Bauchstraffung

Die Bauchdeckenstraffung oder Abdominoplastik ist eine operative Straffung der Bauchdecke

Nach einer Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme ist die Bauchdecke oft erschlafft und faltig. Mit einer Bauchdeckenstraffung wird überschüssiges Haut- und Fettgewebe am Bauch entfernt. Die Bauchstraffung wird stationär in 2 bis 3 Tagen durchgeführt.

Bauch einer Frau wird vor Schönheitsoperation mit Stift gekennzeichnet
Marking abdomen for cosmetic correction surgery © Benko Zsolt - www.fotolia.de

Indikation

Eine Bauchstraffung ist sinnvoll, wenn

weil die Haut im Laufe der Jahre an Elastizität verloren hat. Frauen, die durch eine Schwangerschaft eine hängende Bauchdecke und Schwangerschaftsstreifen haben, sich dadurch nicht mehr wohl in ihrem Körper fühlen oder sich sogar schämen, denen kann man mit der Bauchstraffung ein gesundes Selbstvertrauen wiedergeben. Der Arzt wird nach eingehender Untersuchung beratend tätig und sie über alle möglichen Risiken aufklären.

Häufig mit Fettabsaugung kombiniert

Oftmals wird eine Bauchstraffung in Verbindung mit einer Fettabsaugung vorgenommen. Besonders bei Patienten, die eine Fettschürze haben und dadurch Hautreizungen entstehen, ist die Kombination von Bauchstraffung und Fettabsaugung sinnvoll.

Im Normalfall wird eine Bauchstraffung ambulant durchgeführt und erfolgt ohne Narkose. Die Patienten werden in einen Dämmerschlaf versetzt. Der Bauch wird lokal betäubt und der behandelnde Arzt dann im Anschluss oberhalb der Schambehaarung einen waagerechten Schnitt setzen. Danach strafft er das überschüssige Gewebe nach unten. Dieser Schnitt ist später kaum sichtbar, da die Naht unter der Haut angebracht ist.

Nachsorge

Nach ca. 2 Wochen werden die Fäden entfernt. Der Patient darf sich körperlich normal bewegen. Schweres Heben und Tragen sollte er jedoch vermeiden.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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