Tipps für guten Sex, typische Lustkiller und ein Überblick über hartnäckige Sexirrtümer und -mythen

Wie beide Partner ein erfüllendes Liebesspiel erleben können

Guten Sex zu haben, ist für viele Paare nicht immer leicht. Beachtet man jedoch ein paar einfache Dinge, kann der Geschlechtsverkehr zu einem aufregenden Erlebnis werden.

Vorspiel, junges Paar in Unterwäsche im Bett

Hilfreiche Tipps für guten Sex

Viele Paare wünschen sich guten Sex und wollen dabei ihren Partner zufrieden stellen, was jedoch nicht immer klappt. Damit der Geschlechtsverkehr nicht zur Routine wird und beide Partner befriedigt, ist es ratsam, ein paar Tipps zu befolgen.

1. Wünsche äußern und erfüllen

Zunächst einmal gilt es zu bedenken, dass am Geschlechtsverkehr zwei Personen beteiligt sind. Das heißt also, dass man auf die Wünsche und Bedürfnisse seines Partners Rücksicht nehmen sollte.

Grundregel ist, dass es beiden gefallen muss. Dazu sollte man natürlich wissen, was den Partner erregt. So wird empfohlen, seinen Partner in einem passenden Augenblick danach zu fragen,

  • was er sich beim Geschlechtsverkehr wünscht
  • was ihn anregt und
  • ob es etwas gibt, dass er gerne einmal ausprobieren möchte.

Vertraut man sich gegenseitig seine intimsten Wünsche an, sorgt dies für mehr Lust. Außerdem lernt man seinen Partner noch besser kennen.

2. Geeigneten Ort und Zeitpunkt wählen

Ein wichtiger Faktor für guten Sex ist auch die passende Umgebung. So spielen der geeignete Ort und der richtige Zeitpunkt eine bedeutende Rolle. Manchmal kann auch ein Ortswechsel sehr anregend sein, denn Sex muss nicht immer nur im Bett stattfinden.

Als Alternativmöglichkeiten kommen zum Beispiel

infrage. Für welchen Ort man sich auch immer entscheidet - wichtig dabei ist, dass man sich entspannt, genug Zeit hat und sich nicht unter Druck setzt.

3. Vorspiel genießen

Ebenfalls wichtig für guten Sex ist ein ausgiebiges Vorspiel, das man als Ritual genießen kann. Männern wird empfohlen, sich zurückzunehmen und dem Rhythmus der Frau anzupassen, die es eher langsam und sanft mag. Mit einem guten Vorspiel, bei dem die Partnerin stimuliert wird, lässt sich bei ihr sexuelle Spannung aufbauen.

4. Verschiedene Stellungen ausprobieren

Manchmal kann auch die richtige Stellung für guten Sex sorgen.

  • Großer Beliebtheit erfreut sich die so genannte Missionarsstellung, bei der der Mann auf der Frau liegt und kreisförmige Bewegungen ausführt.
  • Besonders genussvoll für die Frau ist die Reiterstellung. Dabei sitzt die Partnerin auf dem Partner und reitet sozusagen auf ihm.
  • Als sehr romantisch gilt die Löffelchenstellung, bei der der Mann auf der Seite hinter der Frau liegt und sich eher langsam bewegt und parallel die Brüste liebkosen kann.

Natürlich können auch Quickies zum guten Sex zählen, doch besonders schön und intim ist er, wenn man sich ausreichend Zeit lässt...

Slow Sex - Ohne Ziel und ohne Stress und Hektik

In der heutigen schnelllebigen Gesellschaft kommen viele wichtige Dinge oft zu kurz. Eines dieser Dinge ist der Sex.

Wenn die Lust und die Zeit mal da sind, wird schnell eine kleine Nummer geschoben. Da das Ziel beim Sex aber immer der Orgasmus zu sein scheint und dafür neben den ganzen Terminen und Verpflichtungen nicht viel Zeit bleibt, hetzen sich die Paare bei ihrem Liebesspiel oft regelrecht ab. Dabei wird Sex zu einem weiteren Stressthema, was die Lust mit der Zeit schwinden lässt.

Paare sollten sich Zeit für Intimitäten nehmen

Damit das nicht passiert, sollten sich Paare für die schönste Nebensache der Welt endlich wieder Zeit nehmen. Das Stichwort lautet Slow Sex. Beim Slow Sex ist es wichtig, dass keine weiteren Termine anstehen. Alle Störfaktoren sollten ausgeschaltet werden. Das gilt auch für das Telefon.

Erst dann haben beide Partner die Möglichkeit sich voll und ganz auf einander zu konzentrieren und sich die nötige Zeit für Intimitäten zu nehmen - von den Vorbereitungen, über das Ausziehen und das Vorspiel bis hin zum eigentlichen Akt. Während man das Bett mit weicher Satin-Bettwäsche bezieht und mit

die perfekte Stimmung schafft, kann man schon einmal die Vorfreude auskosten.

<h5>Den Partner mit Küssen und Streicheleinheiten verwöhnen

Die heißen Dessous, die man sich gerade erst angezogen hat, sollten nicht innerhalb weniger Sekunden wieder vom Leib gerissen werden. Auch beim Ausziehen sollte man sich Zeit lassen und den Anblick der steigenden Erregung des Partners genießen.

Beim Vorspiel gilt es, den Partner mit Küssen und Streicheleinheiten zu verwöhnen, wobei man sich nicht den typischen erogenen Zonen, sondern vielmehr anderen empfindsamen Körperteilen, wie

widmen sollte.

<h5>Ziel beim Slow Sex ist nicht der Orgasmus

Ein Ziel, wie den Höhepunkt beider Partner, gibt es beim Slow Sex nicht, auch nicht beim eigentlichen Akt. Stattdessen sollten sich die Partner auf ihren eigenen Körper konzentrieren, die Berührungen und Erregung wahrnehmen und spüren.

Dabei spielt auch das Innehalten, wie es beim Tantra praktiziert wird, eine große Rolle. Wird die Erregung zu groß, wird innegehalten und einfach nur genossen. Danach geht es weiter. Während des Aktes sollten beide Partner Blickkontakt halten, denn das erhöht das Gefühl der Verbundenheit deutlich.

Auch das Vermeiden bestimmter Dinge gehört zum guten Sex dazu...

<h4>Die größten Lustkiller beim Sex

Es gibt viele Dinge, die beim Liebesspiel nicht unbedingt lustfördernd sind.

<h5>Babysprache und Verniedlichungen

Zu den größten Lustkillern im Bett zählt die Babysprache. Was bei manchen Paaren im Alltag offenbar dazugehört, hat im Bett überhaupt nichts verloren. Verniedlichungen, die mit einer Piepsstimme gesprochen werden, lassen nämlich selbst die größte Lust verschwinden.

<h5>Egoismus

Ebenfalls abtörnend wirkt Egoismus. Wer beim Sex nur an seine eigene Befriedigung denkt, zerstört die Lust des Partners. Auf Dauer kann das sogar zu einer echten Beziehungskrise führen, da der Partner mit der Zeit überhaupt keine Lust mehr auf Sex verspürt.

<h5>Quickie

Ein Quickie ist zwar hin und wieder ganz reizvoll, doch wer regelmäßig sofort nach dem Sex aufspringt, um anderen Dingen, wie den alltäglichen Pflichten, nachzukommen, zerstört damit jegliche Romantik. Die Zeit nach dem Sex kann nämlich auch sehr genussvoll sein, vor allem dann, wenn sich die Partner diese Zeit nehmen, um noch ein wenig miteinander zu kuscheln.

<h5>Dirty Talk

Schmutzige Phrasen beim Liebesspiel können anregend sein. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass beide Partner Spaß am Dirty Talk haben. Wenn sich einer der Partner durch die schmutzigen Ausdrücke verachtet oder respektlos behandelt fühlt, kann die Stimmung schnell ins Negative kippen.

<h5>Mangelnde Körperhygiene und Schlabberlook

Der Abtörner im Bett schlechthin sind allerdings mangelnde Körperhygiene und der Schlabberlook. In langjährigen Beziehungen kann es schonmal passieren, dass sich die Partner häufiger gehen lassen. Wenn es aber im Bett mal wieder ordentlich zur Sache gehen soll, sollte man die Jogginghose lieber im Schrank lassen und stattdessen zu sexy Dessous greifen.

Ein Mindestmaß an Körperhygiene sollte jedem anerzogen worden sein.

darf man selbst dem tolerantesten Partner nicht zumuten.

Besonders wichtig für die Männer: beim Erleben und Ausleben der Sexualität ticken Frauen anders, als sie (glauben)...

<h3>Die Erwartungen einer Frau an das Liebesspiel

Für viele Männer sind Frauen beim Sex ein Rätsel. So wissen sie oft nicht, was ihre Partnerin beim Liebesspiel von ihnen erwartet.

<h4>Männer und Frauen ticken anders

Sowohl Männer als auch Frauen wünschen sich ein erfülltes Sexualleben. Doch was genau erwarten sich Frauen vom Liebesakt?

Obwohl die meisten Männer sich durchaus bemühen, ein guter Liebhaber zu sein, ist das Ergebnis für die Partnerin nicht immer befriedigend. Studien zufolge bleiben bei etwa 56 Prozent aller Frauen die sexuellen Wünsche unerfüllt. Hauptgrund dafür ist meist, dass die Männer glauben, dass Frauen beim Sex auf die gleiche Weise Befriedigung fänden wie sie selbst.

Dabei handelt es sich jedoch um einen Irrtum. So bestehen beim Erleben der Sexualität zwischen Männern und Frauen erhebliche Unterschiede. Schafft ein Mann es, diese Unterschiede zu akzeptieren, ist er in der Lage, seine Partnerin auf Dauer sexuell zufrieden zu stellen, wovon er letztlich auch selbst profitiert.

<h4>Frauen brauchen Gefühle

Oft glauben Männer, dass sie nur die richtige Liebestechnik anwenden müssten, um die Wünsche ihrer Partnerin zu erfüllen. Das stimmt jedoch nicht, da Frauen dem Geschlechtsverkehr eine ganz andere Bedeutung beimessen als Männer. Zwar können spezielle Liebestechniken zu einer erfüllten weiblichen Sexualität durchaus beitragen, dennoch sind für Frauen in erster Linie Gefühle ausschlaggebend.

Zu diesen Gefühlen gehört vor allem Liebe. So muss sich eine Frau von ihrem Partner auch geliebt und geborgen fühlen, bevor sie eine erfüllte Sexualität erleben kann.

<h4>Frauen wollen vertrauen können

Das liegt daran, dass für Frauen Geschlechtsverkehr auch sehr viel mit Nähe und Vertrauen zu tun hat. Das heißt, dass eine Frau sichergehen möchte, dass sie auch wirklich die einzige Sexpartnerin des Mannes ist und nicht nur eine von vielen. Um dies einer Frau zu beweisen, muss ein Mann zeigen, dass er seine Partnerin für etwas ganz Besonderes hält und ihr klarmachen, dass er nur sie will, und sein Leben mit ihr teilen möchte.

<h4>Eine Frau verführen und offen über Neigungen sprechen

Dazu gehört auch, sie nicht durch simple Methoden ins Bett zu bekommen, sondern sie mit gefühlvoller Zärtlichkeit und Fantasie zu verführen. Dabei sollte man Geduld haben und seiner Partnerin stets ein Gefühl von Vertrauen und Nähe vermitteln.

Um die sexuellen Erwartungen einer Frau erfüllen können, muss man mit ihr darüber reden, denn über Sex zu sprechen ist für das weibliche Geschlecht sehr wichtig. Allerdings fällt dies vielen Paaren nicht leicht, da auch Frauen ihre Wünsche nicht immer deutlich klarmachen, weil sie sich schämen oder unsicher sind.

Zum Thema Sex gibt es zahlreiche Irrtümer, mit denen wir im Folgenden aufräumen möchten...

<h3>Die größten Mythen und Missverständnisse rund um den Sex

Trotz aller Aufklärung zum Thema Geschlechtsverkehr gibt es auch in der heutigen Zeit noch immer zahlreiche Mythen und Missverständnisse über die schönste Nebensache der Welt.

<h4>1. Im Alter ist Sex nicht mehr wichtig

Vor allem junge Leute glauben, dass Menschen, die über 60 Jahre alt sind, keinen Geschlechtsverkehr mehr hätten. Dies ist jedoch nicht richtig.

So sind viele Menschen auch im höheren Alter noch sexuell aktiv, wenn auch nicht mehr so häufig. Da die Empfindungen dabei jedoch intensiver werden, sind viele Senioren mit ihrem Sexualleben sogar zufriedener als junge Menschen.

<h4>2. Einen G-Punkt gibt es nur bei Frauen

Ob es einen G-Punkt überhaupt gibt, ist bei Sexualwissenschaftlern nach wie vor umstritten. Viele glauben jedoch an seine Existenz.

Doch nicht nur Frauen sollen über diesen ominösen G-Punkt verfügen, sondern auch Männer. Ihr Lustzentrum ist die Prostata (Vorsteherdrüse), die unter der Blase liegt und einen großen Teil der Samenflüssigkeit herstellt. Durch die gezielte Stimulation der Prostata können Männer einen deutlich intensiveren Orgasmus erleben.

<h4>3. Beschnittene Männer haben mehr Ausdauer

Nach einer operativen Beschneidung ist die Eichel, die den sensibelsten Teil des männlichen Glieds bildet, nicht mehr bedeckt, sodass sie mehr Reibung ausgesetzt ist und weniger empfindlich reagiert.

Zwar wird behauptet, dass beschnittene Männer dadurch ausdauernder beim Geschlechtsakt sind, in Wahrheit kommt es jedoch auch bei ihnen genauso häufig zu einer vorzeitigen Ejakulation wie bei unbeschnittenen Männern.

<h4>4. Alkohol steigert die Lust auf Sex

Das kommt auf die konsumierte Menge an. In geringem Maße kann Alkohol anregend auf die Libido wirken, da er enthemmt.

Werden jedoch größere Mengen getrunken, leidet die Fähigkeit, zum Höhepunkt zu gelangen. Starker Alkoholkonsum hat sogar eher Nachteile auf die Standfestigkeit.

<h4>5. Geschlechtsverkehr mit nur einem Partner langweilt auf die Dauer

Für diese Behauptung gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege. Zwar wird der Geschlechtsverkehr im Laufe der Jahre seltener praktiziert, in einer glücklichen Beziehung dafür jedoch umso intensiver erlebt. Dass das Prickeln aus der Anfangzeit der Beziehung nachlässt, ist vollkommen normal.

<h4>6. Männer wollen immer Sex

Zu den größten Mythen gehört, dass es immer nur die Männer sind, die Geschlechtsverkehr wollen. In glücklichen Beziehungen ist der Wunsch nach Sex jedoch beinahe ausgeglichen.

<h4>Kuschelsex, Waschbrettbauch, Liebe - die größten Sexirrtümer bei Frauen

Obwohl Sex längst kein Tabuthema mehr ist, bestehen bei beiden Geschlechtern nach wie vor große Irrtümer über das Lustempfinden des Partners. Besonders verbreitete Missverständnisse über die weibliche Sexualität sind:

<h5>1. Mythos: Kuschelsex ist besonders beliebt

Viele Männer glauben, dass Frauen nur Kuschelsex mögen. Das ist jedoch nicht ganz richtig. Es stimmt zwar, dass Frauen beim Sex weniger aggressiv sind als Männer, entscheidend ist jedoch die Mischung. So mag nicht jede Frau immer nur dasselbe Liebesspiel, da es mit der Zeit sonst langweilig wird.

Manche Frauen ziehen durchaus auch spontanen und härteren Geschlechtsverkehr vor. Wichtig ist, dass man die Varianten miteinander abwechselt und sich ab und zu etwas Neues einfallen lässt.

<h5>2. Mythos: Frauen stehen auf den Waschbrettbauch

Eine weitere Legende ist, dass Frauen nur Männer attraktiv finden, die einen Waschbrettbauch haben und über das Aussehen eines Bodybuilders verfügen. Sicherlich gibt es Frauen, die Muskelmänner bevorzugen, doch die meisten finden innere Eigenschaften wie

noch wichtiger. Darüber hinaus kann ein athletischer Mann auch verunsichernd auf eine Frau wirken. So macht sie sich dann zwangsläufig Gedanken über ihre eigene Figur.

<h5>3. Mythos: Kein Sex ohne Liebe

Ohne Liebe wollen Frauen auch keinen Sex. Ein weiterer Irrtum. Auch Frauen können ohne Liebe Spaß am Sex haben. Ebenso wie Männer lassen sie sich auf One-Night-Stands ein, weil sie Lust haben.

Den meisten Frauen macht Sex mit Liebe jedoch mehr Spaß. Es gibt aber auch Frauen, die sich über ihre Sexualität definieren und lieber verschiedene Partner haben.

<h5>4. Mythos: Jede Frau hat einen G-Punkt

Ein weiterer häufiger Irrtum ist, dass alle Frauen den so genannten G-Punkt hätten. Es ist jedoch unter Sexualwissenschaftlern umstritten, ob es diesen Lustpunkt überhaupt gibt. Man vermutet, dass er 4–5 Zentimeter über dem Eingang der Vagina am Schambeininneren liegt. Doch nicht bei jeder Frau ist er zu finden.

<h5>5. Mythos: Es kommt auf die Größe an

Ebenfalls ins Reich der Sex-Legenden gehört die Vermutung, dass die Länge des Penis für Frauen besonders wichtig sei. In Wirklichkeit spielt die Penislänge des Partners bei den meisten Frauen überhaupt keine Rolle.

Die Körperstellen, die für den Geschlechtsverkehr und einen Orgasmus wichtig sind, befinden sich entweder in der vorderen Region der Scheide oder außerhalb davon, wie die Klitoris. Ein Penis, der bei einer Erektion eine Länge von 8–10 Zentimetern erreicht, ist schon vollkommen ausreichend, um eine Frau zu stimulieren.

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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