezimmer wird für viele Familienmitglieder schnell eng werden.

    Lieber spart man bei einem anderen Raum ein paar Quadratmeter ein und vergrößert das Badezimmer. Später wird man froh darum sein.

    Die richtige Badewanne

    Da gerade kleine Kinder gerne zu zweit oder zu dritt baden, sollte man eine große Badewanne vorsehen. Auch Eckbadewannen können möglicherweise je nach Raumaufteilung eine Lösung sein.

    Besonders gemütlich wird das Baden später, wenn die Badewanne optisch vom restlichen Badezimmer abgetrennt wird. Dies kann man z.B. durch eine halbhohe Mauer erreichen. Auch eine schöne Beleuchtung über der Badewanne sorgt für Gemütlichkeit.

    Eine große Badewanne kann für Kinder ein Paradies sein
    Eine große Badewanne kann für Kinder ein Paradies sein

    Die richtige Beleuchtung

    Die Beleuchtung ist aber auch für das übrige Badezimmer äußerst wichtig. Ein Badezimmer sollte hell sein. Praktisch sind auch zusätzliche Lichter z.B. über dem Spiegel, die man bei Bedarf ein- und ausschalten kann. Gerade wenn viele Leute das Badezimmer benutzen, ist natürlich ein Fenster ein absolutes Muss.

    Mehrere Waschbecken

    Sofern es die Größe des Badezimmers zulässt, sollte man zwei Waschbecken einplanen. So können sich morgens schon einmal zwei Familienmitglieder gleichzeitig die Zähne putzen und sich fertigmachen.

    Der Platz unter den Waschbecken bietet sich für kleine Schränke an. Hier ist Stauraum für Handtücher, Kosmetik etc.

    Praktisch sind auch spezielle Kinderwaschbecken, die man in der Höhe verstellen kann. Doch sobald die Kinder größer sind, ist ein verstellbares Waschbecken überflüssig.

    In der Anschaffung sind diese Waschbecken in der Regel teurer als normale, sodass man lieber ein normales Waschbecken kaufen und den Kindern einen Hocker geben sollte, solange sie noch nicht auf das Waschbecken greifen können. Praktisch ist es für eine Familie natürlich auch, wenn es neben dem WC im Bad ein zusätzliches zweites separates WC gibt.

    Farbgestaltung

    Bei der Gestaltung des Familienbadezimmers sollte man zudem nicht nur auf warme freundliche Farben achten, sondern auch auf die Art der Fliesen. Sind diese besonders glatt, so können die Kinder leicht ausrutschen. Neben der Optik sollte man beim Aussuchen der Fliesen also auch auf die Oberfläche achten.

    Ein Familienbadezimmer wird natürlich nie wie die Wellness-Oase eines kinderlosen Paares aussehen. Hier werden immer einmal einzelne Socken herumliegen, vielleicht auch ein paar Spielsachen oder eine leere Shampoo-Flasche. Wichtig aber ist, dass die Familie sich hier wohlfühlen kann.

    Fläche richtig nutzen

    Nicht immer hat man allerdings die Möglichkeit, das Badezimmer so zu gestalten, wie es für eine Familie am praktischsten ist. Zieht man in eine Mietwohnung, so kann man zwar die Inneneinrichtung selbst bestimmen, die Bauweise der Räume ist aber schon vorgegeben. Man kann dann meist auch nicht mehr entscheiden, ob man ein oder zwei Waschbecken möchte.

    Aber auch aus einem kleineren Bad kann man mit ein wenig Fantasie ein Familienbadezimmer gestalten. Wichtig ist, dass jede Fläche im Bad richtig genutzt wird.

    Gerade mit einer Familie braucht man viel Stauraum. Verstaut man alle Zahnbürsten, Handtücher, Kosmetik etc. im Spiegelschrank oder in Schubladen, so sieht ein Badezimmer gleich viel gemütlicher aus.

    Für die Kinder kann man selbstklebende Spiegel an den Fliesen ankleben, die bei einem Auszug leicht wieder entfernt werden können. So können sich mehrere Leute gleichzeitig im Bad fertigmachen.

    Ist das Badezimmer klein, so kann die Schmutzwäsche vielleicht auch in verschlossenen Körben im Gang oder Kleiderschrank gesammelt werden. Verwendet man dazu schöne Körbe, die auch zur restlichen Einrichtung passen, so schafft man auf diese Weise zusätzlichen Platz im Badezimmer.

    Im Laufe des Lebens verändern sich die gestalterischen Ansprüche in ihren Grundzügen...

    Altersgerechtes Badezimmer - Tipps zur Gestaltung

    Ältere Menschen stellen besondere Anforderungen an die Funktionalität ihres Bades. Bei der Einrichtung eines altersgerechten Badezimmers ist das Ziel, Unfälle zu verhüten und seinen Benutzern so lange wie möglich Selbständigkeit zu ermöglichen, auch wenn sich bereits erste Einschränkungen bemerkbar machen.

    Vorausschauend planen und Unfälle verhindern

    Wer ein seniorengerechtes Bad einrichtet, sollte vorausschauend planen: Auch wenn Hilfsmittel wie Rollator oder Rollstuhl aktuell noch nicht benötigt werden, lässt sich deren Notwendigkeit für die Zukunft nicht ausschließen. Sie müssen also in Hinblick auf den Platzbedarf im Bad berücksichtigt werden.

    Um Stürzen vorzubeugen, sollte der Raum möglichst frei sein von Bodenschwellen und anderen Stolperfallen - zu denen im Übrigen auch diverse Badezimmerteppiche gehören. Die Bodenfliesen sollten ebenso rutschfest sein wie die Oberflächen von Badewanne und Dusche. Außerdem sollte das Bad gut ausgeleuchtet werden, damit Gefahrenquellen wie etwa Wasserlachen rechtzeitig gesehen werden.

    Um im Notfall Hilfe herbeirufen zu können, sollte eine Klingel oder eine vergleichbare Ruf-Vorrichtung vorhanden sein. Außerdem sollte man darauf achten, dass sich die Tür nach außen hin öffnet, denn so können Helfer auch bei einem Sturz auf den Boden ins Bad gelangen.

    Seniorin mit Cremedose cremt sich im Badezimmer das Gesicht ein
    Seniorin mit Cremedose cremt sich im Badezimmer das Gesicht ein

    Bad und Dusche

    Optimal für ältere Menschen ist eine bodengleiche Dusche, die mindestens 120x120 Zentimeter groß sein sollte. Sehr hilfreich ist eine eingebaute Sitzbank, aber auch ein Hocker aus Plastik tut gute Dienste, wenn das Stehen anstrengend wird. Abtrennung und Türen sollten auch einer Hilfsperson einen bequemen Zugang ermöglichen.

    Badewannen gibt es mit fest schließenden Türen, die dem Benutzer den bisweilen beschwerlichen Weg über den Wannenrand ersparen. Als Alternativen kommen schwenkbare Sitze oder Badewannenlifte in Frage, die auch das Aufstehen aus der Wanne erleichtern.

    Die Armaturen in Bad und Dusche sollten leicht zu greifen sein und so angebracht werden, dass sie auch im Sitzen bequem erreichbar sind. Ein spezieller Temperaturregler schützt vor Verbrühungen mit zu heißem Wasser.

    WC und Waschtisch

    Ein auf 48 Zentimeter erhöhtes oder besser noch ein höhenverstellbares WC erleichtert älteren Menschen das Aufstehen. Weiterhin sind Haltegriffe sinnvoll, an denen man sich bei Bedarf hochziehen kann. Sowohl Toilettenpapier als auch Spülung sollten leicht zugänglich sein, also vorne seitlich und in Griffhöhe angebracht werden.

    Wenn auch der Gebrauch von Toilettenpapier mühsam wird, kann ein WC mit Duscharm und Fön hilfreich sein. Eine solche Funktion lässt sich auch bei einem bereits vorhandenen WC mittels eines Aufsatzes nachrüsten.

    Der Waschtisch sollte auf einer Höhe von 80 Zentimetern angebracht werden, um auch im Sitzen noch bequem erreichbar zu sein. Auf einen Unterbau verzichtet man besser, damit das Waschbecken unterfahrbar bleibt - auch der Siphon kann dabei sehr störend sein, wenn er nicht mit Bedacht platziert wurde. Empfehlenswert sind Armaturen mit schwenkbaren Ausläufen, unter Umständen kann auch eine herausziehbare Brause sinnvoll sein, etwa wenn am Waschbecken die Haare gewaschen werden.

    Senioren: Problemzone Bad in Haus und Wohnung

    Wer im eigenen Haus alt werden möchte, sollte rechtzeitig daran denken, die Wohnung baulich anzupassen, denn was in jungen Jahren taugte, kann im Alter hinderlich und auch gefährlich sein. "Vor allem die Bäder sind echte Sorgenkinder. Hier passieren die meisten Unfälle", sagt die Architektin Bettina Rühm, München im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau.

    Besonders heikel: Türen, die sich nach innen öffnen. "Das ist in zweierlei Hinsicht gefährlich", weiß die Architektin. "Zum einen nimmt es Bewegungsfreiheit im Raum weg. Zum anderen kann bei einem Sturz nur schwer jemand helfen, wenn man im Liegen die Tür blockiert."

    Haltegriffe, rutschfeste Böden und ein schwellenfreier Zugang zur Dusche sind weitere Maßnahmen für ein seniorengerechtes Bad.

    Selbstständigkeit und Wahrung der Intimsphäre für körperlich Beeinträchtigte

    Behindertengerechtes (barrierefreies) Badezimmer mit schwarzen Bodenfliesen und weißen Wandfliesen
    Behindertengerechts Bad © Jörg Lantelme - www.fotolia.de

    Für die meisten Menschen ist der Gang auf die Toilette oder das Einsteigen in die Badewanne ein alltägliches und meist leichtes Unterfangen. Aber Menschen, die körperlich beeinträchtigt sind, benötigen bei solchen Alltagssituationen oft fremde Hilfe. Nicht nur das Gefühl von Abhängigkeit, sondern auch der Verlust der Privats- oder Intimsphäre machen ihnen das Leben so oft nicht leicht.

    Dank neuster Technologien und Entwicklungen im Sanitärbereich, können nun auch körperlich beeinträchtigte Menschen diese Alltagssituationen komplett eigenständig meistern. Durch Badewannenlifter können sie zu jeder Zeit ein Bad nehmen, ohne einen Pfleger oder ein Familienmitglied um Hilfe zu bitten. Die Person wird mit Hilfe eines, am Badewannenrand befestigten, Sitzes gleichmäßig und sanft in die Wanne gelassen. Der Sitz lässt sich über eine akkubetriebene Fernbedienung steuern, die für die beeinträchtigten Personen leicht zu bedienen sind. Die ständige Ladung der Akkus gewährleistet ein Sicherheitssystem, damit es nicht zu einem Ausfall kommen kann.

    Sturzgefahr im Bad – So können Senioren vorbeugen

    Riesiges Design-Luxus-Badezimmer mit blauem Marmor, in Boden eingelassene Badewanne, Kleid liegt auf Boden
    bathroom blue 2 © Franck Boston - www.fotolia.de

    Wo Wasser fließt kann es rutschig werden. Für viele Senioren wird das Bad deshalb zur Gefahrenzone. Mit ein paar einfachen Tipps können sie ihre Sicherheit erhöhen.

    Der wichtigste Rat lautet: Platz schaffen, damit man auch mit Gehhilfe und Rollator ausreichend Bewegungsfreiheit hat. Wege zum Fenster oder zur Heizung sollten frei sein, sodass sie jederzeit einfach erreichbar sind.

    Das Rangieren mit dem Rollator hat spätestes vor der Dusche ein Ende. Um den Einstieg zu erleichtern, lohnt der Einbau eines bodenbündigen Duschplatzes. Dort findet auch ein Hocker Platz. Beim Aufstehen sorgen Haltegriffe an den Wänden für die nötige Balance. Wer ein üppiges Budget hat, kann einen Wannenlift installieren lassen. Oder eine moderne Wanne mit Tür. So lassen sich Stolperfallen reduzieren.

    Aber auch glatte Fliesen können eine Gefahr darstellen. Experten raten deshalb zum Kauf von rutschsicheren Bodenbelägen, deren raue Oberfläche das Ausgleiten verhindert.

    Grundinformationen und Tipps fürs Badezimmer

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    Quellenangaben

    • Bildnachweis: bath series. feet ii © Alexey Stiop - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: White Paper Notes © Giraphics - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: White Paper Notes © Giraphics - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: 3D Badezimmer © fotogestoeber - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Modern white bathroom © slavun - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: badezimmer 1 © Irina Fischer - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: bad © Michael Kempf - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Badezimmer © dazarter - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Small child in bath © Fanfo - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Alte Frau mit Creme im Badezimmer © Robert Kneschke - www.fotolia.de

    Autor:

    Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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