
Bildung ist elementar für jeden Menschen. Bildung bedeuten Wissen, aber auch Verständnis von Dingen in der Welt, physischen Zusammenhängen, politischen Geschehnissen und geschichtlichen Ereignissen. Die Schule ist der Ort, an dem die Bildung vermittelt werden sollte.

Die Schulkarriere beginnt bei allen Schulkindern mit der Einschulung, in der Regel mit sechs Jahren. Dann werden vier Klassen der Grundschule durchlaufen, in denen Lesen, Schreiben, Rechnen und etwas Grundwissen gelehrt wird. Danach wird eine weiterführende Schule besucht, die mit einem Hauptschulabschluss, einer mittleren Reife oder dem Abitur beendet wird. Besonders im Sommer wird es für die Schüler spannend, denn dann stehen nicht nur die Ferien bevor, es winkt auch das Zeugnis und hoffentlich die Versetzung in die nächste Klasse.
Wer die Hochschulreife erlangt hat, kann sich in der Wissenschaft üben. Wissenschaftliches Arbeiten wird an der Universität gelehrt, das Studium gilt der Weiterbildung und dem Erlangen von Fachwissen in einem bestimmten Fachbereich. Ein erfolgreiches Studium verlangt ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Disziplin, wo noch ein recht hoher Erfolgsdruck hinzukommt, der zu zahlreichen Studienabbrechern führt. Hat man sein Studium jedoch erfolgreich beendet, sind die Berufschancen auf dem Arbeitsmarkt meistens besonders gut.

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