Sonnencreme

Zum Schutz vor UV-Strahlen müssen vor allem Kinder eingecremt werden

Sonnencreme hat oftmals einen höheren Lichtschutzfaktor als Sonnensprays oder Sonnenöl. Die dickflüssige, meist weiße Creme versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und schützt vor Sonnenbränden. Sonnencreme ist manchmal auch als wasserfeste Variante im Handel erhältlich, sodass man sogar im Wasser geschützt ist. Kinder müssen am Strand oder in der Sonne mindestens mit einem Lichtschutzfaktor von 30 eingecremt werden, da ihre Haut viel empfindlicher ist.

Frau mit Strohhut im weißen Bikini am Strand beim Eincremen mit Sonnenmilch
sun protection © Christian Wheatley - www.fotolia.de

Sonnencreme ist eine spezielle Kosmetik, welche die Haut vor den Auswirkungen der im natürlichen Sonnenlicht enthaltenen UV-Strahlen schützt.

Wirkung der UV-Strahlen

Denn diese Strahlen sind für die Haut sehr gefährlich und können, wenn sie zu lange einwirken, zu Hautrötungen und Blasenbildung führen. Neueste Studien zeigen auch, dass sie ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Entstehung von Hautkrebs sind. Deshalb sollte man darauf achten, dass die gewählte Sonnencreme der Haut Schutz im UVA und UVB Bereich des Lichtes bietet.

Funktion und Wirkweise der Sonnencreme

Bereitet wird die Sonnenmilch als Wasser-in-Öl Emulsion; durch das enthaltene Fett kann sie die Haut wirkungsvoll vor dem Austrocknen schützen. In diese Emulsion wird der Sonnenschutzfilter eingearbeitet, dabei werden chemische und physikalische Filter unterschieden.

Chemische UV-Filter

Die chemischen UV-Lichtfilter fangen die energiegeladene Strahlung der Sonne auf der Haut ab, wandeln diese um und geben sie als langwellige Strahlung wieder ab. Da die chemischen Filter in die oberste Schicht der Haut dringen, ist ein wirksamer Schutz erst eine halbe Stunde nach dem Auftragen vorhanden. Die chemischen Filter geraten zunehmend in Verruf; ihnen wird nachgesagt, krebserregend zu sein und Hautirritationen zu begünstigen.

Physikalische UV-Filter

Bei physikalischen Filtern wird das auf die Haut treffende Licht hauptsächlich reflektiert. Sie wirken ungefähr so, als würde das Sonnenlicht auf einen Spiegel treffen. Dabei bleibt der Filter auf der Haut, dringt also nicht in die Epidermis ein. Dadurch können Sonnencremes mit physikalischem Filter bedenkenlos bei Babys und Kleinkindern angewandt werden.

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Zuletzt aktualisiert am
Erstellt am 14.02.2009
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