Rund um die Aufklärung - vom richtigen Zeitpunkt bis zur geeigneten Vorgehensweise

Kinder über Sexualität aufzuklären, ist sehr wichtig. Aber ab wann ist ein Kind dazu im richtigen Alter? Welche Themen sollte man ansprechen und wie geht man dabei vor?

Generelle Hinweise zur Aufklärung von Kleinkindern und Schulkindern - Warum offene und ernste Gespräche der Eltern mit ihren Kindern so wichtig sind

Ab wann ein Kind bereit ist, aufgeklärt zu werden

Häufig wissen Eltern nicht genau, ab welchem Alter ihre Kinder bereit sind, über Sexualität aufgeklärt zu werden. Experten sind der Meinung, dass man so früh wie möglich damit beginnen sollte.

In der heutigen Zeit gibt es viele Möglichkeiten für Kinder, sich über Sexualität zu informieren. Dazu gehören vor allem der Sexualkundeunterricht in der Schule oder das Internet. Am besten ist es jedoch, wenn die eigenen Eltern diese Aufgabe übernehmen. Diese sind jedoch oft unsicher über den richtigen Zeitpunkt.

Aufklärung von Kleinkindern

Aufklärung beginnt häufig schon bei kleineren Kindern, zum Beispiel im Umgang mit der Nacktheit. So bekommen Kinder relativ früh mit, dass Frauen ein anderes Aussehen haben als Männer und beginnen Fragen zu stellen. Diese Fragen sollten von den Eltern auch ehrlich beantwortet werden.

Die Schwangerschaft als Einstieg nutzen

Einen guten Einstieg in die Aufklärung bieten oft Schwangerschaften. Steht eine Schwangerschaft bei sich selbst, in der Familie oder bei Freunden an, ist dies eine passende Gelegenheit, den Kindern das nötige Wissen darüber zu vermitteln.

So möchten sie wissen, wie das Baby in den Bauch hineingekommen ist und wie es zur Welt kommt. In diesem Fall ist es das Beste, nicht auf Ausflüchte oder die berühmte Geschichte mit dem Klapperstorch zurückzugreifen, sondern offen und ehrlich zu antworten.

Für kleinere Kinder sind langatmige Erklärungen jedoch ungeeignet, weil sie dadurch überfordert werden. So genügen in der Regel schon kurze und kindgerechte Antworten. Erhalten Kinder von ihren Eltern klare Auskünfte, kommen sie später von selbst wieder, um weitere Fragen zu stellen.

Aufklärung von Schulkindern

Spätestens, wenn das Kind in die Grundschule kommt, sollte es über die wichtigsten Begriffe und Vorgänge zum Thema Sexualität wie Geschlechtsverkehr und Schwangerschaft Bescheid wissen, denn sonst besteht die Gefahr, dass es beim Umgang mit Gleichaltrigen davon erfährt und möglicherweise falsche Vorstellungen entwickelt.

Geht das Kind bereits zur Schule, stellt aber keine Fragen über sexuelle Themen, sind die Eltern gefragt, die die Initiative ergreifen müssen. Manchen Kindern ist es auch unangenehm, über Sexualität zu sprechen. In diesem Fall empfiehlt es sich, dass die Eltern behutsam vorgehen und den richtigen Zeitpunkt abwarten.

  • Bei Mädchen ist es wichtig, dass sie von ihrer Mutter auf die monatliche Blutung vorbereitet werden, damit sie nicht Angst bekommen, wenn es soweit ist.
  • Jungs sollte man dagegen über den Samenerguss informieren.

Generelle Hinweise zur Aufklärung

Wichtig ist, dass man den Kindern klarmacht, dass Sexualität mit Liebe und Zuneigung verbunden ist und nicht ausschließlich dazu dient, um Kinder zu zeugen. Außerdem sollten die Eltern das Kind nicht unter Druck setzten und offen und unverkrampft mit dem heiklen Thema umgehen.

Aukflärung mithilfe der Literatur

Eine gute Möglichkeit, seine Kinder aufzuklären, bieten Bücher zu diesem Thema. So gibt es im Buchhandel mittlerweile eine große Auswahl an guten Aufklärungsbüchern. Als empfehlenswert gelten detaillierte Ratgeber.

Meist ist es sinnvoll, mit dem Kind zunächst einmal nur die Themen durchzugehen, für die es sich gerade interessiert. Je nach Bedarf kann man sich dann später mit weiteren Details befassen.

Wichtige Themen und die richtige Vorgehensweise

Bei der Aufklärung ist es sinnvoll, sich nicht nur um die Sachthemen zu kümmern, sondern auch um die Gefühle. So sollte man seinem Kind vermitteln, dass es besser ist, nur dann Geschlechtsverkehr zu haben, wenn man seinen Partner auch wirklich liebt und es ein wunderbares Gefühl ist, auf diese Weise miteinander vertraut zu sein.

Weitere wichtige Aufklärungsthemen sind natürlich Verhütung und Geschlechtskrankheiten. Dabei sollte das Kind über die verschiedenen Verhütungsmöglichkeiten informiert werden. Bei der Aufklärungsarbeit ist es jedoch ratsam, dass man sein Kind nicht unter Druck setzt und entspannt mit dem Thema umgeht.

Offen über Liebe und Sexualität reden

Wenn Sie nicht über Sex reden können, dann können Sie Ihrem Kind selten das Bild von erfüllendem Sex deutlich machen. Hormone und der Druck der Medien und der Gleichaltrigen führen zu einem enormen Stress, der sich auf die Psyche und den Körper eines Kindes auswirkt.

Das Gehirn kann die Intensität der Emotionen nicht einordnen. Weil das Thema Liebe und Sexualität im Laufe des Erwachsenenwerdens normalisiert wird, gibt es einen derartigen Stillstand auf dem theoretischen Gebiet der Sexualität, so dass Jugendliche und junge Eltern bis ins Erwachsenenalter ein Gefühl

haben. Sex ohne Kommunikation kann ein gefährliches Spiel sein, wenn es kein Gespräch über Kondome oder über die Verantwortung für den Sexualpartner gibt.

Versuchen Sie zu Hause einen sicheren Umgang mit dem Thema Sexualität zu schaffen, so dass Ihr Kind sich von Anfang an wohl mit dem Thema fühlt. Umso leichter wird es Ihrem Kind fallen, seine eigene Sexualität zu erfahren und darüber mit Ihnen reden zu können, so denn es von Seiten des Kindes erforderlich ist.

Ihr Kind wird sich so auch in der Außenwelt besser mit dem Thema Sexualität bewegen und unbefangen darüber reden und gegebenenfalls diskutieren können.

Locker und authentisch bleiben

Wenn Sie nicht wirklich lieben, können Sie auch nicht vermitteln, was Liebe ist und ein kompetenter Ansprechpartner sein. Wenn Sie in einer gesunden Beziehung leben, vereinfacht das die Erklärungen zum Thema Liebe, denn das Kind bekam von Anbeginn des Aufwachsens mit, was es bedeutet in einer liebevollen Beziehung zu sein.

Das heißt allerdings auch, dass Sie, wenn Sie in keiner stabilen und guten Beziehung leben, eine gute und gesunde Beziehung umso besser erklären können müssen. Auf diese Weise können Sie Ihrem Kind die wesentlichen Informationen und Erfahrungen mit auf den Weg geben und auch trotz fehlendem Beispiels wertvolle Gedanken bieten.

Wie bei dem Thema der Sexualität ist es auch hier entscheidend, dass Sie das Thema locker angehen und behandeln und sich im Laufe des Gespräches nicht komisch verhalten, weil Sie zum Beispiel durch eine Frage Ihres Kindes an Ihre Grenze gelangen oder sich im Laufe des Erzählens selbst an eine Grenze geführt haben.

Sehen Sie Ihr Kind immer als jemanden an, dem Sie etwas Positives erklären wollen, auch wenn Sie es ihm nicht immer ausreichend vorleben können. Verstehen Sie Ihr Kind als einen Menschen, den Sie auf seinem Lebensweg begleiten und dem Sie mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Liebe und Selbstliebe vermitteln

Eine weitere wesentliche Thematik stellt die Liebe zu sich selbst dar. Wenn Sie sich selbst nicht lieben, dann wird es sehr schwer jemanden zu finden, der Sie lieben kann und den Sie zurücklieben.

Die Quelle der Liebe beginnt in uns selbst. Viele Jugendliche und auch viele Erwachsene definieren sich mehrteilig über außen, passen sich an und sind im Bereich der Liebe und Sexualität alles andere als mündig und selbstbestimmt.

Erklären Sie Ihrem Kind daher, wenn es die wahre Liebe erfahren und leben möchte, dass es in erster Linie damit anfangen sollte sich selbst zu lieben oder damit beginnen kann zu hinterfragen, ob es die Aktivitäten im Freundeskreis wirklich mitmachen möchte oder ob ganz andere Wünsche an Beschäftigungen in ihm sind.

Die Identitätssuche des Kindes unterstützen

Frühe, individuelle Förderung der Persönlichkeit ist ein großer Schritt in Richtung der eigenen Entfaltung und der Bewusstseinsschaffung, wer man ist und wer man sein möchte.

Vor allem in der Pubertät beginnt die große Suche nach dem Ich, so dass die Konzentration auf die eigenen Bedürfnisse des Kindes ein wesentlicher Schritt ist, um dem Kind den Raum zu bieten sich im eigenen Tempo selbst kennen und lieben zu lernen.

Achten Sie bei dem Gespräch darauf, dass Sie die Worte so wählen, dass Ihr Kind Sie in seiner Begriffs- und Gefühlswelt verstehen kann. Es ist nicht nur für das Kind, sondern auch für Sie unangenehm, wenn Sie sich während des Erzählens auf einmal unwohl fühlen. Ihr Kind wird dies sofort bemerken und Ihre Aussagen werden nicht mehr frei und unbelastet bei Ihrem Kind ankommen können.

Geben Sie Ihrem Kind Selbstvertrauen und Selbstbestimmtheit

Machen Sie sich Gedanken, welche Informationen für Ihr Kind wichtig sind und wie Sie diese Informationen am besten erklärbar machen. Eine gute Basis kann geschaffen werden, wenn Sie Ihrem Kind erklären, dass es ein einzigartiger Mensch ist, der sich in seinem Selbstbewusstsein nie zu verunsichern lassen braucht.

Erklären Sie Ihrem Kind, dass man sich selbst und anderen Menschen mit Respekt begegnet und nichts zulässt, was man selbst nicht möchte, vor allem, wenn es um das Thema Sexualität geht. Erzählen Sie, wie wichtig Vertrauen im Rahmen einer Liebe und der gemeinsamen Sexualität ist, genauso wichtig wie Reden und Zuhören, was das Thema Sexualität angeht.

Machen Sie Ihrem Kind das Thema Sexualität so unbefangen wie möglich klar und vermitteln Sie ihm, dass Sexualität

  • zur Lebensfreude
  • zur Freude an sich und seinem Partner und
  • dem wundervollen Zusammensein

gehört. Sie brauchen nicht zu detailliert werden. Es geht im Wesentlichen um die respektvolle Vermittlung der Themen Liebe und Sexualität und nicht um einen Vortrag über jegliche Formen der Liebe.

Alle Spielarten gehören dazu

Schließen Sie bei dem Thema Sexualität auch die Themen Homosexualität und Bisexualität nicht aus. Machen Sie sich im Vorfeld darüber Gedanken, welche Ängste Ihr Kind haben könnte und informieren Sie sich auch darüber, welche Ängste Jugendliche im Alter Ihres Kindes haben.

Greifen Sie entsprechend sensibel die Themen ebenfalls auf und zeigen Sie sich verständnisvoll. Verurteilen Sie keine Lebensform, sondern erzählen Sie Ihrem Kind davon und geben Sie ihm das Gefühl, dass im Laufe des Erwachsenenwerdens verschiedene Gefühle zu den unterschiedlichsten Menschen möglich sind und Sie diese nicht verurteilen.

Das Gespräch anbieten

Setzen Sie Ihrem Kind keine Grenzen, sondern ermutigen Sie es, sich frei kennenzulernen. Sagen Sie Ihrem Kind, dass es sich bei Fragen zum Gespräch oder anderen Fragen zum Thema einfach an Sie wenden kann. Beschäftigen Sie sich auch weiterhin mit dem Thema und bleiben Sie für diese Zeit offen dafür.

Eine komische oder gestresste Reaktion kann beim Kind bereits dazu führen, dass es sich für den Moment zurückzieht und die nächste Kontaktaufnahme zu dem Thema länger dauern wird.

Bieten Sie Ihrem Kind einen sicheren Ort und seien Sie ein weiser und einfühlsamer Gesprächspartner. Ein Kind, das mit einem gesunden Verständnis für Sexualität aufwächst und ein nahes Band zwischen Ihnen und Ihrem Kind wird das Ergebnis sein.

Dies ist mit eines der wesentlichen Geschenke, die Sie Ihrem Kind mit auf den Weg in das Erwachsenwerden geben können.

Ein besonders wichtiger Teil der Aufklärung findet mit dem Eintritt ins Teenager-Alter statt...

Teenies auf das Leben vorbereiten

Das Übernehmen von Reife und Verantwortung sind die Attribute, die den Kern einer Frau und eines Mannes ausmachen. Wenn sich Ihr Teenager also mehr und mehr in der Welt der Erwachsenen bewegt, dann machen Sie ihm in Form eines Gespräches klar, dass es nicht nur um das Ausleben von Freiheiten geht, sondern diese Freiheiten auch im besten Fall vom Teenager selbst finanziert werden sollten.

Die erste große Liebe beduetet ein ungewohntes Gefühlschaos

Das Eingehen von Liebesbeziehungen kann mit der Zeit dazu führen, dass man seinen bisherigen Verpflichtungen in der Schule nicht mehr ausreichend nachkommen kann. Wesentlich ist, dass Sie Ihrem Teenager erklären, dass die Liebe solche Auswirkungen auf das eigene Leben haben kann.

Unterstützen Sie Ihren Teenager in dem Erwerb von Fähigkeiten, die im Erwachsenenleben dazu gehören. Bleiben Sie mit Ihrem Kind im Gespräch und achten Sie darauf, dass Sie in gewissen Situationen nicht zu hart reagieren.

Suchen Sie stattdessen nach gemeinsamen Lösungen, wenn Ihr Kind Rat bei Ihnen sucht. Ist Ihr Teenager beispielsweise so verliebt, dass das konstante Lernen oder Arbeiten schwer fällt, dann überlegen Sie gemeinsam, wie Ihr Teenager effizienter in der Schule, der Ausbildung oder der Arbeitsstelle sein kann, ohne seine Liebesgefühle zu sehr wegsperren zu müssen.

Chancen und Risiken des Internets erklären

Ein wesentliches Thema in der heutigen Zeit stellt die Nutzung der sozialen Netzwerke im Internet dar. Reden Sie mit Ihrem Kind über die Gefahren und zeigen Sie ihm auch im Internet einige Beispiele, wie schnell Sie Bilder oder Beiträge finden, die Ihr Kind im Internet hinterlassen hat.

Gehen Sie dabei sensibel und nicht belehrend um, sondern vielmehr so, dass Sie Ihrem Kind die Frage stellen, ob es die Daten nur für nahe Freunde zugänglich machen kann.

Verbieten bringt in dem Fall nichts, genauso wenig wie das Herunterbeten von Nachteilen im späteren Berufsleben, wenn im Rahmen eines Vorstellungsgesprächs der Personalchef die Suchmaschine nutzt, um sich im Vorfeld über den Menschen ein Bild zu machen.

Teenager und ihre eigenen Grenzen und Wünsche

Erklären Sie Ihrem Kind, dass mit der zunehmenden Anzahl an Beziehungen wichtig ist zu erkennen, ob es eigene Vorstellungen und klare Grenzen hat, was es von einer Beziehung erwartet.

Oft gilt die Faustregel: Was man zu Beginn einer Beziehung zulässt, ist umso schwerer wieder aus der Beziehung herauszubekommen. Daher ist es hilfreich, wenn Ihr Teenager im Laufe der Zeit eine Vorstellung entwickelt, was er in einem Zusammensein akzeptiert und was nicht.

Es kann einige Zeit dauern, bis man weiß, was man möchte und was einem das Herz bricht oder an den Rand der Verzweiflung und zu ungebremster Wut führt. Begleiten Sie Ihren Teenager mit einem offenen Ohr und Verständnis und setzen Sie ihn nicht unter Druck oder erklären Sie ihm nachdrücklich, wenn etwas so offensichtlich erscheint.

Hier gilt wieder, dass Ihr Teenager seine eigenen Fehler machen möchte und auch machen muss. Letztlich ist die Erfahrung der beste Lehrmeister, denn aus Fehlern lernt man. Im besten Fall sind die Fehler nur weniger kostenintensiv.

Auch bei Fehltritten dem Kind den Rücken stärken

Erklären Sie Ihrem Jugendlichen auch ab und an, dass es schön ist, Kind oder Jugendlicher zu sein und dass nicht alles, was Erwachsene machen und machen können Freiheit und Ungebundenheit bedeutet. Kinder und Jugendliche können sich schnell bevormundet und übersehen fühlen und prägen spätestens in der Pubertät den Wunsch aus, schnell erwachsen werden zu können.

Unterstützen Sie Ihr Kind, indem Sie mit ihm über die gemachten Erfahrungen reden und stets ein redebereiter und kompetenter Partner sind. Im Leichtsinn gemachte folgenschwere Fehler von Jugendlichen können minimiert werden, wenn Sie nahe am Verstand des Jugendlichen sind und so reden, dass Sie

  • Ihrem Kind Verständnis zeigen
  • Ratschläge geben und
  • für eine Verbesserung des Nachdenkens beitragen,

bevor das Kind das nächste Mal wieder etwas Fehlerhaftes macht. Machen Sie sich und Ihrem Kind klar, dass Fehler zum Leben dazu gehören und sein müssen und dass es wichtig ist, nicht immer dieselben Fehler zu machen und zu lernen, schneller und besser nachzudenken, bevor man etwas Kritisches macht.

Dumm ist, wer immer dasselbe macht, aus keinen Fehlern lernt und auf diese Weise in seiner Einsichtigkeit gefangen bleibt.

Fazit

Seien Sie für Ihr Kind ein wertvoller und einfühlsamer Berater, der das Kind und dessen bisheriges Leben kennt und in seinem weiteren Entwicklungsprozess stabil und vorurteilsfrei unterstützt.

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  • happy kids © Marzanna Syncerz - www.fotolia.de

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