Parkinson

Morbus Parkinson wird auch als Schüttellähmung bezeichnet und betrifft meist Männer

Bei der Parkinson (Morbus Parkinson) kommt es zu einem fortgeschrittenen Verlust dopaminproduzierender Zellen des Gehirns. Das Hormon Dopamin wird nicht mehr ausreichend produziert, was zu den klassischen Parkinson-Symptomen führt.

Alter Mann mit braunem Hut und Rollator, junger Mann fasst ihm an den Rücken im Park
Son & Elderly Father © Lisa F. Young - www.fotolia.de

Die Krankheit Parkinson wird auch oft als Schüttellähmung oder Morbus Parkinson bezeichnet und ist eine neurologische Erkrankung. Ursache dieser Erkrankung ist eine Veränderung bestimmter Hirnzentren. Parkinson tritt meist erst im höheren Alter und häufiger bei Männern als bei Frauen auf.

Symptome

Erste Symptome der Krankheit sind

Bei Fortschreiten der Erkrankung

  • werden die Bewegungen langsamer,
  • der Erkrankte nimmt eine gebeugte Haltung ein und
  • geht mit kleinen Schritten.
  • Auch das Aufstehen aus dem Sitzen fällt schwer.

Dazu kommt das typische

  • Händezittern und
  • Kopfschütteln.

Zuletzt kann ein Parkinson-Erkrankter aufgrund der Bewegungslosigkeit

  • nicht mehr alleine aus dem Bett aufstehen.

Behandlung

Die Behandlung erfolgt durch

sowie auch durch eine

Ferner besteht auch die Möglichkeit eines

  • Hirnschrittmachers,

der elektrische Impulse im Gehirn erzeugt. Heilbar ist die Krankheit nicht. Durch Medikamentengabe ist die Krankheit jedoch zumindest in den ersten Jahren gut behandelbar und ermöglicht dem Patienten einen weitgehend normalen Alltag.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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