Zuckungen

Muskelzuckungen können bei Magnesiummangel, Epilepsie, Drogen- oder Alkoholmissbrauch vorkommen

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  • von Paradisi-Redaktion
Erschöpfter Mann mit geschlossenen Augen fasst sich ins Gesicht
A young man that has an intense headache. © TheSupe87 - www.fotolia.de

Bei Zuckungen verrichtet der Muskel keine willentliche äußere Arbeit, er verkürzt sich aber trotzdem, da die Muskelzellen durch Nervenimpulse gereizt werden. Muskelzuckungen treten meist im Gesicht sowie an Augenlidern, Armen, Händen oder Beinen auf.

Zuckungen sind unangemessene und nicht kontrollierbare Entladungen von Nervenimpulsen.

Ursachen

Oft verschwinden sie schnell wieder von alleine und sind einfach nur lästig und unangenehm oder es handelt sich zum Beispiel um

Ebenso können

auftreten oder

Natürlich können Zuckungen auch ganz andere Ursachen haben und sollten von einem Arzt abgeklärt werden.

Erkrankungen

Häufig sind Zuckungen und Krampfanfälle Symptome

Nerven- und Muskelzuckungen können zum Beispiel auf

  • eine Tic- oder Tourettestörung

hinweisen oder etwa durch

zum Vorschein kommen. Oder aber eine

liegt vor und macht sich durch Zuckungen bemerkbar.

Diagnose

Beim Arzt kann dann eine gründliche körperliche und neurologische Untersuchung erfolgen. Dies kann von

gehen.

Behandlung

Je nach Krankheitsbild kann

  • eine therapeutische oder
  • medikamentöse Behandlung

begonnen werden. Auch durch

kann Abhilfe geschaffen werden. Ebenso hilft

gegen die unerträglichen Zuckungen.

Grundinformationen zu Zuckungen

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