14. Dezember 2009
Lähmungen haben unterschiedliche Ursachen. In jedem Fall stecken ernstzunehmende Krankheiten dahinter.
Eine Lähmung kann in Folge eines schweren Unfalles auftreten, wenn der Patient sich beispielsweise die Wirbelsäule an einer bestimmten Stelle gebrochen hat. Auch bei einem schweren Schädel-Hirn-Trauma kann eine Lähmung auftreten. Der Patient kann dann querschnittsgelähmt bleiben.
Patienten, die einen Schlaganfall hatten, sind anfangs häufig halbseitig gelähmt.
Krankheiten wie zum Beispiel die Multiple Sklerose gehen ebenfalls mit Lähmungen einher, die sich im Krankheitsverlauf stetig verschlimmern. Auch die Atmung ist bei weit fortgeschrittener Krankheit davon betroffen.
Heutzutage werden bereits die Babys gegen diverse Krankheiten geimpft, so dass viele Erkrankungen nicht mehr auftreten. Eine dieser Krankheiten ist Polio, auch Kinderlähmung genannt. Früher landeten aufgrund dieser Krankheit viele Menschen im Rollstuhl, da die Krankheit Lähmungen verursacht.
Wenn ein Patient an einer bestimmten Stelle der Wirbelsäule einen Bandscheibenvorfall hat, kann auch dieser zu Lähmungen führen.
Befindet sich im Gehirn ein gut- oder bösartiger Tumor, kann dieser auch für Lähmungen verantwortlich sein. Diese gehen jedoch oftmals wieder zurück, wenn der Tumor entfernt werden kann.
Neben den bereits genannten Krankheiten treten Lähmungen auch bei Migräne-Patienten oder auch bei Patienten mit einer Hirnhautentzündung, einer Polyneuropathie oder bei Parkinson auf.
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