Hausmittel zur Porenverfeinerung und allgemeinen Haut- und Haarpflege

Nahaufnahme Frau mit Kiwi- und Bananenscheiben auf Gesicht, Gesichtsmaske

Peeling, Maske, Bad & Co - pflegende Geheimnisse aus Natur und Küche mit viel Effekt

Fast in jedem Bad reihen sich Dutzende Cremes, Haarkuren und Lotionen aneinander. Doch meistens enthalten die Pflegeprodukte synthetische Zusätze wie Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. Mit Wellness-Wundern aus der Küche lässt sich Kosmetik für Haut und Haare leicht selbst machen. Zitrone, Honig, Gurken und Co sind wahre Geheimwaffen, um dem einen oder anderen Beauty-Problem effektiv beizukommen und finden sich fast in jedem Haushalt.

Der Trend geht zu Naturkosmetik und Hausmitteln

Zur Zeit unserer Großmütter war es gang und gäbe, dass Frauen sich ihre kleinen Schönheitshelfer selbst herstellten – schließlich waren industriell hergestellte Kosmetika weder im heutigen Umfang verbreitet, noch erschwinglich. Auch heute stellen wieder viele Frauen ihre eigenen Kosmetika her;

  • sei es, weil sie konventionelle Inhaltsstoffe nicht vertragen,
  • weil sie selbst genau wissen möchten, welche Inhaltsstoffe in ihren Cremes stecken oder auch
  • schlicht aus Spaß an der Sache oder
  • aus Kostengründen.

Das A und O bei selbst hergestellter Naturkosmetik sind die Inhaltsstoffe. Viele davon liefert der Garten, andere erhält man im Naturkaufhaus und wieder andere finden sich ganz simpel im Kühlschrank oder der Vorratskammer.

Bei Selfmade-Kosmetik auf die Haltbarkeit achten

Selfmade-Kosmetik aus natürlichen Zutaten ist preiswert und besonders schonend. Die selbstgemachte Pflege ist allerdings nur begrenzt haltbar, da sie keine Konservierungsstoffe enthält wie fertige Kosmetikprodukte. Selbst hergestellte Haut- und Haarpflege sollte deshalb möglichst zeitnah verbraucht werden.

Es ist grundsätzlich ratsam, nur kleine Portionen Cremes, Haarkuren oder Peelings herzustellen, denn natürliche Ingredienzien verflüchtigen sich nach einer Weile.

Ein Nachteil der selbstgemachten Kosmetik ist, dass Zutaten wie Bananen, Mayonnaise, Bier oder Olivenöl zwar echte Pflege-Allrounder sind, sich jedoch oft nur schwer von Haut oder Haaren entfernen lassen und zum Teil einen unangenehmen Geruch entwickeln.

Selbstgemachte Kosmetika sollte grundsätzlich bei Raumtemperatur verwendet werden, da natürliche Rohstoffe ihre Wirkung besser bei Wärme entfalten - es sei denn, es handelt sich um eine kühlende Gurkenmaske.

Schöne Haut durch Gemüse und Obst

Bananen- und Kiwischeiben auf weiblichem Gesicht als Gesichtsmaske
fruity face treatment © Agb - www.fotolia.de

Immer häufiger liest man auf Verpackungen von Pflegeprodukten, dass sie Extrakte von Gurken, Karotten oder anderem Gemüse enthalten.

Grund dafür sind die vielfältigen Eigenschaften, die die verschiedenen Gemüse mit sich bringen. So haben Gurken eine hautstraffende Wirkung, während die Zellbildung durch den Vitamin-A-Spender Petersilie angeregt wird. Auch Karotten bringen Vorteile, sie stärken die natürliche Schutzfunktion der Haut.

Doch neben der Verwendung von speziellen Cremes sollte auch darauf geachtet werden, genügend Obst zu sich zu nehmen.

Welche Inhaltsstoffe wogegen helfen

Massagen sind nicht nur angenehm, sondern auch gesund. Mit dem passenden Öl machen sie jedoch gleich noch viel mehr Spaß zumal die enthaltenen Inhaltsstoffe die unterschiedlichsten Wirkungen haben können.

Sehr beliebt ist Pflegeöl mit Lavendel. Es hat eine entspannende Wirkung und eignet sich ideal vor dem Schlafen. Öle mit den Inhaltsstoffen vom Granatapfel helfen, der vorzeitigen Hautalterung vorzubeugen. Trockene Haut freut sich besonders im Winter über einige Streichelheiten, begleitet von Calendulaöl. Und gegen Cellulite kann man besonders gut mit Birkenöl vorgehen.

Knackiges Obst und Gemüse sorgt auch für ein frisches Hautbild

Junge Frau, lächelnd, hält zwei frische Tomaten vor ihre Augen
junge, schöne Frau hält zwei Tomaten zu ihren Augen © Franz Pfluegl - www.fotolia.de

Gesunde Lebensmittel sind für den gesamten Körper wichtig - nicht zuletzt für die Haut. Wissenschaftler belegen immer neue Wege und Arten, mit denen wir mittels unserer Ernährung Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen können. Britische Forscher konnten jetzt nachweisen, dass Obst und Gemüse nachweislich zu einem gesünderen Teint führen.

An Carotiniden reiches Gemüse wie Möhren und Tomaten tragen zu einem kräftigen, gesunden Hautton bei. Die darin überdies enthaltenen Antioxidantien tun ihre Übriges, um Spuren von Stress zu reduzieren.

Die Carotinoide sind weiterhin auch in Zitrusfrüchten, Aprikosen sowie Kürbissen enthalten. Doch auch grünes Gemüse wie Spinat, Brokkoli und Kohl enthalten sie.

Teufelszeug oder Wundermittel? Zucker spaltet die Meinungen

Stück Würfelzucker auf Löffel
würfelzucker © blende 10 - www.fotolia.de

Kaum zu glauben, aber wahr: Noch vor einigen Jahrzehnten galt Zucker als wahres Wundermittel. Die süßen Kohlenhydrate wurden einst zur Leistungssteigerung und gegen schlechte Laune beworben, in frühen Werbeanzeigen tranken sogar Babys die berühmte Limo "7up".

Dieses positive Image des Zuckers hat sich heute in sein komplettes Gegenteil verkehrt: Alle Welt warnt vor den Auswirkungen hohen Zuckerkonsums. Diabetes und Übergewicht werden Experten zu Folge begünstigt, sogar Hefepilz-Infektionen sollen durch ein Zuviel an Zucker hervorgerufen werden. Ganz nebenbei soll Zucker auch noch süchtig machen. Und immer wieder hört man den berühmten Spruch "Ich esse keine Schokolade - schlecht für meine Haut!"

Was ist nun eigentlich dran an den Mythen? Und was kann eine "Anti-Zucker-Kur", wie sie gerade in alternativmedizinischen Kreisen öfter einmal beworben wird, wirklich ausrichten?

Was es mit dem Zucker auf sich hat

Nun, an den meisten Legenden über den Zucker ist tatsächlich ein wahrer Kern dran. Einige Zusammenhänge, wie die Begünstigung von Übergewicht und Diabetes II, sind sogar sehr deutlich bewiesen. Ob ein Verzicht auf Zucker Hefepilze im Körper ausmerzen hilft, bleibt umstritten.

Und auch in puncto Hautgesundheit muss man einschränkend sagen: Es gibt bisher vor allem Erfahrungswerte. Verrückt machen sollte sich also niemand, wenn er oder sie einmal genascht hat.

Tatsächlich stimmt aber, dass ein hoher Zuckerkonsum schlecht für´s Bindegewebe ist und die Hautalterung somit vorantreiben kann. Auch Hautunreinheiten lassen sich - nicht ausschließlich, aber eben auch - durch eine zuckerreduzierte Ernährung in den Griff bekommen.

Wie Zucker heute noch gesund ist

Eines ist jedenfalls klar: Die euphorischen Hohelieder, die einst auf den Zucker angestimmt wurden, kann heute niemand mehr guten Gewissens teilen. Verteufeln sollte man Zucker deshalb aber ebenso wenig - schließlich sind die Kohlenhydrate tatsächlich schnelle Energielieferanten und zudem Geschmacksbringer.

In rauen Mengen tut Zucker sicherlich niemandem gut. Sparsam dosiert ist aber bei gesunden Menschen nichts hiergegen einzuwenden - und außerdem gibt es heute mit Agavendicksaft, Stevia und Co. ja genügend sogar natürliche Alternativen, die mit den (ebenfalls umstrittenen) Süßstoffen von einst nur noch wenig bis gar nichts mehr zu tun haben.

Naturkosmetik für Anfänger: Peelings selber machen

Am einfachsten lassen sich Peelings selbst herstellen.

Zuckerpeeling aus Brasilien

Aus Brasilien stammt ein traditionelles Rezept für ein Gesichtspeeling: Hier wird nach dem Waschen einfacher Zucker auf das Gesicht aufgetragen und mit kreisenden Bewegungen verrieben. Das Gesicht ist danach durchblutet und frisch.

Meersalz-Peeling

Für besonders weiche Haut sorgt ein Brei aus

  • Macadamia-Öl,
  • einer Prise Meersalz und
  • einem Spritzer Grapefruitsaft.

Die Mischung verströmt einen angenehmen Duft und macht auch sehr trockene Haut geschmeidig.

Ein Meersalz-Peeling ist einfach selbst gemacht
Ein Meersalz-Peeling ist einfach selbst gemacht

Joghurt-Peeling

Genau wie ein Peeling aus Naturjoghurt und Mandeln. Die in Joghurt enthaltene Milchsäure spendet der Haut viel Feuchtigkeit und beruhigt.

Eine Mischung mit jeweils drei Esslöffeln Joghurt und geriebenen Mandeln kann für Gesicht und Körper verwendet werden. Das selbst kreierte Peeling ist das ideale Schönheitsrezept für samtweiche Haut und eignet sich optimal zur Anwendung unter der Dusche.

Aus dem Kühlschrank auf den Kopf: Haarpflege

Conditioner mit Himbeeren

Himbeeren für zarte Haut und glanzvolles Haar
Himbeeren für zarte Haut und glanzvolles Haar

Conditioner lässt sich einfach selber machen. Die perfekten Früchte für eine hochwertige Haarspülung sind Himbeeren. Die roten Power-Fruits enthalten viel Biotin, machen die Haut zart und das Haar glanzvoll.

  1. Für einen selbst hergestellten Conditioner einfach drei Esslöffel Himbeeressig in warmes Wasser geben und
  2. das Haar mit der Flüssigkeit gut spülen.

Haarkur aus Olivenöl

Olivenöl gegen spröde, brüchige Haare
Olivenöl gegen spröde, brüchige Haare

Auch eine Haarkur mit Olivenöl ist für spröde, brüchige Haare eine echte Wohltat. Trockenes Haar wird mit einem Mix aus Olivenöl, Zitrone und Avocado wieder schön. Wer noch etwas Honig oder einen kleinen Schuss Essig hinzugibt, zaubert neuen Glanz in die Haarpracht.

Mayonnaise für die Haarspitzen

Mayonnaise für sehr trockene Haarspitzen
Mayonnaise für sehr trockene Haarspitzen

Mayonnaise ergibt eine perfekte Kur für die Haarspitzen - ein echter Geheimtipp aus der Wellness-Küche.

  1. Die sehr fetthaltige Mayonnaise in die Spitzen massieren,
  2. etwa 10 Minuten einwirken lassen und
  3. gut ausspülen.

Wer unter sehr trockenen Haaren leidet, kann auch eine Mayonnaise-Haarmaske auftragen.

  1. Dazu wird eine Tasse bis zur Hälfte mit Mayonnaise gefüllt und
  2. mit einer zu Brei verarbeiteten Avocado vermischt.

Die Kur sollte rund 15 Minuten einwirken, bevor sie mit reichlich warmem Wasser ausgespült wird.

Brennnesseln gegen fettiges Haar

Mit Brennesseln gegen fettiges Haar
Mit Brennesseln gegen fettiges Haar

Sind Sie bisher davon ausgegangen, dass Brennnesseln nur Unkraut sind, sollten Sie angesichts der Wirkkraft dieser Pflanzen vielleicht Ihre Meinung etwas revidieren. In den Blättern der Brennnessel steckt eine geballte Ladung an

die in ihrer Kombination einerseits das Immunsystem stärken und anderseits neben einem harntreibenden und somit entschlackenden Effekt zeitgleich für fettige Haare eine Wohltat sind.

Bereits eine Handvoll der getrockneten Brennnesseln mit einer Tasse heißem Wasser übergossen, genügen für eine kostengünstige und wirkungsvolle Haarspülung. Regelmäßig zum Einsatz gebracht, werden Sie damit Ihre fettigen Haare dauerhaft los.

Kamille gegen Schuppen

Eine Kamillenspülung sagt Schuppen den Kampf an
Eine Kamillenspülung sagt Schuppen den Kampf an

Bei Schuppen hilft eine regelmäßige Spülung mit Kamille.

  1. Dazu gibt man fünf bis sechs Teebeutel Kamillentee in einen Liter kochendes Wasser.
  2. Nun lässt man den Tee etwa zwei Stunden ziehen. So entsteht ein sehr intensiver Sud, der bei regelmäßiger Anwendung die Kopfhaut beruhigt.
  3. Mit diesem Sud erfolgt nun regelmäßig eine Spülung der Kopfhaut und Haare.

Farbglanz und Volumen durch Kamille, schwarzen Tee und Bier

Blonde Haare erhalten einen Frischekick indem man die Haare mit Kamille spült, dunkles Haar mit schwarzem Tee. Wer über lasche Haare verfügt, sollte dagegen einmal Bier als Spülung versuchen. Diese braucht auch nicht ausgewaschen zu werden, da sich der Alkoholgeruch innerhalb kurzer Zeit verflüchtigt.

Dünne Haare werden gefestigt, wenn man sie mit Bier einsprüht. Dazu gibt man einfach Bier in eine Sprühflasche. Durch den Hopfen wird das Haar gestärkt und wird nachhaltig gekräftigt.

Verschiedene Wirkstoffe für Farbglanz und Volumen

Essig gegen stumpfes Haar

Stumpfes Haar erhält einen schönen Glanz, wenn man nach dem Waschen eine Essigspülung anwendet. Diese vertreibt in Gebieten, wo das Wasser besonders hart ist, den letzten Kalkschleier aus dem Haar und macht es samtweich.

  1. Dazu gibt man zwei bis drei Esslöffel Apfelessig in einen Krug mit lauwarmen Wasser.
  2. Nach dem Waschen spült man die Haare mit dieser Mischung.

Soul-Food für den Teint: Diese Nahrungsmittel lassen die Haut strahlen

Hübsche, junge Frau streicht sich mit der rechten Hand über ihr zartes Gesicht
Beauty After Bath © Dash - www.fotolia.de

Wer auf seine Ernährung achtet, ist nicht nur gesünder und fitter, sondern er fühlt sich auch ausgeglichen und wohl. Auch bei der Hautpflege und dem Erscheinungsbild des Teints spielen die richtigen Lebensmittel eine große Rolle. Denn Avocado und Co. lassen sich nicht nur als Maske verwenden - sie helfen auch von innen. Mit einer Vielzahl von ungesättigten Fettsäuren sowie Vitaminen A und E bringt die Avocado Spannkraft für die Haut.

Hüttenkäse regeneriert die Haut

Ähnliches lässt sich von Nüssen aller Art sagen. Darüber hinaus enthalten sie Aminosäuren und regen damit die allgemeine Durchblutung an. Joghurt und Hüttenkäse springen mit ihrem hohen Eiweißgehalt bei und sorgen dafür, dass Zellwachstum und Hautregeneration in Schwung bleiben. Hüttenkäse enthält darüber hinaus das Spurenelement Selen, das freie Radikale abbauen kann.

Meerrettich hat desinfizierende Wirkungen

Wer gerne Meerrettich isst, tut seiner Haut ebenfalls etwas gutes - den scharfen Senfölen sei Dank. Sie haben eine desinfizierende Wirkungen und sind ebenfalls gut für die Durchblutung. Und auch Müsli-Fans können sich freuen: Schon 40 Gramm Haferflocken am Tag decken rund 90 Prozent des Mangan-Bedarfs. Das Spurenelement ist unter anderem für die Bildung von Hautfarbstoffen verantwortlich.

Gesichtspflege selbst gemacht: Masken und Cremes

Auch Gesichtsmasken finden sich im Kühlschrank. Vieles, was der Haut von innen gut tut, schützt sie auch von außen. Die Herstellung der eigenen Cremes hingegen erfordert schon mehr Know-how. Eine Creme besteht aus einer Fett- und einer Wasserphase.

  • Für die erste selbstgemachte Creme tut es bei der Fettphase schon einmal ein beliebiges Speiseöl.
  • Daneben benötigt man Tegomuls (Hydrogenated Palm Glyceride) sowie zur Konservierung Paraben K.
  • Alles wird bei mehr als fünfundsechzig Grad angerührt – also benötigt man auch feuerfeste Gefäße und dergleichen.

Wer eine Creme mit Inhaltsstoffen anrühren möchte, die dem eigenen Hauttyp dient, hat es noch komplizierter. Ohne genaue Anleitung ist dies kaum machbar. Mit den Masken hingegen ist man auf der sicheren Seite.

Quark mit Honig gegen für Haut
Quark mit Honig gegen für Haut

Quark-Honig-Maske

Bei trockener Haut wirkt eine Quark-Honig-Maske Wunder.

  1. Dazu benötigt man etwa drei Löffel Quark, die man mit einem Löffel Honig und etwas Öl glatt rührt.
  2. Die Mischung wird auf das Gesicht aufgetragen und
  3. ach etwa zehn Minuten mit lauwarmen Wasser abgespült.

Heilerde-Maske

Wer unter Pickeln leidet, sollte es einmal mit einer Gesichtsmaske aus Heilerde probieren. Durch die Heilerde werden die Pickel ausgetrocknet, das Mineralwasser spendet der Haut wertvolle Mineralien.

  1. Dazu rührt man einfach zwei bis drei Löffel Heilerde mit Mineralwasser zu einer dicken Paste.
  2. Nachdem die Maske getrocknet ist, wird sie mit lauwarmen Wasser abgespült.
Heilerde bei unreiner Haut
Heilerde bei unreiner Haut

Banane-Honig-Maske

Um normaler Haut einen Frischekick zu verpassen, ist eine Banane-Honig-Maske das ideale Pflegeprodukt.

  1. Dazu wird einfach eine halbe Banane in den Mixer gesteckt, bis eine breiige Konsistenz entsteht.
  2. Anschießend die Masse mit einem Teelöffel Klee-Honig mischen und
  3. großzügig auf Gesicht und Dekolletee auftragen.

Honig mit Banane für den Frischekick bei normaler Haut

Joghurt-Bananen-Maske

Leiden Sie unter kleinen Fältchen am Hals, sollten Sie einmal eine Joghurt-Bananen-Maske testen. Naturjoghurt gibt der Haut Feuchtigkeit und die Inhaltsstoffe der Banane lassen dank der Vitamine und Mineralstoffe besonders am Hals und Dekolleté ein glatteres Hautbild erscheinen.

20 Minuten sollte diese natürliche Hautpflege auf dem Hals belassen und am besten mit Frischhaltefolie und einem Handtuch in ihrer Wirkung verstärkt werden.

Joghurt mit Banane gegen kleine Fältchen

Avocado-Aprikosen-Maske

Auch eine selbst hergestellte Avocado-Aprikosen-Maske wirkt wahre Wunder und macht die Haut besonders zart. Das in Avocados enthaltene Vitamin E sorgt für Geschmeidigkeit, die in Aprikosen enthaltene Fruchtsäure wirkt wie ein Peeling.

  1. Eine Avocado kann mit einem Löffel zu Mus verarbeitet werden, während die Aprikose eine Runde im Mixer dreht.
  2. Beide Zutaten werden dann zu einem Püree vermischt und
  3. für 30 Minuten auf das Gesicht aufgetragen.

Die Maske kann auch über Nacht einwirken, allerdings sollte das Kopfkissen mit einem Handtuch abgedeckt werden, sonst gibt es unschöne Flecken auf der Bettwäsche.

Avocado und Aprikosen für besonders zarte Haut

Mit Hafer an Schönheit gewinnen

Haferflocken in Holzschale auf weißem Hintergrund
Oats © Barbro Bergfeldt - www.fotolia.de

In wohl jedem Badezimmerschrank stehen zahlreiche Pflegeprodukte, die zu einem besseren Hautbild verhelfen sollen. Dies ist nichts Neues, dass jedoch auch in einem Küchenschrank Brauchbares für die Schönheit zu finden ist sorgt schon eher für Überraschungen.

Die wundersamen Inhaltsstoffe von Hafer

Ungesättigte Fettsäuren, Öl, Zucker, Proteine und Vitamine kämpfen für die Schönheit. Enthalten sind diese Wertvollen Inhaltsstoffe in Hafer. Die Stärke des Hafers begünstigt eine straffe Haut. Positiv ist ebenfalls, dass auch die empfindliche Haut davon profitieren darf.

Pflegeprodukte aus Hafer reinigen, pflegen und lassen die Poren feiner werden. Dank dem enthaltenen Zink sind diese Produkte sehr wirksam bei einer zu Unreinheiten neigenden Haut.

Hafer enthält ebenfalls Mangan, Vitamin B und Kupfer. Vierzig Gramm Hafer täglich auf dem Speiseplan können schon zu einer gesunden Haar- und Nagelstruktur verhelfen.

Mögliche Pflegeprodukte für die Haut

Interessant ist die „Oatifix-Maske“ der Firma LUSH. Bis zu drei Wochen im Kühlschrank haltbar, wirkt sie mit Vanille, Hafer und biologischen Bananen sehr gut für ein klärendes und straffes Hautbild.

Dirty Beauty bietet eine grobe Waschlotion aus Papaya und Hafer an. Praktisch ist die Möglichkeit sich selbst eine kostengünstige Gesichtsmaske herzustellen. Hierfür reichen schon ein wenig Milch und einige Löffel des wertvollen Hafers aus.

Reichhaltige Nachtcreme aus Olivenöl

Vor allem trockene Haut ist schnell gereizt und reagiert mit Irritationen auf Kälte oder Heizungsluft. Eine reichhaltige Nachtcreme aus Olivenöl spendet Feuchtigkeit und macht die Haut geschmeidig. Und so wird die Power-Pflege hergestellt:

  1. einen halben Teelöffel Bienenwachs im heißen Wasserbad zum Schmelzen bringen
  2. vier Esslöffel Olivenöl sowie zwei Esslöffel Kokosöl unterrühren, bis eine glatte Masse entsteht
  3. in einem Topf drei Esslöffel Rosenöl warm machen
  4. das erhitzte Rosenwasser in das Bienenwachs-Öl-Gemisch träufeln
  5. vorsichtig mit einem Mixer zu einer glatten Masse verrühren
Olivenöl-Nachtcreme spendet viel Feuchtigkeit und macht die Haut geschmeidig
Olivenöl-Nachtcreme spendet viel Feuchtigkeit und macht die Haut geschmeidig

Hausmittel zur Porenverfeinerung

Die Porenverfeinerung kann einfach und schnell mit Hausmitteln erreicht werden, sodass nicht mehr zu teuren Kosmetikartikeln gegriffen werden muss.

Dampfbad

Durch ein einfaches Dampfbad mit Kamillentee wird zum einen die Hautdurchblutung angeregt und zum anderen werden die Poren geöffnet und verfeinert. Der Tee wird dazu in einer Schüssel angerichtet, der Kopf darüber gebeugt und mit einem Handtuch bedeckt.

Eigelbmaske

Eine Gesichtsmaske aus, mit Milch verquirltem, Eigelb, Mandelöl und etwas Zitronensaft verfeinert nicht nur die Poren, sondern beugt auch Fältchen vor. Die Maske 20 Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmen Wasser abnehmen.

Maske aus Leinsamen

Eine Maske aus 2/3 heißem Wasser und 1/3 geschrotetem Leinsamen verfeinert das Hautbild und wirkt zudem gegen unreine Haut. Der Brei wird erst nach kurzem Aufquellen auf das Gesicht aufgetragen und nach 15 Minuten Einwirkzeit mit lauwarmem Wasser entfernt.

Zitronensaft und Milch

Das gereinigte Gesicht ab und zu mit Zitronensaft einzureiben oder mit möglichst heißer Milch zu waschen, wirkt gegen große Poren.

Eiswasser

Das Gesicht mit kaltem Wasser oder Eiswasser zu waschen verfeinert die Poren, da sie sich durch diese Maßnahme zusammenziehen.

Buttermilchmaske

Die Maske verfeinert nicht nur die Poren, sondern hat auch einen hautstraffenden Effekt. Die Maske aus Buttermilch, Mandelkleie, ein paar Tropfen Glycerin und frischem Gurkensaft wird auf das Gesicht aufgetragen und nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten mit lauwarmem Wasser abgewaschen.

Anschließend das Gesicht sanft mit fettarmer Milch abreiben.

Eiweißmaske

Für die verfeinernde Eiweißmaske das Eiweiß zu einer festen Masse verquirlen und auf das Gesicht auftragen. Die Maske verbleibt so lange auf der Haut, bis die Eiweißmasse vollständig getrocknet ist. Anschließend kann sie zuerst mit lauwarmem und dann mit kaltem Wasser entfernt werden.

Apfelessig

Den Apfelessig im Verhältnis 1:3 mit Wasser verdünnen und als Gesichtwasser verwenden oder die betroffenen Stellen über Nacht einreiben. Vergrößerte Poren ziehen sich durch die Säure des Essigs zusammen, wodurch das Hautbild verfeinert wird.

Die Haut am folgenden Morgen mit Feuchtigkeitscreme eincremen.

Maske aus Heilerde

Die Heilerde, alternativ auch Tonerde, mit Wasser zu einem homogenen Brei vermischen und auf das Gesicht auftragen. Die Maske wird erst entfernt, wenn sie komplett getrocknet ist und anfängt zu bröckeln.

Während des Trocknens zieht die Erde Unreinheiten und Fett aus den Poren, wodurch Verstopfungen der Poren beseitigt werden und das Hautbild dementsprechend feiner wirkt.

Mundpflege mit Hausmitteln

Honigkur für geschmeidige Lippen

Mit Honig werden die Lippen kusszart
Mit Honig werden die Lippen kusszart

Besonders im Winter leiden viele Menschen unter rissigen und trockenen Lippen. Hier bietet es sich an,

  1. zunächst die Lippen mit einer Zahnbürste sanft zu massieren und
  2. anschließend eine dicke Schicht Honig auf die derart vorbereiteten rauen Lippen zu geben.

Dank dieser Honigkur werden aus spröden Lippen sehr schnell Kusslippen, wobei zeitgleich auch noch eine antibakterielle Wirkung eintritt.

Zitrone für weiße Zähne

Für weiße Zähne kann man auf die Kraft von Zitronensäure setzen, wobei man diese nicht allzu oft anwenden sollte, da sich sonst das Zahnfleisch entzünden kann.

Petersilie und Eischnee für frischen Atem

Frische Petersilie wirkt wahre Wunder, wenn es darum geht rasch für einen frischen Atem zu sorgen. Das neutrale Chlorophyll ist ein Zaubermittel gegen unangenehme Gerüche, die man durch den Genuss von Knoblauch und Co. aus dem Mund verströmt. Zudem reinigt die Petersilie das Blut und hilft sanft beim Entschlacken.

Straffender Eischnee ist der Klassiker aus alten Tagen, der sich auf dem Gesicht ebenso verteilen lässt als auch auf dem Dekolleté und für eine glatte Hautstruktur sorgt.

Mandelöl - die Beautywaffe der Reichen und Schönen

Wellness - Öle, heiße Steine, Blüten und Teelichter
spa oils, stones and candles © MAXFX - www.fotolia.de

Wer permanent im Rampenlicht steht, wird besonders kritisch beäugt. Klar, dass die Hollywood-Ladys, Popstars und Laufstegschönheiten deshalb sehr viel Wert auf ihr Aussehen legen - und keine Beauty Wunderwaffe links liegen lassen.

Mandelöl als Wunderwaffe?

Wie zum Beispiel Mandelöl: Lady Gaga schwört auf eine kleine Gesichtsmassage mit der Naturkosmetik, und auch Jennifer Aniston sowie Jessica Alba pflegen ihren Pfirsichteint gern mit Mandelöl rundum schön.

Das wohl beste Argument für die zarte Pflege kommt aber von Ellen McPherson: Das ehemalige Topmodel hat bereits die magischen 50 erreicht - sieht aber so beneidenswert gut aus, dass wir ihr wirklich jeden Beauty-Tipp abkaufen!

Genügend prominente Fürsprecherinnen gibt´s also bereits. Nun kommt aber das Beste: Mandelöl kostet im Gegensatz zu etlichen anderen Schönheitswundermitteln nicht die Welt - ganz im Gegenteil! Selbst als zertifiziertes Naturkosmetikprodukt ist ein Fläschchen vom Beauty-Elixier bereits ab gut 10 bis 15 Euro zu haben.

Außerdem ist es enorm ergiebig, vor allem als reines Öl. Damit können Sie zum Beispiel Ihre Haut nach dem Duschen bzw. Reinigen verwöhnen - und zwar sowohl im Gesicht als auch am Körper.

Das Wirkungsgeheimnis des Mandelöls

Mandelöl versorgt das Gewebe mit einem Cocktail guter Vitamine, ist dabei aber herrlich leicht, so dass es nicht fettet und schnell einzieht. Ach ja, selbst die Haare haben nichts gegen eine gelegentliche Mandelöl-Kur.

Wer kein Fan von Pflegeölen ist, kann die gute Zutat natürlich auch in Form fertiger Cremes und Masken oder im Mix mit anderen Naturölen genießen. Auch so kann die Anwengung Wunder wirken.

Hausmittel für die Hand- und Fußpflege

Handpeeling aus Olivenöl und Salz

Diese Mischung gibt ein ideales Handpeeling ab. Für ein effektives, aber dennoch pflegendes Salz-Öl-Peeling mischt man einfach einige Esslöffel Olivenöl mit soviel Meersalz, bis eine dickflüssige Paste entsteht. Hiermit lässt sich der Körper ideal von alten Hautschüppchen befreien, während das Öl rückfettend wirkt.

Zitrone und Honig für starke Nägel

Brüchige Fingernägel werden gekräftigt, wenn man die Nägel am restlichen Fruchtfleisch einer ausgepressten Zitrone reibt.

Zudem eignet sich der Zitronensaft für vergilbte Nägel, die oftmals durch das Halten der Zigaretten entstehen.

Wer unter eingerissenen Nagelhäuten leidet, sollte die betroffenen Stellen dünn mit Honig bestreichen. Die Nagelhäute werden so geschmeidiger und Entzündungen heilen schnell ab.

Die Nagelpflege mit Hausmitteln
Die Nagelpflege mit Hausmitteln

Murmeltierfett gegen Hornhaut

Hornhaut beugt man vor, indem man den Fuß regelmäßig mit Murmeltierfett einreibt. Das gibt es mit verschiedenen Kräuterzusätzen in der Apotheke.

Hautpflege für den ganzen Körper

Zitrone und Öl gegen raue Hautstellen

Ob man weiße Zähne oder vergilbte Fingernägel wieder zu einem helleren Glanz verhelfen möchte oder auch raue Ellenbogen weich werden lassen will - Zitronensäure ist für fast alles gleichermaßen gut.

  • Für streichelzarte Ellenbogen benötigen Sie eine ganze Zitrone, die Sie in zwei Hälften teilen sollten.
  • Auf jede Hälfte kommen nun einige Tropfen Oliven- oder Mandelöl.
  • Mit diesem natürlichen Peeling wird nun rund um den jeweiligen Ellenbogen mit sanftem Druck gerieben.

Während bei diesem Vorgang die Zitronensäure alte Hautschuppen ablöst, versorgt das Öl zeitgleich diese strapazierten Stellen mit viel wertvollem Fett, was in der Kombination zu weichen und sehr gepflegten Ellenbogen führt.

Salatgurken gegen müde Augen

Gurkenscheiben gegen müde Augen
Gurkenscheiben gegen müde Augen

Müde Augen lassen sich mit Salatgurken effektiv erfrischen. Viel Feuchtigkeit versteckt sich in den grünen Gurkenstangen, die besonders an der empfindlichen und dünnen Augenpartie für ein Mehr an Glätte und Frische sorgen kann.

  1. Schneiden Sie je eine dicke Scheibe einer Salatgurke ab, die am besten im Kühlschrank gut durchgekühlt wurde.
  2. Diese Gurkenscheiben werden danach für rund 15 Minuten auf die geschlossenen Augenlider gelegt.

Für den abschwellenden Effekt wirkt zusätzlich das in den Salatgurken enthaltene Kalium, das dafür bekannt ist zu entschlacken und somit überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper zu treiben. Ergänzend können Sie auch eine Gesichtsmaske aus

  • zwei Esslöffeln Quark und
  • sechs Teelöffel geraspelter Gurke

auflegen und somit gleich das ganze Gesicht rundum mit einem Frischekick verwöhnen.

Milch und Honig für eine streichelzarte Haut

Ein altbewährtes Mittel aus der Antike findet sich mit der Milch. Als Milchbad bekommt man eine seidenweiche Haut.

  • Der enthaltene Milchzucker,
  • die Spurenelementen,
  • Proteine,
  • Mineralien und auch
  • Vitamine

sind die reinsten Regeneratoren für eine empfindliche und trockene Haut, zumal sich die Milch als Feuchtigkeitsbinder zeigt. Die Milch wurde schon vor Jahrhunderten in Sachen Schönheit und Hautpflege zum Einsatz gebracht.

Ein Bad in Eselsmilch, wie es einst Cleopatra tat, oder auch die Verwendung von herkömmlicher Kuhmilch, bewirkte hierbei eine beruhigte und streichelzarte Haut. Bis heute zeigt sich die weiße Flüssigkeit als ein wahrhaftiger Helfer für problematische Haut und wirkt in der Kombination mit Bienenhonig gleich noch mal so gut.

Der Honig der fleißigen Bienen enthält Stoffe, die Entzündungen mildern und auch zur Desinfektion der Haut einen entscheidenden Betrag leisten können. Fast wie eine chemisch hergestellte Bodylotion, erweist sich der Honig als Zartmacher der Haut und der Lippen und sollte unbedingt getestet werden. Diese Testung gibt es aus der Kosmetikindustrie inzwischen in einer vielfältigen Form, die von einer Flüssigseife bis hin zur Bodylotion eine große Bandbreite im kosmetischen Sektor abdeckt.

Pflegebad

Relativ simpel kann man sich sein Pflegebad aus der heimischen Küche zusammenstellen. Auf ein Vollbad mit einer Wassertemperatur von maximal 38 Grad Celsius, kommen

  • ein ganzer Liter Vollmilch und
  • drei Esslöffel Honig.
  • Wer möchte kann zur weiteren Pflegeunterstützung der Haut noch zusätzlich 200g Meersalz hinzugeben.

Zutaten für ein Milch-Pflegebad

Alle Zutaten werden kurz vor dem Ende des Wassereinlaufs in die Wanne gegeben und gut vermischt. Anschließend heißt es dieses Bad für maximal 20-30 Minuten genießen. Danach sollte man den Körper nur kurz lauwarm abduschen und trocken tupfen. Damit die Milch-Honig-Mischung ihre komplette Wirkung entfalten kann, ist man gut beraten, wenn man sich für mindestens dreißig Minuten auf dem Bett oder dem Sofa ausruht und hierbei die Seele baumeln lässt.

Einmal wöchentlich kann man sich solch ein Naturbad aus Milch, Honig und Meersalz gönnen ohne dass der eh trockenen Haut weitere Strapazen entstehen. Der Effekt zeigt sich je nach Ausprägung der Hautstörung schon nach relativ kurzer Zeit. So gehen dank solch eines Bades Rötungen ebenso zurück als auch juckende Stellen.

Streichelzart und sehr gepflegt wird somit der Alltag durch das neue Hautgefühl wesentlich erleichtert und lässt einen an andere Dinge denken, statt den trockenen Hautregionen mit Juckreiz und Co. Wellness auf eine einfache, jedoch äußerst effektive Art, die man jederzeit zum Einsatz bringen kann.

Natürlicher Teint und schönes Haar: Beauty-Tipps aus der Natur

Diese natürlichen Hausmittel pflegen und verschönern Ihre Haut ganz ohne Chemie

Umgekipptes Glas mit Rotwein auf weißem Hintergrund
Rotwein © JL - www.fotolia.de

Viele Beauty-Artikel sind bis zum Rand voll mit Chemie. So manche Frau hat darauf keine Lust mehr und greift lieber zu Mittelchen aus dem Regal von Mutter Natur. Auswahl gibt es da reichlich und auch die Wirksamkeit ist in vielen Fällen bestätigt.

Rotwein für ein feineres Hautbild

Nicht nur lecker, sondern richtig gut für die Haut, ist Rotwein. In der Rebe befindet sich der Wirkstoff "Resveratrol" und dieser kann die Hautalterung hinauszögern.

Grund dafür ist die antioxidative Wirkung. Wer auf natürliche Cremes mit Resveratrol setzt, schützt die Haut und bekommt durch die Fruchtsäure gleichzeitig ein feineres Hautbild.

Mit Mineralwasser die Haut revitalisieren

Ebenfalls ein echter Insider und vor allen Dingen in Schweden sehr beliebt: Mineralwasser. Statt nur ein Glas zu trinken, wird das Wasser auf ein Tuch gegeben und für kurze Zeit auf das Gesicht gelegt.

So verschwinden Schwellungen rund um die Augen und die gesamte Haut wird revitalisiert. Die Idee stammt aus der klassischen Dermatologie, wo seit langer Zeit schon mit kühlen Umschlägen gearbeitet wird.

Kaltgepresstes Olivenöl pflegt trockene Haut an Mund und Händen

Ein besonders empfindlicher und daher pflegebedürftiger Teil des Gesichts ist der Mund. Bei hohen und bei niedrigen Temperaturen reagieren die Lippen meist als erste und werden spröde. Wer hier nicht zur Chemie greifen möchte, für den ist Olivenöl eine schöne Alternative.

Im kaltgepressten Olivenöl steckt jede Menge Linolsäure und diese Fettsäure hilft bei trockener Haut besonders gut. Das Öl eignet sich daher auch bei beanspruchten Händen und kann sogar als Haarkur wirken.

Bei der Anwendung im Haar sollte das Olivenöl gleichmäßig verteilt werden und eine Einwirkzeit von rund 15 Minuten bekommen. Danach reicht gründliches Ausspülen.

Infos und hilfreiche Tipps zur Hautpflege

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Quellenangaben

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