Griechenland - Lage, Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten

Griechenland ist vor allem ein lohnenswertes Reiseziel für alle Bade- und Strandurlauber. Dabei ist nicht nur das griechische Festland interessant, auch die zum Land gehörenden Inseln werden gerne besucht. Nicht versäumen sollte man aber auch einen Besuch der Hauptstadt des Landes: Athen. Alles in allem bietet das Land vielfältige Möglichkeiten für jeden Urlaubstyp. Lernen Sie das Reiseziel Griechenland kennen.

Sehenswertes im Reiseziel Griechenland

Griechenland - Geographie

Griechenland liegt in Südosteuropa, am östlichen Mittelmeer. Es grenzt an Albanien, Mazedonien, Bulgarien sowie die Türkei.

Hauptstadt ist Athen. Zu den weiteren großen Städen zählen

  • Thessaloniki
  • Patras
  • Iraklio sowie
  • Piräus.

Das Land setzt sich zusammen aus dem griechischen Festland, der Halbinsel Peloponnes sowie mehreren Inseln. Südlichster Punkt und gleichzeitig der südlichste Punkt in Europa ist die Insel Gavdos.

Regionen und Gebirge

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über die unterschiedlichen Regionen Griechenlands.

Regionen Griechenlands
RegionSitzEinwohner (2011)Fläche in km²
AttikaAthen3.827.6243.808
EpirusIoannina336.8569.203
Ionische InselnKorfu207.8552.307
KretaIraklio622.9138.331
MittelgriechenlandLamia547.39015.549
Nördliche ÄgäisMytilini199.2313.836
Ostmakedonien und ThrakienKomotini608.18214.157
PeloponnesTripoli577.90315.490
Südliche ÄgäisErmoupoli308.9755.286
ThessalienLarisa732.76214.036
WestgriechenlandPatras679.79611.350
WestmakedonienKozani283.6899.451
ZentralmakedonienThessaloniki1.880.05818.811
Geographische Lage Griechenlands in Europa
Geographische Lage Griechenlands in Europa

Von den insgesamt 3.054 Inseln sind 87 bewohnt. Griechenland ist sehr maritim geprägt, besitzt dennoch einen Gebirgsanteil von knapp 78 Prozent. Bedeutende Gebirge sind

  • das Ida- bzw. Psiloritis-Gebirge (Kreta)
  • das Taygetos-Gebirge (Peloponnes)
  • das Rhodope-Gebirge (Festland)
  • der Olymp-Ossa-Pilion-Gebirgszug sowie
  • das Pindos-Gebirge.

Im Olymp befindet sich mit 2.917 Metern der höchste Gipfel: der Mytikas.

Klima und Artenvielfalt

In Griechen herrscht hauptsächlich mediterranes Klima vor. Die Sommer sind trocken und heiß, die Winter feucht und mild; auf letztere trifft man vor allem an der niederschlagsreichen Küste - Schnee gibt es dabei nur selten.

Bewegt man sich weiter ins Landesinnere, werden die Winter kühler. Typisch sind hier auch Nachtfrost und gelegentlich starker Schneefall. Im Nordwesten des Landes befindet sich ein kleiner Teil in der gemäßigten klimatischen Zone.

In den Regionen, in denen keine Landwirtschaft betrieben wird, findet man vorwiegend Hartlaubgewächse wie

  • Johannisbrotbaum
  • Echten Lorbeer
  • Erdbeerbaum und
  • Erica.

Kennzeichnend ist die besonders hohe Anzahl an medizinisch bedeutsamen Pflanzen; nur Madagaskar weist eine größere Vielfalt auf. Insgesamt gibt es zwischen 5.500 und 6.000 Pflanzenarten. 20 Prozent von ihnen kommen nur hier vor.

Zu den typischen Bäumen in Griechenland zählen

  • Palmen (an der Küste)
  • Obstbäume
  • Zypressen
  • Aleppokiefern
  • Pinien und
  • Ölbäume.

Über 1.000 Meter gibt es zudem

  • Eichen
  • Ulmen und
  • Kastanien,

bis 2.000 Meter Apollotannen und Schwarzkiefern.

Die Tierwelt besteht aus mehr als 900 Arten. Dazu gehören - je nach Region -

  • diverse Vogelarten
  • diverse Schmetterlingsarten
  • Schildkröten
  • Bären
  • Wölfe
  • Füchse
  • Wildschweine
  • Rehe
  • Eidechsen und
  • Geckos.

Flora und Fauna sind in zwei Meeresnationalparks sowie zehn Nationalparks unter Schutz gestellt.

Geographische Lage Griechenlands auf der Weltkarte
Geographische Lage Griechenlands auf der Weltkarte

Die Heimat der antiken Götter

Griechenland ist das Land der antiken Götter. Wenn sich Zeus unehelicher Sohn und Halbgott Herkules in diesem Land wohl gefühlt hat, dann ist es sicherlich einen Besuch für uns Sterbliche wert.

Das Olympieion (Tempel des Olympischen Zeus) in Athen, Griechenland unter blauem Himmel
Das Olympieion (Tempel des Olympischen Zeus) in Athen, Griechenland unter blauem Himmel

Beste Reisezeit

Im Sommer ist Griechenland nicht unbedingt das passende Reiseziel. Da das Thermometer schon mal gerne auf die 40°C zusteuert, ist es schlicht und einfach zu heiß.

So schön ein heißer Sommer auch sein mag, aber selbst waschechte Griechen haben Temperaturen über der 40 Gradmarke schon umgehauen. Besser geeignet sind die Herbst- oder Frühlingsmonate.

Während es in Deutschland kalt und regnerisch ist, kann man in Griechenland das herrliche Wetter genießen. Bei Temperaturen von 20 bis 30 Grad ist es sommerlich, ohne aber zu heiß zu werden. In Deutschland mögen Sie noch mit Pullover oder sogar Jacke ins Flugzeug gestiegen sein, doch am griechischen Flughafen können Sie solche Kleidungsstücke getrost gegen T-Shirt eintauschen.

Vom Sightseeing zum Strand

Wer in Griechenland Urlaub macht, sollte sich zumindest einen Tag Zeit nehmen, um die Hauptstadt Athen kennenzulernen. Wenn man sowieso in Athen mit dem Flieger ankommt, kann man zu Beginn des Urlaubs oder zum Ende hin für ein paar Tage ein Hotel in Athen buchen.

Für die restliche Zeit eignet sich eine Ferienwohnung direkt am Strand. Wer in Athen Sightseeing macht, darf sich die Akropolis natürlich nicht entgehen lassen.

Um diese zu finden brauchen Sie nicht mal eine Karte. Es reicht, etwas hilflos durch die Gegend zu gucken, und schon zeigen gleich mehrere griechische Hände in die Richtung, in die Sie gehen müssen.

Oben angekommen, können Sie entscheiden, ob Sie die Akropolis lieber alleine besichtigen oder einen der vielen Führer in Anspruch nehmen, die sich an jeder Ecke anbieten. Diese erzählen einem zum Teil sehr interessante Dinge über die Architektur oder die Geschichte der Akropolis.

Wenn man nett bittet, erlauben die meisten Führer auch, dass man sie während der Führung filmt. Auch sehr sehenswert in Athen ist die berühmte Wachablösung. Solch einen ritualen Dienstwechsel gibt es schließlich selten zu sehen. Diese Wachablösung der Evzonen findet stündlich vor dem Parlamentsgebäude statt.

Ab ans Meer!

Neben all dem Sightseeing darf aber natürlich nicht die Zeit zum Strandbesuch fehlen. Mit Schnorchel ausgerüstet, kann man im türkisblauem Wasser den ein oder anderen farbenprächtigen Fisch bewundern.

Griechenland bietet eine hervorragende Mischung aus geschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen Bademöglichkeiten im wunderschönen, klaren Meer. So ist für jeden etwas dabei und lässt den Urlaub nicht zu einsichtig verlaufen. Also Koffer packen und ab ins Land der antiken Götter.

Das wunderschöne klare Meer in Griechenland
Das wunderschöne klare Meer in Griechenland

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Highlights Griechenlands im Detail vor...

Lohnenswerte Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

Griechenland bietet empfehlenswerte Ausflugsziele in den unterschiedlichsten Bereichen.

Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Athen

Die griechische Hauptstadt Athen kann inzwischen auf eine etwa 5.000-jährige Geschichte zurückblicken. Eine Geschichte, die unter anderem auch in Form zahlloser historischer Gebäuden ihre Spuren hinterlassen hat.

Die Akropolis

Als Akropolis werden Stadtfestungen des antiken Griechenlands bezeichnet; überall im Land verteilt findet man solche. Die Akropolis in Athen ist dabei aber sicher die bekannteste.

Erbaut wurde diese bereits zwischen 467 und 406 vor Christus. Auf einer Anhöhe 156 Meter über der Stadt gelegen, ist die Akropolis schon von Weitem sichtbar.

Sie besteht aus mehreren Gebäuden, wie zum Beispiel dem Niketempel und dem Parthenon-Tempel. Der Niketempel befindet sich im Westen der Anlage und ist der kleinste aller Tempel. "Nike" ist die Bezeichnung der griechischen Siegesgöttin.

Der Parthenon wiederum ist das zentrale Monument der Anlage; übersetzt bedeutet dieser übrigens "Jungfrauengemach". Die breite Front der dorischenn Säulen ist ein klassisches Fotomotiv schlechthin. Das Erechtheion ist ein weiterer Tempel der Anlage; charakteristisch ist die Vorhalle mit ihren sechs überlebensgroßen Mädchenfiguren, welche man auch als Karyatiden bezeichnet.

Das Panorama ist umso beeindruckender, wenn man sich vorstellt, mit welch einfachen Mitteln die Menschen vor so langer Zeit derart imposante Bauwerke errichtet haben. Seit dem Jahr 1986 zählt die Akropolis zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ursprünglich waren alle Bauwerke der Akropolis aus weißem Stein; im Laufe der Zeit sind diese durch die Witterung allerdings fast alle gelblich.

Korrektes Verhalten

Als Tourist sollte man beachten, dass das Gebiet rund um die Akropolis als heilig gilt. Rauchen sowie der Konsum von Alkohol sind daher hier verboten.

Jährlich besuchen etwa zwei Millionen Touristen dieses Wahrzeichen von Athen, dementsprechend groß ist hier vor allem in der Hauptsaison auch der Andrang. Günstig ist es, die Akropolis bereits in den frühen Morgenstunden zu besuchen, denn dann sind noch nicht so viele Touristen unterwegs. Der Eintritt zum Gelände der Akropolis beträgt momentan sechs Euro für Erwachsene; Kinder haben freien Eintritt zur Anlage.

Poseidon Tempel Akropolis
Poseidon Tempel Akropolis

Das Olympieion

Doch das bekannteste antike Bauwerk Athens ist längst nicht das einzige beeindruckende Zeugnis antiker Baukunst. Etwa einen halben Kilometer östlich der berühmten Arkopolis erwartet den Besucher schon das nächste imposante Bauwerk der Antike.

Dabei handelt es sich um das Olympieion, oder auch den "Tempel des olympischen Zeus". Errichtet wurde einer der einstmals größten Tempel Griechenlands zwischen dem 6. Jahrhundert vor Christus und dem 2. Jahrhundert nach Christus.

Diese lange Bauzeit bis zur Fertigstellung lässt sich unter anderem auf zahlreiche unterschiedliche Bauherren zurückführen, deren Ansprüche an diese Tempelanlage sehr unterschiedlich waren. Und so wurden auch die Pläne für den Tempel bis zu seiner Fertigstellung mehrfach verändert.

Heute ist das Olympieion, wahrscheinlich wegen eines Erdbebens im Mittelalter, nur noch als Ruine zu bewundern. Die riesigen Säulen wirken dennoch in beeindruckender Weise.

Weitere sehenswerte Bauten

Griechenland ist unter anderem auch berühmt für seine Tragödien. Und diese Tragödien wurden schon im Jahr 534 vor Christus im Dionysostheater aufgeführt.

In diesem Theater, welches der Akropolis praktisch zu Füßen liegt, wurden natürlich auch Komödien aufgeführt. Dieser Ort gilt als Geburtsort des europäischen Theaters.

Es galt als das wichtigste Theater im antiken Griechenland. Dieses am Südhang der Akropolis gelegene Theater erhielt seinen Namen nach Dionysos, dem Gott des Weines. Hier hatten immerhin 17.000 Zuschauer Platz, welche die verschiedensten Theateraufführungen ansahen.

Auch das Odeon des Herodes Attikus ist ein Theater. Allerdings war dieses Theater, welches im 2. Jahrhundert nach Christus errichtet wurde, sogar überdacht.

Doch nicht nur die Antike hat in Athen ihre Spuren in imposanten Bauten hinterlassen. Auch das Mittelalter und das osmanische Reich sind heute noch in Athen zu bewundern.

So zum Beispiel in Byzantinischen Kirchen oder in einem Türkischen Bad. Daneben hat sich auch der Neoklassizismus des 19. Jahrhunderts, zum Beispiel im eindrucksvollen Universitätsgebäude, im Parlamentsgebäude und in zahlreichen Stadtvillen, verewigt.

Flagge von Griechenland
Flagge von Griechenland
Hoher Fels von Meteora (Griechenland) mit Kloster unter dunklen Wolken
Hoher Fels von Meteora (Griechenland) mit Kloster unter dunklen Wolken

Das Schiffswrack von Zakynthos - ein gestrandetes Schmugglerschiff

Zu den beliebten Inseln Griechenlands zählen allen voran die so genannten Ionischen Inseln. Zakynthos, auch bekannt als die "Schildkröteninsel", ist die drittgrößte der Ionischen Inseln; lohnenswert ist der Besuch des Schiffswracks von Zakynthos.

Dieses Schiffswrack befindet sich in der so genannten Schmugglerbucht von Zakynthos im Norden der Insel. Als klassisches Postkartenmotiv steht dieses für die Insel Zakynthos wie kaum ein anderes Bauwerk auf der Insel.

Erreichen kann man dieses nur über den Meeresweg; allerdings kann man es auch von der Aussichtsplattform aus gut sehen. In der Hauptsaison landen meist in der Mittagszeit viele Kreuzfahrtschiffe in der Bucht - von einem Besuch des Schiffswracks ist zu dieser Zeit Abstand zu nehmen, da der Strand dann von Menschen recht überlaufen ist.

Der perfekte Badestrand

Archipel in Griechenland, kalkweiße Hauswand mit Blumenvasen und Amphoren, im Hintergrund Meer
Archipel in Griechenland, kalkweiße Hauswand mit Blumenvasen und Amphoren, im Hintergrund Meer

Selbstverständlich ist diese Navagio-Bucht auch bestens zum Baden und Faulenzen geeignet. Der Strand gilt als einer der schönsten der gesamten Insel - wenn nicht gar von ganz Griechenland.

Die "Blauen Grotten"

Unweit des Schiffswracks befindet sich ein weiteres beliebtes Ausflugsziel der Insel Zakynthos, die "Blauen Grotten". Diese sind fast ebenso bekannt wie das Schiffswrack; das Wasser leuchtet hier strahlend blau. Erreichen kann man diese Grotten in kleinen Booten.

Geschichte des Wracks

Umgeben wird das Schiff von einer 200 Meter hohen Felsmauer. Bereits seit dem Jahr 1980 liegt dieses hier in der Bucht. Daher ist es auf dem Landweg nahezu unmöglich, das Wrack zu erreichen, es sei denn, man ist Freeclimber.

Gestrandet war dieses beladen mit Zigaretten und Alkohol, die Besatzung jedoch konnte sich retten. Als die Schmuggler eine Patroullie der Küstenwache zu Gesicht bekamen, gerieten sie in Panik und setzten das Schiff in Brand.

Insel Rhodos - Wassersport, Wandern und Mountainbiking

Die Insel Rhodos ist wie alle anderen griechischen Inseln auch ideal für einen Badeurlaub geeignet, doch Rhodos hat noch weitaus mehr zu bieten. Aktivurlauber kommen hier voll auf ihre Kosten, denn auf Rhodos kann man einer Vielzahl sportlicher Aktivitäten nachgehen.

Bekannt ist Rhodos sicher vor allem für den sagenumwobenen "Koloss von Rhodos", eines der Antiken Sieben Weltwunder. Dieser existiert heute zwar nicht mehr, doch ist die Insel dennoch auch für ihre Geschichte bekannt. Der Palast von Knossos beispielsweise sowie unzählige Kirchen und Klöster sind einige der Hauptanziehungspunkte auf der Insel.

Wandern auf Rhodos

Doch vor allem kommen sportlich aktive Urlauber nach Rhodos. Die Sonneninsel ist bekannt für ihre unzähligen Wanderwege.

Viele dieser Wege befinden sich abseits der Touristenzentren und sind weder mit dem Mietwagen noch mit dem Bus zu erreichen. So hat man die Möglichkeit, Rhodos von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Inmitten der abwechslungsreichen Natur kommt man natürlich auch ständig an antiken Stätten, Kirchen und Klöstern vorbei. Auf Eselspfaden geht es durch eine unberührte Natur - auch gibt es auf der Insel sogenannte Wanderhotels, in welchen man während mehrtägiger Touren übernachten kann.

Wassersportarten für besonders Aktive

Absolut empfehlenswert ist Rhodos auch für alle Wassersportler. Die am häufigsten besuchten Orte sind dabei

  • Faliraki
  • Tsambika und
  • Kiotari.

In der Stadt Faliraki gibt es zudem den größten Wasserpark im gesamten Mittelmeerraum - ideal für Familien mit Kindern geeignet. Egal ob

auf Rhodos ist nahezu alles möglich. Eine der neuesten Wassersportarten ist das Wakeboard fahren - auch dies kann man auf Rhodos.

Wassersport für die Gemächlicheren

Wer es ruhiger und gemächlicher mag, kann sich ein Tretboot, Kanu oder Segelboot ausleihen und so die Gewässer rund um die Insel erkunden. Surfschulen und Surfbrettverleihe gibt es auf Rhodos zuhauf.

Biken auf Rhodos

Auch kann man sich auf Rhodos ein Mountainbike ausleihen und so die Insel erkunden. Ein Fahrrad kostet auf Rhodos zwischen vier und acht Euro am Tag.

Direkte Fahrradwege gibt es auf Rhodos zwar nicht, doch eignen sich die Küstenstraßen dennoch gut zum Radfahren. Acht geben sollte man jedoch auf den Verkehr.

Das Innere der Insel ist sehr gebirgig und daher nur etwas für geübte Mountainbiker. Die Monate von April bis Juni eignen sich für Radtouren auf Rhodos am besten.

Blaue Möbel vor weißem Haus, in Griechenland, griechisches Design
Blaue Möbel vor weißem Haus, in Griechenland, griechisches Design

Zypern, Felsen der Aphrodite - Auf den Spuren der griechischen Göttin der Schönheit

Griechenland ist eines der geschichtsträchtigsten Länder in Europa und zugleich ein ideales Ziel für einen entspannten Badeurlaub. Dabei ist nicht nur das griechische Festland bekannt und beliebt, auch die unzähligen zum Land gehörenden Inseln ziehen jährlich unzählige Besucher an. Eine der meistbesuchten Inseln ist dabei Zypern, die "Insel, wo die Götter Urlaub machen".

Gerne wird Zypern auch als die "Insel der Aphrodite" bezeichnet, der Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit. Diese war eine der zwölf großen griechischen Göttinnen und ist bis heute bekannt.

Ein besonderes Highlight auf Zypern, welches an eben diese berühmte griechische Göttin erinnert, ist der sagenumwobene Felsen der Aphrodite. Dieser befindet sich an der Steilküste zwischen Páfos und Koúrion - hier soll der Legende nach Aphrodite aus dem Meer entstiegen sein.

Die Legende und das Glück

Angeblich wurde sie in einer Muschel an Land getrieben. Diese Legende besagt auch, dass jeder, der um diesen Felsen herumschwimmt, mit jeder Runde ein Jahr jünger wird.

Angeblich soll auch das Mitnehmen eines Steines vom Strand Glück bringen. Zwar sind diese keine archäologischen Fundstücke, jedoch kann es dennoch schwierig werden, mit diesem Souvenir unbehelligt durch den Flughafen zu kommen. Man sollte sich also gut überlegen, ob dies den Aufwand lohnt.

Badeorte

Die Gegend rund um den Felsen der Aphrodite, welcher gelegentlich auch als Felsen der Römer bezeichnet wird, ist auch zum Baden gut geeignet. Die hier befindlichen Kiesstrände sind langgestreckt und liegen malerisch vor einer schönen Steilküste.

Der Felsen der Aphrodite gilt als eines der meistbesuchten Fotomotive auf der Insel. Einen besonders schönen Blick auf den Felsen der Aphrodite hat man übrigens von der Terrasse des Aussichtslokales aus, welches sich hoch auf einem Felsen befindet.

Reisetipps für Kreta

Kreta ist die größte Insel Griechenlands und zugleich die fünftgrößte Insel des Mittelmeeres. Das beliebte Touristenziel bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie

  • den Palast von Knossos
  • die Chandras-Hochebene
  • die Samaria-Schlucht
  • das venezianische Kastell oder
  • das Kloster Arkadi.

Darüber hinaus kann man auf Kreta Badeurlaub machen, Bootstouren unternehmen oder Wandern. Vor einer Kreta-Reise gibt es jedoch ein paar Punkte zu beachten.

Blick auf die Stadt Agios Nikolaos auf Kreta, Griechenland
Blick auf die Stadt Agios Nikolaos auf Kreta, Griechenland

Ein Urlaubsparadies im Mittelmeer

Die Bezeichnung "Insel der Götter" verdankt die Insel Kreta vor allem ihrer über 1.000 Kilometer langen Küste, die landschaftlich äußerst vielfältig ist.

  • Malerische Buchten
  • weiße Sandstrände und
  • imposante Steilküsten

wechseln sich ab. Im Inneren der Insel erheben sich einige Bergmassive, wo ein weit verzweigtes Wanderwegnetz zu spektakulären Touren einlädt. Fast das ganze Jahr über wird Kreta von der Sonne verwöhnt und ist von Frühling bis Herbst, wenn es kaum regnet, ein beliebtes Ziel für Badeurlauber.

Während der Norden Kretas durch viele Badeorte touristisch geprägt ist, lohnt auch der wilde Süden der Insel einen Besuch. Die Sonneninsel im Mittelmeer hat aber mehr zu bieten als Strände und Naturlandschaften.

Viele Spuren der antiken griechischen Hochkultur kann man auf Kreta erkunden. Zu den berühmtesten antiken Baudenkmälern gehören die Ruinen von Festos und Knossos, das Kloster Arkadi und das Museum von Heraklion.

Reisesaison

Vor einer Reise stellt man sich immer die Frage, welche Zeit sich am besten für einen Urlaub eignet. Für Kreta lässt sich dies jedoch nicht so einfach beantworten. So hängt die ideale Reisezeit davon ab, welche individuellen Interessen der Urlauber hat.

Als gut geeigneter Zeitraum für einen Besuch der Mittelmeerinsel gelten die Monate April bis Juni. Vor allem Naturliebhaber kommen dann auf ihre Kosten, da Kreta in voller Pracht erblüht. Darüber hinaus sind die Temperaturen sehr angenehm.

Für Aktivurlauber ist der Mai besonders zu empfehlen. Am wärmsten wird es auf Kreta von Juli bis September. Dann werden Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius erreicht.

Auch die Wassertemperaturen steigen auf 22 bis 27 Grad Celsius an, was zu einem ausgiebigen Badeurlaub einlädt. Weniger empfehlenswert für einen Kreta-Besuch sind die Monate November bis Januar, da das Wetter in diesem Zeitraum wechselhaft, regnerisch und kühl ist.

Gesundheit

Medizinische Versorgung findet man überall auf Kreta. Allerdings fällt der technische Standard meist niedrig aus. Kommt es zu einer ernsthaften Erkrankung, ist es besser, die Heimreise anzutreten.

Da zwischen Griechenland und Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen besteht, kann man sich durch Vorlage einer europäischen Versicherungskarte von griechischen Vertragsärzten der IKA-Krankenkasse sogar kostenfrei behandeln lassen. Allerdings tun dies die einheimischen Ärzte nur sehr ungern, da sie natürlich lieber Bargeld sehen wollen.

Unterkunft

In den meisten Fällen werden die Unterkünfte auf Kreta im Rahmen einer Pauschalreise bereits im Voraus gebucht. Man findet aber auch zahlreiche freie Zimmer, die durch entsprechende Hinweisschilder zu erkennen sind. Einheitliche Zimmer-Standards sucht man auf Kreta jedoch vergebens.

Darüber hinaus gibt es auf der Mittelmeerinsel verschiedene Jugendherbergen, für die man allerdings einen internationalen Jugendherbergsausweis benötigt. Während der Hochsaison im Juli und August, sollte man unbedingt im Voraus buchen, da Herbergen und Hotels zu dieser Zeit meist besetzt sind.

Einreise

Für EU-Bürger ist für die Einreise nach Kreta ein gültiger Personalausweis oder Reisepass ausreichend. Kinder müssen im Reisepass der Eltern eingetragen sein oder über einen speziellen Kinderausweis verfügen.

Im Folgenden geben wir noch ein paar Tipps, welche Highlights man sich auf Kreta nicht entgehen lassen sollte...

Kulturdenkmäler auf Kreta

Im Norden von Heraklion liegt der Palast von Knossos. Er wurde ca. 1900 v. Chr. erbaut und etwa 200 Jahre später durch Erdbeben zerstört. Seine imposante Anlage ist aber noch zu erkennen.

Im Nordwesten des Badeortes Rethymnon befindet sich eine alte römische Festung. Von dort aus hat man einen herrlichen Blick über die Stadt. In den Sommermonaten finden auf dem Gelände der Festung kulturelle Veranstaltungen statt.

Will man die Geschichte Kretas näher kennenlernen, sollte man das Archäologische Museum von Heraklion besuchen. An Hand zahlreicher Funde und Ausstellungsstücke wird ein interessanter Überblick über die antike Hochkultur auf Kreta gegeben.

Mit der Töpferei wird ein antikes Handwerk bis heute auf Kreta gepflegt. Im Töpferdorf von Margarites bieten zahlreiche traditionelle Töpfereien ihre Produkte an, so dass man garantiert ein geschmackvolles Andenken findet.

Ruinen des Palast von Knossos mit seinen roten Säulen auf der Insel Kreta
Ruinen des Palast von Knossos mit seinen roten Säulen auf der Insel Kreta

Einmalige Naturlandschaften

Ein Geheimtipp für Badeurlauber wie Naturliebhaber gleichermaßen ist der Strand von Vai. Er verfügt über den einzigen natürlichen Palmenhain in Europa, was Südseefeeling aufkommen lässt.

Kreta hat aber nicht nur malerische Strände zu bieten, auch das Landesinnere ist sehenswert. Insbesondere lohnt sich eine Wanderung durch die imposante Imbros-Schlucht.

Wärme und Kraft tanken auf den Inseln der Ägäis

Wer einem verregneten Sommer entkommen will, sollte einen Wellnessurlaub auf die Inseln der Ägäis verlegen. Das Nebenmeer zwischen Griechenland und der Türkei bietet eine Fülle idyllischer Ferieninseln mit optimalen Möglichkeiten zum Badeurlaub und zahlreichen sehenswerten Schätzen der Antike. Vor allem aber hat die Ägäis eine Sonnengarantie zu bieten.

Lage der Ägäis

Während die Ägäis im Osten durch die türkische Küste begrenzt wird, liegt im Norden und Westen das griechische Festland. Im Süden wird die Ägäis vom kretischen Inselbogen abgeschlossen, zu dem die Inseln Andikythira, Kasos, Karpathos, Kythira und Kreta selbst gehören.

Zwischen den Inseln ergeben sich zahlreiche Meerengen wie die Straße von Rhodos, die Straße von Kasos oder die Straße von Kythira. Über den Bosporus und das Marmarameer besteht im Nordosten eine Verbindung ins Schwarze Meer. Insgesamt umfasst die Ägäis eine Fläche von 240.000 Quadratkilometern, bei einer Ausdehnung in West-Ost-Richtung von 390 Kilometern und in Nord-Süd-Richtung von 650 Kilometern.

Antike Hochkulturen in der Ägäis

Die Ägäis war die Heimat antiker Hochkulturen. Auf ihren Inseln entstanden die minoische und die antike griechische Kultur. Später prägten als Eroberer auch

  • Römer
  • Perser
  • Byzantiner
  • Venezier
  • Genuesen und
  • Osmanen

die ägäischen Inseln. Seefahrt, Handel und Wissenschaft erhielten in der Ägäis entscheidende Impulse. Überreste antiker Hochkulturen können auch vielen der Inseln besichtigt und bestaunt werden.

Die Inseln der Ägäis

Die meisten ägäischen Inseln gehören zu Griechenland, nur einige wenige im Osten gehören zur Türkei. In der Ägäis gibt es sieben Inselgruppen:

  • die nordägäischen Inseln
  • die nördlichen Sporaden
  • die östägäischen Inseln
  • die südlichen Sporaden
  • die Kykladen
  • die Saronischen Inseln sowie
  • die kretischen Inseln.

Mittlerweise sind die meisten ägäischen Inseln touristisch erschlossen, jedoch liegt der Schwerpunkt eher auf den südlichen Inseln.

Mykonos

Mykonos kann mit tollen Stränden und zahlreichen Clubs punkten.

Delos

Delos bietet dagegen ein reichhaltiges Programm für Kulturinteressierte.

Kreta

Kreta kann als echtes Urlaubsparadies gelten, wo sich herrliche Strände, idyllische Naturlandschaften und antike Kulturdenkmäler vereinen. Nicht umsonst nennt man die größte griechische Insel auch "Insel der Götter".

Weiße Sandstrände und malerische Buchten laden zum Badevergnügen ein. Im inneren der Insel kann man Bergmassive auf Wanderwegen entdecken.

Heraklion

Fast 3.000 Jahre alte Überreste antiker Kultur kann man in Heraklion erkunden. Und über alledem lacht von Frühling bis Herbst die Sonne.

Am besten ist es, gleich mehrere Inseln kennen zu lernen...

Land und Leute kennenlernen beim Inselhopping in Griechenland

Griechenland verfügt über mehr als 6000 verschiedene Inseln, von denen jedoch nur 227 auch bewohnt sind. Natürlich kann man auf einer der größeren Inseln einen ganz normalen Urlaub mit Baden, Sonnen und Party verleben.

Die Vielfalt ist jedoch fast zu groß, um sich auf nur eine einzige Insel zu beschränken. Beim Inselhopping kann man zumindest einige davon kennenlernen und noch dazu in die griechische Mentalität und Kultur eintauchen.

Organisiertes Inselhopping

Inselhopping kann man mittlerweile bei vielen Reiseveranstaltern als Pauschalreise buchen. Das hat den großen Vorteil, dass man sich um nichts zu kümmern braucht.

Die Hotelzimmer sind alle schon reserviert und auch für den Transport auf und zwischen den Inseln ist gesorgt. Andererseits ist man dann auch an das Programm des Reiseveranstalters gebunden und kann nicht einfach noch ein wenig länger bleiben, wenn einem eine der Inseln besonders gut gefällt.

Inselhopping für Alternativurlauber

Alternativurlauber buchen daher lieber meist nur einen Flug und lassen den Rest der Reise dann einfach auf sich zukommen. Die größeren Inseln wie Korfu, Kreta und Rhodos verfügen über einen Flughafen, zu den kleineren Inseln geht es dann mit der Fähre weiter.

Stadtaufnahme Santorini, im Hintergrund Wasser
Stadtaufnahme Santorini, im Hintergrund Wasser

Tipps zur Reisezeit und Unterkunft

Wer auf eigene Faust unterwegs ist, sollte jedoch lieber die Vor- oder Nachsaison für seine Reise wählen. Dann sind die Zimmer nicht nur billiger, man hat auch realistische Chancen, in jedem Ort sofort eine Unterkunft zu finden.

Um Land und Leute kennenzulernen, sollte man natürlich nicht in einem der großen Hotelbunker absteigen, sondern sich viel eher für eine kleine Pension entscheiden. Hier kann man vielleicht einen kleinen Plausch mit der Hausherrin halten und den Abend bei Oliven und Ouzo ausklingen lassen.

Die Griechen sind sehr gastfreundlich und freuen sich immer, wenn man sich für ihr Land und ihre Kultur interessiert. Ein paar Brocken Griechisch sind dabei natürlich von Nutzen. Man kann sich jedoch auch mit einem kleinen Reisewörterbuch sowie mit Händen und Füßen verständigen.

Wenn die Möglichkeit dazu besteht, sollte man nicht nur die bewohnten Inseln besuchen. Mit einem Motorboot erreicht man auch die naturbelassenen Orte, die mit einer reichen Flora und Fauna beeindrucken können.

Ausklingen lässt man die Reise dann am besten wieder auf einer der großen Inseln. Hier kann man sich noch ein wenig in ein weiches Hotelbett kuscheln und am Strand gut essen, bevor es wieder ab nach Hause geht.

Speisen und Getränke

Die griechischen Gerichte sind Teil der mediterranen Küche. Typisch sind somit viele Gemüsesorten sowie Oliven, Meeresfrüchte und Gewürze wie Thymian, Minze, Paprika und Salbei.

Oftmals werden Hauptgerichte im Backofen zubereitet. Typische Beilage ist griechisches Weißbrot. Es wird viel mit Olivenöl gekocht. Beliebt sind sowohl Fleisch als auch Fisch. Berühmt ist Griechenland u.a. für den Schafskäse bzw. Feta.

Meist gibt es diverse Vorspeisen; das Hauptgericht besteht häufig aus gegrillten Zutaten. Geselligkeit steht beim Essen bei den Griechen an erster Stelle. Zu den typischen Gerichten zählen

  • Fasolada (Bohnensuppe, griechisches Nationalgericht)
  • Tsatsiki (Joghurtgericht mit Gurke und Knoblauch)
  • Tirosalata/Chtipiti (Fetacreme)
  • Bauernsalat
  • Mezze (diverse kleine Gerichte)
  • Dakos (gehackte Tomaten mit Feta und Olivenöl auf Zwieback)
  • in Olivenöl gebratenes Gemüse, z.B. Auberginen, Zucchini etc.
  • Bifteki (Rindlfeisch-Frikadellen)
  • Souvlaki (Fleischspieße)
  • Gyros (gewürztes, geschnetzeltes Schweinefleisch vom Drehgrill)
Mezze - griechische Vorspeisen
Mezze - griechische Vorspeisen
2 Gyros-Pita vor Zutaten auf dem Tisch
2 Gyros-Pita vor Zutaten auf dem Tisch

Typisches Dessert ist frisches Obst. Getrunken wird gerne

  • griechischer Wein
  • Bier
  • Ouzo oder Tsikoudia/Raki (klare Spirituose) und
  • Metaxa (Weinbrand).

Erfahren Sie hier mehr über die griechische Küche.

Quellen:

  • Klaus Bötig: DUMONT Richtig Reisen Griechenland - Festland und Peloponnes, DuMont Reiseverlag, Ostfildern, 2008, ISBN 3770176081
  • Hubert Eichheim: Griechenland: Geschichte und Gegenwart, C.H.Beck, 2006, ISBN 3406398774
  • Sabine Becht, Eberhard Fohrer, Yvonne Greiner, Frank Naundorf, Andreas Neumeier und Dirk Schönrock: Griechische Inseln. Reisehandbuch, Müller (Michael), Erlangen, 2007, ISBN 3899532821
  • Paul Hellander, Kate Armstrong und Michael Clark: Lonely Planet Reiseführer Griechenland, Lonely Planet, 2006, ISBN 3829715668

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