24. Februar 2010
Als Bauchstraffung oder Bauchdeckenstraffung bezeichnet man eine spezielle Schönheitsoperation. Dabei wird überschüssiges Haut- und Fettgewebe entfernt, um die Bauchdecke zu straffen.
Ziel und Zweck einer Bauchstraffung, die auch als Bauchdeckenstraffung oder Abdominoplastik bezeichnet wird, ist die operative Entfernung von überschüssiger Haut im Bauchbereich und die Straffung der Bauchdecke. Dabei kann zugleich auch überschüssiges Fettgewebe entfernt werden. Auf diese Weise kommt es zu einer Straffung und Festigung des gesamten Bauches.
Die Bauchstraffung gehört zur Plastischen Chirurgie und wird bei einem Überschuss an Haut im Bereich des Bauches durchgeführt. Vor allem nach Schwangerschaften oder starker Gewichtsabnahme kann es zur Bildung eines so genannten Hängebauches kommen. Fühlt sich der Betroffene durch die herunterhängenden Hautlappen oder den Hängebauch unwohl und in seiner Lebensqualität beeinträchtigt, ist die Durchführung einer Bauchstraffung durchaus sinnvoll. Allerdings kann der operative Eingriff nicht ausreichende Bewegung sowie eine ausgewogene und gesunde Ernährung ersetzen. Darüber hinaus wird die Operation nicht zur Reduzierung von Fett vorgenommen. Daher sollte das Fett bereits vor der Bauchstraffung reduziert werden. Es ist aber möglich, den Eingriff durch eine Fettabsaugung zu ergänzen.
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