11. Juni 2008
Von Sandra Spönemann
Morgens noch perfekt zurecht gemacht das Haus verlassen und schon wenige Stunden später im Spiegel der Örtlichkeit das ewige Dilemma entdeckt: Das Gesicht glänzt und wirkt fettig. Und bildet sich da nicht zum ungünstigsten Zeitpunkt mal wieder ein Pickel?
Fettige Haut ist ein weit verbreitetes, frustrierendes Dilemma. Sie entsteht durch die Überproduktion der Talgdrüsen. Es bildet sich auf Stirn, Nase, Kinn und Wangen ein Ölfilm, der über kurz oder lang zu Mitessern und Pickeln führt. Die vergrößerten Poren lassen das Gesicht ungepflegt erscheinen. Die Überproduktion ist meist auf ein hormonelles Ungleichgewicht zurückzuführen, dass z.B. während der Pubertät auftritt. Daher verbessert sich die Akne meist ab der Einnahme der Anti-Baby-Pille. Kurz vor der Menstruation, nachdem die Pille abgesetzt wurde, verstärkt sie sich oft etwas. Auch während der Schwangerschaft kann es zu einem schlechten Hautbild kommen. Oft ist nicht die gesamte Gesichtshaut fettig, sondern hat auch trockene Anteile. Diese sogenannte Mischhaut ist besonders schwierig zu behandeln.
Aber die Situation ist nicht ausweglos! Da gibt es nur eins: Pflegen, Pflegen, Pflegen! Hier eine Übersicht, welche Dinge sich positiv auf fettige Haut auswirken und was besser gemieden werden sollte:
Des Weiteren kann fettige Haut durch Erbanlagen hervorgerufen werden oder als Begleiterscheinung verschiedener Krankheitsbilder (z.B. Parkinson) auftreten.
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