Mittwoch 15.02.2012 08:42

27. Oktober 2008

Bodybuilding Artikel

Die zehn Mythen des Bodybuildings

Von Andreas Hadel

Bodybuilding ist der zentrale Ausgangspunkt der modernen Fitness-Bewegung und bildet die Grundlage der heute akzeptierten Trainingsmethoden. Leider hat nicht nur das fundierte Wissen des Bodybuildingsports in den Fitness-Studios ein zu Hause gefunden, sondern auch die typischen Muskelmythen. paradisi.de sorgt für Aufklärung.

Mythos 1: Professionelle Bodybuilder nehmen keine Steroide

Eine groteske Annahme, wenn man sich die extremen Ausmaße der heutigen Athleten und die sozio-historische Entwicklung dieser Sportart vor Augen führt. Im Profi-Bodybuilding gibt es keinerlei Doping-Kontrollen, was dem Medikamentenabhängigkeit und -missbrauch alle Türen offen hält. Aber auch viele optische Merkmale wie Pubertätsakne bei erwachsenen Athleten, extremes Wachstum von Kiefer, Nase, Fingern und Füssen sowie verweiblichte Brustdrüsen bei Männern sind nur wenige von vielen offensichtlichen Merkmalen, die als sicheres Anzeichen für Doping betrachtet werden können. Da viele Profi-Bodybuilder ihre Muskeln zudem mit Öl und Kontrastmittel eine anatomisch unnatürliche Form verleihen, ist ein Dopingtest eigentlich gar nicht mehr für die Überführung notwendig. Wie dem auch sei, der Gebrauch von Steroiden, Insulin und weiteren Pharmaka ist im Profi-Bodybuilding weitestgehend akzeptiert. Wenn auch natürlich nur hinter vorgehaltenen Händen. Für den normalsterblichen Athleten bedeutet das, dass man sich die Profis nicht als Ziel vor Augen führen sollte. Setzen Sie sich nicht selbst mit unrealistischen Erwartungen unter Druck.

Mythos 2: Man muss mehr als dreimal pro Woche trainieren

Eine komplett falsche Vorstellung, die immer wieder angehende Fitness-Sportler abschreckt. Sicherlich können Sie schnellere und größere Erfolge erwarten, wenn Sie dreimal oder sogar noch öfter pro Woche trainieren, anstelle nur an zwei Tagen in die Hanteln zu schwingen. Dennoch sind Fortschritte selbst mit nur einer Trainingseinheit pro Woche deutlich festzustellen. Mit ein oder zwei wöchentlichen Traininsprogrammen werden Sie sicher nicht Brad Pitt beeindrucken können, aber zumindest ihren Hausarzt. Wie Studien gezeigt haben, sind die positiven Effekte auf unsere Gesundheit selbst bei minimalem Training signifikant. Und falls Ihr Arzt mit Brad Pitt Ähnlichkeit hat, gibt es doch keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil Zeit für mehr Training fehlt.

Mythos 3: Hohe Wiederholungszahlen straffen die Muskulatur

Ein weit verbreiteter Irrtum, der von vielen Kollegen der schreibenden Fitness-Zunft gern an die weibliche Leserschaft vermittelt wird. Wenn vom Straffen der Muskulatur die Rede ist, meint man eigentlich das Straffen der Haut bzw. simple Fettreduktion. Und Fett kann in erster Linie nur mit einer Diät abgebaut werden. Wer mit hohen Wiederholungszahlen trainiert, muss zudem meistens mit einem Gewicht arbeiten, das zu leicht ist, um Muskelwachstum anzuregen. Gerade das ist aber ein wichtiger Faktor, wenn die Haut an den Oberarmen nicht mehr schwabbeln soll. Absolvieren Sie maximal 10-15 Wiederholungen und Sie sind auf dem richtigen Weg, einen austrainierten Look zu bekommen.

Mythos 4: Eine fettarme Diät ist der beste Weg, um schlank zu werden

Obwohl die meisten Fette in der durchschnittlichen Kost gesundheitsschädlich und alles andere als diätverträglich sind, würde der totale Verzicht auf jegliche Fettlieferanten ihre Diätziele hart torpedieren. Fett, besonders die gesunden mehrfach ungesättigten Lipidsäuren, sind von essentieller Bedeutung für unsere körpereigene Hormonbildung. Wenn Sie weniger als 10% ihrer Kalorien aus Fett beziehen, gerät die Produktion von Testosteron und Wachstumshormonen ins Stocken. Gerade diese Hormone sind aber wichtig, damit wir während unserer Diät auch wirklich unsere Fettreserven verbrauchen und nicht Muskelmasse verlieren. Verringern Sie lieber ihre Kalorienaufnahmen indem Sie Fette und Kohlenhydrate gleichermaßen reduzieren, anstatt Fett als einzigen Makronährstoff zu verdammen.

Mythos 5: Trainingseinheiten müssen mindestens eine Stunde lang sein

Sofern Sie nicht auf Steroide zugreifen, ist hartes Bodybuilding-Training nur schwer länger als 30-40 Minuten durchzustehen. Wenn Sie es auf Dauer dennoch versuchen, riskieren Sie in das sogenannte Übertraining abzurutschen und berauben damit Ihren Muskeln jene Energie, die sie zur Regeneration benötigen. Visieren Sie pro Trainingseinheit 20-30 Minuten eine schwere Gangart an. Wenn Sie dann noch Zeit und Energie haben, können Sie das verbleibende Training mit leichteren Übungen bedenkenlos auffüllen.

Mythos 6: Ein Sixpack bekommt man am schnellsten durch Sit-Ups

Sit-Ups sind ohne Zweifel eine gute und fundamentale Übung. Das Hauptproblem hierbei ist jedoch, dass die meisten Athleten völlig gegensätzlich zu ihren üblichen Trainingsgewohnheiten handeln, wenn es zum Thema Bauchmuskeln kommt. Anstatt das künftige Sixpack mit intensiven Sätzen zu 10-15 Wiederholungen zu attackieren, machen sie 50 und mehr Rumpfbeugen. Und das nicht selten sogar täglich. Physiologisch betrachtet sind die Bauchmuskelfasern jedoch in keinster Weise anders gebaut als die Fasern ihrer Arme. Und würden Sie ihre Arme jeden Tag mit 50 Wiederholungen Curls malträtieren? Und wo wir gerade beim Thema Bauchmuskeln sind: Ein Sixpack aufzubauen, ist eine Sache. Es sichtbar zu machen, eine völlig andere. Ihre Bauchmuskeln werden Sie nur dann im Spiegel beobachten können, wenn ihr Körperfettanteil entsprechend niedrig ist. Und um das zu erreichen, kommen Sie trotz Sit-Ups nicht um eine Diät und Ausdauertraining herum.

Mythos 7: Erst wenn die Muskeln brennen, haben Sie den Wachstumsreiz gesetzt

Die Sportwissenschaft tappt noch immer im Dunkeln, ab welchem Zeitpunkt während des Trainings der Muskel ausreichend für eine Anpassungsreaktion stimuliert wurde. Man ist sich zudem noch nicht einmal sicher, ob man dazu überhaupt eine definitive Aussage treffen kann oder Muskelwachstum bei jeden Athleten unter anderen Voraussetzungen stattfindet. Eines weiß man jedoch mit Sicherheit, dass das Muskelbrennen wenig über den Muskelaufbau aussagt. Der brennende Schmerz, der während der letzten Wiederholungen eines Trainingssatzes eintritt, lässt sich hauptsächlich auf die Ansammlung von anaroben Stoffwechselnebenprodukten zurückführen, die nicht schnell genug abgebaut werden können. Ganz unbeteiligt am Muskelwachstum ist das Brennen aber wiederum auch nicht. Denn neueste Studien haben gezeigt, dass die Ansammlung von Laktat, welche letztendlich für den Muskelschmerz verantwortlich ist, zu einer größeren Ausschüttung von Wachstumshormonen führt.

Mythos 8: Wenn Sie die Hantel dauerhaft in die Ecke stellen, verwandeln sich ihre Muskeln in Fett

Einer der Mythen, die grotesker nicht sein könnten und trotzdem erstaunlich oft als Ausrede gebraucht werden, um nicht zu massig zu werden, weil eines Tages im Alter die Muskeln zu Fettpaketen würden. Physiologischer Fakt ist jedoch, dass Muskelprotein nicht in Lipidsäuren umgewandelt werden kann. Dieser Mythos erwachte wahrscheinlich zum Leben, weil nicht gerade wenig ehemalige Spitzenbodybuilder und Gewichtheber nach ihrer aktiven Karriere in der Bauchgegend mächtig an Masse zulegten. Der wahre Grund für diese Beobachtung dürfte aber sein, dass die Ex-Champions ihre energiereiche Ernährungsweise auch nach ihrer Wettkampfzeit beibehalten haben. Wenn Sie wegen beruflichen Veränderungen oder weil ein neuer Erdenbürger in ihr Leben getreten ist, nicht mehr die Zeit wie gewohnt für ihr Training aufbringen können, müssen Sie nicht nur ihre Workout-Pläne den neuen Umständen anpassen, sondern auch ihre Ernährungsweise kritisch überprüfen.

Mythos 9: Nach dem Training muss man viel essen

Eines ist unbestreitbar: Wenn Sie ihre Muskeln hart gefordert haben, gieren sie nach Nährstoffen, um so schnell wie möglich die regenerativen und adaptativen Prozesse in Gang zu setzen. Bis in den 90er Jahren hat man noch geglaubt, dass Eisensportler nach den Workouts Unmengen an Nahrung zu sich führen müssten, um maximale Fortschritte erzielen zu können. Heute weiß man, dass Muskelsportler nach dem Training hauptsächlich schnell verfügbares Protein benötigen, um die katabolen Vorgänge in ihren Organismus zu drosseln und einfache Kohlenhydrate, um die Glykogenspeicher wieder aufzufüllen. Im Klartext bedeutet das einen Proteindrink aus Molkeeiweiß sowie Traubenzucker. Eine vollständige Mahlzeit ist in diesem Fall den Supplements nicht überlegen. Denn der Körper braucht zu viel Zeit, um eine "richtige Speise" zu verdauen, so dass Sie das sogenannte anabole Fenster nicht ausnutzen würden.

Mythos 10: Fettabbau geht nur im Einklang mit viel Ausdauertraining

Wer viele Kilometer auf dem Laufband oder Fahrradergometer zurücklegt, verbraucht ohne Zweifel eine große Menge an Kalorien. Die Grundvorraussetzung, um sich von unliebsamen Fettpolstern zu befreien. Bei langen Ausdaueraktivitäten zieht unser Organismus jedoch leider nicht nur körpereigene Fette zur Energiegewinnung heran, sondern auch Muskelgewebe. Und gerade das wollen wir ja im Bodybuilding mühsam aufbauen. Der Schlüssel zum Fettabbau und gleichzeitigen Muskelerhalt führt über Intervalltraining. Mit schnellen Sprints, die sich mit kurzen Erholungsphasen abwechseln, können Sie in wenigen Minuten ihren Stoffwechsel so auf Touren bringen, dass er auch noch Stunden nach dem Training fleißig Lipide verbrennt. Wenn Sie die nötige Intensität beim Intervalltraining nicht aufbringen können oder aus gesundheitlichen Gründen, konventionelles Ausdauertraining absolvieren wollen, können Sie den drohenden Muskelabbau eindämmen, indem Sie vor und nach der Trainingseinheit Protein supplementieren.

  • 53 Bewertungen
  • 12156 Lesungen

LESERMEINUNGEN (0)

Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.

Lesermeinung schreiben

Sie schreiben aktuell nur als Gast. Melden Sie sich an oder werden Sie neues Mitglied der Community!
» Jetzt kostenlos registrieren
Regeln | AGB
Bitte den Code eingeben:

GRUNDINFORMATIONEN UND HINWEISE ZUM BODYBUILDING

Ernährung ist alles! Ernährungstipps für Bodybuilder

Nicht nur der Trainingsplan, sondern auch der Speiseplan kann für Bodybuilder entscheidend sein.

Ernährung ist alles! Ernährungstipps für Bodybuilder

Bodybuilding-Tipps für Anfänger - darauf muss man achten

Anfänger sollten langsam mit dem Training beginnen und nicht gleich die schwersten Gewichte stämmen. Ein Trainingsplan kann zu Beginn sehr hilfreich sein.

Bodybuilding-Tipps für Anfänger - darauf muss man achten

Einfache Übungen für angehende Bodybuilder

Um dem Körper keinen Schaden zuzufügen, sollte Bodybuilding-Training langsam aufgebaut werden.

Einfache Übungen für angehende Bodybuilder

Tipps zum Trainingsplan für's Bodybuilding

Beim Bodybuilding empfiehlt es sich, sich nicht nur auf eine einzige Muskelgruppe zu beschränken.

Tipps zum Trainingsplan für's Bodybuilding

MEHR ARTIKEL ZUM THEMA BODYBUILDING

MILCH
Milch lässt Fett schmelzen und Muskeln wachsen

In einer neuen Studie aus Kanada stellte sich heraus, dass bereits zwei Gläser Milch pro Tag dabei helfen k...

  • 6. Juni 2010
  • 2389 Lesungen
  • 0 Lesermeinungen
Milch: Milch lässt Fett schmelzen und Muskeln wachsen

SPORTWISSENSCHAFT
Stagnation beim Ausdauertraining oder Muskelaufbau - Wo liegen die natürlichen Grenzen?

Stunden, Tage, Wochen oder Monate und dann stellt sich entnervt die Frage: Was tun, wenn der Trainingserfol...

  • 6. März 2010
  • 3437 Lesungen
  • 0 Lesermeinungen
Sportwissenschaft: Stagnation beim Ausdauertraining oder Muskelaufbau - Wo liegen die natürlichen Grenzen?

MUSKELTRAINING
Trainingsintensität und Wachstumshormone

Wachstumshormone sind nicht nur für Muskelfanatiker interessant, sondern auch für alle, die ernsthaft Anti-...

  • 28. Januar 2009
  • 6752 Lesungen
  • 0 Lesermeinungen
Muskeltraining: Trainingsintensität und Wachstumshormone

GEWICHTHEBERGüRTEL
Wann ein Gewichthebergürtel wirklich nötig ist

Ein oftmals angetroffenes Accessoire im Kraftsport ist der Gewichthebergürtel. Dieser kann die Wirbelsäule ...

  • 14. Januar 2009
  • 10167 Lesungen
  • 0 Lesermeinungen
Gewichthebergürtel: Wann ein Gewichthebergürtel wirklich nötig ist

ARTIKEL ZU VERWANDTEN THEMEN

KRAFTTRAINING
Schneller stärker werden dank Komplexsätzen

Russische Komplexsätze sind ein probates Mittel, um das Schnellkraft- und Maximalkrafttraining noch effekti...

  • 20. Oktober 2008
  • 9650 Lesungen
  • 0 Lesermeinungen
Krafttraining: Schneller stärker werden dank Komplexsätzen

FITNESSTRAINING
Fit durch die kalte Jahreszeit: Training bei Wind und Wetter

Wie man auch in Herbst und Winter in Form bleibt.

  • 19. September 2008
  • 2236 Lesungen
  • 0 Lesermeinungen
Fitnesstraining: Fit durch die kalte Jahreszeit: Training bei Wind und Wetter

FITNESSTRAINING
Grundsätze für Ihr Fitnesstraining

Sie möchten endlich in die Fitnesswelt eintauschen und einen neuen Lebensabschnitt einleuten? Dann lesen Si...

  • 4. September 2008
  • 3259 Lesungen
  • 0 Lesermeinungen
Fitnesstraining: Grundsätze für Ihr Fitnesstraining

STEP-AEROBIC
Step-Aerobic - Mit Spaß fit werden

Etwas Koordinationsvermögen ist sicherlich nicht schlecht - sonst braucht man nicht viel, um mit Step-Aerob...

  • 10. Dezember 2007
  • 10555 Lesungen
  • 0 Lesermeinungen
Step-Aerobic: Step-Aerobic - Mit Spaß fit werden

PILATES
Markanter Body ohne Fitnessgeräte

Keine Lust auf's Fitnessstudio? Es gibt genügend gute Übungen für die Muskeln, die sich auch ganz ohne Fitn...

  • 21. Februar 2005
  • 16254 Lesungen
  • 0 Lesermeinungen
Pilates: Markanter Body ohne Fitnessgeräte

Forenbeiträge aus dem Bereich Bodybuilding

27.12.11
Offener Beitrag aus dem Bereich Bodybuilding - Diskutieren Sie mit!

BODYBUILDING
Können Frauen nur duch Bodybuilding Muskeln bilden oder stimmt da was mit den Hormonen nicht?

In den Medien gibt es ja manchmal Berichte über muskelbepackte "Frauen", die nur durch Bodybuilding diese Muskeln bekommen haben wollen. Kann ...

08.09.11
Offener Beitrag aus dem Bereich Bodybuilding - Diskutieren Sie mit!

BODYBUILDING
Weight-Gainer

Hallo, ich wollte mal wissen ob es sich lohnt weight gainer zu nehmen. ich bin 1,96 m Groß und wiege nun nach einem Jahr training 103 K...

27.03.11
Offener Beitrag aus dem Bereich Bodybuilding - Diskutieren Sie mit!

BODYBUILDING
Zuviele Muskeln für zu wenig Gehirn

Hallo ihr, man sagt ja vielen Bodybuildern nach, dass sie soviel trainieren weil sie dumm seinen und sich so über ihre Muskeln definieren. Gan...

22.06.10
Offener Beitrag aus dem Bereich Bodybuilding - Diskutieren Sie mit!

BODYBUILDING
Findet ihr Bodybuilding bei Frauen attraktiv?

Hi, mal ne persönliche Frage an euch: Findet ihr Frauen die Bodybuilding betreiben attraktiv? Ich finde das total ekelhaft, das sieht total un...

15.02.10
Offener Beitrag aus dem Bereich Bodybuilding - Diskutieren Sie mit!

BODYBUILDING
Sohn und Bodybuilding

Ich hab einen Sohn, den ich vor einem Jahr aufgefordert hab, dass er sich eine Beschäftigung, ein Hobby suchen. Er hat sich ein bisschen umges...

Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Bodybuilding Forum

Community



Jetzt kostenlos registrieren und Mitglied der Community werden
Reiten reiten reiten: Reitsport ist sehr vielseitig und reicht von Springreiten über Polo bis Trab

Reiten reiten reiten

Reitsport ist sehr vielseitig und reicht von Springreiten über Polo bis Trab

Buchempfehlung

Andreas Müller

Bodybuilding: Freies Training: Optimaler Muskelaufbau durch individuelle Übungsauswahl

Freies Training. Optimaler Muskelaufbau durch individuelle Übungsauswahl. Warum schränken sich viele Bodybuilder...

Bodybuilding: Freies Training: Optimaler Muskelaufbau durch individuelle Übungsauswahl

Folgen Sie uns

Gewinnspiel im Monat Februar