4. August 2008
(dgk) Der Hefepilz namens Candida albicans ist weitverbreitet: Bei 20 bis 50 Prozent der Erwachsenen hat er sich im Mund und im Verdauungstrakt angesiedelt.
Der für das bloße Auge unsichtbare Hefepilz ist aber meist ein harmloser Mitbewohner. Solange er sich nicht zu stark vermehrt, spürt man ihn nicht, und er bedarf auch keiner Behandlung.
Bei etwa jeder fünften Frau im gebärfähigen Alter befinden sich Hefepilze in der Scheide, meist handelt es sich dabei um Candida albicans. Ist die Infektionsabwehr jedoch geschwächt, vermehrt sich der Pilz. Eine Entzündung entsteht, es kommt zu Beschwerden am Scheideneingang, in der Scheide und am äußeren Genitalbereich. Candida albicans kann sehr lästig werden. Doch die Pilzinfektion lässt sich gut therapieren – und man kann ihr im Alltag vorbeugen.
Es treten längst nicht immer alle Symptome auf. Grundsätzlich gilt: Bei solchen Anzeichen sollte frühzeitig eine diagnostische Abklärung erfolgen. Stellt sich dabei heraus, dass eine Hefepilz-Infektion vorliegt, ist eine medikamentöse Therapie mit Vaginal-Zäpfchen und/oder Salben erforderlich.
Hallo,
ich habe eine tolle Seite im Internet gefunden zu dem Thema Scheidenpilz
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Mein Benutzername dort ist "e...
"Mit einer gesunden, vitaminreichen Ernährung und nur mäßig Süßigkeiten tun Sie sich etwas Gutes, nicht aber dem Candida-Pilz" - ähm, diesem ...
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