28. Juli 2010
Als Cholesterin bezeichnet man einen lebenswichtigen fettähnlichen Naturstoff. Es dient zur Bildung von Gallensäuren, Vitamin D und Steroidhormonen.
Unter Cholesterin, das auch Cholesterol genannt wird, versteht man einen lebenswichtigen Fettstoff. Dabei handelt es sich um ein Molekül, das sich aus mehreren Ringen zusammensetzt. Für den menschlichen Organismus ist Cholesterin aus verschiedenen Gründen lebenswichtig. So stellt es Gallensäuren, Vitamin D sowie Steroidhormone wie Östrogen her. Auch für die Zellenwände ist der Stoff ein wichtiger Bestandteil. Cholesterin kann sowohl vom Körper selbst gebildet, als auch über die Nahrung aufgenommen werden. Dabei passt sich die körpereigene Cholesterinproduktion der Nahrungszufuhr an. Allerdings findet dieser Vorgang individuell unterschiedlich statt. Außerdem gibt es eine Höchstgrenze, die auch für die Aufnahme von Cholesterin gilt. Zumeist beträgt sie pro Tag weniger als 1000 Milligramm.
Unter Umständen kann eine hohe Cholesterinkonzentration im Körper zu gesundheitlichen Problemen führen. Aus diesem Grund sollten Menschen, die unter Herz- und Gefäßkrankheiten leiden, auf cholesterinhaltige Lebensmittel verzichten oder sie nur in Maßen genießen. In der Regel gilt eine Cholesterinzufuhr von 300 Milligramm täglich über die Nahrung als empfehlenswert.
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